Ausflug nach Spanien I

Diese Geschichte ist frei erfunden und wurde in Zusammenarbeit geschrieben, wo es zwischendrin immer die Auswahl für verschiedene Szenarien gab. Je nachdem wie entschieden wurde, ging es weiter. Viel spaß beim Lesen.


Du hast mich nach Spanien auf Deine Finka eingeladen. Die liegt etwas im dünnbesiedelten Landesinneren. Du hast gesagt, ich brauch nicht viele Sachen einzupacken, es wäre warmes Wetter und wir würden die meiste Zeit eh am Pool verbringen. Du würdest mir jemand zum Abholen an den Flughafen schicken.

Am Flughafen steht schon jemand mit meinem Namen auf ‘nem Schild. wir fahren los und nach knapp einer Stunde Fahrt gelangen wir an ein Umzäuntes Grundstück. Ein großes Tor öffnet sich wie von Geisterhand und der Wagen setzt mich vor der Haustür ab. Ich brauche gar nicht zu klingeln, da öffnest Du schon die Tür. "Ach da ist ja die Schlampe. Komm rein!" Bevor ich rein gehe sehe ich noch wie sich unten das Tor schließt. Im Flur sagst Du "zieh Dich aus!" ich schaue etwas verdutzt "was glaubst Du, wofür Du Schlampe hier bist" und Du gibst mir eine Ohrfeige. Ich beginne schnell mich auszuziehen.

Als ich nackt vor Dir stehe, nimmst Du etwas von der Garderobe. Bei genauer Betrachtung sehe ich, dass das wohl Handfesseln sind. Du legst mir die Manschetten an Hand- und Fußgelenke. Dann bekomme ich noch ein Halsband umgelegt. "Drecksau guck nicht so blöd, Du bist eh nur Fickfleisch". Dann befestigst Du eine Leine am Halsband und ziehst "komm!"

"Dein Tasche kannst hier lassen!" dann führst Du mich vorbei am Wohnzimmer raus auf die Terrasse. "ab auf die Knie! Und lutsch meinen Schwanz" ich zögere einen Augenblick und prompt hallt eine Ohrfeige und gleich noch eine. "Los Fotze mach voran, Du gehörst jetzt mir. "Ich öffne schnell Deine Hose und nehme Deinen Steifen in den Mund, fange an zu blasen. Nehme ihn tief in den Mund und lecke mit meiner Zunge den Schaft. Dann spüre ich Deine Hände an meinem Hinterkopf. Du presst mich fest auf Deinen Stößel und fickst mein Maul bis es Dir kommt. Als Du Deinen Schwanz aus meinem Mund ziehst, pitchst Du mir erst nochmal in die Brust, dann gibt es eine Ohrfeige. In meinem Ohr hallt noch der Schlag als ich Dich murmeln höre "Das gibt nen geilen Sommer.".

Ich bin noch total verdattert, da ziehst Du mich an der Leine "Ich zeig Dir das Haus." es gibt eine offene Küche, ein großes Wohnzimmer mit vier 3-Sitzer um einen seltsamen Couchtisch, es gibt mehrere Schlafzimmer Bäder... in einem Schlafzimmer steht ein großer Käfig und ein paar Möbel wie Andreaskreuz, Bock.... "Das ist Dein Zimmer, wir werden hier viel Spaß haben." Du gehst an eine Schublade nimmst etwas raus "bück Dich, Beine breit!" ich spüre einen Schlag auf die Arschbacke. Dann spüre ich etwas an meiner Rosette. Du schiebst mir einen Plug in den Arsch. "Der bleibt jetzt drin, der darf nur raus, wenn wir das Loch für was anderes brauchen."

Als Du mir alles gezeigt hast, führst Du mich wieder raus auf die Terrasse, jetzt fällt mir auf, dass der Boden nicht überall hart ist. Das fühlt sich an wie bei McDonalds am Spielplatz. So tut es auch zum Glück nicht so weh, als Du mich einfach nach vorne schubst. "jetzt werden wir mal Deine Fotze testen, die werd‘ ich Dir in den nächsten Wochen so einreiten, bis Du verstanden hast, dass Du nur ‚Fotze‘ bist. Du bist nur geboren, damit Kerle ihren Sack in Dir entleeren können." Bei diesen Worten spür ich Deinen Schwanz in mich eindringen. Als Du anfängst zu ficken, gebe ich etwas nach und bekomme sofort Schläge "Wirst Du Fotze wohl den Arsch rausstrecken!" Beim 4. Schlag bin ich ganz bei der Sache und halte wieder gegen. Du fickst so lange, bis Du in meine Möse abspritzt. Dann ziehst Du mich an der Leine zu Dir "lutsch ihn sauber! Du wirst mir in Zukunft immer den Schwanz säubern, wenn Du den dreckig machst. Dann lässt Du mich erst mal da liegen und gehst rein.

