Das Tuning Treffen

Das Tuning Treffen

Meine Fresse… im Frühjahr war es noch Scheiße kalt und hat leicht genieselt, als wir auf dem Tuning Treffen gewesen sind.
Jetzt haben wir uns entschieden noch mal im August hinzufahren. Wie sollte es anders sein es waren 33° im Schatten. Mitten auf dem Flugplatz beim Viertelmeilerennen gab es nicht einen Platz Schatten, außer an den Fressständen. Mich zog es natürlich gleich zum Bierwagen hin. Und was haben meine Augen dort gesehen? Da waren drei hübsche Mädels, die bedient hatten. Alle leicht bekleidet wegen den Temperaturen. Und zwei dieser hübschen Damen hatten Shorts aus Leder an in schwarz. Ich bin natürlich öfters hingegangen, um ein Bier zu trinken.
Ein junges Mädchen hatte ich dann einfach mal frech angefragt: „Sag mal, meinst du nicht, dass bei den Temperaturen das ein bisschen warm ist in Leder?“
Sie beugte sich zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr: „Ja sicher. Aber das macht mich erst recht an. Eigentlich wollte ich heute eine Lederhose anziehen.“
Etwas sprachlos von dieser Antwort schaute ich sie erst mal mit großen Augen an.
„Rauchst du?“fragte sie mich. „Ja.“erwiderte ich.
„Dann lass uns gleich mal eine rauchen im Schatten.“ antwortete sie.
5 Minuten später kam sie hinter den Bierwagen und wir haben eine geraucht.
„Du hast das doch nur gesagt, weil ich so frech gefragt habe, oder?“ fragte ich sie.
„Nein, das habe ich ganz ernst gemeint.“ meinte Lena, nachdem sie mir auch ihren Vornamen verraten hatte.
„Wie gesagt, eigentlich wollte ich eine Lederhose anziehen aber das wäre doch zu doll gewesen. Aber so ist doch auch gut oder?“ fragte sie mich. „Natürlich. Das sieht super toll aus.“ antwortete ich.
Sie trug zu ihren Ledershorts noch ein paar schwarze Schuhe im Dock Martin Style und ein Tanktop mit weißen Streifen.
„Übrigens eine schöne Tätowierung hast du.“ sagte Lena zu mir.
„Danke schön, das kann ich nur selbst erwidern.“ sagte ich, weil sie auch an den Armen tätowiert gewesen ist.
„Bleibst du heute auch noch zur After Show Party?“ fragte mich Lena.
„Ja natürlich. Wenn du mich so lieb fragst, dann habe ich. Hab ja einen Grund dann da zu bleiben.“ sagte ich.

„Okay alles klar. Ich muss wieder weiter arbeiten. Um 22:00 Uhr habe ich frei. Du wirst mich schon finden.“ sagte sie mit einem frechen grinsen.

Um 21:00 Uhr war ich wieder auf dem Platz und die Party war im vollen Gange. Lena war noch am arbeiten beim Bierwagen.
Die Temperaturen haben sich abgekühlt, und dementsprechend lief das Bier besser. Nachdem die Spätschicht übernommen hatte, war sie auf einmal verschwunden.
Ich fragte ihre Kollegin, wo sie ist, und sie meinte, sie ist mit dem Auto kurz nach Hause gefahren, um sich umzuziehen. Da sie das ganze in der Freizeit macht, wohnt sie hier in der Nähe, sagte sie.
Um 23:00 Uhr war ich auf der Tanzfläche, und auf einmal hielt mir jemand von hinten beide Augen zu und rief mir ins Ohr: „Dreimal darfst du raten.“
Frech, wie ich gewesen bin, nahm ich meine Hände nach hinten und fühlte Leder unter meinen Händen.
Ich sagte, das kann nur eine ganz nette Bar Dame sein.
„Richtig.“ sagte sie und drückte mich.

Ich drehte mich um und sah Lena in ihrer ganzen Pracht. Sie hatte immer noch die Shorts an, aber ein weißes Tank top, dazu eine kurze schwarze Lederjacke im Motorrad Style und schwarze Plateau Stiefel aus Leder. So wie die Buffalo Stiefel, die in den Neunzigern modern gewesen sind.

„Meine Güte, siehst du toll aus. Echt der Wahnsinn.“ sagte ich.
„Danke. Schön das es dir gefällt.“ rief sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
„Was darf ich dir zu trinken holen? Du hast mir heute immer so schön, mein Bier ausgeschenkt. Jetzt bin ich dran.“ rief ich wegen der lauten Musik.
„Wodka mit Energy bitte.“ sagte sie. Gesagt getan.
Davon gab es dann heute einige. Wir tanzten und freuten uns auf diese schöne Party.

