Bauernhof

By Anonym


Ich bin die Erika. 50jahre alt. Neumodern ausgedrückt, bin ich eine BBW. Von unserem Hof ist inzwischen nicht mehr viel geblieben. Wir hätten sehr viel modernisieren müssen damit er wirtschaftlich bleibt. Wir verzichteten auch darauf, weil die ****** sich beruflich anders orientierten. Als mein Mann vor fünf Jahren verstarb musste ich mir war einfallen lassenden Großteil des Landes verkaufte oder verpachtete ich. Das meiste Vieh gab ich auch weg. Ich behielt nur einige Hühner und zwei Kühe. Mein Bruder half mir den ersten Stock des Hauses umzubauen. Da sind nun zwei Ferienwohnungen. Was mein Bruder nicht ahnt ist, dass ich schon einige Male an Nudisten vermietet habe. Eine zufällige Entwicklung! Auf jeden Fall fand ich, durch diese Gäste, dann selber zum FKK. Ich finde es längst wunderbar nackt zu sein. Der Hof ist dafür ja auch wie geschaffen! Abgelegen, ruhig, selbst der Postbote kann nicht überraschend vor einem stehen. Briefkasten, sowie Klingel mit Sprechanlage sind ja vorn am Hoftor. Weit genug entfernt.

eines Tages, im Sommer, rief meine Schwägerin an. Ob sie meinen fünfzehnjährigen Neffen Lukas mal für ein paar Tage rüberschicken könne? Hoppla! Sofort nahm ich meinen terminplaner. Ich konnte Lukas ja nicht einfach so einen Hof voll nackter Leute zumuten. Ich selber würde mir solange eben etwas anziehen ja, ich fand eine Woche wo ich ausnahmsweise keine Buchungen hatte, und nannte meiner Schwägerin den Zeitraum. Sie war einverstanden und fragte nicht weiter.an einem Freitagabend verabschiedete ich meine vorerst letzten nackten gäste.am nächsten Morgen sollte Lukas kommen.im Evakostüm brachte ich die Wohnungen auf Vordermann und versorgte dann die Tiere. Irgendwie fand ich es schade, dass ich meine tägliche Arbeit erstmal nicht mehr nackt erledigen könnte. Aber andererseits freute ich mich auf lukas.am morgen sah ich nochmal fix nach den ****** und frühstückte. Dann wurde es Zeit Lukas vom Busbahnhof abzuholen. Ich stieg ins Auto und startete den Motor. Machte ihn aber sofort wieder aus und klatschte mir vor die Stirn. Erst anziehen!
Ja wie man sich an Sachen gewöhnen kann? Und spät dran war ich auch. Also fix ins Haus. und zog das erstbeste Sommerkleid über das ich greifen konnte. War es auch Gewohnheit? Oder hatte ich die Unterwäsche sonst wie vergessen? Das Fehlen bemerkte ich erst unterwegs. Auch dass jenes Kleid doch reichlich knapp geschnitten war. ach, es würde reichen.am Busbahnhof begrüßte ich meinen Neffen mich herzlich. Wir hatten uns ja eine Weile nicht gesehen. Ein wenig einsilbig war er. egal. oder hatte er bei der Umarmung bemerkt, dass ich nichts unterm Kleid hatte? Während der Fahrt sprach er auch nicht viel. Mir fiel aber auf, dass er mich immer wieder musterte. Oh! Natürlich! Meine harten Nippel waren durch den dünnen Stoff ja gut zu sehen! Zudem ist mein Kleid gefährlich hochgerutscht. Ich würde mich daheim schnell umziehen müssen! Die Gelegenheit nahm ich wahr nachdem ich Lukas eine Brotzeit gemacht hatte, und ihm rein Zimmer zeigte. Dies war direkt neben meinem. Hose und Shirt, natürlich mit was drunter, schien angemessen. HÄTTEST DICH