Ich bin total fertig und bleib erst mal liegen und hadere mit meinem Schicksal. Wie bin ich nur auf die Idee gekommen hier hin zu fahren?

Auf einmal spür ich einen leichten Tritt "Schlampe, träum hier nicht rum. Ich hoffe, Du kannst kochen. Heut Abend ist Fußball, ich hab zwei Kumpels zum Schauen eingeladen. Dann wollen wir was Gutes essen."

Ich habe drin nach meiner Tasche geschaut, aber ich kann meine Sachen nicht finden. Auf Toilette wische ich so gut es geht das Sperma von meinen Schenkeln und schau mich in der Küche um, was ich kochen könnte. Im Kühlschrank finde ich Pizzateig und bereite eine große Pizza vor.

Später frage ich Dich. "Wo sind denn meine Kleider, damit ich mich noch anziehen kann, bevor die kommen?" "Wieso anziehen, Du bist hier in Nackthaltung, Du wirst erst wieder was anziehen, wenn ich Dir Kleidung gebe. Heute Abend werden wir im TV-Bereich auf der Terrasse sitzen und Du wirst uns bedienen."

Am Abend klingelt es und Du öffnest die Tür, während ich in der Vorratskammer bin. Ich höre Stimmen und Wortfetzen wie "Länderspiel" "Fotze schon da" "essen" Ihr geht raus, in einer Ecke hängt ein großer Flachbildfernseher an der Außenwand. Davor steht eine Außencouchgarnitur. Nachdem Ihr sitzt höre ich Dich brüllen "Fotze, bring 3 Bier!!" ich stelle 3 Flaschen und Gläser auf ein Tablett und trage das beschämt nach draußen. Mein Gedankengang ist, dass ich nach dem Absetzen meine Scham mit dem Tablett bedecken kann.

Kaum hab ich die Flaschen und Gläser abgesetzt. Erhalte ich einen Schlag auf die nackte Arschbacke. "Nimm die Gläser wieder mit!" Also packe ich die Gläser wieder aufs Tablett und hab keine Chance mich dahinter zu verstecken.

Während des Fußballspieles muss ich dann noch die Pizza rausbringen und noch 4 mal Bier bringen. Jeder Gang auf die Terrasse bringt mir einen Schlag auf Brust, Arsch oder Fotze ein.

Am Ende ist das Spiel gewonnen und ihr in Feierlaune. Als ich das nächste Mal rauskomme, hab Ihr gerade auf dem Monitor einen Porno gestartet und einer von den Typen meint zu Dir "Dürfen wir denn jetzt auch die Schlampe testen oder wolltest Du uns nur geil machen, weil die den ganzen Abend hier nackt rumlief?" "Klar Jungs! Was meint ihr, warum ich Euch heute eingeladen hab? Die Fotze muss zugeritten werden."

"So Drecksau, dann blase die Jungs mal schön steif!" Als die beide ihre Schwänze rausholen sind die beide schon steif. Die drängeln mir abwechselnd ihre Schwänze in die Maulfotze, während Du Dich zurücklehnst und zuschaust. Die drücken gegenseitig meinen Kopf auf den Schwanz des anderen. Ich muss würgen, aber ich hab‘ keine Chance denen zu entkommen. Ich kann an denen vorbei schauen und sehe Deinen zufriedenen Blick. Jetzt ist es mir schon dreimal hochgekommen, aber die lassen nicht nach.

Dann fühle ich, wie Du mir den Plug aus dem Arsch ziehst. "So Jungs, dann nehmt auch mal die anderen Löcher vor!" Schon spüre ich Schläge auf die Arschbacken. Dann dringt einer der Schwänze in meine Fotze ein und hämmert mich brutal. Ich jammere und bettle, aber er hämmert nur noch stärker und kurz drauf spüre ich, wie er mir seinen Harten durch die Rosette schiebt. Zum Glück hatte ich schon den halben Tag den Plug im Arsch, sonst hätte ich das nicht ausgehalten. Während er mir in den Arsch fickt, hab ich immer noch einen Schwanz im Maul. Die zwei schieben mich auf ihren Ständern immer vor und zurück. Ich wimmere und stöhne, Du hast sichtlich Freude daran. Ich spüre wie der eine in meinem Arsch zuckt und abspritzt. Nun will auch der andere meine Löcher ficken und schon hab‘ ich wieder einen Bolzen in der Fotze. Und auch er hämmert brutal in mich rein und spritzt nach kurzem in meiner Fotze ab.

