5. Das Nylonpueppchen wird zum Pissoir
Ihr Herr war der Meinung, dass sie nun wirklich schon sehr gut abgerichtet wäre und er die nächste Stufe einläuten könne.
Sie saß vor ihm, eingepackt in diese vielen Schichten Nylons, nur ihr Mund war grotesk geöffnet. Sehen konnte sie nur verschwommen durch die Nylonschichten, die auch ihren kahlen Kopf umschlossen.
Ihr Herr hatte die Kopfhörer aktiviert, die sie in ihren Ohren als Stöpsel trug. Sobald er diese ausschaltete, hörte sie nur noch verschwommen. Denn die erste Schicht war ja diese Latexmaske, die ihren Kopf fest umschloss, nur den Mund, die Nase und die Augen offen ließ. Darüber bekam sie ja ihre Nylonschichten. So war sie gefangen in ihrer Nylonwelt.
Sie sah ihn lächelnd vor sich, zumindest konnte sie das verschwommen wahrnehmen.
"Mein kleines Nylonpueppchen, du bist ja inzwischen sehr gut dressiert, abgerichtet, umgeformt. So wie ich es immer wollte bei dir. Wie du ja schon bemerkt hast, ist es mir ein Genuß, in deiner Maulfotze abzuspritzen, sie ausdauernd zu ficken. Du hast ja inzwischen verstanden, dass dies dein neues Fickloch ist. Und auch meine Freunde und Gäste genießen es, in deine Gesichtsfotze zu ficken, dort abzurotzen.
Du bist als ein richtiger Spermabehälter geworden und nun kommt die nächste Stufe. Ich werde dich jetzt auch an Natursekt gewöhnen. Du hattest ja schon das Vergnügen, dass ich dein Maul ab und zu benutzt habe und in dich pisste. Aber nun gehts darum, dass du ein richtiges Pissoir wirst, für mich und unsere Freunde.
Du verstehst sicherlich, dass es für uns bequemer ist, wenn wir nicht aufs Klo hierfür müssen, sondern ganz selbstverständlich dein Fickmaul benutzen, das siehst du doch genau so, oder?"
Das Pueppchen nickte nur demütig, es wusste, dass ihm sowieso nichts anderes übrig bliebt, als ihren Mund auch für die Pisse ihres Herrn und seiner Freund aufzuhalten.
Ihr Herr hatte sie einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen, was sie natürlich nicht so registrierte. Aber sie war inzwischen völlig fixiert auf ihn, ließ alles zu, auch die Schläge die sie regelmäßig bekam, auch das Verleihen an andere, weil sie wusste, dass es ihn glücklich machte.
Sie erfreute sich, wenn er sich in ihr erleichterte, freute sich, dass dies so häufig passierte und er sie mehrmals am Tag **********te.
Ihr Herr stand nun auf, griff zur großen Schachtel, die er mit nach Hause gebracht hatte und öffnete sie.
Das Püppchen konnte auf den ersten Blick nur verschwommen erkennen, worum es sich handelte. Sie hatte so etwas noch nie gesehen, aber ihr Herr erklärte es ihr sofort:
"Püppchen, diese Vorrichtung ist für dich. Dieser Behälter wird in Zukunft hier im Behandlungszimmer stehen und wie du siehst, passt dein Kopf genau hinein. Über dir ist dann diese Öffnung, in die ein großer Trichter kommt. Leg dich einfach hin, dann zeig ich es dir"
Artig legte sie sich auf ihren Platz, ihr Herr schob den Kunststoffwürfel über ihren Kopf. Sie spürte, dass er unten gepolstert war, so dass sie gut liegen konnte. Über sich sah sie nur diesen kleinen runden Ausschnitt, wobei sie nur Umrisse erkennen konnte. Dann wurde es dunkel und sie spürte, wie eine Art Rohr in ihren Mund kam, den sie zuvor artig geöffnet hatte.
Dieses Rohr musste das Ende des Trichters sein, schoss es ihr durch den Kopf. Die Öffnung hatte ca. 2 cm. Ihr Herr hatte ihr erklärt, dass dies der optimale Durchschnitt wäre für ein menschliches Urinal. So dass es wirklich alles schlucken konnte. Als dieser Auslauf tief genug in ihrer Mundfotze war, fühlte sie, wie sich eine Gummischeibe über ihren Mund legte und diesen regelrecht abdichtete.
