First Fisting
Da lag ich nun, ziemlich hilflos in der Gewalt einer sehr attraktiven Frau und sie "behandelte" mich im wahrsten Sinne des Wortes. Warum tat ich mir das an? Ich hätte jetzt auf dem Sofa liegen können, Beine hoch, ein Glas Wein und gut ist's. Aber nein, ich musste mich ja unbedingt leidend geben und nun lag ich hier auf dem Rücken und lies eine Physio, so nennt man wohl den Grenzweg zwischen Heilen und Herrschen, diese von der Krankenkasse bezahlte Grausamkeiten.
Doch der Reihe nach: Vor ein paar Tagen war es so weit. Der Termin zur Abgabe meiner Steuererklärung rückte näher. Ich hatte einen Termin bei meinem Beratungsbüro und freute mich irgendwie auf den Termin. Meine Bearbeiterin, Antje, war eine Frau, die mich immer zum Träumen brachte. Ihr wissendes Lächeln, wenn ich mal wieder zu offensichtlich ihren Körper scannte oder versuchte, mit ihr zu flirten, ließ Eisberge schmelzen.
Nach tagelangem Vorsortieren saß ich jetzt an einem Tisch mit ihr. Das Gespräch fing wie immer prima an. Kaffee ist für mich ein Lebenselixier und Antje (bei mir duze ich sie immer) eröffnete das Geplänkel, mit dem zweideutigen Satz: "So, dann will ich mich mal um Ihre Veranlagung kümmern."
Ich, nicht mundfaul, erwiderte: "Das ist mir sehr recht. Aber wollen wir uns lieber vorher mit meiner Einkommensteuererklärung beschäftigen? Oder doch lieber hinterher?"
Antje blieb bei ihrer Zweideutigkeit: "Lassen sie uns mal gemeinsam schauen, welche Zu- und Abflüsse sie haben."
"Auf beiden Seiten ist was dazu gekommen", erläuterte ich.
"Dann lassen sie uns erst mal über Vertrautes reden und dann das Neue bearbeiten. Gesagt, getan ... die vertrauten Geldquellen wie die Einkünfte aus nicht selbstständiger Tätigkeit, Rente und den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung waren nach einiger Zeit abgearbeitet, zumal durch meine Nebenkostenabrechnungen Vorarbeiten meinerseits schon eine Basis gelegt hatten.
Dann kam der erste Knackpunkt: die neuen Rollladen für mein Einfamilienhaus. Hier hatte ich ja die Wahl zwischen einer dreijährigen, steuerlichen Abschreibung und einem sofortigen Zuschuss.
"Was sind das für Rollladen und erfüllen sie die Bedingungen?" erkundigte Antje sich.
"Also ... ich habe die einbauen lassen, damit Nachbarn nicht mitbekommen, wenn hübsche Frauen nackt durch mein Haus laufen und wir Fangen spielen", ich grinste sie an.
"Also ist das eine wärmedämmende Maßnahme und absetzbar. Sie sorgen ja dafür, dass, wenn es in ihrem Haus heiß hergeht, nichts nach draußen dringt", feixte Antje und trug die Daten ein.
Mir schoss durch den Kopf, dass ich gerne mal sie hinter meinen neuen Rollläden verführen würde.
"Was haben Sie denn noch Schönes?" holte mich Antje in die Realität zurück.
Ich versuchte noch etwas, das schlüpfrige Terrain zu besetzen. "Meinen Sie fiskalisch?" und setzte dann fort: "Meine Einnahmen aus schriftstellerischer Tätigkeit."
Antje zog die Augenbrauen hoch. "Das ist ja wirklich neu." Ich reichte ihr die Abrechnungen des Verlags. Eine höhere vierstellige Summe konnte ich ja nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen.
"Was schreiben Sie denn Schönes. Habe ich schon mal was von Ihnen gelesen?"