Ich bleibe erschöpft liegen. Höre den einen sagen "Nicht schlecht die Schlampe, aber dass die jetzt schon so fertig ist, da wirst noch viel Training reinstecken müssen."

Während ich da noch fertig liege, schiebst Du mir wieder den Plug in den Arsch. Dann kommst Du mit ‘nem Gartenschlauch und spritzt mich ab.

"Genug für heute, ich bring Dich auf Dein Zimmer." Ich bin etwas unsicher auf den Beinen als Du mich rein führst. Du bringst mich in das Zimmer mit dem Käfig und schließt hinter mir zu. Ich schaff es noch mich auf die Matratze fallen zu lassen. Und dann bin ich auch schon eingeschlafen

Während ich da noch fertig liege, reißt Du mich an den Haaren hoch. "Jungs, ich zeig Euch jetzt mal, wie das geht" damit schiebst Du mir Deinen Prügel in die Maulfotze und fickst mich hart. Mir kommt es mehrmals hoch und ich würge einmal richtig. Aber Dir ist das alles egal Du hämmerst weiter in mein Maul, währen ich versuche mich zu wehren - aber da bin ich viel zu fertig für. Dann spritzt Du in meinem Maul ab und ich atme in Gedanken erleichtert auf. Hoffe es ist vorbei. Aber Du ziehst Deinen Schwanz nicht wieder raus. Lässt ihn einfach in meinem Mund. Dann spüle ich warme Flüssigkeit in meinem Mund und ich denke 'der wird mir doch nicht in den Mund pissen'? Aber doch. ich reiße die Augen auf und versuche meine Kopf weg zu ziehen aber Du hältst mich wie im Schraubstock.

Am nächsten Morgen werde ich wach, bin etwas benommen und weiß nicht wo ich bin. Mir tun alle Knochen weh, als ich die Augen öffne sehe ich, dass ich auf einer Matratze in einem Käfig liege. Da höre ich auch schon klappern am Käfig. Du fragst "Na Fotze, bist Du wach?" "Ja" "Das heißt in Zukunft 'Ja Master Dan‘ ist das klar?" "Ja Master Dan" Du öffnest die Käfigtüre und kommst herein. "So, nun werd‘ ich Dir mal Deine täglichen Pflichten erklären. Wenn Du wach wirst, wirst Du Dich hier abduschen. Anschließend wirst Du diesen Aufsatz an der Brause nutzen um eine Spülung der Fickfotze und der Arschfotze zu machen. Ich will an und in Dir kein Sperma vom Vortag sehen. Dann kommt sofort der Plug wieder in den Arsch. Ich würde ja gerne die Größe des Plugs mit der Zeit steigern, aber wir wollen das Loch ja nicht ausleiern. Anschließend wirst Du mir und ggf. meinem Besuch das Frühstück zubereiten. Du hast jederzeit zum Ficken zu Verfügung zu stehen. Jetzt mach Dich fertig! Und trödle nicht rum, sonst setzts was"

Schnell dusche ich und hab anfangs noch etwas Probleme mit den Aufsätzen zum Spülen. Als ich fertig bin soll ich mich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Du betrachtest alles ganz genau holst etwas aus der Schublade "Das ist das Epiliergerät, wenn wir das oft genug anwenden, bleibt das alles irgendwann für immer haarfrei. Na so übel wie ich erst dacht sind die Schamlappen ja gar nicht. Die ließen sich bestimmt gut beringen."

Nachdem Du alles bis auf meinen Kopf haarfrei gemacht hast, führst Du mich in die Küche damit ich mich ums Frühstück kümmere. "Meine Freunde von gestern sind über Nacht geblieben, wir wollen in einer halben Stunde Frühstück haben: Starken Kaffee, Weißbrot und viel Rührei. "Ja Master Dan."

