Nachtflug
Nachtflug
Unterwegs in die Emirate hatte ich einen ungestörten Platz am Fenster, neben mir eine Frau, älteren Semesters, deutlich jenseits der siebzig, bestimmt zehn Jahre ältere als ich. Wir kamen ins Gespräch und so erfuhr ich, dass sie nach zwei Tagen Zwischenstopp weiterreisen würde nach Thailand. Beim Zwischenstopp würde sie sich mit einer Freundin treffen und gemeinsam mit der weiterfliegen. Nach einem Imbiss wurde es ruhig, und nach und nach wurde es auch in der Kabine so dunkel, dass nur noch die Notbeleuchtung eingeschaltet war. Meine Nachbarin zog sich die Decke über die Beine und versuchte eine möglichst bequeme Haltung einzunehmen, was ihr nicht so richtig gelingen wollte. Ich bot ihr an, die Armlehne hochzuklappen, was es für sie deutlich angenehmer machte. Sie schob mir ihren Rücken etwas entgegen und schien sich so besser zu fühlen.
Und dann fühlte ich plötzlich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und dann in meinem Schritt, ich war sofort hellwach. Sie aber rührte sich nicht weiter, lehnte in ihrem Sitz, aber der Druck auf meiner Hose wurde nicht nur deutlich intensiver, sie knetete regelrecht rhythmisch meinen Schwanz durch die geschlossenes Hose. Mit einem Mal lehnte sie sich mit dem Rücken so dicht als möglich an mich und zog dabei meinen Arm um sich herum. Dann begann sie ihren Oberkörper an mir zu reiben, dabei immer weiter die Beule in meiner Hose zu reiben und kneten. Ihre andere Hand fasste die meine und rieb sich damit zuerst über den Bauch, dann unter ihren Pullover an ihrem BH und animierte mich ihre Brüte zu kneten. Da hatte sie mich schon so weit, dass ich aktiv in diesem Konzert mitspielte. Und dann dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine, zeigte mir, was ich machen soll und unterstützte mich dabei fleißig. Dann fing sie an ihr Becken rhythmisch hin und her zu bewegen, immer dem Druck meiner Hand entgegen. Als ich fühlte, dass ihre Hose an Spannung verlor, war mir klar, wie das weitergehen sollte. Den Knopf am Bund hatte sie geöffnet, den Reisverschluss zog ich ihr runter. Als ich da hineingriff fühlte ich ein weiches Höschen, in das ich meine Hand ohne Umweg hineinschob, fühlte die Wärme und warmes, feuchtes Fleisch. Aber um richtig und ungehindert an ihrer Muschi zu spielen, war das immer noch zu eng. Sie hauchte mir ins Ohr „wenn ich meinen Po jetzt etwas hebe, ziehst Du mir die Hose weitgenug runter“. Und gleich sass sie wieder bequem in ihrem Sitz, unter der Deck Hose und Höschen so weit nach unten gezogen, dass sie ihre Schenkel bequem spreitzen konntge und ich ungehindert an ihre Möse. Es war ausreichend dunkel, und um uns herum schienen alle zu schlafen. Ich registrierte ein zufriedenes Gesicht, als sie sagte „so ist es gut, jetzt mach Du“. Bei der ganzen Aktion hatte sie ihre Hand weiterhin auf meinem Schwanz. Ich hatte keine Decke, wenn sie mir die Hose öffnen würde, könnte das jeder sehen. „Mach den Knopf auf“ sagte sie und ich, längst auch schon so geil, tat, was sie wollte. Sie zog meinen Reissverschluss nach unten, wühlte in meiner Hose bis sie meinen Schwanz endlich in der Hand hielt. Dann begann ihr Spiel, ein bisschen wichsen, die Eier kraulen und kneten, mit den Fingern die Eichel reiben, wie es gerade kam.
