Teil 2 von M`s Erziehung zur Gummiwindelsau

Tag 2 der Gummiwindelsklavin

Als M wach wurde, merkte sie, wie verschwitzt sie war. Und spürte, wie ihre Windel voll war, total voll und ihr Schamgefühl war riesengroß. Oh Gott, was war mit ihr passiert?

Sie wusste nicht mal, ob es bereits morgen war oder noch nachts, da sie ja diese Vollkmaskierung trug.
Da hörte sie eine Stimme, die Stimme ihres Herrn: „na, meine Windelsau, bist du wach? Dann wollen wir uns mal anschauen, wie du aussiehst, so mit vollen Windeln.“

Sie spürte spürte, wie sich der Reissverschluss öffnete, wie er nur noch als Unterlage unter ihr lag. Dann hob ihr Herr ihr den Kopf hoch und öffnete die Maske, um sie ihr dann abzunehmen. Sie konnte die Augen nicht öffnen, so sehr blendete sie nach dieser langen Dunkelheit das Licht. Langsam fing sie an zu zwinkern, sah ihren Herrn über sich bzw. seitlich von ihr auf dem Bett knien.
Er trug nur eine Lederhose, die im Schritt offen war und sein Schwanz stand hart und steif weg.
„Maul auf, Gummisau!“ und M öffnete gehorsam sofort ihren Mund, in den er mit harten Stössen eindrang. Es dauerte nicht lange, und sie spürte, wie seine Eichel zu pulsieren begann. Er zog den Schwanz heraus und fing an, ihr hemmungslos ins Gesicht zu spritzen.

„Eigentlich sollte ich dir jetzt deine Maske wieder überziehen, so versaut du bist. Aber wir werden jetzt beginnen, dich zu säubern.“

Er löste ihre Fesseln jetzt, ebenso die Strapshalter und diesen Schrittgurt. Dann zog er sie hoch, um ihr das Latexkostüm ebenso abzunehmen, auch die Strümpfe kamen jetzt herunter.

„Wir gehen ins Bad, Gummisau, dich säubern!“ Und M folgte ihm gehorsam. Als sie am großen Spiegel vorbeikamen, blieb er stehen und sagte nur: „Schau dich an, wie du aussiehst, du Sau!“ Und M erblickte sich, nackt vor dem Spiegel, mit einem riesigen Windelpaket an sich! Als Abschluss hatte er ihr diese Windelhose mit den Rüschen angezogen und jetzt fühlte sie sich zutiefst gedemütigt, erniedrigt von ihrem Master. Sie schämte sich einfach nur noch, noch dazu zog die Windel jetzt, da sie so voll war, nach unten.

Als sie im Bad angekommen waren, musst sie sich breitbeinig vor ihn hinknien und er entfernte Windelhose, die Schwedenhose, also alle Gummihöschen. Übrig blieb nur die schwere Windel mit der Einlage und so ließ er sie in die Badewanne legen, um dort ihre Windel zu öffnen.

„Oh Gott, wie hast du dich nur vollgepisst und vollgemacht, du Windelsau! Ich hoffe, du kannst es schätzen, dass sich dein Herr so sehr um sein Windelmädchen kümmert“
Er zog die Windel hoch, rollte sie fest zusammen und sie kam dann in eine Abfalltüte, fest verschlossen.
Als nächstes nahm er den Brauseschlauch und fing an, sie zu waschen. Auch der Plug in ihrer Fotze wurde jetzt entfernt und nach dem abtrocknen wurde sie mit duftender Lotion eingecremt.

M sah erst jetzt mit Erschrecken, dass ihr Master in seinem Badezimmer, welches sehr geräumig war, einen gynäkologischen Stuhl aufgestellt hatte.
Sie konnte nur noch schlucken, da sie schon ahnte, dass dieser Stuhl für weitere Behandlungen da stand.

M war zierlich gebaut, *** gerade mal 50 Kilo, was die Handhabung sehr vereinfachte.
Ihr Master nahm sie an der Taille, und hob sie jetzt hoch, setzte sie auf diesen Gyn.-stuhl.
Sie bemerkte jetzt auch, dass viele Gurte an den verschiedenen Halterungen angebracht worden waren.