Als die Kerle etwas später an den Küchentresen kommen sehe ich schon deren feistes Grinsen. "Hat die Fotze den ersten Tag überlebt? Dann wollen wir doch mal sehen, ob die auch Eier machen kann." Ich schöpfe euch dreien etwas auf den Teller und will mir gerade auch etwas schöpfen, als Du sagst "Stopp, nicht so." Du gehst an einen Schrank, holst eine Schüssel raus, die mich stark an einen Hundenapf erinnert, füllst ein paar Eier rein und stellst das auf den Boden "Du frisst hier gefälligst wie die läufige Hündin, die Du bist." Ich schaue verdattert, dann bekomm ich einen Schlag ins Gesicht "wirds bald!" schnell gehe ich runter und versuche mit den Händen Eierstücke aus der Schüssel zu sammeln. "Hast Du Fotze schon mal einen Hund mit den Händen essen sehen? Fress aus dem Napf wie sich das gehört" dabei ziehst Du mir eins mit der Leine über. Ich versuche derweil mit meinem Mund Ei aus dem Napf zu fischen.

Während ich mein Rührei aus dem Napf angele habt Ihr Euer Frühstück fertig. Plötzlich trittst Du mir den Napf weg "Genug gefressen Du Fotze, es gibt immer nur kleine Portionen, damit Du nicht so viel rauswürgen musst.“

„Na Jungs, was meint Ihr, wie das Training weitergehen soll?" einer meint "Ich hab gerade den Bauch so voll, lass uns erst etwas spielen?" "Gute Idee" damit führst Du mich an der Leine zurück in mein Zimmer. In der Ecke steht ein Pranger, den ziehst Du hervor. Du klemmst mich ein und ich bin mit Hals und Händen fixiert. Du schiebst den Pranger so nach oben, dass mein Rücken in fast 45° zum Arsch verläuft. "Die Beine weiter auseinander! noch weiter! " Du öffnest wieder eine der Schubladen und nimmst etwas raus. Kurz drauf spüre ich etwas an meiner Schamlippe baumeln. "Mal sehen, was Du Drecksau so aushältst!" und ich spüre wie der Zug grösser wird, scheinbar hast Du mehr Gewicht angehängt. Du schubst es an und an meinen Schamlippen schaukelt es heftig, mir entfährt ein Schmerzensschrei. "Ich glaub da geht noch was" höre ich Dich sagen und spüre wie das Gewicht zunimmt. Wieder schaukelst Du und bei jeder Bewegung schmerzt es und ich verziehe das Gesicht und wimmere leise. "Jammer nicht! Was meinst Du, wie das erst wird, wenn wir Dich mit den Gewichten an den Fotzenlappen ficken. Dann wird jeder Stoß zur Freude."

Scheinbar denkst Du, warum lange warten, denn kurz drauf spüre ich etwas an meiner Fotze. Beim ersten Stoß weiß ich schon genau, was Du meinst und ich schreie vor Schmerz. Ich habe das Gefühl, bei jedem Stoß intensiviert sich das Gefühl und der Schmerz. Inzwischen laufen mir die Tränen durchs Gesicht. Nach einer Weile lässt Du nach, kommst um den Pranger rum und herrschst mich an: "Maul auf, Du hast mich mit Deinem Fotzenschleim vollgesaut, leck das ab!" Du lässt mir nicht viel Zeit zum lecken, da stößt Du mir Deine Latte tief ins Maul und fickst meinen Hals.

Mir kommt mein Rührei hoch und ich denke noch, dass ich zum Glück nicht so viel gegessen hab, weil Du mein Würgen total ignorierst. "So Jungs, jetzt könnt ihr weiterspielen. Lasst aber die Gewichte an der Fotze, ich will schöne lange Fotzenlappen sehen, wenn ich zurück komm.“

Ich hab total denn Sinn für Raum und Zeit verloren, die Kerle ficken mich in alle Löcher und wechseln sich ständig ab. Ich bekomme davon nur die Hälfte mit, weil ich versuche mich darauf zu konzentrieren die Schmerzen an den Schamlippen auszublenden.

Die Tage gehen so ins Land, nachts werde ich in meinen Käfig gesperrt, tagsüber führe ich den Haushalt, wenn ich nicht gerade gefickt werde. Ich weiß nicht wie lange ich schon hier bin, aber meine 14 Tage Urlaub sind bestimmt schon lange um und ich müsste eigentlich wieder auf Arbeit sein. Ich hatte versucht Dich darauf anzusprechen, aber Du hast mich nur angeherrscht "Scheiss egal, Du gehörst jetzt mir". Ich hatte auch schon überlegt wie ich verschwinden kann, aber die Mauer ums Grundstück ist einfach zu hoch und das Tor ist ständig verschlossen. Der Versuch den Gärtner um Hilfe zu bitten führte nur dazu, dass dieser mich richtig durchgerammelt hat, bevor er mich bei Dir ablieferte. Seitdem trage ich dauernd die Gewichte an den Schamlippen, ich denke wohl als Bestrafung.

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発行者 Daudel
1年前
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