Wir tanzten schnelle Lieder und auch langsame Lieder, wo ich sie dann im Arm halten konnte. Sie schmiegte sich an mich heran und genoss es. So gegen 23:30 Uhr schaute sie nach einem langsamen Tanz mir ganz tief in die Augen und sagte: „Ich möchte jetzt eine rauchen.“
„Dann macht ihr doch eine Zigarette an. Hier drinnen können wir rauchen im Partyzelt.“ erwiderte ich.
„Nein, ich möchte sie alleine mit dir eine rauchen.“ grinste sie mich an.

Wir verließen das Partyzelt, zündeten uns eine an und fingen an zu laufen. Wir liefen Richtung der alten Hangars des Flugplatzes. Wir haben Geraucht und redeten kein Ton. Wir hielten uns nur an den Händen und liefen Richtung Hangar Anlagen.

Wir kamen an einer Holzbank vorbei, und Lena zog mich zu der Bank. Sie ließ sich in die Bank fallen und streckte die Füße weit auseinander. „Ach, ist das schön, mal zu sitzen. Den ganzen Tag auf den Füßen war schon heftig.“ sagte sie.
Ich trat hinter sie und legte meine Hände auf ihre Schultern. Ich fing mit kleinen Massagebewegungen an und massiert ihr ein bisschen die Schulterblätter.
„Ja da hast du recht. Das ist bestimmt wirklich sehr anstrengend gewesen.“ meinte ich.
„Das ist schon nicht schlecht mit der Massage meiner Schultern….Aber mir tun die Füße weh.“ sagte sie mit einem Lächeln.
Ich setzte mich also auch auf die Bank, und sie legte ihre Stiefel auf meinen Schoß. Ich zog den Reißverschluss vom ersten Stiefel auf und zog ihn ihr aus und gab ihr eine kleine Fußmassage, was sie mit einem zufrieden stöhnen beantwortete. Das habe ich dann auch mit dem zweiten Fuß gemacht. Ihre Füße waren durch das Tanzen und laufen warm und etwas feucht.
Ich zog ihr beide Stiefel wieder an, und sie nahm die Füße von meinem Schoß herunter.
„Ach, ist das schön, wie du mich verwöhnst.“ sagte Lena und ließ mich aufstehen.
„Dann werde ich mich mal revanchieren.“ sagte sie und zog mich an sie heran.
Ich stand vor ihr, und sie öffnete einfach so meine Jeans und holte meinen Schwanz heraus.
Ohne viele Worte stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an daran zu saugen. Ich merkte, ihr Zungenpiercing.
Sie ging gleich richtig wild zur Sache. Sie wollte wahrscheinlich auch nicht lange auf sich warten lassen. Während sie mir also schön einen geblasen hatte und ich ihren Nacken in meinen Händen hatte, fing sie an, sich selber, ihre Pussy durch das Leder ihrer Shorts zu streicheln. Mit einem plopp flutschte mein Schwanz aus ihrem Mund, und sie stellte sich hin und drückte mich während dessen an meinen Schultern runter.

Ich wusste genau, was ich zu tun hatte. Während ich nach unten ging, fing ich an meine Hände über ihre Lederjacke zu streicheln und dann weiter runter Richtung Hüften, bis ich ihren Unterkörper genau vor mir hatte. Ich fing an das Leder zu riechen, zu streicheln und zu küssen. Während ich ihren Hintern massierte. „Oh das tut gut. Den ganzen Tag diese Shorts an und jetzt dich dort unten zu spüren ist mega geil.“ stöhnte Lena.
„Wie? Du hast sie immer noch an? Obwohl die da drin so warm war?“ fragte ich verblüfft.
„Oh ja…extra für dich. Damit du auch die volle Packung von mir bekommst.“ sagte sie und stellte ein Bein auf die Bank.
Die Shorts war zwar etwas länger als Hotpants, aber sie lag schön an ihren Schenkeln. So dass ich diese Shorts einfach nur ein Stück zur Seite schieben brauchte, um an Lenas Zentrum zu kommen.
Aber erst drückte sie meinen Kopf fast auf das Leder an ihrem Zentrum, und ich fing an, zu riechen und zu lecken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Es schmeckte nach Lena, und der Geruch war auch unbeschreiblich. Es roch nach ihrer nassen Fotze,ihrem Körperduft und dem Leder. So etwas hatte ich vorher auch noch nie gehabt. Dann zog sie den schmalen Leder Steg ein bisschen zur Seite und ich fing an, ihre herrlich nasse Muschi zu lecken. „Ahhhhh…ist das schön.“ stöhnte Lena mit einem langen Seufzer.
Sie presste förmlich meinen Kopf gegen ihren Schritt, während sie sich mit der anderen Hand die Brüste massierte.
„Komm schon. Ich will jetzt gefickt werden!“ sagte sie und zog mich an den Haaren nach oben.

