Die neue Masseurin
Die letzten Wochen waren hart im Büro, ich hatte Stress ohne Ende und war nur noch kaputt und verspannt. Kaum zuhause fiel ich ins Bett und war zu nichts mehr zu gebrauchen. Da ich seit einiger Zeit auch keinen Partner mehr hatte, fehlte mir auch die sexuelle Entspannung was dazu führte das ich immer öfter an Sex denken musste. - So ging das nicht weiter, ich musste was ändern und mal wieder was für mich tun.
Mein ständiges Problem war, das Urlaub zu nehmen schwierig war. Als leitende Architektin fraßen meine Projekte mich auf und auch die Wochenenden waren mit Arbeit und wenig Freizeitaktivitäten verplant. Mein Rücken schmerzte daher immer wieder und darum dachte ich mir, dass ich mir mal wieder eine richtig schöne Massage gönnen könnte.
Seit vielen Jahren ging ich immer wieder in die selbe Physio und Massagepraxis, dort kannte man mich sehr gut und ich war auch fast immer bei meiner Masseurin Melanie die genau wusste was zu tun ist, um mich wieder aufzubauen.
Melanie war das genaue Gegenteil von mir, eine schlanke, burschikose Frau mit kurzen Haaren und kräftigen Händen, ich schätzt ihren starken und festen Griff und konnte mich bei ihr total entspannen. Sie war bekennende Lesbe und das war auch ein Faktor den ich schätzte, da ich schon merkte, wie gerne sie meinen üppigen Körper anfasst.
Nicht das sie dabei sexuelle Handlungen vollzog aber mich doch mit einer Hingabe und Einfühlungsvermögen massierte, die ihresgleichen suchte. Wir beide hatten immer viel Spaß und pflegten einen offenen und lockeren Umgang auch wenn wir privat nicht miteinander befreundet waren.
Zu meinem Bedauern musste ich dann erfahren, das Melanie nach all den Jahren die Praxis verlassen hatte, da sie zu ihrer Freundin in eine andere Stadt gezogen ist. Ich wusste zwar das sie das plante aber nicht das sie dieses Vorhaben so schnell in die Tat umsetzt.
Vanessa, die Chefin der Praxis bot mir daher an, dass eine neue Kollegin die Massage übernehmen könnte, da alle ihre anderen Therapeutinnen für die nächsten 14 Tage ausgebucht waren und die Neue auch noch kurzfristig Termine frei hatte.
Nun warum nicht, dachte ich mir, mein Rücken schmerzt jetzt und 14 Tage halte ich es nicht mehr aus und woanders wollte ich auch nicht hin. Also sagte ich zu und bekam einen Termin bereits am nächsten Nachmittag.
Am nächsten Tag war ich pünktlich zur Stelle und nach kurzer Wartezeit sagte mir die Dame am Empfang, das ich in Zimmer 10 gehen sollte, die neue Kollegin würde gleich kommen.
Ich ging also in den Raum, der etwas abseits von den anderen Praxisräumen am Ende des Ganges lag. Mir viel auf, dass dieser Raum anders als die anderen war, in denen ich sonst massiert wurde. Das Zimmer hatte eine massive Türe, war asiatisch angehaucht und leicht abgedunkelt mit angenehmer Temperatur. Der Duft von einem anregenden Massageöl lag in der Luft, es spielte leise Entspannungsmusik und die Massageliege war etwas breiter als üblich. Passend zu meinem breiten Arsch, dachte ich mir hämisch und musste grinsen.
Mir gefiel das Ambiente und ich entschloss mich nicht länger zu warten sondern mich schon auszuziehen, so wie ich es bisher immer bei Melanie getan hatte und wartete in Unterwäsche auf das Erscheinen der neuen Masseurin.
Ich hörte ein Klopfen und leise ging die Tür auf und meine neue Masseurin betrat das Zimmer. Sie stellte sich mit Ihrem Vornamen vor, ihr Name sei Lilani und sie komme ursprünglich aus Mosambik. Ein wenig überrascht über diese dunkelhäutige Afrikanerin sagte ich freundlich Hallo und stellte mich meinerseits als Manuela vor und schilderte ihr meine Verspannungsprobleme.
Lilani war nicht mehr ganz jung, schwer zu schätze, jünger als ich, Ende 30, Anfang 40, mit einem freundlichen offenem Gesicht, dunklen braunen Augen, einen Mund mit ausgeprägten Lippen und schönen geraden Zähnen. Sie trug einen peppigen Haarschnitt mit kleinen geflochtenen Zöpfen. Lilani war wie ich üppig gebaut mit ausladenden Hüften, einem runden, deutlich vorstehendem Hintern und einem großen Busen. Kurz meiner Figur sehr ähnlich, nur mein Hintern war nicht ganz so rund wie ihrer und ich bin etwas kleiner als sie.
Sie bat mich den BH und auch den Slip auszuziehen und mich auf die Liege auf den Bauch zu legen, da ich eine Ganzkörpermassage gebucht hatte und sie meine Unterwäsche mit dem Massageöl nicht verschmutzen wollte.
Ihre warmen, kräftigen Hände fühlten sich wunderbar auf meinem Körper an. Die Massage hatte gerade erst angefangen, aber schon die ersten kreisenden Bewegungen über meinen Rücken genügten, um den Stress des Alltags etwas zu vergessen.
