Die geilste Rückreise

Aus der Sicht des Mannes

Den ersten 8h Flug hatte ich schon hinter mir. Meine Zeit in Australien war einfach toll! Das Land, die entspannten Leute, die Natur…einfach alles! Daher war es zwar schade, dass ich heim fliege, allerdings freute ich mich auch auf meine Freundin, meine Freunde, meine Familie und deutsches Bier.

Also nach einer klassischen Stop-Over-Nacht in Singapur und der kleinen Stadtrundfahrt holte mich das Shuttle am Hotel wieder ab um an den Flughafen zu fahren. Wir hielten an mehreren Hotels an, wo weitere Fluggäste untergebracht waren. Menschen allen Alters, Herkunft und Couleur stiegen zu. Mal als Paar, mal als Familie und viele, wie ich, alleine. Ich habe sie eigentlich alle ignoriert und wollte mir durch mein Fenster nur noch mehr die Stadt anschauen. Darum war ich fast etwas erschreckt, als mich jemand ansprach, ob der Platz neben mir noch frei wäre.
Sie sprach Englisch, schaute aus wie eine Kakaomilch und hatte einen deutschen Akzent im Englisch. Ich lächelte und sagte natürlich zu. Sogleich sprach ich sie auf deutsch an und fragte, ob sie eben auch aus Deutschland sei. Offensichtlich war sie etwas überrascht, aber verstand dann schon, dass ich sie an ihrer Aussprache erkannt habe. Wir lachten darüber und machten etwas smalltalk darüber, dass man die meisten Sprachen heraushören kann, wenn sie englisch sprächen.
So tuckerte das Shuttle gen Flughafen und die Zeit verging sehr schnell.
Am Flughafen angekommen, half ich ihr den Koffer auszuladen und wünschte ihr noch eine gute Reise.

Einchecken, Gate suchen, etwas Essen/Trinken, in den Shops schlendern,… einfach die Zeit verbringen, von der man so viel hat, wenn man immer so früh am Flughafen sein soll.
Ich deckte mich noch mit etwas Schokolade und Lesestoff ein für den 12h Flug nach Frankfurt.
Und als ich gefühlt den Flughafen schon 4 mal Gesehen hatte und trotzdem noch über eine Stunde Zeit war, ging ich einfach zum Gate um dort stumpf zu warten.
Ich schaute mir die Leute an und wurde aus meinem Trott fast heraus gerissen, als ich eine bekannte Stimme hörte. „Na wen haben wir denn da?!“ hörte ich July (eigentlich Julia) sagen. So hieß sie nämlich. Ich drehte den Kopf und erwiderte „Na, so ein Zufall!!“. Sie schob ihren Handtrolley neben meinen und setzte sich auf einen Platz gegenüber. Ich bemerkte sofort, dass sie sich umgezogen hatte und sprach sie darauf an. Sie meinte, dass sie immer etwas zum fliegen dabei habe, was bequemer sei. Die enge Jeans und der Pullover waren hier zu heiß geworden und sie wolle etwas mehr Freiheit haben, wenn sie da so lange eingesperrt sei. Also trug sie jetzt einen sportlichen Rock und ein Oberteil mit dünnen Trägern. Mir fielen ihre kleinen, strammen Brüste auf und natürlich auch, dass sie keinen BH drunter trug, den sie aber auch auf keinen Fall benötigte. Grundsätzlich war sie wirklich gut gebaut! Ich lobte sie für ihre Klamotten-Strategie und bemerkte lächelnd, dass ich das vielleicht auch mal machen sollte, aber mir irgendwie die Alternative zur Hose fehlen würde. „Kauf Dir doch einfach hier am Flughafen eine kurze Hose!“ Machte sie als Vorschlag. Hm…ich hatte zwar im Urlaub mehr Geld ausgegeben als gewollt, aber eigentlich war das keine schlechte Idee. Ich hatte ohnehin schon ein Polo-Shirt an, das könnte klappen. „Du kannst mich ja beraten! Kommst du mit?