Geheime Fantasien 4

Geheime Fantasien 4

Die Kontrollen durch meinen Erpresser wurden immer extremer. Waren es bisher ein Foto zum Beweis bestimmte Wäsche anzuhaben die ich auf der Toilette machen durfte wurden die Orte immer öffentlicher. So musste ich dem Erpresser genau erklären was ich für einen Arbeitsplatz hatte. Z.B. kam die Frage „ Bist du am Arbeitsplatz“ „Ja“ „Geh sofort aufs Klo, mach ein paar Fotos von dir vor den Kabinen und schick es mir.“ Ich musste dann den Auftrag innerhalb der nächsten 5 Minuten ausführen. In der Regel klappte das ganz gut. Aber es wurde immer riskanter. Nach ein paar Tagen bekam ich den Auftrag auch einen BH zu tragen. Damit wurde ich zum Baumarkt geschickt. Ich solle mich am Infoschalter melden und die Bestellten Sachen abholen. Total aufgeregt fuhr ich hin. Ich hatte nichts bestellt. Am Eingang eine Nachricht, „Öffne die 2 oberen Knöpfe deines Hemdes. Schick sofort ein Selfie davon.“ Ich stand mitten im Eingangsbereich, öffnete mit zitternden Fingern die 2 Knöpfe, machte ein Selfie davon und schickte es ab. Ich schaute mir das Foto nochmals an und erschrak, von leicht oben herab konnte man den Spitzen-BH erkennen. Ich wurde Puterrot. Ging dann weiter zur Info. Dort angekommen verschlug es mir den Atem, man hatte die Info ca 20 cm höher gebaut. Mein Gesprächspartner konnte also von oben herab in mein Hemd schauen und sah somit den BH. Ich fing an zu schwitzen, war rot bis an die Haarwurzeln. Zu allem Überfluss stand auch noch die Junge Mitarbeiterin vor mir die mir schon öfter geholfen und mich bedient hatte. Sie sah mich an, stutzte kurz sagte dann aber „Hallo, da sind sie ja wieder, möchten sie wieder Basteln?“ Ich sagte ihr das ich Material bestellt hätte und ich könne es heute abholen. „Ach sie sind das, jetzt habe ich auch endlich einen Namen, ich kenne meine Stammkundschaft gern mit Namen. Ich bin Fräulein Karin. Sie lachte sagte aber „Sie kennen das ja schon, folgen sie mir.“ Kam um den Tresen herum, öffnete den Durchgang und ich folgte ihr. In einem Durchgang blieb sie abrupt stehen und drehte sich gleichzeitig um. Ich lief in sie hinein. Sie roch leicht verschwitzt, ich wurde schlagartig geil, und rot Sie schaute mich an, lächelte „Nicht so stürmisch, alles zu seiner Zeit. Da steht ihre Ware.“ Ich bekam einen Schrecken, Alu-Profile, Ketten, Ösen, Halterungen für Rohre und mehrere Schachteln mit Schrauben. Sie schaute mich ernst an „Sie müssen mir aber unbedingt sagen oder zeigen was sie daraus Basteln wollen. Ich bin soooo Neugierig.“ Dabei zeigte sie mit ausgebreiteten Armen an wie Neugierig sie war. Da sie ein knappes T-Shirt anhatte konnte ich sehen das sie Achselhaare hatte, ganz dunkel und dicht. Ich wurde wieder rot, ich musste wohl zu intensiv geschaut haben, sie sah mich mit funkelnden Augen an „Gefällt ihnen was sie sehen?“ Ich fing an zu stottern und brachte nur „Ja“ heraus. „Das freut mich, mir gefällt auch was ich sehen konnte“ drehte sich um, übergab mir den Einkaufswagen und sagte wieder „Folgen sie mir, auf zur Kasse.“ Ich konnte direkt bei ihr bezahlen. Sie zwinkerte mir zu „Viel Spaß beim Basteln, wenn etwas fehlt kommen sie zu mir.“ „Ja, versprochen.“ Ich packte die Sachen ins Auto und fuhr nach Hause. Ich dachte über Fräulein Karin nach, diese Andeutung, hatte sie gesehen oder bemerkt das ich einen BH trug? Die war bestimmt am ganzen Körper behaart. Wow, die mal nackt sehen, Ich wurde geil. Erst die Pflicht, ich schaute mir die Sachen aus dem Baumarkt an, ich wusste wirklich nicht was ich damit anfangen sollte. Dann war es Zeit für die Mails und Sissysau.