„Du sehr verspannt bist.“ bemerkte Lilani völlig zurecht und fragte freundlich „Du mögen reden bei Massage oder lieber ruhig?“ Ich lächelte mit geschlossenen Augen, den Kopf in der dafür vorgesehenen Öffnung der Liege und hatte auch bereits darüber nachgedacht. Insgeheim war ich ja neugierig und hatte sogar gehofft, dass sie mir bei der Massage einige Fragen stellen würde.
„Ich würde mich freuen, wenn wir uns etwas unterhalten und ich ein bisschen mehr über Dich und dein Herkunftsland erfahren könnte.“ antwortete ich freundlich. Die Masseurin lächelte und ihre Augen blitzten für einen Augenblick auf bevor sie antwortete „Oh ja, ich kommen aus Mozambik mit meine Bruder, das ist eine Staat im Südosten von Afrika, mit Küste am Indischen Ozean. Mozambik haben viele sehr tolle Strände wie Tofo. Du können bedenkenlos dort hinreisen. Mozambik ist ein sehr sicheres Land, viel Polizei und Militär, Menschen freundlich und helfen gerne.“
Sie machte eine Pause und ihre Hände wanderten tiefer über meinen Rücken, „Du schon oft hier in Massagepraxis gewesen?“ „Ja.“ Und bevor ich etwas ergänzen konnte fügte sie an „Du bist alleine oder mit Mann ?“ ein wenig überrascht antwortete ich „Ich bin seit einiger Zeit Single.“
In der folgenden Pause konnte man die Spannung, die sich nach dieser schnellen, direkten Frage und meiner aufrichtigen Antwort im Raum ausbreitete fast greifen. - Warum hat sie mich das so schnell und direkt gefragt? ... dachte ich bei mir und bevor ich den Gedanken zu Ende bringen konnte, fragte Lilani erneut „Wenn Du Interesse hast an afrikanischen Mann dann du mich gerne fragen kannst. Ich viele kenne aus unserer Gemeinde.“
Ich musste schlucken, und ich wurde rot und mein Puls stieg merklich an! „Entschuldigung, wenn ich unhöflich oder falsche Frage gestellt.“ „Nein, nein.“ Antwortete ich. „Ich habe nur, ähm, ich bin nur überrascht das Du so direkt…“ Lilani lächelte mich an und ihre Hände kneteten dabei meine Arschbacken und glitten bis zu den Innenseiten meiner Schenkel.
„Weiße dicke Frau die alleine ist, oft mag afrikanische Mann. Oft weiße Frau schüchtern. Oft enttäuscht von deutschem Mann. Ich kann helfen.“ Dabei berührte ihre Finger meine Schamlippen zwischen den Beinen für einen Augenblick, nur um direkt weiter an den Beinen hinab zu massieren – ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. „Du schöne weiße Frau bist! Du einen schönen runden Körper haben – Afrikanischer Mann mag dicke weiße Frauen, mag sehr viel Popo und Brust.“
Vor meinem innerem Auge spielten sich spontan versaute Szenen ab die ich schon so oft in Pornos gesehen und mir vorgestellt hatte. – Tiefschwarze Haut die sich an meinem weißen Körper rieb und große, schwarze Schwänze, die in mich eindrangen. Ich hatte keine Ahnung wie lange Lilani geschwiegen hatte oder ob ich etwas verpasst hatte, als ich versunken in meinen versauten Gedanken bemerkte, dass Lilani gerade mit einem Daumen meinen Anus massierte und mit dem anderen in meine Möse eindrang. „Du bist nass von Gedanken an schwarzen Mann oder meiner Massage?“ fragte sie mit gesenkter Stimme „Beides.“ Antwortete ich und lies es geschehen, dass ihre fremden Finger anfingen meine Möse zu fingern, meine geschwollenen Klit zu reiben und Druck auf meine Rosette auszuüben. „Du wollen afrikanischen Mann für Liebe?“ „Nein.“ Antwortete ich knapp „Du wollen Mann für Freundschaft?“ „Nein, Nicht wirklich, aber einen Mann der mich verwöhnt und meine Füße massiert.“ sagte ich grinsend und stöhnte auf, als erst ihr einer Daumen in mein Poloch eindrang und dann der andere Daumen. „Ich will Sex – einfach nur geilen Sex“ sagte ich.
Lilani lachte kurz auf und nahm ihre Hände von meinem Körper, ich hörte ein Rascheln und dann das Kommando „Umdrehen bitte.“ Ich drehte mich auf den Rücken und sah, dass Lilani sich nackt ausgezogen hatte.
Sie hatte große hängende Brüste mit großen Brustwarzen, mindestens ein G Körbchen, einen runden Bauch mit großem Bauchnabel und einen sehr dicken Venushügel. Lilianis Scham war nicht komplett rasiert, aber ihre großen Schamlippen lagen Blank. Sie goss warmes Öl über meinen Bauch und und meine Brüste und massierte es kräftig ein, dann fing sie an mit meinen mittlerweile harten Nippeln zu spielen und meine Titten zu kneten.
