Die Pornomaus (04) - Fucking Machine

„Eva, zieh deine Schuhe aus und gib sie ihr. Will mal sehen, ob sie darin laufen kann. Und zieh endlich deinen Euterfetzen aus, schaut ja scheußlich aus, ….“

Das sind diese legendären 'Fuck-me shoes', die Männer schon von weitem signalisieren, dass ihre Trägerin unbedingt durchgefickt werden will. Vorne eine dicke Plateausohle mit einem Cut-out und hinten mörderisch hohe Absätze, alles in elegantem Schwarz. Nur der breite Riemen ist transparent, dass man den Eindruck von Barfußlaufen auf Zehenspitzen hat.

Sofort blicke ich 15 cm höher stehend auf die Welt und ja, ich kann darin laufen, im Gegensatz zu manchen Models aus GNTM. „Lauf mal ein Stück! … Ja sieht gut aus. Dreh dich … auch ok und jetzt in die Hocke. Gut, auch mit dem Gleichgewicht hast du keine Probleme.“ Ich lächle zufrieden. „So Mädel, jetzt will ich sehen, ob du es wirklich kannst.“

James dreht mir den rechten Arm brutal auf den Rücken und drückt mich nach unten, dass ich nur noch in gebückter Haltung laufen kann. Er schlägt ein irres Tempo an, als er mich durch die Gänge führt. Hinter mir höre ich, wie die nun splitternackte Bimbonutte auf nackten Sohlen tapst, während meine Heels einen ordentlichen Lärm in dem widerhallenden Flur verursachen. Aber ich halte mich gut auf den Plateaus und Heels und stolpere kein einziges Mal.

Aus einem Raum hinter einer halboffenen Tür höre ich Leidenslaute, Gestöhne und spitze Schreie. James stößt die Tür ganz auf. „Wir sind jetzt live dabei wie Casey, eine unserer Spezialistinnen für Fickmaschinen, durchgefickt wird. Im Moment haben wir ...“ Er schaut auf ein Display, dass mitten im Raum hängt. „Es haben sich weit mehr als 1000 Mitglieder auf unsere Site eingeloggt. Super! Und das aus der ganzen Welt“, verkündet er stolz.

Völlig schweißüberströmt liegt eine junge, splitternackte Frau mit extrem gespreizten Beinen auf einer Art Frauenstuhl. Ihre Arme sind ausgebreitet an eine Stange gefesselt und auch sonst ist ihre Bewegungsfreiheit sehr stark eingeschränkt. In der rechten Hand hält sie eine Art Joystick mit Druckknopf, ebenso in der linken. In ihrem Arschloch steckt ein glänzendes Gestänge, das fest mit dem Stuhl verbunden ist. Darüber fährt ein nicht gerade dünner und ziemlich langer Dildo in einer irren Geschwindigkeit in ihrer Votze ein und aus. Fachfraulich geschätzt 25x6 cm. Bei dem Anblick läuft noch mehr Votzenschleim an meinen nackten Oberschenkeln hinab. Wie gerne wäre ich an ihrer Stelle.

Meine Neugierde treibt mich. „Wie lange wird sie schon so gefickt?“ „Moment“, sagt James und liest eine Zahl vom zentralen Display ab. „Genau 32 Minuten. Sie hat noch eine gute halbe Stunde vor sich. Sie ist 15 mal zum Höhepunkt gekommen und hat die Fickerei für vier Minuten unterbrochen. Ja, schau sie dir nur genau an, vielleicht sitzt du demnächst hier.“ Er scheint zufrieden und ich grinse mir eins. Meine Votze pocht ganz intensiv vor Vorfreude.

Wie zufällig, aber doch wohl mit voller Absicht greift James an meine Votze. „So jung und schon so schleimig geil“, sagt James teils bewundernd, aber auch kopfschüttelnd. Er greift tiefer ins Loch. „Squirrtest du?“ Allein diese tiefe Berührung bringt mich nahe an einen Orgasmus. „Jaaa“, stöhne ich und flutsch sind seine Finger wieder draußen. 'Verdammter Sadist, noch ein paar Sekunden und ich wäre gekommen', denke ich bei mir. „Haste gedacht“, lacht mich James breit an. Er riecht an seinen Fingern, prüft die Konsistenz meines Mösengels und stopft seine nassen Finger tief in Caseys Maul, die wie eine Ertrinkende daran saugt.