"Das könnte sein. Ich schreibe unter dem Pseudonym 'Bruno Hunter' oder "Bruno Leon". Meine Geschichten erscheinen auf verschiedenen Erotikportalen aber auch als E-Book."
"Und was sind da Ihre Themen?", Antje schien es wirklich zu interessieren, und zwar über das steuerliche hinaus. Die Höhe der Geldbeträge spielte keine Rolle mehr.
"Alles, was beim Sex Freude macht und ich vertreten kann. Einige Themen lasse ich aus, liegen mir nicht, aber egal ob hetero oder bi oder lesbisch ... was beliebt ist auch erlaubt. Einige sehr lange Autor-Leser-Beziehungen haben sich entwickelt. Da sind sogar einige Frauen, die senden mir intime Bilder von sich und zum Dank schreibe ich ihnen Geschichten, in denen sie die Hauptperson sind. Ich habe sogar ein Paar zweier Frauen, die lesen sich gegenseitig meine Storys vor und erregen sich damit gegenseitig. Ich finde es toll, wenn die mir danach davon berichten. Es ist eine Win-win-Situation."
"Ist ja krass. Könnte ich auch eine Geschichte bei Ihnen bestellen?"
"Klar! Schildern Sie mir Ihre Vorlieben und ich schreibe darüber. Sie können wählen, ob anonymisiert oder mit Namensnennung und ob ich Beruf, Ort etc. verfremden soll. Was sind denn Ihre Vorlieben?", ging ich sofort in den Fragemodus.
Antje räusperte sich. Das war sicherlich ein unbekanntes Gebiet für sie, hier in der Steuerpraxis. Leichte Röte stand ihr sehr gut.
"Tja, nun ... Ich lebe mit einer Frau zusammen ... mit allem, was dazu gehört", ergänzte sie nach einem gewissen Zögern.
"Das ist ja schön und freut mich für Sie. Schon in der Bibel steht, es sei nicht gut, wenn der Mensch allein sei. Haben Sie denn ein Bild ihrer Partnerin?"
Antje holte ihr Handy heraus, tippte und reichte mir das Handy. Eine Frau mit einem netten Lächeln blickte in die Kamera. Mehr als Reflex und nicht gewollt, ganz ehrlich, wischte ich und ein Bild erschien, dass sich sofort in mein Gehirn prägte. Ein Dekolleté zum Niederknien, zwei prächtige Brüste, bekleidet mit einem schwarzen BH. Ein Hingucker, wie er schöner kaum sein kann.
Ich wischte weiter und jetzt sah ich Antje ... wow ... fast nackt, bis auf die schwarzen Halterlosen ... süße Brüste und eine blank rasierte Scheide, die mir sofort das Wasser im Mund (und an anderer Stelle) zusammenlaufen ließ.
Schnell reichte ich das Handy zurück, als wenn es heiße Kohle wäre. Na ja, heiß war es ja auch, was ich zu sehen bekam, wenn auch ungewollt.
"Oh weh, Anett bringt mich um, wenn sie erfährt, wer ihr Bild gesehen hat."
"Keine Sorge! Was ich hier erzähle, unterliegt dem Steuergeheimnis, oder? Und was sie mir sagen, dem Beichtgeheimnis", grinste ich, wissend, dass das nicht stimmte und schob noch nach: Sie sind ein schönes Paar."
"Danke! Ich bin auch sehr glücklich mit ihr."
Wir verließen den schlüpfrigen Bereich.
"Was haben sie denn noch so zu bieten? Ich meine steuerlich?" Antje redete sich um Kopf und Kragen.
"Ich habe eine Frage zur außergewöhnlichen Belastung" ging ich auf den Themenwechsel ein.
"Was belastet Sie den so außergewöhnlich?"
Ich berichtete von meinen diversen Sportverletzungen, die letztlich zu Schmerzen im Knie- und Oberschenkelbereich führten und ich mit Salben und Spritzen, die ziemlich teuer waren, nicht zu beseitigen waren.
"Kann ich die Kosten für die Behandlung absetzen?"
