Die Pornomaus (09) - Taxi! (2)
Princess und ich sind aufgespießt, aufgespießt auf dicken und langen Schwänzen, die in unseren Ärschen stecken. James hat Layla ein ordentliches Tempo vorgegeben und unsere Schwanzträger haben ordentlich zu tun, Anschluss zu halten. Und auch die Kameraträger kommen ordentlich ins Schwitzen. Princess und mir macht dies überhaupt nichts aus. Uns geht es prächtig, denn wir werden durch den wippenden Laufstil ordentlich durchgefickt.
Es geht wieder durch die endlos langen und teils breiten Flure. Ich fummle heftig an meiner geklammerten Votze herum, ich bin so was von geil und auch Princess, die neben mir ist, stößt tief in ihre Votze hinein. Zwischendurch zwickt sie in Joe's Warzen und auch so manche Ohrfeige muss er sich gefallen lassen. Princess hat richtig Spaß.
Zwischenzeitlich haben wir James und seine Meute fast eingeholt. Wir hören das Klatschen seiner giftigen Gerte auf schweißnassen Fleisch, spitze Schreie, geilmachendes Stöhnen und Gewinsel. Plötzlich schreien alle durcheinander. Karambolage! Bis auf James liegen alle am Boden. Was für ein geiler, perverser Anblick. Nacktes, glänzendes, sich windendes Pornofleisch, gestriemte Arschbacken, weiche Prachttitten, offene Prallschenkel, vor Schleim triefende Votzenspalten, geschwollener Votzenspeck, verwurschtelte Haare und rotes Taffa Tape, welch wunderschöner Kontrast. Auch das Kamerateam steckt mitten im Nacktunfall fest. Ich nehme an, dass Layla gestolpert ist und die anderen sie, aufgrund ihrer Behinderungen, übersehen haben. Das Kamerateam spielt bestimmt auch eine Rolle und … die filmen weiter. Profis eben.
„Fleischsalat“, spricht Pincess aus, was ich gerade denke und kann sich vor Lachen kaum halten. Oder besser kann Joe sie kaum an den Titten halten. „Das wird dauern. Joe, Jim, ein paar Meter zurück, ich hab aus den Augenwinkeln etwas gesehen, das will ich mir genauer anschauen. Und Zeit haben wir ja, bis die sich entknotet haben...“ Die beiden reagieren sofort. „Jetzt rechts, in den Quergang.“
Und tatsächlich, ich kenne die Stelle. Die sieben Frauenköpfe, die aus der Wand rausschauen, sabbern dank der Maulsperren immer noch. Aber jetzt sehe ich Schlieren auf ihren Gesichtern, Samenfäden, aber was für dicke. In der Zeit, wo wir im Casting Studio waren, hat sich so einiges getan. Momentan stecken in zwei der offenen Maulvotzen die Fickriemen von Gästen, wie ich annehme. Die haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Hosen herunterzulassen. Einfach Hosenschlitz auf und rein ins warme Schlaraffenland. Nur eine der Sklavenfressen ist noch unbenutzt. Ausgerechnet die Hübscheste. Trauen sich die Männer nicht? Dies habe ich selbst oft erlebt. Manche sind sehr zögerlich, fast schüchtern und ich musste nachhelfen, dass die mich ordentlich durchziehen. Frau hat ja vielfältige Argumente.
Ihr Blick spricht Bände und ich erbarme mich. „Auf die Knie, Jim!“ Er stöhnt, aber er hat keine Chance. Ein kurzer ordentlicher Schenkeldruck in seine Flanken und er kracht zu Boden. Irgendwie tut er mir leid, hat bestimmt weh getan, aber irgendwie auch wieder nicht. Schwanzträger müssen das aushalten.
