Party bizarr
Es ist noch nicht lange her, da fiel mir in einem erotik forum eine Einladung zu einer Party bizarr in einem privaten Saunaclub ins Auge. Neugierig wie ich war sah ich mir die Bilder der vergangenen Partys an und stellte fest das mich das nicht nur immer neugieriger sondern auch zu meiner Verwunderung geil machte.
Hier wurde anscheinend alles geboten , wie BDSM, Klinik-sex,NS, Lack, Leder, Gummifetisch usw.
Zum nächsten Partytermin meldete ich mich an und als ich auf dem Parkplatz vor dem Club ankam wunderte ich mich über die vielen Autos, hauptsächlich Mittelklasse-und Oberklasseautos die dort standen.
Mein Mittelklassesuv ging da ziemlich unter.
Ich war gespannt was mich erwartete. Am Eingang wurde ich freundlich empfangen und bezahlte ersteinmal und bekam einen Plan von der location in die Hand gedrückt.
Die einzelnen Mottobereiche waren hier getrennt. In den Umkleidekabinen zog ich mich aus und zog mir nur eine Fliege um den Hals, das kam meiner exhibitionistischen Neigung nah.
Den Schrankschlüssel hing ich mir ans Handgelenk. Alles machte einen sehr sauberen Eindruck und überall lagen Handtücher und Kondome bereit.
Aus dem BDSM Bereich hörte ich schon entsprechende Geräusche von Peitschen und Lustschreien, aber danach war mir noch nicht. Aber der sog. Maschinenraum interessierte mich doch sehr .
Hier lag eine ältere Frau um die Fünfzig ziemlich üppig, ziemlich fixiert auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen und wurde von einer Fickmaschine mit einem Riesenschwanz gefickt. Ihr Partner stand mit steifem Glied dabei und bediente das Gerät.
Als die Frau mich sah wurde ihr Stöhnen lauter, anscheinend genoss sie es Zuschauer zu haben und als sie sah wie mein Schwanz vor Erregung immer größer wurde kam sie schliesslich heftig zuckend und wild stöhnend .Ihr Mann stellte schnell die Maschine ab wichste kurz und hart und entlud sich über seiner Partnerin.
Das hatte mich natürlich ziemlich geil gemacht und mit steifem Glied ging ich weiter .Ich kam in einen großen Flur, mit vielen Türen , die beschriftet waren, hier waren Räume für verschiedene Spielarten.
Am Ende des Flurs waren zwei Andreaskreuze, an dem einen hing eine relativ junge schlanke Frau, sportlich durchtrainiert, daneben ihr junger Freund auch so sportlich
Auf einem Sc***d stand „ Bitte berühren!“ Die Beiden grinsten mich an und bemerkten meine Zögerlichkeit und er sagte: „ Nun mach schon, greif uns Beide mal so richtig ab!“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, bei so herrlichen Körpern. Mein Schwanz pochte schon verdächtig, so geil war ich.
Da ich Beide gleichzeitig mit den Händen erreichen konnten, griff ich Beiden nach den Brustnippeln und zog mal dran, dann wanderten meine Hände rechts und links tiefer bei ihr in die Scheide , ihm an den harten Schwanz.
Den Beiden schien das sehr zu gefallen sie stöhnten heftigst. Sie war klitschnass und ziemlich erregt, ihr Unterleib wölbte sich verlangend vor, am liebsten hätte ich meinen Schwanz in sie versengt.
Er schrie plötzlich auf und schoss Fontänen von Sperma in den Raum, darauf schien sie nur gewartet zu haben, denn sie kam mit Macht, hart und heftig,und rüttelte heftig am Andreaskreuz.
Ich band anschliessend das Pärchen los, die sich artig bedankten und in einem Pärchenraum zum Kuscheln verschwanden.
Nun war ich mittlerweile sowas von geil geworden, ich brauchte dringend Erleichterung.
Ich ging suchend umher, bis ich eine ältere Dame um die 60 abseits lässig im Sofa sitzen sah, sie trug eines der alten Mieder von früher die unten offen waren und spitze Brüste hatten.
