Unsere neue Azubine

„Boah..Luke ist so ein blödes Arschloch!“ wetterte Cindy am Montag morgen los. „Guten Morgen auch dir.Und alles gute nachträglich zum Geburtstag.“ sagte ich.
„Dankeschön und sorry.“ sagte Cindy als ich sie umarmte.

Kurze Rückblende.
Cindy kam zu uns im Sommer als Praktikantin. Wir haben uns gleich super verstanden denn ich war ihr Mentor. Ich sollte ihr zeigen was wir im Stahlbau so alles machen. Schon ungewöhnlich das sich so ein zartes Persönchen für diesen Beruf interessiert.
Es war gerade ungewöhnlich ruhig bei uns. Totale Flaute was im Frühling nie so war. Die meisten Kollegen waren entweder auf Montage oder Urlaub bzw. Stundenabbau. Das selbe in den Büros.
Neben mir und Cindy war nur noch der Lagerrist und ein Schweißer.
Ich hatte mit Edelstahl zu tun und nahm Cindy mit in den extra Raum.
„Hast du noch keine Arbeitsklamotten?“ fragte ich. Denn sie stand in normalen Klamotten vor mir. Ok Arbeitsschuhe hatte sie…aber der Rest bestand aus schwarzer Nike Leggings mit just do it Schrift auf dem einen Bein, Pulli und Lederjacke….
„Schön sieht es ja aus aber etwas unpraktisch.“ meinte ich.
„Wem sagst du das? Amazon liefert erst heute. Und deswegen den ersten Tag nicht kommen ist ja auch irgendwie blöd“ sagte sie traurig.
„Na ne arbeitsjacke finden wir schon. Nicht das du deine Lederjacke beim schleifen ruinierst.“
„Hose wird schwer bei 1,50m und XS.“grinste ich.
„Ey. 1,51m bitte.“ lachte sie.
Wir haben dann die kleinste Jacke gefunden und so konnte sie wenigstens mit vorbereiten was ich schweißen wollte.
Ich zeigte ihr wie alles so funktioniert und sie wollte es auch mal probieren. An einem alten Stück testete sie wie das WIG schweißen ging…nicht einfach. Den Draht Inder einen Hand und den Schweißbrenner in der anderen.
„Was mache ich falsch?“ fragte sie. „Du musst ruhiger und langsamer sein. Das ist nicht einfach beides genau zu machen wenn man nur zusieht wenn jemand das macht.“ sagte ich.
„Dann zeig es mir bitte wie ich das richtig mache.“ bat sie mich. „Ok kann ich machen. Aber dann muss ich deine Hände halten wenn ich darf.“
„Ja kein Problem. Ich habe da keine Scheu..“ sagte sie. Ich trat also mit meinen 180m hinter sie und hielt beide Hände von ihr und zeigte ihr wie es richtig gemacht wurde.
Schöne Figur hatte sie in der Leggings.
Ich roch ihr Parfüm und sie meins.
„So geht das also. Danke.“ lächelte sie. Dann ging das Praktikum weiter für 2 Wochen.

Sie unterschrieb den Lehrvertrag und fing bei uns als Azubi an.
Jeden Morgen begrüßten wir uns mit Umarmung und quatschten viel Uber diverse Sachen in der Pause. Sie hatte einen Freund der auch metallbau lernt aber wohnten nicht zusammen.
Wir mussten für sie einen extra Raum einrichten zum umziehen. Der Lagerraum der Putzfrau war groß und so stellten wir einen Schrank, Tisch und Stuhl für Cindy bereit. Den Raum konnte sie bei Bedarf noch abschließen.

Wieder in der Gegenwart.
„Warum hast du so schlechte Laune?“ fragte ich.
Sie wollte Gerade erzählen als der Meister kam mit nem langen Zettel.
„Du hast heute ein paar Touren mit dem Lkw. Kannst ja Cindy mitnehmen. Hab eh nichts zu tun für sie.“ meinte er.
Also ab auf den Bock und los.
Während der Fahrt erzählte sie nun was passierte.
„Also ich hatte mir ja eine neue Lederjacke gekauft. Danke nochmal für den Link. Die ist echt schön. Und die passende Hose von Zara habe ich auch gekauft. Jedenfalls kam alles an…passte perfekt und sah mega hübsch aus. Ich hatte mich also gestylt und bin gestern zu Luke gefahren und wollte ihn abholen damit wir meinen Geburtstag im Restaurant feiern können. Als er die Tür öffnete schaute er mich blöd an. Ich ging rein und dann fing er an. Er laberte was davon das mit Leder nicht steht, das ich billig aussehe und das ich nicht wie eine tussi mich präsentieren solle.“ sie erzählte das mit einem traurigen und wütenden Ton.