" Püppchen, das ist die Dichtung, damit auch wirklich alles in meinem neuen Pissoir landet und auch verbleibt. Du wirst lernen, artig zu schlucken. Und keine Sorge, der Trichter selbst kann 2 Liter aufnehmen, du wirst also reichlich beschenkt werden" hörte sie durch ihre Lautsprecher.
Sie erschrak... ihr Maul war jetzt komplett abgedichtet, es würde alles in sie laufen und sie musste dann auch entsprechend die ganze Pisse schlucken.
"Püppchen, ich werde jetzt mein Pissoir einweihen" hörte sie noch, bevor sie durch einen leisen Klicklaut merkte, dass er die Kopfhörer wieder ausgeschaltet hatte. Sie war jetzt wieder gefangen in ihrer dunklen, gehörlosen Welt..
Und dann spürte sie, wie sich langsam Pisse in ihren Mund ergoß, wie sie langsam ihren Mundraum befüllte und sie bemühte sich, alles zu schlucken. Sie wusste aus Erfahrung, dass ihr Herr extrem viel pissen konnte, daher bemühte sie sich, alles was er ihr bescherte sofort zu schlucken.
Oh gott, dachte das Püppchen nach einer Minute, ich kann nicht mehr, es wird immer mehr... er befüllt mich komplett jetzt... oh gott, lass ihn langsam aufhören mit dem pissen.
Und dann spürte es, dass es weniger wurde, nur noch kurze Strahle in den Trichter liefen.
Dann wieder das leise Klicken und das Nylonpueppchen hörte ihren Herrn sagen: Sehr schön, Pueppchen, du hast wirklich alles geschluckt... Du wirst ein richtig gutes Pissoir werden.... Und meine Freunde werden begeistert sein, wir bekommen nämlich gleich Besuch von ihnen. Bleib also ruhig liegen und genieße, was dich erwarten wird" Und sie hörte noch sein süffisantes Lachen, bis sich mit einem Klick die Aussenwelt wieder verabschiedete und sie als lebendes Pissoir da lag....
Sie saß vor ihm, eingepackt in diese vielen Schichten Nylons, nur ihr Mund war grotesk geöffnet. Sehen konnte sie nur verschwommen durch die Nylonschichten, die auch ihren kahlen Kopf umschlossen.
Ihr Herr hatte die Kopfhörer aktiviert, die sie in ihren Ohren als Stöpsel trug. Sobald er diese ausschaltete, hörte sie nur noch verschwommen. Denn die erste Schicht war ja diese Latexmaske, die ihren Kopf fest umschloss, nur den Mund, die Nase und die Augen offen ließ. Darüber bekam sie ja ihre Nylonschichten. So war sie gefangen in ihrer Nylonwelt.
Sie sah ihn lächelnd vor sich, zumindest konnte sie das verschwommen wahrnehmen.
"Mein kleines Nylonpueppchen, du bist ja inzwischen sehr gut dressiert, abgerichtet, umgeformt. So wie ich es immer wollte bei dir. Wie du ja schon bemerkt hast, ist es mir ein Genuß, in deiner Maulfotze abzuspritzen, sie ausdauernd zu ficken. Du hast ja inzwischen verstanden, dass dies dein neues Fickloch ist. Und auch meine Freunde und Gäste genießen es, in deine Gesichtsfotze zu ficken, dort abzurotzen.
Du bist als ein richtiger Spermabehälter geworden und nun kommt die nächste Stufe. Ich werde dich jetzt auch an Natursekt gewöhnen. Du hattest ja schon das Vergnügen, dass ich dein Maul ab und zu benutzt habe und in dich pisste. Aber nun gehts darum, dass du ein richtiges Pissoir wirst, für mich und unsere Freunde.
Du verstehst sicherlich, dass es für uns bequemer ist, wenn wir nicht aufs Klo hierfür müssen, sondern ganz selbstverständlich dein Fickmaul benutzen, das siehst du doch genau so, oder?"