MEINETWEGEN NICHT UMZIEHEN MÜSSEN, meinte Lukas kurz darauf in der küche.er grinste dabei.so ein Schelm! Natürlich hatte er die fehlende Wäsche bemerkt. Und ich bemerkte nun die beule, welche seine Bermuda nun aufwies. Meine Gefühle konnte ich nicht zuordnen. Sollte ich jetzt nicht entrüstet sein? War ich geschmeichelt? Um die Situation zu überspielen fragte ich nach seinen Plänen. Lukas meinte, dass er mir gern bei irgendwas zur Hand gehen wollte. Ich überlegte. Bis auf weiteres war erstmal nichts zu tun.es sei denn? NA GUT, DU KÖNNTEST DEN RASEN MÄHEN.UND ICH HARKE DIE BEETE, schlug ich vor. Gesagt getan. Meine Kleidung dabei zu tragen kam mir immer unangenehmer vor. Als Lukas in mein Blickfeld kam wurde ich richtig neidisch.er hatte sein Shirt ausgezogen. Wie unfair, dachte ich, wenn ein Mann oben ohne rumläuft ist das völlig in Ordnung. Aber wir Frauen dürfen unsere ach so schlimmen brüste nicht einfach so befreien!? Nach dem Mittagessen schaute ich kurz nach den ****** und traf Lukas dann auf der Terrasse. Ich zeigte zum
kleinen, aufblasbaren pool rüber und schlug ihm vor, dass er gern reinspringen könne.er sagte allein wäre weniger spaß, und ich soll doch bitte mitmachen. Ja klar, warum nicht? Ich hatte schon in den Bund meiner Hose gegriffen um sie auszuziehen. Hoppla! Wieder die Gewohnheit! NA DANN ZIEH ICH MEINE BADEHOSE Ansagte mein Neffe und ging ins Haus. Mensch das war knapp. Also ging ich auch rein und kramte in meinen schränken. Wo hatte ich den meine Badesachen? Ich besaß so einige, aber da ich gewöhnlich nackt auf dem Hof bin hatte ich alles wohl zu gut verstaut. Ich fand nur den einen Bikini den ich mal von einem Gast geschenkt bekam. Ich zog ihn an und besah mich im Spiegel. ohje. das Ding stammte wohl eher aus einem laden für scherzartikel.er passte. ok. aber er war recht knapp. Der Stoff verbarg wirklich nur das allernötigste. Zudem war er hautfarben. Auf den Cups waren comic-augen aufgedruckt. Und auf dem winzigen Slip ein Kussmund! Mein Poppo war praktisch nackt. Das dünne stoffband verschwand zwischen meinen backen.na toll. Ich
nahm noch ein Tuch und trat in den Flur wo Lukas wartete. Eine Weile standen wir nur da und guckten uns an. Anders als die meisten in seinem alter trug er keine Short, sondern eine knappe speedo. und offenbar mit ordentlich Inhalt. Welcher nun sogar zu wachsen begann. Wie konnte mich das kalt lassen? SCHICKE BADEHOSE, brachte ich hervor. DU HAST SCHÖNE AUGEN, erwiderte mein Neffe. Sein blick ruhte dabei nicht auf meinem Gesicht! Das war mir sofort klar. Verdammt ich wurde geil! Wohl wissend, dass ich es nicht sollte. GEH NUR Voraussagte ich und klang etwas heiser. Aber Lukas bestand darauf mir den Vortritt zu lassen. Gentleman? Oder wollte er den Anblick genießen? Ich tippte auf letzteres. Und spürte dann regelrecht seinen Blick auf meinen arsch. wir stiegen in den pool, plantschten und alberten ausgelassen rum. dass Lukas mich dabei, wie zufällig, öfter mal am busen berührte nahm ich hin. Meinerseits streifte ich, wie zufällig, seine dicke beule. Die Stimmung knisterte! Als dann seine Hand zwischen meine Beine fuhr war es um mich
geschehen. Ein kleiner aber heftiger Orgasmus durchzuckte mich. Nur mit allerhöchster Anstrengung unterdrückte ich zu stöhnen. Und rang dann nach Fassung. VERDAMMT WAS IST LOS MIT DIR? DAS IST DEINE NEFFE, DU NOTGEILES WEIB, dachte ich. Ich löste mich von Lukas, stieg unbeholfen aus dem pool, wankte zur Terrasse, und setzte mich auf die sonnenliege. Ob alles ok wäre, fragte Lukas besorgt und setzte sich auf die andere liege. Ich nickte und rang mir ein lächeln ab. Lukas legte sich hin und ich folgte dem Beispiel. erstmal zur Ruhe kommen! Es verging einige Zeit da fragte Lukas warum wir eigentlich nicht nackt wären. Erstaunt sah ich ihn an. NAJA, ICH HABE DA IM INTERNET EINE BEWERTUNG VON DEINEN FERIENWOHNUNGEN GELESEN.UND DIE STAND AUF EINER FKK-SEITE, erklärte er. Was? Er wusste es die ganze Zeit? Ich zögerte einen Moment, aber erklärte ihm dann den sachverhalt.NA DANN LASS UNS DOCH DIE KLAMOTTEN AUSZIEHEN.
