M`s Erziehung zum Windelmädchen
Manja hatte sich vor einiger Zeit auf der Sklavenzentrale registriert, weil sie spürte, dass ihr normale Beziehungen nichts mehr geben konnten. Sie wusste nur, dass sie devot war, vielleicht auch masochistisch. Sie wurde geil, sobald sie sexuell erniedrigt wurde, was halt in normalen Beziehungen nur mal kurz passierte.
Sie lernte Tom kennen, der sich von Anfang an mit Master Tom von ihr ansprechen ließ.
Gleichzeitig nannte er sie nur noch M, mehr nicht.
Sie liebte seine Art, wie er mit ihr umging und auch seine Art von Sex war sie absolut geil. Er fing an, ihre Grenzen langsam zu erweitern, fickte sie in alle drei Löcher inzwischen. Er führte sie auch mehr und mehr an deepthroat heran, oftmals mit Seilen fixiert, was er vor allem liebte. Überhaupt wurde sie von ihm häufig in allen möglichen Positionen fixiert, gefesselt, um sie dann auf seine Art zu benutzen.
Morgens wenn sie aus dem Haus ging, ins Büro, war sie immer sexy gekleidet, trug gerne kurze Röcke betonte ihre Brüste. Sie liebte es, wenn ihr Blicke folgten und man sie als attraktiv bezeichnete.
Dann kam der Abend, der alles ändern sollte. M kam nach Hause, nach Büroschluß, während ihr Master den ganzen Tag frei hatte. Er konnte sich seine Zeit sehr gut einteilen, da er freiberuflich arbeitete und dies überwiegend von zu Hause aus. Als M die Haustür öffnete, bemerkte sie schon einen eigenartigen Geruch in der Wohnung. Gummi... wie ihre Gummihandschuhe, die sie zum putzen benutzte.
Zugleich jede Menge leerer Schachteln im Flur, alle bereits geöffnet. Überrascht sah sie Master Tom an, der gerade aus ihrem Gästezimmer kam, welches sie eigentlich nie benutzten.
„Na, wie war dein Tag, M?“ fragte er sie. Sie sah ihn an, senkte aber wieder den Blick, da sie riesigen Respekt vor ihm hatte und antwortete: „Er war gut, aber ich bin müde, es war doch sehr stressig. Was haben Sie gemacht, Master Tom?“
Er nahm sie bei der Hand und zog sie zum Gästezimmer und sie blieb verdutzt stehen und nahm zugleich diesen intensiven Geruch nach Gummi wahr.
Auf dem Gästebett lagen alle möglichen Utensilien aus Gummi, Latex. Vollkörperanzüge, Masken, Hauben und sogar Höschen, die seitlich zu knöpfen waren. In einer Ecke sah sie einen ganzen Stapel Windeln, verschiedene Modelle.
Sie blickte ihren Master jetzt doch an, fragend, konnte aber vor Verwunderung keine Fragen stellen.
„M, ich werde dich zur Gummipuppe formen, zu einer richtigen Gummipuppe und ich werde es genießen, diese Gummipuppe zu ficken, zu bearbeiten, zu demütigen, zu quälen“ gab er ihr zu verstehen.
Ihr Blick wanderte zu den Windeln und Windeleinlagen, was er natürlich registrierte. „Die Windeln wirst du lieben lernen, meine kleine Gummisau. Sie erleichtern deine Handhabung als Gummipuppe.“
M war nicht fixiert auf Latex, kannte es auch nicht, aber sie spürte, wie allein diese Atmosphäre, der extreme Geruch, das ganze Ambiente ihre Geilheit aufkommen ließ. Auch wie ihr Master mit ihr sprach, machte sie einfach nur geil.
An diesem Abend begann also die konsequente Transformation zur Gummipuppe und auch zur Windelsklavin, was sie damals nicht in diesem Ausmaß erkannte.
„Ich habe vorhin mit deinem Chef telefoniert, ihn gebeten, dir ab morgen 10 Tage Urlaub zu bewilligen. Ich sagte ihm, dass wir kurzfristig wegfahren könnten und er verstand es. Geh also jetzt duschen, meine kleine Gummisau.“
M war völlig irritiert, aber sie war es gewohnt, den Anweisungen ihres Herrn sofort Folge zu leisten und ging ins Bad, um sich zu duschen. Sie überlegte noch, ob sie sich klistieren solle, aber da er ihr das nicht aufgetragen hatte, ließ sie es.
Als sie zurück kam in das kleine Zimmer, fühlte sie sich sehr ängstlich, da sie nicht wusste, was er mit ihr vorhatte.
„Setz dich auf den Stuhl“ befahl ihr ihr Herr und sofort nahm sie auf dem Hocker Platz, auf den er gedeutet hatte.
„M, oder vielmehr Gummisau, ich werde dich jetzt weiter formen, so wie ich es haben möchte. Du wirst heute das erstemal Latex tragen, und es wird nicht das letztemal sein, vielmehr wirst du ständig eng in Latex verpackt werden. Es wird anfangs sehr ungewohnt sein für dich, du wirst schwitzen, und es engt dich ein. Aber du darfst dich freuen, nämlich darüber, dass es mich geil macht, dich so zu sehen. Und das ist doch dein Lebensinhalt, oder?“ fragte er sie süffisant und sarkastisch.
