Kann es so gewesen sein?
Hallo ihr Lieben! Ein neues Buch und ihr seit wieder die Ersten die eine Kostprobe bekommen. Es geht um Peter und seine Stieftöchter. Sie leben glücklich zusammen und das Leben könnte so schön sein. Dumm nur das da noch die Schwiegermutter von Peter ist und die macht ihn das Leben schwer. Als Höhepunkt zerrt sie ihn vor Gericht und versucht ihm einen ********** nachzuweisen. Ihr könnt als Zeugen lesen was gesagt wird und von Handlungen erfahren die zum Leben der Familie gehören. Das Buch bei Amazon und die Probe für euch! Alle dürfen tun was sie machen und sie haben sogar Spaßdabei!
„Bitte erheben sie sich!“ sagt der Gerichtsdiener und der Richter betritt den Saal. Sein Blick geht zu dem Angeklagten und zeigt seine Geringschätzung ihm gegenüber.
„Setzen sie sich! Ich bin Richter Schulz. Die Anklage wird von Oberstaatsanwalt Müller vertreten und ihr Verteidiger ist Anwalt Herr Ogon, kommen sie bitte nach vorn.“ Er setzt sich vor dem Platz des Richters an einen kleinen Tisch. „Herr Staatsanwalt beginnen sie mit ihrer Anklage!“
„Peter, Amcik wird vorgeworfen seine Stieftöchter in mindestens 30 Fällen sexuell **********t zu haben. Wobei dies über einen Zeitraum von zehn Jahren der Fall war. Wir gehen davon aus das er dies bewusst gemacht hat und somit eine Straftat vorliegt. Antrag wurde fristgerecht gestellt und ist auch eingegangen.“ Liest der Staatsanwalt von seinem Hefter vor.
„Kommen wir zur Person und danach können sie sich äußern. Sie heißen Peter Amcik und sind 42 Jahre alt?“ Er nickt zustimmend. „Sie wohnen in der Hofstraße 13, in Hannover. Durch das Erbe ihrer Frau, sind sie vermögend und gehen keiner regelmäßigen Arbeit nach? “ Wieder nickt er zustimmend. „Wird sich ihr Mandant zu den Vorwürfen einlassen?“ fragend sieht der Richter den Verteidiger an.
„Ja wird er!“
„Na dann, was haben sie zu sagen?“ fragend sieht ihn der Richter an.
„Die Anklage ist totaler Unsinn! Ich lebe mit den Mädels, seit ihrer Mutter gestorben ist, zusammen. Ihren Vater kennen wir nicht und haben wir auch nie vermisst. Wir leben wie jede normale Familie zusammen und haben ein gutes Verhältnis.“ Er will noch mehr sagen wird aber vom Staatsanwalt unterbrochen.
„Ach sie finden es normal das sie ihre Töchter dazu *****en mit ihnen in die Badewanne zu gehen? Oder wie ist das dann zu erklären, das sie zwei Mal im Jahr in den Urlaub fahren und das dies ausgerechnet in Nudistencamps. Sie wollen mir doch nicht erzählen das ihre Töchter das freiwillig machen? Mitten in der Pubertät und auch noch als *************e Jugendliche.“ Ernst sieht ihn der Staatsanwalt an.
„Wir waren immer da Urlaub machen und das auch mit meiner Frau. Das ist eine Lebensphilosophie von uns und da ist nichts mit Sex oder was sie sich da vorstellen zu tun. Wir leben ein normales Leben und die Mädels haben ihre Schule gemacht und Sophie studiert sogar Jura. Ich versteh gar nicht was das alles soll?“ verständnislos schaut er den Staatsanwalt an.
„Aber geil fanden sie das schon? Drei blutjunge Dinger zur ständigen Verfügung zu haben?“ kommt der kurze Einwand vom Staatsanwalt.
„Wenn sie davon ausgehen, dass jeder Vater es geil findet eine Tochter zu haben! Das sind doch kranke Vorstellungen, die sie da haben!“ kommt es von ihm und sein Anwalt schaltet sich ein.
