Die Pornomaus (03) - Erste Tests
Ich zucke zusammen. Von mir unbemerkt ist ein Mann ins Zimmer getreten, gefolgt von der Tussi vom Empfang. Das Top ist wirklich ihr einziges Kleidungsstück. Durch das Loch in ihrem engen Oberteil hat sie nun ihre Titten gezwängt, naja, Melonen wäre wohl der treffendere Ausdruck. Zwischen ihren Schenkeln hängen längliche Gewichte von ihren gepiercten äußeren Votzenlappen herab, die die Haut ihrer Speckvotze ein paar Zentimeter nach unten ziehen. Dazu noch mörderisch hohe, transparente Mules an ihren Füssen. Auffallend auch ihre knallroten Zehennägel, zudem noch kunstvoll verziert, wie sonst nur Fingernägel. Tattoos kann ich im Moment keine erkennen, aber die hat sie sicher. Bimbos sind immer tätowiert.
„Viel Scham und Hemmungen scheinst du ja nicht zu haben, das gefällt mir. Lass dich anschauen!“
Ich muss grinsen. Das Wort 'Scham' habe ich nie gelernt, was ist das überhaupt? Naja, und Hemmungen? Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann will ich es, hemmungslos. So wie dieses Pornocasting. Meine Eltern, nicht gerade mit Schamhaftigkeit gesegnet, sind aber mehrfach an mir verzweifelt. Was hab ich sie nicht schon in peinliche Situationen gebracht, wie jetzt gerade meine Mam. Wäre ich jetzt zu Hause, würde ich sie vielleicht auf dem Balkon aussperren. Das wir eine perverse Familie sind, wissen eh schon alle in der Nachbarschaft. Bei dieser Vorstellung grinse ich über beide Backen, was natürlich nicht unbemerkt bleibt.
„Da ist uns anscheinend ein fröhliches Flittchen ins Pornoland geflogen!“
„Ja Herr.“
„Oh und devot auch noch.“
„Jackpot!“, ruft die Bimboschlampe begeistert.
Ein scharfer Blick von ihm und sie senkt ihren Blick zu Boden.
„Masoschlampe?!“
War das nun eine Feststellung oder eine Frage?
„Probiers aus!“
Er führt seinen Zeigefinger unter mein Kinn, hebt damit meinen Kopf an, dass ich ihm in die Augen schauen muss.
„Nicht so frech, Kleine.“
Eigentlich wäre jetzt eine ordentliche Backpfeife angemessen gewesen, aber stattdessen ergreift er meine harten Brustwarzen, zwirbelt sie ziemlich heftig, zieht meine festen Titten an den erhabenen Brustwarzen nach außen, nach unten und nach oben. Er drückt die Warzen ins Tittenfleisch, dass kleine Krater entstehen und führt darin kreisende, ziemlich qualvolle Bewegungen aus.
'Chloé, du bist jetzt ganz still und leise, kein Schmerzenslaut kommt über deine Lippen, verstanden!', spreche ich mir selbst Mut zu , obwohl ich meinen Schmerz geradezu hinausschreien könnte. Er nimmt keine Rücksicht auf mich … gut so! So habe ich mir es immer gewünscht.
„Sehr hübsch.“ Er tätschelt meinen flachen Bauch und steckt drei seiner Finger in meine bereits besetzte Votze. „Hoppla, was haben wir denn da?“ Er kriegt einen Zipfel meines Kleides zu fassen und reißt es brutal aus mir heraus. 'Chloé, kein Ton, sei stark!' Ich zucke nur etwas.
„Ganz schon nass, dieses Votzentuch.“ Seine Assistentin, ich nenn sie mal so, steht schon mit geöffnetem Mund parat, da sie anscheinend genau weiß, dass ihre Maulvotze mein einziges Kleidungsstück aufnehmen und auslutschen darf, zumindest einen Teil davon, so groß ist ihre Maulvotze auch wieder nicht. „Verschlucks aber nicht!“, meint er scherzhaft.