“. Selbstverständlich kam sie mit und ich fand recht schnell ein paar Hosen in der Auslage, die für mich in Frage kommen könnten. Also ab in die Kabine und ich zog die erste an. Vor der Kabine wartete July, der ich die erste Variante präsentierte. Sie war weder schlecht, noch gut, also wieder in die Kabine um die zweite anzuziehen. Wir plauderten währenddessen die ganze Zeit, so dass ich dann doch etwas erschrocken war, als sich während des ersten Wechsels der Vorhang der Kabine etwas zur Seite schob und July einfach ihren Kopf in die Kabine steckte. „So geht das doch viel schneller und du musst nicht immer die Schuhe anziehen!“ Sagte sie trocken. Ich lächelte und zog die Hose hoch. Wenn sie schon so frech war, wollte ich es auch sein und drehte mich erst zu ihr um, bevor ich mein „Paket“ in die Hose zog und sie vor ihr zu knüpfte. Ich sah es ihr an, dass sie hingeschaut hatte und sichtlich etwas ins Schwitzen kam (weil sie dunkle Haut hatte, konnte man nicht sehen, dass sie rot wird…aber spüren). Sie schaute mich an und brauchte einen Bruchteil zu lange für die Reaktion. „Die ist aber vielleicht etwas zu Eng.“ Ja, das stimmte. Ich wollte es jetzt aber wissen und fragte, wo sie das denn sehe, dass es zu eng sei?! Sie fasste Mut und strich mir an der Seite über den Po und sagte „hier so“. Aha…Angst hatte sie also nicht. Also die dritte an probieren. Wieder beim hoch ziehen war mein „Paket“ etwas zu groß. Das merkte ich. Ich wollte es aber ausreizen und zog an der Hose und drückte dann sogar mit der Hand mein Gehänge (was inzwischen nicht mehr ganz so klein war (aber weit weg von hart)) in die Hose. Ich grinste sie an und meinte „Das Problem habt ihr Frauen nicht!!“ - „Stimmt, allerdings bei manchen ist das obenrum ein Problem. Aber da habe ich ja zum Glück auch kein Problem!“ - „Da hast Du wieder recht. Aber verstecken solltest du sie auch nicht unbedingt. Sind ja quasi perfekt so, wie sie sind!“ Flirten wir gerade? …schoss es mir durch den Kopf. Offensichtlich! Die dritte Hose war die coolste, aber eben eine Nummer zu klein. Ich bat sie mir eine Nummer größer zu holen und wartete in Unterhose in der Kabine auf sie. Sie kam rasch zurück und bestätigte mir, dass die jetzt perfekt passt und es eine gute Wahl wäre. Also ließ ich sie gleich an und bezahlte sie. Meine lange Hose passte noch gut ins Handgepäck.
Wir kauften uns einen Smoothie und gingen wieder zurück zur Sitzecke vor dem Gate.
Nach schweigendem Schlürfen fragte sie mich „hast Du eine Freundin in Deutschland, die auf dich wartet?“ Ich überlegte kurz ob ich lügen soll, sagte dann aber die Wahrheit. Sie bestätigte mir, dass sie auch von ihrem Freund abgeholt werden würde. Ich sagte ihr, dass dann vielleicht unser kurzes Shoppingerlebnis einfach ein nettes Geheimnis von uns bleiben sollte und die Reise einfach nur abrunde. Sie erwiderte, dass sie leider davon mehr als eines in den 6 Wochen Urlaub erlebt habe. Und sie alle für sich behalten wolle. Ich lachte und sagte, dass ich in meinen 5 Wochen nur 2 Sachen erlebt habe, die ich verschweigen wolle. Wie aus der Pistole sagte July „ach?! Erzähl mal! Ich kann es ja ruhig wissen!“. Ich war perplex. Wollte ich einer fremden Frau, die mir gerade beim Umziehen zugeschaut hattte nun auch noch meine intimen Abenteuer erzählen? Aber eigentlich hatte mir die Show gerade gut gefallen und was soll schon passieren? Also sagte ich „na klar, aber nur, wenn du mir deine auch erzählst.“

Ich spare die Zeit des Lesens, denn ehrlich gesagt war es das „übliche“. Eine hübsche Frau glaubt sie sei unsterblich verliebt, reist ohne den Kerl um die halbe Welt und wundert sich, dass es noch viele andere Typen gibt, die auf einmal ganz interessant sind. Also hat sie es an verschiedenen Ort, verschiedenen Situationen mal mit 1 mal mit 2 Kerlen getrieben. Blasen in dunklen Ecken, riesige Pimmel (überraschend), auch schlappe Schwänze, etc.