Sie kniete sich auf die Bank und streckte mir ihren Hintern hin. Diese geile Shorts war immer noch zur Seite geschoben. Und so steckte ich meinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze und hielt mich an ihrem geilen Arsch fest.
Während ich anfing zu ficken, haute sich Lena zweimal auf dem Po.
„Da brauche ich es auch etwas härter.“ stöhnte sie.
Gesagt, getan. Also gab ich ihr auch mehrere Klapse auf ihren geilen Leder Hintern.
Während ich sie also schön weiter von hinten fickte, drückte sie mir ihre Block Absätze der Stiefel an meinen Hintern. Und ich streichelte schön weiter ihren Hintern.
„Oh ja, ist das geil. Das ist ein schöner Feierabend Fick.“ feuerte mich Lena an.
Während Sie sich mit beiden Händen auf der Rückenlehne der Bank abstürzte. Das gab mir die Gelegenheit schön, über ihren Rücken auch zu streicheln. Ich nahm sie dann mit dem Oberkörper nach oben und streiche da ihre Titten durch die halb geschlossene Lederjacke und küsste ihr über ihre Schultern das Leder zu ihrem Nacken hoch.
Als ich am Nacken angekommen war zog ich sie ganz fest an mich und saugte die schöne Mischung aus Leder und ihrem Duft in mich auf.
In diesem Moment habe ich kurz inne gehalten, um meine Sinne spielen zu lassen.
„Das fühlt sich gut an.“ sagte Lena. „Du stehst darauf oder?“ Ja natürlich. Dieses Feeling ist absolut toll. Ich gehe da total ab, wenn ich es rieche und Schmecke.“ sagte ich.
„Dann lass mich dich reiten.“ sagte Lena. „Ich reite total gerne.“ Gesagt getan. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und sie kam von der Parkbank runter. Ich setze mich auf die Parkbank und schaute ihr zu.
„Also du stehst auch auf dieses geile Material?“ sagte Lena während sie sich dann ganz bewusst anfing langsam ihren Lederkörper zu streicheln. Sie fing an mit ihren Brüsten und streichelte nach oben zu ihrem Nacken während Sie dann den Kragen ihrer Jacke aufstellte.
„So mag ich es.“ sagte sie.
Dann streichelte sie nach unten über ihre Pobacken und ihre Leder Fotze . bis nach unten zu den Stiefeln.
Während sie sich so Herunterbeute schaute sie mich die ganze Zeit mit ihrem blauen Augen an. Dann streichelte sie wieder ihre Beine nach oben.
Sie öffnete den Knopf und den Reißverschluss ihrer Shorts und ließ sie zu Boden fallen. Mit dem einen Bein stieg sie aus der Shorts und mit dem anderen Bein hob sie ihre Leder Shorts auf.
Sie zog sie vom Stiefel und hielt sie sich an die Nase und Atmete tief ein. „Du hast recht, es riecht richtig toll.“ sagte sie.
Mit den Shorts in der Hand stieg sie dann zu mir auf die Bank und steckte meinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Sie war auf Knien und reite mich.
„Ach, ist das geil. Ich reite so gerne.“ sagte sie. Während sie mich an meinem Nacken fest hielt. Immer noch mit der Shorts in der Hand.
Sie legte dann die Shorts um meinen Nacken während sie mich weiter fickte und hielt sich daran fest.
„Warte mal. Das blöde Holz tut mir an den Knien weh.“sagte sie.
Dann stellte sie ihre Beine auf, so dass sie in der Hocke gewesen ist. Das hat richtig geil ausgesehen. Ich konnte dabei ihre Stiefel streicheln und schön sehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer nassen Fotze verschwand.
Rhythmisch knallte sie ihr Becken auf mein Becken, während sie mich fickte und dabei stöhnte: „Weiter. Gleich kommt es mir wieder.“
„Ja los.mach. Ich finde es geil, dir zu zu sehen, wie du kommst.“ sagte ich.