„Mein Mandat hat jetzt erstmal nichts mehr zu sagen!“
„Gut dann setzen sie sich bitte zu ihren Verteidiger! Kommen wir zur Zeugen Meise vom Jugendamt.“
Die Zeugin wird aufgerufen und eine Frau um die 35 Jahre betritt den Raum. Kurze Vorstellung durch den Richter und die erste Frage kommt.
„Sie sind die Ansprechpartnerin vom Angeklagten? Wieso hat er eine solche Betreuung nötig? Sind ihnen irgendwelche Vorfälle die hier von Bedeutung sind bekannt?“ fragt der Richter.
„Also ich betreue die Familie ja erst seit etwas über drei Jahre und da gab es schon das eine oder andere im Vorwelt was uns als Behörte aufhören lies. Da war zu Beispiel die Badewannensache!“ sagt sie und holt tief Luft
„Was meinen sie damit?“ fragt der Richter sofort nach.
„Na da war die kleine erst 7 oder acht und die Mittlere 9 und die Große 11 Jahre. In der Schule hatte die Kleine, also die Eva, die Aufgabe ein Bild von ihrem Alltag zu malen. Was sie dann gemalt hat war schon irgendwie irritierend. Wir haben das Bild von der Lehrerin bekommen und um eine Überprüfung wurde gebeten.“ Sie holt eine Mappe aus ihrer Tasche und entnimmt ein Bild, um es den Richter zu zeigen.
„Herr Staatsanwalt und Herr Verteidiger kommen sie bitte zu mir an den Richtertisch.“ Er zeigt ihnen eine Zeichnung wo zu sehen ist wie die Kleine und ihr Papa zusammen baden.
„Wann war das?“ fragt der Staatsanwalt.
„Och das ist jetzt bestimmt… Warten sie mal! Die ist jetzt 17 und ja so etwa acht oder neun Jahre her. Wir haben dann auch festgestellt das die Eva keine Auffälligkeiten hat. Sie hat nur gesagt das da ihr Badetag zu sehen ist und da würden alle nacheinander mit Papa baden. Das hat uns aufhören lassen. Immerhin waren die anderen beiden damals schon 11 und 13 Jahren alt. Da war es doch komisch gerade für die 13 jährige Sophie. Wir haben sie befragt und festgestellt das sie regelmäßig die Badewanne mit ihren Vater teilt. Nun ist das ungewöhnlich und entspricht nicht den Normen. Für uns war es aber in Ordnung, aber grenzwertig. Sie hat uns aber beteuert das da nichts Verbotenes wäre.“
„Und das haben sie geglaubt? Eine 13 jährige die mit ihren Stiefvater zusammen in die Wanne geht und das auch noch gewollt. Wie blauäugig sind sie eigentlich?“ der Staatsanwalt schüttelt den Kopf.
„Wir werden die Sophie befragen. Nur ich frage und die anderen halten sich raus!“ sagt der Richter und alle setzen sich wieder hin. Nachdem Sophie aufgerufen wird kommt eine junge Frau in den Saal. Gezielt geht sie zu dem Angeklagten und gibt ihn einen Kuss auf den Mund.
„Hallo Paps!“ sagt sie noch und setzt sich vor den Richter. Der Staatsanwalt sieht sie mit großen Augen an.
Nach den Fragen zur Person befragt sie der Richter.
„Sie haben ihren Stiefvater ja auf eine besondere Art begrüßt, machen sie das immer oder besser finden sie das normal?“
„Bitte? Was hab ich gemacht?“ fragt Sophie und schaut verwundert.
„Also seine Eltern hier in der Öffentlichkeit auf den Mund zu küssen finde ich schon nicht normal!“ kommt es sofort vom Staatsanwalt.
