Erlebniss auf Kur

Ich war zum Zeitpunkt der Erzählung 63 Jahre alt, an und für sich in einer guten körperlichen Verfassung, aber durch meinen Beruf mit viel Sitzen und Autofahren war eine Kur durchaus sinnvoll. Ich bin 190 cm groß und *** damals knapp 100 kg, also drei Wochen Abspecken waren geplant. Ich hatte vor mit viel Bewegung im Freien und reduzierter Kost dies anzugehen. Das Kurhaus liegt in einem kleinen Kurort rund 100 km südlich von Wien. Dort hatte ich bereits zweimal eine Kur absolviert, jeweils mit gutem Erfolg.

Das Kurhaus bestand aus zwei Teilen einem alten mit kleinen eher unbequemen Einbettzimmern und einem neuen mit modernen großen Doppelzimmern. Da ich die Situation gut kannte, hatte ich mir rechtzeitig ein Zimmer im neuen Teil reserviert. Es gibt den Begriff des Kurschattens, darunter versteht man eine Kurzzeitaffäre mit einem anderen Kurgast. Da hatte ich schon einschlägige Erfahrungen. Da war ein bequemes Doppelbett natürlich von Vorteil.

Die Anbahnung einer solchen Affäre hat naturgemäß nicht viel Zeit, denn wenn man lange überlegt, sind die drei Wochen um. Ich bin am Vormittag angereist, habe das Zimmer bezogen, zu Mittag nur eine Kleinigkeit gegessen, Formalitäten erledigt, wie zum Beispiel den Kurplan mit einem Arzt besprochen, und bin dann zu einer ersten Runde in den Wald aufgebrochen. Da ich die Gegend gut kannte, wusste ich, dass ich rund zwei Stunden unterwegs bin mit zügigem Tempo. Vor dem Abendessen gab es noch eine Information durch den Direktor des Kurhauses, bis dahin musste ich zurück sein.

Also marschierte ich flotten Schrittes einen Berg hinauf. Die Gegend liegt am Rande der Alpen, die Anstiege noch moderat. Am höchsten Punkt der Runde angekommen, stand dort eine Frau, einige Jahre älter als ich, mit einigen Kilos zu viel auf den Rippen, rund 160 cm groß, kurze blondgefärbte Haare und einem strahlenden Lächeln. Sie hatte einen sehr großen runden Hintern und Brüste mindestens mit Größe DD. Als ich näherkam, sprach sie mich sofort an. „Hallo, das hätte ich vor drei Wochen nicht geschafft, dass ich hier in einem Zug den Berg hinauf gehe. Ich bin sehr stolz auf mich."

Ich wollte eigentlich weiter gehen aber höflich wie ich bin antwortete ich: „Hallo, das freut mich. Drei Wochen Kur bringen viel Kraft und Fitness. Ich bin gerade erst angekommen."

Ich wollte weiter gehen, sie schloss sich mir aber an und plauderte lustig weiter. „Die drei Wochen haben mir gutgetan, aus dem Alltag raus kommen, viel Bewegung machen und ich habe auch fünf Kilo abgenommen."

„Das freut mich für Sie, das habe ich auch vor."

„Das haben Sie ja gar nicht nötig, sie sind ohnehin schlank, aber bei mir ist das noch viel zu wenig. Ich möchte weiterhin viel Bewegung machen und weniger essen. Aber mein Mann lässt mich nicht, er will, dass ich dauernd zu Hause bin bei ihm. Er ist zehn Jahre älter als ich, bald 81."

Jetzt wusste ich auch wie alt sie war. Sie versuchte tapfer mit mir Schritt zu halten und erzählte mir viel aus ihrem Leben. „Ich war hier schon viermal auf Kur und jedes Mal gab es nette Leute, mit denen man die Freizeit hier verbringen konnte. Nur diesmal war nichts los, keine attraktiven Männer. Sie sind der einzige gutaussehende Mann im Haus."

„Oh danke für das Kompliment, ich finde sie auch sehr sympathisch."

Jetzt verstand ich, was sie mit netten Leuten meinte, nämlich passende Männer für Kurschattenaktivitäten. Ich komme also in Frage. Wir marschierten nebeneinanderher und ich begann zu überlegen, ob ein One-Night-Stand eine schöne Vorstellung für heute Abend wäre. Sie entsprach vielleicht nicht meinem typischen Beuteschema, aber der große Arsch und die mächtigen Titten reizten mich. Und sie hatte ein hübsches Gesicht und sah für ihre 71 Jahre gut aus. Ich hatte ja nichts Besseres vor als zu versuchen, sie in mein Bett zu bekommen. „Ich habe mich bei Ihnen noch gar nicht vorgestellt, ich heiße Bernhard und ich glaube wir könnten uns duzen, das ist ja üblich zwischen Kurgästen."