Unten angekommen spucke ich ihr mitten in die Fresse. Ist zwar keine Bockmilch, aber besser als eine nackte und trockene Visage. Der nächste dicke Schleimbatzen ziert ihre Pornofresse und auch Princess hat Mitleid mit ihr. „Du hast ein gutes Herz, Chloé“, und auch sie rotzt ihr ins Gesicht. Das besudelte Mädchen schlägt die Augen nieder und aus ihrem geknebelten Maul kommt ein unverständliches „Danke!“
„Wenn wir wieder vorbeikommen und mehr Zeit haben, zeige ich dir, wie es hinter der Wand aussieht. Alle sieben hier ziehen sich die Arschbacken stramm auseinander und empfangen Schwänze, in allen hinteren Löchern oder werden geleckt, auch von Frauen oder man zieht ihnen Schlaginstrumente durch die Votzen oder ihr Arschloch kriegt den Rohrstock direkt und schmerzhaft zu spüren. Du solltest die Herren hier vorne mal sehen, wenn dies geschieht. Da wird’s eng im Mäulchen, die spritzen in Rekordzeit ab.“
„Darf ich hier auch mal Dienst machen?“
„Du bist ja richtig scharf auf so etwas. Ja, ich denk schon.“
Princess ergänzt weiter: „Nach Dienstschluss kommt dann unsere Putzfrau und leckt alle Gesichter sauber und auch den Boden. Die ist so was von geil darauf. Eingetrocknete Männersosse weicht sie erst ein. Ich hab sie neulich dabei beobachtet. Sie strullt den Frauen erst voll ins Gesicht und kümmert sich dann um deren hintere Löcher, also die hinter der Wand. Sie saugt deren vollgesamte Löcher aus wie eine Ertrinkende und glaub mir, alle 14 Löcher sind voll mit zähflüssiger Herrensahne. Klar der Boden wird dort auch abgeleckt ...“
„Geil!“
„... und die zuvor mit ihrer Pisse eingeweichten Spermafressen leckt sie dann selbstverständlich auch ab. Die ist spermasüchtig, sperma- und pisssüchtig, so eine Sau. Wir lieben unsere Säue, alle!“
„Heißt die zufällig Sophia?“
„Ja stimmt, ich meine die heißt Sophia. Wir nennen sie nur Nacktschnecke, sie hat nie irgendein Textil an, wenn sie hier putzt, wischt und fegt … ähm … und leckt. Sie macht sich aber auch noch anderweitig nützlich. Warum fragst du? Kennst du sie etwa?“
„Ach nur so, hab mal was gelesen über so eine Pornoputze und ich meine, die hieß Sophia“, lüge ich.
Natürlich, meine geliebte Mutter, diese elend süchtige Spermaschlampe. Jetzt weiß ich warum sie kaum Hunger hat, wenn sie von der Arbeit kommt. Soviel Protein bekommt ja nicht mal ein Schwein im Stall, diese Sau. Na wenigstens etwas, was meine Mutter von ihrer Tochter geerbt hat. Ich muss lachen. Princess schüttelt nur den Kopf und ich sehe die Fragezeichen in ihrem Gesicht.
„Mach mal Platz, da will ein Schwanz unsere Schleimvotze besteigen.“
Ich muss schon wieder lachen. Pfadfinder, jeden Tag eine gute Tat. Und rein mit dem Rüssel in den Maulvotzenschlund der Hübschen. Und als ob nicht eine gute Tat genug wäre, greife ich den fast nackten Besamungshengst in die Arschkerbe und schiebe ihn mit Schwung ins offene Nuttenmaul der Pornoschönheit. Ihre wunderschönen Augen lächeln mich an.
„Komm mal hier rüber!“ Joe und Jim reagieren sofort und wenden sich der anderen Wand zu, die Wand aus der die Schwänze herausragen. Aber irgendwas ist jetzt anders. Fünf stocksteife Schwänze nebst prallen Eiern ragen aus der Wand, wie vorher auch, aber jetzt sind auch die nackten Körper zu sehen und die Gesichter. Klar, man hat zwischenzeitlich die Verkleidungen unten und oben entfernt. Nur noch ein Brett ist übriggeblieben, die Lochgefängnisse für die Spermakanonen. Drei der Herren tragen Damenkleidung, also nur Dessous. Oben prall ausgestopfte BH's, einer rosa, einer zartblau und der Dritte knallgelb. Die obligatorischen Strapse mit schwarzen Nylons. Enge geschlossene High Heels an den Füßen, so rot wie die von Princess und die Gesichter grell überschminkt. Das sieht schon sehr bizarr aus. Einer trägt sogar ein weißes Häubchen auf dem Kopf. Ich muss mir so das Lachen verkneifen.
Und genau vor diesem Crossdresser, der gar nicht so übel aussieht, kniet mit gespreizten Schenkeln ein nackter Sklave und fickt mit seinem Maul den eingesperrten Schwanz, hart geführt von einer weiblichen Hand, die sich in seine Haare gekrallt hat. Kurz vor unserem Eintreffen muss er die Peitsche seiner Herrin zu spüren bekommen haben. Die vielen roten Streifen auf seinem Rücken sind noch ganz frisch und auch sein Arsch ist striemenübersät. Zwischen seinen Arschbacken schaut ein dicker schwarzer Dildo hervor und ich bin mir sicher, dass sein Sklavenpimmelchen verschlossen ist. Vielleicht hat die Herrin ihm noch schwere Gewichte an die Eier gehängt.
