Sakias Bericht 3
Zur Abstimmung standen:
1. In die gemischte Sauna gehen, wenn dort zulässig ohne Körperbedeckung
2. Zu der Veransaltung für die wir da sind ohne Unterwäsche gehen
3. Jemandem in einer Bar anbieten für 75€ einen Handjob zu geben und er machen, wenn er bereit ist zu zahlen
4. Es mit auf der Öffentlichen Toilette in einem Park selbst machen
Ergebniss:
1. 3 Stimmen
2. 1 Stimme
3. 9 Stimmen
4. 4 Stimmen
In den meisten Fällen scheint ihr euch für die Aufgaben zu entscheiden, die mich am meisten an meine Grenzen führen. Jedenfalls sind wir nicht Samstag, sondern schon Freitag in die Bar gegangen, weil es ansonsten mit unserem Termin am Freitag nicht geklappt hätte. Wir sind um 17:30 Uhr erst in unserem Hotel gewesen und dann eigentlich nach dem wir alles abgeladen haben zu der Bar gefahren. Wir waren dann um kurz vor 19 Uhr da. Draußen wurde es schon dunkel drin war aber noch nicht so viel los. Ich saß mit meinem Freund bzw. meinem Herren dann einem Tisch links vom Eingang neben der Theke. Ich hab mich immer wieder im Raum umgeschaut. um nach potenziellen Personen auschau zu halten aber die meisten waren nicht alleine. Die Vorstellung jemanden anzusprechen ist schon schlimm genug, wenn noch eine zweite Person dabei wäre wenn ich diese erniedrigende Frage stelle hätte ich das unmöglich ausgehalten. Meine Beine ziterten ganz dolle, bis mein Herr seine Hand auf meine Oberschenkel legte und mich in Flüsterstimme fragte wie ich mich bei dem Gedanken fühle, dass gleich ein Penis in meiner Hand für mich hart werden wird und wie wenn ich meinem Herren die Früchte meine Arbeit in Form der Bezahlung präsentiere. Ich konnte seine Stimme in meinem Ohr vibrieren fühlen, die sich nahezu unaufhaltsam in meine Gedanken presste und sofort mein Kopfkino bewegte, wie eine Dusche kam das gefühl der Erregung und Lust über mich, die meine Scham wegwusch. Mein Drang dieser Lust nachzugeben und zu wissen, dass mein geliebter Herr mich dabei stützt beruhigte mich so sehr. Als seine Hand zwischen meine Beine wanderte war ich bereits feucht. Meine Hand massierte mich sanft während ich den Raum beobachtete. Dann sah ich einen Mann an einem Tisch der dort schon ca. 30 min wartete. Ich nahm meinen Mut zusammen und gab meinem Herren einen Kuss und richtete mein Kleid wieder zurecht und ging rüber zu ihm. Mein Gesicht war ganz rot aber ich war stolz als ich das “Ist hier noch frei” mit einem Lächeln raus bekam. Er stammelte also setzt ich mich einfach mit einem Grinsen und hielt Augenkontakt, was mir sehr leicht viel weil er sehr nervös war und selbst den Augenkontakt vermieden hat. Ich fragte was los war und er erzählt mir mit etwas stammeln, dass er eigentlich mit einem Onlinedate verabredet war aber sie hätte schon vor 25 min da sein sollen und sie nicht auf seine Nachrichten antwortet. Ich hab dann etwas smalltalk betrieben und ich fühlte mich gut. Ich auf dem Hoch, dass mir mein Freund verschafft hatte, er unbeholfen unsicher. Ich versuchte ihn aufzubauen und ihm etwas Komplimente zu machen auch wenn ich darin nicht gut bin, dann finger an mich anzusehen mit diesem Blick, denn Männer haben wenn sie dich wollen, er gab mir dieses Kribbeln. Ich fragte ob er Lust hat mit bei einem kleinen Expermiemnt zu helfen er nickte, aber den noch wusste ich nicht ganz wie ich es sagen sollte. So weit konnte ich meine Grenze nicht überschreiten. Also benutzte ich einen der Papieruntersetzer vom Tisch und einen Stift auf den ich geschrieben habe, “Habe eine Wette, würdest du mir 75€ für