Aber eigentlich kenne die meisten ja diese Geschichten. Ehrlich gesagt waren meine ähnlich. Sie reichen es nicht in diese Geschichte, aber sie haben natürlich gereicht, dass wir beide unglaublich geil wurden. Das habe ich bei ihr bemerkt… und bei mir war unübersehbar…und das hat sie natürlich bemerkt.

So geil die Geschichten auch waren, so schnell verging auch die Zeit bis zum Boarding. Eigentlich wollten wir garnicht an Bord gehen, da klar, dass wir beide jetzt unbedingt (egal mit wem) Sex haben sollten, oder zumindest den Druck abbauen mussten/wollten. Wir standen noch leicht errötet in der Schlange an. Meine Gedanken waren allerdings recht rasch bei der Vorstellung des 12h Flugs, der vor mit liegen würde. Kurz, bevor die Tickets kontrolliert wurden fragte sie mich „hey, wo sitzt Du eigentlich? Wir können uns doch besuchen kommen, oder kann man da nicht auch telefonieren?“ Was für eine geniale Idee. Naja, das mit dem Besuchen war möglicherweise nicht so leicht, weil auf dem Hinweg das Flugzeug recht voll war. Aber telefonieren konnte man von Platz zu Platz. Auch, wenn wir beide in der Economy saßen, waren wir in der 747-400 doch recht weit auseinander. Zu weit für Sichtkontakt.
Dann ging es endlich los. Bis zuletzt hoffte ich, dass der Platz neben mir frei blieb, aber dem war leider nicht so und zwei Asiaten saßen noch neben mir in der Reihe. Allerdings waren in der Mitte wohl auch einige Plätze frei geblieben. Vielleicht konnte ich mich ja im Flug umsetzen und etwas schlafen, so wie ich es schon auf anderen Flügen gesehen hatte.
Ich bestellte mir einen Gin Tonic, zappte durch das Entertainment Programm und musste immer wieder schmunzeln, wenn ich an die letzten 2h dachte. Das war schon irgendwie spannend und verrückt.

Mein Kopfkino wollte keine Ruhe geben. Und das ließ meine Hose immer wieder viel zu eng werden. Gerade im Sitzen ist das nicht so lustig. Immer wieder musste ich ihn mir „richten“, damit er nicht einklemmt (Männer kennen das Problem und wissen was ich meine). Mir schossen die Bilder aus der Umkleide durch den Kopf, von den Geschichten die sie mir erzählt hatte und ich sponn weiter, wie es wohl gewesen wäre, wäre ich der glückliche aus dem Hostel, den sie erst in der Bar befummelt und später am Strand vernascht hatte. Kein Wunder, dass ich immer geiler wurde. Und endlich nach fast 1h Flug fasste ich den Mut und rief über das Entertainmentsystem am Platz bei ihr an. Es klingelte nur kurz und tatsächlich funktionierte es gleich beim ersten Versuch. Sie saß viele Reihen hinter mir und hatte sogar Glück und der Platz neben ihr war frei geblieben, lediglich eins weiter war noch eine Frau aus Singapur. Ich fing an recht belanglose Dinge zu erzählen, wie die Filmauswahl ist, wie die Snacks schmecken, kalte Füße und kältere Drinks… irgendwie wollte es einfach nicht klappen, an unsere vorherigen Themen anzuschließen. Naja, nicht meinerseits. Denn July war da etwas weniger zurückhaltend und meinte ganz spontan „hui, was wir da gerade im Flughafen gemacht und erzählt haben, hat mich ganz schön heiß gemacht. Ich muss die ganze Zeit dran denken!