„Schau dir mal seine Ex an…wie billig die immer herumgelaufen ist mit ihm.“ meinte sie. „Jedenfalls habe ich auf der Stelle seine Wohnung verlassen, sagte noch wenn ich ihm so nicht gefalle kann er mich mal am arsch lecken und knallte die Tür zu. Glaubst du er kam hinterher? Nee machte er nicht der arsch. Ich bin dann ins Auto gestiegen und habe geweint. Noch nichtmal da kam er oder hat mich angerufen.“ ihre Augen wurden dabei wieder so als wenn sie gleich weinte.
„Ich bin dann die halbe Nacht herumgefahren und hatte mir Gedanken gemacht ob ich nun schuld daran bin oder nicht.“ „Nein bist du nicht.“ warf ich kurz ein. „Richtig. Danke. Man soll einen so akzeptieren wie man ist. Und wenn ich den Style mag dann ist das so. Jedenfalls war die Uhr mittlerweile halb vier und noch keine Nachricht von ihm. Ich hatte dann bei der Firma geparkt und im Auto geschlafen.“ sagte sie. Sie schaute mich mit großen Augen an. Wir standen Mittlerweile auf einer alten Baustelle wo wir was abholen sollten.
Wir stiegen aus und ich sagte: „Ach deswegen bist du schon so früh in der Firma gewesen. Hatte mich schon gewundert.“
Ich nahm sie fest in den Arm und sie fing an zu weinen. „Hör zu kleine, so darf kein Geburtstag laufen.“ sagte ich. „entweder er akzeptiert das so wie du bist oder nicht. Jedenfalls würde ich mit ihm nochmal reden. Ich versteh nicht wie man sich so aufregen kann wegen einem Outfit. Ich hab es ja nicht gesehen aber ich denke mal das es nicht so schlimm war.“ „Danke. Du bist so lieb.“ sagte Cindy. „Vielleicht zeige ich es dir mal.“ und sie lächelte wieder.

Der Tag verging und Cindy hatte während den Fahrten immer wieder etwas geschlafen. Sie war ziemlich KO wegen dem Abend gestern.

Wir kamen gegen 17 Uhr in die Firma und keine Menschenseele war mehr da. Sie ging in ihren Raum sich umziehen und ich in meinen.
Ich war natürlich früher fertig und stand im Fluhr. „Cindy bist du fertig?“ rief ich. „Komm mal bitte rein ich hab Probleme mit der Schranktür.“ hörte ich sie aus dem Raum.
Ich kam rein und war sprachlos. „Was ist jetzt daran so schlimm?“ fragte mich Cindy.
Sie stand vor mir und trug das Outfit von gestern. Schwarze Doc Martin Boots, eine hautenge Kunstleder Leggings von Zahra und eine eng taillierte Lederjacke im biker Stil halb geschlossen. Ihre Brüste, denke mal C Körbchen, kamen darin gut zur Geltung. „Weiß ich auch nicht. Sieht mega toll aus.“ sagte ich. „Fühlt sich auch mega weich an.“ sagte Cindy und nahm meine Hand an ihre Taille. Es fühlte sich super an. Dabei drehte sie sich um und sagte: „Schau mal mein Po kommt auch gut zur Geltung oder?“
„Äh…Ja…Ja super.“ fing ich an nervös zu stammeln.
Sie nahm meine beiden Hände und führte sie nach vorne über ihre Jacke nach oben. Sie dirigierte meine Hände erst hoch zu ihren Brüsten, dann nach unten über ihren Po und dann nach vorne über ihre Oberschenkel.
Mit der rechten Hand zog sie meinen Kopf an ihren Nacken und mit der linken Hand führte sie meine Hand in ihren Schritt.
Sie fing an leicht zu stöhnen und ich saugte ihren Duft an ihrem Nacken auf. Sie hatte ihre langen Haare zu zwei Zöpfen geflochten. Somit war ihr Nacken frei. Der Kragen ihrer Jacke war zwar unten aber etwas größer als normal. So das er auch umgeschlagen etwas höher stand. Ich roch das Leder und ihr Parfüm. Sie drückte mich fest an ihren Nacken das meine Lippen das Leder und ihre Haut berührten. Daraufhin bekam sie eine Gänsehaut.
Sie merkte meine Erregung und drückte ihren kleinen Po an meinen Schritt.
Sie drehte sich um und sah mich erregt mit glasigen Augen an.
Sie fing an meine Lederjacke zu streicheln und ging mit ihren Händen tiefer an die Riesen Beule in meiner Jeans. „Cindy das geht nicht! Du bist 18 und ich 42. du könntest meine Tochter sein.“ protestierte ich.