„Ja gerne, ich heiße Gertrude, aber alle sagen Gerti zu mir. Ich freue mich sehr dich kennen gelernt zu haben."

Am liebsten hätte ich ihr gesagt, ich freue mich darauf dich Nacht ficken zu dürfen, habe ich natürlich nicht. Sondern ich sagte, „ich freue mich auch, wenn du willst können wir uns nach dem Abendessen im Café für einen Drink treffen."

„Ja gerne, darauf habe drei Wochen gewartet, dass ich mich mit einem charmanten Mann am Abend treffe."

Inzwischen waren wir beim Kurhotel angekommen. „Also dann sehen wir uns um sieben."

„Bis später."

Ich ging mich duschen und umziehen. Dann hörte ich die Infos vom Kurdirektor, wieder einmal wurden wir belehrt, dass Besuche in den Zimmern anderer Kurgäste verboten sind. Das war schon immer so und niemand hält sich daran. Man darf halt nicht laut sein, was bei wildem Sex passieren kann. Meistens sind humorlose Nachbarn daran schuld, wenn es Probleme gibt, die hätten auch gerne gefickt und gönnen das den anderen nicht. Ich kenne Geschichten, wo Gäste deshalb nach Hause geschickt wurden. Mir ist das noch nie passiert, darum freute ich mich auf heute Abend.

Beim Abendessen lernte ich meine Tischkollegen und -kolleginnen kennen, zwei Frauen und ein Mann. Jetzt verstand ich Gerti, was die anderen Kurgäste betrifft. Komplett uninteressant, alle drei wirkten depressiv, im Laufe der nächsten Wochen hörte ich viel von ihren Lebensgeschichten und verstand ihre seelischen Zustände, da wird es keine Affäre geben. Umso besser, dass es Gerti gab.

Um sieben traf ich Gerti im Café, ich war natürlich schon früher da. Sie hatte ein eng anliegendes rotes Sommerkleid an und schicke dazu passende Schuhe. Ihre üppigen Formen kamen sehr gut zur Geltung, beim Gehen schwangen ihre Hüften hin und her, sehr einladend und lasziv. Das Dekolleté war tief ausgeschnitten und gewährte mir einen tiefen Einblick. Die Haut war natürlich nicht wie bei einer vierzigjährigen aber war sehr gepflegt. „Oh, hallo Gerti, du hast dich sehr hübsch gemacht, das passt dir sehr gut. Alle Männer schauen dir nach, wenn du durch die Halle gehst."

„Danke, nur für dich, es gab sonst niemanden für den es sich gelohnt hätte. Ich freue mich sehr auf diesen Abend, schade, dass es für mich der letzte ist."

Wir bestellten zwei Aperol Spritz und erzählten uns über unser Leben. Sie hatte zwei erwachsene Töchter und drei Enkel. Das Leben mit ihrem Mann war sehr mühsam, seine Gesundheit war eingeschränkt und sie gab mir zu verstehen, dass er sie schon längere Zeit nicht mehr sexuell befriedigen konnte. Das umschrieb sie allerdings. Mir war klar, da herrscht großer Notstand, darum war die Kur auch in dieser Hinsicht wichtig, allerdings nicht diesmal. Es war inzwischen halb neun am Abend.

„Trinken wir noch zwei Aperol?"

„Nein lieber nicht, der steigt mir zu sehr in den Kopf."

„Ich habe in meinem Zimmer zwei Fläschchen Pikolo Sekt eingekühlt, was hältst davon, wenn wir uns dorthin zurück ziehen."

„Oh Himmel, ja, sehr gerne, wo wohnst du?"

„Im Parkhotel, ich habe ein großes Zimmer, 212, komm mit."

Ich ließ das Geld am Tisch liegen und sie folgte mir merklich aufgeregt zum Aufzug. Beim Zimmer angekommen huschten wir, ohne dass wir gesehen wurden, hinein. Ich sperrte ab, legte meine Hände auf ihre Schulter und sagte: „Ich freue mich sehr, dass du mitgekommen bist. Ab jetzt bestimmst du was geschieht, du sagst mir, wie ich dich verwöhnen kann, was du gerne magst."

Dann küssten wir uns, dazu musste sie sicherlich auf die Zehenspitzen stellen. Sie steckte mir die Zunge tief in den Mund. Dann erst sagte sie: „Ich habe mir sooo gewünscht, dass du mich zu dir einlädst. Ich mache alles, was du willst, es ist schon so lange her, dass ich einen Mann hatte."