„Hi Bianca.“ „Hallo Princess.“ „Na auch wieder einmal bei uns?“
„Ja, ich habs wieder mal nötig und mein Sklavenschwein auch.“ Unbeirrt stößt sie weiter mit aller Macht seinen Sklavenschädel mit den Blasloch gegen das Brett. Dem armen Sklaven steht nicht nur der Schweiß auf der Stirn. Jedes Mal ballert sein Kopf ans Brett, wenn der Schwanz tief in seinem Schlund steckt.
„Der sieht aber nicht sehr glücklich aus, mag der keine Pimmel in seinem Maul?“, fragt Princess neugierig.
„Doch, doch, er liebt es geradezu, Schwänze zu schlucken und deren Inhalt. Er kann davon nie genug kriegen“, grinst Bianca breit. „Ich hab ihm beigebracht, dies zu mögen, nicht wahr, Schwanzknecht?“
„Ja hochverehrte Herrin, ich bin Euch so unendlich dankbar, Göttin, für Eure zahllosen Lektionen.“ Um das Gesagte zu untermauern, nickt Herrin Bianca seinen Kopf.
Was für eine Erscheinung diese Bianca. Groß gewachsen, schlank, mit Kurven an den richtigen Stellen, schwarze halblange Haare. Ihr strenges Gesicht drückt unwiderstehliche Entschlossenheit aus, entschlossen ihren Sklaven, zu ihrer Befriedigung und ihrem Spaß, zu demütigen, zu erniedrigen, zu quälen. Ob er dabei Lust empfindet, scheint ihr egal zu sein.
Sie trägt einen hautengen hochgeschlossenen schwarzen Latex Suit, der ihre große Oberweite nicht verbergen kann. Vom Hals bis zu den Zehenspitzen aus einem Stück gegossen, so scheint es. Kein Stück nackte Haut ist zu sehen. Nur Kopf und Hände sind frei. Sie gönnt ihrem Sklaven aber auch nichts, woran er sich aufgeilen kann, nur qualvolles Leid. Auch der Sklave im Schwanzpranger muss unter ihren Händen leiden. Dank des BH's bleiben seine Brustwarzen verschont, dafür bekommt sein Gehänge eine ordentliche Portion Schmerzen ab, dass es ihm die Tränen aus den Augen treibt und sein Sissy Make Up total zerläuft. Sie zieht seine Vorhaut brutal zurück, während sie ihren Sklaven anweist, auf seiner Eichel herumzukauen.
Ich merke, wie der Geblasene seine Augen verdreht. Er kämpft, er zittert, krampft und letztendlich kann er nicht anders, als abzuspritzen, ins Maul von Biancas Sklaven.
„Wehe du schluckst! Maul auf und schau genau hin was mit Sklaven passiert, die ohne Erlaubnis abrotzen.“
Jetzt schlägt Biancas Stunde und der ungehorsame Sklave hofft, dass es nicht seine letzte ist. Sie schubst ihren angetrauten Fremdschwanzdiener ruppig beiseite und jetzt sehe ich, was ich schon geahnt habe. Seine Eier werden von zwei schweren Hodengewichten in die Länge gezogen und ja, sein Schwanz steckt in einer engen kurzen Röhre, unbrauchbar gemacht.
Bianca geht in die Hocke und fängt an seinen Schwanz zu wichsen, denn sie will nicht, dass dieser nach seinem unerlaubten Abspritzen weich wird. Der Sklave stöhnt heftig, denn ein überreizter und gleichzeitig gewichster Schwanz muss die Hölle sein. So manchen meiner Mitschüler habe ich diese Behandlung zu teil werden lassen. Meine Kameradinnen mussten ihn festhalten, manchen sogar fesseln, so haben die um sich geschlagen. Dieser steckt fest in seinem Schwanzknast. Seine Kollegen rechts und links würdigen ihn keines Blickes. Pornodisziplin!
Vor lauter Faszination hätte ich fast ein wahnsinnig geiles Detail an Bianca übersehen. Sie zeigt doch Haut, viel Haut sogar. Sie reckt uns ihren nackten Arsch entgegen, aber was für ein Arsch. Ihr Latex Outfit hat hinten ein Loch, ähnlich wie das von der Bimboschlampe Eva um ihre Eutermelonen. Bianca hat so einen richtigen Booty, prall, stramm, geil gewölbt und weiblich breit. Ich sehe mich schon unter ihrem Arsch liegen und träume davon, dass sie meine Pornofresse einreitet. Mir soll die Luft wegbleiben bis zur Ohn macht. Facesitting ist ein ganz schwacher Ausdruck für das, was ich mir unter ihr vorstelle.