„Dann bin ich deine Stieftochter die ihren Stiefdaddy verführt.“ sagte sie und biss sich auf die Unterlippe.
Wie eine unschuldige sah sie mich an. „Ich habe schon lange solche Phantasien und noch viel mehr. Sei mein strenger Daddy und nimm deine Tochter. Ich bin böse gewesen.“ sagte sie und nestelte an meiner Hose. Ich nahm meine Hand in ihren Nacken und hielt beide Zöpfe fest. Ich nahm ihren Kopf zurück und küsste ihren Hals. Nahm meine andere Hand an ihren Hals und rammte meine Zunge in ihren Mund. Wie eine verrückte leckte sie meine Zunge und unsere Zungen vereinten sich. Sie leckte über meinen Mund und Gesicht. Das war so mega geil. „Gib mir deine Zunge Daddy.“ geilte sie mich an. Wir küssten uns wild und streichelten unsere Körper. Sie ging vor mir auf die Knie und holte meinen schwanz aus der Hose. „Wow ist der groß.“ staunte sie. Sie nahm ihn gleich in den Mund und gab mir einen geilen Blowjob das der Speichel aus ihren Mund lief. Dann stand sie auf und ich legte sie mit den Bauch auf den Tisch so das sie mir ihren geilen hintern präsentierte.
Mit einem Finger im Mund schaute sie unschuldig über ihre Schulter. „Bestraf mich Daddy. Ich war böse.“ sagte sie. Ich nahm meine Hand und streichelte ihren Po. Ich schlug zweimal drauf und sie stöhnte auf. „Mehr Daddy und fester!“stöhnte Cindy. Machte mich das geil wie sie redete. Ich schlug also fester auf ihren Po und es klatschte so geil auf dem engen Leder.
Ich nahm sie hoch und setzte sie auf den Tisch. Ihre langen Beine umschlungen meine Hüfte und sie presste mich an sich Sodas mein schwanz das Leder in ihrem Schritt rieb. Ich merkte wie warm es da war und sie rieb ihre kleine Leder Fotze an meinem schwanz. Voller Leidenschaft haben wir uns wieder Zungenküsse und sie rieb wie wild über die Jacke an meinem Rücken und hielt meinen Nacken fest. Ich tat das selbe und der Kragen ihrer Jacke stellte sich dabei auf. „Geil. Auf sowas stehe ich.“ sagte ich zwischen den Küssen.
Ich öffnete den Knopf und Reißverschluss ihrer Kunstleder Hose und zog sie mit samt Tanga ein Stück herunter. Mich Empfang einen nass glänzende rasierte Teeny Muschi. Sie hielt meine Haare und ich fing an sie zu lecken. Ich schaute dabei hoch und sie massierte ihre titten durch die Jacke. Sie blickte zu mir herab und es sah geil aus. Auch dadurch das der Kragen der Jacke oben war. Cindy zog mich hoch. „Fick deine unanständige geile Ledertochter. Fick meine enge Teeny fotze hart. So wünsche ich mir das schon lange. Als ich die Klamotten das erste mal in der Hand hatte habe ich es mir selber gemacht und geträumt das mich ein starker Mann so nimmt.“ stöhnte sie in mein Ohr.
Ich legte sie auf den Tisch und ihre Leder Beine nach oben auf meine Schultern. Ich hatte die Hose nur bis zur Mitte ihrer Oberschenkel herunter gemacht so das ich das Leder an ihren Beinen streicheln konnte. Ich drang ohne Probleme in sie ein. Erst schön langsam und Stück für Stück. Sie war mega eng. Es hat etwas gebraucht bis sie sich dran gewöhnte und er ganz bis zum anschlag drin war. Selbst da war sie schon einmal gekommen. „Komm Daddy. Fick mich.Fick mich in dem feinen Outfit. Ich bin deine willige Leder Tochter. Deine kleine geile schlampe in Leder. Fick mich bitte Daddy.“ feuerte sie mich an. Scheisse war das geil. Ihr Reden machte mich so geil. Immer wieder stieß mein prügel zu und ich hielt ihre Beine. Ich küsste und leckte das Leder. „Ja Daddy. Küss und leck. Das macht mich so geil. Ich will dich so sehr in Leder.“ schrie Cindy fast schon während sie den nächsten orgasmus bekam. Sie streichelte ihre Lederjacke und hielt den Kragen der Jacke hoch. Wieder kam sie und windete sich unter mir. „Komm Daddy. Komm auf mir. Ich will deinen Saft!“ bat sie mich. Sie zog dabei den Reißverschluss der Jacke ganz nach oben und ich spritzte ihr mehrere Ladungen in ihr zartes Gesicht, die Haare und auf die Jacke. Ich traf auch ihren Mund. Ich dachte sie spuckt es aus. Aber sie spielte mit ihrer Zunge und probierte meinen Saft. „Geil. Das schmeckt mir.“ sagte sie. Prompt fing sie an mit den Fingern das Sperma vom Gesicht zu wischen und leckte die Finger ab.