Oft hatte ich zu alten Bildern in den Katalogen gewichst, das war für mich Genuss pur.
Mit Steifem ging ich auf die Dame zu, als sie mich im Blickfeld hatte lächelte sie freundlich.
„ Na junger Mann wie ich sehe stehen sie auf Retromieder“
„ Oh ja , seit meiner Pubertät“ erwiderte ich grinsend und sah sie mir genauer an, sie hatte ein hübsches Gesicht, wenig Falten, dezent geschminkt, einen tollen großen Busen der im Mieder immer noch hin und her waberte.
Als ich vor ihr stand, griff sie mir zart in den Hoden, prüfte die Härte meines Steifen, fast wäre ich gekommen, „ blasen oder ficken ?„ fragte sie mich und schaute mich mit ihren blauen Augen fragend an.
„ Dann komm wir gehen zur Liebesschaukel, wenn die frei ist, da wollte ich schon immer rein!“
Sie zog mich am Schwanz in einen anderen Raum indem mehrere Geräte von der Decke hingen.
Sie blieb an einem Gerät stehen: „Du musst mir jetzt mal helfen“ meinte sie und stieg in ein Geschirr ein. „ Zieh mich hoch „
Ich zog an verschiedenen Seilen, bis sie breitbeinig in Schwanzhöhe in der Luft schwebte.
„ hu ist das eine geile Stellung, so herrlich obzön, offen vor den Leuten zu hängen...“
In der Tat es so sehr geil aus, weit gespreizte Beine , das Korsett war etwas hoch gerutscht.
Ihre Scham glänzte verdächtig, als ich die Schamlippen mit meinen Schwanz berührte stöhnte sie wohlig auf “ versenk ihn bitte, aber tief und stoß mich hart“
Ich glitt bis zum Anschlag in sie, es war heiß und feucht und fing an sie hart zu stoßen, dabei stimulierte ich gleichzeitig ihre Klitoris mit dem Finger.
Einige Pärchen sahen uns zu und genossen unser Spiel. Plötzlich bäumte sie sich heftig auf und kam wie ein Vulkan, ich spürte das Zucken in ihrem Unterleib, da war es auch um meinen Orgasmus geschehen. Ich pumpte alles in sie hinein, es war megageil.
Mit zittrigen Knien löste ich mich dann aus ihr, wobei sie nur seufzend meinte: „ Oh was war das schön, hmmm..“ und verdrehte dabei lächelnd die Augen.
Ich befreite sie aus der Schaukel, auch ihre Knie zitterten leicht.
„ Komm lass uns was trinken gehen“ forderte sie mich jetzt auf.
Wir gingen an die Bar und bestellten Getränke und nahmen uns vom Buffet.
„ Habt ihr schon mal eine NS-Session draussen mitgemacht“ fragte uns die Bedienung an der Bar.
Ich schüttelte den Kopf, die Dame im Korsett grinste nur über beide Backen und nickte.
„ Interessante Erfahrung war das und ziemlich erregend“
„ Würde ich gerne mal ausprobieren“ erwiderte ich
„ Dann trinkt mal ordentlich und füllt eure Blase am besten Kaffee und Mineralwasser , das treibt schön“ meinte die Bardame lachend . Gemütlich tranken wir noch einiges an Flüssigkeit, währendessen erwachte meine Geilheit auch langsam wieder , bei den vielen Nackten im Club.
Sie bemerkte das natürlich auch, zumal sie meine verstohlenen Blicke in ihr Dekoltee natürlich mit bekam.
Zärtlich wichste sie mir an der Bar einen Steifen, hmm das war höllisch geil zumal das Andere sahen.
„ Wollen wir mal gehen, meine Blase meldet sich schon „ meinte ich.
Sie ergriff mich wieder am Schwanz und zog mich durch die Leute hinaus in einen Garten.
