Vatertagsgrillfeier

Vatertagsgrillfeier
Vatertagsgrillfeier

Nach dem Abendessen wir saßen auf der Terrasse bei einem Gläschen Wein kamen wir auf den morgigen Vatertag zu sprechen. „ Gut dass du das ansprechest Euterfotze ich habe heute noch was mit dir vor. Ich möchte dass du dich geil für deinen Lover bereit machst und deine Glatze solltest du dir auch noch mal rasieren. Hurenfotze kann dir dabei helfen während ich es mit Marianne hier genießen werde, wenn ihr fertig seid kommt wieder hier her.“
Ich verschwand mit der Hurenfotze ins Bad. Sie rasierte mir den Schädel blank und ich ging unter die Dusche. Nach dem Duschen schminkte ich mich besonders geil denn ich wollte den Meister eine Freude bereiten. Als ich fertig war legte mir die 21 Jährige Hurenfotze Beate ein Kettenhalsband mit Schloss um den Hals harkte ein Seil in die Kette und führte mich auf die Diele. Dort saß der Meister auf einen Stuhl und Marianne ritt auf seinen geilen harten Schwanz. „Da seid ihr ja endlich“ nahm von der Hurenfotze das Seil und dirigierte mich auf alle viere. Ich musste mich auf den Händen aufstützen und auf die Knie gehen und so führte er mich eine weile auf der Diele herum. Dann nahm er ein Glas mit einer leicht braunen Schmiere und nahm eine Handvoll davon in seine Hand. Er trat hinter mir und schmierte mir das Fett oder Schmiere was immer es auch war in meine Fotze und auch meine Arschfotze bekam reichlich davon ab. Mit ein bis zwei Fingern schmierte er es mir weit ins Arschloch.
Dann ging es in meiner Fotze weiter hier hatte ich dann 3 bis 4 Finger mit dem Fett in der Fotze. Ich bemerkte dass ich durch das ganze schon ganz schön angetörnt wurde.
So führte er mich anschließend rüber zu dem Schweinekoben von Ferdinand. Er öffnete die Tür und ich sah dass der Schweinekoben durch eine Bretterwand geteilt war. Auf der eine Seite Ferdinand der sich freute mich zu sehen. Und auf die andere Seite wurde ich angebunden. Ich wurde so kurz angebunden das ich nicht aufstehen konnte und auf der anderen Seite wurde Ferdinand immer unruhiger und versuchte über die Bretterwand zu kommen, was ihm aber nicht gelang. Ich wälzte mich auf dem Schweinemist auf den Rücken und fing an mich zu befingern. Ich spiele mit der beringten blanken Klit dann mal ein paar Finger in den Arsch. An den Brustwarzenringen gedreht und mit drei bis 4 Finger habe ich meine Fotze zum Höhepunkt gefickt. Auf der anderen Seite wurde Ferdinand immer wilder.
Nach meinem geilen Orgasmus der mich zum spritzen brachte fiel ich in einen leichten unruhiger Schlaf.
Am anderen Morgen den Vatertag ich lag im Schweinemist im Schweinekoben und hörte Ferdinand auf der anderen Seite unruhig auf und ab gehen. Als ich so dahin döste kamen Marianne und ihre Tochter Beate die Hurenfotze mit Futter für Ferdinand auf die Diele.
Sie kippten das Schweinefutter in den Trog und Ferdinand begann sofort zu fressen und schmatze vor sich hin. Marianne sagte zu ihrer Tochter: „Jetzt habe ich all das Futter Ferdinand gegeben und nun habe ich nichts mehr für die Eutersau“.