Evtl. hätte ich da antworten müssen, he das geht doch nicht etc. Erst recht nachdem was schon passiert ist! Stattdessen hörte ich mich sagen...OK, DU FÄNGST AN. Lukas schaute mich erfreut an. Erhob sich dann, stellte sich vor mich, und zog sich die Badehose aus. Sein strammer Penis sprang mir regelrecht entgegen. Ein stattliches Exemplar, wie ich feststellte. Mein Verstand sagte mir LASS ES DAMIT GUT SEIN. Alles andere in mir sagte SCHNAPP DIR DEN GEILEN SCHWANZ. diesen inneren Kampf gewann zunächst der Kopf. Dennoch stand ich auf und streifte langsam den winzigen Bikini ab. Erwartungsvoll sah mein Neffe mich an. Und es kostete mich sehr viel Beherrschung ihn nicht zu vernaschen. ICH BEREITE DANN MAL DAS ESSEN VOR, sagte ich und ging ins Haus. Natürlich sah ich die Enttäuschung in seinen Augen. verdammt. ich wusste gar nicht wie ich mich selber fühle. Kurz darauf saßen wir bei Tisch. Lukas ständer hatte sich inzwischen zurückgezogen. Ich nahm an, dass er, in seinem Zimmer gewichst hat. Schweigend aßen wir. Wir musterten uns aber die
Zeit über unverhohlen. danach räumte ich den Tisch ab. Beim befüllen der Spülmaschine musste ich mich natürlich bücken. Lukas trat hinter mich. Ganz dicht. Noch bevor er seine Hände auf meine Hüften legte berührte seine Eichel meine schamlippen.es war als würde mich ein Blitz treffen. Praktisch sofort wurde ich feucht. Leise stöhnend rieb ich mit kleinen Bewegungen meine fotze an seinem pinn. Lukas Hände wanderten vor und fassten meine brüste. Mit Verstand und Vernunft war es nun endgültig vorbei. Ich zerrte meinen Neffen regelrecht raus auf die Terrasse und drückte ihn auf die sonnenliege. Ich schwang mich auf ihn und ließ seinen Schwanz in meine nasse fotze gleiten. oh wie geil sich das anfühlte. Lukas Prachtschwanz füllte mich ganz aus. LOS SCHATZ, KNETE MEINE TITTEN, rief ich als ich begann zu reiten. das ließ sich Lukas nicht zweimal sagen. Beherzt griff er zu. Lange brauchte es nicht bis mich ein wahnsinns-orgasmus zucken ließ. Mit einem schrei brach ich über Lukas zusammen. Sein Gesicht nun zwischen meinen großen brüsten
War für ihn wohl ganz besonders geil. TANTE ERIKA, DEINE TITTEN SIND DER HAMMER! ICH WILL DEINE DICKEN TITTEN FICKEN! BITTE! LASS MICH DARAUF SPRITZEN! geschwind wechselten wir die Position. Ich lag auf dem Rücken. Lukas stand breitbeinig über mir. Legte seinen Schwanz zwischen meine Melonen, und ich drückte sie mit den Händen zusammen. JA SCHATZ, FICK LOS.FICK TANTES DICKE TITTEN! LOS, GIBS MIR, feuerte ich ihn an. Und er tat sein Werk mit harten stoßen. Lukas griff nach hinten und fingerte meine fotze.es war einfach unglaublich geil.
