Der Siedler von Catan Abend
Um 19 Uhr sind wir bei mir zuhause verabredet. Pünktlich klingelst du. Als ich die Türe aufmache, muss ich erstmal tief Luft holen.
Mit halterlosen Strümpfen und einem T-Shirt-Kleid stehst du vor mir, ein Anblick, von dem viele Männer nur träumen können. Schüchtern umarme ich dich
zur Begrüßung und führe dich in meine Wohnung. Du ziehst deine Schuhe aus, bevor wir ins Wohnzimmer gehen und uns auf die Couch setzen.
Der gekühlte Hugo steht schon bereit und ich schenke uns beiden ein. Wir entscheiden uns, erstmal ein wenig Siedler zu spielen. Nach dem Aufbau geht
es auch direkt los und es sieht beim Spiel wirklich nicht gut für dich aus. Während wir so spielen, mustere ich dich unauffällig. Zentimeter für Zentimeter
begutachte ich dich in deinem heißen Outfit. Ob das wohl Absicht ist, dass ich die Haut über deinen Strümpfen sehen kann? Zufall, dass deine Fußnägel
lackiert sind? Wie dem auch sei, meine Siegpunkte sammeln sich ziemlich schnell und dir fehlt noch etwas Erz um eine Stadt zu bauen. Der Ertrag daraus
wäre für dich natürlich förderlich für den weiteren Spielverlauf. Du versuchst zu handeln, aber ich bin nicht bereit dir eine Stadt zu gönnen.
Ein paar Runden später fehlt dir immer noch das Erz und du versuchst schon wieder zu handeln. Zwei Lehm gegen zwei Erz. Allerdings habe ich da besseres
im Angebot. Wortlos stehe ich auf, ziehe meine Hose runter, packe deinen Kopf und stülpe ihn über meinen Schwanz. Erleichtert stöhnend, endlich
meine Eichel stimulieren zu können, sag ich zu dir, dass du selbstverständlich in Naturalien bezahlen kannst. Ohne dass du antworten kannst, stoße
ich bereits in deinen Mund und halte deinen Kopf, damit er nicht flieht. Überrascht und überfordert, versuchst du zuerst meinen Schwanz in die Backe zu
schummeln, was ich aber nicht zu lasse und den Kopf in richtige Position halte, um geradewegs in Richtung Rachen zu stoßen. Deine Tränen in den Augen
sagen, dass ich nicht weiter rein drücken sollte. Es dauert nicht lange, bis du selber die Initiative ergreifst und anfängst zu saugen und zu lutschen.
Deine Hände, die zuerst an meinen Oberschenkeln waren, um gegen zu drücken, wandern jetzt zu meinem Schwanz. Eine Hand fängt an zu wichsen während du saugst
und die andere Hand liebkost meine Eier. So viel Stimulation hält kein Mann lange durch, weshalb ich mich entschied, dich an die Hand zu nehmen und mit dir
rüber ins Schlafzimmer zu gehen. Kurz vor dem Bett bleiben wir stehen und wir küssen uns leidenschaftlich, während unsere Hände weiter auf Wanderschaft gehen.
Meine Hände wandern vom Hals hinab zu deinen Brüsten, die noch eingepackt sind, bis runter, wo ich vorhin die Haut gesehen hatte, die zwischen dem Kleid und
den Halterlosen zu sehen war. Dort fahre ich unterm Kleid zum Arsch, der sich toll anfühlt. Voller Montur legst du dich mit dem Rücken aufs Bett und bittest mich
zu warten. Du siehst mich an, wie ich da stehe, mit meinem Schwanz in der Hand. Du siehst mich an, spreizt die Beine, schiebst dein Hösschen zur Seite und beginnst damit
dich zu reiben, während du mich ansiehst. Mein Schwanz steht wie eine 1 und ich sehe, wie deine Muschi beginnt auszulaufen. Ein klein wenig später
forderst du mich auf, deinen Saft zu lecken, dessen Forderung ich nur allzu gerne nachkomme. Aber nicht sofort. Ich komme also zu dir aufs Bett und
küsse dich leidenschaftlich, während meine Hand unter dem Kleid sich den Weg zu deinen Brüsten macht. Dort angekommen, ziehe ich das Kleid so weit hoch, dass ich freie Sicht drauf habe.