Sie nickte sofort mit dem Kopf, antwortete: „Ja, Herr, ich bin dazu da, dass Sie sich an mir aufgeilen und an mir befriedigen können“
Er lächelte sie an und nahm dann Latexstrümpfe, grelles Rot, und begann, sie ihr anzuziehen. Sie streckte ihre Beine aus, machte sie schmal und er fing an, sie ihr über die Zehen, die Knöchel bis hin zu den Oberschenkeln hochzuziehen. Das Talkum in den Strümpfen machte es möglich, dass sie eng und faltenfrei ihre Beine bedeckten und sie merkte, wie eng sie wirklich waren.
Er zog sie hoch, und griff dann zu einem weiteren Teil, einem schwarzen Oberteil, an den Händen gleich die Handschuhe eingearbeitet. Es endete anscheinend an der Taille, aber von dort gingen zahlreiche Riemen weg, dessen Bedeutung ihr nur insoweit klar war, dass es unter anderem Strumpfhalter waren.
Bedächtig zog er ihr zuerst die Ärmel an, schaute, dass die Finger gut in den Handschuhen saßen und zwängte dann ihr Gesäuge, wie er ihre Brüste nannte, in dieses Oberteil, um es dann von hinten mittels einem Reißverschluss zu verschließen. Wieder spürte M, wie eng dieses Teil an ihr saß.
Als nächstes sah sie, voller Erschrecken, wie er zu einer Maske bzw. Haube griff.
Sie war schwarz, mit einem grell roten Mund bzw. Lippen, die Augen waren verschlossen, nur kleine Öffnungen für die Nase waren vorhanden.
„Oh Gott, bitte nicht die Maske, Herr!“
Doch ihr Master ignorierte ihre Bitte, zog ihr die Haube über, Mit einem Schlag wurde es dunkel um sie, und dann zog er die Maske am Hinterkopf fester und fester, verschloss sie anscheinend mit diesen Riemen. Ihre Lippen wurden durch die Öffnung gedrängt, die eng anlag, wobei sie den Mund gut öffnen konnte.
Als nächstes verspürte sie, wie eine Art Halskorsett angelegt wurde, welches den Übergang zwischen Maske und Oberteil kaschierte.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, sie kämpfte gegen die Panik, die hochsteigen wollte, zugleich hatte sie jedoch auch Vertrauen zu ihrem Master. Und gleichzeitig spürte sie aber auch, wie ihre Geilheit anstieg.
Wie hinter einem Schleier hörte sie ihren Herrn sprechen:
„Leg dich jetzt auf diese Liege, ich helfe dir“ und führte sie zur Liege, platzierte sie darauf. Und im nächsten Moment spürte sie, wie er ihre Handgelenke und Knöchel mittels Manschetten befestigte, sie aufspreitzte.
Oh Gott, was passiert jetzt mit ihr? Fuhr es ihr durch den Kopf.
Plötzlich griff er unter ihren Arsch, hob diesen hoch und zog ein weiches Teil unter sie. Sie wusste nicht, was es war, bis es ihr siedendheiß durch den Kopf schoss: Das war eine Windel! Sie erschrak zutiefst. Wieder hob er ihren Arsch hoch, und ein weiches Teil, anscheinend eine dicke Slipeinlage wurde ihr untergeschoben.
Seine Hände griffen jetzt zu ihren Schamlippen, die er nur immer Fotzenlappen nannte, zog sie auseinander und schob ihr ein Gummiteil direkt in ihre Fotze, um es dann langsam aufzupumpen.
Sie stöhnte auf, vor Geilheit, was jedoch dann in Jammern überging, da sich der Dehnungsschmerz breit machte.
„Ich nehme jetzt den Blasebalg ab, du bist jetzt gut aufgespreizt, kannst aber jederzeit noch pissen, meine kleine Gummisau!“ hörte sie ihn sagen.
„Du wirst jetzt schön eingepudert, damit du nicht wund wirst“ sprach er weiter, was sie wieder irritierte. Was bedeutete das? Würde sie länger diese Windel tragen?
Der Puder legte sich auf ihre Haut, er hob auch wieder ihren Arsch hoch um auch das Arschloch zu pudern. Und dann begann er, die Windel zu verschließen!
M spürte, wie eine breite Windeleinlage sich zwischen ihre Beine legte, dann wurde die Windel eng um sie gelegt und mit den Klebestreifen verklebt.
Sie war jetzt streng gewindelt. Doch anscheinend reichte es nicht, es kam anscheinend auch eine Gummiwindelhose über die Windel, so wie sie früher getragen wurde, mit Knöpfen jeweils seitlich. Und dann löste er ihr die knöchel, drückte ihre Beine zusammen, wobei die Windel es nicht mehr zuließ, das sie ganz geschlossen wurden. Und jetzt bekam sie als letzte Schicht eine richtige Gummiwindelhose übergezogen.