„Gummisau, wir werden jetzt weiter an deiner Transformation arbeiten“ sprach er ihr, während er einen Gurt nach dem anderen um ihre Gelenke legte und festmachte. Ebenso einen Gurt um ihre Taille, so dass sie zum Schluss bewegungsunfähig auf dem Gyn-Stuhl lag.

„Wir werden jetzt zuerst mal ausprobieren, wie dir die Masken stehen, die ich besorgt habe“ und griff zur ersten, einer durchsichtigen Maske.
„Oh, ich habe etwas vergessen“ meinte er sarkastisch, legte die Maske wieder weg und holte eine Schere aus einem der Schubläden.

Im nächsten Moment fing er an, ihre langen Haare, auf die M so stolz war, abzuschneiden, was ihr Tränen in die Augen trieb.
Eine Strähne nach der anderen fiel auf den Boden und sie konnte alles in einem Spiegel, der neu an der Decke über ihr angebracht worden war, sehen.

Der kurze Haarschnitt reichte ihrem Master noch nicht, er fing jetzt an, ihren Kopf einzuseifen mit Rasierschaum und dann begann er mit der Nassrasur, bis wirklich jedes Haar entfernt war.

M liefen nur noch die Tränen herunter, sie sah im Spiegel ihren komplett kahlen Schädel.

„So, meine Gummipuppe, du wirst dich daran gewöhnen müssen, du wirst einmal wöchentlich rasiert werden, da ich eine absolut haarlose Gummipuppe möchte.
Deine Schambehaarung wird demnächst gelasert, so dass du dauerhaft kahl sein wirst.“

Dann griff er wieder zu dieser ersten durchsichtigen Maske und konnte sie jetzt mit etwas Mühe direkt über ihren Kopf ziehen.
Er strich die Falten weg, bis die Maske völlig glatt über ihrem Kopf lag. Diese Maske hatte keine Augenöffnungen, nur eine große Mundöffnung mit extrem aufgemalten roten Lippen, die regelrecht zum ficken einluden.
Sie musste über ihren Mund atmen, und sie dachte mit Angst daran, wie es wäre, wenn sie in ihren Mund gefickt würde.
Da die Maske durchsichtig war, konnte sie schemenhaft alles erkennen, was um sie war.

Ihr Master steckte ihr drei Finger in ihren Mund und befahl: „Lecken und blasen!“
Und sie fing sofort an, mit ihrer Zunge um die Finger zu lecken, saugte an ihnen, so als ob es ein Schwanz wäre.
Ihr Master fing an, die Finger regelrecht in sie zu ficken. „du entwickelst dich zu einer guten Schwanzbläserin, Püppchen. Unsere Gäste werden große Freude an dir haben!“

M zuckte zusammen, als sie das hörte. Bisher hatte sie nur ihrem Herrn gedient, aber anscheinend hatte er mehr mit ihr vor. Ihr wurde mulmig bei seinen Worten.

„Deine Konditionierung bzw. Degenerierung zur Windelsklavin wird nicht einfach sein, da du ja irgendwann gelernt hast, deine Öffnungen zu kontrollieren. Aber glaub mir, wenn ich fertig bin mit dir, dann wirst du keinerlei Kontrolle mehr ausüben, du wirst einfach auslaufen, egal ob nun deine Pissröhre oder deine Arschfotze. Da du ja momentan noch deinen Schließmuskel kontrollierst, werden wir die nächste Zeit mit Abführmitteln arbeiten, das „erleichtert“ dir das loslassen“ Als ihr Herr diesen letzten Satz sprach, sah sie ihn nur spöttisch lächeln.

M lag aufgespreitzt vor ihrem Herrn, die Beine weit geöffnet, und nun fing er an, ihr Gleitmittel in ihren Anus zu spritzen, was sich sehr kalt anfühlte.
Sie war zwar gewohnt, dass sie von ihm anal genommen wurde, wie sie es im Kopf nannte, aber es war immer ein erniedrigender Akt für sie.