Tief fingert er mich im Loch, während sein Daumen meine Votzenwarze nicht gerade sanft massiert. „Ich glaube, die hält was aus.“ Ich produziere Schleim noch und noch und als ich ihn genug eingeschleimt habe, darf ich seine Votzengriffel ablutschen. Der nächste Schleimschwall ist durch sein tiefes Eindringen in meinen Rachen schon vorprogrammiert. Er greift mit derb in die Haare, spuckt mir ins Gesicht und versetzt mir etliche schallende Ohrfeigen. Na endich!
Seine Assistentin steht, bis auf die Lutschbewegungen, völlig regungslos und scheinbar emotionslos daneben. „Mit der werden wir ein paar schöne Tests machen, die scheint talentiert zu sein“, freut er sich und das freut mich natürlich auch riesig. So ein Kompliment hatte ich mir erhofft.
„Dreh dich, ich will deinen Arsch sehen! Sehr schön … Bücken und Arschbacken auseinander! Da schau an, selbst da ist sie schon trainiert. Max!“
Sofort setzt sich die Assistentin in Bewegung, öffnet die Tür und zerrt einen ..., ja, sie zerrt einen Sklaven an seinen Eiern in den Raum. Durch meine Beine kann ich gut erkennen, dass sein Prügel riesig ist und stocksteif dazu. Aber auch sonst ist der Bursche gut gebaut. Breite Schulter, schmale Hüften, Sixpack. Sein Kopf steckt in einer schwarzen Sturmhaube, zusätzlich sind seine Augen mit einer Schweißerbrille absolut blind gemacht. Seine Arme sind wahrscheinlich im Rücken gefesselt, so genau kann ich es nicht erkennen, und um den Hals trägt er schwere Eisenketten.
„Fick sie, natürlich in den Arsch. Ich will ihre Nehmerqualitäten beurteilen. Und wehe du spritzt ab! Vier Wochen Einschluss unter verschärften Bedingungen sind dir dann gewiss.“ Oh je, der Arme, verschärft, das klingt so nach … ja genau, scharf! So nach Senf, Tabasco, Chili, Ingwer, ahhh und nach dieser bekannten Rheumasalbe. Schubweise spüre ich wie sich mein Votzenschleim den Weg nach außen bahnt. Paps hat meiner Mam mal dieses Finalgon in die Votze geschmiert, die war stundenlang am Schreien. Wirklich von früh bis spät. Sie konnte nicht mehr, fix und alle war sie, als die Wirkung endlich nachließ und er sie aus den Fesseln befreite. Meine Aufforderung, sie noch zu ficken, hat er schlicht ignoriert, dieser Feigling.
Endlich dringt Max tief in meinen Arschvotze ein und ich habe echt zu tun, sicher auf meinen Beinen stehen zu bleiben, so legt sich der Ficksklave ins Zeug. Eine Dampframme ist ein Spielzeug dagegen. Obwohl er die Arbeit hat, muss ich schwer atmen. Habe ich vorher die Leibesvisitation relativ stumm ertragen, werde ich jetzt laut, aber so richtig laut. Ich brülle schon nach wenigen Minuten mein ersten Orgasmus heraus, was niemanden stört. Der Herr, der mich examinierte, lässt sich von der Empfangsnutte den Schwanz wichsen und der Kettensklave legt ein Stakkato hin, dass ich fast keine Luft bekomme.
Nach Orgasmus Nr. 4 kommt endlich die erlösende Ansage: „Genug! Eva, du bist dran.“
Der Sklave zieht augenblicklich seinen Kolben aus meinem Loch. Eva schlingt mein völlig mit Votzen- und Rachenschleim durchnässtes Kleidchen um ihren Hals, stülpt sofort ihre Maulvotze über den Schwanz und schluckt ihn so tief, dass sie würgen muss, behält aber tapfer den Rammbock in ihrer Kehle. Ich wage nicht meine gebückte Stellung zu verändern. Ich spüre aber, wie das Blut in meinem sicher hochroten Kopf pulsiert und meine Wangen glühen von den saftigen Ohrfeigen.