einen Handjob zahlen” dann schob ich sie ihm rüber. Er wurde rot schaute auf das Papier, schaute hoch und wieder auf das Papier. “Echt?” fragte er ich nickte. “Hier und jetzt, also wirklich machen oder nur ob?” Ich antwortete “Für 75€ wirklich, draußen” sagte ich und musste schlucken als mein Herz zum Hochstschlag ansetzte. Dann war er kurz still und signalisierte zahlen zu wollen. “Nur Handjob oder geht auch mehr” fragte er schüchtern. “Nur das sagte ich” und blieb still. Dann zahlte er und wir gingen durch die Tür raus. Als die Glock der Tür beim Rausgehen ertönte fühlte ich mich etwas wie ein Produkt, dass gerade über die Kasse gewandert war. Dann gingen wir in die kleine Parkanlage und setzten uns auf die Bank. Mein Herz hochte so sehr, ich war so aufgeregt, so erregt so ängstlich. Ich bekam kein Wort raus. Es war kalt und ich bereute es keine Strumpfhose zu tragen. Dann beugte ich mich über ich mich über ihn und öffnete seine Hose. Sein etwas dicker Bauch machte er nicht einfach den Kopf zu öffnen. Ach so ja er war 28 Jahre alt, kurze Haare, schwarzes Hemd und blaue Jeanshose. Als ich den Reisverschluss runterzog sprang mir sein harter Schwanz in der losen Unterhose schon entgegen. Etwas enttäuschend da ich den moment mag wenn sie hart werden. Ich rieb ihn dann in der Unterhose und er begann bereits leicht zu stöhnen und meinte ihn hätte seit 3 Jahren niemand mehr so angefasst. Dann zog ich die unterhose zur runter und spürte den zuckenden blanken Penis auf meinen Fingerspitzen. Dann musste ich aber nochmal in die Unterhose greifen, weil die Hoden nicht heraus kamen. Als ich die angefasst habe ziterte er. Ich begann eine Hand um den Penis zu legen und die Vorhaut herunter zu ziehen und ihn dann langsam auf und ab zu bewegen und schneller zu werden, bis er mich gebeten habt mit meine anderen Hand auf seine Eichel zudrücken und mit der Handfläche auf ihr zu kreisen. Sowas hab ich noch nie vorher gemacht aber gut dachte ich mir und er stöhnte lauter, natürlich immer noch gedämpft. Ich bewegte meine Hand und dann passierte es total plötzlich für mich sein Penis begann zu zucken und bevor ich überhaupt wusste was passiert spürte ich das klebrige Sperma sich gegen meine Handinnenseite drücken, während es entlang seines Penises durch meine andere Hand lief. Er produzierte schon echt viel Sperma aber wurde dann ganz schnell weich, als ich schockiert auf meine mit Sperma verklebten Hände schaute. Er entschuldigte sich und holte hecktisch seine Geldbörse raus. Und drückte mir 2x 50€ Euroscheine in das Sperma in meinen Händen. Hektisch macht er seine Hose zu plötzlich total peinlich berührt und bevor ich überhaupt die Situation verarbeitete hatte ging er. Ich starte in meine in Sperma getränkten Hände und auf das Geld das in dem Glibber lag. Ich fühlte mich dreckig, ein wenig leer, überfordert, erregt noch gefangen in meiner Lust im Drang nach mehr aber ich wusste nicht was ich mir anfangen sollte, ich hatte angst, doch dann kam mein Herr und legte seine Hand auf meinen Kopf und ein gefühl der Wärme erfüllte mich. Ich strecke ihm stolz das Geld entgegen und er lobte mich aber sagte dass er das so natürlich nicht anfassen will. Mit der Zeit begann das Sperma in das Geld und meine Haut einzuziehen. Wir sind dann nochmal kurz in die Bar um Hände zu waschen. Als ich vor dem Becken stand hatte ich kurz den Drang mich mit den Händen so zu fingern aber die Vernunft gewann. Danach sind wir noch zum Supermarkt um die 50 € Scheine am Selbstbedienungsautomaten los zu werden.
