Ein Abend im Club
Ein Abend im Club
Die Herrin 120 kg und Titten mindestens 138 J. mich zu sich in einen etwas anderen Club ein. Er sollte sehr erotisch sein und sie wäre die Herrin. Ich nahm an und fuhren zusammen hin. Angespannt wartete ich, was unsere Herrin mit mir vorhatte. SIE kam nackt in den Kellerraum nur mit einer Gerte, Geil eine Rubensfrau, Das Ungewisse machte mich ängstlich und geil zugleich. Die Stimme der Herrin tönte sofort zu mir. Sofort ausziehen und Klamotten auf den Stuhl legen. „Gerade hinstellen mit gespreizten Beinen und Hände hinter den Kopf verschränken. Präsentiere dich uns und unseren Gästen. Mach schon, stellt dich nicht so an, du 2 Loch Sklave.
Sonst gibt es die Gerte. Was sollen die Gäste von mir denken, dass ich euch nicht unter Kontrolle habe? Wollt ihr mich blamieren. Mach schon Schlampe und Maul halten.“ So standen ich nun und mussten mich anstarren lassen. Wie auf einem Präsentierteller. „Na gefallt Euch unsere Dreckschlampe“, war das letzte was wir noch hörten. Mehrere Hände packten mich und ein nasses Tuch wurde uns vor das Gesicht gepresst. Wir hatten keine Chance uns zu wehren und wurden ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam spürten ich, dass mein Körper schmerzte und ich eine Halbkopfmaske mit Seh- und Nasenschlitze an hatte.
Ich wurde an ein Kreuz an der Wand von 3 Kerlen befestigt. Dieses Kreuz hatte in Hüfthöhe einen Riesen Dildo wohl 28 X 6 der elektrisch bedienbar war. Die nackte Herrin eine Rubensfrau aus dem Buche, einen großen geilen Arsch eine rasierte Votze und riesige Brüste, trat zu den nackten Sklaven dazu schlug ihnen mit einer Gerte auf die Schwänze die Riesig waren weil es alles ***** von 1,95 m waren.
Sie herrschte sie an aufsetzen und fixieren. Sie hoben mich auf den Dildo, und führten ihn ein, der vorher eingekremt wurde. Dann fixierten sie seine Hände Seitwärts und die Beine am Kreuz nach unten. Der Kopf wurde am Kreuz Fixiert. An seinen beiden Ohrläppchen, Brustwarzen und mehrfach in meiner fest platzenden Sackhaut war kleine Klemmen angebracht, wo Kabel dranhingen, die an ein vor ihm auf dem Boden stehendes Reizstromgerät führten, was aber noch nicht an war. Meine Herrin wussten meine Geilheit auszunutzen und mein steifer Riemen brachte mir immer mehr Geilschmerz in dieser Situation. Mein Gehänge musste schon eine leicht bläuliche Färbung haben. mein Sack war an der Sackwurzel hart abgebunden und jeweils beide Hoden noch mal stramm separat davon, dass sie wohl je weit seitlich abstanden, meine Peniswurzel ebenfalls und das Blut sich staute und ich wohl dadurch eine Riesig 24 X 6 steife Latte hatte. meine Vorhaut war voll zurückgezogen.
Nun wurden meine Hoden mit Seilen gebunden und seit wärz über Umlenkrollen mit Gewichten befestigt und gezogen. Der Schwanz pochte und die Herrin schlug darauf.
Er war nackt, hilflos in intimster und beschämender Pose den Blicken als Gespött ausgeliefert, was seine Geilheit nur noch steigerte und ihm der Schmerz zur Nebensache werden ließ.
Nun probierte die Herrin den Dildo auf dem ich sahs, so dass meine Füße den Boden nicht berühren konnten.
Sie schaltete auf Stufe 3 von 5. Der Raum war erfüllt von dem brummen und vibrieren.
Mein Mund war mit einem Knebel verschlossen, so konnte man meine Schreie nicht hören.
Mich durchfuhr nun in gleichmäßigen Stößen der Reizstrom den die Herrin dazu schaltete, erst mal 3 von 5, durch seinen Körper, der mich immer wieder aufzucken ließ.
Einer der Negerschlug mir mit der flachen Hand auf meine blanke Eichel und die Anderen zogen mir die Hoden samt Sack haut lang und verdrehte diese. Es war ein geiler Schmerz.
Ich spritze mehr Mals ab mit einem Riesen Schwall und unglaublichen Mengen, dann kam die Herrin drehte alles auf volle Stufe und lutsche meinen Schwanz.