Nachdem seine Pfeife wieder steht, schaut sie ihren Sklavenwurm streng an. „Sieh dir das gut an. Deiner kommt auch noch dran … heute noch!“ „Sehr gerne Herrin, danke meine Göttin, Ihr seid zu gut zu Eurem Nichts.“
Ich merke, wie der Sklave im Prangerbrett alle Muskeln anspannt. Körperspannung! Und dann bri cht es über ihn herein, die ge- und artgerechte Strafe für seine kaum zu verzeihende Fehlleistung. Sie biegt und verbiegt seinen strammen Knüppel als wäre er aus Gummi. Ihm kommen die Tränen, er zieht Grimassen, dabei hat er das Schlimmste noch vor sich. Bin doch auch darin schon Expertin …
Ein markerschütternder Schrei und noch einer und noch einer und noch einer und … Wie der Schwengel einer Glocke landen abwechselnd ihre Fäuste in seinen Eiern. Nach 20, 30 präzise geführten Fausthieben umfasst sie mit ihrer bloßen Hand seinen Eiersack an der Basis und drückt so fest zu, dass die Sackhaut anfängt zu glänzen und jede kleine Ader sichtbar wird. Mit der anderen Hand quetscht sie die beiden Nüsse brutal zusammen und reibt sie so grausam gegeneinander, dass er vor Schmerz nur sein Maul öffnen kann, unfähig einen Schrei auszustoßen. Bianca ist wie in einem Rausch, sie will und kann nicht aufhören. Und wieder landet ihre Faust unzählige Male in seinen zum zerreißen gespannten Hodeneiern. Sie lacht diabolisch und gibt sich ganz ihrer Sucht hin, Männerschwänze und vor allem das Anhängsel grausam zu foltern. Sch eiße nochmal, sie hat ihre Ringe nicht abgenommen. Sein Kopf schwankt unkontrolliert von einer Seite zur anderen, er verdreht seine Augen. Das sieht nicht gut aus.
„Bianca, es reicht! Hör auf, er kann nicht mehr“, schreitet Princess verbal ein. Bianca macht weiter. „Bianca! Hörst du! Aufhören!“, brüllt Princess. Bianca starrt sie nur verständnislos an, schüttelt ihren Kopf und foltert sein Gehänge unbeirrt weiter.
Princess wird es zu bunt, sie springt von Joe herunter. Ich höre ein Plopp und Klirren. Sein Prachtschwanz ragt befreit und steil nach oben und der Metall-Plug ist auf dem harten Boden gelandet. Blitzschnell nimmt Joe ihn auf und stopft ihn sich in den Mund.
Ebenso blitzschnell reißt Princess Bianca an ihren Haaren von dem Sklaven weg, der einer Ohn macht nahe ist, und stürzt sie zu Boden. Und ehe Bianca mitbekommt, was ihr gerade geschieht, tritt Princess mit ihren spitzen Heels ihr erst in den Arsch und dann voll in die Votze, dass fast der Schuh steckenbleibt.
„Bianca, komm zu dir!“ Ein paar Ohrfeigen folgen. „BIANCA!!“
Bianca kommt wieder zu sich und schaut ungläubig umher. „Was ist passiert? Warum ohrfeigst du mich?“ „Bianca, du hättest meinen Mitarbeiter fast zu einem Krüppel geprügelt. Du warst im Rausch, wie in Trance hast du ihn an seinen edelsten Teilen malträtiert! Das kann ich nicht zulassen. Das verstehst du doch?“
„Stimmt das?“, fragt Bianca ungläubig die Umstehenden. Alle die es mitbekommen haben nicken. Bianca sitzt am Boden, hält sich die brennende Votze und flüstert nur: „Verzeihung, das wollte ich nicht.“
„Na wenigstens siehst du das ein. Du weißt aber schon, dass das ein Nachspiel haben wird?“
„Ja, Princess“, kommt es kleinlaut über ihre Lippen. „Verzeihung! Bitte sei streng zu mir.“
„Dessen kannst du gewiss sein.“
Princess gibt den drei männlichen Gästen, deren Schwänze gerade noch von drei Frauenmäulern gepflegt wurden, die Anweisung sie weg zubringen.
„Zieht sie aus und fesselt sie im großen Saal ans Kreuz. Passt aber auf, die Stute ist bissig!“, und zu den beiden Sklaven fürsorglich gewandt, „es kommt gleich jemand, der kümmert sich um euch.“
„Princess, Chloé, es geht weiiiteeer! Die Unfallstelle ist geräumt und wir wollen Peter nicht zu lange warten lassen“, ruf James in den Gang.
Joe steht schon bereit. Princess schwingt sich auf und schon durchbohrt sein Schwanz wieder ihre Arschrosette. Den Plug nimmt sie aus seinem Maul und stopft ihn sich in die Votze. Schnellen Schrittes haben unsere schwarzen Süßlastträger die Gruppe erreicht und kurz darauf stehen wir vor Peters Büro.