Ich streichelte über ihren üppigen Körper, ergriff ihre großen Brüste und streichelte sie. Dann erforschten meine Hände ihren Rücken und ihre Pobacken. Ich griff fest zu und drückte ihren festen großen Arsch. Bei diesen Berührungen fing sie sofort leise zu stönen an. „Oh mein Gott, so hat mich schon jahrelang niemand mehr angegriffen, drück mich ganz fest. Mein Mann greift meinen Körper nicht mehr an."

Ich drückte und streichelte sie am Körper von oben nach unten und zurück. Währenddessen schmusten wir immer wieder. Sie erforschte auch meinen Körper, meine Schultern und Oberarme, meine Pobacken und vorsichtig auch meinen Schwanz und meine Eier.

„Ich glaube, wir trinken jetzt einen Schluck Sekt," ich öffnete ein Fläschchen und schenkte zwei Gläser ein. Das beruhigte unsere aufgeheizte Stimmung.

„Wir haben viel zu viel an," sagte ich und öffnete den Zippverschluss ihres roten Kleides. Sofort stieg sie aus dem Kleid heraus und präsentierte mir ihre hübsche Unterwäsche. Büstenhalter und Höschen waren weiß und mit Spitzen besetzt. Sie war wirklich noch ein sehr appetitlicher Anblick. Ich nahm sie an der Hand und führte sie zum Bett. „Du bist eine sehr erotische Frau, ich sehe dich sehr gerne an."

Ich setzte mich aufs Bett und begann sie von den Brüsten bis zur Muschi mit Küssen zu verwöhnen, ich massierte ihren großen runden Po. Sie stöhnte leise ohne Unterlass. „Ich geniere mich vor dir, ich bin zu dick. Aber ich genieße deine Berührungen so sehr."

„Dafür gibt es keinen Grund, alles was ich sehe gefällt mir. Dreh dich um, ich mache dir jetzt den Büstenhalter auf."

Während ich den BH öffnete, küsste ich ihren Rücken und den noch mit dem Höschen bedeckten Po. Dann zeigte sie mir ihre gewaltigen Brüste. Ich nahm sie in beide Hände und drückte sie, nahm ihre großen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie sanft. Gerti stöhnte sofort lüstern auf: „Ja, bitte mach weiter, jaaaahhh, ooohhh, fester, jaaaahhh."

Ich drückte die Brustwarzen fester zusammen und drehte sie leicht. „Ooohhh, jaaaahhh, bitte, mach weiter, oh Himmel, jaaaahhh."

Sie stöhnte hemmungslos vor sich hin und drängte mir ihre Brüste entgegen. „Ich sehe, das macht dich geil, aber jetzt ziehe ich dir das Höschen aus."

Ich schob den Höschenbund nach unten und sah zum ersten Mal Gertis Muschi, dicht bewaldet mit weißen und grauen Haaren. Ich zog sie an mich heran und begann ihre Fotze zu küssen und lecken. Ich sog tief den herben Geruch der reifen Möse ein und leckte ihre Fotzensäfte, sie schmeckten nach Wald und Moos. Ich genieße diese Düfte und Geschmäcker, auch bei sehr reifen Frauen.

„Komm leg dich jetzt aufs Bett, ich werde dich von oben bis unten verwöhnen."

Schnell zog ich mich aus und kniete mich neben sie. Beim Mund beginnend küsste ich mich zu großen Titten und saugte an den Brustwarzen. Sie stöhnte ununterbrochen: „Jahhh, bitte, ooohhh, jaaaahhh, saug fester."

Ihre Haut war natürlich etwas faltig, aber durch die üppige Körperform gut kaschiert. Ich streichelte ihren großen Bauch und gelangte endlich zu ihrer nassen Fotze, tief versenkte ich meine Zunge in ihrem Loch. Ich bog ihre Beine zur Seite und nach oben, um auch zu ihrem Poloch zu gelangen. Wie ich das erste Mal über ihren Po leckte, schrie sie auf: „Oh nein, das hat noch niemand mit mir gemacht. Bitte mach weiter, jaaaahhh."

Ich leckte vom Arschloch zur Muschi und rauf zum Kitzler, immer hin und her, rauf und runter. „Jaaaaaaa, jaaaahhh, jaaaahhh, jetzt, jetzt."