„Dann muss sie eben nehmen was wir so mitbringen“ antwortete Beate und drückte mich mit den Rücken in den Schweinemist. Sie setzte sich rücklings auf meine Euter und schob mir ihre Fotze vors Maul und ich sollte ihre Fotze ausschlecken. Das tat ich dann auch und schon bald leckte ich schneller das war das geile Samengesöff vom Meister frisch besamt war die Hurenfotze zu mir gekommen. Als ich sie völlig leer gelutscht habe ist sie noch ein Mal gekommen und hat mir alles ins Maul gespritzt Sie erhob sich und schon war Marianne über mir und das gleiche Spiel begann. Ich wurde immer geiler und meine Fotze fing an aus zu laufen. Als ich auch Marianne zum Höhepunkt gelutscht habe stieg sie von mir runter und meinte ich soll mein Hurenmaul aufmachen jetzt gibt es was zu trinken. Und ihr Urin- Strahl traf mir genau in den Mund und sie lies es genüsslich laufen. „Los Mama beeil dich ich muss auch“. Da es ihr nicht schnell genug ging lies sie ihren Sekt über meine Fotze und den Eutern laufen. Dann verschwanden die Beiden aus der Diele sie sollten Frühstück machen.
Ich spielte inzwischen an meiner Fotze und hatte auch schon einen Orgasmus bekommen als der Meister nackt mit meiner Gleichweise nackten Tochter auf die Diele kam. Sie musste sich in die 69 Stellungen über mich gehen sich auf die Knie und den Händen abstützen und der Meister begann sie über mein Gesicht in Fotze und Arsch abwechselnd zu ficken. Während mir öfters dabei mal von der Zunge meiner Tochter über die Klit geleckt wurde. Ich hatte einen herrlichen Blick auf diesen großen Bullenprügel wie er immer wieder in die Löcher meiner Tochter Jutta eindrang. Als er kurz vor dem abspritzen war zog er ihn heraus ging auf die Knien und wichste seinen Prügel bis es aus ihm herausschoss und alles über mein Gesicht schoss. Ich leckte mir soweit ich es konnte seinen Samen von meinen Gesicht und er schob mir dann seinen halbsteifen Pimmel ins Maul und lies seinen Morgenurin mir durch die Speiseröhre in den Magen laufen. Mit einen dann bis später verschwanden auch die Beiden wieder.
Auf der anderen Seite hörte ich Ferdinand sich in seinem Mist suhlen und ich tat es ihm voller Geilheit auf meiner Seite nach. Dabei wichste ich mir mit der Hand meine Fotze und zog und drehte an meine Euterringe.
Dann hörte ich unsere Gäste aus dem Fickkreis die Diele betreten. Der Meister öffnete das Tor zum Schweinekoben machte mich los und führte mich kriechend aus dem Schweinekoben.
Alle standen um uns herum und alle waren splitternackt. Zwischen zwei schmalen Bänken lag Heuballen dorthin wurde ich nun geführt. Über den Heuballen wurde lose Heu gestreut. Der Meister zog mich mit dem Kälberstrick an der Halskette zu den Heuballen. Ich musste mich auf den Knien aufrichten und er befestigte je eine Kette an meine Euterringe. Nun musste ich mich lang vor dem Heuballen knien auf die Heuballen mit dem Oberkörper hinlegen.
Dabei zogen sie meine Euter und die Arme nach vorne. So kam ich mit dem Gesicht im Heu und mit dem Kopf zwischen meine Eutern zum liegen. Sie legten mir Handmanschetten an und ketten mich an Handmanschetten und an den Ketten von den Euterringen an.
Nun schnallten sie mich mit Spanngurten über die Schulter und der Taille auf den Heuballen fest. Ich konnte jetzt nur noch mit dem Arsch wackeln. Piet kam mit dem Glas wo sich die leicht braune Schmiere drin befand nahm mit den Fingern eine ordentliche Portion heraus und kam auf die paarungsbereiten Sau des Meister zu. Er schmierte mit seinen Fingern die Schmiere in meine geile feuchte nackte Fotze.
Ich war nun total geil und aufgeregt. Ich hörte wie man Ferdinand nun aus dem Schweinekoben geholt hat und er mit einem schnauben auf mich zu.