„Und?“ Erwartungsvoll sieht er in Evas Augen. Die schließt sie einmal, zweimal und nickt dazu.
„Na, dann ist ja alles gut. Test bestanden! Kannst dich wieder hinstellen.“
„Test? Welchen Test hab ich bestanden?“ Upps, ist das vielleicht etwas vorlaut gewesen?
„Eva, erklärs du ihr.“
Ich sehe Eva an, dass sie froh ist, den fetten Sklavenschwanz wieder loszuwerden. Aber vielleicht krieg ich ihn noch in die Kehle, ich kann doch den Hals nicht voll genug kriegen. Ha, jetzt weiß ich, woher das Sprichwort kommt. Eva schluckt erst einmal allen Schleim herunter, der sich in ihrer Maulvotze angesammelt hat, atmet mehrmals tief durch und beginnt:
„Also, ich muss testen, ob deine Kackhöhle auch sauber ist. Also ob vielleicht noch Sch eiße an dem Schwanz klebt oder das Riesending nach Sch eiße schmeckt oder riecht. Aber alles gut.“
„Das freut mich jetzt wirklich. Eva hat schon anderes erlebt.“ Sie nickt zustimmend. „Max, gut gemacht. Ruh dich ein wenig aus, es kommen noch drei Anwärterinnen.“
'Sch eiße', denke ich, 'Chloé du hast den Job noch nicht.'
„Komm setz dich, ich muss Dir noch ein paar Sachen erklären.“
Ich will den Job, unbedingt. Darum setze ich mich nur auf den Rand der Couch, spreize meine Beine soweit wie möglich, spiele mit einer Hand an meiner nun sehr dicken Votzenwarze, während die andere Hand meine dicken Titten abwechselnd knetet, ziemlich heftig knetet und zwischendurch die Brustwarzen malträtiert.
„Hab ich mich schon vorgestellt? Nein, ich glaub nicht. James mein Name, ich bin hier für das Recruiting zuständig und noch ein paar Dinge mehr. Du gefällst uns fürs Erste, also mir und Eva.“ Das Bimbogirl nickt brav, stellt ihre Beine breit auseinander und verschränkt ihre Arme im Nacken.
„Wenn du in unserer Branche arbeiten willst, wollen wir natürlich mehr von und über dich erfahren. Du wirst dich jetzt gleich einem Test unterziehen. Mal sehen, wie weit wir gehen können.“ Er nimmt eine Kladde in die Hand und schaut kurz auf das Papier. „Der Fragebogen ist wohl überflüssig, nicht wahr, Eva?“ Sie nickt wieder. „Wir sehen ja wie du aussiehst und die technischen Daten können wir ja später ausmessen. Ist ja nur fürs Marketing. Ok, Test. Bist du bereit?“, dabei klopft er sich voller Vorfreude auf die Knie.
Er schaut hinüber zu Eva und gleich darauf wieder zu mir. Ich verstehe. Ich lasse das Gefummel sein, was ihn anscheinend nicht so beeindruckt hat, stehe auf und nehme die gleiche Position wie Eva ein. „Ja Herr!“
„Hey, das klappt doch ganz gut“, schmunzelt er. Ja, ich habe eine ziemlich starke devote Ader, Gehorsam ist für mich kein Fremdwort, aber ...
„Also gut, Chloé … wie viel ist zwei mal zwei?“ Hä, was ist los, bin ich hier in der Kindergarten, du Blödmann. Ich will Pornostar werden, kein Mathepauker. „Ich warte ...“ „Vier“, sage ich zögerlich.