Doch was ist das? Ich traue meinen Augen nicht …
Fortsetzung folgt ...
Es geht wieder durch die endlos langen und teils breiten Flure. Ich fummle heftig an meiner geklammerten Votze herum, ich bin so was von geil und auch Princess, die neben mir ist, stößt tief in ihre Votze hinein. Zwischendurch zwickt sie in Joe's Warzen und auch so manche Ohrfeige muss er sich gefallen lassen. Princess hat richtig Spaß.
Zwischenzeitlich haben wir James und seine Meute fast eingeholt. Wir hören das Klatschen seiner giftigen Gerte auf schweißnassen Fleisch, spitze Schreie, geilmachendes Stöhnen und Gewinsel. Plötzlich schreien alle durcheinander. Karambolage! Bis auf James liegen alle am Boden. Was für ein geiler, perverser Anblick. Nacktes, glänzendes, sich windendes Pornofleisch, gestriemte Arschbacken, weiche Prachttitten, offene Prallschenkel, vor Schleim triefende Votzenspalten, geschwollener Votzenspeck, verwurschtelte Haare und rotes Taffa Tape, welch wunderschöner Kontrast. Auch das Kamerateam steckt mitten im Nacktunfall fest. Ich nehme an, dass Layla gestolpert ist und die anderen sie, aufgrund ihrer Behinderungen, übersehen haben. Das Kamerateam spielt bestimmt auch eine Rolle und … die filmen weiter. Profis eben.
„Fleischsalat“, spricht Pincess aus, was ich gerade denke und kann sich vor Lachen kaum halten. Oder besser kann Joe sie kaum an den Titten halten. „Das wird dauern. Joe, Jim, ein paar Meter zurück, ich hab aus den Augenwinkeln etwas gesehen, das will ich mir genauer anschauen. Und Zeit haben wir ja, bis die sich entknotet haben...“ Die beiden reagieren sofort. „Jetzt rechts, in den Quergang.“
Und tatsächlich, ich kenne die Stelle. Die sieben Frauenköpfe, die aus der Wand rausschauen, sabbern dank der Maulsperren immer noch. Aber jetzt sehe ich Schlieren auf ihren Gesichtern, Samenfäden, aber was für dicke. In der Zeit, wo wir im Casting Studio waren, hat sich so einiges getan. Momentan stecken in zwei der offenen Maulvotzen die Fickriemen von Gästen, wie ich annehme. Die haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, die Hosen herunterzulassen. Einfach Hosenschlitz auf und rein ins warme Schlaraffenland. Nur eine der Sklavenfressen ist noch unbenutzt. Ausgerechnet die Hübscheste. Trauen sich die Männer nicht? Dies habe ich selbst oft erlebt. Manche sind sehr zögerlich, fast schüchtern und ich musste nachhelfen, dass die mich ordentlich durchziehen. Frau hat ja vielfältige Argumente.
Ihr Blick spricht Bände und ich erbarme mich. „Auf die Knie, Jim!“ Er stöhnt, aber er hat keine Chance. Ein kurzer ordentlicher Schenkeldruck in seine Flanken und er kracht zu Boden. Irgendwie tut er mir leid, hat bestimmt weh getan, aber irgendwie auch wieder nicht. Schwanzträger müssen das aushalten.