Ich meinerseits fühlte an ihren Brüsten ein bisschen nach, zog ihren BH soweit hoch, dass die darunter raussprangen, herrlich warmes Fleisch und wie ich auch fühlte beachtlich grosse und steife Nippel, eine Freude damit zu spielen. Aber sie wollte offensichtlich was andres, hauchte mir wieder ins Ohr „mach unten, da ist viel intensiver“. Nur kurz ging mir durch den Kopf, was ich da überhaupt mache, aber der Reiz wischte diesen Gedanken schnell wieder weg. Ich begann mein Spiel an und in ihrer Pflaume wieder, wozu sie mir mit ihren geöffneten Schenkel half. Einen Finger durch ihren Schlitz, ins Löchlein, wieder durch den Schlitz, um dann ausgiebig an ihrem Wonneknopf zu spielen. Wieder hauchte sie mir in Ohr „ja, genau da, schön fleißig, und immer wieder mal kurz in meine Muschi rein mit den Fingern“. Nichts lieber als das, sie ihrerseits spielte mit meinem Schwanz, und hielt mich so in guter Stimmung. Sie hatte ihre Beine unter der Decke etwas in den Gang gestreckt, spannte damit ihren Körper merklich an, was ihr Empfinden deutlich verstärkte. Nur einmal musste sie ihre Beine schnell zurückziehen, als jemand vom Kabinenpersonal vorbei ging – nichts ahnend, was da gerade ablief. Und gleich ging es wieder weiter. Aber nicht mehr lange, ich fühlte, wie sich ihr ganzer Körper anspannte, sie mir ins Ohr hauchte „jetzt ganz schnell hin und her, spiel fest auf meinem Kitzler“, und dann hörte ich sie zwei, drei mal tief atmen und ihre Körperspannung liess nach. Meinen Schwanz hielt sie dabei so fest im Griff, als wolle sie ihn erwürgen. „Eine kleine Pause brauche ich jetzt“ und legte ihren Kopf mit einem seligen Blick und geschlossenen Augen auf meine Schulter.
Wie lange wir so verharrten, weiss ich nicht mehr, aber irgendwann sagte sie ganz leise „jetzt machen wir weiter, jetzt machen wir es noch einmal. Beim zweiten mal hatten wir schon ein wenig Erfahrung, dass sie es hinauszögern konnte. „Je länger es dauert, bis es mir kommt, um so geiler bin ich, umso intensiver ist mein Orgasmus“ sagte sie. Innerhalb unseres fünf Stunden Fluges kam es ihr dann drei mal. Sowas konnte ich vielleicht in meinen Jugendjahren einfach erstaunlich und fantastisch, wozu diese Frau fähig war.
Als wir nach der Landung zur Gepäckausgabe gingen meinte sie „sowas habe ich noch nie gemacht, ich weiss nicht, was da über mich gekommen ist“ und grinste mich dabei breit und frech an. Wir verabschiedeten uns, wünschten uns eine gute Reise, und wussten nicht einmal den Namen des anderen.
Als ich in meinem Hotel ankam und zur Rezeption ging, standen einige Personen vor mir und gerade vorm Tresen stand - sie. Als sie alle ihre Formalitäten erledigt hatte und an der Menschenschlange entlang ging sah sie mich, blieb kurz stehen und sagte „nette Überraschung, schön Dich zu sehen, ich habe Zimmer 533“. Ich antwortete, dass ich zuerst duschen wolle, worauf sie erwiderte, „lass und zusammen duschen, jetzt gleich, bei mir“.
Das war dann eine sehr angenehme Überraschung, und die Aussichten dazu.
Ich erledigte meine Formalitäten, brachte meine Sachen in mein Zimmer und ging zur 533, am anderen Ende des Korridors.
Die Tür war nur angelehnt, ich klopfte, höre ihre leise Stimme „komm rein“. Ich ging durch die Tür, schloss sie hinter mir, sie stand neben dem Bett, räumte noch etwas aus ihrem Gepäck drehte sich dann zu mir um. Bekleidet nur mit einem Bademantel und der stand offen, sodass ich nun sehen konnte, was ich bis dahin nur gefühlt hatte, ziemlich grosse, etwas hängende Brüste mit dunkelbraune Ariolas und die Nippel, die ich schon fühlen durfte, ein kleiner, etwas molliger Bauch und darunter den dunklen, dicht behaarten Pelz ihrer Muschi.