„Warum hast du jetzt so lange gezögert oder war die Frage zu schwierig für dich?“ Will der mich jetzt verarschen? „Ich dachte ...“ „Hier wird nicht gedacht!“ „Drei mal fünf?“ „15, Herr.“ „Prima! So will ich das. Schalt einfach dein Gehirn und am besten auch deinen Verstand aus und denk nicht und frag nicht, mach einfach.“ „Ja Herr!“
„Sieben mal sieben?“ „49“ „Wenn der Regisseur oder der Direktor zu dir sagt: Friss den Schwanz oder beiß in die Votze, dann tust du das und zwar SOFORT, egal ob der winzig oder riesig ist oder geradewegs aus einem Arschloch kommt oder die haarige Votze vor dir stinkt wie ein Müllberg. Und jetzt präsentier mir deine Votze!“
Das ist eine klare Ansage. SOFORT legte ich mich auf den Tisch, ziehe die Knie an, spreizte die Schenkel und ziehe meine Votze auf, soweit ich nur kann. „Ja, das beherrscht du“, freut er sich. „Zwei mal Zwei?“ „Vier“ „Drei mal Vier?“ „Zwölf“ Er will mich ärgern, das sehe ich ihm an. „Fünf mal Zwei?“ „Zehn, Herr“ „Ok, kriegst du.“ Auf einmal hat er eine kurze Reitgerte in der Hand und eh ich mich versehe, drischt er damit auf meine Votze ein. 'Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, Chloé, die Votze bleibt offen, du willst das!', spreche ich mir wiederum Mut zu. „Und wie viel waren das?“ „Zehn, Herr, danke Herr.“ Es tut sauweh, aber über meine Lippen kommt kein Schmerzenslaut.
Eva steht immer noch regungslos und scheinbar emotionslos in der ihr befohlenen Haltung da. Sie bekommt natürlich alles mit, aber ihr Blick ist starr auf einen imaginären Punkt in einer fernen Leere gerichtet. Nur der Glanz zwischen ihren Schenkeln spricht die wahre Sprache. „Leck sie!“ Eva verschränkt ihre Arme im Rücken, beugt sich über mein Votzenzentrum und lässt ihre Zunge in meinem nassen Tümpel kreisen. Nicht mal eine Minute braucht sie und ich schreie meinen ersten Orgasmus heraus. Eva leckt weiter und weiter und weiter und ich komme und komme und komme.
„Gut is!“ Unvermittelt hört Eva auf und nimmt ihre Präsentationsstellung wieder ein. „Und? … Nochmal?“ Er schlägt mit der Gerte leicht auf seine Handinnenfläche. „Bitte Herr!“ Wieder landen zehn gut gezielte Hiebe zwischen meinen Votzenlappen. Ich bin wie weggetreten, mein ganzer Körper schreit nach den wunderbaren Schmerzen. Dieses Mal aber schreie ich aber bei jedem Schlag, meisterlich geführt natürlich, meinen Schmerz hinaus. Jeder Hieb ein Volltreffer, dennoch sträubt sich mein Körper. Das muss geil aussehen. Ich bin schon gespannt, auf solche Szenen, die hoffentlich bald mit mir gedreht werden. Ich werde mir jeden Pornostreifen anschauen. Ich bin absolut in einem Rausch, ja ein Orgasmusrausch, ein Schmerzorgasmus rauscht über mich hinweg. Ich bin einer wohligen Ohn macht ganz nahe, die James zu verhindern weiß … mit Ohrfeigen! „... und, wie viel?“ „Zehn Ohrfeigen, Herr, danke Herr.“
Diese zehn wiederum meisterlich geführten Ohrfeigen, katapultieren mich ins normale Vor-Pornoleben zurück. Ja, genau das will ich, genauso will ich behandelt werden, dies soll meine Bestimmung sein: Gehorsam, Leiden und Schmerzen in grenzenloser, immerwährender Geilheit. In diesem Moment bin ich meiner Mutter sooo nahe. Wie sie wohl 'leidet' unter dem Dauerorgasmus?
Fortsetzung folgt ...