Ich schließe die Augen, senke den Kopf und atme tief. Voller Erwartung fange ich an zu zittern. Ich spüre seinen Atem direkt vor meiner feuchten Fotze. Er stößt grunzend gegen meinen Unterleib. Sofort strecke ich ihm meine rot leuchtenden Schamlippen entgegen. Einen Stoß mit dem Rüssel gegen mein Hinterteil, noch weiter recke ich ihm meiner Fotze entgegen.
Er fährt mit der Zunge über meine weit geöffneten Schamlippen. Er probiert von meiner Flüssigkeit, leckt sie ab, stößt mit der Nase dagegen. Er roch das Scheidensekret einer paarungsbereiten Sau an meiner Fotze und sprang auf. Ferdinand stand nun mit den Vorderbeinen auf den Bänken und ich lag festgeschnallt dazwischen auf den Heuballen.
Jetzt berühren sich unsere Körper. Ich stöhne auf, sein Penis findet auf Anhieb seinen Weg, rutscht wieder raus um ihn erneut wieder reinzudrehen. Sein Schwanz sucht nach einem passenden Eingang. Offensichtlich bin ich ihm nicht eng genug.
Ich spanne meine Scheidenmuskulatur an, um ihm beim nächsten Eindringen mehr Reibung zu geben. Drei, vier Versuche braucht er noch, um endlich wieder einzudringen. Jetzt tiefer und mit Nachdruck. Ich spüre wie er stößt und sein dünner Schwanz mit der dicken Schraube durch meine Scheide wirbelt. Sein Vorsperma fließt langsam wieder aus mir heraus.
Dieser Lover ist gnadenlos, er hört einfach nicht auf, unermüdlich stimuliert er meinen gesamten Unterleib — von innen.
Ich halt es nicht länger aus und komme, — und gleich noch mal. Angeheizt durch meine Scheidenkontraktionen wird er schneller, dringt noch tiefer in mich ein.
Unsere Geschlechtsöffnungen berühren sich. Wie ein Stromschlag durchfährt es meinen Unterleib. Sein Schwanz wirbelt tief in meiner Scheide. Er tastet, sucht und findet nicht was er sucht, gibt nicht auf. Ich rucke mit dem Unterleib, presse mich an seinen Bauch. Meine Gebärmutter verändert ihre Position. Etwas Drehendes dringt tiefer in mich, wieder zurück, stößt heftig wieder vor. Plötzlich verspürte sie einen stechenden Schmerz. Ferdinand war an meinem Muttermund angelangt und versuchte nun diesen gewaltsam zu öffnen, um in ihren Gebärmutterhals zu gelangen.
Ich verspürte regelrechte Hitzewallungen. Ferdinand nahm nun keine Rücksicht mehr. Er würde mich nun begatten, ob ich es wollte oder nicht.
Nach weiteren schraubenden Stößen ist es geschafft. Seine Eichelschraube dreht sich in meinen Muttermund. Ich schreie, schreie lauter, das Ding durchstößt den Muttermund, fährt in den Gebärmutterhals, ich brülle, verspüre ich Schmerz??? — Nein, nur Wollust. Was ist Schmerz, was ist Lust, ich kann es nicht mehr auseinander halten. Aber es ist noch nicht vorbei. Er fühlt jetzt, wo er angekommen ist, drückt noch fester, bohrt sich noch tiefer ein. Dieses Ding in mir dreht und windet sich, wirbelt und dringt weiter vor. Er ist der Meinung, noch nicht weit genug in mir zu sein. Ich bin wohl dort wo er ist, enger als vierbeinige Säue. Also weiter, dahin, wo sich seine Eichel voll entfalten kann. Ich entspanne mich, herausrutschen kann er nicht mehr, nicht bevor er vollendet hat, was wir beide begonnen haben. Millimeter für Millimeter arbeitet sich seine Schraube durch den engen Kanal. Ein kräftiger Stoß und er ist in meiner Gebärmutter. Ich schreie wieder gellend auf, seine Eichel schwillt an und rumort in mir. Werde ich jetzt verrückt??? — Ich schwebe, so fühle ich mich, — ein neuer Orgasmus schüttelt meinen ganzen Körper, ich komme (und gehe nicht mehr). Ich komme nur noch, komme, komme, komme!