"Soweit sie medizinisch notwendig sind, ja. Haben Sie es schon mal mit einer Physio versucht? Mir hat das in jeder Hinsicht, ich habe da nämlich Anett kennen und lieben gelernt, geholfen", das Wort 'jeder' betonte Antje deutlichst.
"Bisher nicht. Ich habe keinen Termin bekommen."
"Ich schaue mal, ob ich was für Sie machen kann."
Antje griff zu ihrem Telefon, sah noch einmal das Bild von sich, schüttelte den Kopf und sah mich seltsam an. Dann telefonierte sie.
"Hallo, Anett, ich habe hier einen netten Mandanten mit Knie- und Oberschenkelproblemen. Könntest Du den mal unter Deine begnadeten Hände nehmen? Nein, nicht höher ... nur Oberschenkel ... Na warte ... komm Du heute Abend nach Hause. Du bist ein Luder ... aber das weißt Du ja ... Oh, das ist ja prima ... ich Dich auch" damit endete das Gespräch. Ich hatte ja nur Antje gehört, aber den Inhalt des Gespräches verstanden.
"Anett nimmt sie morgen nach der Arbeit an. Um 18:30 Uhr und pünktlich. Sie hat dann eigentlich schon Feierabend."
Antje stellte fest, dass meine Kosten bisher unter der zumutbaren Eigenbelastung liegen. Dann war auch schon die Sitzung beendet.
Am Abend gingen mir die Bilder nicht aus dem Kopf und ich beschloss, mit geschlossenen Augen meiner Steuerberaterin und ihrer Partnerin einen Besuch abzustatten. Ich knetete in Gedanken die wunderbaren Brüste von Anett und wanderte in der Fantasie mit den Lippen über ihren Körper. Meine Hände fuhren in den schwarzen BH und legten die Brüste frei. Die Brustwarzen erhoben sich synchron und streichelten die Innenflächen meiner Hände. Das Bild von Antjes Körper schob sich immer wieder davor und so wurde es ein fantasievoller Dreier. Beide Brüste gefielen mir so gut. Ich musste aufpassen, nicht zu schnell zu werden, es langsam angehen zu lassen. Hätte ich es darauf angelegt, wäre in Sekundenschnelle alles vorbei gewesen.
Antjes fast jugendlichen Hügel und Anetts vollen, weiblichen Brüste ließen mein Herz höher schlagen. Die Bilder brannten in meinem Gehirn.
Dann hatte ich plötzlich die nackte Spalte von Antje vor meinem Auge. Die sah so schön aus. Die prallen Schamlippen luden einfach zum Lecken und küssen ein und ich stellte mir vor, wie sie die Beine für mich breit macht. Das rosa Schatzkästchen lag offen vor mir, ich meinte den weiblichen Duft zu riechen und dann konnte ich es nicht mehr verhindern. In langen Wellen kam mein Höhepunkt und meine Sahne spritzte auf meinen Bauch.
Nach einer flüchtigen Grundreinigung ******* ich schnell ein.
Und lag jetzt ich auf der Massageliege in Anetts Praxis und genoss ihre Hände zwischen Schmerz und wohltuender Dehnung. Ich versuchte meine Augen zu schließen, um nicht immer in den leicht geöffneten Kittel zu starren, in dem, wen wundert es, in einem schwarzen BH die mir schon so vertrauten Brüste auf die Befreiung warteten.
Mein Glied hielt gar nichts von Diskretion. Schon nach wenigen Minuten an meinem Knie stand es hart wie Krupp-Stahl. Irgendwie war das peinlich.
Anett walkte meine Oberschenkelmuskulatur, was meiner Erregungskurve nur weiteren Anschub gab.
"Antje hat Ihnen ja gesagt, dass wir zusammenleben. Ich bin lesbisch. Aber einen gelegentlichen Ausflug in andere Welten erlauben wir uns."
