Die Pornomaus (02) - PervOxxxX
Ich entschließe mich, die drei Kilometer zur Produktionsfirma zu Fuß zurückzulegen und barfuß noch dazu. In meiner Vorfreude und Geilheit und natürlich im Gedanken an meine sich quälende Mutter, habe ich das Schuhwerk total vergessen.
Das Wetter ist gut, die Sonne scheint angenehm und der Wind ist zu meinem Leidwesen doch nicht so stark, wie vorhergesagt. Dennoch, ich bin guter Laune, muss aber die ganze Zeit an Mami denken. Breit grinsend laufe ich durch die teils sehr belebten Straßen. Ich stelle mir vor, wie sie sich von Orgasmus zu Orgasmus schleppt. Sie kommt immer sehr schnell zu einem Höhepunkt, das hab ich auch von ihr geerbt. Die ersten Zehn sind bei ihrer ausgeprägten Geilheit bestimmt noch angenehm, aber dann wird es Folter. Ich hätte ihr noch einen Knebel verpassen sollen, nicht dass sie die Nachbarschaft in ihrer Mittagsruhe stört.
Unterwegs springt der Knopf meines Kleidchens mehrmals auf und der leichte Wind bläht es auf. Für Sekunden stehe ich dann nackt in der Öffentlichkeit. Was für ein prickelndes Gefühl. Ich lasse mir Zeit, die „Gardine“ wieder zu schließen.
Ich bin so was von nass, dass einmal sogar der Perso aus meiner strammen Muskelvotze fällt, was ich erst gar nicht bemerke. Ein älterer Herr macht mich darauf aufmerksam. „Hey Fräulein, Sie haben etwas verloren“, hebt das mit meinem Votzensaft eingeschleimte Plastikkärtchen vom Boden auf und übergibt es mir mit spitzen Fingern. „Oh danke, das ist aber nett von Ihnen.“ Ohne Scham öffne ich mein Kleid und schiebe mir den Perso zurück in mein glitschiges Votzenetui. Dabei lasse ich den netten Herrn nicht aus den Augen. Seine drohen herauszufallen. Eigentlich hätte ich jetzt eine Schimpftirade erwartet, aber der Alte reagiert richtig cool. „Geile Tasche und wo haben Sie Ihren Schlüssel? Im Arschloch?“
„Vielleicht ...“ Ich drehe mich um, lupfe das Kleid bis über meinen Arsch und ziehe an einer Arschbacke. Er schmunzelt nur und freut sich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Ich drücke ihm einen dicken Kuss auf seine Wange. Am liebsten hätte ich ihm einen geblasen, hier an Ort und Stelle, vor all den Passanten. Er hätte es verdient.
Pünktlich um 11:00 Uhr stehe ich vor dem Gebäude der Produktionsfirma. War da nicht früher mal eine Kaserne oder war es eine Behörde? Ach egal. Ich drücke auf das unscheinbare Klingelschild, auf dem ganz klein 'PervOxxxX' steht. Hier bin ich richtig.
„Ja bitte?“ Eine Frauenstimme.
„Hallo, ich bin die Chloé, hab einen Termin bei euch.“
Es summt und schon bin ich drin. Eine schlichte Optik empfängt mich. Büroatmosphäre.
„Du kommst zum Casting? Erste Tür rechts. Du wirst abgeholt.“
Dieser kühle, geschäftsmäßige Empfang passt überhaupt nicht zum Aussehen und dem Outfit der jungen, etwas zu klein geratenen Dame an der Rezeption. Lange, dunkle Haare, aufgespritzte Lippen, auffälliges Makeup, hautenges, ärmelloses Top mit einem großen, kreisförmigen Ausschnitt zwischen den noch größeren, stehenden Silikontitten, gerade mal, dass ihre gepiercten Brustwarzen noch bedeckt sind. Zu gerne hätte ich sie mal angefasst und ihre Nippel, die deutlich hervorstehen, gezwirbelt. Ich muss mich da echt zusammenreißen. Das dünne, enge, fleischfarbene Crop Top endet eine Handbreit über dem Bauchnabel. Darunter nur Haut. Hat sie dort überhaupt etwas an?
„Hier rein?“, frage ich.
„Ja … ähm … hast du deinen Perso dabei?“
„Klar!“ Ich öffne mein taschenloses Kleid, wühle nach dem Ausweis und lege ihn auf den Tresen. „Du willst wohl den Job unbedingt“, lacht sie und schüttelt gleichzeitig den Kopf. Sie nimmt das Dokument und riecht daran. „Geil! Jetzt geh bitte ins Nebenzimmer.“
Der Raum ist nicht besonders groß. Ein paar Stühle, ein Tisch, Sideboard mit Kaffeemaschine, das ist alles.