Dieser Stand sofort wieder und ich zuckte am Ganzen Körper wie verrückt.
Mehrere Hände packten mich und kettetenmich kniend mit meinem Oberkörper über einen Holzblock in der Hundestellung gefesselt. Die Beine jeweils nach außen gespreizt und auch angekettet. Meine Arme hinter meinen Rücken mit Seilen fixiert. Ich konnte nur meinen Kopf bewegen, sonst war ich total hilflos meinen Herren und Gästen ausgeliefert. An mehreren Stellen brannte mein Körper vor Schmerzen. Mein Sack war an der Sackwurzel hart abgebunden. Dann kam Edgar und kam ohne Umschweife auf mich zu, packte meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen. 3 – 4 harte Rachen- ficks und unter einem Aufbäumen schoss er Schub um Schub seines warmen, weißen Goldes in meine Maulfotze. Ich Dreckschwein schluckte, im siebten Himmel schwebend, sein ganzes Gold und saugte genüsslich die Reste aus seiner Harnröhre raus. Er zog seinen Schwanz raus und hielt ihn mir direkt vor den Mund. Wie selbstverständlich lutschte in nun seinen Riemen penibel sauber und bedankte mich mit zärtlichen Küssen auf seine pralle Eichel für die Entlohnung, die ich von ihm bekam. Jetztkamen Kerle mit Ledermasken auf mich zu. Beide hatten Armee Stiefel an, waren aber sonst nackt. Beide hatten durch Stahlringe abgebunden, rasierte Hoden und die beschnittenen Schwänze standen steif wie eine Eins. Ohne Umschweife fickten sie mich abwechselnd in Maul- und Arschfotze und schlugen mir dabei ständig hart mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Dies brannten höllisch und ich zuckte bei jedem Schlag zusammen. Nach einer mir unendlich vorkommenden Zeit entluden sie sich in meine beiden Löcher. Nur war die Zeit für die 3 Negersklaven gekommen 1,95 cm groß und mind. 28 X 6. Ich wurde abwechselnd in Mund und Arsch gefickt konnte aber gar nicht alles schlucken, Es lief mir Forne und Hinten in Strömen her raus !!!!!
Die Herrin 120 kg und Titten mindestens 138 J. mich zu sich in einen etwas anderen Club ein. Er sollte sehr erotisch sein und sie wäre die Herrin. Ich nahm an und fuhren zusammen hin. Angespannt wartete ich, was unsere Herrin mit mir vorhatte. SIE kam nackt in den Kellerraum nur mit einer Gerte, Geil eine Rubensfrau, Das Ungewisse machte mich ängstlich und geil zugleich. Die Stimme der Herrin tönte sofort zu mir. Sofort ausziehen und Klamotten auf den Stuhl legen. „Gerade hinstellen mit gespreizten Beinen und Hände hinter den Kopf verschränken. Präsentiere dich uns und unseren Gästen. Mach schon, stellt dich nicht so an, du 2 Loch Sklave.
Sonst gibt es die Gerte. Was sollen die Gäste von mir denken, dass ich euch nicht unter Kontrolle habe? Wollt ihr mich blamieren. Mach schon Schlampe und Maul halten.“ So standen ich nun und mussten mich anstarren lassen. Wie auf einem Präsentierteller. „Na gefallt Euch unsere Dreckschlampe“, war das letzte was wir noch hörten. Mehrere Hände packten mich und ein nasses Tuch wurde uns vor das Gesicht gepresst. Wir hatten keine Chance uns zu wehren und wurden ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam spürten ich, dass mein Körper schmerzte und ich eine Halbkopfmaske mit Seh- und Nasenschlitze an hatte.
Ich wurde an ein Kreuz an der Wand von 3 Kerlen befestigt. Dieses Kreuz hatte in Hüfthöhe einen Riesen Dildo wohl 28 X 6 der elektrisch bedienbar war. Die nackte Herrin eine Rubensfrau aus dem Buche, einen großen geilen Arsch eine rasierte Votze und riesige Brüste, trat zu den nackten Sklaven dazu schlug ihnen mit einer Gerte auf die Schwänze die Riesig waren weil es alles ***** von 1,95 m waren.