Als wäre das ein Appell gewesen, ziehst du es gleich komplett aus. Wir küssen uns wieder leidenschaftlich, mein Mund trifft deinen Hals und bahnt sich den Weg zu den Nippeln, die nur
darauf warten, in den Mund gesogen und von der Zunge umspielt zu werden. Mit festem Griff lotze ich die Brust zu meinem Mund, spiele mit der Zunge am Nippel, knabber ein wenig daran, bevor
ich wirklich viel davon einsauge. Meine Hand ist währenddessen schon viel weiter unten und streichelt deine Oberschenkel. Der Wechsel zwischen nackter Haut und den Strümpfen macht mich wahnsinnig.
Ich rutsche immer tiefer, bis mein Kopf in Hüfthöhe ist. Mit meinem Mund gehe ich ganz nah an deine feuchte Stelle. Meine Hände umgreifen deine Schenkel und streichen weiter drüber.
Meine Zunge setze ich an der Oberschenkelinnenseite,in Höhe vom Knie an und bahne mir küssend den Weg wieder in die Mitte. Dort angekommen, fahre ich mit meiner Zunge einmal drum herum und hauche sie zart an.
Paar mal umkreist mit der Zunge, dasselbe Spielchen am anderen Schenkel, wieder küssend zur Mitte unterwegs. Wieder dort angekommen, lege ich leicht meine Lippen auf deine und lasse sie oben am Kitzler
ein wenig Kreisen mit minimalem Druck. Ich weiß, dass du jetzt gerne meine Zunge spüren würdest, aber das muss noch ein wenig warten. Während meine Lippen deinen Kitzler sehr leicht umkreisen, setze ich
meine Daumen links und rechts von deinen Lippen und fangen an, drum herum zu massieren. So dass sich deine Schamlippen selbst gegenseitig stimulieren. Ein wenig geärgert lass ich nun meine Zungenspitze etwas
durch den Spalt fahren. Allerdings noch nicht dorthin, wo sich dein Saft gesammelt hat. Ich gleite mit meiner Zunge auf und ab und am Kitzler immer mit etwas mehr Druck.
Ich beginne damit, deinen Kitzler zu küssen, als ob man eine Kirsche in den Mund nehmen würde und das Fruchtfleisch vom Kern saugt. Deine Hände, die sich in meinen Haaren verlieren signalisieren, dass du
es schon lange nicht mehr aushälst und jetzt endlich richtig geleckt werden möchtest. Nach längerem Zögern und ausweichen, ist richtig was an Saft zusammen gekommen, was ich verdient mit meiner Zunge abschlecke.
Einmal die Lust geschmeckt, bekomme ich davon nicht genug. Meine Arme wieder unter den Beinen durch, greifend nach den Brüsten, vergrabe ich mein Gesicht in deinem Schritt. Mein Mund, der deine Muschi umschließt,
fängt an zu saugen, während meine Zunge fest durch den Schlitz fährt und immer wieder den Eingang umkreist. Wieder hoch zum Kitzler, einsaugen, mit der Zunge von links nach rechts und umgekehrt schiebt.
Als ich nach vielen Malen an deinem Loch wieder meine Zunge kreisen lasse, schließt du die Beine und streckst sie nach oben. Diese Einladung nehme ich an und fange an, deine nasse Tiefe mit meiner Zunge zu stoßen.
Ich stoße mit meiner Zunge immer wieder paar mal rein, bevor ich durch den Spalt wieder zum Kitzler navigiere. Und wieder rein ins nasse Loch. Aufgegeilt wie ich bin, komme ich wieder nach oben um dich leiden-
schaftlich zu küssen und mich zwischen deinen Beinen in Position zu bringen. Noch mal mit meiner Zunge einen Abstecher zu den Brüsten machen, um mich dann aufrecht hinzuknien.
Meine Hand führt meinen Schwanz nun zu deiner Muschi, die nur darauf wartet, endlich genommen zu werden. Ich lasse meine Eichel von unten nach oben durch den Spalt gleiten. Als meine unterseite von der Eichel
deinen Kitzler erreicht, drücke ich mit meinem Daumen auf die Eichel und kreise sie auf deiner Eichel herum, fahre wieder runter zum Eingang und wieder hoch zum Kitzler, wo ich wieder kreise.
Als ich wieder runterfahre, merke ich, wie gierig du wirst und mit gekonnten Bewegungen versuchst, dir ein Eindringen zu erhaschen. Allerdings bin ich schneller als du und bin längst wieder am Kitzler.
Wieder unten angekommen, führe ich nur ein ganz klein wenig ein. Diesen Vorgang, zum kitzler, dort kreisen und wieder runter um immer ein wenig mehr einzudringen, wiederhole ich viele male, bis ich komplett
mit meinem Schwanz in dir versinke. In dir versunken beginne ich mit leicht stoßenden Bewegungen, während ich mit meinen Händen an deinen schönen, heiß geschmückten Beinen entlang fahre.
