Sabrina Teil 7

Es war nun endlich Weihnachten, und Sabrina und ihre ****** waren gerade vom Besuch bei den Großeltern zurückgekehrt. Die Stimmung der Drei war mehr als nur aufgeheizt. Während sie bei ihren Großeltern waren, konnten ihre ****** es nicht lassen sich immer wieder gegenseitig zu befummeln. Auch hatte ihre Mutter die beiden rechtzeitig unterbrochen als Lisa Steve genüsslich einen blies, denn ohne die Unterbrechung, hätte nur einen Moment später ihr Großvater die beiden erwischt. Aber auch Sabrina wurde nicht verschont. Während des festlichen Abendessens konnte ihr Sohn es sich nicht entgehen lassen seiner Mutter immer wieder zwischen die Beine zu fassen, ihre nylonbedeckten Schenkel zu streicheln und auch ihren Seidenslip mit massierenden Bewegungen immer tiefer in ihre triefendnasse Möse zu schieben. Sie betete immer wieder, dass ihre Eltern das nicht mitbekommen würden. Doch zu ihrer Erleichterung kommentierten sie das Verhalten nur dahingehend das sie sich freuten, das die ****** sich wieder so gut verstehen würden und auch so herzlich zu ihrer Mutter sein würden.

Während der Fahrt nach Hause waren die ****** auffallend still gewesen, auch wenn sie im Rückspiegel sehen konnte das Steve die Fahrt über leicht über den Slip seiner Schwester streichelte, aber nicht so sehr um sie ernsthaft zum Orgasmus bringen zu können.

Nun da die Haustür zugefallen war eröffnete Sabrina: "Das Verhalten bei euren Großeltern war sehr riskant und ich würde darum bitten das ihr sowas in Zukunft unterlasst!", klang ihre Stimme ernst. Daraufhin drehte sich Lisa als erste um und lächelte ihre Mutter an: "Aber Mama... Steve hat beschrieben wie feucht und erregt du beim Essen warst... also hat dir das Riskante doch auch gefallen oder?" Worauf ihre Mutter im noch ernsteren Ton erwiderte: "Das ist jetzt nicht der Punkt. Es war riskant und ihr wärt auch beinahe beim Blasen erwischt worden!" Die Antwort ihrer Tochter überraschte sie mehr als sie erwartet hatte. Denn diese lächelte wieder nur und küsste dann ihre Mutter mit einem langen, herrlichen Zungenkuss. "Das ist keine gute Antwort auf...", versuchte Sabrina wieder die Kontrolle über die Lage zu bekommen, wurde aber dann von einem genauso leidenschaftlichen Kuss ihres Sohnes unterbrochen. Während ihre Tochter schon ins Wohnzimmer ging, löste sich ihr Sohn von Sabrinas Lippen und sagte: "Ja, wir versuchen in Zukunft besser aufzupassen Mum, aber die Weihnachtsstimmung hat uns einfach überwältigt, und nun komm... wir haben noch einige Geschenke die wir nicht bei Oma und Opa aufmachen konnten." Somit setzen die drei sich auf die Couch, die Mutter zwischen ihren beiden zauberhaften ******n. Aber die Geschenke wurden trotz Ankündigung noch nicht verteilt, denn auch auf der Couch konnten weder Lisa noch Steve ihre Hände von ihrer Mutter lassen und so wurde sie noch weiter geküsst und liebkost, wohl auch um die Mutter weiter zu besänftigen.