Sie kam zu mir ans Kopfende, beugte sich über mich, strich über meine Arme und pendelte ihre Titten mit kreisenden Bewegungen über meinem Gesicht und meinen Brüsten. Dann kam sie näher vor mich und flüsterte mir ins Ohr „Europäischen oder afrikanischen Sex?“ Ich wusste in dem Moment spontan keine Antwort und kam auch nicht dazu zu antworten, denn als ich antworten wollte, drückte Lilani ihre Lippen auf meinen Mund und schon spielten unsere Zungen leidenschaftlich miteinander während Lilanis Hand wieder zwischen meine inzwischen vor Erregung nasse Schenkel glitt und meine Klit gekonnt zwischen ihren Fingern rieb. Sie machte mich sowas von geil, das ich nur noch die Augen verdrehen konnte. Ich legte einen Arm um sie und griff mit der anderen Hand nach ihren vollen weichen Brüsten. Ihre warme weiche Haut machte mich wahnsinnig. Lilani richtete sich nun wieder auf und zog mich hoch ins sitzen. Sie stieg von der Liga ab und stellte sich zwischen meine gespreizte Beine und hielt mir eine ihrer riesigen Titten hin, so dass so das ich ihre dicken Nippel saugen konnte – dann sagte sie mit erregter Stimme „Europäischer Mann machen Liebe mit Frau. Afrikanischer Mann ficken Frau wegen Geilheit.“ Lilani zog meinen Kopf weg von ihren Brüsten, hielt ihn in ihren Händen und schaute mir tief in die Augen.
„Afrikanischen Sex.“ Sagte ich den Blick direkt in die Augen von Lilani gerichtet. Lilani nickte und zwinkerte mir zu, löste ihren Griff von meinem Kopf und zog mich mit einer Hand leicht am Arm von der Massageliege herunter, während sie mich durch Druck mit der anderen Hand auf der Schulter dazu brachte mich hinzuknien. Sekunden später saß Lilani mit weit gespreizten Beinen auf der Liege, sie hatte einen großen, geschwollenen Kitzler, ihre fleischigen Schamlippen glänzten, ihre Möse stand leicht offen und leuchtete pink – Wie in Trance versenkte ich mein Gesicht in ihren Schoß und schmeckte die Lust dieser fremden exotischen Frau.
Ich packte Lilani an den Hüften und krallte mich an ihren fetten Arschbacken fest während sie meinen Kopf immer wieder fest gegen ihre Möse presste. Die Minuten verflogen und Lilani kam heftig, stöhnend spritze sie ihren geilen Saft in meinen Mund und ich leckte und leckte ihr geilen Nektar wie von Sinnen aus ihrer Möse und von ihrem braunen Arschloch. Danach zog sie mich an meinen Haaren in den aufrechten Stand, schlang ihre Beine um mich und küsste mich tief mit Zunge. „Für Afrikanischen Mann ist egal was du kommst oder nicht.“
Sie drückte mich abrupt weg und rutschte von der Massageliege. Ich stand etwas verdattert da und schaute auf die Innenseiten von Lilianis Schenkeln die vor Lust und Geilheit glänzten. - Meine Gedanken waren durch die Lusthormone ohnehin total vernebelt.
Lilani ging nun zu einer Kommode im Zimmer und öffnete die obere Schublade, holte etwas heraus und drehte sich zu mir um. Sie hielt einen riesigen, schwarzen Doppeldildo von mindestens 50 cm länge und 6 cm im Durchmesser in ihren Händen und reichte ihn mir. „Zeig mir wie tief afrikanischer Mann passt.“
Ich saß mit gespreizten Beinen auf der Massageliege, mein Oberkörper und meine Hängetitten glänzten vom Massageöl, mein Haar war ölig zerzaust und Strähnen klebten mir am Hals und meinem verschmierten Gesicht. In den Händen hielt Lilani den riesigen Doppeldildo – er war wie ein großer Schwanz geformt, mit dicker, blanker Eichel an jeder Seite und stark geädertem Schaft, er war hart aber biegsam und das Material war warm. Ich versuchte meine Schamlippen etwas zu spreizen, aber sie waren so glitschig, dass es mir nicht richtig gelingen wollte. „Für weiße Frau Du hast gute Möse. Nicht enges Schlitz ohne Lippen – sogar Perle kann man sehen und nass. Afrikanischer Mann nimmt Frau immer Natur, nie mit Öl – zeig mir, dass du afrikanischen Sex haben willst.“ Sagte Lilani mit gedämpfter, aber bestimmender Stimme und küsste mich auf den Mund.
Zu meiner Verwunderung nahm sie mir den Dildo wieder aus der Hand und meiner Möse und drückte den vollgeschle***** Gummischwanz mit beiden Händen gegen mein Poloch, ich spürte den geilen Druck, wie sich mein Poloch spannte und spreizte die Beine weiter, lehnte mich zurück und sie schaffte es tatsächlich den dicken Dildo ca. 10 cm in meinen Arsch zu drücken aber er war einfach zu dick um tiefer einzudringen, darum brach sie den Versuch ab und ich legte mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken der Massageliege. Lilani hatte die Versuche den Schwanz tiefer reinzustecken ganz genau beobachtet und kniete sich sodann auf der Liege vor mich und wies mich an mich auf den Bauch zu legen, so dass der Dildo grotesk aus meinem Arsch hing. Sie bog sich nun den Dildo zurecht und schob ihn sich in ihre Möse rein, so dass sie mich quasi anal reiten konnte.