Ihr Master löste auch die Fesseln an den Handgelenken und zog sie hoch. Als sie vor ihm stand, spürte sie, wie er die Strapshalter an den Strümpfen befestigte. An jedem Bein waren es 8 Halter.
Und als nächstes wurde ihr eine Art Schrittgurt durch die Beine gezogen, jetzt wusste sie, was für Riemen, Gurte und Schnallen dies an ihrem Oberteil waren. Die Windel saß jetzt absolut fest an ihr, konnte sich nicht mehr lösen.
Anscheinend legte er ihr jetzt noch ein Röckchen an, jedoch ein weites, nicht eng, auch in Latex.
So stand sie vor ihm, und ihr Herr begann, mit seinen Händen ihre Statur zu umgreifen, wanderte von den Knöcheln langsam hoch, über die Oberschenkel, über die Windeln, hoch zu ihren eingezwängten Titten, weiter zum Hals, um ihr dann seine Finger in ihren Mund zu stecken, sie damit leicht zu ficken.
Sie öffnete ihn weit, so wie sie es gewohnt war.
Sie fing langsam an zu schwitzen, das Material erwärmte sich mehr und mehr und wusste, dass es unangenehm werden würde. Aber sie wusste auch, wie geil es ihn machte, sie so vor sich zu haben und das war ihr am wichtigsten.
Plötzlich spürte sie einen Strohhalm an ihren Lippen und hörte seine Stimme, fürsorglich: „Trink, meine kleine Gummisau, du musst viel trinken“ Und gehorsam saugte sie am Strohhalm, erleichtert zugleich, da sie schon seit zwei Stunden nichts mehr ge******n hatte.
„ich nehm dir jetzt diese Augenmaske, die an deiner Haube befestigt ist, ab, damit du dich bewundern kannst, meine kleine Gummisau. Schau dich einfach an, wie du aussiehst, wie geil du mich machst!“
Und im nächsten Moment fing sie an zu zwinkern, spürte wieder Tageslicht und versuchte, sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Noch sah sie nichts, aber er führte sie vor den großen Spiegel und dann erblickte sie eine Gestalt, die ihr völlig fremd war.
Als erstes fiel ihr dieses dicke Windelpaket zwischen ihren Beinen auf, bedeckt durch eine rosarote Gummihose, hinten mit vielen ********en Rüschen. Sie fühlte sich zutiefst gedemütigt dadurch. Ansonsten sah sie nur diese schwarze Gestalt, blickte sich selbst in die Augen durch die schmalen Öffnungen, wobei ihr im Spiegel auch die grellen roten Gummilippen entgegenstarrten. Ihr Herr umgriff sie von hinten, schob ihr wieder eine Hand in ihren offenen Mund und sagte leise „was hast du nur für eine einladende Fotze, eine Fotze, die Schwänze blasen wird, die das Sperma aus ihnen heraussaugt!“
Und wieder stieg ihr die Geilheit hoch.
„Herr, wie lange muss ich die Windeln tragen, ich werde irgendwann auf die Toilette müssen!“ fragte sie leise.
Doch er fing zu lachen an und antwortete ihr: „M, du hast es anscheinend noch nicht kapiert. Du bist nicht nur meine Gummisau, du wirst auch mein kleines Windelmädchen sein. Windeln werden dein ständiger Begleiter sein und du wirst dich daran gewöhnen, diese einfach zu benutzen.“
Sie zuckte wiederum zusammen bei diesen Worten. Oh mein Gott.... ein Windelmädchen! Sie hatte das zwar schon öfters in einschlägigen SM-Foren gelesen, aber nie daran gedacht, dass es ihr passieren würde.
Als ob er ihre Gedanken lesen könne, meinte ihr Herr: „Falls du daran denkst, dir das pissen und auch das große Geschäft zu verkneifen, muss ich dich enttäuschen. Du hast vorhin bereits einen halben Liter Saft, angereichert mit Abführmittel, ge******n.“ und lächelte sie ironisch an.
Er legte ihr die Augenmaske wieder an und zog sie dann in Richtung ihres Wohnzimmers. Sie spürte, dass er sich den breiten Sessel setzte, seine Beine weit geöffnet und sie ahnte, was er von ihr erwartete.
„Meine Windelgummipuppe, es ist wieder Schwanzleck- und blastraining. Also bemüh dich!“
Sie kniete sich vor ihren Herrn hin, beugte den Oberkörper nach vorne, wo ihr dann bereits sein mächtiger Schwanz an die Lippen sprang. Sofort öffnete sie ihre Maulfotze, wie er ihren Mund nannte und ließ seinen schwanz tief in sich eindringen.
Hingebungsvoll leckte, blies und saugte sie an seinem Schwanz, ausgiebig, intensiv. Sie wusste, dass er nie unter einer Stunde abspritzen würde, dazu liebte er ihre Zunge zu sehr, ließ sich immer lange von ihr verwöhnen.
Sie spürte, wie er mit der Hand auf ihren Kopf drückte, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Ihr lief die Spucke zähflüssig aus ihrem Maul, was er sehr liebte, da es für sie zutiefst demütigend war.