Besetzung
Chloé, die Pornomaus: . . . . . . . Little Caprice (167, 47, 81B-63-86) *
Sophia, Mutter von Chloé: . . . . .Syren de Mer (167, 55, 86D-60-93) *
Eva, Bimbogirl: . . . . . . . . . . . . . Daphne Rosen (157, 58, 86G-60-96) *
James, Recruiting-Director . . James Mogul (kink.com)
* Größe, Gewicht, Oberweite/BH-Taille-Hüfte (Angaben aus freeones.com)
„Viel Scham und Hemmungen scheinst du ja nicht zu haben, das gefällt mir. Lass dich anschauen!“
Ich muss grinsen. Das Wort 'Scham' habe ich nie gelernt, was ist das überhaupt? Naja, und Hemmungen? Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann will ich es, hemmungslos. So wie dieses Pornocasting. Meine Eltern, nicht gerade mit Schamhaftigkeit gesegnet, sind aber mehrfach an mir verzweifelt. Was hab ich sie nicht schon in peinliche Situationen gebracht, wie jetzt gerade meine Mam. Wäre ich jetzt zu Hause, würde ich sie vielleicht auf dem Balkon aussperren. Das wir eine perverse Familie sind, wissen eh schon alle in der Nachbarschaft. Bei dieser Vorstellung grinse ich über beide Backen, was natürlich nicht unbemerkt bleibt.
„Da ist uns anscheinend ein fröhliches Flittchen ins Pornoland geflogen!“
„Ja Herr.“
„Oh und devot auch noch.“
„Jackpot!“, ruft die Bimboschlampe begeistert.
Ein scharfer Blick von ihm und sie senkt ihren Blick zu Boden.
„Masoschlampe?!“
War das nun eine Feststellung oder eine Frage?
„Probiers aus!“
Er führt seinen Zeigefinger unter mein Kinn, hebt damit meinen Kopf an, dass ich ihm in die Augen schauen muss.
„Nicht so frech, Kleine.“
Eigentlich wäre jetzt eine ordentliche Backpfeife angemessen gewesen, aber stattdessen ergreift er meine harten Brustwarzen, zwirbelt sie ziemlich heftig, zieht meine festen Titten an den erhabenen Brustwarzen nach außen, nach unten und nach oben. Er drückt die Warzen ins Tittenfleisch, dass kleine Krater entstehen und führt darin kreisende, ziemlich qualvolle Bewegungen aus.
'Chloé, du bist jetzt ganz still und leise, kein Schmerzenslaut kommt über deine Lippen, verstanden!', spreche ich mir selbst Mut zu , obwohl ich meinen Schmerz geradezu hinausschreien könnte. Er nimmt keine Rücksicht auf mich … gut so! So habe ich mir es immer gewünscht.
„Sehr hübsch.“ Er tätschelt meinen flachen Bauch und steckt drei seiner Finger in meine bereits besetzte Votze. „Hoppla, was haben wir denn da?“ Er kriegt einen Zipfel meines Kleides zu fassen und reißt es brutal aus mir heraus. 'Chloé, kein Ton, sei stark!' Ich zucke nur etwas.
„Ganz schon nass, dieses Votzentuch.“ Seine Assistentin, ich nenn sie mal so, steht schon mit geöffnetem Mund parat, da sie anscheinend genau weiß, dass ihre Maulvotze mein einziges Kleidungsstück aufnehmen und auslutschen darf, zumindest einen Teil davon, so groß ist ihre Maulvotze auch wieder nicht. „Verschlucks aber nicht!“, meint er scherzhaft.
Tief fingert er mich im Loch, während sein Daumen meine Votzenwarze nicht gerade sanft massiert. „Ich glaube, die hält was aus.“ Ich produziere Schleim noch und noch und als ich ihn genug eingeschleimt habe, darf ich seine Votzengriffel ablutschen. Der nächste Schleimschwall ist durch sein tiefes Eindringen in meinen Rachen schon vorprogrammiert. Er greift mit derb in die Haare, spuckt mir ins Gesicht und versetzt mir etliche schallende Ohrfeigen. Na endich!