Meine Stöße werden immer fester, weshalb ich mich an deinen Oberschenkeln festhalte, um den Druck aufzubringen. Während ich dich stoße, legst du deine beine auf meinen Schultern ab, welchen ich nicht wiederstehen
kann und anfange zu küssen. Während ich mit der rechten Hand dein Bein festhalte, um es zu liebkosen, beginne ich mit dem linken Daumen neben dem Stoßen deinen Kitzler zu reiben. Kurze Zeit später vertreibst du
meine Hand mit deiner und reibst dich selber und bietest mir dein Bein immer mehr an indem du es vor und zurück schiebst um zu zeigen, wo ich nun küssen sollte.
Mit einer Hand reibst du dich selbst und mit der anderen streifst du immer mit ein paar Fingern über meinen Schaft. Mit so vielen Reizen ist es schwer umzugehen. Als du mir dann deinen Fuß auf den Mund drückst
um ihn zu küssen, kann ich nicht mehr halten und komme mit lautem Stöhnen. Etwas übermannt drehe ich mich zur Seite hinweg auf den Rücken.
Fassungslos fragst du mich, ob ich jetzt wirklich schon gekommen bin, was ich mit ja beantworte. Du gibst mir zu verstehen, dass du noch lange nicht fertig bist.
Gerade wo ich versuche, wieder klar zu denken, sehe ich, wie du dein Bein schwingst und dich mit deinen Schamlippen auf meine Lippen setzt und dich daran reibst. Meine Arme packen reflexartig deinen Arsch, den ich
von hier aus sehr gut sehen kann und meine gierige Zunge ist sofort dabei, im selben Rhythmus deine Muschi zu lecken. Du bist so geil, dass du hin und herrutscht. Manchmal ist meine Zunge am Kitzler, wo sie wild
umher kreist und ein anderes mal ist sie am loch, an dem du jedes mal stoßende Bewegungen machst und ich spüren kann, wie dein Saft an meiner Zunge entlang in meinen Mund fließt. Kurze Zeit später realisierst du
dass mein Glied auch wieder an Größe gewinnt und fängst an ihn wieder zu massieren, während du auf meiner Zunge tanzt. Kaum ist er richtig steif, setzt du dich drauf und reitest dich selbst zum Höhepunkt.
Mit halterlosen Strümpfen und einem T-Shirt-Kleid stehst du vor mir, ein Anblick, von dem viele Männer nur träumen können. Schüchtern umarme ich dich
zur Begrüßung und führe dich in meine Wohnung. Du ziehst deine Schuhe aus, bevor wir ins Wohnzimmer gehen und uns auf die Couch setzen.
Der gekühlte Hugo steht schon bereit und ich schenke uns beiden ein. Wir entscheiden uns, erstmal ein wenig Siedler zu spielen. Nach dem Aufbau geht
es auch direkt los und es sieht beim Spiel wirklich nicht gut für dich aus. Während wir so spielen, mustere ich dich unauffällig. Zentimeter für Zentimeter
begutachte ich dich in deinem heißen Outfit. Ob das wohl Absicht ist, dass ich die Haut über deinen Strümpfen sehen kann? Zufall, dass deine Fußnägel
lackiert sind? Wie dem auch sei, meine Siegpunkte sammeln sich ziemlich schnell und dir fehlt noch etwas Erz um eine Stadt zu bauen. Der Ertrag daraus
wäre für dich natürlich förderlich für den weiteren Spielverlauf. Du versuchst zu handeln, aber ich bin nicht bereit dir eine Stadt zu gönnen.
Ein paar Runden später fehlt dir immer noch das Erz und du versuchst schon wieder zu handeln. Zwei Lehm gegen zwei Erz. Allerdings habe ich da besseres
im Angebot. Wortlos stehe ich auf, ziehe meine Hose runter, packe deinen Kopf und stülpe ihn über meinen Schwanz. Erleichtert stöhnend, endlich
meine Eichel stimulieren zu können, sag ich zu dir, dass du selbstverständlich in Naturalien bezahlen kannst. Ohne dass du antworten kannst, stoße
ich bereits in deinen Mund und halte deinen Kopf, damit er nicht flieht. Überrascht und überfordert, versuchst du zuerst meinen Schwanz in die Backe zu
schummeln, was ich aber nicht zu lasse und den Kopf in richtige Position halte, um geradewegs in Richtung Rachen zu stoßen. Deine Tränen in den Augen
sagen, dass ich nicht weiter rein drücken sollte. Es dauert nicht lange, bis du selber die Initiative ergreifst und anfängst zu saugen und zu lutschen.
