Martin, oder: mein erstes Mal Schwanzlutschen!
Dies ist die Geschichte, wie ich einmal einen Schwanz in den Mund genommen habe.
Sie spielt in meinen Teenager-Jahren, ich muss so 15, 16 gewesen sein. Damals übernachtete ich öfter bei einem Freund, Martin. Der war etwa im gleichen Alter wie ich, ein hübscher Junge, dunkle Haare, schulterlang, sportlich-schlank, spielte Gitarre in einer Band, hatte erste Freundinnen (im Gegensatz zu mir damals, in der Richtung war ich viel zu schüchtern!).
Irgendwie hatte sich bei uns so eine Routine herausgebildet, vor dem Schlafen. Wir beiden, ich auf der Matratze neben seinem Bett, in Unterhosen, führten eine Art Ringkampf. Das Ziel: dem anderen an den Schwanz zu gehen, ihn dabei zu fixieren, so dass er es erdulden muss.
Das spielten wir regelmäßig, immer wenn ich bei ihm übernachtete.
Aber dann änderten sich eines Nachts die Regeln - Martin ließ es zu, das ich an seinen Schwanz ging!
Und so eskalierte das Spiel, ich tat es ihm gleich. Und genoß, wie er mich packte, genoß aber noch viel mehr den freien Zugang zu Martins Schwanz. Ich wichste ihn, aber er behielt trotzdem das Kommando. Legte sich auf mich. Begann mit pumpenden Bewegungen einen Fick zu simulieren. Dabei stieß sein Schwanz immer wieder gegen mein Arschfötzchen, und ich genoß das, genoß sein Gewicht auf mir, seine Kraft, mit der er mich herabdrückte und die ich spüren könnte, während ich für ihn die Beine breit machte.
So spielten wir unser neues Spiel für eine Weile - nachts wie heimliche Liebende, tags davon kein Sterbenswörtchen.
Tags waren wir Freunde, nachts war ich wie seine Geliebte, denn klar war immer - Martin hatte das Sagen, lag oben, gab den Takt vor. Und so war es auch nur ein kleiner, selbstverständlicher Schritt, das er mich irgendwann nach unten drückte, mir das Gesicht auf seinen Schwanz drückte. Man muss dazu sagen - es war Zeit lange vor xhamster und co. Was er von mir wollte, war mir nicht so klar wie das bei jungen Leuten heute der Fall sein wird. Einen Blowjob hatte ich vielleicht mal auf einem Bild gesehen, mehr aber auch nicht.
Aber ich ahnte wohl, vielleicht instinktiv, was ich zu tun hatte, und machte den Mund auf.
Begann, ihn erst zärtlich abzulecken. Seine Eier, seinen strammen Schwanz. Bis ich mir irgendwann ein Herz nahm, denn ich wollte mehr, wollte ihn schmecken. Und stülpte meinem Mund über seine Eichel. Begann ihn zu lutschen, lag dabei bäuchlings zwischen seinen nun gespreizten Beinen, lutsche seinen Schwanz, spürte seine Hände auf meinem Hinterkopf - und genoß es….
Das war das erste und einzige Mal, das ich einen Schwanz gelutscht habe. Martin zog leider wenig später mit seinen Eltern nach Berlin. Er hätte genau so gut auf den Mond ziehen können. Wieder - andere Zeiten damals, der Kontakt riss ab.
Heute frage ich mich oft, wo das wohl noch hingeführt hätte, wenn er nicht weggezogen wäre. Und ob Martin auch noch manchmal daran denkt….
Sie spielt in meinen Teenager-Jahren, ich muss so 15, 16 gewesen sein. Damals übernachtete ich öfter bei einem Freund, Martin. Der war etwa im gleichen Alter wie ich, ein hübscher Junge, dunkle Haare, schulterlang, sportlich-schlank, spielte Gitarre in einer Band, hatte erste Freundinnen (im Gegensatz zu mir damals, in der Richtung war ich viel zu schüchtern!).
Irgendwie hatte sich bei uns so eine Routine herausgebildet, vor dem Schlafen. Wir beiden, ich auf der Matratze neben seinem Bett, in Unterhosen, führten eine Art Ringkampf. Das Ziel: dem anderen an den Schwanz zu gehen, ihn dabei zu fixieren, so dass er es erdulden muss.
Das spielten wir regelmäßig, immer wenn ich bei ihm übernachtete.
Aber dann änderten sich eines Nachts die Regeln - Martin ließ es zu, das ich an seinen Schwanz ging!
Und so eskalierte das Spiel, ich tat es ihm gleich. Und genoß, wie er mich packte, genoß aber noch viel mehr den freien Zugang zu Martins Schwanz. Ich wichste ihn, aber er behielt trotzdem das Kommando. Legte sich auf mich. Begann mit pumpenden Bewegungen einen Fick zu simulieren. Dabei stieß sein Schwanz immer wieder gegen mein Arschfötzchen, und ich genoß das, genoß sein Gewicht auf mir, seine Kraft, mit der er mich herabdrückte und die ich spüren könnte, während ich für ihn die Beine breit machte.
So spielten wir unser neues Spiel für eine Weile - nachts wie heimliche Liebende, tags davon kein Sterbenswörtchen.
Tags waren wir Freunde, nachts war ich wie seine Geliebte, denn klar war immer - Martin hatte das Sagen, lag oben, gab den Takt vor. Und so war es auch nur ein kleiner, selbstverständlicher Schritt, das er mich irgendwann nach unten drückte, mir das Gesicht auf seinen Schwanz drückte. Man muss dazu sagen - es war Zeit lange vor xhamster und co. Was er von mir wollte, war mir nicht so klar wie das bei jungen Leuten heute der Fall sein wird. Einen Blowjob hatte ich vielleicht mal auf einem Bild gesehen, mehr aber auch nicht.
Aber ich ahnte wohl, vielleicht instinktiv, was ich zu tun hatte, und machte den Mund auf.
Begann, ihn erst zärtlich abzulecken. Seine Eier, seinen strammen Schwanz. Bis ich mir irgendwann ein Herz nahm, denn ich wollte mehr, wollte ihn schmecken. Und stülpte meinem Mund über seine Eichel. Begann ihn zu lutschen, lag dabei bäuchlings zwischen seinen nun gespreizten Beinen, lutsche seinen Schwanz, spürte seine Hände auf meinem Hinterkopf - und genoß es….
Das war das erste und einzige Mal, das ich einen Schwanz gelutscht habe. Martin zog leider wenig später mit seinen Eltern nach Berlin. Er hätte genau so gut auf den Mond ziehen können. Wieder - andere Zeiten damals, der Kontakt riss ab.
Heute frage ich mich oft, wo das wohl noch hingeführt hätte, wenn er nicht weggezogen wäre. Und ob Martin auch noch manchmal daran denkt….
2年前