Seine Assistentin steht, bis auf die Lutschbewegungen, völlig regungslos und scheinbar emotionslos daneben. „Mit der werden wir ein paar schöne Tests machen, die scheint talentiert zu sein“, freut er sich und das freut mich natürlich auch riesig. So ein Kompliment hatte ich mir erhofft.
„Dreh dich, ich will deinen Arsch sehen! Sehr schön … Bücken und Arschbacken auseinander! Da schau an, selbst da ist sie schon trainiert. Max!“
Sofort setzt sich die Assistentin in Bewegung, öffnet die Tür und zerrt einen ..., ja, sie zerrt einen Sklaven an seinen Eiern in den Raum. Durch meine Beine kann ich gut erkennen, dass sein Prügel riesig ist und stocksteif dazu. Aber auch sonst ist der Bursche gut gebaut. Breite Schulter, schmale Hüften, Sixpack. Sein Kopf steckt in einer schwarzen Sturmhaube, zusätzlich sind seine Augen mit einer Schweißerbrille absolut blind gemacht. Seine Arme sind wahrscheinlich im Rücken gefesselt, so genau kann ich es nicht erkennen, und um den Hals trägt er schwere Eisenketten.
„Fick sie, natürlich in den Arsch. Ich will ihre Nehmerqualitäten beurteilen. Und wehe du spritzt ab! Vier Wochen Einschluss unter verschärften Bedingungen sind dir dann gewiss.“ Oh je, der Arme, verschärft, das klingt so nach … ja genau, scharf! So nach Senf, Tabasco, Chili, Ingwer, ahhh und nach dieser bekannten Rheumasalbe. Schubweise spüre ich wie sich mein Votzenschleim den Weg nach außen bahnt. Paps hat meiner Mam mal dieses Finalgon in die Votze geschmiert, die war stundenlang am Schreien. Wirklich von früh bis spät. Sie konnte nicht mehr, fix und alle war sie, als die Wirkung endlich nachließ und er sie aus den Fesseln befreite. Meine Aufforderung, sie noch zu ficken, hat er schlicht ignoriert, dieser Feigling.
Endlich dringt Max tief in meinen Arschvotze ein und ich habe echt zu tun, sicher auf meinen Beinen stehen zu bleiben, so legt sich der Ficksklave ins Zeug. Eine Dampframme ist ein Spielzeug dagegen. Obwohl er die Arbeit hat, muss ich schwer atmen. Habe ich vorher die Leibesvisitation relativ stumm ertragen, werde ich jetzt laut, aber so richtig laut. Ich brülle schon nach wenigen Minuten mein ersten Orgasmus heraus, was niemanden stört. Der Herr, der mich examinierte, lässt sich von der Empfangsnutte den Schwanz wichsen und der Kettensklave legt ein Stakkato hin, dass ich fast keine Luft bekomme.
Nach Orgasmus Nr. 4 kommt endlich die erlösende Ansage: „Genug! Eva, du bist dran.“
Der Sklave zieht augenblicklich seinen Kolben aus meinem Loch. Eva schlingt mein völlig mit Votzen- und Rachenschleim durchnässtes Kleidchen um ihren Hals, stülpt sofort ihre Maulvotze über den Schwanz und schluckt ihn so tief, dass sie würgen muss, behält aber tapfer den Rammbock in ihrer Kehle. Ich wage nicht meine gebückte Stellung zu verändern. Ich spüre aber, wie das Blut in meinem sicher hochroten Kopf pulsiert und meine Wangen glühen von den saftigen Ohrfeigen.
„Und?“ Erwartungsvoll sieht er in Evas Augen. Die schließt sie einmal, zweimal und nickt dazu.
„Na, dann ist ja alles gut. Test bestanden! Kannst dich wieder hinstellen.“
„Test? Welchen Test hab ich bestanden?“ Upps, ist das vielleicht etwas vorlaut gewesen?