1. In die gemischte Sauna gehen, wenn dort zulässig ohne Körperbedeckung
2. Zu der Veransaltung für die wir da sind ohne Unterwäsche gehen
3. Jemandem in einer Bar anbieten für 75€ einen Handjob zu geben und er machen, wenn er bereit ist zu zahlen
4. Es mit auf der Öffentlichen Toilette in einem Park selbst machen
Ergebniss:
1. 3 Stimmen
2. 1 Stimme
3. 9 Stimmen
4. 4 Stimmen
In den meisten Fällen scheint ihr euch für die Aufgaben zu entscheiden, die mich am meisten an meine Grenzen führen. Jedenfalls sind wir nicht Samstag, sondern schon Freitag in die Bar gegangen, weil es ansonsten mit unserem Termin am Freitag nicht geklappt hätte. Wir sind um 17:30 Uhr erst in unserem Hotel gewesen und dann eigentlich nach dem wir alles abgeladen haben zu der Bar gefahren. Wir waren dann um kurz vor 19 Uhr da. Draußen wurde es schon dunkel drin war aber noch nicht so viel los. Ich saß mit meinem Freund bzw. meinem Herren dann einem Tisch links vom Eingang neben der Theke. Ich hab mich immer wieder im Raum umgeschaut. um nach potenziellen Personen auschau zu halten aber die meisten waren nicht alleine. Die Vorstellung jemanden anzusprechen ist schon schlimm genug, wenn noch eine zweite Person dabei wäre wenn ich diese erniedrigende Frage stelle hätte ich das unmöglich ausgehalten. Meine Beine ziterten ganz dolle, bis mein Herr seine Hand auf meine Oberschenkel legte und mich in Flüsterstimme fragte wie ich mich bei dem Gedanken fühle, dass gleich ein Penis in meiner Hand für mich hart werden wird und wie wenn ich meinem Herren die Früchte meine Arbeit in Form der Bezahlung präsentiere. Ich konnte seine Stimme in meinem Ohr vibrieren fühlen, die sich nahezu unaufhaltsam in meine Gedanken presste und sofort mein Kopfkino bewegte, wie eine Dusche kam das gefühl der Erregung und Lust über mich, die meine Scham wegwusch. Mein Drang dieser Lust nachzugeben und zu wissen, dass mein geliebter Herr mich dabei stützt beruhigte mich so sehr. Als seine Hand zwischen meine Beine wanderte war ich bereits feucht. Meine Hand massierte mich sanft während ich den Raum beobachtete. Dann sah ich einen Mann an einem Tisch der dort schon ca. 30 min wartete. Ich nahm meinen Mut zusammen und gab meinem Herren einen Kuss und richtete mein Kleid wieder zurecht und ging rüber zu ihm. Mein Gesicht war ganz rot aber ich war stolz als ich das “Ist hier noch frei” mit einem Lächeln raus bekam. Er stammelte also setzt ich mich einfach mit einem Grinsen und hielt Augenkontakt, was mir sehr leicht viel weil er sehr nervös war und selbst den Augenkontakt vermieden hat. Ich fragte was los war und er erzählt mir mit etwas stammeln, dass er eigentlich mit einem Onlinedate verabredet war aber sie hätte schon vor 25 min da sein sollen und sie nicht auf seine Nachrichten antwortet. Ich hab dann etwas smalltalk betrieben und ich fühlte mich gut. Ich auf dem Hoch, dass mir mein Freund verschafft hatte, er unbeholfen unsicher. Ich versuchte ihn aufzubauen und ihm etwas Komplimente zu machen auch wenn ich darin nicht gut bin, dann finger an mich anzusehen mit diesem Blick, denn Männer haben wenn sie dich wollen, er gab mir dieses Kribbeln. Ich fragte ob er Lust hat mit bei einem kleinen Expermiemnt zu helfen er nickte, aber den noch wusste ich nicht ganz wie ich es sagen sollte. So weit konnte ich meine Grenze nicht überschreiten. Also benutzte ich einen der Papieruntersetzer vom Tisch und einen Stift auf den ich geschrieben habe, “Habe eine Wette, würdest du mir 75€ für einen Handjob zahlen” dann