Unten angekommen spucke ich ihr mitten in die Fresse. Ist zwar keine Bockmilch, aber besser als eine nackte und trockene Visage. Der nächste dicke Schleimbatzen ziert ihre Pornofresse und auch Princess hat Mitleid mit ihr. „Du hast ein gutes Herz, Chloé“, und auch sie rotzt ihr ins Gesicht. Das besudelte Mädchen schlägt die Augen nieder und aus ihrem geknebelten Maul kommt ein unverständliches „Danke!“
„Wenn wir wieder vorbeikommen und mehr Zeit haben, zeige ich dir, wie es hinter der Wand aussieht. Alle sieben hier ziehen sich die Arschbacken stramm auseinander und empfangen Schwänze, in allen hinteren Löchern oder werden geleckt, auch von Frauen oder man zieht ihnen Schlaginstrumente durch die Votzen oder ihr Arschloch kriegt den Rohrstock direkt und schmerzhaft zu spüren. Du solltest die Herren hier vorne mal sehen, wenn dies geschieht. Da wird’s eng im Mäulchen, die spritzen in Rekordzeit ab.“
„Darf ich hier auch mal Dienst machen?“
„Du bist ja richtig scharf auf so etwas. Ja, ich denk schon.“
Princess ergänzt weiter: „Nach Dienstschluss kommt dann unsere Putzfrau und leckt alle Gesichter sauber und auch den Boden. Die ist so was von geil darauf. Eingetrocknete Männersosse weicht sie erst ein. Ich hab sie neulich dabei beobachtet. Sie strullt den Frauen erst voll ins Gesicht und kümmert sich dann um deren hintere Löcher, also die hinter der Wand. Sie saugt deren vollgesamte Löcher aus wie eine Ertrinkende und glaub mir, alle 14 Löcher sind voll mit zähflüssiger Herrensahne. Klar der Boden wird dort auch abgeleckt ...“
„Geil!“
„... und die zuvor mit ihrer Pisse eingeweichten Spermafressen leckt sie dann selbstverständlich auch ab. Die ist spermasüchtig, sperma- und pisssüchtig, so eine Sau. Wir lieben unsere Säue, alle!“
„Heißt die zufällig Sophia?“
„Ja stimmt, ich meine die heißt Sophia. Wir nennen sie nur Nacktschnecke, sie hat nie irgendein Textil an, wenn sie hier putzt, wischt und fegt … ähm … und leckt. Sie macht sich aber auch noch anderweitig nützlich. Warum fragst du? Kennst du sie etwa?“
„Ach nur so, hab mal was gelesen über so eine Pornoputze und ich meine, die hieß Sophia“, lüge ich.
Natürlich, meine geliebte Mutter, diese elend süchtige Spermaschlampe. Jetzt weiß ich warum sie kaum Hunger hat, wenn sie von der Arbeit kommt. Soviel Protein bekommt ja nicht mal ein Schwein im Stall, diese Sau. Na wenigstens etwas, was meine Mutter von ihrer Tochter geerbt hat. Ich muss lachen. Princess schüttelt nur den Kopf und ich sehe die Fragezeichen in ihrem Gesicht.
„Mach mal Platz, da will ein Schwanz unsere Schleimvotze besteigen.“
Ich muss schon wieder lachen. Pfadfinder, jeden Tag eine gute Tat. Und rein mit dem Rüssel in den Maulvotzenschlund der Hübschen. Und als ob nicht eine gute Tat genug wäre, greife ich den fast nackten Besamungshengst in die Arschkerbe und schiebe ihn mit Schwung ins offene Nuttenmaul der Pornoschönheit. Ihre wunderschönen Augen lächeln mich an.
„Komm mal hier rüber!“ Joe und Jim reagieren sofort und wenden sich der anderen Wand zu, die Wand aus der die Schwänze herausragen. Aber irgendwas ist jetzt anders. Fünf stocksteife Schwänze nebst prallen Eiern ragen aus der Wand, wie vorher auch, aber jetzt sind auch die nackten Körper zu sehen und die Gesichter. Klar, man hat zwischenzeitlich die Verkleidungen unten und oben entfernt. Nur noch ein Brett ist übriggeblieben, die Lochgefängnisse für die Spermakanonen. Drei der Herren tragen Damenkleidung, also nur Dessous. Oben prall ausgestopfte BH's, einer rosa, einer zartblau und der Dritte knallgelb. Die obligatorischen Strapse mit schwarzen Nylons. Enge geschlossene High Heels an den Füßen, so rot wie die von Princess und die Gesichter grell überschminkt. Das sieht schon sehr bizarr aus. Einer trägt sogar ein weißes Häubchen auf dem Kopf. Ich muss mir so das Lachen verkneifen.
Und genau vor diesem Crossdresser, der gar nicht so übel aussieht, kniet mit gespreizten Schenkeln ein nackter Sklave und fickt mit seinem Maul den eingesperrten Schwanz, hart geführt von einer weiblichen Hand, die sich in seine Haare gekrallt hat. Kurz vor unserem Eintreffen muss er die Peitsche seiner Herrin zu spüren bekommen haben. Die vielen roten Streifen auf seinem Rücken sind noch ganz frisch und auch sein Arsch ist striemenübersät. Zwischen seinen Arschbacken schaut ein dicker schwarzer Dildo hervor und ich bin mir sicher, dass sein Sklavenpimmelchen verschlossen ist. Vielleicht hat die Herrin ihm noch schwere Gewichte an die Eier gehängt.
„Hi Bianca.“ „Hallo Princess.“ „Na auch wieder einmal bei uns?“
„Ja, ich habs wieder mal nötig und mein Sklavenschwein auch.“ Unbeirrt stößt sie weiter mit aller Macht seinen Sklavenschädel mit den Blasloch gegen das Brett. Dem armen Sklaven steht nicht nur der Schweiß auf der Stirn. Jedes Mal ballert sein Kopf ans Brett, wenn der Schwanz tief in seinem Schlund steckt.