Aber es ist noch nicht zu Ende. Seine Penisspitze sitzt unverrückbar in meinem Uterus. Wird er mich jetzt schwängern??? Ja, es geht los. Und wie. Er beginnt seine gewaltigen Hoden zu entleeren. Er war am Ziel. Er hatte jetzt das erreicht, was ihn die Natur aufgetragen hat. Er war nun in der Lage, sein Sperma so zu platzieren, dass sein „Weibchen“ ohne jede Chance befruchtet wird. Meine Eizellen würden jetzt auf jeden Fall von seinem Samen umspült. Der Schmerz ließ plötzlich nach und ich spürte, wie Ferdinand begann mich zu besamen. Es war ein geiles Gefühl. Ich war Ferdinand jetzt hilflos ausgeliefert. Ferdinand war mit seinem Geschlechtsteil voll in meine Fotze eingedrungen und versuchte nun mich zu besamen und mir seinen Nachwuchs einzupflanzen. Dieser Gedanke ließ mich nun erschauern, doch mein Körper, den hatte ich nun nicht mehr unter Kontrolle. Ere begann plötzlich irre Wonnegefühle auszusenden. Ich war plötzlich wie in einer anderen Welt. Ferdinand besamte mich immer weiter und ich wurde immer erregter und geiler. Dann kam mein Orgasmus. Er war so heftig, dass ich laut aufschrie. Ich stöhnte und zitterte. Bei jeder Samenwelle, die mir Ferdinand in den Körper spritzte kam ich aufs Neue. Ich wurde dabei immer kraftloser. Ich konnte nun fast nicht mehr. Sein Kopf fällt mir auf die Schultern, seine Augen sind geschlossen, das Maul leicht geöffnet.
Er beginnt zu zittern, — ich auch, mehr kann ich nicht, nur noch fühlen…
Ich spüre eine sich langsam ausbreitende Wärme tief in mir. Ein rhythmisches Pulsieren durchzieht meine innersten Organe. Ohne Vorwarnung komme ich schon wieder und wieder und wieder. — Ein unglaublicher Höhepunkt, — ich schwitze und friere, keuche und wimmere — schreien kann ich nicht mehr. Dieser Orgasmus will nicht enden.
Durch den pulsenden Spermastrom dehnt sich meine Gebärmutter immer stärker, macht mich noch empfindlicher für das zuckende Organ in mir. Der Orgasmus findet noch eine Steigerung, es ist unglaublich, — Wahnsinn! Mit jedem Spritzer, jedem Zucken dieses bizarren Lustspenders nimmt das Beben meines Körpers um einen Strich auf der Richterskala zu. Mein Bewusstsein will aussetzen, aber die Begierde, mit allen Sinnen zu erleben, lässt mich wach bleiben. Ich zittere am ganzen Körper, mir ist heiß oder kalt, ich kann es nicht mehr unterscheiden. Ferdinand ist noch weit davon entfernt, mich zu entlassen. Er erhöht den Druck, pumpt weiter seinen Samen in mich hinein, ich kann nur noch leise wimmern.
Ich fühle mein zum Bersten gefülltes Inneres und die Orgasmen, die sich wie im Sekundentakt in mir ausbreiten. Nach scheinbar endloser Zeit des Flehens nach Erlösung, hat mein Lover ein Einsehen. Ich fühle, wie er sich langsam zum Muttermund zurückzieht. Mit einer dicken, zähen Masse verschließt er den Gebärmutterhals. Der Druck in mir wird unerträglich, oh welche Mengen…
Nach mehr als zwanzig Minuten, als ich total ausgebrannt war, ließ Ferdinand endlich von mir ab. Er zog sich mit seinem Penis aus meiner Gebärmutter wieder zurück und trottete zufrieden zurück in seinen Schweinekoben.