Immer wieder schob er ihren Kopf hart auf seinen Schwanz, bis er tief in ihrer Kehle war, was sie zu Würgereizen führte.
Noch währen ihre Zunge um seinen Schwanz kreiste, spürte sie, wie es in ihrem Bauch zu grummeln und zu rumoren begann. Oh mein Gott, sie würde es nicht mehr halten können!
Als er kurz ihren Kopf los ließ, sagte sie leise zu ihm: „Herr, mein Bauch tut mir so weh, es rumort ohne Ende in mir, mein Darm schmerzt ebenso!“
„Sehr schön, meine Gummisau, du wirst bald das erstemal deine Windel benutzen, wie ein kleines Kind, welches seinen Darm nicht unter Kontrolle hat. Du wirst es bald genießen und ohne Windel nicht mehr sein wollen! Und ich werde es lieben, dich so gedemütigt vor mir zu sehen, vor allem, wenn ich dich frisch windeln werde, dir zeigen werde, was für eine Sau du bist. Heb deine rechte Hand, wenn du zu scheissen beginnst!“
Und wieder drückte er ihr seinen Schwanz tief in ihren Mund bzw. drückte den Kopf fest auf seinen Schwanz. Immer wieder fickte er in sie, voller Härte.
Und dann merkte sie, dass sie ihren After nicht mehr halten konnte.... sie würde gleich einko-ten! Gerade in dem Moment, wo ihr Schließmuskel sich öffnete, hob sie die rechte Hand für ihn und im nächsten Moment entleerte sie sich immer wieder in die Windel. Zugleich hielt er mit beiden Händen ihren Kopf fest, stieß ihn immer wieder heftig auf seinen Schwanz, drang tief in sie ein und dann: „Ja, du kleine Gummisau, mach dich voll, kack dich ein und pisse dich voll! Du bist jetzt meine Windelsklavin, meine Windelsau!“ Und währen sie ihre Windel immer voller machte, sich Pisse und *** sich verteilte, fing sein Schwanz tief in ihrer Mundfotze an zu zucken und entlud sich in heftigen Stössen in ihr!
Sie versuchte, sein Sperma zu schlucken, einen Teil hatte er ihr direkt in ihre Kehle gespritzt, und leckte dann seinen Schwanz sauber.
„Herrlich, meine Drecksau, es ist so unendlich geil, zu wissen, wie du dich entleerst und ich zugleich in dich spritze!“
Ihr Master stand dann auf, zog sie hoch und brachte sie jetzt ins Schlafzimmer, wo sie sich auf ihre Bettseite legen durfte.
Sie spürte jedoch, wie sie wiederum auf Gummi lag, spürte dieses Latex an ihren freien Oberschenkeln über den Strümpfen. Sie konnte ja weiterhin nichts sehen, hoffte jetzt, dass er ihr die vollen Windeln abnehmen würde, aber bemerkte plötzlich, wie er ihr etwas über die Hände stülpte. Oh Gott, was war das? Sie konnte die Finge rnicht mehr bewegen, sie waren eingezwängt, anscheinend in diese Fäustlinge, die sie am Anfang gesehen hatte.
Zugleich wurden die Armgelenke seitlich befestigt, anscheinend hatte dieser Schlafsack, denn darum musste es sich handeln, Karabinerhaken bzw. Oesen an der Innenseite.
Bitte nicht fixieren“ dachte sie voller Panik.
Und dann hörte sie, wie ein Reissverschluss hochgezogen wurde, sich anscheinend über ihr schloss, bis hin zum Hals.
Es war ein Schlafsack! Das wusste sie jetzt. Sie war eingemacht wie ein Baby, mit vollen Windeln, bewegungsunfähig.
„Meine kleine Windelgummipuppe, du wirst ab jetzt immer so bei mir schlafen. Aber ich merke, es fehlt noch was!“ hörte sie ihn wieder wie hinter einem Schleier sagen und im nächsten Moment schob er ihr eine Art Schnuller in den Mund. Es war ein Schnuller in Penisform, den er dann mit einem Gummiband um ihren Kopf fixierte.
Sie fing an, daran zu saugen.
Anscheinend beobachtete er sie, denn sie hörte ihn nicht weggehen.
Wie viel Zeit war vergangen? Sie wusste es nicht... doch auf einmal löste er den Schnuller, nahm ihn aus ihrem Fickmaul, jedoch nur, um ihr seinen Schwanz wieder reinzuschieben.
So ließ er sich von seiner Gummisau wieder blasen, lecken, bis er nach endloser Zeit in ihrem Maul abspritzte, Er tauschte dann lediglich seinen Schwanz gegen den Schnuller aus....
Und ging aus dem Zimmer... Sie lag da, vollkommen in sich gekehrt... zugleich zutiefst erregt, jedoch auch zutiefst erniedrigt. Ihre Windel war voll, es war heiß im Latex, sie schwitzte, doch gleichzeitig fing sie an, nachzudenken, was da mit ihr geschah. Und es war ihr nicht mehr so fremd.
Irgendwann schlief sie ein, wurde nur einigemale wach, da ihr Herr sie mehrmals in der Nacht benutzte und in ihre Maulfotze spritzte. Er suchte hierbei auch nicht ihr lecken, ihr blasen oder saugen, er fickte einfach in sie, als ob es eine ganz normale Fotze wäre.
