Die Pornomaus (08) - Taxi! (1)
Und tatsächlich, mir kommen die Tränen. Dicke Tropfen kullern meine Wangen hinunter. Ich will sie wegwischen, weil mir meine Rührung doch etwas peinlich ist. Eine Kamerafrau richtet ihre Linse auf mein Gesicht.
„Lass es! Du sieht süß damit aus und geil obendrein.“ Durch den Tränenschleier erkenne ich Peter, den CEO von PervOxxxX. Er hält meine Handgelenke fest und schiebt sie seitlich an meinem Körper vorbei, nach hinten. Für mich das Zeichen, meine Arme im Rücken zu verschränken und meinen Blick geradeaus ins Leere zurichten. Peter hat sich inzwischen angezogen. Er trägt jetzt einen eleganten schwarzen Anzug mit Fliege, fast schon ein Smoking. Hoppla, was hat der noch heute vor?
„Liebe Freunde“, beginnt Peter, „dieses Vögelchen ist uns heute zugeflogen, um sich vögeln zu lassen.“ OK, ich lasse den alten Witz über mich ergehen. „Wer sie noch nicht kennt, das ist Chloé und sie ist heute 18 Jahre alt geworden. Eine Frau, die bereits in jungen Jahren weiß was sie will und was sie werden will, nämlich …“ Er blickt lange und intensiv in die Gesichter seiner Gäste, wobei er so ganz nebenbei an meinen Titten rumfummelt und sie knetet. „... ein Pornostar!“
Die Menge spendet Applaus, nickt zufrieden, vereinzelt höre ich Rufe wie: 'Prima, Nachwuchs' oder 'Frischfleisch'. Die Kamera fährt nun von meinen nackten Füssen bis hoch zu meinem Kopf, schwenkt zu meinen verschränkten Armen und nimmt meinen Arsch ins Visier.
„Wir haben natürlich nichts dagegen … und, sieht sie nicht verdammt gut aus, so jugendlich und frisch? Aber wir wollen natürlich alle Talente offenlegen und ihre inneren Werte erkunden.“ Dabei bückt er sich hintergründig grinsend, fummelt an meiner Clit herum und greift mir voll und mit Macht in die Votze, wohlwissend, dass ich schon von der Dildostange aufgespießt bin. In meinem Arsch wäre mehr Platz gewesen, aber er ist der Boss.
„Princess, James, alle zu mir ins Büro und nehmt die sechs Schlampen mit, die muss ich mir noch genauer ansehen. Na klar, Chloé natürlich auch.“ Ein unzufriedenes Raunen geht durch die Menge. „Auch die Kamerateams bitte, wird alles in den großen Saal übertragen“, will er die Community beruhigen. Nur halb zufrieden und mit deutlichem Gemaule machen sich die Gäste auf den Weg zurück in den Saal, manche nackten Devotees auf allen Vieren. Die Kameraleute, die Leute vom Ton, Beleuchter und alle anderen Mitarbeiter schauen sich verständnislos an, bre chen aber die Produktion achselzuckend ab. Wie gesagt, Peter ist der Boss.
„Ähm, James“, wendet sich Peter im Gehen an ihn, „könntest du den …“, er räuspert sich, „.. den angehenden Kolleginnen den Gang zu meinem Büro“, er räuspert sich nochmal, „naja, ich sag mal, kreativ gestalten? Ich hab da an...“ „Ich weiß schon wie“, unterbricht ihn James. Ohne ein Wort zu sagen, dreht Peter sich zur Tür, hebt einen Arm und reckt seinen Daumen nach oben. So im Vorbeigehen packt er eine meiner Brustwarzen, presst sie hart zusammen, dass ich nach Luft ringe. Wäre ich nicht gehunfähig, hätte er mich mitgerissen.
James lässt sich von einem Beleuchter eine Rolle rotes Gaffa Tape geben und im Nu ist bei einer der „Kolleginnen“ jeweils ein Hand- und Fußgelenk verbunden, was einen aufrechten Gang unmöglich macht. Die hat auch noch einen schönen runden Arsch, den sie uns unfreiwillig entgegenstreckt. Einer anderen klebt er die Hände auf die Knie und ihre Füße zusammen. Sie kann sich nur noch hüpfend bewegen. Ein Augenschnaus für Liebhaber großer Schwabbeleuter. Aber sonst ist sie ja ganz hübsch. Entengang Extreme würde ich das nennen, was James nun mit Sklavin Nummer drei macht. Er klebt jeweils Unter- und Oberschenkel zusammen. Die wird richtig Spaß haben, wenn sie den Gang entlang watschelt.