Mit den Fingern fing er an, ihren After zu dehnen, drang immer tief in sie ein, raus- rein, um ihren Muskel zu lockern.
Als er das Gefühl hatte, dass sie aufnahmebereit war, nahm er den ersten Dildo.
Dieser wurde ihr immer wieder in ihre Arschfotze geschoben, regelrecht gefickt damit.

Die Dildos wurden immer grösser, wobei seine Sklavin bisher nur Dildos von 5 cm Dicke in ihrer Arschfotze hatte.

Vorsichtshalber befestigte er jetzt einen Hohlknebel in ihrem Mund, so dass sie noch Luft holen konnte, aber keine lauten Schreie von sich geben konnte.

Denn als nächstes kam eine Art Analspreitzer zum Einsatz. Ein MEO-Tunnelplug.
Vorne in Kugelform, dahinter dann eine Art kleiner Scheibe, so dass der Plug nicht ganz in den Anus eindringen konnte.
Ihr Master setzte diesen Tunnelplug an ihrem Schließuskel an und langsam bohrte er ihn tiefer und tiefer in ihren Darm. Noch war die dickste Stelle des Plugs nicht in ihr, aber sie fing schon an, sich in ihren Fesseln aufzubäumen.

Noch einmal setzte er den Plug ab, spritzte ihr nochmals einiges an Gleitmittel in ihren After und dann ging es sehr schnell.
Der Plug wurde angesetzt von ihm, die Kugel langsam reingeschoben und als der Widerstand des Schließmuskels kam, drückte er den Plug mit einem Ruck tief in ihren Darm...

M spürte nur diesen gewaltigen Schmerz, ihr wurde schwarz vor den Augen, sie holte tief Luft, und hatte das Gefühl, als ob sie wegkippen würde.
Da stand ihr Herr neben ihr, tätschelte ihr Gesicht, streichelte sogar über ihren gummierten Schädel, fürsorglich.

„Gummisau, geht’s wieder? Atme tief ein, der Schmerz lässt bald nach, du wirst sehen. Aber ich bin stolz auf dich, du hast jetzt einen schönen Analtunnel in deinem Arsch, der zum einen deinen Schließmuskel dauerhaft auf 6 cm gespreizt hält, und die Öffnung hat 5 cm, so dass du ganz normal deinen *** absetzen kannst.“

Und dann griff er in ein Regal, holte zwei weitere dieser Kugelplugs heraus, zeigte sie ihr mit den Worten: „bereits in einer Woche wirst du die nächste Grösse tragen können, und dann werden wir es wöchentlich steigern. Du hast jetzt keinerlei Kontrolle mehr über dein Arschloch und der Vorteil ist bereits jetzt, dass man dich durch die Öffnung hindurch weiter ficken kann!“

M spürte, wie ihr Herr sich an ihrem After bzw. an diesem Plug zu schaffen machte und dann konnte sie tief in sich noch ansatzweise seinen Schwanz spüren. Er fickte sie jetzt tatsächlich durch diesen Plug!

„Deine Arschfotze ist sehr bequem geworden!“ lachte er und stieß tief in sie hinein.
Mit einem Stöhnen spritzte er tief in ihr sein Sperma ab, was sie jetzt wieder spüren konnte.

Nachdem sich ihr Herr aus ihr zurückgezogen hatte, bekam sie seinen Schwanz zum sauberlecken.
„Es tut so weh“ jammerte M leise „bitte den plug wieder rausnehmen, Herr“ bat sie ihn.

„Ach Gummipüppchen, du hast es noch nicht kapiert, denke ich. Du wirst von mir jetzt mehr und mehr zu einem völlig inkontinenten Windelschwein erzogen!“

Dann begann er wieder mit dieser zutiefst demütigenden Handlung des Windelanlegens. Wieder bekam sie zuerst den Plug in ihre Fotze, um zu verhindern, dass diese mit Fäkalien in Berührung kam. Anschließend dicke Windeleinlagen, weiter ging es mit einer Windel und darüber wieder verschiedene Gummihöschen.

Anschließend wurde sie wieder in Latex verpackt, diesesmal kompletter Anzug, so dass keinerlei Haut mehr frei blieb, lediglich ihr Mund blieb offen.