Während Lisa und Sabrina sich gegenseitig streichelten und Lisa den Hals ihrer Mutter küsste, stand Steve auf, um einige Tüten und verpackte Geschenke zu holen. "Nun meine beiden... was habt ihr denn noch für besondere Geschenke vorbereitet?", fragte sie und die Vorfreude und Aufregung stieg in Sabrina immer weiter. "Dann pack doch die ersten Geschenke aus Mum, bevor wir noch davon abkommen und dich auspacken", gab Lisa mit einem Lachen von sich. Und so öffnete Sabrina die ersten Geschenke und fand wunderschöne Dessous und neue Nylonstrümpfe in unterschiedlichen Mustern. Auch Lisa öffnete eine Tüte um auch dort neue Reizwäsche für sich vorzufinden. "Ihr wisst ja schon beide das ich es mag euch in so schöner Wäsche zu sehen", sagte Steve und wurde leicht rot dabei. Sabrina lächelte und wusste ganz genau was er meinte. "Und du willst gewiss auch mit diesen Dessous deine Bildergalerie von uns erweitern oder nicht?", und damit war es Sabrina die lachte, weil sie wusste das sie ihren Sohn ertappt hatte. Lisa indes überreichte ihrer Mutter weitere Geschenke die sie öffnen sollte. Darin befand sich eine Ansammlung unterschiedlicher Sextoys. "Steve möchte uns in schöner Wäsche sehen und ich würde diese Spielzeuge gerne mit dir ausprobieren Mum, natürlich darf Steve uns dabei zusehen, wenn er möchte." Wieder war Sabrina von ihren ******n überrascht, aber wusste jetzt auch, warum diese Geschenke nichts für den Haushalt ihrer Eltern waren. Es waren jetzt nur noch zwei Geschenke übrig. "Das letzte ist von uns beiden und ist mit etwas verbunden was wir dir sagen wenn du es geöffnet hast. Das andere ist zwar für dich aber auch für Lisa mit", eröffnete Steve seiner Mutter. Diese wusste nicht was sie davon halten sollte und leichte Sorgen ke***** in ihr auf. Also öffnete sie die beiden letzten Geschenke und hatte nun einen großen Stapel neuer Strumpfhosen als auch einen Strapon-Dildo vor sich liegen. "Nun ich kann mir vorstellen, was es mit dem zweiten Satz auf sich hat", sagte sie und deutete auf den Strapon. "Aber was wollt ihr mir jetzt mit den Strumpfhosen sagen?", fragte Sabrina und Lisa sagte lächelnd: "Jaaaa... du hast wahrscheinlich recht mit deiner Vermutung, ich würde dich gerne mal mit dem Strapon durchnehmen Mama, aber auch das Steve und ich dich zeitglich nehmen können. Zu den Strumpfhosen...", Lisa brach ab und schaute ihren Bruder an bevor sie fortfuhr: "Nun die Stumpfhosen... damit hat ja alles irgendwie angefangen und...", wieder sahen die *********** sich an bis Steve endlich mit der Sprache raus kam: "Mum, wir möchten das du dich wieder mit anderen Männern triffst, gerne wieder so junge wie die Studenten oder der Praktikant. Wir möchten das du dabei die Strumpfhosen trägst, die jungen Männer mit nach Hause bringst und dich hier von ihnen benutzen lässt. Lass sie die Strumpfhosen wieder zerreißen, lass dich von ihnen vögeln und dann sollen sie ihr Sperma auf dir abspritzen." Bei dieser Bitte ihrer ******, wenn man das so nennen kann, war Sabrina geschockt und sprachlos, und Lisa setze das Ganze weiter fort: "Ja, und nicht nur das wir das gerne möchten das du das so machst, wir möchten das weil wir dir dabei zuschauen wollen ohne das die Kerle das mitbekommen. Wir möchten zuschauen, wie du benutzt wirst und falls es mal nicht klappen sollte und du es woanders mit denen treiben solltest, möchten wir das du es uns in allen Details erzählst." Lisa biss sich auf die Lippe und fügte etwas leiser, ja fast kleinlaut, an: "Und ich hätte auch nichts dagegen dann dieses fremde Sperma von und aus deinem Körper zu lecken Mami... oder mit dir zu schmusen und dich zu küssen während sich das Fremdsperma dann auf unser beider Körper verteilt." Sabrina wusste absolut nicht was sie dazu sagen sollte als Steve auch noch weiter ausführte: "Und wenn die Typen mal nicht soviel Kontrolle haben und nicht auf, sondern IN dir abspritzen und dich mit ihrem Sperma vollpumpen, würde ich gerne in die gleichen Löcher wie sie eindringen und dich nehmen und dich danach Lisa zum sauberlecken überlassen nachdem ich in die gleichen Löcher gespritzt habe wie die fremden Typen."

Sabrina stand auf, ging ein paarmal im Wohnzimmer Hin und Her, atmete tief, schon fast angestrengt, und wusste einfach nicht, was sie dazu sagen sollte. Während sie mit großen Augen von ihren ******n beobachtet wurde, und je mehr sie darüber nachdachte, merke sie eine Sache immer deutlicher. Sie war mehr als nur scharf gerade, und kaum das sie das realisierte, merkte sie das bei dem Rumgehen eine wahre Flut ihres Liebessaftes ihre Beine runterlief. "Ihr wollt wirklich das eure Mutter sich mit fremden Männern trifft, sich sexuell von ihnen benutzen lässt wie eine kleine Schlampe, und ihr wollt dabei zusehen um dann danach mit mir weiter zu machen wo die Typen mit mir aufgehört haben? Das ist es was ihr möchtet?" Die ****** sahen sich an um dann wieder sie anzuschauen und dann nickten sie nur still... das aber mit einem großen Grinsen dabei. "Nun wenn ihr das möchtet...", begann Sabrina und fuhr fort: "...vielleicht lässt sich da was machen oder zumindest können wir darüber noch mal reden. Aber bis dahin...", sie griff sich eines der neuen Dessous und ein paar der Nylonstrümpfe, "...gebt mir einen kleinen Augenblick und kommt dann ins Schlafzimmer. Ich glaube mit dieser Bitte habt ihr mich so scharf gemacht dass wir heute Abend wirklich sehr viel Spaß haben werden, und Lisa..., denn da wirst du heute definitiv brauchen." Dabei deutete Sabrina auf den Strapon. Dann gab sie jedem einen Kuss und verließ das Wohnzimmer in Richtung ihres Schlafzimmers.


(Vorerst letzter Teil)
発行者 FireEyeFrency
2年前
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