Kompliziert wird es, wenn zwei zusammen laufen müssen. Erst stellt er sie Rücken an Rücken und umklebt Oberschenkel, Knie und Fußgelenke der jeweils anderen so, dass das Laufen zwar möglich ist, die Koordination aber den beiden alles abverlangen wird. Noch dazu, wenn die Handgelenke Überkreuz an die eigenen Fußgelenke geklebt werden.
Bleibt noch eine Kandidatin, deren rechte Wade stramm mit ihrem Oberschenkel verbunden wird, dass sie gleich nur noch auf einem Bein hüpfen kann. Ein weiterer Augenschmaus bei ihren tiefen Hängetitten, die fast schon den Bauchnabel begrüßen können. Ihre Arme werden an den Ellenbogen streng im Rücken mit Tape gefesselt und ein langes Stück Gaffa Band umschließt ihren Kopf mehrfach in Augenhöhe. Sie kann nun nichts mehr sehen, sie ist blind.
Nach wenigen Minuten schaut James zufrieden auf sein Werk, weniger allerdings die vier Bückstücke und das eine Hüpfstück, schon gar nicht das Watschelstück.
„So Ladys, alle der Hüpfburg nach!“ James hat eine Reitgerte in der Hand. „Layla! Geradeaus!“ Und schon tanzt die Gerte auf diversen Ärschen, Rücken, Schenkeln und anderen nackten Körperpartien, die sich der Reitpeitsche so anbieten.
Also einfallsreich sind die hier schon, bei PervOxxxX und natürlich würde ich liebend gerne mit jeder der Nacktferkel tauschen wollen.
„TAXI!“
Habe ich mich gerade verhört oder hat da jemand nach einem Taxi gerufen. Der Ruf kommt vom Jurytisch. Es ist Princess, die nach diesem Gefährt ruft. Sie erhebt sich langsam von ihrem Stuhl, zeigt auf einen der ausgefahrenen, schwarzen Schwänze und beordert ihn vor den Tisch.
Ich kann erkennen, dass ihre modisch zerrissene, hautenge Jeans äußerst tief hängt und den Votzenschlitz gerade so bedeckt. Als sie sich auf den Tisch setzt, wird ihr halber Nacktarsch für uns sichtbar. Tatsächlich, sie trägt Crotchless Jeans, dieses geile Luder. So bin ich auch mal zur Schule gegangen, das war sooo geil …
Und jetzt geschieht das, was ich so manches mal im TV gesehen habe. Eine Frau, eine Moderatorin, die … die … ach ich komm jetzt nicht drauf, schwingt ihre Beine unter dem Gejohle ihrer Gäste auf die andere Seite der Theke. Und jedes Mal bin ich schwer enttäuscht, dass sie so penibel die Schenkel geschlossen hält, dass man ja nichts sieht.
Nicht so Princess. Sie zelebriert den Überschlag ganz langsam und spreizt dabei ihre schlanken Beine ganz weit auseinander. Selbstverständlich trägt sie keinen Slip und präsentiert völlig offen, ungeniert und mit großem Vergnügen, was sich unter normalen geschlossenen Jeans so alles verstecken könnte. In den paar Sekunden sehe ich einen edelsteinverzierten, rötlich schimmernden Buttplug, es könnte ein Rubin sein, mit schmalem Goldrand und eine vergoldete, stramme Foldbackklammer, die ihre Clit zusammenpresst. Schwester im Schmerz! Sie braucht Schmerzen um pure Lust zu empfinden, genauso wie ich, und das scheinbar immer und überall. Und tatsächlich, sie schnippt mit den Zeigefingern die Klammer und das mehrmals. Sie verzieht leicht ihren Mund, wirkt dabei aber sehr zufrieden.
Ich könnte mir jetzt die Votze blu tig rubbeln, so verdammt geil bin ich bei dem Anblick geworden. Wie gesagt … könnte. Princess sitzt jetzt mit geschlossenen Schenkeln, züchtig am Rand des Tisches. Ich merke aber, wie ihre Oberschenkelmuskulatur arbeitet. Frau kann dabei einen Orgasmus kriegen.
Aber soweit kommt es nicht, ihr 'Taxi' ist angekommen. Princess lehnt sich zurück und klappt ihre Schenkel auf. Der Schwarze reibt sich noch kurz den ohnehin harten Prügel und fährt ansatzlos in ihre Votze ein. Ihre Absicht ist klar, sie will zu Peters Büro getragen werden, eben auf ihre besondere Art und Weise.