Ein nicht enden wollender Strom von Mösensaft ergoss sich über mein Gesicht. Gerti zuckte am ganzen Körper und warf sich hin und her. „Oh Himmel, oh mein Gott, was war das, so was habe ich viele Jahre nicht erlebt. Den Po hat mir noch niemand verwöhnt, das war das erste Mal."

„Schön, dass du es so genießen konntest. Das hat mich auch sehr erregt, schau wie steif mein Schwanz ist. Wie darf ich dich weiter verwöhnen."

„Bitte komm jetzt ganz einfach von vorne, ich mag dir ins Gesicht sehen. Bitte nimm mich jetzt, ich will dich in mir spüren."

Sie legte sich bequem am Rücken und spreizte weit ihre Beine. Ich kniete mich über sie und steckte ihr ganz vorsichtig meinen steifen Schwanz in ihre nasse Muschi, sie hatte ja jahrelang keinen Sex mehr gehabt. Sie ergriff fest meine Oberarme und blickte mich mit weit geöffneten Augen an. „Jaaaa, bitte, steck ihn rein, ooohhh, langsam, jaaaahhh."

Ich steckte meinen Schwanz ein kleines Stück rein und zog ihn gleich wieder raus, immer wieder, jedes Mal ein bisschen tiefer. Erst nach dem vierten oder fünften Eindringen war ich ganz drinnen und rieb mein Becken an ihrer Muschi. „Jaaaaaaa, so ist es guuut, mach weiter, ooohh, jaaaahhh, machs mir, komm."

Jetzt begann ich sie gefühlvoll und zärtlich durchzuficken, noch nicht mit voller Kraft. „Ja, jetzt ists gut, bitte fester, ooohh, jaaaahhh, komm, machs mir."

Meine Stöße wurden härter, ich steigerte das Tempo und wurde wieder langsamer, ich presste meinen Unterleib gegen ihren und machte kreisförmige Bewegungen, um ihre Möse rundum zu reizen. Sie bedankte sich mit lautem Stöhnen und Aufforderungen weiterzumachen. Ich merkte, dass meine Bemühungen bald von Erfolg gekrönt sein werden, ein Orgasmus rollte heran. Ihr Schreie wurden kürzer und spitzer, die Muschi begann sich zusammenzuziehen, sie riss die Augen weit auf und packte fest meine Oberarme. „Jaa, ohh, jaa, jetzt, jetzt, jaaaaaaahhh, jaaaaaaaahhhhhhhh."

Sie flutete mein Bett mit ihren Säften und mein Schwanz pumpte ihr mein Sperma in ihr gieriges Loch. Ihr Stöhnen und Jammern ließen nur langsam nach. „Oh mein Gott, jaaaahhh, ooohhh, jaaa, was machst du mit mir, das habe ich noch nie erlebt."

Ich ließ mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie fallen und wir küssten uns zärtlich. Wir legten uns bequem aufs Bett und holte noch was zum Trinken. Gerti erzählte mir, dass sie in den letzten zehn Jahren nur bei Kuraufenthalten Sex erleben konnte. „Das musst du dir vorstellen, alle drei Jahre Sex, einfach trostlos. Mein Mann lehnt es ab mich mit dem Mund zu verwöhnen, das macht man nicht, sagt er. Er will auch nicht, dass ich es mir selbst mache. Das machen nur junge Männer, meint er. Dass das auch Mädchen und Frauen machen findet er unsittlich, damit will er nichts zu tun haben und will es mir verbieten. Er meint, ich bin sexsüchtig und sollte zum Arzt gehen. Unter der Dusche oder am Klo gelingt es mir manchmal, mir schnell Gutes zu tun. Er kontrolliert mich so weit wie möglich, wo ich hingehe, wen ich treffe, wie lange ich ausbleibe. Es ist sooo mühsam."

„Ich verstehe, dass es dir nicht gut geht, dich zu trennen, kommt wahrscheinlich nicht in Frage. Ich verstehe, dass du sehnlichst gehofft hast drei aufregende Wochen in erotischer Hinsicht zu erleben. Jetzt bleibt dir nur die letzte Nacht mit mir."

„Ach Bernhard, du entschädigst mich für letzten drei Wochen. Es soo aufregend mit dir, du bist so ein guter Liebhaber."

„Ich möchte, dass du hier übernachtest. Ab zehn Uhr müssen wir halt ein bisschen leiser sein. Du bist vorhin richtig explodiert, ich liebe es, wenn du so abgehst."

Etwas später kuschelten wir uns zusammen und ich fragte Gerti, wie ich sie weiter verwöhnen könnte. „Was hast du denn gerne im Bett, welche Stellung magst du noch. Dein Po ist ja wahrscheinlich noch jungfräulich."