„Der sieht aber nicht sehr glücklich aus, mag der keine Pimmel in seinem Maul?“, fragt Princess neugierig.
„Doch, doch, er liebt es geradezu, Schwänze zu schlucken und deren Inhalt. Er kann davon nie genug kriegen“, grinst Bianca breit. „Ich hab ihm beigebracht, dies zu mögen, nicht wahr, Schwanzknecht?“
„Ja hochverehrte Herrin, ich bin Euch so unendlich dankbar, Göttin, für Eure zahllosen Lektionen.“ Um das Gesagte zu untermauern, nickt Herrin Bianca seinen Kopf.
Was für eine Erscheinung diese Bianca. Groß gewachsen, schlank, mit Kurven an den richtigen Stellen, schwarze halblange Haare. Ihr strenges Gesicht drückt unwiderstehliche Entschlossenheit aus, entschlossen ihren Sklaven, zu ihrer Befriedigung und ihrem Spaß, zu demütigen, zu erniedrigen, zu quälen. Ob er dabei Lust empfindet, scheint ihr egal zu sein.
Sie trägt einen hautengen hochgeschlossenen schwarzen Latex Suit, der ihre große Oberweite nicht verbergen kann. Vom Hals bis zu den Zehenspitzen aus einem Stück gegossen, so scheint es. Kein Stück nackte Haut ist zu sehen. Nur Kopf und Hände sind frei. Sie gönnt ihrem Sklaven aber auch nichts, woran er sich aufgeilen kann, nur qualvolles Leid. Auch der Sklave im Schwanzpranger muss unter ihren Händen leiden. Dank des BH's bleiben seine Brustwarzen verschont, dafür bekommt sein Gehänge eine ordentliche Portion Schmerzen ab, dass es ihm die Tränen aus den Augen treibt und sein Sissy Make Up total zerläuft. Sie zieht seine Vorhaut brutal zurück, während sie ihren Sklaven anweist, auf seiner Eichel herumzukauen.
Ich merke, wie der Geblasene seine Augen verdreht. Er kämpft, er zittert, krampft und letztendlich kann er nicht anders, als abzuspritzen, ins Maul von Biancas Sklaven.
„Wehe du schluckst! Maul auf und schau genau hin was mit Sklaven passiert, die ohne Erlaubnis abrotzen.“
Jetzt schlägt Biancas Stunde und der ungehorsame Sklave hofft, dass es nicht seine letzte ist. Sie schubst ihren angetrauten Fremdschwanzdiener ruppig beiseite und jetzt sehe ich, was ich schon geahnt habe. Seine Eier werden von zwei schweren Hodengewichten in die Länge gezogen und ja, sein Schwanz steckt in einer engen kurzen Röhre, unbrauchbar gemacht.
Bianca geht in die Hocke und fängt an seinen Schwanz zu wichsen, denn sie will nicht, dass dieser nach seinem unerlaubten Abspritzen weich wird. Der Sklave stöhnt heftig, denn ein überreizter und gleichzeitig gewichster Schwanz muss die Hölle sein. So manchen meiner Mitschüler habe ich diese Behandlung zu teil werden lassen. Meine Kameradinnen mussten ihn festhalten, manchen sogar fesseln, so haben die um sich geschlagen. Dieser steckt fest in seinem Schwanzknast. Seine Kollegen rechts und links würdigen ihn keines Blickes. Pornodisziplin!
Vor lauter Faszination hätte ich fast ein wahnsinnig geiles Detail an Bianca übersehen. Sie zeigt doch Haut, viel Haut sogar. Sie reckt uns ihren nackten Arsch entgegen, aber was für ein Arsch. Ihr Latex Outfit hat hinten ein Loch, ähnlich wie das von der Bimboschlampe Eva um ihre Eutermelonen. Bianca hat so einen richtigen Booty, prall, stramm, geil gewölbt und weiblich breit. Ich sehe mich schon unter ihrem Arsch liegen und träume davon, dass sie meine Pornofresse einreitet. Mir soll die Luft wegbleiben bis zur Ohn macht. Facesitting ist ein ganz schwacher Ausdruck für das, was ich mir unter ihr vorstelle.