Ich stöhnte laut auf, als Lilani sich mit ihren fetten Arsch nach unten auf den Dildo setze und den schwarzen Schwanz damit tief in meinen Arsch rein schob – Lilani reichte mir ein kleines Tuch für den Mund und ich biss darauf – sie presste mir mit ihrer Möse den Gummischwanz immer tiefer in mein Arschloch, ihre Oberschenkelmuskeln zuckten und der Dildo bahnte sich dehnend und schmatzend seinen Weg in meinen Darm.
Mit rotem Kopf, Schweißperlen auf der Stirn und zitternden Händen lag ich auf der Massageliege und spürte den Dildo in meinem vor Erregung zuckenden Arschloch. Lilani fing nun an mich langsam zu ficken und wurde dann immer schneller ... ohne den Knebel im Mund hätte ich wie am Spieß geschrien. Lilani fickte mir den Arsch nach Strich und Faden durch bis sie von mir abstieg und der Dildo mit einem hörbaren ploppen aus ihrer Möse glitschte. Ich war fix und fertig und strich mir die Haarsträhnen aus dem Gesicht. Lilani setzte sich mir gegenüber auf der Liege breitbeinig hin und befahl mir „Auf alle Viere. Aber drinnen behalten“ sagte sie. Ich richtete mich auf und kniete auf der Liege, meine Titten hingen lang nach unten und der schwarze Gummischwanz aus meinem Arsch während Lilani den Dildo mit der Hand daran hinderte aus meinem Arsch herauszurutschen.
Lilani rückte nun näher und sagte sie wolle jetzt sehen ob mein Arsch nun groß genug ist für den afrikanischen Mann und forderte mich nun auf den Dildo aus meiner Arschfotze raus zu pressen. Mit einem Plopp viel er aus meiner gedehnten Rosette. Lilani sagte "Du hast nicht nur schöne Möse sondern auch gutes Arschloch, steht jetzt immer noch 4 cm offen" danach spürte ich nur noch wie Lilani ihre Zunge tief in mein klaffendes Poloch steckte und mir das gereizte Loch ausleckte. Das war das geilste was ich bis dato erlebt hatte!
Nachdem sie damit fertig was wischte sie den Dildo ab und forderte mich auf mich wieder auf die Liege zu setzen und mich nach hinten abzustützen. Sie kam nun wieder über mich und hielt mir ihre riesigen Hängetitten ins Gesicht, dabei fingerte sie sich selber. Mit geübtem Griff nahm sie das eine Ende des Dildos und rieb es über ihre nasse Spalte. Dann rutschte sie nach unten und schob mir den von ihrem Mösensaft nassen Dildo in meine Fotze und das andere Ende in ihr klatschnasses Loch, so dass der Dildo sich zwischen uns bog – schließlich drückte sie und presste mir den Gummischwanz tief in mein Mösenloch und ich konnte sehen wie er in ihrem pinken Loch immer tiefer verschwand. Wir lächelten uns an. „Er muss ganz rein. Ich will deine Perle an meiner fühlen.“ Sagte Lilani und meine Augen weiteten sich – der riesige Dildo war noch über die Hälfte seiner Länge außerhalb unserer Löcher und Lilani hatte ihn schon tiefer als ich genommen. Lilani legte nun eins ihrer Beine über und das andere unter meine Beine, nahm erneut meinen Kopf in ihre Hände, beugte sich vor und küsste mich erneut. Dabei fing sie an mit ihrer Möse auf meine Möse zu zurutschen.
Ich spürte den Druck in meinem Unterleib, die Spannung an meinen Schamlippen nahm mit jeder lustvollen Zuckung zu und ich fing an am ganzen Körper zu zittern. Ich umarmte Lilani, hielt sie an Ihren Titten und rutschte nun ihrerseits auf sie zu. Ich stöhnte auf, jaulte, nur um mit jedem meiner Geräusche die Zunge der Masseurin noch tiefer in ihren Mund gesteckt zu bekommen. Es schmerzte plötzlich, ein Stechen zog durch meinen Unterleib und ich krampfte mich zusammen, schrie auf im Mund der Masseurin als ich explosionsartig kam. – Ich hatte Sternchen vor den Augen als dieser grandiose Orgasmus langsam abebbte und ich mir der Situation wieder bewusster wurde aber schon schwappten erneut die Wogen der Lust durch meinen Körper und ich spürte und genoß das nasse, glitschige Gefühl der fremden Möse an meiner Möse, der dicke Kitzler von Lilani an meinem Kitzler, der dicke, lange Dildo in ihrer Fotze – es schmatzte und wir beide stöhnten lustvoll und orgastisch – unsere Körper glänzten vor Öl, Schweiß und Lust – ein schwarzer und ein weißer Frauenkörper, eng umschlungen.
Eine Stunde war vergangen und Lilani hatte sich bereits wieder angezogen und reichte mir ein Handtuch. „Danke sagte ich errötend und fragte sie wie es nun weitergeht?“ „Du gute weiße Frau. Ich werde dir afrikanischen Mann schicken.“ – „Du…“ – die Masseurin legte mir den Finger auf den Mund und sagte "Ich würde mich über Tipp sehr freuen und auch, wenn Du mögen noch eine weitere Massage mit mir buchen.“ Mit diesen Worten drehte sich Lilani um und ließ mich alleine im Raum zurück.
