Wichspuppe von Herrin Mia
Ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Herrin die Auflagen, unter denen ich einen Orgasmus haben darf, neuerdings verschärft hat. Das gibt mir die Möglichkeit, mich für meine Herrin noch mehr einzuschränken und Ihr damit zu gefallen.
Gütiger Weise sind für mich jeden Tag maximal 4 Orgasmen erlaubt. Der erste findet auf Knien statt, der zweite reibend an meinem Bett, der dritte muss ein ruinierter Orgasmus sein und den vierten darf ich sogar so gestalten wie ich möchte. Dabei gelten allerdings besondere Regeln. Bei keinem der Orgasmen darf ich nur einen einzigen Ton von mir geben. Außerdem darf ich mich nicht bewegen. Ich habe also stumm und still zu knien und meinen Orgasmus zu haben. Sollte ich gegen diese Regeln verstoßen, habe ich mich mit meinem Schlaginstrument zu züchtigen. Auch im Moment, in dem ich komme, darf ich keine Rührung zeigen. Der dritte und vierte Orgasmus stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch Herrin Mia. Sollte ich diese in Anspruch nehmen wollen, muss ich zuerst darum bitten und darauf hoffen, dass Herrin Mia mir diese gestattet.
Nach diesen Regeln bin ich verfahren und hatte dann vor kurzem den ersten Orgasmus nach den neuen Regeln.
Ich habe mich also auf eine Unterlage auf den Boden gekniet, meine linke Hand hinter meinem Rücken verschränkt, und mit der rechten Hand begonnen, meinen Schwanz zu wichsen. Dabei habe ich genau darauf geachtet, dass ich weder Füße, noch meinen anderen Arm oder andere Körperteile bewege. Das hat auch zunächst gut geklappt, bis er das erste Mal passiert ist. Umgehend habe ich meinen Pfannenwender benutzt und mich dafür bestraft. Überrascht von dem aufkommenden Schmerz, ist mir dann doch tatsächlich ein Laut über die Lippen gekommen. Auch dafür habe ich mich dann bestraft. Ganz erregt von dem Szenario, habe ich dann auch bald abgespritzt.
Diese Aufgabe durchzuführen ist schwerer als man glaubt. Wirklich darauf zu achten, dass man sich kein bisschen bewegt, erfordert Konzentration, an der es etwas hapert, wenn man seinen Schwanz wichst. Das Gefühl ist jedoch dabei unbeschreiblich, weil ich meine Herrin mich derart einschränkt, dass ich mich beim Befriedigen meiner Lust nicht einmal bewegen darf und mich völlig beherrschen muss. So hat meine Herrin einen großen Anteil an dem Orgasmus, indem Sie sich ansehen kann, wie ich damit kämpfe brav zu sein und Sie den Anblick schlichtweg genießen kann. Dieses Stück meiner eigenen Befriedigung gebe ich gerne zugunsten der Freude meiner Herrin auf. Ich habe ohnehin keine Wahl. Diese Einschränkungen sind für mich eine hervoragende Gelegenheit die Lust des Orgasmus ein Stück weit an meine Herrin abzutreten.
Dieses Gefühl verstärkt sich nur noch im Moment des Kommens. Die Geilheit verlässt meinen Schwanz und dann, wenn normalerweise die Erleichterung eintritt, ist nicht das geringste Stöhnen oder ein Verlassen der Sklavenposition erlaubt. Auch in den lustvollsten Momenten habe ich eben die Anweisungen meiner Herrin zu befolgen. Die Muskulator im Nacken und im Rücken spannt sich an, weil ich versuche einfach nur grade stehen zu bleiben. Gleichzeitig macht mich dies wieder so geil, dass ich grade nur für meine Herrin auf diese Erleichterung verzichte, dass ich mir Mühe geben muss, nicht aufzustöhnen. Es dauert eine Weile, bis ich mich dann beruhigt habe und die Beherrschung wiedererlangt habe. Dann kann ich aufstehen und mich bedanken.