Ich wende mich wieder Caseys geilen Körper zu. Ohne zu fragen lege ich meine Hand auf ihren Unterbauch, presse auf den Votzenhügel und fühle den Dildo in ihr. „Klar, anfassen kannst du sie auch“, genehmigt er im Nachhinein mein eigenmächtiges Tun. Ich fasse sie überall an, wo ich nur rankomme. Titten, Warzen, Achselhöhlen und greife ihr an den Hals, den ich ihr ein bisschen zudrücke, dass sie röcheln muss. Atemkontrolle, hab ich bei meiner Mam mal gemacht, die panische Angst vor so etwas hat. Am nächsten Tag entschuldigte sie mich in der Schule, ich sei krank. Von meinem zugeschwollenen Gesicht und den krebsroten Backen oben und unten, von den vielen Ohrfeigen und Arschtritten, hat sie natürlich nichts erwähnt.

„Mir scheint, du hast auch eine sadistische Veranlagung, kann das sein?“ Ich nicke. „Aber sei vorsichtig, das kann auch schiefgehen“, ermahnt mich James. „Lass es lieber.“ Ich verziehe leicht mein Gesicht, er hat ja Recht. Ich weiß ja nicht wie Casey reagiert, hätte ich stärker gedrückt. Ich kenne sie ja kaum.

„Ach Chloé, bevor wir weitermachen, ich habs ja schon gesagt, wir sind in einer Liveshow. Das heißt, die Zuschauer sehen nicht nur Casey auf dem Fickstuhl leiden, sie sehen auch uns, also vor allem dich. Bist du einverstanden, dass jeder dein Gesicht sehen kann und dich erkennt?“

„Ja natürlich. Ich will Pornostar werden und mich gibt es nur als Ganzes, von oben bis unten und von allen Seiten.“

„Gut, dann sprichs in die Kamera.“

Ich hatte nie Scheu vor einer Kamera zu agieren, also plappere ich munter drauf los:

„Also an alle da draußen, die sich gerade die Leiden der jungen C. reinziehen. Ich bin die Chloé, bin heute 18 Jahre alt geworden und mein größter Traum ist es, Pornostar zu werden. Dies ist mein erster Tag bei PervOxxxX und ich will ...“

„Danke, das genügt schon, du willst doch eine Pornorolle und keine Sprechrolle“, unterbricht mich James.

Betreten schaue ich zu Boden, „Ja, sorry James.“ Mehr zu sagen wäre auch nicht von Nöten gewesen und so „erkunde“ ich weiter Caseys Körper. Ich hake meinen Zeigefinger oben an der Clit in ihre Votze ein und spüre die künstlichen Adern des perfekten Kunstschwanzes. Ich fühle ihr heißes Fleisch, das garantiert schon wund gescheuert ist. Aber sie produziert genügend Votzengleitschleim, um den Rest der Show zu überstehen. Mit der anderen Hand ziehe ich am Gestänge des Arschplugs. „7 cm“, verrät James. „Puh, 7 cm sind ordentlich. Darf ich ihn rausziehen, wenn sie fertig ist?“ „Vielleicht, mal sehen.“

„Was sind das für Knöpfe oben an den Sticks?“ „Na Gott sei Dank, ich dachte schon du fragst nie. Wenn Casey einen Orgasmus hat, drückt sie auf den rechten Knopf und das erscheint dann im Control-Display. Die automatische Erkennung ist noch zu ungenau. Drückt sie auf den Knopf in ihrer linken Hand, stoppt die Maschine sofort die Fickerei. Im Grund ein Safewort, wenn sie nicht mehr kann und eine Pause braucht.“

„Irgendwie uncool, wenn eine Sklavin über sich selbst bestimmen kann. Sollte nicht sein“, höre ich die dominante Chloé in mir sprechen.