Sie herrschte sie an aufsetzen und fixieren. Sie hoben mich auf den Dildo, und führten ihn ein, der vorher eingekremt wurde. Dann fixierten sie seine Hände Seitwärts und die Beine am Kreuz nach unten. Der Kopf wurde am Kreuz Fixiert. An seinen beiden Ohrläppchen, Brustwarzen und mehrfach in meiner fest platzenden Sackhaut war kleine Klemmen angebracht, wo Kabel dranhingen, die an ein vor ihm auf dem Boden stehendes Reizstromgerät führten, was aber noch nicht an war. Meine Herrin wussten meine Geilheit auszunutzen und mein steifer Riemen brachte mir immer mehr Geilschmerz in dieser Situation. Mein Gehänge musste schon eine leicht bläuliche Färbung haben. mein Sack war an der Sackwurzel hart abgebunden und jeweils beide Hoden noch mal stramm separat davon, dass sie wohl je weit seitlich abstanden, meine Peniswurzel ebenfalls und das Blut sich staute und ich wohl dadurch eine Riesig 24 X 6 steife Latte hatte. meine Vorhaut war voll zurückgezogen.
Nun wurden meine Hoden mit Seilen gebunden und seit wärz über Umlenkrollen mit Gewichten befestigt und gezogen. Der Schwanz pochte und die Herrin schlug darauf.
Er war nackt, hilflos in intimster und beschämender Pose den Blicken als Gespött ausgeliefert, was seine Geilheit nur noch steigerte und ihm der Schmerz zur Nebensache werden ließ.
Nun probierte die Herrin den Dildo auf dem ich sahs, so dass meine Füße den Boden nicht berühren konnten.
Sie schaltete auf Stufe 3 von 5. Der Raum war erfüllt von dem brummen und vibrieren.
Mein Mund war mit einem Knebel verschlossen, so konnte man meine Schreie nicht hören.
Mich durchfuhr nun in gleichmäßigen Stößen der Reizstrom den die Herrin dazu schaltete, erst mal 3 von 5, durch seinen Körper, der mich immer wieder aufzucken ließ.
Einer der Negerschlug mir mit der flachen Hand auf meine blanke Eichel und die Anderen zogen mir die Hoden samt Sack haut lang und verdrehte diese. Es war ein geiler Schmerz.
Ich spritze mehr Mals ab mit einem Riesen Schwall und unglaublichen Mengen, dann kam die Herrin drehte alles auf volle Stufe und lutsche meinen Schwanz.
Dieser Stand sofort wieder und ich zuckte am Ganzen Körper wie verrückt.
Mehrere Hände packten mich und kettetenmich kniend mit meinem Oberkörper über einen Holzblock in der Hundestellung gefesselt. Die Beine jeweils nach außen gespreizt und auch angekettet. Meine Arme hinter meinen Rücken mit Seilen fixiert. Ich konnte nur meinen Kopf bewegen, sonst war ich total hilflos meinen Herren und Gästen ausgeliefert. An mehreren Stellen brannte mein Körper vor Schmerzen. Mein Sack war an der Sackwurzel hart abgebunden. Dann kam Edgar und kam ohne Umschweife auf mich zu, packte meinen Kopf und schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen. 3 – 4 harte Rachen- ficks und unter einem Aufbäumen schoss er Schub um Schub seines warmen, weißen Goldes in meine Maulfotze. Ich Dreckschwein schluckte, im siebten Himmel schwebend, sein ganzes Gold und saugte genüsslich die Reste aus seiner Harnröhre raus. Er zog seinen Schwanz raus und hielt ihn mir direkt vor den Mund. Wie selbstverständlich lutschte in nun seinen Riemen penibel sauber und bedankte mich mit zärtlichen Küssen auf seine pralle Eichel für die Entlohnung, die ich von ihm bekam. Jetztkamen Kerle mit Ledermasken auf mich zu. Beide hatten Armee Stiefel an, waren aber sonst nackt. Beide hatten durch Stahlringe abgebunden, rasierte Hoden und die beschnittenen Schwänze standen steif wie eine Eins. Ohne Umschweife fickten sie mich abwechselnd in Maul- und Arschfotze und schlugen mir dabei ständig hart mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Dies brannten höllisch und ich zuckte bei jedem Schlag zusammen. Nach einer mir unendlich vorkommenden Zeit entluden sie sich in meine beiden Löcher. Nur war die Zeit für die 3 Negersklaven gekommen 1,95 cm groß und mind. 28 X 6. Ich wurde abwechselnd in Mund und Arsch gefickt konnte aber gar nicht alles schlucken, Es lief mir Forne und Hinten in Strömen her raus !!!!!
2年前