Nun war die Umgebung zwanglos, wir waren alleine, nichts, was uns einengte und stören konnte. Wir gingen aufeinander zu, umarmten uns und hatten unmittelbar eine wilde Knutscherei, streichelten uns gegenseitig, und bald hatte ich nicht mehr als nur noch mein T-Shirt und meinen Slip an. Meine Hände an ihrem Hals, über ihren Rücken, ein paar recht stramme Pobacken, ihre Brüste und nun ungehemmt zwischen ihre Beine an ihre Muschi, wobei sie sich etwas breitbeinig vor mich stellte. Sie ihrerseits liess sich nicht bitten, blad steckten ihre Hände in meinem Slip, den sie mir geschickt auszog, um meinen Schwanz nun richtig, langsam zu massieren. „Komm lass uns duschen, wir können dabei ungehindert weiter machen“, sagte sie. Es war eine willkommene Erfrischung, warmes Wasser und Shampoo. Es war ein erregendes Gefühl ihren Körper einzuseifen und dann wieder abzureiben, wie zwei Kraken muss das für einen Zuschauer ausgesehen haben. Dabei ergab es sich, dass sie mir ihren Hintern hinsteckt, fasste sich meinen Steifen, klemmte ihn zwischen ihre Pobacken und rieb sich damit von oben nach unten durch die Po Ritze, soweit sie damit kam. In der Stellung griff ich unter ihren Armen durch und hatte ihre Brüste in der Hand, schaukelte damit, knetete sie und rieb ihre Nippel, denen das offensichtlich sehr gefiel.
„Lass uns rausgehen, auf dem Bett ist viel Platz, da will ich mich endlich mit Dir austoben.“ Mit grossen Badetüchern soweit als nötig abgetrocknet, ließen wir die einfach fallen und lagen auf dem grossen Bett, en Bett nach Amerikanischer Art, eine schöne Spielwiese. Die Fummelei ging jetzt erst richtig los. Sie hatte sich etwas über mich gerollte, hatte meinen Schwanz, der bisher eher zu kurz gekommen war, in der Hand, wichste ihn kräftig und hatte ihn auch schon im Mund. „Endlich“ sagte ich, „mit dem darfst Du jetzt machen, was Du willst. Aber nicht zu wild, dass Du mich schon zum Spritzen bringst, Du hattest ja schon das Vergnügen, und gleich mehrmals, ich will das erst einmal ein bisschen geniessen, nur in Deine Möse wird es sicher noch besser.“ Zusehen konnte ich leider nicht, aber sie schmatzt und grunzte wie ein Schwein, ein wunderbares Gefühl.
Meiner Tatenlosigkeit beendete ich damit, dass ich mir ihren Unterleib und die Beine über mich zog und wir uns so nun gegenseitig mit dem Mund beglücken konnte, eine wunderbare 69. Ich hatte nun direkt vor mir ganz nahe, was ich bisher nur gefühlt hatte, dicke äußere, kleine innere Schamlippen und einen dunkelrot, bläulichen Kitzler, der spitz dazwischen herausragte und sich erstaunlich hart an meiner Zunge anfühlte. Wie ein Bonbon saugte ich ihn mir in den Mund und spielte immer wieder ein kurzes, schnelles Tremolo darauf, worauf sie mit ihrem Unterleib zappelte. So, dass sie ihrerseits nun sagte „mach langsam, nicht so fest und so wild, sonst kommt‘s mir, und das will ich erst, wenn wir ficken.
Ich tat also der ganzen Region mit meinem Mund alles, was ich konnte, und hatten den Eindruck, als ich ihre gerade frisch gewaschene Rosette mit der Zunge penetrierte, unterbrach sie kurz zu lutschen und atmete tief und fest und sagte „man, Du machst mich wahnsinnig, woher weißt Du, dass dies zu meinen geheimsten Wünschen gehört, da darfst Du schön lange weiter machen?“ Ihren drallen Hintern vor dem Gesicht, ihre offenstehende Möse, ihr Kitzler und den von meinem Speichel glänzende Anus, ich war so weit, jetzt wollte ich nur noch ficken. „Wie möchtest Du, auf mir reiten, von hinten, oder mich dabei ansehen“ fragte ich Sie? Die Entscheidung hatte sie mir ganz schnell abgenommen, drehte sich um, schwang sich über mich, fasste meine Schwanz, führte ihn sich ein und drückte mit ihrem ganzen Körpergewicht aufrecht auf mir sitzend so weit nach unten, dass man nur noch ihre und meine Schambehaarung sehen konnte. Erst langsam dann immer schneller fing sie an aus der Hüfte zu schaukeln, wurde immer schneller und stieß wie wild. Ich kam ihr entgegen, in dem ich ihren Bewegungen in ihrem Rhythmus entgegen stieß. Sie hatte dabei so viel von ihrem Pflaumensaft abgegeben, dass es bald hörbar schmatzte. Ein paar mal unterbrachen wir unsere Rammelei und nicht ganz ausser Atem zu kommen. Und dann machte sich dieses Weib zum Endspurt bereit, legte ihren Oberkörper auf meine Brust, spreizte ihre Beine weit auseinander und ließ ihren Unterleib in rasendem Tempo auf und nieder gehen, um dann mit einem mal wieder aufrecht auf mir zu sitzen und mit lautem Stöhnen so zu verharren. „Oh man“ sagte sie, „und Du spritzt mich gerade richtig voll, ich spüre das ganz deutlich, man ist das gut.“ Sie hatte es tatsächlich geschafft, denn genau in dem Moment füllte ich ihr die Möse.