„Eva, erklärs du ihr.“
Ich sehe Eva an, dass sie froh ist, den fetten Sklavenschwanz wieder loszuwerden. Aber vielleicht krieg ich ihn noch in die Kehle, ich kann doch den Hals nicht voll genug kriegen. Ha, jetzt weiß ich, woher das Sprichwort kommt. Eva schluckt erst einmal allen Schleim herunter, der sich in ihrer Maulvotze angesammelt hat, atmet mehrmals tief durch und beginnt:
„Also, ich muss testen, ob deine Kackhöhle auch sauber ist. Also ob vielleicht noch Sch eiße an dem Schwanz klebt oder das Riesending nach Sch eiße schmeckt oder riecht. Aber alles gut.“
„Das freut mich jetzt wirklich. Eva hat schon anderes erlebt.“ Sie nickt zustimmend. „Max, gut gemacht. Ruh dich ein wenig aus, es kommen noch drei Anwärterinnen.“
'Sch eiße', denke ich, 'Chloé du hast den Job noch nicht.'
„Komm setz dich, ich muss Dir noch ein paar Sachen erklären.“
Ich will den Job, unbedingt. Darum setze ich mich nur auf den Rand der Couch, spreize meine Beine soweit wie möglich, spiele mit einer Hand an meiner nun sehr dicken Votzenwarze, während die andere Hand meine dicken Titten abwechselnd knetet, ziemlich heftig knetet und zwischendurch die Brustwarzen malträtiert.
„Hab ich mich schon vorgestellt? Nein, ich glaub nicht. James mein Name, ich bin hier für das Recruiting zuständig und noch ein paar Dinge mehr. Du gefällst uns fürs Erste, also mir und Eva.“ Das Bimbogirl nickt brav, stellt ihre Beine breit auseinander und verschränkt ihre Arme im Nacken.
„Wenn du in unserer Branche arbeiten willst, wollen wir natürlich mehr von und über dich erfahren. Du wirst dich jetzt gleich einem Test unterziehen. Mal sehen, wie weit wir gehen können.“ Er nimmt eine Kladde in die Hand und schaut kurz auf das Papier. „Der Fragebogen ist wohl überflüssig, nicht wahr, Eva?“ Sie nickt wieder. „Wir sehen ja wie du aussiehst und die technischen Daten können wir ja später ausmessen. Ist ja nur fürs Marketing. Ok, Test. Bist du bereit?“, dabei klopft er sich voller Vorfreude auf die Knie.
Er schaut hinüber zu Eva und gleich darauf wieder zu mir. Ich verstehe. Ich lasse das Gefummel sein, was ihn anscheinend nicht so beeindruckt hat, stehe auf und nehme die gleiche Position wie Eva ein. „Ja Herr!“
„Hey, das klappt doch ganz gut“, schmunzelt er. Ja, ich habe eine ziemlich starke devote Ader, Gehorsam ist für mich kein Fremdwort, aber ...
„Also gut, Chloé … wie viel ist zwei mal zwei?“ Hä, was ist los, bin ich hier in der Kindergarten, du Blödmann. Ich will Pornostar werden, kein Mathepauker. „Ich warte ...“ „Vier“, sage ich zögerlich.