Anett wanderte immer höher an meinem Schenkel und ich fühlte gelegentlich ihre Hand im Bereich meiner Hoden. Noch konnte man es als Zufall einstufen. Aber dass spürte ich an meiner neben mir liegenden Hand den Druck ihres Unterleibes. Schnell fand ich zwischen zwei Knöpfen den Eingang in ihren Kittel. Weich und warm presste sich kurz darauf ihre Vulva gegen meine Hand. Anett stellte sich etwas breitbeiniger neben die Liege und ich konnte dadurch nahezu ungehindert ihre Muschi massieren, was ihr sichtlich gefiel.
"Aha, der Herr schreibt nicht nur, sondern sucht nach Anregung" gurrte Anett.
Die Revanche meiner Handgreiflichkeiten blieb nicht aus. Anett griff sich meinen Prügel und tat ihm Gutes. Keine Frage: Diese Lesbe wusste, was sie wollte und tat.
Sie verließ mich kurz, um sich ihres Slips zu entledigen. Dann fühlte ich ihre unbekleidete Möse in meiner Hand. Dass kurz darauf zwei Finger in ihrer Muschi steckten, war zwangsläufig. Es empfing mich eine Nässe, die ich so kurz nach den ersten Kontakten nicht erwartet hätte. Mittlerweile schob sie ihr Becken über meine Hand und fickte sich selbst damit. Getreu dem Satz 'Raum ist in der engsten Hütte' und "geduldige ****** gehen viele in einen Stall' schob ich Finger Nummer drei und vier in die aufnahmebereite Scheide. Mein Daumen vergnügte sich derweil mit dem Kitzler, der schön voll geschleimt sich das gerne gefallen ließ.
Anett stellte ein Bein auf das Gestell der Liege und flüsterte: "Steck´sie ganz rein, Du Sau. Du hast mich gleich."
Wenn ich eines gelernt habe: Wenn Frauen so etwas sagen, sollte man sie nicht warten lassen. Ich klappte also meinen Daumen zu den Fingern und schob meine rund geformte Hand behutsam in Anetts Vagina. Was für ein irres Gefühl. Die Frau war ja so etwas von heiß und nass und ihr lustgeformtes Gesicht war direkt vor mir. Mit geschlossenen Augen empfing sie meine Hand, die ich langsam weiter und weiter schob. Aber auch die schönste Vagina hat mal ein Ende. Ich stieß an die Gebärmutter und Anett stöhnte herzerweichend.
"Fick mich! Fick mich mit Deiner Hand! Jaaaaaa ... jaaaaaa ... mein Gooooot iiiist daaas geiiiiil!" Anett schwebte auf Wolke sieben und mehr und mehr ihres Geilsaftes floss aus ihrem Schoß. Anett hielt sich an meinem Schwanz fest. Ich weiß nicht, wie sie ihn aus meiner Hose bekommen hatte. Aber es war schön. Im Rhythmus, mit dem ich sie fistete, wichste sie meinen Harten.
Dann begann ihr Becken zu kreisen. Meine Hand rutsche vor und zurück und mein Glied erhielt eine eigene Physio, die aber keine Entspannung zur Folge hatte, eher das Gegenteil.
Anett wurde immer lauter, mein Stöhnen reihte sich konsequent ein und dann brachen alle Dämme bei ihr. Ich spürte, wie sich ein Ring um meine Hand spannte. Das war kein gespielte, sondern ein echter Orgasmus, wie er echter nicht sein kann. Es gab mir einen Kick, solch einen Erfolg bei einer Lesbe erreicht zu haben. Hinzu kam, dass Anett meinen Stab heftig weiter wichste, so als wenn sie sich rächen wollte. Es gelang ihr und meine Sahne spitzte über Bauch und Brust und saute mich ein. Es war mir egal.
Anett schaute mich an.
"Geht es dem Knie jetzt besser?", lächelte sie?
"Viel besser. Ich hoffe noch auf weitere Behandlungen."