Sie saß noch eine Weile auf mir, besser, sie lang, bis wir beide wieder zu Atem gekommen waren. Als sie von mir runterrollen wollte sagte ich zu ihr, „sei vorsichtig, ich will jetzt den Nachtisch.“ Etwas verwundert sah sie mich an und meinte, „wie wird das denn?“ „Zeige ich Dir, Du darfst gerne auch zusehen. Lege Dich ganz entspannt auf den Rücken, und wenn Du zusehen willst, schiebe Dir ein paar Kissen unter den Kopf.“ Ich rutschte nach unten, drückte ihr die Beine auseinander und leckte ihr die Möse, leckte ihre und meine Sahne, einfach alles, was aus ihr raussabberte, wobei sie mir entgegenkam, in dem sie rausdrückte, so gut sie konnte. Ihre Kommentar: „Du kleines Schweinchen, von Dir kann eine alte Frau noch was lernen.“ „Ich mag den Geschmack Deiner Möse, egal wie, gemischt und pur.“
Wir gingen später zusammen etwas essen, fielen danach wird übereinander her, als gäbe es kein Morgen.
Und dann gingen wir auseinander, ich bereitete mich auf meine Arbeit am nächsten Tag vor, sie empfing ihre Freundin, mit der sie am folgenden Tag weiterreiste. Ihren Namen wusste ich immer noch nicht, und sie den meinen auch nicht.
Unterwegs in die Emirate hatte ich einen ungestörten Platz am Fenster, neben mir eine Frau, älteren Semesters, deutlich jenseits der siebzig, bestimmt zehn Jahre ältere als ich. Wir kamen ins Gespräch und so erfuhr ich, dass sie nach zwei Tagen Zwischenstopp weiterreisen würde nach Thailand. Beim Zwischenstopp würde sie sich mit einer Freundin treffen und gemeinsam mit der weiterfliegen. Nach einem Imbiss wurde es ruhig, und nach und nach wurde es auch in der Kabine so dunkel, dass nur noch die Notbeleuchtung eingeschaltet war. Meine Nachbarin zog sich die Decke über die Beine und versuchte eine möglichst bequeme Haltung einzunehmen, was ihr nicht so richtig gelingen wollte. Ich bot ihr an, die Armlehne hochzuklappen, was es für sie deutlich angenehmer machte. Sie schob mir ihren Rücken etwas entgegen und schien sich so besser zu fühlen.