Mehre Mails aber nur eine wirklich wichtige, von meinem Erpresser.
Hallo Sissysau, ich habe dein Profil etwas geändert. Du kannst dich jetzt zu jederzeit auf deinem Profil einloggen, die Zugangsdaten stehen weiter unten, du kannst alles machen, nur nichts ändern, die Verwaltung liegt bei mir. Viel Spaß auf deinem neuen Profil. Du hast die Sachen aus dem Baumarkt geholt? Alles gut geklappt? Gab es besondere Vorkommnisse? Denk dran ich bekomme es sowieso raus wenn etwas war.
Also berichtete ich von dem Vorgang im Baumarkt, schilderte das ganze Geschehen mit der Mitarbeiterin. „Du bist folgsam, das ist gut. Ich schicke dir morgen eine Beschreibung von dem was du bauen musst.“ Die Bilder auf meinem Profil waren schon sehr oft angeschaut und auch kommentiert worden. Die Kommentare geilten mich auf, viele wollten mich auch so behandeln, sich an mir vergehen. Ich war erstaunt das viele echte Frauen dabei waren die sich an mir vergehen wollten. Einige Kommentare sind auch beantwortet worden. Ich versuchte einen Kommentar zu beantworten aber es ging nicht. Eine Meldung erschien: „Sie haben nicht die nötigen Rechte.“
Also antwortete mein Erpresser für mich.
Der nächste Tag. Keine Aufgabe heute. Nach Feierabend ein paar Kleinigkeiten einkaufen und nach Hause. Im Briefkasten ein großer Umschlag, unfrankiert und ohne Absender. Im Haus riss ich ihn mit zitternden Händen auf. Eine genaue Stückliste, wohl für die Baumarkt Utensilien. Dann ein paar Handzeichnungen, sie zeugten von technischem Verständnis. Das wurde ein Bodenpranger, damit konnte ich hilflos gemacht werden wenn ich mich darin fesselte. Mit mulmigem Gefühl fing ich an das teil anhand der Zeichnungen und Beschreibungen zusammen zu bauen. Was fehlte waren Schlösser. Sollte ich noch mal zum Baumarkt, ich schaute auf die Uhr, aber das würde heute nichts mehr. Ich fuhr meinen PC hoch, loggte mich im Mailkonto und im Sissy Profil ein. Bei Sissysau war nichts neues hinzugekommen. Im Mailkonto waren 2 Nachrichten. Beide von meinem Erpresser. In der ersten eine Anweisung bezüglich meiner Kleidung für morgen. Sexy Unterwäsche wie üblich, mit BH und als Oberteil eine Damenbluse. Warum stand da Damenbluse, so etwas hatte ich doch gar nicht. Ich öffnete die 2. Mail. Ich las, „Ich noch mal, ich habe mir erlaubt ein wenig Damen Oberbekleidung in deinem Kleiderschrank zu deponieren. Die Bluse für Morgen hängt schon an der Schranktür. Den BH habe ich dir auch schon vorbereitet. Du müsstest morgen nach Feierabend zum Baumarkt, dort steht wie du weißt eine Packstation. Ich habe etwas für dich bestellt und das kommt morgen zur Packstation. Im Baumarkt liegt auch etwas für dich, abholbereit. Du trägst den ganzen Tag die Bluse und den BH. Ich wünsche dir viel Freude morgen.“
Ich loggte mich aus und ging ins Schlafzimmer. Tatsächlich hing an der Schranktür eine Bluse, weiß, nicht auf den ersten Blick als Bluse zu erkennen. Nur halt Frauen, die sahen es sofort. Der BH war leicht gefüttert, probehalber hielt ich ihn mir an, erschrocken sah ich das es auffallen würde, das war ein A-Körbchen. Daneben lag ein Foto von mir, nackt im Wald, auf der Rückseite stand „Denk dran, immer.“
Der nächste Tag, nervös machte ich mich fertig für die Arbeit. Ich zog alles wie aufgetragen an, direkt von Vorn sah man kaum das mir über Nacht Brüste gewachsen waren, auch das es eine Bluse und kein Hemd war fiel nur Kennern auf. In der Firma bemerkte ich bei einigen das sie mich verstohlen ansahen, miteinander tuschelten. Sonst nichts. Das lief besser als ich dachte. Dann eine Nachricht, „Geh aufs Klo, zieh im Vorraum deine Hose runter, öffne deine Bluse, fotografiere dich und schick mir die Bilder. SOFORT.