“ Endlich. Das war doch jetzt wieder ein schönes Thema. Ich lachte natürlich und erwiderte, dass es mir genau so ginge und ich mit besagter unbequemer Beule hier sitzen müsste und ihn von links nach rechts schiebe, damit es nicht zwickt. „Hol dir doch einfach einen runter, dann hast du erstmal Ruhe“ hörte ich sie schamlos durchs Telefon. Ich fühlte wie ich leicht rot wurde und erwiderte, dass ich das jetzt erstmal nicht vor habe und es mir für evtl. später offen halten würde. Außerdem säß ich halt nicht alleine und das Klo sei jetzt auch nicht unbedingt der erotischste Raum. Zumindest, wenn man da alleine zum wichsen hin geht. „Also ich werde mir gleich Erleichterung beschaffen. Da haben wir Frauen mal wieder einen Vorteil. Das mache ich unter der Decke und dann merkt das sicher niemand. Außerdem habe ich ja noch einen Platz Puffer. Ich frage jetzt mal nach ner Decke.“ Ich wünschte ihr viel Spaß und dass wir danach ja wieder telefonieren können und sie mir erzählt, wie es war. Sie lachte und legte auf. Ob ich es mir nur einbilde, oder ob es tatsächlich so war, ging wenig später eine Stewardess durch den Flur und hatte eine verpackte Decke in der Hand. Ich war mir sicher, dass sie die gerade zu July bringt und sie es tatsächlich durchzieht. Der Gedanke ließ meinen Schwanz schlagartig steinhart werden und ich überlegt dann doch sehr ernsthaft darüber nach mich zu erleichtern.
Nach etwa 15min zeigte das Display vor mir einen eingehenden Anruf. Ich wusste natürlich gleich, wer es war. Ich sagte „das ging aber schnell“, worauf sie erwiderte, dass es auch sehr dringend war. Sie hatte es also tatsächlich gemacht. Ich wollte es kaum glauben. Sie sollte mir genau beschreiben, was bzw wie sie es gemacht hätte. Und ob die Nachbarn etwas gemerkt haben usw.
Die Nachbarin habe bereits mit Maske geschlafen und sie habe die Decke übergeworfen und dann die Beine angewinkelt und auf den Sitz gestellt. (Mir schossen gleich Bilder durch den Kopf, wie prächtig ihre Pussy sich so heraus drückt). Dann konnte sie ganz leicht unter ihren Rock fassen und mit 1-2 Fingern durch die Spalte reiben. Nur als es ihr so schnell kam, musste sie aufpassen, dass sie nicht zu laut wird. Allerdings ein wenig konnte sie nicht unterdrücken, was aber beim Lärm im Flieger kein Problem war. So weit, so geil. Ich beschloss mir auch eine Decke bringen zu lassen, damit ich zumindest einigermaßen an mir spielen konnte. Abspritzen wollte ich unbedingt vermeiden. Gesagt getan. Ich schaute brav den Film weiter, hatte aber meine Hose unter der Decke geöffnet und knetete (nicht wichsend) meinen Schaft. Nach ein paar Minuten klingelte wieder das Telefon. Ob ich schon fertig wäre fragte sie. Ich verneinte und merkte an, dass ich auch nicht vor habe „fertig“ zu werden, weil ich ja garnicht wüsste wohin ich da abspritzen solle. Auf jeden Fall hatte July wohl auch die Stewardess mit Decke gesehen und sagt, dass sie nun zumindest wüsste, wo ich sitze. Ich bestätige ihre grobe Beschreibung und sagte erneut, dass ich leider keinen freie Platz hier habe, falls sie auf einen Drink oder zum quatschen vorbei kommen will. Wir legten dann auf und ich schaute weiter den Film. Mein Schwanz war mal härter mal weniger und ich hatte Freude daran ihn mir immer wieder hart zu massieren.