Und dann fühlte ich plötzlich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und dann in meinem Schritt, ich war sofort hellwach. Sie aber rührte sich nicht weiter, lehnte in ihrem Sitz, aber der Druck auf meiner Hose wurde nicht nur deutlich intensiver, sie knetete regelrecht rhythmisch meinen Schwanz durch die geschlossenes Hose. Mit einem Mal lehnte sie sich mit dem Rücken so dicht als möglich an mich und zog dabei meinen Arm um sich herum. Dann begann sie ihren Oberkörper an mir zu reiben, dabei immer weiter die Beule in meiner Hose zu reiben und kneten. Ihre andere Hand fasste die meine und rieb sich damit zuerst über den Bauch, dann unter ihren Pullover an ihrem BH und animierte mich ihre Brüte zu kneten. Da hatte sie mich schon so weit, dass ich aktiv in diesem Konzert mitspielte. Und dann dirigierte sie meine Hand zwischen ihre Beine, zeigte mir, was ich machen soll und unterstützte mich dabei fleißig. Dann fing sie an ihr Becken rhythmisch hin und her zu bewegen, immer dem Druck meiner Hand entgegen. Als ich fühlte, dass ihre Hose an Spannung verlor, war mir klar, wie das weitergehen sollte. Den Knopf am Bund hatte sie geöffnet, den Reisverschluss zog ich ihr runter. Als ich da hineingriff fühlte ich ein weiches Höschen, in das ich meine Hand ohne Umweg hineinschob, fühlte die Wärme und warmes, feuchtes Fleisch. Aber um richtig und ungehindert an ihrer Muschi zu spielen, war das immer noch zu eng. Sie hauchte mir ins Ohr „wenn ich meinen Po jetzt etwas hebe, ziehst Du mir die Hose weitgenug runter“. Und gleich sass sie wieder bequem in ihrem Sitz, unter der Deck Hose und Höschen so weit nach unten gezogen, dass sie ihre Schenkel bequem spreitzen konntge und ich ungehindert an ihre Möse. Es war ausreichend dunkel, und um uns herum schienen alle zu schlafen. Ich registrierte ein zufriedenes Gesicht, als sie sagte „so ist es gut, jetzt mach Du“. Bei der ganzen Aktion hatte sie ihre Hand weiterhin auf meinem Schwanz. Ich hatte keine Decke, wenn sie mir die Hose öffnen würde, könnte das jeder sehen. „Mach den Knopf auf“ sagte sie und ich, längst auch schon so geil, tat, was sie wollte. Sie zog meinen Reissverschluss nach unten, wühlte in meiner Hose bis sie meinen Schwanz endlich in der Hand hielt. Dann begann ihr Spiel, ein bisschen wichsen, die Eier kraulen und kneten, mit den Fingern die Eichel reiben, wie es gerade kam.
Ich meinerseits fühlte an ihren Brüsten ein bisschen nach, zog ihren BH soweit hoch, dass die darunter raussprangen, herrlich warmes Fleisch und wie ich auch fühlte beachtlich grosse und steife Nippel, eine Freude damit zu spielen. Aber sie wollte offensichtlich was andres, hauchte mir wieder ins Ohr „mach unten, da ist viel intensiver“. Nur kurz ging mir durch den Kopf, was ich da überhaupt mache, aber der Reiz wischte diesen Gedanken schnell wieder weg. Ich begann mein Spiel an und in ihrer Pflaume wieder, wozu sie mir mit ihren geöffneten Schenkel half. Einen Finger durch ihren Schlitz, ins Löchlein, wieder durch den Schlitz, um dann ausgiebig an ihrem Wonneknopf zu spielen. Wieder hauchte sie mir in Ohr „ja, genau da, schön fleißig, und immer wieder mal kurz in meine Muschi rein mit den Fingern“. Nichts lieber als das, sie ihrerseits spielte mit meinem Schwanz, und hielt mich so in guter Stimmung. Sie hatte ihre Beine unter der Decke etwas in den Gang gestreckt, spannte damit ihren Körper merklich an, was ihr Empfinden deutlich verstärkte. Nur einmal musste sie ihre Beine schnell zurückziehen, als jemand vom Kabinenpersonal vorbei ging – nichts ahnend, was da gerade ablief. Und gleich ging es wieder weiter. Aber nicht mehr lange, ich fühlte, wie sich ihr ganzer Körper anspannte, sie mir ins Ohr hauchte „jetzt ganz schnell hin und her, spiel fest auf meinem Kitzler“, und dann hörte ich sie zwei, drei mal tief atmen und ihre Körperspannung liess nach. Meinen Schwanz hielt sie dabei so fest im Griff, als wolle sie ihn erwürgen. „Eine kleine Pause brauche ich jetzt“ und legte ihren Kopf mit einem seligen Blick und geschlossenen Augen auf meine Schulter.
Wie lange wir so verharrten, weiss ich nicht mehr, aber irgendwann sagte sie ganz leise „jetzt machen wir weiter, jetzt machen wir es noch einmal. Beim zweiten mal hatten wir schon ein wenig Erfahrung, dass sie es hinauszögern konnte. „Je länger es dauert, bis es mir kommt, um so geiler bin ich, umso intensiver ist mein Orgasmus“ sagte sie. Innerhalb unseres fünf Stunden Fluges kam es ihr dann drei mal. Sowas konnte ich vielleicht in meinen Jugendjahren einfach erstaunlich und fantastisch, wozu diese Frau fähig war.