Mir fehlt etwas in der Votze, ein unangenehmes Gefühl der Leere macht sich dort unten breit. Aber ich weiß das Mittel dagegen, mein Kleidchen. Da ich ja ohnehin gleich splitternackt gemustert werde, kommt es auf ein paar Minuten auch nicht an. Also ziehe ich es aus, knülle es zusammen und schiebe es mir ins Loch. Viel besser. Ich bin süchtig danach, ständig gestopft zu sein. Am liebsten sind mir stocksteife, dicke Schwänze natürlich, aber jeglicher Ersatz ist mir recht. Dildos sowieso, aber auch die eigene Faust, Obst und Gemüse, dicke Würste, Kameraobjektive, Flaschen…, …, sogar den Mixquirl ließ ich schon auf höchster Stufe laufen.
Ich will gerade auf einem der Stühle Platz nehmen, als ich die vielen großen und kleinen Fotos an den Wänden entdecke. Wie pervers ist das denn? In schlichten, aber auch kunstvollen goldenen Rahmen werden nackte Frauenkörper gepeinigt, viele mit abgebundenen Titten, offenen und gestopften Votzen und Maulsperren, dass die Kiemen krachen. Ich sehe Spuren von Peitschen, Gerten und Rohrstöcken auf allen Körperteilen. Ich sehe Schwänze, riesige Schwänze in Mäulern stecken und Zungen die Arschlöcher und Votzen auslecken. Ich bin froh, dass mein Kleid meinen in Massen produzierten Votzenschleim aufsaugt. Der ganze Fußboden wäre bestimmt schon nass.
„So, so, du willst also Pornostar werden. Schau Dir nur gut an, was dich bei uns erwartet. Mainstream und Vanilla gibt es bei uns nicht. Ganz schön pervers, nicht?“
Fortsetzung folgt ...
Besetzung
Chloé, die Pornomaus: . . . . Little Caprice (167, 47, 81B-63-86) *
Sophia, Mutter von Chloé: . .Syren de Mer (167, 55, 86D-60-93) *
Eva, Bimbogirl: . . . . . . . . . Daphne Rosen (157, 58, 86G-60-96) *
* Größe, Gewicht, Oberweite/BH-Taille-Hüfte (Angaben aus freeones.com)
Das Wetter ist gut, die Sonne scheint angenehm und der Wind ist zu meinem Leidwesen doch nicht so stark, wie vorhergesagt. Dennoch, ich bin guter Laune, muss aber die ganze Zeit an Mami denken. Breit grinsend laufe ich durch die teils sehr belebten Straßen. Ich stelle mir vor, wie sie sich von Orgasmus zu Orgasmus schleppt. Sie kommt immer sehr schnell zu einem Höhepunkt, das hab ich auch von ihr geerbt. Die ersten Zehn sind bei ihrer ausgeprägten Geilheit bestimmt noch angenehm, aber dann wird es Folter. Ich hätte ihr noch einen Knebel verpassen sollen, nicht dass sie die Nachbarschaft in ihrer Mittagsruhe stört.
Unterwegs springt der Knopf meines Kleidchens mehrmals auf und der leichte Wind bläht es auf. Für Sekunden stehe ich dann nackt in der Öffentlichkeit. Was für ein prickelndes Gefühl. Ich lasse mir Zeit, die „Gardine“ wieder zu schließen.
Ich bin so was von nass, dass einmal sogar der Perso aus meiner strammen Muskelvotze fällt, was ich erst gar nicht bemerke. Ein älterer Herr macht mich darauf aufmerksam. „Hey Fräulein, Sie haben etwas verloren“, hebt das mit meinem Votzensaft eingeschleimte Plastikkärtchen vom Boden auf und übergibt es mir mit spitzen Fingern. „Oh danke, das ist aber nett von Ihnen.“ Ohne Scham öffne ich mein Kleid und schiebe mir den Perso zurück in mein glitschiges Votzenetui. Dabei lasse ich den netten Herrn nicht aus den Augen. Seine drohen herauszufallen. Eigentlich hätte ich jetzt eine Schimpftirade erwartet, aber der Alte reagiert richtig cool. „Geile Tasche und wo haben Sie Ihren Schlüssel? Im Arschloch?“
„Vielleicht ...“ Ich drehe mich um, lupfe das Kleid bis über meinen Arsch und ziehe an einer Arschbacke. Er schmunzelt nur und freut sich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Ich drücke ihm einen dicken Kuss auf seine Wange. Am liebsten hätte ich ihm einen geblasen, hier an Ort und Stelle, vor all den Passanten. Er hätte es verdient.