Das Flugzeug war inzwischen abgedunkelt und die meisten schauten einen Film oder schliefen mit den ausgegebenen Masken. Ich schaute immer wieder mal hoch um festzustellen, dass mich niemand beobachtet und auch zu schauen, wieviele Passagiere noch wach sind. Dann, auf einmal dachte ich, ich schaue nicht recht, kam July den Gang zu mir entgegen. Sie lächelte über das ganze Gesicht, als sie merkte, wie erstaunt ich war. Kurz zur Aufklärung: man konnte weiter hinten durch einen schmalen Gang (vermutlich für den Service) auf die andere Seite des Flugzeugs laufen. Das machen manche um sich ein wenig zu bewegen und jetzt hatte es July eben auch gemacht. Sie kniete sich neben mich und strahlte verschmitzt. „Na, noch wach?“ Na klar! „Und? Hast du jetzt endlich mal Druck abgelassen? Das ist ja eine Qual, der du dich da unterwirfst!“ Ich verneinte, zog aber kurz die Decke auf die Seite, wo sie sehen konnte, dass meine Hose offen war und natürlich konnte sie auch mein Rohr in der Unterhose erkennen. „Ich war gerade weiter vorne auf dem Klo. So schlimm, wie du meinst ist es garnicht. Also bei mir hat es gerade richtig gut geklappt!“ Ob sie denn etwa wieder…fragte ich… „Na klar! Wenn ich mal horny bin, reicht mir einer gewiss nicht!“ Ich bestätigte, dass ich vermutlich gleich dann auch mal gehen werde, denn das hält man tatsächlich nicht mehr lange aus. Sie grinste wieder und meinte nur „Na, dann viel Spaß dabei“ dabei kam sie aus der Hock wieder hoch. Erst jetzt sah ich, dass sie einen von den Spuckbeuteln dabei hatte. Sie legte ihn mir auf den Klapptisch und sagte „vielleicht macht es das ja etwas einfacher?!“ Dann ging sie. Es war natürlich keine ****e darin, aber ich sag, dass er nicht mehr ganz flach war. Verdutzt nahm ich den Beutel und öffnete ihn. Es war ihr Slip drin. Das Luder hat ihren Slip in dem sie einen Orgasmus am Platz hatte auf dem Klo ausgezogen und mir gegeben. Es reichte die Tüte zu öffnen und ich roch so fort, wie intensiv er duftete. Wahnsinn! Moment mal, dachte ich, das heißt auch, dass sie jetzt gerade keinen Slip drunter hatte, als sie neben mir gekniet hat und natürlich auch auf dem Platz jetzt keinen trug. Das war zu viel für mich. Ich machte meine Hose zu, stand auf, schnappt mir die Tüte und ging aufs Klo. Um es kurz zu machen: es ging schnell und ich war so erleichtert und froh es gemacht zu haben. Die Tüte war geöffnet und hatte mir den Rest gegeben. Und als ich merkte, dass ich gleich heftig abspritzen werde, schoss es mir durch den Kopf. Ich habe die Tüte genommen und alles auf ihren duftenden Slip abgesahnt. Es kam wirklich viel heraus, nachdem sich die ganze Zeit der Sack zum Abspritzen vorbereitet hat und dann doch nicht durfte. Nach den Stunden des geil seins war es auch für mich überraschend viel. Ich merkte, wie eine Gänsehaut meinen Körper überfiel und das überragende Gefühl der Erleichterung. Sofort musste ich stark grinsen und innerlich lachen, dass ich tatsächlich gerade auf einen Slip abgewichst hatte (was sonst nämlich so garnicht mein Ding ist!). Ich wischte mich mit den angebotenen Kosmetiktüchern sauber und verschloss die Tüte. Es sollte ja niemand etwas mitbekommen von unserem Spiel. Dann ging ich zurück an den Platz.
Es war inzwischen fast muksmäuschen still im Flugzeug, natürlich bis auf das laute Rauschen der Turbinen. Ich setzte mich und wurde ebenso schlagartig müde. Mir fielen die Augen zu.

Ich wurde geweckt. July wackelte an meinem Arm. Ein wenig erschrocken war ich, als sie auf Augenhöhe neben mir kniete. Sie lächelte mich an, kam ganz nah und sprach mir ins Ohr, damit sie nicht schreien musste. „Ich brauche mein Höschen zurück. Ich will schlafen, aber ich habe Angst, dass mein Rock verrutscht. Das ist mir schon mal passiert.“ Ich war schlagartig wach. Ich musste mir das Lachen verkneifen. Ich grinste und sie schrak etwas auf „der ist noch in der Tüte, aber was soll ich sagen?! Er ist ein wenig „verziert“ und ich glaube, den willst Du jetzt nicht mehr anziehen. Ansonsten kann zwar niemand etwas sehen, aber alle können etwas riechen!“
Ich sah an ihren Augen, dass ihr die Vorstellung, dass ich auf ihren Slip abgespritzt habe gefiel. Sie biss sich auf die Lippe und dachte kurz nach. „Gib mir deinen!“ Sagte sie. Ich war etwas irritiert. „Wie jetzt?“ - „Ja, gib mir deinen, ich will nicht, dass mir alle auf die Pussy starren können! Und du hast ja noch deine Hose!“ Was auch immer mich getrieben hatte….ich stimmt zu. Aber sie verstand schon, dass ich den nicht hier im Gang ausziehen würde, sondern dafür kurz aufs Klo müsste. Sie war ebenso nüchtern und sagte, dass sie sich sicher auch nicht vor allen Leuten den Slip anziehen werde und natürlich auch in die Kabine müsse.
