Zählerwechsel Teil 1

Erzähler P.:
Gestern früh, während des Aufwachens fragte mich I. Ob ich wisse wo ihr Schmatzer abgeblieben sei.
Der Schmatzer ist der Stoßwellenvibrator, mit dem sich I. In kurzer Zeit viele herrliche (ihre Aussage) Orgies machen kann. Nachdem wir den Schmatzer gefunden hatten verstaute sie ihn am Kopfende unseres gemeinsamen Bettes.
Auf meine Frage hin, ob sie heute keine Lust habe die blaue Stunde sexuell anzureichern sagte sie mir, dass sich heute die Stadtwerke angesagt hätten um unseren Stromzähler auszuwechseln, weshalb Sie im Keller noch etwas aufräumen müsse.
Ich sagte daraufhin: Na dann lass mir ja die Finger von den Elektikern, was wir beide mit einem Lachen quittierten.

Erzählerin I.:
Veraberdungsgemäß hatte ich den Zugang zum Zählerschrank freigeräumt und harrte der Dinge.
Um 15:30 klingelte es an der Haustür. Ich öffnete und sah mich den Elektrikern gegenüber.
Da standen ein etwa 50 jähriger mit Bauchansatz und etwas schütteren Haar (der Meister) und sein Lehrling. Der Lehrling ….. grrrrr. Etwa 20 Jahre alt, 1,90 groß, athletischer Körperbau und kohlrabenschwarz. Ich überwand meine Überraschung und bat beide herein. Dabei entgingen mir die lüsternen Blicke der beiden keineswegs. Ich trug wie immer daheim lediglich ein weites T-Shirt und und einen knapp sitzenden Seiden-Panty. Ich begleitete beide in den Keller und zeigte ihnen den Zählerschrank.
Während der Lehrling den Schrank öffnete starrte der Meister mit unverhohlenem Interesse auf meine unter dem Shirt hin und herschaukelnden Titten, die infolge der Schwerkraft für ordentlich Bewegung unter meinem T-Shirt sorgten. Wenngleich meine Fotze begann verräterisch zu kribbeln, ignorierte ich die Blicke und wandte mich dem Wäscheständer zu, an dem einige meiner Slips hingen und legte diese in einem am Boden stehenden Wäschekorb. Selbstverständlich musste ich mich dabei sehr tief bücken und spreizte die Beine sehr weit. Auf diese Art präsentierte ich dem Meister meinen Arsch. Außerdem gab dies für die hinter mir stehenden einen Blick unter das fast den Boden berührende T-Shirt und meine darunter baumelnden Titten frei.
Nachdem ich auf diese Weise 3 oder 4 Slips langsam in den Wäschekorb gelegt hatte konnte ich zwischen meinen Beinen hindurch sehen, dass nicht der Zählerschrank sondern meine Rückseite die Aufmerksamkeit der Elektriker erregte. Beide hatten ansehnlich Ausbeulungen in Ihren Arbeitshosen.
Ich richtete mich auf und drehte mich um. Sofort fuhren beide herum und konzentrierten sich auf den Zählerschrank.
Ich trat von hinten an die beiden heran, griff beiden von hinten in den Schritt und sagte: „Na Ihr Zwei, hat Euch gefallen was ich Euch gerade gezeigt habe“?
Beide fuhren blitzschnell herum und ich fürchtete schon fast einen Elektrounfall.
Ich griff erneut zu und was ich da in meinen Händen spürte ließ meine Votze feucht werden.
Beide hatten einen Ständer, wobei der des Meisters sich groß, der des Lehrlings sich riesig anfühlte.
Der Meister überwand seine Überraschung als erstes und griff mir ungeniert an meine linke Titte, was ich mit einem Gurren quittierte. Ich drehte dem Meister den Rücken zu, so dass er mir beide Titten ausgiebig kneten konnte was er ohne abzuwarten tat. Ich griff nach hinten und hatte sofort seinen Harten in der Hand. Durch die Arbeitshose hindurch war seine Härte von ansehnlicher Größe spürbar.