Nachdem seine Pfeife wieder steht, schaut sie ihren Sklavenwurm streng an. „Sieh dir das gut an. Deiner kommt auch noch dran … heute noch!“ „Sehr gerne Herrin, danke meine Göttin, Ihr seid zu gut zu Eurem Nichts.“
Ich merke, wie der Sklave im Prangerbrett alle Muskeln anspannt. Körperspannung! Und dann bri cht es über ihn herein, die ge- und artgerechte Strafe für seine kaum zu verzeihende Fehlleistung. Sie biegt und verbiegt seinen strammen Knüppel als wäre er aus Gummi. Ihm kommen die Tränen, er zieht Grimassen, dabei hat er das Schlimmste noch vor sich. Bin doch auch darin schon Expertin …
Ein markerschütternder Schrei und noch einer und noch einer und noch einer und … Wie der Schwengel einer Glocke landen abwechselnd ihre Fäuste in seinen Eiern. Nach 20, 30 präzise geführten Fausthieben umfasst sie mit ihrer bloßen Hand seinen Eiersack an der Basis und drückt so fest zu, dass die Sackhaut anfängt zu glänzen und jede kleine Ader sichtbar wird. Mit der anderen Hand quetscht sie die beiden Nüsse brutal zusammen und reibt sie so grausam gegeneinander, dass er vor Schmerz nur sein Maul öffnen kann, unfähig einen Schrei auszustoßen. Bianca ist wie in einem Rausch, sie will und kann nicht aufhören. Und wieder landet ihre Faust unzählige Male in seinen zum zerreißen gespannten Hodeneiern. Sie lacht diabolisch und gibt sich ganz ihrer Sucht hin, Männerschwänze und vor allem das Anhängsel grausam zu foltern. Sch eiße nochmal, sie hat ihre Ringe nicht abgenommen. Sein Kopf schwankt unkontrolliert von einer Seite zur anderen, er verdreht seine Augen. Das sieht nicht gut aus.
„Bianca, es reicht! Hör auf, er kann nicht mehr“, schreitet Princess verbal ein. Bianca macht weiter. „Bianca! Hörst du! Aufhören!“, brüllt Princess. Bianca starrt sie nur verständnislos an, schüttelt ihren Kopf und foltert sein Gehänge unbeirrt weiter.
Princess wird es zu bunt, sie springt von Joe herunter. Ich höre ein Plopp und Klirren. Sein Prachtschwanz ragt befreit und steil nach oben und der Metall-Plug ist auf dem harten Boden gelandet. Blitzschnell nimmt Joe ihn auf und stopft ihn sich in den Mund.
Ebenso blitzschnell reißt Princess Bianca an ihren Haaren von dem Sklaven weg, der einer Ohn macht nahe ist, und stürzt sie zu Boden. Und ehe Bianca mitbekommt, was ihr gerade geschieht, tritt Princess mit ihren spitzen Heels ihr erst in den Arsch und dann voll in die Votze, dass fast der Schuh steckenbleibt.
„Bianca, komm zu dir!“ Ein paar Ohrfeigen folgen. „BIANCA!!“
Bianca kommt wieder zu sich und schaut ungläubig umher. „Was ist passiert? Warum ohrfeigst du mich?“ „Bianca, du hättest meinen Mitarbeiter fast zu einem Krüppel geprügelt. Du warst im Rausch, wie in Trance hast du ihn an seinen edelsten Teilen malträtiert! Das kann ich nicht zulassen. Das verstehst du doch?“
„Stimmt das?“, fragt Bianca ungläubig die Umstehenden. Alle die es mitbekommen haben nicken. Bianca sitzt am Boden, hält sich die brennende Votze und flüstert nur: „Verzeihung, das wollte ich nicht.“
„Na wenigstens siehst du das ein. Du weißt aber schon, dass das ein Nachspiel haben wird?“
„Ja, Princess“, kommt es kleinlaut über ihre Lippen. „Verzeihung! Bitte sei streng zu mir.“
„Dessen kannst du gewiss sein.“
Princess gibt den drei männlichen Gästen, deren Schwänze gerade noch von drei Frauenmäulern gepflegt wurden, die Anweisung sie weg zubringen.
„Zieht sie aus und fesselt sie im großen Saal ans Kreuz. Passt aber auf, die Stute ist bissig!“, und zu den beiden Sklaven fürsorglich gewandt, „es kommt gleich jemand, der kümmert sich um euch.“
„Princess, Chloé, es geht weiiiteeer! Die Unfallstelle ist geräumt und wir wollen Peter nicht zu lange warten lassen“, ruf James in den Gang.
Joe steht schon bereit. Princess schwingt sich auf und schon durchbohrt sein Schwanz wieder ihre Arschrosette. Den Plug nimmt sie aus seinem Maul und stopft ihn sich in die Votze. Schnellen Schrittes haben unsere schwarzen Süßlastträger die Gruppe erreicht und kurz darauf stehen wir vor Peters Büro.
Doch was ist das? Ich traue meinen Augen nicht …
Fortsetzung folgt ...
2年前