Ich lag total kraftlos mit gespreizten Beinen und zitterndem Körper auf den Heuballen. Die Spanngurte wurden gelöst und auch die Ketten von den Euterringen wurden entfernt doch ich konnte noch gar nicht aufstehen, so erledigt war ich. Ferdinand hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich nun endlich hochkam, drehte sich alles um mich herum. Die unzähligen Orgasmen hatten mir zugesetzt. Als ich aufstand, hatte ich das Gefühl, schwanger zu sein. Ferdinand hatte mir so viel Samen in meine Gebärmutter gespritzt, dass ich mich wie im 3 Monat vorkam. Der Samen floss auch nicht ab, da Ferdinand mir den Gebärmutterhals verklebt hatte. So blieb mir nichts anderes übrig, als das Sperma von Ferdinand in meinen Körper zu behalten. Dies erregte mich trotz totaler Befriedigung. Ich wollte um jeden Preis den Saft meines „Lovers“ in meiner Fotze behalten.
Mein ganzer Körper ist voller blauer Flecken und Kratzer. Im Rausche der Paarung habe ich davon allerdings nichts gespürt. Jegliche Berührung meines Körpers während unserer Vereinigung steigerte nur meine Ekstase. — Ich spüre noch immer diesen Druck in mir. Ich taste mit den Händen über meinen Bauch, fühle dort eine deutliche Erhebung, die vorher nicht da war.

Dann kam Benno und Beate und zogen mich am Kälberstrick nach draußen auf den Hof.
Ketten mich mit dem Strick an einen Ring, wo man früher die Pferde angebunden hatte.
Dann holten sie zwei Wasserschläuche und begann mir mit dem kalten Wasserstrahl den Schweinedreck abzuwaschen. Auch schob mir mein Schwiegersohn den Schlauch ins Arschloch und spülte mir so den Darm sauber. Als ich nach einiger Zeit am zittern war durch das kalte Wasser führten sie mich auf den Rasen wo eine 2 m lange alte Zinkbadewanne stand.

Ich musste mich nun in die Badewanne legen und die Männer brachten Heißes Wasser und gossen es über meinen Körper so sollte ich abgebrüht werden. Das Wasser war verdammt heiß. Ich sollte mich nun immer um meine Achse drehen und sie gossen etliche Wassereimer mit Heißen Wasser über mich. So musste ich dann eine halbe Stunde darin liegen bleiben.
Als ich mich an die Temperatur gewöhnt hatte wäre ich sogar bald darin eingeschlafen.

In der zwischen Zeit hatte sie die Anrichte gebracht. Die Anrichte ist eine Art Tisch auf 4 Rädern. In der Mitte ist, wie bei einer Spüle, eine Edelstahlwanne eingelassen. Sie ist ovalförmig und nach unten abgerundet. Die Wanne ist 1,20 m lang und ca. 50 cm breit.
Auf diesen Tisch und in diese Wanne wurde ich nun gelegt. Ich musste Füße angewinkelt neben die Wanne abstellen. So lag ich nun mit gespreizten Beinen und angewinkelte Knien in der Wanne. Jetzt trat der Meister mit unserer Milchkuh Marianne an die Wann und begann die dicken melonenartigen Euter zu melken und spritze die Muttermilch über meinen Körper.
Schon traten von der anderen Seite die Zwillinge von Marianne Beate und Cindy sowie meine Tochter Jutta heran. Sie massierten nun die Muttermilch in meine Haut ein. Während der Meister weiter mit tüchtigen ziehen an den Zitzen und mit kneten an den Eutern die Milch zum laufen hielt. Nach dem meine Euter und die Fotze gut in Muttermilch eingelegt wurde musste ich mich aufrichten und sie begannen meine Rückseite genauso mit der Muttermilch zu bearbeiten. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Schinken zu gewand.