„Ja natürlich, es war das erste Mal, dass mein Poloch geleckt wurde. Der Gedanke ist allerdings sehr erregend, du kannst mich ja ein bisschen dort reizen. Ich habe einmal eine Stellung probiert, die ich gerne mit dir versuchen möchte. Ich lege mich auf den Bauch und lege mir zwei Polster unter das Becken. Da hast du guten Zugang."

„Oh ja, das ist ein guter Vorschlag. Ich finde deinen großen runden Po sehr anregend und erregend. So wie du das vorschlägst, wird er mir in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit präsentiert."

Gerti begab sich in Position mit den beiden Polstern unter ihrem Becken. Was für ein majestätischer Anblick für einen Pofetischisten, wie ich einer bin. Das weibliche Hinterteil, ein Wunder der Natur, sowohl die kleinen, knackigen, runden Hintern junger Frauen, die fast mit den Händen zu greifen sind, als auch die mächtigen großen, oft fetten Ärsche reifer Frauen, wie der von Gerti.

Ich massierte ihren Rücken und konzentrierte mich auf ihren Hintern und die Oberschenkeln. Ich kniete breitbeinig über ihr und knetete ihre großen Arschbacken. Gleich begann sie wieder zu stöhnen. „Oh jaaaaaaa, mach weiter, das ist sooo gut."

Ich ergriff ihre Hinterbacken und zog sie auseinander und betrachtete ehrfürchtig ihre große Fotze und ihr Poloch. Aus der Möse tropfte eine Mischung aus Fotzenschleim und Sperma. Mit der rechten Hand griff ich zwischen die Beine und wichste leicht ihren Kitzler. Mit der linken Hand holte ich etwas Mösensaft und begann ihn mit dem linken Mittelfinger rund um den Schließmuskel zu verteilen. Ich legte die Fingerkuppe sanft auf den Eingang und übte nur leichten Druck aus als sie erregt aufschrie: „Ooohhh, ooohhh, jaaaahhh."

Ich war höchstens einen Zentimeter in ihr Poloch eingedrungen, als ihr nächster Höhepunkt aus ihr herausbrach. „Oh mein Gott, oh mein Gott, was machst du mit mir."

Die Vorstellung, dass ich ihr Poloch penetrieren könnte, reichte aus, dass es ihr kam, und zwar gewaltig. Ich ließ ihren Orgasmus abklingen und kniete mich dann hinter sie. Langsam steckte ich meinen steifen Schwanz in ihr nasses Loch. „Ohhhhh, jaaaahhh, fick mich jetzt, jaaaahhh."

Ich stützte mich vorne ab und begann einen zügigen Rhythmus und klatschte mein Becken fest gegen ihren Arsch. Nach einigen Schüben packte ich ihren festen Arsch und schob die Arschbacken auseinander. Ihr lüsternes Poloch leuchtete mir entgegen. Ich legte meine Daumenkuppe auf ihr Loch und drückte leicht dagegen. „Ich glaube, ich fick dich jetzt in den Arsch."

„Oh Gott jaaaahhh, oh Gott jaaaaaaa, ooohhh, jaaaahhh."

Und wieder schoss ein Schwall Mösensaft aus ihrem Loch und versaute meine Polster und mein Leintuch. Die Ankündigung eines Arschficks reichte völlig für den nächsten Höhepunkt. Dieser geilen Fotze sollte ich das nicht länger vorenthalten. „Du bringst mich um den Verstand," stöhnte Gerti. „Jedes Mal wenn du mein Poloch berührst, explodiere ich. Das habe ich noch nicht erlebt."

„Wie wird es erst sein, wenn ich dich wirklich in den Po ficke. Das habe ich nämlich jetzt vor, unausweichlich."

„Oh mein Gott, nein, doch ja, ich weiß nicht, ich fürchte mich, aber ich will es so sehr, ich weiß gar nicht mehr, was ich will, Bernhard mach einfach weiter."

Ich griff zur Tube mit dem Gleitmittel, das ich vorsorglich neben dem Bett platziert hatte, drückte eine große Portion auf meine Finger und cremte erst meinen steifen Schwanz ein und dann den Hauptteil direkt auf das Poloch. „Ich muss dir jetzt auch die Innenseite deines Polochs eincremen. Dafür muss ich dir einen und dann auch zwei Finger hineinstecken."

„Oh Himmel, jaaa, mach bitte, ich halte es kaum mehr aus."