Deine Hände, die zuerst an meinen Oberschenkeln waren, um gegen zu drücken, wandern jetzt zu meinem Schwanz. Eine Hand fängt an zu wichsen während du saugst
und die andere Hand liebkost meine Eier. So viel Stimulation hält kein Mann lange durch, weshalb ich mich entschied, dich an die Hand zu nehmen und mit dir
rüber ins Schlafzimmer zu gehen. Kurz vor dem Bett bleiben wir stehen und wir küssen uns leidenschaftlich, während unsere Hände weiter auf Wanderschaft gehen.
Meine Hände wandern vom Hals hinab zu deinen Brüsten, die noch eingepackt sind, bis runter, wo ich vorhin die Haut gesehen hatte, die zwischen dem Kleid und
den Halterlosen zu sehen war. Dort fahre ich unterm Kleid zum Arsch, der sich toll anfühlt. Voller Montur legst du dich mit dem Rücken aufs Bett und bittest mich
zu warten. Du siehst mich an, wie ich da stehe, mit meinem Schwanz in der Hand. Du siehst mich an, spreizt die Beine, schiebst dein Hösschen zur Seite und beginnst damit
dich zu reiben, während du mich ansiehst. Mein Schwanz steht wie eine 1 und ich sehe, wie deine Muschi beginnt auszulaufen. Ein klein wenig später
forderst du mich auf, deinen Saft zu lecken, dessen Forderung ich nur allzu gerne nachkomme. Aber nicht sofort. Ich komme also zu dir aufs Bett und
küsse dich leidenschaftlich, während meine Hand unter dem Kleid sich den Weg zu deinen Brüsten macht. Dort angekommen, ziehe ich das Kleid so weit hoch, dass ich freie Sicht drauf habe.
Als wäre das ein Appell gewesen, ziehst du es gleich komplett aus. Wir küssen uns wieder leidenschaftlich, mein Mund trifft deinen Hals und bahnt sich den Weg zu den Nippeln, die nur
darauf warten, in den Mund gesogen und von der Zunge umspielt zu werden. Mit festem Griff lotze ich die Brust zu meinem Mund, spiele mit der Zunge am Nippel, knabber ein wenig daran, bevor
ich wirklich viel davon einsauge. Meine Hand ist währenddessen schon viel weiter unten und streichelt deine Oberschenkel. Der Wechsel zwischen nackter Haut und den Strümpfen macht mich wahnsinnig.
Ich rutsche immer tiefer, bis mein Kopf in Hüfthöhe ist. Mit meinem Mund gehe ich ganz nah an deine feuchte Stelle. Meine Hände umgreifen deine Schenkel und streichen weiter drüber.
Meine Zunge setze ich an der Oberschenkelinnenseite,in Höhe vom Knie an und bahne mir küssend den Weg wieder in die Mitte. Dort angekommen, fahre ich mit meiner Zunge einmal drum herum und hauche sie zart an.
Paar mal umkreist mit der Zunge, dasselbe Spielchen am anderen Schenkel, wieder küssend zur Mitte unterwegs. Wieder dort angekommen, lege ich leicht meine Lippen auf deine und lasse sie oben am Kitzler
ein wenig Kreisen mit minimalem Druck. Ich weiß, dass du jetzt gerne meine Zunge spüren würdest, aber das muss noch ein wenig warten. Während meine Lippen deinen Kitzler sehr leicht umkreisen, setze ich
meine Daumen links und rechts von deinen Lippen und fangen an, drum herum zu massieren. So dass sich deine Schamlippen selbst gegenseitig stimulieren. Ein wenig geärgert lass ich nun meine Zungenspitze etwas
durch den Spalt fahren. Allerdings noch nicht dorthin, wo sich dein Saft gesammelt hat. Ich gleite mit meiner Zunge auf und ab und am Kitzler immer mit etwas mehr Druck.
Ich beginne damit, deinen Kitzler zu küssen, als ob man eine Kirsche in den Mund nehmen würde und das Fruchtfleisch vom Kern saugt. Deine Hände, die sich in meinen Haaren verlieren signalisieren, dass du
es schon lange nicht mehr aushälst und jetzt endlich richtig geleckt werden möchtest. Nach längerem Zögern und ausweichen, ist richtig was an Saft zusammen gekommen, was ich verdient mit meiner Zunge abschlecke.
