Für Lea - Teil 1

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Namen und Orten wären rein zufällig und, im Text kommen keine Kondome vor. Im realen Leben ist das bei mir anders.

Kurz vor Torschluss noch rasch ein paar Lebensmittel besorgen und dann rasch nach Hause in die warmen vier Wände – so lautete mindestens mein Plan. Aber eben, erstens kommt es anders, und zweitens als man(n) denkt.

In der kurzen Warteschlange an der Kasse stand ich hinter einer attraktiven Frau, die ich unauffällig abcheckte. Gute Figur (soweit das unter der warmen Winterkleidung zu erkennen war) und eine freundliche, offene Art wie sie mit der Kassiererin sprach. Beim eintüten standen wir direkt nebeneinander und ich bemerkte, dass sie mich zwei- dreimal ansah. War das etwa ein Flirtversuch? Na, dann.
«Kann ich dich noch rasch zu einem Kaffee einladen?»
«Gerne, aber wieso rasch? Hast Du es eilig», fragte sie mit einem hintergründigen Lächeln.
«Was schwebt Dir denn so vor,» gab ich zurück.
«Gehen wir doch in die Bar da drüben und feiern Happy Hour. Ich heisse übrigens Lea.»
«Freut mich, ich bin Pierre.
Die Einkaufstüten rasch in unseren Autos verstaut die fast direkt nebeneinander standen und in wenigen Minuten sassen wir am Bartresen vor zwei Gläsern Champagner. Die dicke Winterjacke hatte Lea inzwischen abgelegt und ich stellte fest, dass sie wirklich eine tolle Figur hatte. Einen schönen strammen Hintern (darauf schaue ich nun halt mal immer als erstes) und einen prächtigen Vorbau, der unter dem engen Wollpullover gut zur Geltung kam.
Wir sprachen über dies und das und ich merkte schon, dass sie einer ‘vertieften’ Begegnung sicher nicht abgeneigt schien. Die Bar wurde immer voller und es war schwierig, ein vertrauliches Gespräch zu führen.
«Wie wär’s, wenn wir uns ein ruhigeren Ort suche,» fragte Lea schliesslich.
«Was schlägst Du vor?»
«Gehen wir doch zu mir, ich möchte herausfinden, wie Du gebaut bist.»
Oh manno, das kam jetzt doch etwas unerwartet! Die Anmache war unmissverständlich.
«Steuerst Du immer so direkt drauf los?»
«Nur wenn mir einer wirklich sympathisch ist und gut gefällt. Also, wie steht’s?»
«Schon ein bisschen, kann aber noch besser werden.»
Darauf lachte Lea laut auf und meinte, «Du lässt aber auch nichts anbrennen, nicht wahr?»
«Hey, ich versuche nur mit Dir Schritt zu halten¨»
«Ich hoffe, das sind keine leeren Versprechungen, ich bin ganz schön scharf – und ausgehungert,» gab sie zurück.

Bei ihr angekommen fragte ich, «wie ausgehungert denn, ist es schon länger her seit…?»
«Na ja, vor zwei Tagen habe ich es mir ausführlich selber besorgt, aber einen Mann hatte ich letztmals vor über einem Monat.»
«Wie wär’s mit einer warmen Dusche zum Aufwärmen,» schlug ich vor.
«Wie wär’s, wenn Du Dich erst mal hinsetzt und ich ziehe mich vor Deinen Augen aus?»
Sie schubste mich auf’s Sofa und begann sich den ersten Hüllen zu entledigen. Schliesslich stand sie nur noch mit einem BH und Höschen vor mir und drehte sich aufreizend um die eigene Achse.
«Na, gefällt Dir was Du siehst?»
«Und ob, Du bist sehr sexy, da tut sich was bei mir.»
«Zieh Dich auch aus! Na los, runter mit den Kleidern, ich will jetzt sehen, was Du zu bieten hast.»
Lea setzte sich ein einen bequemen Sessel und ich tat, was sie mir befohlen hatte.
«Oh, gehst Du ins Fitness? Für Dein Alter scheinst Du noch gut in Form zu sein,» meinte sie, als ich nur noch in Unterhosen vor ihr stand.
Sie schob sich eine Hand ins Höschen und sah lüstern auf die Beule in meinen engen Boxershorts.
«Das sieht ja vielversprechend aus,» lächelte sie und begann sich selber zu reiben.
Nun war der Moment der Wahrheit gekommen und ich zog die Short aus, damit sie mein inzwischen mächtig angeschwollenes Teil zu sehen bekam.
«Oh, wow, das ist ja ein schöner Schwanz. Du ich bin schon ganz feucht geworden.»
«Dann ab unter Die Dusche, ich werde das gleich einem Test unterziehen,» befahl ich streng.