Nachdem ich komplett mit Muttermilch eingerieben und eingelegt wurde. Aus Mariannes Eutern kam nichts mehr heraus ließen sie mich in der Wanne liegen und begannen den Grill vor zu bereiten. Als Benno an mich heran trat er hatte die Fotzenpumpe dabei und meinte das meine Fotze schön hervor treten soll und setzte die Pumpe an meiner Fotze an und das Vakuum saugte meine Fotzenlappen geil in die Schale. Sofort kam wieder Geilheit in meiner Fotze auf und ich rutsche in der Wanne hin und her. Als ich kurz vor dem kommen war kamen sie mit der Unterseite des Grills und legten ihn auf einen Tisch neben der Anrichte ab.
Meine Fotze war schön aufgepumpt und ich hatte große Lust daran zu spielen.
Doch der Meister sagte ich soll auf den Tisch steigen mich auf den Rücken in die Form liegen.
Die Unterseite des Grillrost hatte zwei stabile Bügel einen in Höhe meiner Schultern ein weitere in Höhe der Taille einen weiteren spürte ich am Nacken. Ich musste meine Beine spreizen und die Oberschenkel kamen in Ausbuchtungen des Grills und meine angewinkelten Knie kamen in zwei weitere Ausbuchtungen. Nun legten sie die obere Form des Grillrosts darüber und verschraubten es. Meine Handgelenke wurden in Eisenmanschetten gepackt und mit Ketten an den Grillrost befestigt. Meine Füße berührten sich mit Sohlen meine dicke Fotze stand weit auf und so hoben sie mich über den Grill und befestigten das Rost mit der darauf angeschnallten Fotzensau an den Grill. Als ich so dalag kam mir der Gedanke die wollen mich doch tatsächlich grillen und ich kann nun gar nichts mehr dagegen machen.
Ich werde als lebende Sau über den Kohlegrill gegrillt. Nun setzte der Motor an und ich spürte die Hitze der Kohlen. Meine Hängetitten rollten mir über die Brust und fielen dann der Kohle entgegen und dann wurden sie wieder nach oben gezogen. Bei der zweiten Runde konnte ich meine Pisse nicht mehr halten und pisste in die Glut schon stieg Pissedampf auf der sich bei mir in der Nase festsetzte. Nun traten Marianne und die ****** wieder heran und begannen meinen Körper während des Drehens mit Barbecue Sauce ein zu pinseln. Sie strichen mir über die Euter in die Fotze und den Arschbacken überall wurde ich mit der Barbecue Sauce eingepinselt während der Grill sich langsam alle 60 Sekunden um die eigene Achse drehte.

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Die Sauce tropfte in die Glut und ich roch schon den geilen Geruch von gegrilltem Fleisch.
Die Minuten verrannen der Geruch des Fleisches wurde immer intensiver. Ich spürte die Hitze der Kohle am ganzen Körper aber besonders an meine Euter wenn sie der Glut entgegen vielen auch meine Knie und die Fotze sowie meine Arschbacken waren besonders der Hitze des Grill ausgesetzt. Der Geruch in meiner Nase wurde im stärker und mir fing das Wasser im Mund zu laufen an. Ich hatte heute noch nichts gegessen und mein Hunger meldete sich.
Bin ich das das so geil nach gegrilltem Fleisch rieche? Nein das kann nicht sein der Geruch kam vom Nachbargrill wo Steaks und Bratwürste auf den Grill lagen. Nach 20 Minuten wurde der Grill angehalten und die Verschraubung der beiden Hälften gelöst die obere Seite abgehoben lösten meine Armmanschetten vom Grill und hoben mich mit 4 Leuten vom Grill in die Wanne der Anrichte und Servierwagens. Dort wurde ich mit den Rücken hineingelegt und man befestigte mir kleine Ketten an den Handgelenken zog dann meine Füße zu den Handgelenken und befestigte die Ketten mit meinen Fußgelenken. Jetzt lag ich breitbeinig in der Wanne die Fotze und mein Arschloch etwas erhöht und gut sichtbar vor den Gästen. Meine Hängetitten wurde mir auf den Bauch an den Ringen zusammengebunden. Dann bestrichen sie mich noch ein Mal mit dem Pinsel um die Barbecue Sauce schön auf meinen Körper zu verstreichen. In die Fotze bekam ich eine Tube Curryketschup hinein gedrückt das ist für die Currywurst sagte der Meister und für die Bratwurst bekommen ich Senf ins Arschloch. Die Schleimhäute in Fotze und Arsch fingen an zu brennen.