Ich stöhnte und jammerte, gab mich ganz hin. Lukas stöhnte laut auf und spritzte ab. Was nicht zwischen meinen Tritten blieb, das klatschte mir ins Gesicht. Erschöpft stieg er von mir runter. Lukas kniete sich neben die liege und bettete seinen Kopf an meine Brust. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Obwohl ich wusste es war falsch mit meinen Neffen sex zu haben, so war ich doch glücklich, dass wir es getan hatten. Mit dem Handtuch wischte ich mein Gesicht ab. SAG MAL, HAST DU SCHON MAL EINE FRAU GELECKT, fragte ich geradeaus. Lukas Augen strahlten.er sagte aber nein. JETZT LEG DU DICH MAL AUF DEN RÜCKEN, MEIN JUNGE. gesagt, getan. Nun stand ich breitbeinig über ihm! Direkt über seinem Mund! Und ging ganz langsam tiefer. ZUNGE RAUS, befahl ich barsch und setzte mich quasi auf sein Gesicht. Lukas legte gleich los. Wie von Sinnen! Dass ich aufreizend den Unterleib bewegte kam von ganz alleine. OH JA.GEIL. MACH SCHÖN WEITER.LECK DEINE GEILE TANTE! die Worte sprudelten nur so raus. Mein Saft nässte Lukas richtig ein. Ich sah zurück und
und stellte fest das sein Schwanz wieder steif wurde. das musste ich einfach nutzen. LOS KOMM, STEH AUF. rief ich und zog Lukas hoch. Was denn los wäre, fragte er. ICH WERDE DICH MELKEN. LOS GEH AUF ALLE VIERE UND RECK MIR DEN ARSCH ENTGEGEN, forderte ich. Mein Neffe nahm die befohlene Position ein und ich kniete mich dahinter. Sofort griff ich mit beiden Händen zu. Massierte Hoden und Schwanz. Es bedurfte nur wenige Sekunden Handarbeit und
schon stöhnte Lukas als gäbe es kein Halten mehr. Ja, was soll ich sagen? Sein poloch hatte ich ja so auf Augenhöhe! Die Idee kam spontan, aber ich zögerte nicht! Ich spuckte kurzerhand auf seine Rosette und führte ihm einen Finger ein. Die Reaktion war überwältigend! Wie ein Rodeo ***** warf er sich hin und her! Röhrte wie ein Hirsch! Und es gab kein Halten mehr! Lukas spritzte ab.in großen Schüben! Und sank dann matt auf die liege. Ich bewegte meinen Finger noch ein wenig, was meinen Neffen genüsslich stöhnen ließ, und beendete die Sache dann. DAS WAR DAS GEILSTE WAS ICH JE ERLEBT HABE, meinte er. Ich versicherte ihm das auch ich noch nie zuvor so geil beim sex war. Die tage vergingen. Wir nutzten praktisch jede sich bietende Gelegenheit zum ficken. Lukas fragte wie das mit uns weitergehen würde. Auf eine Lösung kam ich als ich fragte wie er sich seine berufliche Zukunft vorstelle.er plante Karriere im Hotelgewerbe. MENSCH DAS IST ES, rief ich. DANN FÜHRSTE, MIT MIR, DEN HOF! SOBALD DU FERTIG BIST! Ganz begeistert war er.
Und versprach das nötige bald in die Wege zu leiten. MEIN SCHATZ, DAS Heißt ABER AUCH EINE UMSTELLUNG. DIE MEISTEN GÄSTE SIND NUDISTTEN! HIER WIRD NACKT GEARBEITET! mein Neffe lächelte und meinte. SOWAS DACHTE ICH MIR SCHON.es verging einige Zeit. Eine gefühlte Ewigkeit! Zum Glück unterbrochen von Praktika, welche Lukas bei mir absolvierte. Und dann war der Tag gekommen. Ich hatte meine Gäste auf die Terrasse gebeten. Wir alle waren hüllenlos! Mit Stolz stellte ich ihnen Lukas als neuen Geschäftsführer vor.es gab Applaus. Einige beglückwünschten und dass der Hof wieder ein Familienbetrieb sei. Keiner ahnte, dass Lukas und ich nach wie vor fickten wie die Weltmeister.
発行者 Paar-NRW
2年前
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