Dies war der Beginn von M, der Windelgummisau.
Sie lernte Tom kennen, der sich von Anfang an mit Master Tom von ihr ansprechen ließ.
Gleichzeitig nannte er sie nur noch M, mehr nicht.
Sie liebte seine Art, wie er mit ihr umging und auch seine Art von Sex war sie absolut geil. Er fing an, ihre Grenzen langsam zu erweitern, fickte sie in alle drei Löcher inzwischen. Er führte sie auch mehr und mehr an deepthroat heran, oftmals mit Seilen fixiert, was er vor allem liebte. Überhaupt wurde sie von ihm häufig in allen möglichen Positionen fixiert, gefesselt, um sie dann auf seine Art zu benutzen.
Morgens wenn sie aus dem Haus ging, ins Büro, war sie immer sexy gekleidet, trug gerne kurze Röcke betonte ihre Brüste. Sie liebte es, wenn ihr Blicke folgten und man sie als attraktiv bezeichnete.
Dann kam der Abend, der alles ändern sollte. M kam nach Hause, nach Büroschluß, während ihr Master den ganzen Tag frei hatte. Er konnte sich seine Zeit sehr gut einteilen, da er freiberuflich arbeitete und dies überwiegend von zu Hause aus. Als M die Haustür öffnete, bemerkte sie schon einen eigenartigen Geruch in der Wohnung. Gummi... wie ihre Gummihandschuhe, die sie zum putzen benutzte.
Zugleich jede Menge leerer Schachteln im Flur, alle bereits geöffnet. Überrascht sah sie Master Tom an, der gerade aus ihrem Gästezimmer kam, welches sie eigentlich nie benutzten.
„Na, wie war dein Tag, M?“ fragte er sie. Sie sah ihn an, senkte aber wieder den Blick, da sie riesigen Respekt vor ihm hatte und antwortete: „Er war gut, aber ich bin müde, es war doch sehr stressig. Was haben Sie gemacht, Master Tom?“
Er nahm sie bei der Hand und zog sie zum Gästezimmer und sie blieb verdutzt stehen und nahm zugleich diesen intensiven Geruch nach Gummi wahr.
Auf dem Gästebett lagen alle möglichen Utensilien aus Gummi, Latex. Vollkörperanzüge, Masken, Hauben und sogar Höschen, die seitlich zu knöpfen waren. In einer Ecke sah sie einen ganzen Stapel Windeln, verschiedene Modelle.
Sie blickte ihren Master jetzt doch an, fragend, konnte aber vor Verwunderung keine Fragen stellen.
„M, ich werde dich zur Gummipuppe formen, zu einer richtigen Gummipuppe und ich werde es genießen, diese Gummipuppe zu ficken, zu bearbeiten, zu demütigen, zu quälen“ gab er ihr zu verstehen.
Ihr Blick wanderte zu den Windeln und Windeleinlagen, was er natürlich registrierte. „Die Windeln wirst du lieben lernen, meine kleine Gummisau. Sie erleichtern deine Handhabung als Gummipuppe.“
M war nicht fixiert auf Latex, kannte es auch nicht, aber sie spürte, wie allein diese Atmosphäre, der extreme Geruch, das ganze Ambiente ihre Geilheit aufkommen ließ. Auch wie ihr Master mit ihr sprach, machte sie einfach nur geil.
An diesem Abend begann also die konsequente Transformation zur Gummipuppe und auch zur Windelsklavin, was sie damals nicht in diesem Ausmaß erkannte.
„Ich habe vorhin mit deinem Chef telefoniert, ihn gebeten, dir ab morgen 10 Tage Urlaub zu bewilligen. Ich sagte ihm, dass wir kurzfristig wegfahren könnten und er verstand es. Geh also jetzt duschen, meine kleine Gummisau.“
M war völlig irritiert, aber sie war es gewohnt, den Anweisungen ihres Herrn sofort Folge zu leisten und ging ins Bad, um sich zu duschen. Sie überlegte noch, ob sie sich klistieren solle, aber da er ihr das nicht aufgetragen hatte, ließ sie es.
Als sie zurück kam in das kleine Zimmer, fühlte sie sich sehr ängstlich, da sie nicht wusste, was er mit ihr vorhatte.
„Setz dich auf den Stuhl“ befahl ihr ihr Herr und sofort nahm sie auf dem Hocker Platz, auf den er gedeutet hatte.
„M, oder vielmehr Gummisau, ich werde dich jetzt weiter formen, so wie ich es haben möchte. Du wirst heute das erstemal Latex tragen, und es wird nicht das letztemal sein, vielmehr wirst du ständig eng in Latex verpackt werden. Es wird anfangs sehr ungewohnt sein für dich, du wirst schwitzen, und es engt dich ein. Aber du darfst dich freuen, nämlich darüber, dass es mich geil macht, dich so zu sehen. Und das ist doch dein Lebensinhalt, oder?“ fragte er sie süffisant und sarkastisch.