Plötzlich zieht sie auf und knallt dem nackten Schwarzen einen Satz Ohrfeigen in seine überraschte Fresse. „Wie oft soll ich es dir noch sagen: Negerschwänze kommen ausschließlich in meinen Arsch. Wann begreifst du das endlich?“
„Aber Princess, Herrin, dein Arschloch ist doch besetzt!“
„Na und! Meinst du da passt dein Minipimmel nicht mehr daneben?“
Puh, Minipimmel ist schon leicht untertrieben für diesen Überschwengel und eine Demütigung für Joe dazu. Aber er bemüht sich und mit Hilfe von Princess stecken nun zwei harte Plugs in ihrem Hinterloch. Sie schlingt ihre Beine um seine Taille um sicheren Halt zu finden und dabei auch den Monsterpimmel ganz reinzudrücken. Der Schwanzträger, das Wort hat jetzt eine zweideutige Bedeutung für mich, will seine Arme um ihren Rücken legen, aber Princess schaut ihm streng in die Augen.
„Du weißt doch wie man Maso-Prinzessinnen trägt oder hast du das auch vergessen?“
Sie zieht ihre Schlaghand schon wieder auf. „Ja Princess, ich weiß, aber ich will dir nicht zu arg w...“ Weiter kommt er nicht. „Ich will aber, dass es weh tut. Ich brauche Schmerzen, Lustschmerzen. Geht das noch immer nicht in deinen Schädel rein?“
Mit einem Seufzer ergreift er Princess' Hängetitten, drückt sie so fest, dass er mit seinen Händen nicht abrutscht und zieht Princess vom Tisch. Die beiden 'Tischbeine' sind erleichtert und ganz langsam sacken sie zusammen, von der stehenden Knieposition in die sitzende. Und wie ich es mir gedacht habe, fängt Princess das Wippen an. Sie arschfickt sich selbst. Zusätzlich fingert sie wieder an der goldglänzenden Klammer auf ihrer Votzenwarze herum, bespielt sie heftig und genauso heftig kneift sie ihre Fingernägel in eine seiner Brustwarzen, dann in die andere. Sie provoziert, dass er sie fallen lässt, ich seh ihr das an. Aber Joe hat Kraft und Princess wird diese Kraft noch tagelang an ihren Eutern spüren. Aber erst einmal aalt sie sich in ihren Schmerzen.
Princess blickt zu Jim und gibt ihm mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass er sich um mich kümmern soll. Vielleicht auch als 'Taxi'? Aber die Tittenhalterung wird schwierig bei meinen kleinen Steheutern mit den Puffy Nippeln. Wie schon Joe, beginnt Jim seinen Fleischzapfen heftig zu reiben, dass er bei meinem Anblick ja nicht zusammenfällt. Er holt sich einen Hocker und ich ahne, was gleich passieren wird.
Aber noch ehe er seinen Transporthaken ansetzen kann, hat sich Princess zu mir tragen lassen. Ihre beiden Hände packen meine Titten und walken sie ordentlich durch. Auch meine Warzen zwirbelt sie hart und ganz massiv. Dabei lässt sie mein Gesicht nicht aus den Augen. Es tut verdammt weh, so arg, dass ich keine Lust wie sonst verspüre. Tränen schießen in meine Augen, aber ich bleibe tapfer. Das ist vermutlich ein weiterer Test meiner Belastbarkeit.
Plötzlich lässt sie los. Sie legt beide Unterarme auf meine Schultern und ich sehe, dass Joe Probleme bekommt, sie zu halten, da sie ihren nackten Oberkörper zu mir dreht. Sie schaut mir lang in die Augen. Ihr Blick wirkt viel gütiger, als soeben bei der Tittenfolter.
„Chloé“, beginnt sie mit sanfter Stimme, „du hast Talent, großes Talent sogar und alle körperlichen und mentalen Voraussetzungen um ein großer Pornostar zu werden. So eine wie dich findet man nicht sehr oft und fast nicht im SM-Bereich. Du bist bei der Sache, bist belastbar und man sieht dir an, dass du Spaß daran hast. Nur eines solltest du dir schleunigst abgewöhnen. Du versuchst krampfhaft deine Schmerzen, die du zweifelsohne hast, zu unterdrücken. Dein Gesicht wirkt angespannt, man sieht dir die Mühe an. Auch wenn es noch so weh tut, willst du uns wahrscheinlich deine Tapferkeit beweisen. Dein Painlevel ist bestimmt sehr hoch, aber glaub mir mein Schatz, gerade das wollen unsere zahlreichen Mitglieder überhaupt nicht sehen. Manche törnt es sogar ab und sie springen zum nächsten Video oder gar zur Konkurrenz. Die da draußen und auch wir, unsere Firma und die Community, wollen sehen und auch hören, wie du unter den sadistischen Handlungen leidest. Schreie, dein hübsches verzerrtes Gesicht, Gewinsel, Bäche von Tränen, Rotze, Schweiß, das ist es was einen Porno in unserem speziellen Genre ausmacht. Lass deinen Emotionen freien Lauf und lass den Kontrollverlust zu. Stemm dich nicht dagegen. Erst dann werden deren Schwänze steinhart und die Votzen klatschnass, erst dann wird vor dem Monitor wild gewichst und brutal gefingert. Na und im Notfall hast du noch das Safeword.“
Sie nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst sanft meinen Mund. Sie hat ja Recht. Ich will immer und überall tapfer sein, nach dem Motto, der Indianer, ja ok, die Squaw kennt keinen Schmerz. Gefühle zeigen ja, aber nur die, die ich auch kontrollieren kann. Ich muss mich gehen lassen, mich fallen lassen und vertrauen, wenn ich stürze, dass ich aufgefangen werde. Obwohl Princess meinen Kopf fest in ihren Händen hält, gelingt mir ein Nicken.