Dort war auch eine Bar aufgestellt und auch Duschen , wo alle Leute tranken, oben drüber war die Aufschrift: „ Laßt es laufen“
Zuerst war ich etwas verblüfft , konnte mit der Situation nicht richtig umgehen, dann sah ich abseits im Gras einen Mann liegen der von einem Mann von oben auf den Bauch bestrullt wurde und eine Frau sich über seinen Schwanz gesetzt hatte die ihn ebenfalls bestrullte, dabei wichste er sich wie wild und schien Spass zu haben.
Aber irgendwie erregte mich diese Szene und mein Glied wurde wieder richtig hart, gleichzeitig drückte die Blase ziemlich.
„ Hast du Lust mich von hinten mal zu ficken?“ fragte sie mich plötzlich
„ was hast du vor ?“ fragte ich sie
„ Ich möchte mal wissen wie es ist beim Ficken hemmungslos alles unter mir zu lassen.“
„ Aber nur wenn du Lust hast“ fügte sie hinzu
Ich nickte aufgeregt und meinte : „und wenn ich muss, darf ich dann auch?“
„ Na klar“ meinte sie nur lachend und zog mich zu einem Stuhl über den sie sich beugte, vorher hatte sie ihr Mieder aber abgestreift und jetzt baumelten ihre herrlichen Brüste über dem Stuhl.
Sie brauchte kein Vorspiel , sie war immer noch feucht und so drang ich unter den Blicken von den Leuten an der Bar von hinten in sie ein.
Sie prustete ziemlich und direkt lief schon etwas Wasser . Auch ich hatte ziemlichen Pipidruck und hämmerte in sie rein.
Sie grunzte und stöhnte machte die Beine immer breiter und es spritzte zwischen ihren Beinen fontänenartig wild heraus..
„ Ich halt es nicht mehr aus , ich muss!“ rief sie plötzlich und entzog sich mir hockte sich breitbeinig hin und strullte mit verdrehten Augen heftig stöhnend.
Ich stand da mit meinem Steifem hatte auch Druck , wichste mich heftig vor ihr und den Leuten, spritzte mein bisschen Sperma endlich raus, das der Schwanz schrumpfen konnte.
Sie war mittlerweile aufgestanden , stellte sich vor mich umarmte mich und sagte „ komm lass es laufen“
Und ich strullte los, es lief zwischen uns , es war geil und schön zu gleich, es plätscherte zwischen unseren Beinen dahin, tolles wohliges Gefühl.
Danach duschten wir erst einmal ausgiebig und schauten uns die anderen Räumlichkeiten an.
Nachdem ich mich erholt hatte kam Neugierde auf.
Ich wollte unbedingt mal in einem Darkroom, sie eher nicht, so ging ich alleine in den dunklen Raum.Hier sollte auch nicht gesprochen werden.
Leise Musik war zu hören. Ich hatte keine Ahnung wie groß der Raum war und wieviele Leute sich drin aufhielten.
Ich tastete mich erst einmal an der Wand entlang. Plötzlich berührte mich jemand von hinten am Rücken, tastete sich langsam nach unten, griff herzhaft in die Pobacken, dann glitt die Hand zwischen die Pobacken zur Rosette, tastete dort vorsichtig, was sehr schön war und ich auch stillhielt.
Das verstand die Hand als Aufforderung und stimulierte weiter meinen Anus.
Ein geiles Gefühl durchflutete mich, ich bückte mich leicht und ein Finger drang langsam in meinen Anus. Erst war es etwas schmerzhaft, dann sehr geil. Ich hielt schön still und genoß den fickenden Finger.
Dann dirigierte mich der Finger, er blieb im Anus Richtung Ausgang, ich ließ es geschehen, es war einfach zu schön.
Als wir zur Tür rauskamen konnte ich denjenigen endlich sehen, der mir so schöne Anusgefühle verschaffte.
Es war ein schlanker kleiner Mann mittleren Alters, mit zarten Körperbau sehr sympathisch lächelnd.
„ Möchtest du mehr ?“ dabei stimulierte er mit dem Finger sanft den Anus.