Ich zog mich fertig an und verließ dann auf schnellsten Weg die Praxis, ich war völlig perplex aber völlig entspannt, meine Rückenschmerzen verflogen. In meinem Kopf drehte sich alles um Lilani ... Ich musste sie wiedersehen, ich brauchte sie, jede Woche, am liebsten noch öfter ... und im geheimen dankte ich Melanie, dass sie zu ihrer Freundin gezogen ist.
Mein ständiges Problem war, das Urlaub zu nehmen schwierig war. Als leitende Architektin fraßen meine Projekte mich auf und auch die Wochenenden waren mit Arbeit und wenig Freizeitaktivitäten verplant. Mein Rücken schmerzte daher immer wieder und darum dachte ich mir, dass ich mir mal wieder eine richtig schöne Massage gönnen könnte.
Seit vielen Jahren ging ich immer wieder in die selbe Physio und Massagepraxis, dort kannte man mich sehr gut und ich war auch fast immer bei meiner Masseurin Melanie die genau wusste was zu tun ist, um mich wieder aufzubauen.
Melanie war das genaue Gegenteil von mir, eine schlanke, burschikose Frau mit kurzen Haaren und kräftigen Händen, ich schätzt ihren starken und festen Griff und konnte mich bei ihr total entspannen. Sie war bekennende Lesbe und das war auch ein Faktor den ich schätzte, da ich schon merkte, wie gerne sie meinen üppigen Körper anfasst.
Nicht das sie dabei sexuelle Handlungen vollzog aber mich doch mit einer Hingabe und Einfühlungsvermögen massierte, die ihresgleichen suchte. Wir beide hatten immer viel Spaß und pflegten einen offenen und lockeren Umgang auch wenn wir privat nicht miteinander befreundet waren.
Zu meinem Bedauern musste ich dann erfahren, das Melanie nach all den Jahren die Praxis verlassen hatte, da sie zu ihrer Freundin in eine andere Stadt gezogen ist. Ich wusste zwar das sie das plante aber nicht das sie dieses Vorhaben so schnell in die Tat umsetzt.
Vanessa, die Chefin der Praxis bot mir daher an, dass eine neue Kollegin die Massage übernehmen könnte, da alle ihre anderen Therapeutinnen für die nächsten 14 Tage ausgebucht waren und die Neue auch noch kurzfristig Termine frei hatte.
Nun warum nicht, dachte ich mir, mein Rücken schmerzt jetzt und 14 Tage halte ich es nicht mehr aus und woanders wollte ich auch nicht hin. Also sagte ich zu und bekam einen Termin bereits am nächsten Nachmittag.
Am nächsten Tag war ich pünktlich zur Stelle und nach kurzer Wartezeit sagte mir die Dame am Empfang, das ich in Zimmer 10 gehen sollte, die neue Kollegin würde gleich kommen.
Ich ging also in den Raum, der etwas abseits von den anderen Praxisräumen am Ende des Ganges lag. Mir viel auf, dass dieser Raum anders als die anderen war, in denen ich sonst massiert wurde. Das Zimmer hatte eine massive Türe, war asiatisch angehaucht und leicht abgedunkelt mit angenehmer Temperatur. Der Duft von einem anregenden Massageöl lag in der Luft, es spielte leise Entspannungsmusik und die Massageliege war etwas breiter als üblich. Passend zu meinem breiten Arsch, dachte ich mir hämisch und musste grinsen.
Mir gefiel das Ambiente und ich entschloss mich nicht länger zu warten sondern mich schon auszuziehen, so wie ich es bisher immer bei Melanie getan hatte und wartete in Unterwäsche auf das Erscheinen der neuen Masseurin.
Ich hörte ein Klopfen und leise ging die Tür auf und meine neue Masseurin betrat das Zimmer. Sie stellte sich mit Ihrem Vornamen vor, ihr Name sei Lilani und sie komme ursprünglich aus Mosambik. Ein wenig überrascht über diese dunkelhäutige Afrikanerin sagte ich freundlich Hallo und stellte mich meinerseits als Manuela vor und schilderte ihr meine Verspannungsprobleme.
Lilani war nicht mehr ganz jung, schwer zu schätze, jünger als ich, Ende 30, Anfang 40, mit einem freundlichen offenem Gesicht, dunklen braunen Augen, einen Mund mit ausgeprägten Lippen und schönen geraden Zähnen. Sie trug einen peppigen Haarschnitt mit kleinen geflochtenen Zöpfen. Lilani war wie ich üppig gebaut mit ausladenden Hüften, einem runden, deutlich vorstehendem Hintern und einem großen Busen. Kurz meiner Figur sehr ähnlich, nur mein Hintern war nicht ganz so rund wie ihrer und ich bin etwas kleiner als sie.
Sie bat mich den BH und auch den Slip auszuziehen und mich auf die Liege auf den Bauch zu legen, da ich eine Ganzkörpermassage gebucht hatte und sie meine Unterwäsche mit dem Massageöl nicht verschmutzen wollte.
Ihre warmen, kräftigen Hände fühlten sich wunderbar auf meinem Körper an. Die Massage hatte gerade erst angefangen, aber schon die ersten kreisenden Bewegungen über meinen Rücken genügten, um den Stress des Alltags etwas zu vergessen.
„Du sehr verspannt bist.“ bemerkte Lilani völlig zurecht und fragte freundlich „Du mögen reden bei Massage oder lieber ruhig?“ Ich lächelte mit geschlossenen Augen, den Kopf in der dafür vorgesehenen Öffnung der Liege und hatte auch bereits darüber nachgedacht. Insgeheim war ich ja neugierig und hatte sogar gehofft, dass sie mir bei der Massage einige Fragen stellen würde.