„Gut“, sagt sie, nickt sichtlich zufrieden und aus dem Nichts scheuert sie mir eine. Eine Ohrfeige, wie ich sie noch nie bekommen habe. Und rechts und links und wieder rechts. Sie krallt sich meine Haare und spuckt mir dicke Schleimbrocken mitten in meine Pornofresse. Ich weiß nicht wie mir geschieht. Sie stößt ihre Hand in mein Maul, fickt mich tief und hält meine Nase zu. Ich hechle, schnaube, ich ringe nach Luft. Ein Schwall Schleim bahnt sich seinen Weg nach oben.
Hilfe, ich habe alle Kontrolle über mich verloren. Ich huste noch mehr Schleim aus. Princess drückt mir mit einer Hand nun den Hals zu, während die andere meine Maulvotze weiter fickt. Ich kann nicht mehr, ich ersticke, Princess, aufhören, flehen meine nassen Augen. Ich bringe kein Wort heraus.
„Geht doch!, grinst sie mich an. „So will ich dich, so wollen wir dich sehen, genauso … Chloé, meine Große, du siehst einfach geil aus.“ Pause! „Über deine Wichsversuche unterhalten wir uns noch, junges Fräulein, und auch über das Blaskonzert!“
Ich fühle mich ertappt, aber das ist eh egal. Völlig zugeschleimt und vermutlich mit hochrotem Kopf fühle ich, wie Princess mit ihrem Mund meine Zunge sucht. Mein zweiter lesbischer Zungenkuss heute, allerdings viel intensiver, als der vorhin mit Casey auf der Fickmaschine.
„Moment, ich hab da noch was für mein kleines schmerzgeiles Luder.“ Sie hält mir drei dieser Klammern, die sie selbst an ihrer Clit trägt vor die Nase, allerdings in schwarz. „Bring sie dir selbst an!“, und zielt mit ihrem Blick auf meine Votze. „Gerne Princess“, und das ist nicht gelogen. Eine längs auf den Wichszapfen und je eine auf die inneren Votzenlefzen. Ich ziehe Luft durch meine Zähne, verziehe mein Gesicht und öffne meinen Mund, will schreien.
„Na, na, Simulanten stehen bei uns nicht hoch im Kurs.“ Erwischt! „Sei Du, einfach Du!“ Dabei greift sie mir voll an die Votze und foltert meine aufgespießte Fickritze. Ich ziehe Luft durch meine Zähne, verziehe mein Gesicht und öffne meinen Mund, will schreien und schreie.
„Genauso! Du lernst es noch.“
Princess lässt nun völlig von mir ab und ich sehe erstaunt , dass Joe sie verzweifelt nur noch an einer Titte hält, aber mit zwei Händen. 'Na Princess, du zeigt deine Schmerzen aber auch nicht!', aber das denke ich mir nur. Spätestens morgen wird ihr Tittenfleisch in allen Farben geil glänzen.
„Also los dann, auf in Peters Büro!“ Das Gespann Donna und Joe setzt sich in Bewegung.
Jim, der geduldig und vermutlich total aufgegeilt die Szene mitbekommen hat, steigt, immer noch seinen Schwanz wichsend, auf einen Hocker, rammt eilig seinen Black Cock in mein Arschloch, schiebt seine Arme unter meinen Achseln durch und faltet seine Hände in meinem Nacken zusammen. Mit einem Ruck hebt er mich hoch und schreiend verlasse ich mein Dildostangengefängnis (One Bar Prison). Ja, ich habe die Zeit auf der Stange genossen. Mich selbst bis in die Gebärmutter zu ficken, Bewegungsfreiheit in Oberkörper, Armen und Beinen zu haben, aber dennoch nicht vom Fleck zukommen, das hat was. Schade eigentlich, dass mich keiner ausgepeitscht oder geboxt hat, quasi als stationären Sparringspartner. Das kommt noch, schon sehr bald, da bin ich mir sehr sicher.