Etwas noch schläfrig schlug ich meine Decke auf die Seite und stand auf. Ich glaube sogar die Stewardessen haben sich hingelegt, denn nichtmal diese waren irgendwo zu sehen. Geschweige denn jemand anderes bis auf die 10-15 Monitore die noch leuchteten. Ich stand also auf und ging direkt zur Toiletten-Kabine. July war direkt hinter mir. Ich öffnete die Tür und wollte noch sagen, dass ich gleich zurück wäre. Also ich meinen Kopf drehte und den Mund öffnete, sh ich, wie July schnell hin und her schaute und mich dann bestimmt in die Kabine schob. „Ich komme gleich mit! Dann geht das schneller!“ Ich fragte mich in der Sekunde, ob das ihr Plan gewesen ist? Bis heute weiß ich es nicht. Zumindest stand jetzt fest, dass ich jetzt vor ihr blank ziehen musste. Allerdings hatte ich sämtliche Intimitäten der letzten Wochen erfahren und auf ihren duftenden Slip abgespritzt. Ich meine, was gibt es da noch zu verbergen?! Damit es nicht auffiel, dass mir das durch den Kopf ging, ging ich sofort daran meine Hose aufzuknöpfen und auszuziehen. Dann kam meine Unterhose dran. Mein Schwanz war nicht gerade klein geworden und sprang federnd hervor, als ich sie runter zog. July riss ihre Augen auf und starrte meinen Schwanz an. Offensichtlich hatte sich doch nicht damit gerechnet ihn zu sehen ( oder tat zumindest so). „Oh, der ist aber größer und schöner als ich dachte! Na, dann darfst Du auch mal schauen!“ Und lupfte ihren Rock bis ganz nach oben. Sie hatte eine traumhaft schöne Pussy. Durch ihre dunklere Hautfarbe waren die helleren inneren Lippen sofort sichtbar. Die inneren waren etwas größer und schauten heraus. Genau so, wie ich es mag. Auch ich machte wohl große Augen und mein Mund stand auf. Ich hatte natürlich vorher schon sehr viele Muschis gesehen, aber nach so vielem geilen flirten usw. war das jetzt echt ein geiles Highlight. Wieder war es July, die die Initiative ergriff „ach jetzt ist es auch egal!“ Und kam mit einem Schritt auf mich zu. Sie fasste mich am Hals, zog sich zu sich und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Ich erwiderte die wilde Knutscherei. Fast gleichzeitig griff sie mir ohne Hemmung an meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Das letzte mal abspritzen war jetzt auch schon 2h und er stand sofort wie eine 1. Kein Wunder bei so einer Situation. Ich machte es ihr gleich und griff ohne Umwege zwischen ihre Beine. Ich musste nur kurz hin und her reiben und den Druck mit dem Finger erhöhen, da öffnete sich ihr Tor und ich fühlte, dass sie bereits herrlich feucht war. Ich verrieb etwas von ihrem Saft, so dass ich sie wunderbar überall streicheln konnte. Ihre Perle war spürbar hart geworden und ich widmete mich ihr aufmerksam. Immer, wenn ich etwas tat, was ihr besonders gefiel erhöhte sie auch den Druck und Geschwindigkeit, wie sie meinen Schwanz wichste. Ich fragte sie „wollen wir ficken?“ - „Nein! Nur das hier“ antwortete sie. Also ließ ich mich jetzt voll darauf ein. Inzwischen fuhr ich immer wieder mit 2 Fingern in sie hinein. Wenn ich sie rauszog klebte ihr Saft daran, den ich wieder auf ihrer Perle verteilte. Sie wusste genau, wie sie mich wichsen muss und wo sie fester oder schneller werden muss. Sie merkte, dass mein Schwanz schon zuckte. Das war ein untrügerliches Zeichen, dass ich bald abschießen würde. Ich sagte ihr „mir kommt es gleich“. Sie sagte sofort „aber nicht wieder auf meine Klamotten!