"Du hast einen schönen Schwanz. Vielleicht besuchst Du uns ja mal. Antje genießt manchmal auch Würstchen." mich freute, dass sie vom 'Sie' zum 'Du' wechselte. Wir waren uns ja auch schon etwas näher gekommen.
Übrigens: Steuererklärung und Physio haben für mich ihren Schrecken verloren.
Doch der Reihe nach: Vor ein paar Tagen war es so weit. Der Termin zur Abgabe meiner Steuererklärung rückte näher. Ich hatte einen Termin bei meinem Beratungsbüro und freute mich irgendwie auf den Termin. Meine Bearbeiterin, Antje, war eine Frau, die mich immer zum Träumen brachte. Ihr wissendes Lächeln, wenn ich mal wieder zu offensichtlich ihren Körper scannte oder versuchte, mit ihr zu flirten, ließ Eisberge schmelzen.
Nach tagelangem Vorsortieren saß ich jetzt an einem Tisch mit ihr. Das Gespräch fing wie immer prima an. Kaffee ist für mich ein Lebenselixier und Antje (bei mir duze ich sie immer) eröffnete das Geplänkel, mit dem zweideutigen Satz: "So, dann will ich mich mal um Ihre Veranlagung kümmern."
Ich, nicht mundfaul, erwiderte: "Das ist mir sehr recht. Aber wollen wir uns lieber vorher mit meiner Einkommensteuererklärung beschäftigen? Oder doch lieber hinterher?"
Antje blieb bei ihrer Zweideutigkeit: "Lassen sie uns mal gemeinsam schauen, welche Zu- und Abflüsse sie haben."
"Auf beiden Seiten ist was dazu gekommen", erläuterte ich.
"Dann lassen sie uns erst mal über Vertrautes reden und dann das Neue bearbeiten. Gesagt, getan ... die vertrauten Geldquellen wie die Einkünfte aus nicht selbstständiger Tätigkeit, Rente und den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung waren nach einiger Zeit abgearbeitet, zumal durch meine Nebenkostenabrechnungen Vorarbeiten meinerseits schon eine Basis gelegt hatten.
Dann kam der erste Knackpunkt: die neuen Rollladen für mein Einfamilienhaus. Hier hatte ich ja die Wahl zwischen einer dreijährigen, steuerlichen Abschreibung und einem sofortigen Zuschuss.
"Was sind das für Rollladen und erfüllen sie die Bedingungen?" erkundigte Antje sich.
"Also ... ich habe die einbauen lassen, damit Nachbarn nicht mitbekommen, wenn hübsche Frauen nackt durch mein Haus laufen und wir Fangen spielen", ich grinste sie an.
"Also ist das eine wärmedämmende Maßnahme und absetzbar. Sie sorgen ja dafür, dass, wenn es in ihrem Haus heiß hergeht, nichts nach draußen dringt", feixte Antje und trug die Daten ein.
Mir schoss durch den Kopf, dass ich gerne mal sie hinter meinen neuen Rollläden verführen würde.
"Was haben Sie denn noch Schönes?" holte mich Antje in die Realität zurück.
Ich versuchte noch etwas, das schlüpfrige Terrain zu besetzen. "Meinen Sie fiskalisch?" und setzte dann fort: "Meine Einnahmen aus schriftstellerischer Tätigkeit."
Antje zog die Augenbrauen hoch. "Das ist ja wirklich neu." Ich reichte ihr die Abrechnungen des Verlags. Eine höhere vierstellige Summe konnte ich ja nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen.
"Was schreiben Sie denn Schönes. Habe ich schon mal was von Ihnen gelesen?"
"Das könnte sein. Ich schreibe unter dem Pseudonym 'Bruno Hunter' oder "Bruno Leon". Meine Geschichten erscheinen auf verschiedenen Erotikportalen aber auch als E-Book."
"Und was sind da Ihre Themen?", Antje schien es wirklich zu interessieren, und zwar über das steuerliche hinaus. Die Höhe der Geldbeträge spielte keine Rolle mehr.