Ich schlinge meine Beine rücklings um Jim. „Jippy, auf in Peters Büro!“
Fortsetzung folgt ...
„Lass es! Du sieht süß damit aus und geil obendrein.“ Durch den Tränenschleier erkenne ich Peter, den CEO von PervOxxxX. Er hält meine Handgelenke fest und schiebt sie seitlich an meinem Körper vorbei, nach hinten. Für mich das Zeichen, meine Arme im Rücken zu verschränken und meinen Blick geradeaus ins Leere zurichten. Peter hat sich inzwischen angezogen. Er trägt jetzt einen eleganten schwarzen Anzug mit Fliege, fast schon ein Smoking. Hoppla, was hat der noch heute vor?
„Liebe Freunde“, beginnt Peter, „dieses Vögelchen ist uns heute zugeflogen, um sich vögeln zu lassen.“ OK, ich lasse den alten Witz über mich ergehen. „Wer sie noch nicht kennt, das ist Chloé und sie ist heute 18 Jahre alt geworden. Eine Frau, die bereits in jungen Jahren weiß was sie will und was sie werden will, nämlich …“ Er blickt lange und intensiv in die Gesichter seiner Gäste, wobei er so ganz nebenbei an meinen Titten rumfummelt und sie knetet. „... ein Pornostar!“
Die Menge spendet Applaus, nickt zufrieden, vereinzelt höre ich Rufe wie: 'Prima, Nachwuchs' oder 'Frischfleisch'. Die Kamera fährt nun von meinen nackten Füssen bis hoch zu meinem Kopf, schwenkt zu meinen verschränkten Armen und nimmt meinen Arsch ins Visier.
„Wir haben natürlich nichts dagegen … und, sieht sie nicht verdammt gut aus, so jugendlich und frisch? Aber wir wollen natürlich alle Talente offenlegen und ihre inneren Werte erkunden.“ Dabei bückt er sich hintergründig grinsend, fummelt an meiner Clit herum und greift mir voll und mit Macht in die Votze, wohlwissend, dass ich schon von der Dildostange aufgespießt bin. In meinem Arsch wäre mehr Platz gewesen, aber er ist der Boss.
„Princess, James, alle zu mir ins Büro und nehmt die sechs Schlampen mit, die muss ich mir noch genauer ansehen. Na klar, Chloé natürlich auch.“ Ein unzufriedenes Raunen geht durch die Menge. „Auch die Kamerateams bitte, wird alles in den großen Saal übertragen“, will er die Community beruhigen. Nur halb zufrieden und mit deutlichem Gemaule machen sich die Gäste auf den Weg zurück in den Saal, manche nackten Devotees auf allen Vieren. Die Kameraleute, die Leute vom Ton, Beleuchter und alle anderen Mitarbeiter schauen sich verständnislos an, bre chen aber die Produktion achselzuckend ab. Wie gesagt, Peter ist der Boss.
„Ähm, James“, wendet sich Peter im Gehen an ihn, „könntest du den …“, er räuspert sich, „.. den angehenden Kolleginnen den Gang zu meinem Büro“, er räuspert sich nochmal, „naja, ich sag mal, kreativ gestalten? Ich hab da an...“ „Ich weiß schon wie“, unterbricht ihn James. Ohne ein Wort zu sagen, dreht Peter sich zur Tür, hebt einen Arm und reckt seinen Daumen nach oben. So im Vorbeigehen packt er eine meiner Brustwarzen, presst sie hart zusammen, dass ich nach Luft ringe. Wäre ich nicht gehunfähig, hätte er mich mitgerissen.
James lässt sich von einem Beleuchter eine Rolle rotes Gaffa Tape geben und im Nu ist bei einer der „Kolleginnen“ jeweils ein Hand- und Fußgelenk verbunden, was einen aufrechten Gang unmöglich macht. Die hat auch noch einen schönen runden Arsch, den sie uns unfreiwillig entgegenstreckt. Einer anderen klebt er die Hände auf die Knie und ihre Füße zusammen. Sie kann sich nur noch hüpfend bewegen. Ein Augenschnaus für Liebhaber großer Schwabbeleuter. Aber sonst ist sie ja ganz hübsch. Entengang Extreme würde ich das nennen, was James nun mit Sklavin Nummer drei macht. Er klebt jeweils Unter- und Oberschenkel zusammen. Die wird richtig Spaß haben, wenn sie den Gang entlang watschelt.
Kompliziert wird es, wenn zwei zusammen laufen müssen. Erst stellt er sie Rücken an Rücken und umklebt Oberschenkel, Knie und Fußgelenke der jeweils anderen so, dass das Laufen zwar möglich ist, die Koordination aber den beiden alles abverlangen wird. Noch dazu, wenn die Handgelenke Überkreuz an die eigenen Fußgelenke geklebt werden.