Gerti wetzte mit dem Hintern hin und her, hob ihn immer wieder an. Sie konnte es kaum erwarten, dass es weiter geht. Ich begann also vorsichtig den Mittelfinger in ihren Arsch zu stecken, wieder rauszuziehen, wieder rein zu stecken, jedes Mal mit einer großen Portion Gleitmittel. Sie schrie, quiekte und stöhnte ohne Unterlass. „Jaaaaaaa, ooohhh, Wahnsinn, mach weiter, oh Gott, oh Gott."

Dann setzte ich mit Zeige- und Mittelfinger fort, beförderte immer mehr Gleitmittel in ihr Arschloch. Ich begann die zwei Finger zu drehen und dehnte so ihr zuckendes Loch auf. Sie stöhnte ganz kehlig und tief. „Uuuuuoooohhhh, uuuhhh, ooohhh."

Ihr Zucken und ihre Kontraktionen des Polochs verrieten mir, dass ein neuerlicher Orgasmus kurz bevorstand. So griff ich mit der anderen Hand auf ihren Kitzler und wichste sie zu einem gewaltigen Höhepunkt. „Jaaaaaaa, jaaaahhh, ooohhh, jaaaahhh, jetzt, jetzt, oh Gott ja, oh Himmel schon wieder."

Ich war wieder nicht zum Arschficken gekommen und beschloss nach kurzer Pause einfach einzudringen und Gerti ohne weitere Diskussionen hart durchzuficken. Ich setzte meinen Schwanz an, gerade als sie erschöpft meinte: „Das war mein erster Orgasmus im Hintern, ein Wahnsinn, sooo geil, ..... oh Himmel, ist das dein Schwanz, ooohhh, jaaaahhh, endlich."
Sie bäumte sich auf, als ich den ersten Ringmuskel überwunden hatte, ich ließ den Druck nicht nach und überwand auch das zweite Hindernis. Jetzt steckte ich mit der ganzen Länge drinnen und wartete, dass sie sich an das Gefühl gewöhnt. Ich fixierte sie mit meinen Händen auf den Unterarmen und mit meinen Unterschenkeln auf den Kniekehlen. Ich zog meinen Schwanz ein kleines Stück zurück, um ihn gleich wieder fest hineinzudrücken, im gleichen Takt sprach ich: „Ich.. wer.. de.. dich.. so.. lan.. ge.. fick.. en.. bis.. du.. kommst.. du gei.. le.. Sau"

Sie schrie im gleichen Takt, „ja, ja, ja, ja, oh, ah, ja, oh, ah, ah, fest, ja, ah, oh, ja, jaaaahhh, oh, jaaaahhh, jetzt, jetzt, spritz mir in den Aaaaarsch."

Sie explodierte schon wieder, ihr Poloch zog sich fest zusammen und ich konnte ihr endlich eine große Ladung in ihren Darm pumpen. Erschöpft ließ ich mich auf sie fallen, der Schwanz steckte noch tief in ihrem Arsch, beide keuchten wir. Ihr üppiger Körper war eine perfekte Unterlage, mein Glied wurde weich und rutschte langsam raus. Gerti gab leise pfurzende Geräusche von sich und entschuldigte sich sofort. „Das macht nichts, das gehört dazu, die Luft, die ich hineingepumpt habe, muss wieder raus."

„Oh Himmel, war das geil, ich weiß gar nicht mehr wie oft ich gekommen bin. Ein bisschen brennt mein Po und er fühlt sich noch immer offen an. So intensiv habe ich es mir nicht vorstellen können, so lange habe ich warten müssen, um das zu erleben."

Ich streichelte ihren Rücken und Po, knetete ihre großen Arschbacken, spielte ein bisschen mit Poloch und Muschi. Es war mittlerweile 10 Uhr abends und jetzt mussten wir leise sein. „Ich muss noch kurz meinen Mann anrufen, er wartet darauf. Er wird wissen wollen, mit wem ich den Abend verbracht habe, hihi. Mit zwei Damen, die auch morgen heimfahren, werd ich sagen."

Nach dem Telefonat sagte ich, „wir sollten jetzt schlafen. Du kannst gerne bei mir bleiben. Die Pölster sind ein bisschen versaut, aber im Kasten ist Ersatz und eine zweite Decke."

Wìr duschten und legten uns ins Bett. Sofort suchte sie wieder Körperkontakt und drückte ihren nackten Hintern gegen meinen Schwanz. „Jetzt wird geschlafen, sonst gibt es ein paar auf den Po. So gehe ich mit ungezogenen Damen um, zwölf Hiebe mit der flachen Hand auf den Arsch."