Die Brüste drückte sie hoch und leckte das Sperma Direkt vom Leder ab. „Das schmeckt ja noch geiler mit dem Leder.“ sagte sie. Ich fand im Regal ein paar Reinigungstücher und wischte ihre Jacke sauber. Sie zog sich die Hose mit Slip hoch. „Mein Gott ist meine pussy noch nass.“ grinste sie zufrieden. „Jetzt ist mir warm.“ meinte sie und öffnete ihre Jacke halb. Es strömte ein unbeschreiblich geiler Duft aus der Jacke. Ein Gemisch aus dem Lederduft, ihrem süßen Parfüm und den herben Schweiß. Diese Kombination macht mich immer mega geil.
„Darf ich mal?“ fragte ich und sie sah mich verwundert an. „Ja klar.“ sagte sie.
Ich schob ihre Jacke am Schulterblatt ein wenig zur Seite und steckte meine Nase rein. Ich nahm in vollen Zügen diesen besonderen Geruch in mich auf.
„Lass mich auch mal.“ sagte Cindy. Auch sie roch dran und fand den Geruch mega erregend dass sie mega nass dabei wurde. Ich sagte ihr das mal eine Frau beim ficken mir die Jacke über unsere Köpfe zog und wir das beim ficken eingeatmet hatten. „Ja geil.“ sagte Cindy. Das machen wir auch mal.
„Wenn du den Duft so magst habe ich was für dich.“ sagte sie und zog einen Schuh aus. Will sie mir ne Socke geben? Dachte ich. Aber nein. Sie zog die Hose über das Bein aus und streifte ihren Tanga ab. Dann zog sie die Hose und den Schuh wieder an. Sie hielt mir ihren nassen Slip unter die Nase. Soll ich euch was sagen….er war komplett aus Leder. Er roch göttlich nach ihrem Geilsaft gemischt mit Leder Duft. „Der ist was besonderes.“ erklärte sie. „Wenn schon so ein Outfit dann komplett. Ich war mal im Sexshop und hatte ihn gefunden. Er hatte mich gleich in sein Bann gezogen als ich ihn berührte. Den habe ich seit fast 24 Stunden getragen. Gestern als ich die Lederhose abgezogen hatte hat es schon zwischen meinen Beinen gekribbelt. Da habe ich mich kurz gestreichelt. Dann habe ich es mir heute Nacht nochmal selber nochmal gemacht. Und unter der Hose gemerkt wie feucht ich war. Dann den ganzen Tag auf Arbeit getragen und dann jetzt. Den gebe ich dir mit damit du an mich denkst wenn du alleine im Bett liegst.Er war nicht billig weil er aus echt Leder ist.“
Ich steckte ihn ein und sie fügte noch hinzu: „Ohne Slip ist die Hose noch geiler meinte sie. Und ich will auch dann was von dir.“ ich zog meine Jacke aus und gab sie ihr. „Nimm sie und denk an mich wenn du alleine bist.“ sagte ich.
Mit Tränen vor Glück nahm sie die Jacke und drückte sie fest an sich und sog den Duft der Jacke in sich auf.
„So denke ich an meinen geilen Leder Daddy wie er mich wieder fickt. Danke.“ sagte sie und gab mir einen Kuss.
Wir fuhren jeder nach Hause und ich roch vor dem schlafengehen an dem feuchten Leder Slip.Wie geil war das den. Ich schmecke sogar ihren Geilsaft.
Nächsten Tag umarmte sie mich zur Begrüßung und flüsterte: „Ich habe gestern noch ein paar schöne Sachen bestellt. Ich werde bald wieder böse sein Daddy. Dieses dieses Gefühl will ich nur noch mit dir erleben. Luke hatte mich gestern noch mal angerufen und sich entschuldigt. Ich habe ihm gesagt er wird so einen Style nie wieder an mir sehen. Von ihm lass ich mich nur noch sanft ficken. Wenn überhaupt. Aber den Rest hole ich mir bei dir.“ ich habe ihr dann auch noch mal eine schöne enge Leggings aus Lack gekauft und die passende Jacke dazu. Der Sex war einfach unglaublich. Davon kommt vielleicht auch noch mal eine Geschichte.
発行者 XXE1980XX
1年前
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