Bleibt noch eine Kandidatin, deren rechte Wade stramm mit ihrem Oberschenkel verbunden wird, dass sie gleich nur noch auf einem Bein hüpfen kann. Ein weiterer Augenschmaus bei ihren tiefen Hängetitten, die fast schon den Bauchnabel begrüßen können. Ihre Arme werden an den Ellenbogen streng im Rücken mit Tape gefesselt und ein langes Stück Gaffa Band umschließt ihren Kopf mehrfach in Augenhöhe. Sie kann nun nichts mehr sehen, sie ist blind.
Nach wenigen Minuten schaut James zufrieden auf sein Werk, weniger allerdings die vier Bückstücke und das eine Hüpfstück, schon gar nicht das Watschelstück.
„So Ladys, alle der Hüpfburg nach!“ James hat eine Reitgerte in der Hand. „Layla! Geradeaus!“ Und schon tanzt die Gerte auf diversen Ärschen, Rücken, Schenkeln und anderen nackten Körperpartien, die sich der Reitpeitsche so anbieten.
Also einfallsreich sind die hier schon, bei PervOxxxX und natürlich würde ich liebend gerne mit jeder der Nacktferkel tauschen wollen.
„TAXI!“
Habe ich mich gerade verhört oder hat da jemand nach einem Taxi gerufen. Der Ruf kommt vom Jurytisch. Es ist Princess, die nach diesem Gefährt ruft. Sie erhebt sich langsam von ihrem Stuhl, zeigt auf einen der ausgefahrenen, schwarzen Schwänze und beordert ihn vor den Tisch.
Ich kann erkennen, dass ihre modisch zerrissene, hautenge Jeans äußerst tief hängt und den Votzenschlitz gerade so bedeckt. Als sie sich auf den Tisch setzt, wird ihr halber Nacktarsch für uns sichtbar. Tatsächlich, sie trägt Crotchless Jeans, dieses geile Luder. So bin ich auch mal zur Schule gegangen, das war sooo geil …
Und jetzt geschieht das, was ich so manches mal im TV gesehen habe. Eine Frau, eine Moderatorin, die … die … ach ich komm jetzt nicht drauf, schwingt ihre Beine unter dem Gejohle ihrer Gäste auf die andere Seite der Theke. Und jedes Mal bin ich schwer enttäuscht, dass sie so penibel die Schenkel geschlossen hält, dass man ja nichts sieht.
Nicht so Princess. Sie zelebriert den Überschlag ganz langsam und spreizt dabei ihre schlanken Beine ganz weit auseinander. Selbstverständlich trägt sie keinen Slip und präsentiert völlig offen, ungeniert und mit großem Vergnügen, was sich unter normalen geschlossenen Jeans so alles verstecken könnte. In den paar Sekunden sehe ich einen edelsteinverzierten, rötlich schimmernden Buttplug, es könnte ein Rubin sein, mit schmalem Goldrand und eine vergoldete, stramme Foldbackklammer, die ihre Clit zusammenpresst. Schwester im Schmerz! Sie braucht Schmerzen um pure Lust zu empfinden, genauso wie ich, und das scheinbar immer und überall. Und tatsächlich, sie schnippt mit den Zeigefingern die Klammer und das mehrmals. Sie verzieht leicht ihren Mund, wirkt dabei aber sehr zufrieden.
Ich könnte mir jetzt die Votze blu tig rubbeln, so verdammt geil bin ich bei dem Anblick geworden. Wie gesagt … könnte. Princess sitzt jetzt mit geschlossenen Schenkeln, züchtig am Rand des Tisches. Ich merke aber, wie ihre Oberschenkelmuskulatur arbeitet. Frau kann dabei einen Orgasmus kriegen.
Aber soweit kommt es nicht, ihr 'Taxi' ist angekommen. Princess lehnt sich zurück und klappt ihre Schenkel auf. Der Schwarze reibt sich noch kurz den ohnehin harten Prügel und fährt ansatzlos in ihre Votze ein. Ihre Absicht ist klar, sie will zu Peters Büro getragen werden, eben auf ihre besondere Art und Weise.
Plötzlich zieht sie auf und knallt dem nackten Schwarzen einen Satz Ohrfeigen in seine überraschte Fresse. „Wie oft soll ich es dir noch sagen: Negerschwänze kommen ausschließlich in meinen Arsch. Wann begreifst du das endlich?“
„Aber Princess, Herrin, dein Arschloch ist doch besetzt!“
„Na und! Meinst du da passt dein Minipimmel nicht mehr daneben?“
Puh, Minipimmel ist schon leicht untertrieben für diesen Überschwengel und eine Demütigung für Joe dazu. Aber er bemüht sich und mit Hilfe von Princess stecken nun zwei harte Plugs in ihrem Hinterloch. Sie schlingt ihre Beine um seine Taille um sicheren Halt zu finden und dabei auch den Monsterpimmel ganz reinzudrücken. Der Schwanzträger, das Wort hat jetzt eine zweideutige Bedeutung für mich, will seine Arme um ihren Rücken legen, aber Princess schaut ihm streng in die Augen.