"Alles, was beim Sex Freude macht und ich vertreten kann. Einige Themen lasse ich aus, liegen mir nicht, aber egal ob hetero oder bi oder lesbisch ... was beliebt ist auch erlaubt. Einige sehr lange Autor-Leser-Beziehungen haben sich entwickelt. Da sind sogar einige Frauen, die senden mir intime Bilder von sich und zum Dank schreibe ich ihnen Geschichten, in denen sie die Hauptperson sind. Ich habe sogar ein Paar zweier Frauen, die lesen sich gegenseitig meine Storys vor und erregen sich damit gegenseitig. Ich finde es toll, wenn die mir danach davon berichten. Es ist eine Win-win-Situation."
"Ist ja krass. Könnte ich auch eine Geschichte bei Ihnen bestellen?"
"Klar! Schildern Sie mir Ihre Vorlieben und ich schreibe darüber. Sie können wählen, ob anonymisiert oder mit Namensnennung und ob ich Beruf, Ort etc. verfremden soll. Was sind denn Ihre Vorlieben?", ging ich sofort in den Fragemodus.
Antje räusperte sich. Das war sicherlich ein unbekanntes Gebiet für sie, hier in der Steuerpraxis. Leichte Röte stand ihr sehr gut.
"Tja, nun ... Ich lebe mit einer Frau zusammen ... mit allem, was dazu gehört", ergänzte sie nach einem gewissen Zögern.
"Das ist ja schön und freut mich für Sie. Schon in der Bibel steht, es sei nicht gut, wenn der Mensch allein sei. Haben Sie denn ein Bild ihrer Partnerin?"
Antje holte ihr Handy heraus, tippte und reichte mir das Handy. Eine Frau mit einem netten Lächeln blickte in die Kamera. Mehr als Reflex und nicht gewollt, ganz ehrlich, wischte ich und ein Bild erschien, dass sich sofort in mein Gehirn prägte. Ein Dekolleté zum Niederknien, zwei prächtige Brüste, bekleidet mit einem schwarzen BH. Ein Hingucker, wie er schöner kaum sein kann.
Ich wischte weiter und jetzt sah ich Antje ... wow ... fast nackt, bis auf die schwarzen Halterlosen ... süße Brüste und eine blank rasierte Scheide, die mir sofort das Wasser im Mund (und an anderer Stelle) zusammenlaufen ließ.
Schnell reichte ich das Handy zurück, als wenn es heiße Kohle wäre. Na ja, heiß war es ja auch, was ich zu sehen bekam, wenn auch ungewollt.
"Oh weh, Anett bringt mich um, wenn sie erfährt, wer ihr Bild gesehen hat."
"Keine Sorge! Was ich hier erzähle, unterliegt dem Steuergeheimnis, oder? Und was sie mir sagen, dem Beichtgeheimnis", grinste ich, wissend, dass das nicht stimmte und schob noch nach: Sie sind ein schönes Paar."
"Danke! Ich bin auch sehr glücklich mit ihr."
Wir verließen den schlüpfrigen Bereich.
"Was haben sie denn noch so zu bieten? Ich meine steuerlich?" Antje redete sich um Kopf und Kragen.
"Ich habe eine Frage zur außergewöhnlichen Belastung" ging ich auf den Themenwechsel ein.
"Was belastet Sie den so außergewöhnlich?"
Ich berichtete von meinen diversen Sportverletzungen, die letztlich zu Schmerzen im Knie- und Oberschenkelbereich führten und ich mit Salben und Spritzen, die ziemlich teuer waren, nicht zu beseitigen waren.
"Kann ich die Kosten für die Behandlung absetzen?"
"Soweit sie medizinisch notwendig sind, ja. Haben Sie es schon mal mit einer Physio versucht? Mir hat das in jeder Hinsicht, ich habe da nämlich Anett kennen und lieben gelernt, geholfen", das Wort 'jeder' betonte Antje deutlichst.