„Ich würde mich freuen, wenn wir uns etwas unterhalten und ich ein bisschen mehr über Dich und dein Herkunftsland erfahren könnte.“ antwortete ich freundlich. Die Masseurin lächelte und ihre Augen blitzten für einen Augenblick auf bevor sie antwortete „Oh ja, ich kommen aus Mozambik mit meine Bruder, das ist eine Staat im Südosten von Afrika, mit Küste am Indischen Ozean. Mozambik haben viele sehr tolle Strände wie Tofo. Du können bedenkenlos dort hinreisen. Mozambik ist ein sehr sicheres Land, viel Polizei und Militär, Menschen freundlich und helfen gerne.“
Sie machte eine Pause und ihre Hände wanderten tiefer über meinen Rücken, „Du schon oft hier in Massagepraxis gewesen?“ „Ja.“ Und bevor ich etwas ergänzen konnte fügte sie an „Du bist alleine oder mit Mann ?“ ein wenig überrascht antwortete ich „Ich bin seit einiger Zeit Single.“
In der folgenden Pause konnte man die Spannung, die sich nach dieser schnellen, direkten Frage und meiner aufrichtigen Antwort im Raum ausbreitete fast greifen. - Warum hat sie mich das so schnell und direkt gefragt? ... dachte ich bei mir und bevor ich den Gedanken zu Ende bringen konnte, fragte Lilani erneut „Wenn Du Interesse hast an afrikanischen Mann dann du mich gerne fragen kannst. Ich viele kenne aus unserer Gemeinde.“
Ich musste schlucken, und ich wurde rot und mein Puls stieg merklich an! „Entschuldigung, wenn ich unhöflich oder falsche Frage gestellt.“ „Nein, nein.“ Antwortete ich. „Ich habe nur, ähm, ich bin nur überrascht das Du so direkt…“ Lilani lächelte mich an und ihre Hände kneteten dabei meine Arschbacken und glitten bis zu den Innenseiten meiner Schenkel.
„Weiße dicke Frau die alleine ist, oft mag afrikanische Mann. Oft weiße Frau schüchtern. Oft enttäuscht von deutschem Mann. Ich kann helfen.“ Dabei berührte ihre Finger meine Schamlippen zwischen den Beinen für einen Augenblick, nur um direkt weiter an den Beinen hinab zu massieren – ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. „Du schöne weiße Frau bist! Du einen schönen runden Körper haben – Afrikanischer Mann mag dicke weiße Frauen, mag sehr viel Popo und Brust.“
Vor meinem innerem Auge spielten sich spontan versaute Szenen ab die ich schon so oft in Pornos gesehen und mir vorgestellt hatte. – Tiefschwarze Haut die sich an meinem weißen Körper rieb und große, schwarze Schwänze, die in mich eindrangen. Ich hatte keine Ahnung wie lange Lilani geschwiegen hatte oder ob ich etwas verpasst hatte, als ich versunken in meinen versauten Gedanken bemerkte, dass Lilani gerade mit einem Daumen meinen Anus massierte und mit dem anderen in meine Möse eindrang. „Du bist nass von Gedanken an schwarzen Mann oder meiner Massage?“ fragte sie mit gesenkter Stimme „Beides.“ Antwortete ich und lies es geschehen, dass ihre fremden Finger anfingen meine Möse zu fingern, meine geschwollenen Klit zu reiben und Druck auf meine Rosette auszuüben. „Du wollen afrikanischen Mann für Liebe?“ „Nein.“ Antwortete ich knapp „Du wollen Mann für Freundschaft?“ „Nein, Nicht wirklich, aber einen Mann der mich verwöhnt und meine Füße massiert.“ sagte ich grinsend und stöhnte auf, als erst ihr einer Daumen in mein Poloch eindrang und dann der andere Daumen. „Ich will Sex – einfach nur geilen Sex“ sagte ich.
Lilani lachte kurz auf und nahm ihre Hände von meinem Körper, ich hörte ein Rascheln und dann das Kommando „Umdrehen bitte.“ Ich drehte mich auf den Rücken und sah, dass Lilani sich nackt ausgezogen hatte.
Sie hatte große hängende Brüste mit großen Brustwarzen, mindestens ein G Körbchen, einen runden Bauch mit großem Bauchnabel und einen sehr dicken Venushügel. Lilianis Scham war nicht komplett rasiert, aber ihre großen Schamlippen lagen Blank. Sie goss warmes Öl über meinen Bauch und und meine Brüste und massierte es kräftig ein, dann fing sie an mit meinen mittlerweile harten Nippeln zu spielen und meine Titten zu kneten.