Als letztes bekam sie ein Latex-Bedienungsschürzchen angelegt, ihre Füsse kamen in Highheels und so durfte sie aufstehen, wobei er ihr von diesem gynäkologischen Stuhl herunter helfen musste.

Sie stand jetzt breitbeinig vor ihm, komplett schwarzes Latex, bis auf die durchsichtige Maske.
Man bemerkte sofort ihr Windelpaket, da sich dieses massiv abzeichnete unter dem Latex.

Sie versuchte, ihrem Herrn wieder in das „Latexzimmer“ zu folgen, was ihr jedoch sichtlich schwer fiel. Durch die dicke Einlage einerseits, aber am meisten machte ihr der Plug in ihrem Arsch zu schaffen. Zum einen schmerzte er bei jedem Schritt, zum anderen hatte sie jetzt dieses Gefühl, komplett offen zu sein. Sie spürte auch, wie das Sperma aus ihr herauslief.

Da klingelte es an der Haustür und ihr Herr sagte ihr: „geh schon ins Wohnzimmer, wir bekommen Besuch, Gummisau!“
Folgsam trippelte M ins Wohnzimmer, während ihr Herr die Tür öffnete und M Stimmen hörte, die sie nicht zuordnen konnte.

„Wartet kurz“ hörte sie ihren Herrn zu den Besuchern sagen. Und dann war er auch schon bei ihr, nahm ihr die Haube ab, um ihr eine dickere Maske in Schwarz anzulegen, welche hinten wieder mit Schnallen verschlossen wurde. Nur ihr Mund war offen, ebenso die Nasenlöcher. Ansonsten nichts.

Dumpf hörte sie ihren Herrn, dass er die Besucher hereinbat und meinte: „Das ist die Gummipuppe. Wie ihr seht, ist sie eine Windelsau, momentan anal nicht nutzbar, aber sie hat eine gut funktionierende Mundfotze!“

Sie spürte, dass sich einer der Herren auf die Couch gesetzt hatte, worauf hin ihr Herr sie ebenfalls dorthin brachte und sie auf die Knie drückte. Sie kniete jetzt zwischen den Beinen des Besuchers und spürte seine Hände an ihrem Kopf, welcher sie in seinen Schoß drückte, mit seinem Schwanz tief in ihre Mundfotze eindrang.
Sie bemühte sich, seinen Schwanz so tief wie möglich eindringen zu lassen, wobei der Mann vor ihr ihren Kopf sowieso dirigierte, mal langsam, mal schneller...

„Sie hat echt eine geile Mundfotze“ hörte sie eine Stimme. Die Stimme überraschte sie... sie kannte diese Stimme! Aber konnte sie nicht zuordnen, da durch die Latexhaube alles gedämpft bei ihr ankam.

„Herrlich, Tom“ hörte sie die Stimme wieder, an ihren Herrn gerichtet. „Wann denkst du, kann sie anal wieder benutzt werden?“ „Morgen werde ich sie windelfrei halten, wenn ihr wollt. Du weißt ja, sie hat derzeit ein eher „künstliches Arschloch“, da sie ja gedehnt werden muss!“ hörte sie ihren Herrn lachen.

Der Mann vor ihr lachte auch kurz auf, um dann wieder tief in ihre Mundfotze zu ficken. Er war extrem ausdauernd, ihr lief die Spucke bereits aus dem Maul, alles war nass, was ihren Benutzer aber anscheinend noch geiler machte.

„Schön schlucken, du Gummisau, alles schön schlucken!“ sagte er hektisch, und dann kam auch schon das erste Sperma aus der dicken Eichel. Er spritzte es ihr tief in die Kehle, immer mehr. Und sie bemühte sich, alles sofort zu schlucken.
Langsam schwoll der Schwanz in ihr ab und sie fing an, so wie sie es gelernt hatte, ihn sauber zu lecken.

„Sehr schön machst du das!“ hörte sie wieder diese Stimme, die ihr bekannt vorkam.

Und dann stand er auf, und der nächste Mann nahm seinen Platz ein. Dann begann die Prozedur erneut, sie wurde tief in ihren Mund gefickt, heftig drückte der Mann ihren Kopf auf seinen Schwanz, immer wieder.