"Bisher nicht. Ich habe keinen Termin bekommen."
"Ich schaue mal, ob ich was für Sie machen kann."
Antje griff zu ihrem Telefon, sah noch einmal das Bild von sich, schüttelte den Kopf und sah mich seltsam an. Dann telefonierte sie.
"Hallo, Anett, ich habe hier einen netten Mandanten mit Knie- und Oberschenkelproblemen. Könntest Du den mal unter Deine begnadeten Hände nehmen? Nein, nicht höher ... nur Oberschenkel ... Na warte ... komm Du heute Abend nach Hause. Du bist ein Luder ... aber das weißt Du ja ... Oh, das ist ja prima ... ich Dich auch" damit endete das Gespräch. Ich hatte ja nur Antje gehört, aber den Inhalt des Gespräches verstanden.
"Anett nimmt sie morgen nach der Arbeit an. Um 18:30 Uhr und pünktlich. Sie hat dann eigentlich schon Feierabend."
Antje stellte fest, dass meine Kosten bisher unter der zumutbaren Eigenbelastung liegen. Dann war auch schon die Sitzung beendet.
Am Abend gingen mir die Bilder nicht aus dem Kopf und ich beschloss, mit geschlossenen Augen meiner Steuerberaterin und ihrer Partnerin einen Besuch abzustatten. Ich knetete in Gedanken die wunderbaren Brüste von Anett und wanderte in der Fantasie mit den Lippen über ihren Körper. Meine Hände fuhren in den schwarzen BH und legten die Brüste frei. Die Brustwarzen erhoben sich synchron und streichelten die Innenflächen meiner Hände. Das Bild von Antjes Körper schob sich immer wieder davor und so wurde es ein fantasievoller Dreier. Beide Brüste gefielen mir so gut. Ich musste aufpassen, nicht zu schnell zu werden, es langsam angehen zu lassen. Hätte ich es darauf angelegt, wäre in Sekundenschnelle alles vorbei gewesen.
Antjes fast jugendlichen Hügel und Anetts vollen, weiblichen Brüste ließen mein Herz höher schlagen. Die Bilder brannten in meinem Gehirn.
Dann hatte ich plötzlich die nackte Spalte von Antje vor meinem Auge. Die sah so schön aus. Die prallen Schamlippen luden einfach zum Lecken und küssen ein und ich stellte mir vor, wie sie die Beine für mich breit macht. Das rosa Schatzkästchen lag offen vor mir, ich meinte den weiblichen Duft zu riechen und dann konnte ich es nicht mehr verhindern. In langen Wellen kam mein Höhepunkt und meine Sahne spritzte auf meinen Bauch.
Nach einer flüchtigen Grundreinigung ******* ich schnell ein.
Und lag jetzt ich auf der Massageliege in Anetts Praxis und genoss ihre Hände zwischen Schmerz und wohltuender Dehnung. Ich versuchte meine Augen zu schließen, um nicht immer in den leicht geöffneten Kittel zu starren, in dem, wen wundert es, in einem schwarzen BH die mir schon so vertrauten Brüste auf die Befreiung warteten.
Mein Glied hielt gar nichts von Diskretion. Schon nach wenigen Minuten an meinem Knie stand es hart wie Krupp-Stahl. Irgendwie war das peinlich.
Anett walkte meine Oberschenkelmuskulatur, was meiner Erregungskurve nur weiteren Anschub gab.
"Antje hat Ihnen ja gesagt, dass wir zusammenleben. Ich bin lesbisch. Aber einen gelegentlichen Ausflug in andere Welten erlauben wir uns."
Anett wanderte immer höher an meinem Schenkel und ich fühlte gelegentlich ihre Hand im Bereich meiner Hoden. Noch konnte man es als Zufall einstufen. Aber dass spürte ich an meiner neben mir liegenden Hand den Druck ihres Unterleibes. Schnell fand ich zwischen zwei Knöpfen den Eingang in ihren Kittel. Weich und warm presste sich kurz darauf ihre Vulva gegen meine Hand. Anett stellte sich etwas breitbeiniger neben die Liege und ich konnte dadurch nahezu ungehindert ihre Muschi massieren, was ihr sichtlich gefiel.
