Konditionierte 58 jährige Ehenutte aus Worms III
Zur Begutachtung der wertlosen Nuttenfotze Crola Kemp
https://de.xvideos.com/profiles/coala_fucktoy#_tabPhotos
Die Beschreibung und Biografie der Ehesklavin findet ihr in den fortlaufenden Postings
Die Zerstörung der triebhaften Hurenfotze
Carola's Herr meinte es ernst und so begann der Sadist sein Werk. Carola hing nach wie vor, hilflos auf den Fickbock fixiert und war der schutzlos ausgeliefert. Der Sadist setzte den Baseballschläger zwischen den mehr als strapzierten Schamlippen an und schob ihn ihr langsam aber mich Nachdruck in die auch innerlich arg mitgenommene Nuttenmöse. Er zog ihn komplett raus und stieß erneut zu und steigerte langsam aber stetig die Härte, mit der der hölzerne Baseballschläger tief im Inneren gegen den ohnehin schon gereitzten Gebärmutterhals. Carola stöhnte vor Lustschmerz und auch wenn es ihr weh tat, so kam in ihre Geilheit auf. Dies bleib dem Sadisten nicht verborgen und so zog er den Schläger ganz raus und schob ihr stattdessen eine Flaschenbürste in die offenstehendde Nuttenmöse und meinte böse grinsend: DIE FOTZE MUSS GESCHEUERT WERDEN
Carola verlor daraufhin das Bewusstsein, was die beidden Männer aber nicht daran hinderte, sie weiter zu quälen. Als sie durch eine Serie harter Ohrfeigen ins Bewwusstsein zurück geholt worden war, wurde sie von dem Bock geholt und musst sich bäuchlings auf den Boden in die Pfütze aus Darminhalt und fremder Frauenpisse legen. Mit einigen Fußtritten brachte sie der Sadist dazu die Beine weit zu spreitzen, sodass er ihr wieder den Baseballschläger in die bereits auf Faustgröße offenstehende Fotze schieben konnte. Ihr Herr befahl ihr die Sauerei aufzulecken, solange sie bräuchte, so langee wird sie in die Fotze gefickt. Es dauerte fast 45 Minuten, ehe Carola unter psyichischen verletzenden Kommentare alles mit verheulten Augen aufgelegt hatte. Als sie fertig war, verschwand der hölzerne Dickschwanzersatz auf ihrem schmerzenden und brennenden Fotzenloch.
Zusammen mit ihrem Herrn brachte sie der Sadist auf die Füße und befahl ihr, ihm und ihrem Herrn ihre geschundene und ab sofort für längere Zeit unbrauchbare Fickfotze zu präsentieren.
Tatsächlich konnte Carola beim anschließenden Dildiotest selbst die dicken 6 und 8cm Dildos nicht im Loch halten. Ihr Herr war damit soweit zufrieden, hatte allerdings noch eine intensive Kitzlerqual auf dem Programm, die der Sadist nun begann. Zuerst platzierte er Carola rücklings auf dem massiven Tisch und fixierte zuerst die Arme und dann die gespritzten Schenkel, sodass Carola's Unterleib über der Tischkante lag. Aus dem Nutzloch sickerte milchig und rötlicher Schleim, als ihr der Sadist die Pissöffnung freilegte und ihr mit geschickten Fingern einen Katheter bis in die Blase schob. Der nächste Schritt war das Abbinden ihres durch die dauerhafte Behanddlung fingerdicker Kitzlers. Hierzu wurde er durch einen Sauger langegesaugt und dann abgebunden, sodass die Klit wie ein Mircopenis abstand. Mit einem Vibrator bekam Carola nun die Klit stimuliert und stand kurz vorm kommen, als ihr der Kitzler mit Kerzenwachs gequält wurde und ihr Geilheit schlagartig auf Null runterbrachte. Carola war völlig am Ende und wurde wieder ohnmächtig. Diesmal nutzt es ihr Herr um eine extremes Beweisvideo ihrer Abstrafung zu machen. Er hatte Carolas Ausweispapiere zur Hand und filmte die ohnmächtige Sau, wie ihr der dafür maskierte Sadist mit einem Eddingstift ihren vollen Namen und ihre Handdynummer auf den Körper schrieb und das ganze noch mit einigen abwertenden Titeln, wie Sau, Hünddin Fickfotze, Schluckloch Piss und Spermabecken ergänzte. Beide stellten sich rechts und links neben Carola's Kopf und weckten die ohnmächtige Sklavin durch eine Urindusche. Sie brauchte noch ein paar Ohrfeigen, um völlig fertig in die Kamera zu gucken. Bedanke dich du wertloses Stück Nutzfleisch, kam es von ihrem Herrn und so sprach sie direkt in die Kamera, was sie aber gar nicht mitbekam.