Das Pueppchen nickte nur demütig, es wusste, dass ihm sowieso nichts anderes übrig bliebt, als ihren Mund auch für die Pisse ihres Herrn und seiner Freund aufzuhalten.
Ihr Herr hatte sie einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen, was sie natürlich nicht so registrierte. Aber sie war inzwischen völlig fixiert auf ihn, ließ alles zu, auch die Schläge die sie regelmäßig bekam, auch das Verleihen an andere, weil sie wusste, dass es ihn glücklich machte.
Sie erfreute sich, wenn er sich in ihr erleichterte, freute sich, dass dies so häufig passierte und er sie mehrmals am Tag **********te.
Ihr Herr stand nun auf, griff zur großen Schachtel, die er mit nach Hause gebracht hatte und öffnete sie.
Das Püppchen konnte auf den ersten Blick nur verschwommen erkennen, worum es sich handelte. Sie hatte so etwas noch nie gesehen, aber ihr Herr erklärte es ihr sofort:
"Püppchen, diese Vorrichtung ist für dich. Dieser Behälter wird in Zukunft hier im Behandlungszimmer stehen und wie du siehst, passt dein Kopf genau hinein. Über dir ist dann diese Öffnung, in die ein großer Trichter kommt. Leg dich einfach hin, dann zeig ich es dir"
Artig legte sie sich auf ihren Platz, ihr Herr schob den Kunststoffwürfel über ihren Kopf. Sie spürte, dass er unten gepolstert war, so dass sie gut liegen konnte. Über sich sah sie nur diesen kleinen runden Ausschnitt, wobei sie nur Umrisse erkennen konnte. Dann wurde es dunkel und sie spürte, wie eine Art Rohr in ihren Mund kam, den sie zuvor artig geöffnet hatte.
Dieses Rohr musste das Ende des Trichters sein, schoss es ihr durch den Kopf. Die Öffnung hatte ca. 2 cm. Ihr Herr hatte ihr erklärt, dass dies der optimale Durchschnitt wäre für ein menschliches Urinal. So dass es wirklich alles schlucken konnte. Als dieser Auslauf tief genug in ihrer Mundfotze war, fühlte sie, wie sich eine Gummischeibe über ihren Mund legte und diesen regelrecht abdichtete.
" Püppchen, das ist die Dichtung, damit auch wirklich alles in meinem neuen Pissoir landet und auch verbleibt. Du wirst lernen, artig zu schlucken. Und keine Sorge, der Trichter selbst kann 2 Liter aufnehmen, du wirst also reichlich beschenkt werden" hörte sie durch ihre Lautsprecher.
Sie erschrak... ihr Maul war jetzt komplett abgedichtet, es würde alles in sie laufen und sie musste dann auch entsprechend die ganze Pisse schlucken.
"Püppchen, ich werde jetzt mein Pissoir einweihen" hörte sie noch, bevor sie durch einen leisen Klicklaut merkte, dass er die Kopfhörer wieder ausgeschaltet hatte. Sie war jetzt wieder gefangen in ihrer dunklen, gehörlosen Welt..
Und dann spürte sie, wie sich langsam Pisse in ihren Mund ergoß, wie sie langsam ihren Mundraum befüllte und sie bemühte sich, alles zu schlucken. Sie wusste aus Erfahrung, dass ihr Herr extrem viel pissen konnte, daher bemühte sie sich, alles was er ihr bescherte sofort zu schlucken.
Oh gott, dachte das Püppchen nach einer Minute, ich kann nicht mehr, es wird immer mehr... er befüllt mich komplett jetzt... oh gott, lass ihn langsam aufhören mit dem pissen.
Und dann spürte es, dass es weniger wurde, nur noch kurze Strahle in den Trichter liefen.
Dann wieder das leise Klicken und das Nylonpueppchen hörte ihren Herrn sagen: Sehr schön, Pueppchen, du hast wirklich alles geschluckt... Du wirst ein richtig gutes Pissoir werden.... Und meine Freunde werden begeistert sein, wir bekommen nämlich gleich Besuch von ihnen. Bleib also ruhig liegen und genieße, was dich erwarten wird" Und sie hörte noch sein süffisantes Lachen, bis sich mit einem Klick die Aussenwelt wieder verabschiedete und sie als lebendes Pissoir da lag....
2年前