Sie nickte sofort mit dem Kopf, antwortete: „Ja, Herr, ich bin dazu da, dass Sie sich an mir aufgeilen und an mir befriedigen können“
Er lächelte sie an und nahm dann Latexstrümpfe, grelles Rot, und begann, sie ihr anzuziehen. Sie streckte ihre Beine aus, machte sie schmal und er fing an, sie ihr über die Zehen, die Knöchel bis hin zu den Oberschenkeln hochzuziehen. Das Talkum in den Strümpfen machte es möglich, dass sie eng und faltenfrei ihre Beine bedeckten und sie merkte, wie eng sie wirklich waren.
Er zog sie hoch, und griff dann zu einem weiteren Teil, einem schwarzen Oberteil, an den Händen gleich die Handschuhe eingearbeitet. Es endete anscheinend an der Taille, aber von dort gingen zahlreiche Riemen weg, dessen Bedeutung ihr nur insoweit klar war, dass es unter anderem Strumpfhalter waren.
Bedächtig zog er ihr zuerst die Ärmel an, schaute, dass die Finger gut in den Handschuhen saßen und zwängte dann ihr Gesäuge, wie er ihre Brüste nannte, in dieses Oberteil, um es dann von hinten mittels einem Reißverschluss zu verschließen. Wieder spürte M, wie eng dieses Teil an ihr saß.
Als nächstes sah sie, voller Erschrecken, wie er zu einer Maske bzw. Haube griff.
Sie war schwarz, mit einem grell roten Mund bzw. Lippen, die Augen waren verschlossen, nur kleine Öffnungen für die Nase waren vorhanden.
„Oh Gott, bitte nicht die Maske, Herr!“
Doch ihr Master ignorierte ihre Bitte, zog ihr die Haube über, Mit einem Schlag wurde es dunkel um sie, und dann zog er die Maske am Hinterkopf fester und fester, verschloss sie anscheinend mit diesen Riemen. Ihre Lippen wurden durch die Öffnung gedrängt, die eng anlag, wobei sie den Mund gut öffnen konnte.
Als nächstes verspürte sie, wie eine Art Halskorsett angelegt wurde, welches den Übergang zwischen Maske und Oberteil kaschierte.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, sie kämpfte gegen die Panik, die hochsteigen wollte, zugleich hatte sie jedoch auch Vertrauen zu ihrem Master. Und gleichzeitig spürte sie aber auch, wie ihre Geilheit anstieg.
Wie hinter einem Schleier hörte sie ihren Herrn sprechen:
„Leg dich jetzt auf diese Liege, ich helfe dir“ und führte sie zur Liege, platzierte sie darauf. Und im nächsten Moment spürte sie, wie er ihre Handgelenke und Knöchel mittels Manschetten befestigte, sie aufspreitzte.
Oh Gott, was passiert jetzt mit ihr? Fuhr es ihr durch den Kopf.
Plötzlich griff er unter ihren Arsch, hob diesen hoch und zog ein weiches Teil unter sie. Sie wusste nicht, was es war, bis es ihr siedendheiß durch den Kopf schoss: Das war eine Windel! Sie erschrak zutiefst. Wieder hob er ihren Arsch hoch, und ein weiches Teil, anscheinend eine dicke Slipeinlage wurde ihr untergeschoben.
Seine Hände griffen jetzt zu ihren Schamlippen, die er nur immer Fotzenlappen nannte, zog sie auseinander und schob ihr ein Gummiteil direkt in ihre Fotze, um es dann langsam aufzupumpen.
Sie stöhnte auf, vor Geilheit, was jedoch dann in Jammern überging, da sich der Dehnungsschmerz breit machte.
„Ich nehme jetzt den Blasebalg ab, du bist jetzt gut aufgespreizt, kannst aber jederzeit noch pissen, meine kleine Gummisau!“ hörte sie ihn sagen.
„Du wirst jetzt schön eingepudert, damit du nicht wund wirst“ sprach er weiter, was sie wieder irritierte. Was bedeutete das? Würde sie länger diese Windel tragen?
Der Puder legte sich auf ihre Haut, er hob auch wieder ihren Arsch hoch um auch das Arschloch zu pudern. Und dann begann er, die Windel zu verschließen!
M spürte, wie eine breite Windeleinlage sich zwischen ihre Beine legte, dann wurde die Windel eng um sie gelegt und mit den Klebestreifen verklebt.
Sie war jetzt streng gewindelt. Doch anscheinend reichte es nicht, es kam anscheinend auch eine Gummiwindelhose über die Windel, so wie sie früher getragen wurde, mit Knöpfen jeweils seitlich. Und dann löste er ihr die knöchel, drückte ihre Beine zusammen, wobei die Windel es nicht mehr zuließ, das sie ganz geschlossen wurden. Und jetzt bekam sie als letzte Schicht eine richtige Gummiwindelhose übergezogen.
Ihr Master löste auch die Fesseln an den Handgelenken und zog sie hoch. Als sie vor ihm stand, spürte sie, wie er die Strapshalter an den Strümpfen befestigte. An jedem Bein waren es 8 Halter.
