Pech gehabt - So ein Glück
Ich war in meiner Stammkneipe, hatte zu viel gesoffen.
Auf dem Heimweg machte sich mein Darm bemerkbar. Klar, mein lieber Schliessmuskel schafft es nicht mehr zum häuslichen Klo. Also kacken. Bei einem kleinen Hügel zog ich Jeans und Unterhose nach unten und hockte mich hin. Eine Hauptstrasse führt hier vorbei. Eine Strassenlampe spendet genügend Licht. Genüsslich stuhlte ich. Erst als mein Arsch leer war, stellte ich fest, dass sich ein Warmer Bruder hinter mir befand. Etwa vier Meter entfernt von meinem dreckigen Arschloch. Peinlich! Er hatte alles gesehen: Meinen fetten Arsch, Hodensack, Arschloch und wie meine ******swürste mein wertes Fudi verliessen! So ein Pech! Nicht einmal meinen Arsch konnte ich putzen. Unterhose und Jeans hoch. Kann mich ja zuhause waschen. Und entfernte mich wortlos Richtung Heimat. Für mich war eine Kommunikation nicht nötig. Auch der Spanner sagte kein Wort. Sicher hatte er gemerkt, dass ich nicht aus seiner Szene bin. Sonst hätte er mich gefragt, ob er mich ficken dürfe.
Die erniedrigende Szene verfolgte mich lange. Wie konnte ich nur meinen blanken Hintern in Aktion darbieten?
Heute lache ich darüber. Mein süsser Arsch war für den Voyeur sehenswert und er hatte den ersehnten Genuss. Und ich geniesse es, wenn ich wichsend zurückdenke. Dabei stelle ich mir vor, wie ich dem Typen meinen verschmierten Po ins Gesicht drücke :-)
Auf dem Heimweg machte sich mein Darm bemerkbar. Klar, mein lieber Schliessmuskel schafft es nicht mehr zum häuslichen Klo. Also kacken. Bei einem kleinen Hügel zog ich Jeans und Unterhose nach unten und hockte mich hin. Eine Hauptstrasse führt hier vorbei. Eine Strassenlampe spendet genügend Licht. Genüsslich stuhlte ich. Erst als mein Arsch leer war, stellte ich fest, dass sich ein Warmer Bruder hinter mir befand. Etwa vier Meter entfernt von meinem dreckigen Arschloch. Peinlich! Er hatte alles gesehen: Meinen fetten Arsch, Hodensack, Arschloch und wie meine ******swürste mein wertes Fudi verliessen! So ein Pech! Nicht einmal meinen Arsch konnte ich putzen. Unterhose und Jeans hoch. Kann mich ja zuhause waschen. Und entfernte mich wortlos Richtung Heimat. Für mich war eine Kommunikation nicht nötig. Auch der Spanner sagte kein Wort. Sicher hatte er gemerkt, dass ich nicht aus seiner Szene bin. Sonst hätte er mich gefragt, ob er mich ficken dürfe.
Die erniedrigende Szene verfolgte mich lange. Wie konnte ich nur meinen blanken Hintern in Aktion darbieten?
Heute lache ich darüber. Mein süsser Arsch war für den Voyeur sehenswert und er hatte den ersehnten Genuss. Und ich geniesse es, wenn ich wichsend zurückdenke. Dabei stelle ich mir vor, wie ich dem Typen meinen verschmierten Po ins Gesicht drücke :-)
2年前