Die Einkehr
Diese Fantasie möchten wir real umsetzen:
Meine Frau und ich machen einen Ausflug, unterwegs kommen wir zu einem Lokal (an der Donau, einem See...), wo man auch frischen Fisch bekommt.
Es ist eine Pension mit angeschlossenem, gut bürgerlichen Gasthof.
Da es Essenszeit ist und wir hungrig sind, beschließen wir, einzukehren.
Die Speisekarte verführt uns und wir genießen das schöne Essen und die herrliche Aussicht.
Doch als es ans Zahlen geht, stellen wir erschreckt fest, dass wir außer einem kleinen "Notgeld" nichts mit uns führen.
Nun heißt es, Farbe bekennen und wir gestehen dem Chef des Hauses unsere Situation.
Dieser, ein leicht korpulenter, lebensfroher Mann, erklärt uns, dass es eine elegante Möglichkeit gäbe, die offene, beträchtliche Rechnung auszugleichen: er überreicht meiner Frau einen Zimmerschlüssel, beugt sich leicht vor und sagt zu ihr, sodass auch ich es noch hören kann: "du gehst vor und ich komme in 20 Minuten nach. Dein Mann kann gerne dabei sein, zusehen und lernen"!
Sagt es, richtet sich auf und schreitet selbstbewusst aus dem Speiseraum.
Wir blicken uns an, keiner sagt ein Wort bis schließlich meine Frau meint: "na dann mein Schatz - die Zeit läuft", sich erhebt und in Richtung der Zimmer vor geht.
Mir bleibt nichts anderes übrig, als ihr zu folgen.
Ein Kloss steckt in meinem Hals - freut sie sich darauf? Sie wirkt so, als würde sie meine Zustimmung voraussetzen!
Im Zimmer angekommen, ist meine Frau sofort im kleinen Badezimmer, um sich frisch zu machen.
Anschließend legt sie sich aufs Bett, nur mehr mit ihrem Slip bekleidet, als es auch schon leise an der Türe klopft und ohne ein "Herein" abzuwarten sich diese schon öffnet und der Hausherr das Zimmer betritt.
Er verschlingt meine Frau mit den Augen und würdigt mich nicht eines Blickes.
Als er sich ans Bett stellt, greift meine Frau an seinen Hosenschlitz, wo sich bereits eine mächtige Beule abzeichnet!
Gekonnt und sichtlich aufgeregt öffnet sie seine Hose und holt einen wirklich großen, voll erigierten Schwanz hervor.
Meine Eifersucht steigt noch etwas mehr an, als ich ihre Begeisterung sehe und die Lust, mit welcher meine Frau seinen Schwanz augenblicklich zu lutschen beginnt!
Mein Herz klopft, als ich sehen muss, wie sie unbewusst die Beine öffnet.
Zugleich ergreift der Hausherr die Gelegenheit und greift meiner Frau an die Scham. Geschickt schlüpft einer seiner fleischigen Finger unter ihren Slip.
Sie gibt ein "mmhhmmmm" von sich und er brummt zufrieden: "so haben wirs gern - nass und überaus bereit"!
Ohne weitere Verzögerung lässt er seine Hose fallen, steigt auf das Bett, begibt sich zwischen die Beine meiner Frau, welche automatisch in Rückenlage gegangen ist.
Ein weiteres Mal muss ich mit ansehen, wie sie ihre Beine noch mehr öffnet, während sie sich von ihm ihren Slip abnehmen lässt.
Seine purpurrot glänzende, dick angeschwollene Eichel zielt auf ihre ungeschützte Möse und ich krächze heiser mit belegter Stimme: "Schatz - wir sollten ein Kondom...du hast doch in deiner Tasche..."
Zum allerersten Mal beachtet er auch mich, grinst mich herablassend an und sagt zu mir: "hattet ihr ein Kondom über den Mund beim Essen? Oder ging alles rein? Na also"
Und mit diesem Wort setzt er seinen dicken Schwanz am Eingang meiner Ehefrau an und lässt ihn langsam, genüsslich, millimeterweise in meine Frau gleiten.
Angel stöhnt auf und ich höre und weiß, dass ihr Stöhnen echt ist, da sie sonst nur mein wesentlich kleineres Zipfelchen gewöhnt ist.
Nach wenigen langsamen, dann immer schneller werdenden Stößen keucht er schließlich auf, verharrt kurz, stößt ein letztes Mal zu und stöhnt: "da du kleine geile Sau - hier kommt die Nachspeise! Und daaaaa......"
Als er sich anschließend rasch zurückzieht, sagt er noch im Gehen: "lasst euch unten noch einen schönen Kaffee geben - ich regle das"
Meine Frau lächelt, blickt mich an, sieht mit einem etwas mitleidigem Blick an mir herab, wie ich neben dem Bett stehe, mein tropfendes Zipferl in der Hand haltend, offenbar habe ich ein wenig auf die Tagesdecke gespritzt, während das Hausherrensperma, dick aus meiner frisch besamten Frau rinnt, während ihre Ehemöse noch leicht geweitet davon zeugt, dass sie soeben fremdgefickt worden war.......