Als wir nach der Landung zur Gepäckausgabe gingen meinte sie „sowas habe ich noch nie gemacht, ich weiss nicht, was da über mich gekommen ist“ und grinste mich dabei breit und frech an. Wir verabschiedeten uns, wünschten uns eine gute Reise, und wussten nicht einmal den Namen des anderen.
Als ich in meinem Hotel ankam und zur Rezeption ging, standen einige Personen vor mir und gerade vorm Tresen stand - sie. Als sie alle ihre Formalitäten erledigt hatte und an der Menschenschlange entlang ging sah sie mich, blieb kurz stehen und sagte „nette Überraschung, schön Dich zu sehen, ich habe Zimmer 533“. Ich antwortete, dass ich zuerst duschen wolle, worauf sie erwiderte, „lass und zusammen duschen, jetzt gleich, bei mir“.
Das war dann eine sehr angenehme Überraschung, und die Aussichten dazu.
Ich erledigte meine Formalitäten, brachte meine Sachen in mein Zimmer und ging zur 533, am anderen Ende des Korridors.
Die Tür war nur angelehnt, ich klopfte, höre ihre leise Stimme „komm rein“. Ich ging durch die Tür, schloss sie hinter mir, sie stand neben dem Bett, räumte noch etwas aus ihrem Gepäck drehte sich dann zu mir um. Bekleidet nur mit einem Bademantel und der stand offen, sodass ich nun sehen konnte, was ich bis dahin nur gefühlt hatte, ziemlich grosse, etwas hängende Brüste mit dunkelbraune Ariolas und die Nippel, die ich schon fühlen durfte, ein kleiner, etwas molliger Bauch und darunter den dunklen, dicht behaarten Pelz ihrer Muschi.
Nun war die Umgebung zwanglos, wir waren alleine, nichts, was uns einengte und stören konnte. Wir gingen aufeinander zu, umarmten uns und hatten unmittelbar eine wilde Knutscherei, streichelten uns gegenseitig, und bald hatte ich nicht mehr als nur noch mein T-Shirt und meinen Slip an. Meine Hände an ihrem Hals, über ihren Rücken, ein paar recht stramme Pobacken, ihre Brüste und nun ungehemmt zwischen ihre Beine an ihre Muschi, wobei sie sich etwas breitbeinig vor mich stellte. Sie ihrerseits liess sich nicht bitten, blad steckten ihre Hände in meinem Slip, den sie mir geschickt auszog, um meinen Schwanz nun richtig, langsam zu massieren. „Komm lass uns duschen, wir können dabei ungehindert weiter machen“, sagte sie. Es war eine willkommene Erfrischung, warmes Wasser und Shampoo. Es war ein erregendes Gefühl ihren Körper einzuseifen und dann wieder abzureiben, wie zwei Kraken muss das für einen Zuschauer ausgesehen haben. Dabei ergab es sich, dass sie mir ihren Hintern hinsteckt, fasste sich meinen Steifen, klemmte ihn zwischen ihre Pobacken und rieb sich damit von oben nach unten durch die Po Ritze, soweit sie damit kam. In der Stellung griff ich unter ihren Armen durch und hatte ihre Brüste in der Hand, schaukelte damit, knetete sie und rieb ihre Nippel, denen das offensichtlich sehr gefiel.
„Lass uns rausgehen, auf dem Bett ist viel Platz, da will ich mich endlich mit Dir austoben.“ Mit grossen Badetüchern soweit als nötig abgetrocknet, ließen wir die einfach fallen und lagen auf dem grossen Bett, en Bett nach Amerikanischer Art, eine schöne Spielwiese. Die Fummelei ging jetzt erst richtig los. Sie hatte sich etwas über mich gerollte, hatte meinen Schwanz, der bisher eher zu kurz gekommen war, in der Hand, wichste ihn kräftig und hatte ihn auch schon im Mund. „Endlich“ sagte ich, „mit dem darfst Du jetzt machen, was Du willst. Aber nicht zu wild, dass Du mich schon zum Spritzen bringst, Du hattest ja schon das Vergnügen, und gleich mehrmals, ich will das erst einmal ein bisschen geniessen, nur in Deine Möse wird es sicher noch besser.“ Zusehen konnte ich leider nicht, aber sie schmatzt und grunzte wie ein Schwein, ein wunderbares Gefühl.