„Also wenn für sie ein Begrüßungskuss für ihrer Eltern nicht normal ist, sollten sie Überlegen was bei ihnen nicht stimmt. Ein Kuss auf den Mund zwischen Eltern und Kind ist ein Zeichen von Liebe und Verbundenheit. Das können sogar sie nachlesen und ist eine Feststellung von Frau Dr. Fiona Martin vom ******psychologiezentrum Sydney. Ich kann ihnen versprechen das ich das gern mache und frei von jeden Zwang. Er hat uns groß gezogen und stand uns immer mit Rat und Tat zur Seite und dafür lieben wir ihn. Er ist unser Vater und hat sich denn mehr als verdient.“ sagt sie darauf und lächelt den Angeklagten an.
„Also ich küsse meine ****** auf die Wange.“ sagt der Richter und schaut sie böse an.
„Wird das jetzt ein Diskussion wer die besseren Eltern sind? Ich finde das sollte doch jeder für sich entscheiden. Wir sind doch jetzt nicht hier, um uns über die Art der Begrüßung zwischen mir und meinen Vater zu unterhalten. Was wollen sie den von mir wissen?“ Sophie schaut genervt in die Runde.
„Wir haben hier ein Bild ihrer jüngeren Schwester und da ist sie zu sehen wie sie im Alter von ca. 9 Jahren mit ihren Stiefvater zusammen badet. Finden sie das auch okay?“ Der Richter hält das Bild hoch.
„Was ist jetzt daran wieder falsch? Wo sie neun war, war ich dreizehn und habe auch mit ihm gebadet. Das war ein schönes Ritual unter uns. Er wollte damit aufhören als sich mit zwölf mein Körper veränderte. Was hab ich ein Theater gemacht damit ich auch in die Wanne darf. Erst mit sechszehn oder so wurde das weniger und irgendwann haben wir damit aufgehört. Obwohl ich das schon vermisse. Das war immer eine Auszeit und wir haben Zeit gehabt über alles zureden, ohne das die Kleinen gestört haben.“ sagt Sophie und wieder lächelt sie den Angeklagten.
„Sie haben mit sechszehn noch mit ihren Stiefvater zusammen gebadet, das Ganze war dann auch nackt?“ fragt der Richter.
„Ich habe ja keine Ahnung wie sie baden gehen, wir machen das schon nackt!“
„Sowas macht man aber nicht mit einer Sechszehnjährigen!“ brüllt der Staatsanwalt los.
„Warum nicht? Wer sind sie, das sie glauben in unser Leben eingreifen zu dürfen? Was wir machen, muss doch nicht für andere genauso sein und genauso müssen wir nicht alles machen, was andere für richtig halten. Bei Nici war es so, dass sie mit vierzehn das nicht wollte und es hat sie keiner *******en. Mit fünfzehn kam sie dann von allein wieder und wollte mit Papa in die Wanne. Bei Eva ist das heut noch so. was bitte ist daran falsch? Das war rhetorisch gefragt! Wir fahren heut noch gemeinsam zum FKK und daher ist das doch nichts anderes.“ Sophie versteht wohl nicht das der Richter verstimmt ist.
„Wir reden hier von pubertierenden jungen Damen, die doch eine gewisse Scham haben und ihren Körper nicht zeigen wollen. Er hat sie doch dazu *******en und ich werde ihm das nachweisen. Ich kenne niemanden der das macht! Selbst Freunde die im Urlaub FKK machen, würden das niemals von ihren ******n fordern!“ jetzt ist es der Staatsanwalt der erbost ist.
„Haben sie nicht zugehört? Die Mädels wurden zu nichts *******en! Die Tochter meines Mandanten hat das doch eben gesagt. Die Nici hat ein Jahr lang nicht mitgebadet und keiner hat etwas dagegen gehabt. Ich versteh nicht worum wir uns hier streiten. Keines der Mädchen hat während der Gespräche bei der Ermittlungsbehörde oder dem Jugendamt jemals von Druck oder Gewalt gesprochen. Ich habe das Gefühl das die … ich sag mal komisch dazu, Gedanken eindeutig von anderen ausgehen. Hier gibt es nichts zu ermitteln oder zu bestrafen. Das ist eine etwas andere Familie und vielleicht ist da nicht alles wie sich das die Mehrheit vorstellt. Nur ist das meines Erachtens nach kein Grund das wir hier sind. Was soll das werden? Hier lebt ein Vater mit seinen Töchtern zusammen und alle dieser Töchter haben sehr gute Schulnoten und einen Plan fürs Leben.“
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„Bitte erheben sie sich!“ sagt der Gerichtsdiener und der Richter betritt den Saal. Sein Blick geht zu dem Angeklagten und zeigt seine Geringschätzung ihm gegenüber.