Pünktlich um 11:00 Uhr stehe ich vor dem Gebäude der Produktionsfirma. War da nicht früher mal eine Kaserne oder war es eine Behörde? Ach egal. Ich drücke auf das unscheinbare Klingelschild, auf dem ganz klein 'PervOxxxX' steht. Hier bin ich richtig.
„Ja bitte?“ Eine Frauenstimme.
„Hallo, ich bin die Chloé, hab einen Termin bei euch.“
Es summt und schon bin ich drin. Eine schlichte Optik empfängt mich. Büroatmosphäre.
„Du kommst zum Casting? Erste Tür rechts. Du wirst abgeholt.“
Dieser kühle, geschäftsmäßige Empfang passt überhaupt nicht zum Aussehen und dem Outfit der jungen, etwas zu klein geratenen Dame an der Rezeption. Lange, dunkle Haare, aufgespritzte Lippen, auffälliges Makeup, hautenges, ärmelloses Top mit einem großen, kreisförmigen Ausschnitt zwischen den noch größeren, stehenden Silikontitten, gerade mal, dass ihre gepiercten Brustwarzen noch bedeckt sind. Zu gerne hätte ich sie mal angefasst und ihre Nippel, die deutlich hervorstehen, gezwirbelt. Ich muss mich da echt zusammenreißen. Das dünne, enge, fleischfarbene Crop Top endet eine Handbreit über dem Bauchnabel. Darunter nur Haut. Hat sie dort überhaupt etwas an?
„Hier rein?“, frage ich.
„Ja … ähm … hast du deinen Perso dabei?“
„Klar!“ Ich öffne mein taschenloses Kleid, wühle nach dem Ausweis und lege ihn auf den Tresen. „Du willst wohl den Job unbedingt“, lacht sie und schüttelt gleichzeitig den Kopf. Sie nimmt das Dokument und riecht daran. „Geil! Jetzt geh bitte ins Nebenzimmer.“
Der Raum ist nicht besonders groß. Ein paar Stühle, ein Tisch, Sideboard mit Kaffeemaschine, das ist alles.
Mir fehlt etwas in der Votze, ein unangenehmes Gefühl der Leere macht sich dort unten breit. Aber ich weiß das Mittel dagegen, mein Kleidchen. Da ich ja ohnehin gleich splitternackt gemustert werde, kommt es auf ein paar Minuten auch nicht an. Also ziehe ich es aus, knülle es zusammen und schiebe es mir ins Loch. Viel besser. Ich bin süchtig danach, ständig gestopft zu sein. Am liebsten sind mir stocksteife, dicke Schwänze natürlich, aber jeglicher Ersatz ist mir recht. Dildos sowieso, aber auch die eigene Faust, Obst und Gemüse, dicke Würste, Kameraobjektive, Flaschen…, …, sogar den Mixquirl ließ ich schon auf höchster Stufe laufen.
Ich will gerade auf einem der Stühle Platz nehmen, als ich die vielen großen und kleinen Fotos an den Wänden entdecke. Wie pervers ist das denn? In schlichten, aber auch kunstvollen goldenen Rahmen werden nackte Frauenkörper gepeinigt, viele mit abgebundenen Titten, offenen und gestopften Votzen und Maulsperren, dass die Kiemen krachen. Ich sehe Spuren von Peitschen, Gerten und Rohrstöcken auf allen Körperteilen. Ich sehe Schwänze, riesige Schwänze in Mäulern stecken und Zungen die Arschlöcher und Votzen auslecken. Ich bin froh, dass mein Kleid meinen in Massen produzierten Votzenschleim aufsaugt. Der ganze Fußboden wäre bestimmt schon nass.
„So, so, du willst also Pornostar werden. Schau Dir nur gut an, was dich bei uns erwartet. Mainstream und Vanilla gibt es bei uns nicht. Ganz schön pervers, nicht?“
Fortsetzung folgt ...
Besetzung
Chloé, die Pornomaus: . . . . Little Caprice (167, 47, 81B-63-86) *
Sophia, Mutter von Chloé: . .Syren de Mer (167, 55, 86D-60-93) *
Eva, Bimbogirl: . . . . . . . . . Daphne Rosen (157, 58, 86G-60-96) *
* Größe, Gewicht, Oberweite/BH-Taille-Hüfte (Angaben aus freeones.com)
2年前