Ich nickte, irgendwie war ich rollig geworden , wollte endlich mal gefickt werden.
Der Typ hatte einen schönen sehr schlanken und geraden Schwanz , der erwartungsvoll abstand, meiner füllte sich auch immer mehr .
„ Gehen wir auf die Liebesschaukel? „ bettelte ich
„ Klar wie du magst“ erwiderte er und dirigierte mich mit dem Finger im Hintern durch die Räumlichkeiten. Ich ließ es geschehen und genoss es einfach.
Die Schaukel war frei und so hing ich mich in die Schlaufen und hing breitbeinig vor ihm, beobachtete wie er sich sorgfältig sein Kondom rüberzog und es mit reichlich Gleitgel bestrich.
Dann bekam meine Rosette noch eine intensive Behandlung mit dem Gleitgel, während er auch immer wieder mit den Fingern in mich eindrang.
Während ich so vorbereitet wurde, gesellte sich die Miederdame zu mir und lächelte breit: „ na läßt du dich entjungfern?“
Ich grinste sie breit an und sagte : „ Bleib bitte bei mir“
Dann plötzlich spürte ich einen Druck an der Rosette , er hatte angesetzt und wartete bis ich mich daran gewöhnt hatte , dann rutschte er mit seinem dünnem Schwanz plötzlich rein.
Ich bäumte mich kurz auf und beherzigte die Worte „ schön durchatmen“ dann ging es nach kurzer Zeit auch, es wurde immer schöner und geiler, er machte das sehr gefühlvoll .
Die Miederdame täschelte meinen schlaffen Schwanz der etwas vor sich hin sabberte und schaute mir tief in die Augen, wobei meine Geilheit immer mehr wurde und ich rief: „ Stss mich hart , bitte fick mich durch „
Er befolgte meinen Rat und machte schneller und tiefer bis er schließlich in mir explodierte , ich spürte das tief in mir und ein wohliges Gefühl breitete sich in mir aus , meine Prostata schien zu kontrahieren einfach nur geil.
Selbst als er schon draussen war, genoss ich noch dieses geile Gefühl im Nachklang und blieb selig grinsend noch etwas in der Schaukel hängen...
Hier wurde anscheinend alles geboten , wie BDSM, Klinik-sex,NS, Lack, Leder, Gummifetisch usw.
Zum nächsten Partytermin meldete ich mich an und als ich auf dem Parkplatz vor dem Club ankam wunderte ich mich über die vielen Autos, hauptsächlich Mittelklasse-und Oberklasseautos die dort standen.
Mein Mittelklassesuv ging da ziemlich unter.
Ich war gespannt was mich erwartete. Am Eingang wurde ich freundlich empfangen und bezahlte ersteinmal und bekam einen Plan von der location in die Hand gedrückt.
Die einzelnen Mottobereiche waren hier getrennt. In den Umkleidekabinen zog ich mich aus und zog mir nur eine Fliege um den Hals, das kam meiner exhibitionistischen Neigung nah.
Den Schrankschlüssel hing ich mir ans Handgelenk. Alles machte einen sehr sauberen Eindruck und überall lagen Handtücher und Kondome bereit.
Aus dem BDSM Bereich hörte ich schon entsprechende Geräusche von Peitschen und Lustschreien, aber danach war mir noch nicht. Aber der sog. Maschinenraum interessierte mich doch sehr .
Hier lag eine ältere Frau um die Fünfzig ziemlich üppig, ziemlich fixiert auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen und wurde von einer Fickmaschine mit einem Riesenschwanz gefickt. Ihr Partner stand mit steifem Glied dabei und bediente das Gerät.
Als die Frau mich sah wurde ihr Stöhnen lauter, anscheinend genoss sie es Zuschauer zu haben und als sie sah wie mein Schwanz vor Erregung immer größer wurde kam sie schliesslich heftig zuckend und wild stöhnend .Ihr Mann stellte schnell die Maschine ab wichste kurz und hart und entlud sich über seiner Partnerin.