Meiner Tatenlosigkeit beendete ich damit, dass ich mir ihren Unterleib und die Beine über mich zog und wir uns so nun gegenseitig mit dem Mund beglücken konnte, eine wunderbare 69. Ich hatte nun direkt vor mir ganz nahe, was ich bisher nur gefühlt hatte, dicke äußere, kleine innere Schamlippen und einen dunkelrot, bläulichen Kitzler, der spitz dazwischen herausragte und sich erstaunlich hart an meiner Zunge anfühlte. Wie ein Bonbon saugte ich ihn mir in den Mund und spielte immer wieder ein kurzes, schnelles Tremolo darauf, worauf sie mit ihrem Unterleib zappelte. So, dass sie ihrerseits nun sagte „mach langsam, nicht so fest und so wild, sonst kommt‘s mir, und das will ich erst, wenn wir ficken.
Ich tat also der ganzen Region mit meinem Mund alles, was ich konnte, und hatten den Eindruck, als ich ihre gerade frisch gewaschene Rosette mit der Zunge penetrierte, unterbrach sie kurz zu lutschen und atmete tief und fest und sagte „man, Du machst mich wahnsinnig, woher weißt Du, dass dies zu meinen geheimsten Wünschen gehört, da darfst Du schön lange weiter machen?“ Ihren drallen Hintern vor dem Gesicht, ihre offenstehende Möse, ihr Kitzler und den von meinem Speichel glänzende Anus, ich war so weit, jetzt wollte ich nur noch ficken. „Wie möchtest Du, auf mir reiten, von hinten, oder mich dabei ansehen“ fragte ich Sie? Die Entscheidung hatte sie mir ganz schnell abgenommen, drehte sich um, schwang sich über mich, fasste meine Schwanz, führte ihn sich ein und drückte mit ihrem ganzen Körpergewicht aufrecht auf mir sitzend so weit nach unten, dass man nur noch ihre und meine Schambehaarung sehen konnte. Erst langsam dann immer schneller fing sie an aus der Hüfte zu schaukeln, wurde immer schneller und stieß wie wild. Ich kam ihr entgegen, in dem ich ihren Bewegungen in ihrem Rhythmus entgegen stieß. Sie hatte dabei so viel von ihrem Pflaumensaft abgegeben, dass es bald hörbar schmatzte. Ein paar mal unterbrachen wir unsere Rammelei und nicht ganz ausser Atem zu kommen. Und dann machte sich dieses Weib zum Endspurt bereit, legte ihren Oberkörper auf meine Brust, spreizte ihre Beine weit auseinander und ließ ihren Unterleib in rasendem Tempo auf und nieder gehen, um dann mit einem mal wieder aufrecht auf mir zu sitzen und mit lautem Stöhnen so zu verharren. „Oh man“ sagte sie, „und Du spritzt mich gerade richtig voll, ich spüre das ganz deutlich, man ist das gut.“ Sie hatte es tatsächlich geschafft, denn genau in dem Moment füllte ich ihr die Möse.
Sie saß noch eine Weile auf mir, besser, sie lang, bis wir beide wieder zu Atem gekommen waren. Als sie von mir runterrollen wollte sagte ich zu ihr, „sei vorsichtig, ich will jetzt den Nachtisch.“ Etwas verwundert sah sie mich an und meinte, „wie wird das denn?“ „Zeige ich Dir, Du darfst gerne auch zusehen. Lege Dich ganz entspannt auf den Rücken, und wenn Du zusehen willst, schiebe Dir ein paar Kissen unter den Kopf.“ Ich rutschte nach unten, drückte ihr die Beine auseinander und leckte ihr die Möse, leckte ihre und meine Sahne, einfach alles, was aus ihr raussabberte, wobei sie mir entgegenkam, in dem sie rausdrückte, so gut sie konnte. Ihre Kommentar: „Du kleines Schweinchen, von Dir kann eine alte Frau noch was lernen.“ „Ich mag den Geschmack Deiner Möse, egal wie, gemischt und pur.“
Wir gingen später zusammen etwas essen, fielen danach wird übereinander her, als gäbe es kein Morgen.
Und dann gingen wir auseinander, ich bereitete mich auf meine Arbeit am nächsten Tag vor, sie empfing ihre Freundin, mit der sie am folgenden Tag weiterreiste. Ihren Namen wusste ich immer noch nicht, und sie den meinen auch nicht.
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