„Setzen sie sich! Ich bin Richter Schulz. Die Anklage wird von Oberstaatsanwalt Müller vertreten und ihr Verteidiger ist Anwalt Herr Ogon, kommen sie bitte nach vorn.“ Er setzt sich vor dem Platz des Richters an einen kleinen Tisch. „Herr Staatsanwalt beginnen sie mit ihrer Anklage!“
„Peter, Amcik wird vorgeworfen seine Stieftöchter in mindestens 30 Fällen sexuell **********t zu haben. Wobei dies über einen Zeitraum von zehn Jahren der Fall war. Wir gehen davon aus das er dies bewusst gemacht hat und somit eine Straftat vorliegt. Antrag wurde fristgerecht gestellt und ist auch eingegangen.“ Liest der Staatsanwalt von seinem Hefter vor.
„Kommen wir zur Person und danach können sie sich äußern. Sie heißen Peter Amcik und sind 42 Jahre alt?“ Er nickt zustimmend. „Sie wohnen in der Hofstraße 13, in Hannover. Durch das Erbe ihrer Frau, sind sie vermögend und gehen keiner regelmäßigen Arbeit nach? “ Wieder nickt er zustimmend. „Wird sich ihr Mandant zu den Vorwürfen einlassen?“ fragend sieht der Richter den Verteidiger an.
„Ja wird er!“
„Na dann, was haben sie zu sagen?“ fragend sieht ihn der Richter an.
„Die Anklage ist totaler Unsinn! Ich lebe mit den Mädels, seit ihrer Mutter gestorben ist, zusammen. Ihren Vater kennen wir nicht und haben wir auch nie vermisst. Wir leben wie jede normale Familie zusammen und haben ein gutes Verhältnis.“ Er will noch mehr sagen wird aber vom Staatsanwalt unterbrochen.
„Ach sie finden es normal das sie ihre Töchter dazu *****en mit ihnen in die Badewanne zu gehen? Oder wie ist das dann zu erklären, das sie zwei Mal im Jahr in den Urlaub fahren und das dies ausgerechnet in Nudistencamps. Sie wollen mir doch nicht erzählen das ihre Töchter das freiwillig machen? Mitten in der Pubertät und auch noch als *************e Jugendliche.“ Ernst sieht ihn der Staatsanwalt an.
„Wir waren immer da Urlaub machen und das auch mit meiner Frau. Das ist eine Lebensphilosophie von uns und da ist nichts mit Sex oder was sie sich da vorstellen zu tun. Wir leben ein normales Leben und die Mädels haben ihre Schule gemacht und Sophie studiert sogar Jura. Ich versteh gar nicht was das alles soll?“ verständnislos schaut er den Staatsanwalt an.
„Aber geil fanden sie das schon? Drei blutjunge Dinger zur ständigen Verfügung zu haben?“ kommt der kurze Einwand vom Staatsanwalt.
„Wenn sie davon ausgehen, dass jeder Vater es geil findet eine Tochter zu haben! Das sind doch kranke Vorstellungen, die sie da haben!“ kommt es von ihm und sein Anwalt schaltet sich ein.
„Mein Mandat hat jetzt erstmal nichts mehr zu sagen!“
„Gut dann setzen sie sich bitte zu ihren Verteidiger! Kommen wir zur Zeugen Meise vom Jugendamt.“
Die Zeugin wird aufgerufen und eine Frau um die 35 Jahre betritt den Raum. Kurze Vorstellung durch den Richter und die erste Frage kommt.