Der Lehrling sah uns verblüfft zu und hatte eine gigantische Beule in seiner Arbeitshose. Ich streifte meinen rechten Flipflop von meinem Fuß und strich mit meinen Zehen über die gigantische Beule, die sich unter seiner Arbeitshose abzeichnete. Mit der rechten Hand hatte ich mittlerweile den Harten des Meisters aus seinem Gefängnis befreit. Ich fand ein hartes Geilfleischgerät von gut und gerne 20 cm Länge und einem Durchmesser den ich mit meiner Hand gerade noch umfassen konnte. Ich fing an den Schwanz langsam zu wichsen, was die Härte in meiner Hand noch steigerte. Der hinter mir stehende Meister schob mich vorwärts Richtung des Lehrlings. Ich beugte mich vor, was der Meister ausnutzte und mir seinen Harten von hinten zwischen die Beine schob und begann ihn langsam vor und zurück zu bewegen. Ich öffnete inzwischen die Arbeitshose des Lehrlings. Mir schnellte ein pechschwarzes Monstrum entgegen, das knapp 30 cm lang war und dass ich mit einer Hand nicht umfassen konnte. Da der Meister mittlerweile mit beiden Händen meine Hüften umfasst hatte und sein Harter zwischen meinen Beinen streckte, wo er mir wohlige Gefühle bereitete, begann ich das Schwanzmonstrum des Lehrlings mit beiden Händen zu wichsen. Nach vier oder fünf Wichsbewegungen stöhnte der Lehrling plötzlich auf und schoss mir eine gigantische Spermaladung an den Hals und von oben in mein T-Shirt. Im ersten Augenblick war ich etwas enttäuscht. Dies änderte sich jedoch als ich bemerkte, dass die Härte des Schwanzmonstrums nach dem Abspritzen keineswegs nachließ.
Ich richtete mich auf, sah an mir herunter und sah die feuchten Stellen in meinem T-Shirt an denen sich die Spuren der wirklich umfangreichen Spermaladung abzeichnete, die mir der Lehrling gerade verpasst hatte.
Auch mein Slip war mittlerweile sehr nass, da mir der Harte des Meisters zwischen meinen Beinen wohlige Gefühle bereitet hatte.
So ein Mist sagte ich, jetzt muss ich aus meinen nassen Klamotten. Wollt Ihr mir dabei helfen?
Beide nickten sofort und folgten mir mit aus den Arbeitshosen herausstehenden Ständern, während ich mit schwingenden Arschbacken die Treppe ins 1. Obergeschoss nahm. In unserem Schlafzimmer angekommen drehte ich mich zu den beiden um und zog langsam mein T-Shirt über den Kopf, so dass meine vollgekleisterten Titten zum Vorschein kamen. Während ich aus meinem Slip stieg, bemerkte ich, dass der Meister angesichts meiner blank rasierten Votze glasige Augen bekam und seine Arbeitshose fallen ließ. Ich drehte mich herum, kniete mich auf unser Ehebett und präsentierte dem Meister meinen prallen Arsch. Dieser ließ sich nicht lange bitten un schob mir seinen stattlichen harten von hinten bis zum Anschlag in die Votze. Ich quittierte dies mit einem tiefen Seufzer. Der Lehrling stand währenddessen unschlüssig neben unserem Bett und wichste gedankenverloren seinen kolossalen Schwanz während er uns zusah. Ich winkte ihn heran und befreite ihn zunächst von allen störenderer Textilien und betrachtete mir danach diesen wirklich monströsen Vertreter seiner Art. Ich bin alles andere als unerfahren, aber ein solches Gerät hatte ich bislang weder gesehen geschweige denn in einem meiner Löcher gehabt. Das musste sich heute ändern. Die Gelegenheit war einfach zu verlockend …….
発行者 PeterSI
2年前
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