„Vielleicht möchte ich genau das, das hat zuletzt mein Vater gemacht, da war ich fünfzehn. Es hat sehr gebrannt, aber hat mir gutgetan. Immer wenn ich frech war, hat er mich über das Knie gelegt. Er hat mein Kleid hinaufgeschoben und mein Höschen ausgezogen."

„Ich glaube, du wirst schon wieder gamsig, hast du noch nicht genug heute. Da bekommst du doch sicher wieder eine nasse Muschi. Du hast heute schon so viele Orgasmen gehabt, ich habe schon den Überblick verloren."

„Ich bekomme keine nasse Muschi, ich habe schon eine, hihi. Dafür verdiene ich mindestens vierundzwanzig Hiebe, bitte, bitte."

„Wie stellst du dir das vor."

„Du setzt dich dort auf den Sessel, ich lege mich über deine Oberschenkeln und halte dir meinen nackigen Popo hin. Bitte, ich brauche jetzt die vierundzwanzig Hiebe, weil ich so ungezogen bin und dir keine Ruhe gebe. So hat es mein Vater auch immer gemacht. Oft hat auch meine Mutter zugeschaut und ihn aufgefordert fester zu schlagen."

„Na gut, dann komm, aber sei leise. Es ist schon spät."

Ich setzte mich auf den Stuhl und sofort lag sie über meinen Knien. Mit den Füßen und Händen erreichte sie gerade den Boden. Ihr Po reckte sich mir erwartungsvoll entgegen. Ich streichelte ihren großen Hintern und schlug dann ohne Vorwarnung zu, drei auf die rechte und drei auf die linke Arschbacke. „Uuuuhhh, jaaaahhh, das ist geil, stöhnte sie leise."

Sofort folgten die nächsten sechs, noch fester. „Jaaaaaaa, fester, ooohhh, jaaaahhh."

Ihr Arsch war schon schön gerötet. Man konnte einzelne Abdrücke der Hand erkennen. Ich griff ihr zwischen die Beine und wie zu erwarten, tauchte ich in einen See aus Mösensaft. So steckte ich ihr zwei Finger in die Möse und den Daumen in den Po. „Oh Gott, jaaaahhh, mach weiter, bitte schlag mich."

Ich knallte ihr die weiteren zwölf in kurzer Abfolge auf ihren großen Hintern, meine Hand brannte, ihr Po noch mehr. „Ja, ja, fester, jaaaahhh, ooohhh, jaaaahhh."

Einen Weiberarsch zu verdreschen, macht mich zuverlässig geil, auch wenn ich an diesem Abend schon zweimal gespritzt habe. Mein steifer Schwanz drückte schon gegen ihren Unterleib. „Oh, ist das geil, das erste Mal als erwachsene Frau, dass ich übers Knie gelegt werde. Mein Popo brennt sooo schön. Aber jetzt spüre ich was Hartes an meinem Bauch. Ich glaube, da will wer was, hihi."

Ich war auch überrascht, dass ich an einem Abend drei Mal ficken kann. Vier Mal über einen Tag verteilt von 10 bis 17 Uhr, das war bisher das Maximum. „Komm knie dich aufs Bett, du geiles Luder. Aber sei leise, es ist fast elf Uhr."

Sofort kniete sie sich hin und präsentierte ihren knallroten Arsch. Ich bewunderte mein Werk, ich hatte eine gleichmäßig rote Fläche auf ihren Hintern gezaubert. Am Rand waren zum Teil meine Fingerabdrücke zu sehen. Ich habe vielen Frauen den Hintern mit Peitsche und Rohrstock verwöhnt, aber daran war bei Gerti wegen ihres Mannes nicht zu denken. Ich kniete mich hinter sie und schob vorsichtig mein steifes Glied in ihre geschwollene Möse. Sie war durch die Schläge wieder extrem erregt. Ich begann sie zärtlich durchzuficken und dabei ihre prallen Arschbacken zu massieren. Ihr Poloch leuchtete mir entgegen. Ihr roter Hintern zog mich magisch an. Leise begann sie wieder zu stöhnen. „Oh jaaaaaaa, guuut, ooohhh, jaaaahhh, fester, jaahh, noch fester."

Meine Eier klatschen gegen ihre Fotze. Ich steigerte das Tempo und hielt mein geiles Stöhnen möglichst zurück, ich wollte keinen Ärger haben. „Sei bitte leise."

Ich zog ihre Pobacken auseinander und ließ etwas Speichel auf ihr Poloch tropfen. Es war noch durch den vorangegangenen Arschfick stark gerötet. „Oh ja, fick mich, jaaaahhh, fick mich, steck mir einen Finger in den Po."