Das entstandene Video sollte später noch eine Rolle spielen aber dazu später mehr....
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Die Beschreibung und Biografie der Ehesklavin findet ihr in den fortlaufenden Postings
Die Zerstörung der triebhaften Hurenfotze
Carola's Herr meinte es ernst und so begann der Sadist sein Werk. Carola hing nach wie vor, hilflos auf den Fickbock fixiert und war der schutzlos ausgeliefert. Der Sadist setzte den Baseballschläger zwischen den mehr als strapzierten Schamlippen an und schob ihn ihr langsam aber mich Nachdruck in die auch innerlich arg mitgenommene Nuttenmöse. Er zog ihn komplett raus und stieß erneut zu und steigerte langsam aber stetig die Härte, mit der der hölzerne Baseballschläger tief im Inneren gegen den ohnehin schon gereitzten Gebärmutterhals. Carola stöhnte vor Lustschmerz und auch wenn es ihr weh tat, so kam in ihre Geilheit auf. Dies bleib dem Sadisten nicht verborgen und so zog er den Schläger ganz raus und schob ihr stattdessen eine Flaschenbürste in die offenstehendde Nuttenmöse und meinte böse grinsend: DIE FOTZE MUSS GESCHEUERT WERDEN
Carola verlor daraufhin das Bewusstsein, was die beidden Männer aber nicht daran hinderte, sie weiter zu quälen. Als sie durch eine Serie harter Ohrfeigen ins Bewwusstsein zurück geholt worden war, wurde sie von dem Bock geholt und musst sich bäuchlings auf den Boden in die Pfütze aus Darminhalt und fremder Frauenpisse legen. Mit einigen Fußtritten brachte sie der Sadist dazu die Beine weit zu spreitzen, sodass er ihr wieder den Baseballschläger in die bereits auf Faustgröße offenstehende Fotze schieben konnte. Ihr Herr befahl ihr die Sauerei aufzulecken, solange sie bräuchte, so langee wird sie in die Fotze gefickt. Es dauerte fast 45 Minuten, ehe Carola unter psyichischen verletzenden Kommentare alles mit verheulten Augen aufgelegt hatte. Als sie fertig war, verschwand der hölzerne Dickschwanzersatz auf ihrem schmerzenden und brennenden Fotzenloch.
Zusammen mit ihrem Herrn brachte sie der Sadist auf die Füße und befahl ihr, ihm und ihrem Herrn ihre geschundene und ab sofort für längere Zeit unbrauchbare Fickfotze zu präsentieren.
Tatsächlich konnte Carola beim anschließenden Dildiotest selbst die dicken 6 und 8cm Dildos nicht im Loch halten. Ihr Herr war damit soweit zufrieden, hatte allerdings noch eine intensive Kitzlerqual auf dem Programm, die der Sadist nun begann. Zuerst platzierte er Carola rücklings auf dem massiven Tisch und fixierte zuerst die Arme und dann die gespritzten Schenkel, sodass Carola's Unterleib über der Tischkante lag. Aus dem Nutzloch sickerte milchig und rötlicher Schleim, als ihr der Sadist die Pissöffnung freilegte und ihr mit geschickten Fingern einen Katheter bis in die Blase schob. Der nächste Schritt war das Abbinden ihres durch die dauerhafte Behanddlung fingerdicker Kitzlers. Hierzu wurde er durch einen Sauger langegesaugt und dann abgebunden, sodass die Klit wie ein Mircopenis abstand. Mit einem Vibrator bekam Carola nun die Klit stimuliert und stand kurz vorm kommen, als ihr der Kitzler mit Kerzenwachs gequält wurde und ihr Geilheit schlagartig auf Null runterbrachte. Carola war völlig am Ende und wurde wieder ohnmächtig. Diesmal nutzt es ihr Herr um eine extremes Beweisvideo ihrer Abstrafung zu machen. Er hatte Carolas Ausweispapiere zur Hand und filmte die ohnmächtige Sau, wie ihr der dafür maskierte Sadist mit einem Eddingstift ihren vollen Namen und ihre Handdynummer auf den Körper schrieb und das ganze noch mit einigen abwertenden Titeln, wie Sau, Hünddin Fickfotze, Schluckloch Piss und Spermabecken ergänzte. Beide stellten sich rechts und links neben Carola's Kopf und weckten die ohnmächtige Sklavin durch eine Urindusche. Sie brauchte noch ein paar Ohrfeigen, um völlig fertig in die Kamera zu gucken. Bedanke dich du wertloses Stück Nutzfleisch, kam es von ihrem Herrn und so sprach sie direkt in die Kamera, was sie aber gar nicht mitbekam.
Das entstandene Video sollte später noch eine Rolle spielen aber dazu später mehr....
1年前