Und als nächstes wurde ihr eine Art Schrittgurt durch die Beine gezogen, jetzt wusste sie, was für Riemen, Gurte und Schnallen dies an ihrem Oberteil waren. Die Windel saß jetzt absolut fest an ihr, konnte sich nicht mehr lösen.
Anscheinend legte er ihr jetzt noch ein Röckchen an, jedoch ein weites, nicht eng, auch in Latex.
So stand sie vor ihm, und ihr Herr begann, mit seinen Händen ihre Statur zu umgreifen, wanderte von den Knöcheln langsam hoch, über die Oberschenkel, über die Windeln, hoch zu ihren eingezwängten Titten, weiter zum Hals, um ihr dann seine Finger in ihren Mund zu stecken, sie damit leicht zu ficken.
Sie öffnete ihn weit, so wie sie es gewohnt war.
Sie fing langsam an zu schwitzen, das Material erwärmte sich mehr und mehr und wusste, dass es unangenehm werden würde. Aber sie wusste auch, wie geil es ihn machte, sie so vor sich zu haben und das war ihr am wichtigsten.
Plötzlich spürte sie einen Strohhalm an ihren Lippen und hörte seine Stimme, fürsorglich: „Trink, meine kleine Gummisau, du musst viel trinken“ Und gehorsam saugte sie am Strohhalm, erleichtert zugleich, da sie schon seit zwei Stunden nichts mehr ge******n hatte.
„ich nehm dir jetzt diese Augenmaske, die an deiner Haube befestigt ist, ab, damit du dich bewundern kannst, meine kleine Gummisau. Schau dich einfach an, wie du aussiehst, wie geil du mich machst!“
Und im nächsten Moment fing sie an zu zwinkern, spürte wieder Tageslicht und versuchte, sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Noch sah sie nichts, aber er führte sie vor den großen Spiegel und dann erblickte sie eine Gestalt, die ihr völlig fremd war.
Als erstes fiel ihr dieses dicke Windelpaket zwischen ihren Beinen auf, bedeckt durch eine rosarote Gummihose, hinten mit vielen ********en Rüschen. Sie fühlte sich zutiefst gedemütigt dadurch. Ansonsten sah sie nur diese schwarze Gestalt, blickte sich selbst in die Augen durch die schmalen Öffnungen, wobei ihr im Spiegel auch die grellen roten Gummilippen entgegenstarrten. Ihr Herr umgriff sie von hinten, schob ihr wieder eine Hand in ihren offenen Mund und sagte leise „was hast du nur für eine einladende Fotze, eine Fotze, die Schwänze blasen wird, die das Sperma aus ihnen heraussaugt!“
Und wieder stieg ihr die Geilheit hoch.
„Herr, wie lange muss ich die Windeln tragen, ich werde irgendwann auf die Toilette müssen!“ fragte sie leise.
Doch er fing zu lachen an und antwortete ihr: „M, du hast es anscheinend noch nicht kapiert. Du bist nicht nur meine Gummisau, du wirst auch mein kleines Windelmädchen sein. Windeln werden dein ständiger Begleiter sein und du wirst dich daran gewöhnen, diese einfach zu benutzen.“
Sie zuckte wiederum zusammen bei diesen Worten. Oh mein Gott.... ein Windelmädchen! Sie hatte das zwar schon öfters in einschlägigen SM-Foren gelesen, aber nie daran gedacht, dass es ihr passieren würde.
Als ob er ihre Gedanken lesen könne, meinte ihr Herr: „Falls du daran denkst, dir das pissen und auch das große Geschäft zu verkneifen, muss ich dich enttäuschen. Du hast vorhin bereits einen halben Liter Saft, angereichert mit Abführmittel, ge******n.“ und lächelte sie ironisch an.
Er legte ihr die Augenmaske wieder an und zog sie dann in Richtung ihres Wohnzimmers. Sie spürte, dass er sich den breiten Sessel setzte, seine Beine weit geöffnet und sie ahnte, was er von ihr erwartete.
„Meine Windelgummipuppe, es ist wieder Schwanzleck- und blastraining. Also bemüh dich!“
Sie kniete sich vor ihren Herrn hin, beugte den Oberkörper nach vorne, wo ihr dann bereits sein mächtiger Schwanz an die Lippen sprang. Sofort öffnete sie ihre Maulfotze, wie er ihren Mund nannte und ließ seinen schwanz tief in sich eindringen.
Hingebungsvoll leckte, blies und saugte sie an seinem Schwanz, ausgiebig, intensiv. Sie wusste, dass er nie unter einer Stunde abspritzen würde, dazu liebte er ihre Zunge zu sehr, ließ sich immer lange von ihr verwöhnen.
Sie spürte, wie er mit der Hand auf ihren Kopf drückte, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Ihr lief die Spucke zähflüssig aus ihrem Maul, was er sehr liebte, da es für sie zutiefst demütigend war.
Immer wieder schob er ihren Kopf hart auf seinen Schwanz, bis er tief in ihrer Kehle war, was sie zu Würgereizen führte.
Noch währen ihre Zunge um seinen Schwanz kreiste, spürte sie, wie es in ihrem Bauch zu grummeln und zu rumoren begann. Oh mein Gott, sie würde es nicht mehr halten können!