Sie kam zu mir ans Kopfende, beugte sich über mich, strich über meine Arme und pendelte ihre Titten mit kreisenden Bewegungen über meinem Gesicht und meinen Brüsten. Dann kam sie näher vor mich und flüsterte mir ins Ohr „Europäischen oder afrikanischen Sex?“ Ich wusste in dem Moment spontan keine Antwort und kam auch nicht dazu zu antworten, denn als ich antworten wollte, drückte Lilani ihre Lippen auf meinen Mund und schon spielten unsere Zungen leidenschaftlich miteinander während Lilanis Hand wieder zwischen meine inzwischen vor Erregung nasse Schenkel glitt und meine Klit gekonnt zwischen ihren Fingern rieb. Sie machte mich sowas von geil, das ich nur noch die Augen verdrehen konnte. Ich legte einen Arm um sie und griff mit der anderen Hand nach ihren vollen weichen Brüsten. Ihre warme weiche Haut machte mich wahnsinnig. Lilani richtete sich nun wieder auf und zog mich hoch ins sitzen. Sie stieg von der Liga ab und stellte sich zwischen meine gespreizte Beine und hielt mir eine ihrer riesigen Titten hin, so dass so das ich ihre dicken Nippel saugen konnte – dann sagte sie mit erregter Stimme „Europäischer Mann machen Liebe mit Frau. Afrikanischer Mann ficken Frau wegen Geilheit.“ Lilani zog meinen Kopf weg von ihren Brüsten, hielt ihn in ihren Händen und schaute mir tief in die Augen.
„Afrikanischen Sex.“ Sagte ich den Blick direkt in die Augen von Lilani gerichtet. Lilani nickte und zwinkerte mir zu, löste ihren Griff von meinem Kopf und zog mich mit einer Hand leicht am Arm von der Massageliege herunter, während sie mich durch Druck mit der anderen Hand auf der Schulter dazu brachte mich hinzuknien. Sekunden später saß Lilani mit weit gespreizten Beinen auf der Liege, sie hatte einen großen, geschwollenen Kitzler, ihre fleischigen Schamlippen glänzten, ihre Möse stand leicht offen und leuchtete pink – Wie in Trance versenkte ich mein Gesicht in ihren Schoß und schmeckte die Lust dieser fremden exotischen Frau.
Ich packte Lilani an den Hüften und krallte mich an ihren fetten Arschbacken fest während sie meinen Kopf immer wieder fest gegen ihre Möse presste. Die Minuten verflogen und Lilani kam heftig, stöhnend spritze sie ihren geilen Saft in meinen Mund und ich leckte und leckte ihr geilen Nektar wie von Sinnen aus ihrer Möse und von ihrem braunen Arschloch. Danach zog sie mich an meinen Haaren in den aufrechten Stand, schlang ihre Beine um mich und küsste mich tief mit Zunge. „Für Afrikanischen Mann ist egal was du kommst oder nicht.“
Sie drückte mich abrupt weg und rutschte von der Massageliege. Ich stand etwas verdattert da und schaute auf die Innenseiten von Lilianis Schenkeln die vor Lust und Geilheit glänzten. - Meine Gedanken waren durch die Lusthormone ohnehin total vernebelt.
Lilani ging nun zu einer Kommode im Zimmer und öffnete die obere Schublade, holte etwas heraus und drehte sich zu mir um. Sie hielt einen riesigen, schwarzen Doppeldildo von mindestens 50 cm länge und 6 cm im Durchmesser in ihren Händen und reichte ihn mir. „Zeig mir wie tief afrikanischer Mann passt.“
Ich saß mit gespreizten Beinen auf der Massageliege, mein Oberkörper und meine Hängetitten glänzten vom Massageöl, mein Haar war ölig zerzaust und Strähnen klebten mir am Hals und meinem verschmierten Gesicht. In den Händen hielt Lilani den riesigen Doppeldildo – er war wie ein großer Schwanz geformt, mit dicker, blanker Eichel an jeder Seite und stark geädertem Schaft, er war hart aber biegsam und das Material war warm. Ich versuchte meine Schamlippen etwas zu spreizen, aber sie waren so glitschig, dass es mir nicht richtig gelingen wollte. „Für weiße Frau Du hast gute Möse. Nicht enges Schlitz ohne Lippen – sogar Perle kann man sehen und nass. Afrikanischer Mann nimmt Frau immer Natur, nie mit Öl – zeig mir, dass du afrikanischen Sex haben willst.“ Sagte Lilani mit gedämpfter, aber bestimmender Stimme und küsste mich auf den Mund.
Zu meiner Verwunderung nahm sie mir den Dildo wieder aus der Hand und meiner Möse und drückte den vollgeschle***** Gummischwanz mit beiden Händen gegen mein Poloch, ich spürte den geilen Druck, wie sich mein Poloch spannte und spreizte die Beine weiter, lehnte mich zurück und sie schaffte es tatsächlich den dicken Dildo ca. 10 cm in meinen Arsch zu drücken aber er war einfach zu dick um tiefer einzudringen, darum brach sie den Versuch ab und ich legte mich mit gespreizten Beinen auf den Rücken der Massageliege. Lilani hatte die Versuche den Schwanz tiefer reinzustecken ganz genau beobachtet und kniete sich sodann auf der Liege vor mich und wies mich an mich auf den Bauch zu legen, so dass der Dildo grotesk aus meinem Arsch hing. Sie bog sich nun den Dildo zurecht und schob ihn sich in ihre Möse rein, so dass sie mich quasi anal reiten konnte.
Ich stöhnte laut auf, als Lilani sich mit ihren fetten Arsch nach unten auf den Dildo setze und den schwarzen Schwanz damit tief in meinen Arsch rein schob – Lilani reichte mir ein kleines Tuch für den Mund und ich biss darauf – sie presste mir mit ihrer Möse den Gummischwanz immer tiefer in mein Arschloch, ihre Oberschenkelmuskeln zuckten und der Dildo bahnte sich dehnend und schmatzend seinen Weg in meinen Darm.