„Richtig erkannt, deshalb wird ihr die Pausenzeit auch nicht geschenkt, sondern hinten drangestellt … und verdoppelt.“

Meine Augen leuchten, während ich in die verheulten Augen Caseys blicke. „Clever! Also jetzt schon Gesamtzeit eine Stunde, acht Minuten.“

„Richtig, aber es wird noch besser. Wir wollen ja nicht, dass sich die Zuschauer langweilen. Da draußen im World Wide Web sitzen ein paar Power User, die viel dafür bezahlt haben, Casey ein bisschen zu foltern. Warte, gleich geht’s los.“

Kaum ausgesprochen unterbricht ein herzzerreißender Schrei Caseys Gestöhne. Sie kriegt sich fast nicht mehr ein und ringt schwer nach Luft. Gut das der Gyno-Stuhl so stabil ist. Sie rüttelt mächtig an ihrer Fesselung, dass es knarrt und krächzt. Ich lege meine Hand auf eine Titte, streichele sie etwas und drücke sie dann immer fester zusammen. Ich kann nicht anders. Wenn ich devotes Sklavenfleisch spüre, muss ich ihm weh tun, egal ob ich darf oder nicht. Ich sehe in Caseys tränengetrübte Augen, spiele mit den Tränen auf ihren Wangen, während meine andere Hand zum Schraubstock mutiert.

„Immer dasselbe mit den Usern. Wir haben denen deutlich gesagt, fangt langsam an. Aber nein, gleich am Anfang wird ihr ein voller Stromstoss in den Arsch gejagt. Aber Casey ist so taff, die hält das aus … da, schon wieder einer.“

Casey bäumt sich auf, spannt ihren perfekten Körper an, presst die Luft durch ihre geschlossenen Zähne und starrt mit ihren wunderschönen Augen ins Leere. Die Frau macht mich so was von geil, dass sich bei mir schon wieder ein Orgasmus anbahnt. Während ich ihre Titte fest zusammenpresse, streiche ich ihr zärtlich über die Stirn, lecke mit breiter Zunge ihre salzigen Tränen ab, um gleich darauf mit spitzer Zunge in ihr Sklavenvotzenmaul einzudringen. Während sich unsere Zungen heftig bekriegen, schießt, und das war völlig klar, der nächste Blitz durch ihren Körper.

Casey drückt beide Knöpfe an ihren Joysticks. Der wunderschön geäderte Dildo stoppt momentan und auch die Stromfolter ist unterbrochen. Instinktiv ziehe ich meine Hand zurück, die Caseys Titte gequetscht hat. 'Das gibt wunderschöne blaue Flecken', freue ich mich insgeheim.

Ich küsse zärtlich ihre Male und flüstere ihr zu: „Ich freue mich auf unsere geile Zusammenarbeit“, als hätte ich den Job schon. Sie nickt nur völlig ermattet. Die Pause wird ihr guttun.

„Casey, du kennst das Spiel, eine Pause von mehr als drei Minuten bedeutet Verdreifachung der Stoßzeiten. Außerdem wird der Dildo ausgetauscht: Länger, dicker, noppiger!“

„Members, es geht weiter!“, tönt Casey mit fester Stimme nach einer Weile. „Ihr wollt mich leiden sehen, ihr werdet mich leiden sehen. Ich will leiden, ich leide gerne … für euch … und für mich … ich brauch diese verdammten Schmerzen …“ Casey wirkt wie ausgewechselt, wild entschlossen ihre Folter bis zum totalen Zusammenbruch durchzustehen. „Also los, auf geht’s und tauscht endlich den Schwanz aus!“

„So kenne ich unsere Casey. Ein harter Hund hoch 3 … ähm … Hündin.“ Er grinst. „Tschüss mein Schatz und happy torture!“

James greift in meine langen Haare, drückt meinen Kopf weit nach unten, dass ich nur noch gebückt laufen kann und stürmt mit mir hinaus auf den Gang. Meine High Heels klacken laut. „... wir wollen doch die Casting Jury nicht warten lassen.“


Fortsetzung folgt ...


Besetzung
Chloé, die Pornomaus . . . . . . . . . . . Little Caprice (167, 47, 81B-63-86) *
Sophia, Mutter von Chloé . . . . . . . . .Syren de Mer (167, 55, 86D-60-93) *
Eva, Bimbogirl . . . . . . . . . . . . . . . . . Daphne Rosen (157, 58, 86G-60-96) *
James, Recruiting-Director . . . . . .. . James Mogul (kink.com)
Casey, Liveshow Fickmaschine . . Casey Calvert (157, 49, 86B-63-86) *


* Größe, Gewicht, Oberweite/BH-Taille-Hüfte (Angaben aus freeones.com)
発行者 Nudemus
2年前
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