„Genau das habe ich vor, gleich spürst du meinen Daumen."

Ich steckte ihr den rechten Daumen in den Po. „Jaaaaaaa, jaaaahhh, ooohhh, jaaaaa."

Dann steckte ich den linken Daumen auch hinein und dehnte das Loch etwas auf. In dem Moment explodierte Gerti schon wieder. „Oh Himmel, jaaaahhh, jaaaaaaahhh, ooooooohhh, jeeeeetzt."

Sie stöhnte ihren Orgasmus zum Glück in die Bettdecke hinein, dadurch konnte verhindert werden, dass die Nachbarn aufwachen. Jetzt konnte ich ihr auch noch einmal rein spritzen, mit verhaltenem Stöhnen. Dann ließen wir uns beide nach vorfallen. „Ach Bernhard, was machst du mit mir, mein Po und mein Poloch ist zu einem neuen erotischen Lustzentrum geworden. Die Schläge, das Dehnen meines Pos, wie du mir deinen Penis hineingesteckt hast, alles das bringt mich fast um den Verstand. Ich muss dich unbedingt zu Hause wieder sehen. Das halte ich nicht mehr aus ohne deine Berührungen."

„Du hast doch gesagt, dass dich dein Mann dauernd überwachen will. Wie soll das also gehen?"

Ich werde das mit meiner Freundin Erna besprechen, der erzähl ich alles. Die kennt auch meine erotischen Abenteuer von früher, die ist nicht prüde, sie ist geschieden und hatte seitdem viele Liebhaber auch verheiratete."

„Ja ist gut, ich möchte dich auch wieder sehen, unser heutiger Abend war wirklich sensationell. Aber jetzt müssen wir wirklich schlafen. Gute Nacht."

„Dir auch eine gute Nacht."

Es war gegen fünf Uhr früh, als ich Finger an meiner Morgenlatte spürte und dadurch aufwachte. „Guten Morgen, habe ich dich aufgeweckt."

„Ja eigentlich schon."

„Es ist fünf und ich habe schon wieder große Lust auf dich. Ich mag dich in mir spüren, bitte, bitte."

„Bin auch schon wieder geil auf dich. Ich leg mich am Rücken und du steigst auf. Wir müssen leise sein."

Erstaunlich behände schwang sie sich auf mich und versenkte meinen Schwanz in ihrer schon wieder klatschnassen Muschi. „Ohhh, jaaaahhh, das habe ich schon wieder gebraucht."

Ich packte sie an ihren Arschbacken und konnte so das Tempo und den Rhythmus steuern. Gerti war schon wieder in Fahrt und klatschte mit ihrer Muschi gegen meinen Unterleib. „Jaaaa, jaaa, jaaa, ooohh, das ist guuut."

Dann packte ich sie an ihren großen Titten und knetete sie. Ihre Brustwarzen standen steif weg, da konnte ich sie vorsichtig kneifen und ziehen. „Uuuuhhh, jaaaahhh, auuuahh, jaaaahhh, das ist guuut, auuahh, fest ziehen, jaaaahhh."

Das geile Luder fand das offensichtlich sehr geil. Ich spürte schon wieder ihre Kontraktionen in der Möse, sie fickte mich immer schneller und fester, die Muschi klatschte gegen mein Becken. Ich kniff fest in ihre Brustwarzen und dann spritzte sie wieder ab. „Oooaaaahhhh, iijaaaahhh, iiijaaaaahhhh."

Ich hielt ihr eine Hand vor den Mund, um nicht alle zu wecken. Ihr Höhepunkt brachte mich auch über die Klippe und ich spritzte meine Morgenration in ihre Möse. „Jaaa, schön, jaaaahhh, ooohhh, guuut."

Ihre Bewegungen wurden langsamer, sie ließ sich einfach auf mich fallen. Ich streichelte ihren Rücken und ihren großen Po. Wir küssten uns innig zum Abschied. „Meine Tochter kommt mich mit meinem Mann abholen. Ich muss noch duschen, alles einpacken, frühstücken, mich abmelden, noch viel zu tun."

„Du rufst mich an, so bald wie möglich. Wenn ich hier beschäftigt bin, musst du halt nochmal probieren."

Sie zog sich schnell an und lief in ihr Zimmer. Ich legte mich wieder nieder und stellte den Wecker. Ich hatte um halb acht eine Behandlung. Diesen Tag nutzte ich jede Gelegenheit zum Ausruhen, ich war ziemlich fertig. Gerti hatte im Bett eine tolle Kondition. Ich freute mich auf ein Wiedersehen.
発行者 jagernaut72
1年前
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