„Sie sind die Ansprechpartnerin vom Angeklagten? Wieso hat er eine solche Betreuung nötig? Sind ihnen irgendwelche Vorfälle die hier von Bedeutung sind bekannt?“ fragt der Richter.
„Also ich betreue die Familie ja erst seit etwas über drei Jahre und da gab es schon das eine oder andere im Vorwelt was uns als Behörte aufhören lies. Da war zu Beispiel die Badewannensache!“ sagt sie und holt tief Luft
„Was meinen sie damit?“ fragt der Richter sofort nach.
„Na da war die kleine erst 7 oder acht und die Mittlere 9 und die Große 11 Jahre. In der Schule hatte die Kleine, also die Eva, die Aufgabe ein Bild von ihrem Alltag zu malen. Was sie dann gemalt hat war schon irgendwie irritierend. Wir haben das Bild von der Lehrerin bekommen und um eine Überprüfung wurde gebeten.“ Sie holt eine Mappe aus ihrer Tasche und entnimmt ein Bild, um es den Richter zu zeigen.
„Herr Staatsanwalt und Herr Verteidiger kommen sie bitte zu mir an den Richtertisch.“ Er zeigt ihnen eine Zeichnung wo zu sehen ist wie die Kleine und ihr Papa zusammen baden.
„Wann war das?“ fragt der Staatsanwalt.
„Och das ist jetzt bestimmt… Warten sie mal! Die ist jetzt 17 und ja so etwa acht oder neun Jahre her. Wir haben dann auch festgestellt das die Eva keine Auffälligkeiten hat. Sie hat nur gesagt das da ihr Badetag zu sehen ist und da würden alle nacheinander mit Papa baden. Das hat uns aufhören lassen. Immerhin waren die anderen beiden damals schon 11 und 13 Jahren alt. Da war es doch komisch gerade für die 13 jährige Sophie. Wir haben sie befragt und festgestellt das sie regelmäßig die Badewanne mit ihren Vater teilt. Nun ist das ungewöhnlich und entspricht nicht den Normen. Für uns war es aber in Ordnung, aber grenzwertig. Sie hat uns aber beteuert das da nichts Verbotenes wäre.“
„Und das haben sie geglaubt? Eine 13 jährige die mit ihren Stiefvater zusammen in die Wanne geht und das auch noch gewollt. Wie blauäugig sind sie eigentlich?“ der Staatsanwalt schüttelt den Kopf.
„Wir werden die Sophie befragen. Nur ich frage und die anderen halten sich raus!“ sagt der Richter und alle setzen sich wieder hin. Nachdem Sophie aufgerufen wird kommt eine junge Frau in den Saal. Gezielt geht sie zu dem Angeklagten und gibt ihn einen Kuss auf den Mund.
„Hallo Paps!“ sagt sie noch und setzt sich vor den Richter. Der Staatsanwalt sieht sie mit großen Augen an.
Nach den Fragen zur Person befragt sie der Richter.
„Sie haben ihren Stiefvater ja auf eine besondere Art begrüßt, machen sie das immer oder besser finden sie das normal?“
„Bitte? Was hab ich gemacht?“ fragt Sophie und schaut verwundert.
„Also seine Eltern hier in der Öffentlichkeit auf den Mund zu küssen finde ich schon nicht normal!“ kommt es sofort vom Staatsanwalt.
„Also wenn für sie ein Begrüßungskuss für ihrer Eltern nicht normal ist, sollten sie Überlegen was bei ihnen nicht stimmt. Ein Kuss auf den Mund zwischen Eltern und Kind ist ein Zeichen von Liebe und Verbundenheit. Das können sogar sie nachlesen und ist eine Feststellung von Frau Dr. Fiona Martin vom ******psychologiezentrum Sydney. Ich kann ihnen versprechen das ich das gern mache und frei von jeden Zwang. Er hat uns groß gezogen und stand uns immer mit Rat und Tat zur Seite und dafür lieben wir ihn. Er ist unser Vater und hat sich denn mehr als verdient.“ sagt sie darauf und lächelt den Angeklagten an.