Einmal die Lust geschmeckt, bekomme ich davon nicht genug. Meine Arme wieder unter den Beinen durch, greifend nach den Brüsten, vergrabe ich mein Gesicht in deinem Schritt. Mein Mund, der deine Muschi umschließt,
fängt an zu saugen, während meine Zunge fest durch den Schlitz fährt und immer wieder den Eingang umkreist. Wieder hoch zum Kitzler, einsaugen, mit der Zunge von links nach rechts und umgekehrt schiebt.
Als ich nach vielen Malen an deinem Loch wieder meine Zunge kreisen lasse, schließt du die Beine und streckst sie nach oben. Diese Einladung nehme ich an und fange an, deine nasse Tiefe mit meiner Zunge zu stoßen.
Ich stoße mit meiner Zunge immer wieder paar mal rein, bevor ich durch den Spalt wieder zum Kitzler navigiere. Und wieder rein ins nasse Loch. Aufgegeilt wie ich bin, komme ich wieder nach oben um dich leiden-
schaftlich zu küssen und mich zwischen deinen Beinen in Position zu bringen. Noch mal mit meiner Zunge einen Abstecher zu den Brüsten machen, um mich dann aufrecht hinzuknien.
Meine Hand führt meinen Schwanz nun zu deiner Muschi, die nur darauf wartet, endlich genommen zu werden. Ich lasse meine Eichel von unten nach oben durch den Spalt gleiten. Als meine unterseite von der Eichel
deinen Kitzler erreicht, drücke ich mit meinem Daumen auf die Eichel und kreise sie auf deiner Eichel herum, fahre wieder runter zum Eingang und wieder hoch zum Kitzler, wo ich wieder kreise.
Als ich wieder runterfahre, merke ich, wie gierig du wirst und mit gekonnten Bewegungen versuchst, dir ein Eindringen zu erhaschen. Allerdings bin ich schneller als du und bin längst wieder am Kitzler.
Wieder unten angekommen, führe ich nur ein ganz klein wenig ein. Diesen Vorgang, zum kitzler, dort kreisen und wieder runter um immer ein wenig mehr einzudringen, wiederhole ich viele male, bis ich komplett
mit meinem Schwanz in dir versinke. In dir versunken beginne ich mit leicht stoßenden Bewegungen, während ich mit meinen Händen an deinen schönen, heiß geschmückten Beinen entlang fahre.
Meine Stöße werden immer fester, weshalb ich mich an deinen Oberschenkeln festhalte, um den Druck aufzubringen. Während ich dich stoße, legst du deine beine auf meinen Schultern ab, welchen ich nicht wiederstehen
kann und anfange zu küssen. Während ich mit der rechten Hand dein Bein festhalte, um es zu liebkosen, beginne ich mit dem linken Daumen neben dem Stoßen deinen Kitzler zu reiben. Kurze Zeit später vertreibst du
meine Hand mit deiner und reibst dich selber und bietest mir dein Bein immer mehr an indem du es vor und zurück schiebst um zu zeigen, wo ich nun küssen sollte.
Mit einer Hand reibst du dich selbst und mit der anderen streifst du immer mit ein paar Fingern über meinen Schaft. Mit so vielen Reizen ist es schwer umzugehen. Als du mir dann deinen Fuß auf den Mund drückst
um ihn zu küssen, kann ich nicht mehr halten und komme mit lautem Stöhnen. Etwas übermannt drehe ich mich zur Seite hinweg auf den Rücken.
Fassungslos fragst du mich, ob ich jetzt wirklich schon gekommen bin, was ich mit ja beantworte. Du gibst mir zu verstehen, dass du noch lange nicht fertig bist.
Gerade wo ich versuche, wieder klar zu denken, sehe ich, wie du dein Bein schwingst und dich mit deinen Schamlippen auf meine Lippen setzt und dich daran reibst. Meine Arme packen reflexartig deinen Arsch, den ich
von hier aus sehr gut sehen kann und meine gierige Zunge ist sofort dabei, im selben Rhythmus deine Muschi zu lecken. Du bist so geil, dass du hin und herrutscht. Manchmal ist meine Zunge am Kitzler, wo sie wild
umher kreist und ein anderes mal ist sie am loch, an dem du jedes mal stoßende Bewegungen machst und ich spüren kann, wie dein Saft an meiner Zunge entlang in meinen Mund fließt. Kurze Zeit später realisierst du
dass mein Glied auch wieder an Größe gewinnt und fängst an ihn wieder zu massieren, während du auf meiner Zunge tanzt. Kaum ist er richtig steif, setzt du dich drauf und reitest dich selbst zum Höhepunkt.
2年前