“ Schnurstracks ging ich zur Toilette, schaute erst ob jemand da war , zog dann meine Hose runter, nun stand ich in Damenunterwäsche auf dem Herrenklo. Schnell machte ich ein paar Fotos und schickte sie ab. Ich hörte Stimmen, schnell suchte ich eine der Kabinen auf und war mucksmäuschen still. 2 Männer kamen rein und redeten wohl über mich, das es so aussah als wenn ich über Nacht Titten bekommen hätte, das Hemd sah auch so komisch aus. Sie lachten, einer der beiden meinte, vielleicht ist er ja andersrum, dann könnte man den ja auch mal durchknallen auf der Sommerfete im nächsten Monat. Der eine meinte, du würdest einen Mann ficken, der andere entgegnete Ja und, ein Kerl mit Damenklamotten und Titten hat Arsch- und Maulfotze hinzuhalten. Sie unterhielten sich noch ein paar Minuten dann verschwanden sie. Dann war endlich Feierabend, ich fuhr zum Baumarkt, als ich ausstieg bekam ich eine Nachricht. „Du gehst erst rein, meldest dich und holst die bestellten Sachen. Dann gehst du zur Packstation, die Zugangsdaten sind im Anhang.“
An der Info stand wieder Fräulein Karin. Sie hatte mich noch nicht gesehen, ich räusperte mich, ohne mich richtig zu erkennen, sagte sie, „Ich bin sofort bei Ihnen.“ Sie trug noch irgendetwas in eine Liste ein, schaute hoch, erkannte mich, stockte einen kleinen Augenblick, an ihren wissenden Augen sah das sie erkannte das ich eine Bluse trug, sagte dann aber, „Ach sie sind es, der Bastler. Wollen sie ihre Sachen abholen? Kommen sie ich bring sie hin. Sie wollten mir doch erzählen was sie zusammen gebastelt haben, erzählen sie, was ist es?“ Sie blieb stehen drehte sich um breitete die Arme aus und wieder konnte ich ihre Achselbehaarung bestaunen. „Ich bin doch sooo neugierig.“ Ich fing an zu stottern, puterrot werdend das ich noch nicht fertig sei. Sie nahm die Arme runter stemmte sie in die Hüften, sah mich streng an und sagte „Also so geht das aber nicht. Sie haben es mir versprochen.“ Ich erschrak, fing an zu schwitzen, sie sah mich an und lachte. „Scherz, kommen sie, hier sind ihre Sachen.“ Dabei legte sie einen Arm auf meine Schulter, nahm ihn wieder weg, „Kommen sie zur Kasse, dann können sie weiter Basteln.“ Ich bezahlte, ging dann raus zur Packstation. Dort hangelte ich mich durch die Anmeldung, entnahm das Paket und fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen bereitete ich alles vor, Loggte mich ein öffnete eine Mail.
Dort stand dann das was ich schon befürchtet hatte. In dem Paket waren eine Powerbank, 4 elektrische Magnetschlösser, die sich öffneten wenn der Strom weg war. Außerdem 2 Aktionkameras zur Montage auf einem Dreibein. Dann Instruktionen wie die Kameras eingerichtet werden. Dann sollte ich die Powerbank aufladen und dann die 4 Schlösser per USB anschließen und die Zeit messen bis der Strom weg war und die Schlösser sich öffneten. Die Schlösser öffneten sich nach ca. 1,5 Stunden. Wenn man gefesselt ist, ist das eine lange zeit. Gegen Mitternacht hatte ich alles erledigt. Die Dreibeine aus dem Baumarkt waren perfekt für die Kameras. Dann kam noch eine Mail. Eine handgefertigte Skizze, der Pranger war darauf ebenso die beiden Webcams. Ich baute das Szenario wie beschrieben auf konnte dann zu Bett gehen. Zum Glück hatte ich morgen frei. Gegen 11:00 Uhr bekam ich eine Nachricht. „Du ziehst deine sexy Wäsche an, stellst den Pranger und die Kameras so auf das der Kopf Richtung Terrasse zeigt, dann holst du deine Maske fesselst dich in dem Pranger. Bevor du die Hände verschließt setzt du deine Maske auf. Dann verschließt du auch deine Hände.“
Mir ging durch den Kopf das ich dann total hilflos bin. Aber ich war so aufgegeilt das es wirklich nur ein Sekundenbruchteil an Zweifel aufke*****. Wenige Minuten später war ich verschlossen und allem Ausgeliefert. Ich war schon ca. 20, 25 Minuten so eingesperrt. Mein Schwanz zuckte wild hin und her, tropfte vor unbändiger Geilheit.