Meine Frau und ich machen einen Ausflug, unterwegs kommen wir zu einem Lokal (an der Donau, einem See...), wo man auch frischen Fisch bekommt.
Es ist eine Pension mit angeschlossenem, gut bürgerlichen Gasthof.
Da es Essenszeit ist und wir hungrig sind, beschließen wir, einzukehren.
Die Speisekarte verführt uns und wir genießen das schöne Essen und die herrliche Aussicht.
Doch als es ans Zahlen geht, stellen wir erschreckt fest, dass wir außer einem kleinen "Notgeld" nichts mit uns führen.
Nun heißt es, Farbe bekennen und wir gestehen dem Chef des Hauses unsere Situation.
Dieser, ein leicht korpulenter, lebensfroher Mann, erklärt uns, dass es eine elegante Möglichkeit gäbe, die offene, beträchtliche Rechnung auszugleichen: er überreicht meiner Frau einen Zimmerschlüssel, beugt sich leicht vor und sagt zu ihr, sodass auch ich es noch hören kann: "du gehst vor und ich komme in 20 Minuten nach. Dein Mann kann gerne dabei sein, zusehen und lernen"!
Sagt es, richtet sich auf und schreitet selbstbewusst aus dem Speiseraum.
Wir blicken uns an, keiner sagt ein Wort bis schließlich meine Frau meint: "na dann mein Schatz - die Zeit läuft", sich erhebt und in Richtung der Zimmer vor geht.
Mir bleibt nichts anderes übrig, als ihr zu folgen.
Ein Kloss steckt in meinem Hals - freut sie sich darauf? Sie wirkt so, als würde sie meine Zustimmung voraussetzen!
Im Zimmer angekommen, ist meine Frau sofort im kleinen Badezimmer, um sich frisch zu machen.
Anschließend legt sie sich aufs Bett, nur mehr mit ihrem Slip bekleidet, als es auch schon leise an der Türe klopft und ohne ein "Herein" abzuwarten sich diese schon öffnet und der Hausherr das Zimmer betritt.
Er verschlingt meine Frau mit den Augen und würdigt mich nicht eines Blickes.
Als er sich ans Bett stellt, greift meine Frau an seinen Hosenschlitz, wo sich bereits eine mächtige Beule abzeichnet!
Gekonnt und sichtlich aufgeregt öffnet sie seine Hose und holt einen wirklich großen, voll erigierten Schwanz hervor.
Meine Eifersucht steigt noch etwas mehr an, als ich ihre Begeisterung sehe und die Lust, mit welcher meine Frau seinen Schwanz augenblicklich zu lutschen beginnt!
Mein Herz klopft, als ich sehen muss, wie sie unbewusst die Beine öffnet.
Zugleich ergreift der Hausherr die Gelegenheit und greift meiner Frau an die Scham. Geschickt schlüpft einer seiner fleischigen Finger unter ihren Slip.
Sie gibt ein "mmhhmmmm" von sich und er brummt zufrieden: "so haben wirs gern - nass und überaus bereit"!
Ohne weitere Verzögerung lässt er seine Hose fallen, steigt auf das Bett, begibt sich zwischen die Beine meiner Frau, welche automatisch in Rückenlage gegangen ist.
Ein weiteres Mal muss ich mit ansehen, wie sie ihre Beine noch mehr öffnet, während sie sich von ihm ihren Slip abnehmen lässt.
Seine purpurrot glänzende, dick angeschwollene Eichel zielt auf ihre ungeschützte Möse und ich krächze heiser mit belegter Stimme: "Schatz - wir sollten ein Kondom...du hast doch in deiner Tasche..."
Zum allerersten Mal beachtet er auch mich, grinst mich herablassend an und sagt zu mir: "hattet ihr ein Kondom über den Mund beim Essen? Oder ging alles rein? Na also"
Und mit diesem Wort setzt er seinen dicken Schwanz am Eingang meiner Ehefrau an und lässt ihn langsam, genüsslich, millimeterweise in meine Frau gleiten.
Angel stöhnt auf und ich höre und weiß, dass ihr Stöhnen echt ist, da sie sonst nur mein wesentlich kleineres Zipfelchen gewöhnt ist.
Nach wenigen langsamen, dann immer schneller werdenden Stößen keucht er schließlich auf, verharrt kurz, stößt ein letztes Mal zu und stöhnt: "da du kleine geile Sau - hier kommt die Nachspeise! Und daaaaa......"
Als er sich anschließend rasch zurückzieht, sagt er noch im Gehen: "lasst euch unten noch einen schönen Kaffee geben - ich regle das"
Meine Frau lächelt, blickt mich an, sieht mit einem etwas mitleidigem Blick an mir herab, wie ich neben dem Bett stehe, mein tropfendes Zipferl in der Hand haltend, offenbar habe ich ein wenig auf die Tagesdecke gespritzt, während das Hausherrensperma, dick aus meiner frisch besamten Frau rinnt, während ihre Ehemöse noch leicht geweitet davon zeugt, dass sie soeben fremdgefickt worden war.......
1年前