Das hatte mich natürlich ziemlich geil gemacht und mit steifem Glied ging ich weiter .Ich kam in einen großen Flur, mit vielen Türen , die beschriftet waren, hier waren Räume für verschiedene Spielarten.
Am Ende des Flurs waren zwei Andreaskreuze, an dem einen hing eine relativ junge schlanke Frau, sportlich durchtrainiert, daneben ihr junger Freund auch so sportlich
Auf einem Sc***d stand „ Bitte berühren!“ Die Beiden grinsten mich an und bemerkten meine Zögerlichkeit und er sagte: „ Nun mach schon, greif uns Beide mal so richtig ab!“
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, bei so herrlichen Körpern. Mein Schwanz pochte schon verdächtig, so geil war ich.
Da ich Beide gleichzeitig mit den Händen erreichen konnten, griff ich Beiden nach den Brustnippeln und zog mal dran, dann wanderten meine Hände rechts und links tiefer bei ihr in die Scheide , ihm an den harten Schwanz.
Den Beiden schien das sehr zu gefallen sie stöhnten heftigst. Sie war klitschnass und ziemlich erregt, ihr Unterleib wölbte sich verlangend vor, am liebsten hätte ich meinen Schwanz in sie versengt.
Er schrie plötzlich auf und schoss Fontänen von Sperma in den Raum, darauf schien sie nur gewartet zu haben, denn sie kam mit Macht, hart und heftig,und rüttelte heftig am Andreaskreuz.
Ich band anschliessend das Pärchen los, die sich artig bedankten und in einem Pärchenraum zum Kuscheln verschwanden.
Nun war ich mittlerweile sowas von geil geworden, ich brauchte dringend Erleichterung.
Ich ging suchend umher, bis ich eine ältere Dame um die 60 abseits lässig im Sofa sitzen sah, sie trug eines der alten Mieder von früher die unten offen waren und spitze Brüste hatten.
Oft hatte ich zu alten Bildern in den Katalogen gewichst, das war für mich Genuss pur.
Mit Steifem ging ich auf die Dame zu, als sie mich im Blickfeld hatte lächelte sie freundlich.
„ Na junger Mann wie ich sehe stehen sie auf Retromieder“
„ Oh ja , seit meiner Pubertät“ erwiderte ich grinsend und sah sie mir genauer an, sie hatte ein hübsches Gesicht, wenig Falten, dezent geschminkt, einen tollen großen Busen der im Mieder immer noch hin und her waberte.
Als ich vor ihr stand, griff sie mir zart in den Hoden, prüfte die Härte meines Steifen, fast wäre ich gekommen, „ blasen oder ficken ?„ fragte sie mich und schaute mich mit ihren blauen Augen fragend an.
„ Dann komm wir gehen zur Liebesschaukel, wenn die frei ist, da wollte ich schon immer rein!“
Sie zog mich am Schwanz in einen anderen Raum indem mehrere Geräte von der Decke hingen.
Sie blieb an einem Gerät stehen: „Du musst mir jetzt mal helfen“ meinte sie und stieg in ein Geschirr ein. „ Zieh mich hoch „
Ich zog an verschiedenen Seilen, bis sie breitbeinig in Schwanzhöhe in der Luft schwebte.
„ hu ist das eine geile Stellung, so herrlich obzön, offen vor den Leuten zu hängen...“
In der Tat es so sehr geil aus, weit gespreizte Beine , das Korsett war etwas hoch gerutscht.
Ihre Scham glänzte verdächtig, als ich die Schamlippen mit meinen Schwanz berührte stöhnte sie wohlig auf “ versenk ihn bitte, aber tief und stoß mich hart“
Ich glitt bis zum Anschlag in sie, es war heiß und feucht und fing an sie hart zu stoßen, dabei stimulierte ich gleichzeitig ihre Klitoris mit dem Finger.
Einige Pärchen sahen uns zu und genossen unser Spiel. Plötzlich bäumte sie sich heftig auf und kam wie ein Vulkan, ich spürte das Zucken in ihrem Unterleib, da war es auch um meinen Orgasmus geschehen. Ich pumpte alles in sie hinein, es war megageil.