„Was für eine geile Sau, David, und niemand von uns ahnte etwas“ hörte sie ihn sagen, anscheinend zu dem Mann, der sie zuerst benutzte.
M war völlig irritiert! Auch diese Stimme kam ihr bekannt vor.... aber konnte es noch nicht zuordnen.

„David, eine sehr gute Entscheidung, die Gummisau weiterhin bei uns auf dem Lohnzettel zu haben und als Gegenzug täglich ihre Löcher benutzen zu können. Ich denke, auch einige unserer Kunden werden sehr interessiert sein an dieser Sau!“ hörte sie ihn sagen und dann wurde ihr siedendheiß: David hieß der Geschäftsführer der Firma, in der sie beschäftigt war und die Stimme, die sie jetzt hörte, müsste ihr unmittelbarer Vorgesetzter Sven sein, mit dem sie nicht zurechtkam.

Oh mein Gott... schoss es ihr durch den Kopf, zutiefst beschämt, zutiefst gedemütigt.
Ihr Chef, dieser Sven, drückte immer wieder tief ihren Kopf auf seinen schwanz, stieß regelrecht in sie, was sie keuchen und ihre Spucke, den Schleim aus ihrem Maul laufen ließ.
Und dann drang er nochmals tief in sie ein, hielt ihren Kopf fest und ergoß sich in ihr Fickmaul.

„Was für eine geile Sau, Tom“ hörte sie ihn zu ihrem Herrn sagen. „Ich freue mich auf unsere weitere gute Zusammenarbeit“ lachte er und zog dann seinen Schwanz aus ihrem Maul, nachdem sie ihn sauber geleckt hatte.

Er tätschelte noch ihren Kopf und meinte „aus dir wird eine richtig gute Gummisau, Manja. Und es wird mir eine Freude sein, dich intensiv zu benutzen!“ lachte er.

Sie hörte, wie die beiden aufstanden und sich von ihrem Master verabschiedeten. Gleichzeitig liefen ihr die Tränen unter der Maske aus den Augen. Sie bekam einen regelrechten Weinkrampf, lag mit dem Oberkörper auf der Couch und kam sich nur noch benutzt vor.
Beide Männer aus ihrer Firma hatten in ihren Mund gespritzt und ihr schon angedeutet, dass dies nicht das letztemal war, im Gegenteil: dass sie sie in Zukunft intensiv nutzen würden.

Da legten sich die Hände ihres Masters auf ihre Schultern, und behutsam erklärte er ihr: „Gummisau, das wird dein Leben sein, du wirst es genießen, dass man dich intensiv benutzt. Du wirst auch voller Stolz zeigen, dass du ein Windelmädchen bist, welches einfach alles in ihre Windeln laufen lässt. Und irgendwann werde ich dich so konditioniert haben, dass du allein beim vollmachen der Windeln einen Orgasmus haben wirst. Bis es soweit sein wird, wirst du vollkommen keusch gehalten. Aber du bist das ja schon gewohnt aus unseren früheren Zeiten. Du weißt, dass ich kein Befürworter von weiblichen Orgasmen bin.

Und dann brachte er sie in das Schlafzimmer, wieder auf den Schlafsack und verpackte sie wie am Vorabend. Dabei war es erst Nachmittag.

Bevor er wieder ihr Fickmaul benutzte, meinte er noch: „du hast jetzt Zeit, nachzudenken, wie dein Leben aussehen wird, wie glücklich ich als dein Herr sein werde, solch eine tabulose, windelkackende Gummisau zu haben.
Du wirst keinerlei eigenen Willen mehr haben, nur noch einen: mich, deinen Herrn restlos glücklich zu machen! Komm, meine kleine Gummisau, lass mich wieder in dein schönes Fickmaul ficken!“ Und schon spürte sie wieder seinen Schwanz, was sie jetzt beruhigte, glücklich machte. Er benutzte sie, sein Eigentum! Und das war für sie einfach nur wichtig.


Dies war der zweite Tag der Windelgummipuppe.
2年前
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