„Also ich küsse meine ****** auf die Wange.“ sagt der Richter und schaut sie böse an.
„Wird das jetzt ein Diskussion wer die besseren Eltern sind? Ich finde das sollte doch jeder für sich entscheiden. Wir sind doch jetzt nicht hier, um uns über die Art der Begrüßung zwischen mir und meinen Vater zu unterhalten. Was wollen sie den von mir wissen?“ Sophie schaut genervt in die Runde.
„Wir haben hier ein Bild ihrer jüngeren Schwester und da ist sie zu sehen wie sie im Alter von ca. 9 Jahren mit ihren Stiefvater zusammen badet. Finden sie das auch okay?“ Der Richter hält das Bild hoch.
„Was ist jetzt daran wieder falsch? Wo sie neun war, war ich dreizehn und habe auch mit ihm gebadet. Das war ein schönes Ritual unter uns. Er wollte damit aufhören als sich mit zwölf mein Körper veränderte. Was hab ich ein Theater gemacht damit ich auch in die Wanne darf. Erst mit sechszehn oder so wurde das weniger und irgendwann haben wir damit aufgehört. Obwohl ich das schon vermisse. Das war immer eine Auszeit und wir haben Zeit gehabt über alles zureden, ohne das die Kleinen gestört haben.“ sagt Sophie und wieder lächelt sie den Angeklagten.
„Sie haben mit sechszehn noch mit ihren Stiefvater zusammen gebadet, das Ganze war dann auch nackt?“ fragt der Richter.
„Ich habe ja keine Ahnung wie sie baden gehen, wir machen das schon nackt!“
„Sowas macht man aber nicht mit einer Sechszehnjährigen!“ brüllt der Staatsanwalt los.
„Warum nicht? Wer sind sie, das sie glauben in unser Leben eingreifen zu dürfen? Was wir machen, muss doch nicht für andere genauso sein und genauso müssen wir nicht alles machen, was andere für richtig halten. Bei Nici war es so, dass sie mit vierzehn das nicht wollte und es hat sie keiner *******en. Mit fünfzehn kam sie dann von allein wieder und wollte mit Papa in die Wanne. Bei Eva ist das heut noch so. was bitte ist daran falsch? Das war rhetorisch gefragt! Wir fahren heut noch gemeinsam zum FKK und daher ist das doch nichts anderes.“ Sophie versteht wohl nicht das der Richter verstimmt ist.
„Wir reden hier von pubertierenden jungen Damen, die doch eine gewisse Scham haben und ihren Körper nicht zeigen wollen. Er hat sie doch dazu *******en und ich werde ihm das nachweisen. Ich kenne niemanden der das macht! Selbst Freunde die im Urlaub FKK machen, würden das niemals von ihren ******n fordern!“ jetzt ist es der Staatsanwalt der erbost ist.
„Haben sie nicht zugehört? Die Mädels wurden zu nichts *******en! Die Tochter meines Mandanten hat das doch eben gesagt. Die Nici hat ein Jahr lang nicht mitgebadet und keiner hat etwas dagegen gehabt. Ich versteh nicht worum wir uns hier streiten. Keines der Mädchen hat während der Gespräche bei der Ermittlungsbehörde oder dem Jugendamt jemals von Druck oder Gewalt gesprochen. Ich habe das Gefühl das die … ich sag mal komisch dazu, Gedanken eindeutig von anderen ausgehen. Hier gibt es nichts zu ermitteln oder zu bestrafen. Das ist eine etwas andere Familie und vielleicht ist da nicht alles wie sich das die Mehrheit vorstellt. Nur ist das meines Erachtens nach kein Grund das wir hier sind. Was soll das werden? Hier lebt ein Vater mit seinen Töchtern zusammen und alle dieser Töchter haben sehr gute Schulnoten und einen Plan fürs Leben.“
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2年前