„Du weißt doch wie man Maso-Prinzessinnen trägt oder hast du das auch vergessen?“
Sie zieht ihre Schlaghand schon wieder auf. „Ja Princess, ich weiß, aber ich will dir nicht zu arg w...“ Weiter kommt er nicht. „Ich will aber, dass es weh tut. Ich brauche Schmerzen, Lustschmerzen. Geht das noch immer nicht in deinen Schädel rein?“
Mit einem Seufzer ergreift er Princess' Hängetitten, drückt sie so fest, dass er mit seinen Händen nicht abrutscht und zieht Princess vom Tisch. Die beiden 'Tischbeine' sind erleichtert und ganz langsam sacken sie zusammen, von der stehenden Knieposition in die sitzende. Und wie ich es mir gedacht habe, fängt Princess das Wippen an. Sie arschfickt sich selbst. Zusätzlich fingert sie wieder an der goldglänzenden Klammer auf ihrer Votzenwarze herum, bespielt sie heftig und genauso heftig kneift sie ihre Fingernägel in eine seiner Brustwarzen, dann in die andere. Sie provoziert, dass er sie fallen lässt, ich seh ihr das an. Aber Joe hat Kraft und Princess wird diese Kraft noch tagelang an ihren Eutern spüren. Aber erst einmal aalt sie sich in ihren Schmerzen.
Princess blickt zu Jim und gibt ihm mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass er sich um mich kümmern soll. Vielleicht auch als 'Taxi'? Aber die Tittenhalterung wird schwierig bei meinen kleinen Steheutern mit den Puffy Nippeln. Wie schon Joe, beginnt Jim seinen Fleischzapfen heftig zu reiben, dass er bei meinem Anblick ja nicht zusammenfällt. Er holt sich einen Hocker und ich ahne, was gleich passieren wird.
Aber noch ehe er seinen Transporthaken ansetzen kann, hat sich Princess zu mir tragen lassen. Ihre beiden Hände packen meine Titten und walken sie ordentlich durch. Auch meine Warzen zwirbelt sie hart und ganz massiv. Dabei lässt sie mein Gesicht nicht aus den Augen. Es tut verdammt weh, so arg, dass ich keine Lust wie sonst verspüre. Tränen schießen in meine Augen, aber ich bleibe tapfer. Das ist vermutlich ein weiterer Test meiner Belastbarkeit.
Plötzlich lässt sie los. Sie legt beide Unterarme auf meine Schultern und ich sehe, dass Joe Probleme bekommt, sie zu halten, da sie ihren nackten Oberkörper zu mir dreht. Sie schaut mir lang in die Augen. Ihr Blick wirkt viel gütiger, als soeben bei der Tittenfolter.
„Chloé“, beginnt sie mit sanfter Stimme, „du hast Talent, großes Talent sogar und alle körperlichen und mentalen Voraussetzungen um ein großer Pornostar zu werden. So eine wie dich findet man nicht sehr oft und fast nicht im SM-Bereich. Du bist bei der Sache, bist belastbar und man sieht dir an, dass du Spaß daran hast. Nur eines solltest du dir schleunigst abgewöhnen. Du versuchst krampfhaft deine Schmerzen, die du zweifelsohne hast, zu unterdrücken. Dein Gesicht wirkt angespannt, man sieht dir die Mühe an. Auch wenn es noch so weh tut, willst du uns wahrscheinlich deine Tapferkeit beweisen. Dein Painlevel ist bestimmt sehr hoch, aber glaub mir mein Schatz, gerade das wollen unsere zahlreichen Mitglieder überhaupt nicht sehen. Manche törnt es sogar ab und sie springen zum nächsten Video oder gar zur Konkurrenz. Die da draußen und auch wir, unsere Firma und die Community, wollen sehen und auch hören, wie du unter den sadistischen Handlungen leidest. Schreie, dein hübsches verzerrtes Gesicht, Gewinsel, Bäche von Tränen, Rotze, Schweiß, das ist es was einen Porno in unserem speziellen Genre ausmacht. Lass deinen Emotionen freien Lauf und lass den Kontrollverlust zu. Stemm dich nicht dagegen. Erst dann werden deren Schwänze steinhart und die Votzen klatschnass, erst dann wird vor dem Monitor wild gewichst und brutal gefingert. Na und im Notfall hast du noch das Safeword.“
Sie nimmt meinen Kopf in beide Hände und küsst sanft meinen Mund. Sie hat ja Recht. Ich will immer und überall tapfer sein, nach dem Motto, der Indianer, ja ok, die Squaw kennt keinen Schmerz. Gefühle zeigen ja, aber nur die, die ich auch kontrollieren kann. Ich muss mich gehen lassen, mich fallen lassen und vertrauen, wenn ich stürze, dass ich aufgefangen werde. Obwohl Princess meinen Kopf fest in ihren Händen hält, gelingt mir ein Nicken.