Da hörte ich wie die Haustür aufgeschlossen wurde. Ich bekam Panik, aber ich wusste auch das ich nichts machen konnte, der Pranger war schon recht stabil. Mein Erpresser war hier. Ich wollte mich trotzdem losreißen. Im selben Moment bekam ich 5 Peitschenhiebe auf meinen Arsch. Ich stellte alle Bemühungen ein, genoss den letzten Schlag, hoffte auf den Erlösenden Schlag, aber er kam nicht. Ich sackte wieder zusammen. Dann ganz dicht neben mir, eine gedämpfte Stimme, „Ich will nichts hören, ich lege dir einen Knebel an, ist das klar?“ Ich nickte nur. Dann ein leises Rascheln, dann schob sich etwas zwischen meine Lippen. Aber warum Warm, und dick. Dann schmeckte und roch ich es auch schon, der hatte gerade noch in einem Arsch gesteckt. Dann wurde er auch schon am Hinterkopf befestigt. Hilflos und geil wartete ich auf die Dinge. Ich musste ein ziemlich ordinäres Bild abgeben. Hilflos gefesselt und Geknebelt. Das war genau das was ich erleben wollte. Hilflos ausgeliefert. Meine Fantasie, aber jetzt in der Realität, da war das ganz anders, dachte ich zumindest, aber das Denken hatte mein Schwanz übernommen. Er tropfte wild zuckend vor sich hin. Mein Schwanz wurde befühlt, kurz gewichst. Dann ein zerren am Sack, meine Hoden wurden gequetscht. Ich stöhnte auf und bekam sofort einen Schlag auf meinen Arsch. Dann war nichts mehr zu spüren, die Person war aber noch da, ganz nah. Etwas wurde unter meiner Brust geschoben leicht nach oben gedrückt, kurz in dieser Position gehalten. Anschließend wurde an meinem Arsch rumgefummelt, etwas an mein Arschloch gedrückt. Dann wieder alles weg. Danach kam mein Kopf dran. Er wurde nach oben gedrückt, so als wenn ich geradeaus schauen würde, wieder musste ich einen Moment in dieser Position verharren. Dann die gedämpfte Stimme an meinem Ohr, „Ich peitsche dich jetzt aus, ich bin so verdammt geil darauf, du spritzt erst ab wenn ich dir den letzten Schlag auf deinen Sack gebe. Ist das klar? Ich nehme dir jetzt den Knebel raus, du zählst mit, ich sage dir wann du abspritzen sollst, dann bedankst du dich und du spritzt ab. Hast du das verstanden, Sissysau?“ Ich konnte nur nicken, dann wurde der Knebel entfernt. Ich hörte etwas zischen und dann war er da, der erste Schlag. Ich zählte unter geilem Stöhnen mit. 24, dann die Stimme „Spritz jetzt du perverse Sau“ 25, der letzte Schlag, von hinten auf meinen Sack, ich spritzte ab auf den Boden, Ich schrie „Danke“. Dann stille, die Schlösser öffneten sich, die Fesseln wurden abgenommen und ich wurde angeleitet mich vorsichtig auf die Seite zu legen. Ich war fix und fertig. War ich schon so lange gefesselt?
Nach ein paar Minuten hörte ich die Haustür, Die Person verschwand so wie sie gekommen war. Ich wusste immer noch nicht, Mann oder Frau. Ich nahm meine Maske ab, sah auf die Uhr, erschrak, fast 2 Stunden, so einen Orgasmus hatte ich lange nicht. Ein Zettel lag vor mir, „Leck deine Sauerei vom Boden auf, dann schalte die Kameras aus, räum ein wenig auf. Einloggen erst morgen.“ Wie würde es weitergehen? Ich räumte auf und ging erschöpft zu Bett.
発行者 Devotling
1年前
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