schob ich sie ihm rüber. Er wurde rot schaute auf das Papier, schaute hoch und wieder auf das Papier. “Echt?” fragte er ich nickte. “Hier und jetzt, also wirklich machen oder nur ob?” Ich antwortete “Für 75€ wirklich, draußen” sagte ich und musste schlucken als mein Herz zum Hochstschlag ansetzte. Dann war er kurz still und signalisierte zahlen zu wollen. “Nur Handjob oder geht auch mehr” fragte er schüchtern. “Nur das sagte ich” und blieb still. Dann zahlte er und wir gingen durch die Tür raus. Als die Glock der Tür beim Rausgehen ertönte fühlte ich mich etwas wie ein Produkt, dass gerade über die Kasse gewandert war. Dann gingen wir in die kleine Parkanlage und setzten uns auf die Bank. Mein Herz hochte so sehr, ich war so aufgeregt, so erregt so ängstlich. Ich bekam kein Wort raus. Es war kalt und ich bereute es keine Strumpfhose zu tragen. Dann beugte ich mich über ich mich über ihn und öffnete seine Hose. Sein etwas dicker Bauch machte er nicht einfach den Kopf zu öffnen. Ach so ja er war 28 Jahre alt, kurze Haare, schwarzes Hemd und blaue Jeanshose. Als ich den Reisverschluss runterzog sprang mir sein harter Schwanz in der losen Unterhose schon entgegen. Etwas enttäuschend da ich den moment mag wenn sie hart werden. Ich rieb ihn dann in der Unterhose und er begann bereits leicht zu stöhnen und meinte ihn hätte seit 3 Jahren niemand mehr so angefasst. Dann zog ich die unterhose zur runter und spürte den zuckenden blanken Penis auf meinen Fingerspitzen. Dann musste ich aber nochmal in die Unterhose greifen, weil die Hoden nicht heraus kamen. Als ich die angefasst habe ziterte er. Ich begann eine Hand um den Penis zu legen und die Vorhaut herunter zu ziehen und ihn dann langsam auf und ab zu bewegen und schneller zu werden, bis er mich gebeten habt mit meine anderen Hand auf seine Eichel zudrücken und mit der Handfläche auf ihr zu kreisen. Sowas hab ich noch nie vorher gemacht aber gut dachte ich mir und er stöhnte lauter, natürlich immer noch gedämpft. Ich bewegte meine Hand und dann passierte es total plötzlich für mich sein Penis begann zu zucken und bevor ich überhaupt wusste was passiert spürte ich das klebrige Sperma sich gegen meine Handinnenseite drücken, während es entlang seines Penises durch meine andere Hand lief. Er produzierte schon echt viel Sperma aber wurde dann ganz schnell weich, als ich schockiert auf meine mit Sperma verklebten Hände schaute. Er entschuldigte sich und holte hecktisch seine Geldbörse raus. Und drückte mir 2x 50€ Euroscheine in das Sperma in meinen Händen. Hektisch macht er seine Hose zu plötzlich total peinlich berührt und bevor ich überhaupt die Situation verarbeitete hatte ging er. Ich starte in meine in Sperma getränkten Hände und auf das Geld das in dem Glibber lag. Ich fühlte mich dreckig, ein wenig leer, überfordert, erregt noch gefangen in meiner Lust im Drang nach mehr aber ich wusste nicht was ich mir anfangen sollte, ich hatte angst, doch dann kam mein Herr und legte seine Hand auf meinen Kopf und ein gefühl der Wärme erfüllte mich. Ich strecke ihm stolz das Geld entgegen und er lobte mich aber sagte dass er das so natürlich nicht anfassen will. Mit der Zeit begann das Sperma in das Geld und meine Haut einzuziehen. Wir sind dann nochmal kurz in die Bar um Hände zu waschen. Als ich vor dem Becken stand hatte ich kurz den Drang mich mit den Händen so zu fingern aber die Vernunft gewann. Danach sind wir noch zum Supermarkt um die 50 € Scheine am Selbstbedienungsautomaten los zu werden.
2年前