Durch die Behandlung bin ich eine Art Wichspuppe meiner Herrin, die darin aufgeht, ihre eigene Lust zu Gunsten Ihrer Herrin hinten anzustellen.
Gütiger Weise sind für mich jeden Tag maximal 4 Orgasmen erlaubt. Der erste findet auf Knien statt, der zweite reibend an meinem Bett, der dritte muss ein ruinierter Orgasmus sein und den vierten darf ich sogar so gestalten wie ich möchte. Dabei gelten allerdings besondere Regeln. Bei keinem der Orgasmen darf ich nur einen einzigen Ton von mir geben. Außerdem darf ich mich nicht bewegen. Ich habe also stumm und still zu knien und meinen Orgasmus zu haben. Sollte ich gegen diese Regeln verstoßen, habe ich mich mit meinem Schlaginstrument zu züchtigen. Auch im Moment, in dem ich komme, darf ich keine Rührung zeigen. Der dritte und vierte Orgasmus stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch Herrin Mia. Sollte ich diese in Anspruch nehmen wollen, muss ich zuerst darum bitten und darauf hoffen, dass Herrin Mia mir diese gestattet.
Nach diesen Regeln bin ich verfahren und hatte dann vor kurzem den ersten Orgasmus nach den neuen Regeln.
Ich habe mich also auf eine Unterlage auf den Boden gekniet, meine linke Hand hinter meinem Rücken verschränkt, und mit der rechten Hand begonnen, meinen Schwanz zu wichsen. Dabei habe ich genau darauf geachtet, dass ich weder Füße, noch meinen anderen Arm oder andere Körperteile bewege. Das hat auch zunächst gut geklappt, bis er das erste Mal passiert ist. Umgehend habe ich meinen Pfannenwender benutzt und mich dafür bestraft. Überrascht von dem aufkommenden Schmerz, ist mir dann doch tatsächlich ein Laut über die Lippen gekommen. Auch dafür habe ich mich dann bestraft. Ganz erregt von dem Szenario, habe ich dann auch bald abgespritzt.
Diese Aufgabe durchzuführen ist schwerer als man glaubt. Wirklich darauf zu achten, dass man sich kein bisschen bewegt, erfordert Konzentration, an der es etwas hapert, wenn man seinen Schwanz wichst. Das Gefühl ist jedoch dabei unbeschreiblich, weil ich meine Herrin mich derart einschränkt, dass ich mich beim Befriedigen meiner Lust nicht einmal bewegen darf und mich völlig beherrschen muss. So hat meine Herrin einen großen Anteil an dem Orgasmus, indem Sie sich ansehen kann, wie ich damit kämpfe brav zu sein und Sie den Anblick schlichtweg genießen kann. Dieses Stück meiner eigenen Befriedigung gebe ich gerne zugunsten der Freude meiner Herrin auf. Ich habe ohnehin keine Wahl. Diese Einschränkungen sind für mich eine hervoragende Gelegenheit die Lust des Orgasmus ein Stück weit an meine Herrin abzutreten.
Dieses Gefühl verstärkt sich nur noch im Moment des Kommens. Die Geilheit verlässt meinen Schwanz und dann, wenn normalerweise die Erleichterung eintritt, ist nicht das geringste Stöhnen oder ein Verlassen der Sklavenposition erlaubt. Auch in den lustvollsten Momenten habe ich eben die Anweisungen meiner Herrin zu befolgen. Die Muskulator im Nacken und im Rücken spannt sich an, weil ich versuche einfach nur grade stehen zu bleiben. Gleichzeitig macht mich dies wieder so geil, dass ich grade nur für meine Herrin auf diese Erleichterung verzichte, dass ich mir Mühe geben muss, nicht aufzustöhnen. Es dauert eine Weile, bis ich mich dann beruhigt habe und die Beherrschung wiedererlangt habe. Dann kann ich aufstehen und mich bedanken.
Durch die Behandlung bin ich eine Art Wichspuppe meiner Herrin, die darin aufgeht, ihre eigene Lust zu Gunsten Ihrer Herrin hinten anzustellen.
1年前