Wir seiften uns unter der Brause gegenseitig tüchtig ein und Lea massierte meinen Ständer und streichelte meinen Hodensack.
«Ganz schön prall Deine Nüsse, ich hoffe da kommt dann eine satte Ladung rausgeschossen.»
«Zuerst werde ich mal erkunden, wie es denn bei Dir so läuft,» gab ich zurück, kniete mich hin und begann ihre Pussy mit meinen Fingern und meiner Zunge auf den Feuchtigkeitsgehalt zu untersuchen.
«Ja, leck mich richtig heftig, saug an meinem prallen Kitzler,» keuchte sie. «Ich liebe es geleckt zu werden. Mach’s mir gut, ich brauche das jetzt dringend.»
Den Wunsch erfüllte ich ihr gerne, eine Frau zu verwöhnen ist doch einfach geil, nicht wahr? Ich gab mein bestes und ihre Lustperle wurde ganz gross und stand stolz hervor.
«Jetzt noch etwas fingern», keuchte Lea. Schieb mir einen, nein zwei Finger in mein nasses Loch, dann kommts mir bald.»
Sie lehnte sich gegen die Wand und ihre Beine begannen zu zittern während ich sie weiter leckte und mit zwei Fingern fickte.
«Ja, ja, das ist gut. Dur darfst ruhig noch tiefer und etwas fest zustossen. Mach mich fertig. Spürst Du wie meine Möse zuckt?»
«Ja, komm zeig mir wie Du schön abgehst.»
«Mhm ja, das ist es, jetzt, jetzt, jetzt,» stöhnte sie und presste meinen Kopf gegen ihren zuckenden Unterleib.
Dann drehte sie sich um, beugte sich etwas vor streckte mir ihren prallen schönen Po entgegen.
«So, jetzt schiebst Du mir Deinen harten Schwanz rein, Fick mich von hinten und massier mir meine Möpse.»
Ich schob meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und ins immer noch leicht zuckende Loch, zog aber gleich wieder zurück. Beim zweiten mal etwas tiefer und wieder heraus.
«Du gemeiner Kerl, gib ihm mir endlich richtig. Ich will jetzt Dein grosses Teil tief in mir drin. Fick mich durch, los!»
Genau das wollte ich hören, stiess ihr meinen Schwanz tief in die Pussy, packte sie an den Hüften und gab richtig Gas. Dann fing ich an, mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben und der Effekt folgte schon nach kürzester Zeit.
«Ah, ist das herrlich. Ich bin so geladen, mir geht schon bald wieder einer ab,» keuchte Lea und bewegte ihr Becken rhythmisch vor und zurück. Ich musste nur dagegen halten, denn eigentlich fickte sie mich. Es geht nicht über erfahrene Frauen die wissen was sie tun und fordern was sie wollen!
Als ich sie dann noch an ihren geilen Möpsen packte und wieder etwas fester reinstiess war es schon wieder soweit. Ich spürte wie sich ihre Möse krampfartig zusammenzog und wieder entspannte.
«Jetzt kommts Dir gleich, nicht wahr?»
«Ja genau, jetzt, ich komme, ich komme, ah, ah.»
Nun hielt ich inne und genoss das Gefühl wie mein harter Schwanz von ihren zuckenden Scheidenmuskeln massiert wurde.
«So, jetzt werde ich Dich fertig machen,» kündigte Lea an, kniete sich hin und fing an mir gekonnt einen zu blasen. Zwischendurch leckte nur an meiner glühend rot geschwollenen Eichel oder saugte an meinen Nüssen.
«Du machst es mir aber auch gut, es dauert nicht mehr lange und ich spritze,» verkündete ich, nicht ganz sicher wie weit sie gehen wollte.
«Ja, Du musst jetzt abspritzen, los gib mir Deine Ladung. Ich liebe spritzende Schwänze!»
«Aber ganz wie Du willst», stöhnte ich. «Gleich hast Du mich soweit, mir kommts, ich spritze.»
«Her damit. Lass’ alles raus, das törnt mich extrem an…»
Sie liess nicht locker, bis der letzte Tropfen aus meiner Röhre gekommen war und ich Sternchen vor Augen hatte. Was für eine naturgeile Frau.

Nach einer weiteren, diesmal erfrischenden kühlen Dusche machten wir erst mal Pause und knutschten etwas auf dem Sofa herum….

Teil 2 folgt
発行者 Kasperton
2年前
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