Mit zittrigen Knien löste ich mich dann aus ihr, wobei sie nur seufzend meinte: „ Oh was war das schön, hmmm..“ und verdrehte dabei lächelnd die Augen.
Ich befreite sie aus der Schaukel, auch ihre Knie zitterten leicht.
„ Komm lass uns was trinken gehen“ forderte sie mich jetzt auf.
Wir gingen an die Bar und bestellten Getränke und nahmen uns vom Buffet.
„ Habt ihr schon mal eine NS-Session draussen mitgemacht“ fragte uns die Bedienung an der Bar.
Ich schüttelte den Kopf, die Dame im Korsett grinste nur über beide Backen und nickte.
„ Interessante Erfahrung war das und ziemlich erregend“
„ Würde ich gerne mal ausprobieren“ erwiderte ich
„ Dann trinkt mal ordentlich und füllt eure Blase am besten Kaffee und Mineralwasser , das treibt schön“ meinte die Bardame lachend . Gemütlich tranken wir noch einiges an Flüssigkeit, währendessen erwachte meine Geilheit auch langsam wieder , bei den vielen Nackten im Club.
Sie bemerkte das natürlich auch, zumal sie meine verstohlenen Blicke in ihr Dekoltee natürlich mit bekam.
Zärtlich wichste sie mir an der Bar einen Steifen, hmm das war höllisch geil zumal das Andere sahen.
„ Wollen wir mal gehen, meine Blase meldet sich schon „ meinte ich.
Sie ergriff mich wieder am Schwanz und zog mich durch die Leute hinaus in einen Garten.
Dort war auch eine Bar aufgestellt und auch Duschen , wo alle Leute tranken, oben drüber war die Aufschrift: „ Laßt es laufen“
Zuerst war ich etwas verblüfft , konnte mit der Situation nicht richtig umgehen, dann sah ich abseits im Gras einen Mann liegen der von einem Mann von oben auf den Bauch bestrullt wurde und eine Frau sich über seinen Schwanz gesetzt hatte die ihn ebenfalls bestrullte, dabei wichste er sich wie wild und schien Spass zu haben.
Aber irgendwie erregte mich diese Szene und mein Glied wurde wieder richtig hart, gleichzeitig drückte die Blase ziemlich.
„ Hast du Lust mich von hinten mal zu ficken?“ fragte sie mich plötzlich
„ was hast du vor ?“ fragte ich sie
„ Ich möchte mal wissen wie es ist beim Ficken hemmungslos alles unter mir zu lassen.“
„ Aber nur wenn du Lust hast“ fügte sie hinzu
Ich nickte aufgeregt und meinte : „und wenn ich muss, darf ich dann auch?“
„ Na klar“ meinte sie nur lachend und zog mich zu einem Stuhl über den sie sich beugte, vorher hatte sie ihr Mieder aber abgestreift und jetzt baumelten ihre herrlichen Brüste über dem Stuhl.
Sie brauchte kein Vorspiel , sie war immer noch feucht und so drang ich unter den Blicken von den Leuten an der Bar von hinten in sie ein.
Sie prustete ziemlich und direkt lief schon etwas Wasser . Auch ich hatte ziemlichen Pipidruck und hämmerte in sie rein.
Sie grunzte und stöhnte machte die Beine immer breiter und es spritzte zwischen ihren Beinen fontänenartig wild heraus..
„ Ich halt es nicht mehr aus , ich muss!“ rief sie plötzlich und entzog sich mir hockte sich breitbeinig hin und strullte mit verdrehten Augen heftig stöhnend.
Ich stand da mit meinem Steifem hatte auch Druck , wichste mich heftig vor ihr und den Leuten, spritzte mein bisschen Sperma endlich raus, das der Schwanz schrumpfen konnte.