“ Daraufhin kniete sich sich hin und wollte gerade meinen Schwanz blasen. Es reichte die Ansicht, die Szene, die erste Berührung ihrer Lippen, das erste Schlecken ihrer Zunge und das wilde wichsen. Es war wie im Porno und genau so spritzte ich nun einfach ab. Sie stülpte ihren Mund über meine Eichel und sagte alles aus. Ich war geflasht. Ich konnte es fast nicht fassen, was gerade passiert war. Aber halt, schoss es mir durch den Kopf, sie soll ja auch auf ihre Kosten kommen. Ich zog sie hoch. Sie grinste. Ich faste ihr wieder zwischen die Beine. So merkte, was ich will, doch dann schob sie meine Hand weg. „Das klappt nicht. Es ist geil, aber ich kann immer nur kommen, wenn ich es selber mache.“ Sie schob sich an mir vorbei und setzte sich auf den geschlossenen Klodeckel. Sie zog den Rock hoch, damit ich alles sehen konnte und präsentierte sich mir breitbeinig. Nun fing sie an sich selber zu streicheln und fingern. Ich war etwas ratlos, was ich tun könnte und schaute erst gespannt zu. Dann griff ich nach ihren Brüsten. Die Nippel zeichneten sich hart unter dem Oberteil ab. Sie trug ja keinen BH. Ich griff nach ihren Nippeln und rieb sie durch das Shirt, sie schloss die Augen. Ich zog einen Träger über die Schulter und legte eine Brust frei. Ich knetete sie, mal härter mal sanfter. Zwirbelte den Nippel und versuchte herauszufinden, was ihr gefiel. Ich kam garnicht dazu es heraus zu finden, denn sie hatte einen schüttelnden überwältigenden Orgasmus. Es schien, als wollte sie nicht aufhören sich zu wichsen und es immer weiter zu verlängern. Sie war fast wie in Trance.
Und auf einmal war sie wieder da. Wow. Wir lächelten beide. Sie griff nach meiner Unterhose und zog sie sich an. Ich verstaute den abschwellenden Schwängel in der Hose. Beide machten wir noch einen kurzen Blick in den Spiegel. „Erst ich, dann du“ sagte sie und höffnete die Tür. Sie ging und ich wartete noch eine Minute. Dann ging ich auch raus. Es war niemand zu sehen. Offensichtlich hatte es niemand mitbekommen. Ich ging zurück an den Platz und ließ alles nochmal durch meinen Kopf gehen.
Der restliche Flug verlief mehr im schlafen, als im wach sein. Erst, als es zum Frühstück ging wurden alle wieder geweckt. Es geht dann gleich los, mit dem Service. Die Stewardessen wuselten unentwegt über die Flure, die Passagiere standen Schlange an den Nasszellen um sich frisch zu machen und bald ging es dann auch zur Landung. Anschnallen, Aussteigen, Koffer abholen, ich habe July nicht mehr gesehen. So viel kann das ausmachen, wenn man einige Sitzreihen auseinander sitzt und es gleich 4 Koffer-Ausgaben gibt. Ich freute mich da zu sein und gleich abgeholt zu werden. Unaufmerksam am Zoll vorbei und dann durch die große Schiebetür. Und dann sah ich July für einen kurzen Augenblick: Sie sprang gerade in die Arme ihres Freundes, der auf sie wartete. Er hob sie hoch und ich hatte den Eindruck, dass ich ein kleines Stück von meinem schwarzen Slip gesehen hätte. Und gleich sah ich meine Abordnung. Viele Freunde, Familie und angeführt von meiner Freundin, die mir ebenfalls um den Hals fiel.
発行者 Mellerud
2年前
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