„Warum hast du jetzt so lange gezögert oder war die Frage zu schwierig für dich?“ Will der mich jetzt verarschen? „Ich dachte ...“ „Hier wird nicht gedacht!“ „Drei mal fünf?“ „15, Herr.“ „Prima! So will ich das. Schalt einfach dein Gehirn und am besten auch deinen Verstand aus und denk nicht und frag nicht, mach einfach.“ „Ja Herr!“
„Sieben mal sieben?“ „49“ „Wenn der Regisseur oder der Direktor zu dir sagt: Friss den Schwanz oder beiß in die Votze, dann tust du das und zwar SOFORT, egal ob der winzig oder riesig ist oder geradewegs aus einem Arschloch kommt oder die haarige Votze vor dir stinkt wie ein Müllberg. Und jetzt präsentier mir deine Votze!“
Das ist eine klare Ansage. SOFORT legte ich mich auf den Tisch, ziehe die Knie an, spreizte die Schenkel und ziehe meine Votze auf, soweit ich nur kann. „Ja, das beherrscht du“, freut er sich. „Zwei mal Zwei?“ „Vier“ „Drei mal Vier?“ „Zwölf“ Er will mich ärgern, das sehe ich ihm an. „Fünf mal Zwei?“ „Zehn, Herr“ „Ok, kriegst du.“ Auf einmal hat er eine kurze Reitgerte in der Hand und eh ich mich versehe, drischt er damit auf meine Votze ein. 'Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, Chloé, die Votze bleibt offen, du willst das!', spreche ich mir wiederum Mut zu. „Und wie viel waren das?“ „Zehn, Herr, danke Herr.“ Es tut sauweh, aber über meine Lippen kommt kein Schmerzenslaut.
Eva steht immer noch regungslos und scheinbar emotionslos in der ihr befohlenen Haltung da. Sie bekommt natürlich alles mit, aber ihr Blick ist starr auf einen imaginären Punkt in einer fernen Leere gerichtet. Nur der Glanz zwischen ihren Schenkeln spricht die wahre Sprache. „Leck sie!“ Eva verschränkt ihre Arme im Rücken, beugt sich über mein Votzenzentrum und lässt ihre Zunge in meinem nassen Tümpel kreisen. Nicht mal eine Minute braucht sie und ich schreie meinen ersten Orgasmus heraus. Eva leckt weiter und weiter und weiter und ich komme und komme und komme.
„Gut is!“ Unvermittelt hört Eva auf und nimmt ihre Präsentationsstellung wieder ein. „Und? … Nochmal?“ Er schlägt mit der Gerte leicht auf seine Handinnenfläche. „Bitte Herr!“ Wieder landen zehn gut gezielte Hiebe zwischen meinen Votzenlappen. Ich bin wie weggetreten, mein ganzer Körper schreit nach den wunderbaren Schmerzen. Dieses Mal aber schreie ich aber bei jedem Schlag, meisterlich geführt natürlich, meinen Schmerz hinaus. Jeder Hieb ein Volltreffer, dennoch sträubt sich mein Körper. Das muss geil aussehen. Ich bin schon gespannt, auf solche Szenen, die hoffentlich bald mit mir gedreht werden. Ich werde mir jeden Pornostreifen anschauen. Ich bin absolut in einem Rausch, ja ein Orgasmusrausch, ein Schmerzorgasmus rauscht über mich hinweg. Ich bin einer wohligen Ohn macht ganz nahe, die James zu verhindern weiß … mit Ohrfeigen! „... und, wie viel?“ „Zehn Ohrfeigen, Herr, danke Herr.“
Diese zehn wiederum meisterlich geführten Ohrfeigen, katapultieren mich ins normale Vor-Pornoleben zurück. Ja, genau das will ich, genauso will ich behandelt werden, dies soll meine Bestimmung sein: Gehorsam, Leiden und Schmerzen in grenzenloser, immerwährender Geilheit. In diesem Moment bin ich meiner Mutter sooo nahe. Wie sie wohl 'leidet' unter dem Dauerorgasmus?
Fortsetzung folgt ...
Besetzung
Chloé, die Pornomaus: . . . . . . . Little Caprice (167, 47, 81B-63-86) *
Sophia, Mutter von Chloé: . . . . .Syren de Mer (167, 55, 86D-60-93) *
Eva, Bimbogirl: . . . . . . . . . . . . . Daphne Rosen (157, 58, 86G-60-96) *
James, Recruiting-Director . . James Mogul (kink.com)
* Größe, Gewicht, Oberweite/BH-Taille-Hüfte (Angaben aus freeones.com)
2年前