Doch das war noch nicht alles der Meister kam mit einem Teller frisch gebratenen Bratwürste und begann mir die Bratwürste in das Fotzenloch und in das Arschloch zu schieben.
Ich hatte dann 7 Bratwürste im Arschloch und 13 in der Fotze. Dann kamen die Steaks die wurden nun zwischen meine Euter in die Barbecue Sauce eingelegt. Als man sie mir zwischen die Euter stopfte merkte ich dass das Grillfleisch doch noch heißer war als meine gegrillte Titten. Als ich dann da so angerichtet dalag wurden noch Tische um den Servierwagen aufgestellt. Und man setzte sich an die Tische und begann sich von mir zu bedienen und fing an zu essen. Der Meister zog sich ein saftiges Stück Ribeye Steak zwischen den Eutern heraus legte es sich auf den Teller und schnitt ein Stück vom Steak ab tauchte es auf meinen Eutern in die Sauce ein und genoss es sichtlich. Nun wurde an mir von allen Seiten Fleisch entnommen auch mal eine Bratwurst aus dem Arschloch oder eine Currywurst aus der Fotze.
Dann wurde ich wieder mit frischem gegrilltem Fleisch belegt. Und die Vatertagsrunde plauderte und trank Bier und lies es sich schmecken. Mal stopfte man mir eine Bratwurst in die Fotze und tauchte sie in die Currysoße die in meiner Fotze war. So ging es ca. 1 Stunde bis alle satt waren. Auch ich bekam eine Bratwurst und eine Currywurst ins Maul gesteckt denn ich sollte ja auch nicht verhungern. Ab und zu einen Bissen vom Steak wer auch immer mir das in den Mund gesteckt hat. Als ich so dann dalag trat der Meister hinter meinen Kopf und prostet der Vatertagsgesellschaft mit einem Bier in der Hand zu. Schob mir seinen Schwanz in die Maulfotze und lies es in meinen Magen laufen als er sein Bier in einem Zug leer trank. Die Reste der Würste und des Fleisches wurden entfernt. Und ich spürte tausend Zungen an meinen Körper die mir die Barbecue Sauce ableckten. Auch meine Fotze und das Arschloch wurden geil geleckt und schon bald spürte ich mich mein Höhepunkt entgegen zu schweben. Als ich plötzlich von einen fetten Prügel in der Fotze aufgespießt wurde der Meister war mit seinen Prachtprügel bis weit vor dem Muttermund vorgestoßen. Und nach ein paar Stößen hatte der den Muttermund überwunden und stecke mit der Eichel in der Gebärmutter fest. Nach ein paar weitern Stößen wo er mir die Gebärmutter hin und her zog kam er wie auch ich in einem gewaltigen Höhepunkt. Nun vermischte sich der Samen vom Meister und von Ferdinand und als der Meister seinen Schwengel herauszog kam floss der zähe Samen der beiden langsam aus meiner Fotze. Dann mussten alle Fotzen mir den Samen ablecken und nichts von diesem köstlichen Gut verschwenden. Abwechselnd schlürften sie nun den Liebesnektar aus meiner Fotze bis ich ein weiteres Mal einen Orgasmus bekam.
So ließen sie mich nun liegen und ich schaute mich um überall wurde gefickt, geblasen und herum gehurt. Halt eine geile versaute Vatertagsfeier.
Dann kam der Meister und alle Männer mussten sich um mich herum aufstellen. Er bedankte sich bei der Sau für diesen wunderbaren Braten. Stießen noch ein Mal mit Bier auf die Sau an und pissten alle mir die verbliebene Barbecue Sauce vom Körper.
Dann lösten sich mich von den Fesseln und ich wurde zu aller Befriedigung frei gegeben und hatte dann noch einen geilen versauten und vor allen verfickten Vatertagsabend.
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