Sie war mittlerweile aufgestanden , stellte sich vor mich umarmte mich und sagte „ komm lass es laufen“
Und ich strullte los, es lief zwischen uns , es war geil und schön zu gleich, es plätscherte zwischen unseren Beinen dahin, tolles wohliges Gefühl.
Danach duschten wir erst einmal ausgiebig und schauten uns die anderen Räumlichkeiten an.
Nachdem ich mich erholt hatte kam Neugierde auf.
Ich wollte unbedingt mal in einem Darkroom, sie eher nicht, so ging ich alleine in den dunklen Raum.Hier sollte auch nicht gesprochen werden.
Leise Musik war zu hören. Ich hatte keine Ahnung wie groß der Raum war und wieviele Leute sich drin aufhielten.
Ich tastete mich erst einmal an der Wand entlang. Plötzlich berührte mich jemand von hinten am Rücken, tastete sich langsam nach unten, griff herzhaft in die Pobacken, dann glitt die Hand zwischen die Pobacken zur Rosette, tastete dort vorsichtig, was sehr schön war und ich auch stillhielt.
Das verstand die Hand als Aufforderung und stimulierte weiter meinen Anus.
Ein geiles Gefühl durchflutete mich, ich bückte mich leicht und ein Finger drang langsam in meinen Anus. Erst war es etwas schmerzhaft, dann sehr geil. Ich hielt schön still und genoß den fickenden Finger.
Dann dirigierte mich der Finger, er blieb im Anus Richtung Ausgang, ich ließ es geschehen, es war einfach zu schön.
Als wir zur Tür rauskamen konnte ich denjenigen endlich sehen, der mir so schöne Anusgefühle verschaffte.
Es war ein schlanker kleiner Mann mittleren Alters, mit zarten Körperbau sehr sympathisch lächelnd.
„ Möchtest du mehr ?“ dabei stimulierte er mit dem Finger sanft den Anus.
Ich nickte, irgendwie war ich rollig geworden , wollte endlich mal gefickt werden.
Der Typ hatte einen schönen sehr schlanken und geraden Schwanz , der erwartungsvoll abstand, meiner füllte sich auch immer mehr .
„ Gehen wir auf die Liebesschaukel? „ bettelte ich
„ Klar wie du magst“ erwiderte er und dirigierte mich mit dem Finger im Hintern durch die Räumlichkeiten. Ich ließ es geschehen und genoss es einfach.
Die Schaukel war frei und so hing ich mich in die Schlaufen und hing breitbeinig vor ihm, beobachtete wie er sich sorgfältig sein Kondom rüberzog und es mit reichlich Gleitgel bestrich.
Dann bekam meine Rosette noch eine intensive Behandlung mit dem Gleitgel, während er auch immer wieder mit den Fingern in mich eindrang.
Während ich so vorbereitet wurde, gesellte sich die Miederdame zu mir und lächelte breit: „ na läßt du dich entjungfern?“
Ich grinste sie breit an und sagte : „ Bleib bitte bei mir“
Dann plötzlich spürte ich einen Druck an der Rosette , er hatte angesetzt und wartete bis ich mich daran gewöhnt hatte , dann rutschte er mit seinem dünnem Schwanz plötzlich rein.
Ich bäumte mich kurz auf und beherzigte die Worte „ schön durchatmen“ dann ging es nach kurzer Zeit auch, es wurde immer schöner und geiler, er machte das sehr gefühlvoll .
Die Miederdame täschelte meinen schlaffen Schwanz der etwas vor sich hin sabberte und schaute mir tief in die Augen, wobei meine Geilheit immer mehr wurde und ich rief: „ Stss mich hart , bitte fick mich durch „
Er befolgte meinen Rat und machte schneller und tiefer bis er schließlich in mir explodierte , ich spürte das tief in mir und ein wohliges Gefühl breitete sich in mir aus , meine Prostata schien zu kontrahieren einfach nur geil.
Selbst als er schon draussen war, genoss ich noch dieses geile Gefühl im Nachklang und blieb selig grinsend noch etwas in der Schaukel hängen...
2年前