Mit rotem Kopf, Schweißperlen auf der Stirn und zitternden Händen lag ich auf der Massageliege und spürte den Dildo in meinem vor Erregung zuckenden Arschloch. Lilani fing nun an mich langsam zu ficken und wurde dann immer schneller ... ohne den Knebel im Mund hätte ich wie am Spieß geschrien. Lilani fickte mir den Arsch nach Strich und Faden durch bis sie von mir abstieg und der Dildo mit einem hörbaren ploppen aus ihrer Möse glitschte. Ich war fix und fertig und strich mir die Haarsträhnen aus dem Gesicht. Lilani setzte sich mir gegenüber auf der Liege breitbeinig hin und befahl mir „Auf alle Viere. Aber drinnen behalten“ sagte sie. Ich richtete mich auf und kniete auf der Liege, meine Titten hingen lang nach unten und der schwarze Gummischwanz aus meinem Arsch während Lilani den Dildo mit der Hand daran hinderte aus meinem Arsch herauszurutschen.
Lilani rückte nun näher und sagte sie wolle jetzt sehen ob mein Arsch nun groß genug ist für den afrikanischen Mann und forderte mich nun auf den Dildo aus meiner Arschfotze raus zu pressen. Mit einem Plopp viel er aus meiner gedehnten Rosette. Lilani sagte "Du hast nicht nur schöne Möse sondern auch gutes Arschloch, steht jetzt immer noch 4 cm offen" danach spürte ich nur noch wie Lilani ihre Zunge tief in mein klaffendes Poloch steckte und mir das gereizte Loch ausleckte. Das war das geilste was ich bis dato erlebt hatte!
Nachdem sie damit fertig was wischte sie den Dildo ab und forderte mich auf mich wieder auf die Liege zu setzen und mich nach hinten abzustützen. Sie kam nun wieder über mich und hielt mir ihre riesigen Hängetitten ins Gesicht, dabei fingerte sie sich selber. Mit geübtem Griff nahm sie das eine Ende des Dildos und rieb es über ihre nasse Spalte. Dann rutschte sie nach unten und schob mir den von ihrem Mösensaft nassen Dildo in meine Fotze und das andere Ende in ihr klatschnasses Loch, so dass der Dildo sich zwischen uns bog – schließlich drückte sie und presste mir den Gummischwanz tief in mein Mösenloch und ich konnte sehen wie er in ihrem pinken Loch immer tiefer verschwand. Wir lächelten uns an. „Er muss ganz rein. Ich will deine Perle an meiner fühlen.“ Sagte Lilani und meine Augen weiteten sich – der riesige Dildo war noch über die Hälfte seiner Länge außerhalb unserer Löcher und Lilani hatte ihn schon tiefer als ich genommen. Lilani legte nun eins ihrer Beine über und das andere unter meine Beine, nahm erneut meinen Kopf in ihre Hände, beugte sich vor und küsste mich erneut. Dabei fing sie an mit ihrer Möse auf meine Möse zu zurutschen.
Ich spürte den Druck in meinem Unterleib, die Spannung an meinen Schamlippen nahm mit jeder lustvollen Zuckung zu und ich fing an am ganzen Körper zu zittern. Ich umarmte Lilani, hielt sie an Ihren Titten und rutschte nun ihrerseits auf sie zu. Ich stöhnte auf, jaulte, nur um mit jedem meiner Geräusche die Zunge der Masseurin noch tiefer in ihren Mund gesteckt zu bekommen. Es schmerzte plötzlich, ein Stechen zog durch meinen Unterleib und ich krampfte mich zusammen, schrie auf im Mund der Masseurin als ich explosionsartig kam. – Ich hatte Sternchen vor den Augen als dieser grandiose Orgasmus langsam abebbte und ich mir der Situation wieder bewusster wurde aber schon schwappten erneut die Wogen der Lust durch meinen Körper und ich spürte und genoß das nasse, glitschige Gefühl der fremden Möse an meiner Möse, der dicke Kitzler von Lilani an meinem Kitzler, der dicke, lange Dildo in ihrer Fotze – es schmatzte und wir beide stöhnten lustvoll und orgastisch – unsere Körper glänzten vor Öl, Schweiß und Lust – ein schwarzer und ein weißer Frauenkörper, eng umschlungen.
Eine Stunde war vergangen und Lilani hatte sich bereits wieder angezogen und reichte mir ein Handtuch. „Danke sagte ich errötend und fragte sie wie es nun weitergeht?“ „Du gute weiße Frau. Ich werde dir afrikanischen Mann schicken.“ – „Du…“ – die Masseurin legte mir den Finger auf den Mund und sagte "Ich würde mich über Tipp sehr freuen und auch, wenn Du mögen noch eine weitere Massage mit mir buchen.“ Mit diesen Worten drehte sich Lilani um und ließ mich alleine im Raum zurück.
Ich zog mich fertig an und verließ dann auf schnellsten Weg die Praxis, ich war völlig perplex aber völlig entspannt, meine Rückenschmerzen verflogen. In meinem Kopf drehte sich alles um Lilani ... Ich musste sie wiedersehen, ich brauchte sie, jede Woche, am liebsten noch öfter ... und im geheimen dankte ich Melanie, dass sie zu ihrer Freundin gezogen ist.
2年前