Auf einmal geschah etwas ganz interessantes. Sie nahm ihre Shorts Hinter meinem Nacken weg, drehte sie auf links und drückte mir genau die Stelle ins Gesicht, wo ihre nasse, schwitzige Fotze den ganzen Tag gewesen ist.
„Riech dran du Sau!!! Komm, zeige mir, wie du das geil findest!“ schrie sie mich fast an unter Ekstase. Ich packte sie an ihrem Hintern und stieß sie immer fester auf meinen Schwanz.
„Ja. Spieß mich auf! Ich will ihn ganz tief drinnen haben.“ hörte ich sie nur Stöhnen.
Wären Sie mir ihre verschwitzte Shorts in mein Gesicht drückte.
Ich roch diesen geilen Duft. Der Geruch aus Leder, Schweiß und ihrer Fotze. Es war einfach nur göttlich. Auf einmal wurde es nass zwischen meinen Beinen, weil sie ihren Orgasmus bekommen hatte und dabei Ausgelaufen ist.
Sie hielt kurz an und musste erst mal zur Luft kommen. Dann stieg sie von mir herunter und hockt sich vor mich hin.
„Komm, ich will deinen Saft haben.“ sagte Lena. Während sie sich mit den Fingern weiter ihre Fotze bearbeitete, fing ich an, meinen Schwanz vor ihr zu wichsen, während sie ihn ab und zu küsste und in ihrem Mund versenkte.
Ich hielt dabei ihren Nacken fest und fühlte das Leder von ihrem aufgestellten Kragen, was mich noch wilder gemacht hatte.
So hat es nicht lange gedauert, bis ich meinen ganzen Saft in ihrem Mund verteilt hatte. Es hatte sich so viel Druck aufgebaut, dass sie Mühe hatte mit dem schlucken und dementsprechend lief es links und rechts an ihrem Mund etwas herunter. Ein bisschen was tropfte auf ihre Lederjacke, was sie dann mit dem Finger weggenommen hatte und sich dann den Finger abgeleckt hatte. „Man war das geil.“ sagte sie.
„Jetzt brauche ich erst mal eine Zigarette.“ grinste sie mich frech an. Wir setzen uns beide auf die Parkbank und kamen erst mal wieder zu Luft, während wir eine geraucht hatten. Ihre Hand war auf meinem Schwanz gelegt und sie streichelt meinen erschlafften Schwanz. Während ich ihre nasse Fotze streicheltet. Ich strich mit dem Finger einmal durch ihre Fotze und leckte meinen Finger ab.
„Was ein geiler Geschmack.“ sagte ich.
„Ja, das ist lecker oder? Ich liebe es auch wenn ich es mir selber mache, meine nassen Finger von meiner Fotze ab zu lecken.“ gestand Lena

Nachdem wir mittlerweile zwei Zigaretten geraucht hatten, drehte sich Lena zu mir um und sagte folgendes: „Pass auf. Das Hier und Jetzt war eine Einmalige Sache. Ich bin kurz davor, eine Beziehung zu führen und wollte noch einmal richtig die Sau rauslassen. Ich weiß auch nicht, ob es so schön wird, wie ich es gerade hatte. Aber ich will es trotzdem riskieren.“ sagte Lena.
Mit diesen Worten griff sie in ihre Tasche Und zog eine Hotpants aus ihrer Tasche, die im Wetlook Style gewesen ist.
Sie zog sie an und sagte dann zu mir: „Die Shorts kannst du behalten. Ich möchte das du es dir so oft selber machst, wie du kannst und dir dabei meine Shorts ins Gesicht hälst und an diesem heutigen Abend denkst.“

Mit diesen Worten griff sie mir noch einmal fest in die Haare, zog meinen Kopf nach hinten und gab mir einen langen Zungenkuss. Als sich unsere Zungen getrennt hatten, lief ihr noch unser gemeinsamer Speichel aus dem Mund.
Den nahm sie und drückte ihn mir in meinen Mund rein.
„Wenn es nicht klappt, dann werde ich mich bei dir melden du geiler Hengst.“ sagte Lena mit einem zufriedenen Lächeln.

Ich habe sie seitdem nie wieder gesehen. Das einzige was ich von ihr habe, sind diese schönen schwarzen Shorts mit diesem wunderschönen Geruch drin. Jedes Mal, wenn ich es mir gemacht habe, lege ich sie in eine Tüte und verschließe sie luftdicht damit so lange wie möglich diese Mischung zwischen Fotzensaft, Schweiß und Leder erhalten bleibt.
発行者 XXE1980XX
1年前
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