„Gut“, sagt sie, nickt sichtlich zufrieden und aus dem Nichts scheuert sie mir eine. Eine Ohrfeige, wie ich sie noch nie bekommen habe. Und rechts und links und wieder rechts. Sie krallt sich meine Haare und spuckt mir dicke Schleimbrocken mitten in meine Pornofresse. Ich weiß nicht wie mir geschieht. Sie stößt ihre Hand in mein Maul, fickt mich tief und hält meine Nase zu. Ich hechle, schnaube, ich ringe nach Luft. Ein Schwall Schleim bahnt sich seinen Weg nach oben.
Hilfe, ich habe alle Kontrolle über mich verloren. Ich huste noch mehr Schleim aus. Princess drückt mir mit einer Hand nun den Hals zu, während die andere meine Maulvotze weiter fickt. Ich kann nicht mehr, ich ersticke, Princess, aufhören, flehen meine nassen Augen. Ich bringe kein Wort heraus.
„Geht doch!, grinst sie mich an. „So will ich dich, so wollen wir dich sehen, genauso … Chloé, meine Große, du siehst einfach geil aus.“ Pause! „Über deine Wichsversuche unterhalten wir uns noch, junges Fräulein, und auch über das Blaskonzert!“
Ich fühle mich ertappt, aber das ist eh egal. Völlig zugeschleimt und vermutlich mit hochrotem Kopf fühle ich, wie Princess mit ihrem Mund meine Zunge sucht. Mein zweiter lesbischer Zungenkuss heute, allerdings viel intensiver, als der vorhin mit Casey auf der Fickmaschine.
„Moment, ich hab da noch was für mein kleines schmerzgeiles Luder.“ Sie hält mir drei dieser Klammern, die sie selbst an ihrer Clit trägt vor die Nase, allerdings in schwarz. „Bring sie dir selbst an!“, und zielt mit ihrem Blick auf meine Votze. „Gerne Princess“, und das ist nicht gelogen. Eine längs auf den Wichszapfen und je eine auf die inneren Votzenlefzen. Ich ziehe Luft durch meine Zähne, verziehe mein Gesicht und öffne meinen Mund, will schreien.
„Na, na, Simulanten stehen bei uns nicht hoch im Kurs.“ Erwischt! „Sei Du, einfach Du!“ Dabei greift sie mir voll an die Votze und foltert meine aufgespießte Fickritze. Ich ziehe Luft durch meine Zähne, verziehe mein Gesicht und öffne meinen Mund, will schreien und schreie.
„Genauso! Du lernst es noch.“
Princess lässt nun völlig von mir ab und ich sehe erstaunt , dass Joe sie verzweifelt nur noch an einer Titte hält, aber mit zwei Händen. 'Na Princess, du zeigt deine Schmerzen aber auch nicht!', aber das denke ich mir nur. Spätestens morgen wird ihr Tittenfleisch in allen Farben geil glänzen.
„Also los dann, auf in Peters Büro!“ Das Gespann Donna und Joe setzt sich in Bewegung.
Jim, der geduldig und vermutlich total aufgegeilt die Szene mitbekommen hat, steigt, immer noch seinen Schwanz wichsend, auf einen Hocker, rammt eilig seinen Black Cock in mein Arschloch, schiebt seine Arme unter meinen Achseln durch und faltet seine Hände in meinem Nacken zusammen. Mit einem Ruck hebt er mich hoch und schreiend verlasse ich mein Dildostangengefängnis (One Bar Prison). Ja, ich habe die Zeit auf der Stange genossen. Mich selbst bis in die Gebärmutter zu ficken, Bewegungsfreiheit in Oberkörper, Armen und Beinen zu haben, aber dennoch nicht vom Fleck zukommen, das hat was. Schade eigentlich, dass mich keiner ausgepeitscht oder geboxt hat, quasi als stationären Sparringspartner. Das kommt noch, schon sehr bald, da bin ich mir sehr sicher.
Ich schlinge meine Beine rücklings um Jim. „Jippy, auf in Peters Büro!“
Fortsetzung folgt ...
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