Als er kurz ihren Kopf los ließ, sagte sie leise zu ihm: „Herr, mein Bauch tut mir so weh, es rumort ohne Ende in mir, mein Darm schmerzt ebenso!“
„Sehr schön, meine Gummisau, du wirst bald das erstemal deine Windel benutzen, wie ein kleines Kind, welches seinen Darm nicht unter Kontrolle hat. Du wirst es bald genießen und ohne Windel nicht mehr sein wollen! Und ich werde es lieben, dich so gedemütigt vor mir zu sehen, vor allem, wenn ich dich frisch windeln werde, dir zeigen werde, was für eine Sau du bist. Heb deine rechte Hand, wenn du zu scheissen beginnst!“
Und wieder drückte er ihr seinen Schwanz tief in ihren Mund bzw. drückte den Kopf fest auf seinen Schwanz. Immer wieder fickte er in sie, voller Härte.
Und dann merkte sie, dass sie ihren After nicht mehr halten konnte.... sie würde gleich einko-ten! Gerade in dem Moment, wo ihr Schließmuskel sich öffnete, hob sie die rechte Hand für ihn und im nächsten Moment entleerte sie sich immer wieder in die Windel. Zugleich hielt er mit beiden Händen ihren Kopf fest, stieß ihn immer wieder heftig auf seinen Schwanz, drang tief in sie ein und dann: „Ja, du kleine Gummisau, mach dich voll, kack dich ein und pisse dich voll! Du bist jetzt meine Windelsklavin, meine Windelsau!“ Und währen sie ihre Windel immer voller machte, sich Pisse und *** sich verteilte, fing sein Schwanz tief in ihrer Mundfotze an zu zucken und entlud sich in heftigen Stössen in ihr!
Sie versuchte, sein Sperma zu schlucken, einen Teil hatte er ihr direkt in ihre Kehle gespritzt, und leckte dann seinen Schwanz sauber.
„Herrlich, meine Drecksau, es ist so unendlich geil, zu wissen, wie du dich entleerst und ich zugleich in dich spritze!“
Ihr Master stand dann auf, zog sie hoch und brachte sie jetzt ins Schlafzimmer, wo sie sich auf ihre Bettseite legen durfte.
Sie spürte jedoch, wie sie wiederum auf Gummi lag, spürte dieses Latex an ihren freien Oberschenkeln über den Strümpfen. Sie konnte ja weiterhin nichts sehen, hoffte jetzt, dass er ihr die vollen Windeln abnehmen würde, aber bemerkte plötzlich, wie er ihr etwas über die Hände stülpte. Oh Gott, was war das? Sie konnte die Finge rnicht mehr bewegen, sie waren eingezwängt, anscheinend in diese Fäustlinge, die sie am Anfang gesehen hatte.
Zugleich wurden die Armgelenke seitlich befestigt, anscheinend hatte dieser Schlafsack, denn darum musste es sich handeln, Karabinerhaken bzw. Oesen an der Innenseite.
Bitte nicht fixieren“ dachte sie voller Panik.
Und dann hörte sie, wie ein Reissverschluss hochgezogen wurde, sich anscheinend über ihr schloss, bis hin zum Hals.
Es war ein Schlafsack! Das wusste sie jetzt. Sie war eingemacht wie ein Baby, mit vollen Windeln, bewegungsunfähig.
„Meine kleine Windelgummipuppe, du wirst ab jetzt immer so bei mir schlafen. Aber ich merke, es fehlt noch was!“ hörte sie ihn wieder wie hinter einem Schleier sagen und im nächsten Moment schob er ihr eine Art Schnuller in den Mund. Es war ein Schnuller in Penisform, den er dann mit einem Gummiband um ihren Kopf fixierte.
Sie fing an, daran zu saugen.
Anscheinend beobachtete er sie, denn sie hörte ihn nicht weggehen.
Wie viel Zeit war vergangen? Sie wusste es nicht... doch auf einmal löste er den Schnuller, nahm ihn aus ihrem Fickmaul, jedoch nur, um ihr seinen Schwanz wieder reinzuschieben.
So ließ er sich von seiner Gummisau wieder blasen, lecken, bis er nach endloser Zeit in ihrem Maul abspritzte, Er tauschte dann lediglich seinen Schwanz gegen den Schnuller aus....
Und ging aus dem Zimmer... Sie lag da, vollkommen in sich gekehrt... zugleich zutiefst erregt, jedoch auch zutiefst erniedrigt. Ihre Windel war voll, es war heiß im Latex, sie schwitzte, doch gleichzeitig fing sie an, nachzudenken, was da mit ihr geschah. Und es war ihr nicht mehr so fremd.
Irgendwann schlief sie ein, wurde nur einigemale wach, da ihr Herr sie mehrmals in der Nacht benutzte und in ihre Maulfotze spritzte. Er suchte hierbei auch nicht ihr lecken, ihr blasen oder saugen, er fickte einfach in sie, als ob es eine ganz normale Fotze wäre.
Dies war der Beginn von M, der Windelgummisau.
2年前