"Aha, der Herr schreibt nicht nur, sondern sucht nach Anregung" gurrte Anett.
Die Revanche meiner Handgreiflichkeiten blieb nicht aus. Anett griff sich meinen Prügel und tat ihm Gutes. Keine Frage: Diese Lesbe wusste, was sie wollte und tat.
Sie verließ mich kurz, um sich ihres Slips zu entledigen. Dann fühlte ich ihre unbekleidete Möse in meiner Hand. Dass kurz darauf zwei Finger in ihrer Muschi steckten, war zwangsläufig. Es empfing mich eine Nässe, die ich so kurz nach den ersten Kontakten nicht erwartet hätte. Mittlerweile schob sie ihr Becken über meine Hand und fickte sich selbst damit. Getreu dem Satz 'Raum ist in der engsten Hütte' und "geduldige ****** gehen viele in einen Stall' schob ich Finger Nummer drei und vier in die aufnahmebereite Scheide. Mein Daumen vergnügte sich derweil mit dem Kitzler, der schön voll geschleimt sich das gerne gefallen ließ.
Anett stellte ein Bein auf das Gestell der Liege und flüsterte: "Steck´sie ganz rein, Du Sau. Du hast mich gleich."
Wenn ich eines gelernt habe: Wenn Frauen so etwas sagen, sollte man sie nicht warten lassen. Ich klappte also meinen Daumen zu den Fingern und schob meine rund geformte Hand behutsam in Anetts Vagina. Was für ein irres Gefühl. Die Frau war ja so etwas von heiß und nass und ihr lustgeformtes Gesicht war direkt vor mir. Mit geschlossenen Augen empfing sie meine Hand, die ich langsam weiter und weiter schob. Aber auch die schönste Vagina hat mal ein Ende. Ich stieß an die Gebärmutter und Anett stöhnte herzerweichend.
"Fick mich! Fick mich mit Deiner Hand! Jaaaaaa ... jaaaaaa ... mein Gooooot iiiist daaas geiiiiil!" Anett schwebte auf Wolke sieben und mehr und mehr ihres Geilsaftes floss aus ihrem Schoß. Anett hielt sich an meinem Schwanz fest. Ich weiß nicht, wie sie ihn aus meiner Hose bekommen hatte. Aber es war schön. Im Rhythmus, mit dem ich sie fistete, wichste sie meinen Harten.
Dann begann ihr Becken zu kreisen. Meine Hand rutsche vor und zurück und mein Glied erhielt eine eigene Physio, die aber keine Entspannung zur Folge hatte, eher das Gegenteil.
Anett wurde immer lauter, mein Stöhnen reihte sich konsequent ein und dann brachen alle Dämme bei ihr. Ich spürte, wie sich ein Ring um meine Hand spannte. Das war kein gespielte, sondern ein echter Orgasmus, wie er echter nicht sein kann. Es gab mir einen Kick, solch einen Erfolg bei einer Lesbe erreicht zu haben. Hinzu kam, dass Anett meinen Stab heftig weiter wichste, so als wenn sie sich rächen wollte. Es gelang ihr und meine Sahne spitzte über Bauch und Brust und saute mich ein. Es war mir egal.
Anett schaute mich an.
"Geht es dem Knie jetzt besser?", lächelte sie?
"Viel besser. Ich hoffe noch auf weitere Behandlungen."
"Du hast einen schönen Schwanz. Vielleicht besuchst Du uns ja mal. Antje genießt manchmal auch Würstchen." mich freute, dass sie vom 'Sie' zum 'Du' wechselte. Wir waren uns ja auch schon etwas näher gekommen.
Übrigens: Steuererklärung und Physio haben für mich ihren Schrecken verloren.
1年前