Mathematiklehrer Ulrich (Teil 4)

Analfick mit Ulrich 66ig im Schilf am See
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Mein ehemaliger Mathematiklehrer aus der Sekundarschulzeit führte mich im Jahr 1986 bei einem Treffen im Wald in den Männersex ein. Es fand kurz nachdem ich die Sekundarschule beendet hatte statt. Kurz nach meinem Schulaustritt wurde auch Ulrich (sein Name) pensioniert. Als wäre es gestern gewesen, das prägende sexuelle Ereignis prägt heute noch meine Gedanken! Unser Leben veränderte sich nachhaltig! Wir pflegten eine tief verbundene Freundschaft und erlebten zusammen in der Freizeit unfassbar schöne Momente in einer Art Beziehung zwischen «Vater und Sohn»! Und dazu gehörte auch Sex!

An einem Sommertag im Jahr 1987, etwa ein Jahr nach unserem ersten erotischen Treffen, verabredeten wir uns in Unterseen auf einem Parkplatz nahe von einem Naturschutzgebiet am Thunersee. Ulrich fuhr mit dem Fahrrad und mit einer Sporttasche auf dem Gepäckträger vor. Er stellte sein Fahrrad ab, kam auf mich zu und begrüsste mich mit einem liebevollen Kuss auf den Mund. Ulrich’s zierlichen Hände streiften dabei sanft über die Beule an meiner Jeans! Ein Wiedersehen mit liebevollen Umarmungen. Ich wünschte mir von meinem Freund und Vater und von meinem ehemaligen Mathematiklehrer aus der Sekundarschulzeit nie mehr! Ulrich’s Outfit war erregend! Er war in einem weissen Poloshirt und mit einer dunkelblauen kurzen Hose gekleidet und trug breite Birkenstock Sandalen mit Fersenriemen (Modell Milano) in dunkelbrauner Farbe. Ich konnte mich nicht zurückhalten und zippte den Reissverschluss an Ulrich’s kurzer Hose runter und grabschte seinen Penis mit der grossen Eichel aus der Öffnung der weiss gerippten Baumwollunterhose. Ich musste den dicken Schniedel (Penis) einfach sofort sehen und spüren! Ulrich hatte nichts dagegen einzuwenden! Ja, bei uns konnte es schon bei der Begrüsung heiss zur Sache gehen!

«Komm, Matthias, wir suchen uns ein Plätzchen im Schilf am See!», schlug Ulrich vor.
Entlang dem Kiesweg am Ufer des Thunersees suchten wir uns einen abgelegenen Strandabschnitt im Schilf, wo wir uns ungestört zu lieben. Wir fanden auch schon bald einen lauschigen Platz mit Schatten und von Schilf umgeben nahe dem Ufer. Ulrich grabschte eine Decke aus der Sporttasche und breitete sie auf dem grobkörnigen Kies aus. Die Spermaflecken bezeugten, dass wir es bereits unzählige Mal heiss auf ihr trieben! Es verging keine Minute und wir standen splitternackt am Ufer. Ulrich trug nur noch die breiten Birkenstock Fersenriemen Sandalen. Er machte mich heiss, wenn er nackt und in Birkenstock Fersenriemen Sandalen so naturverbunden vor mir stand! Ich sehe ihn in meinen Erinnerungen noch heute so vor mir im Kies am Ufer des Thunersees stehen.

Da stand er, Ulrich, mein reifer Freund und Vater! Ein Traummann! Zwischen den Beinen machte der mir bestens bekannte und nach Verwöhnung schreiende Penis mit intakter Vorhaut bereits einen kleineren Aufstand! Ulrich’s Penis gehörte nicht zu den grössten Exemplaren, dafür war das spärlich behaarte beste Stück überdurchschnittlich dick! Hinzu kamen grosse und pralle Hoden! Ulrich’s Genital, das in einem gepflegten Busch mit ergrauten und fast weissen Schamhaaren eingebettet war, wirkte wie kaum ein anderes unbeschreiblich männlich und anmachend! Ulrich’s reifer «Old Cock» machte nicht nur mich wahnsinnig! Noch nie in meinem Leben sah ich einen dickeren Penis respektive ein so potent wirkendes Geschlechtsteil, das mit so grossen Hoden und einem Hodensack in der Grösse eines Granatapfels ausgestattet war! Noch nie in meinem Leben sah ich eine so grosse Eichel! Die XXL-Eichel füllte meinen Mund und verwöhnte mich fast ausnahmslos mit viel Samen! Selten verwöhnte mich ein reifer Mann in Ulrich’s Alter mit mehr Samenflüssigkeit! Ich liebte es, Ulrich’s weisses und meist dünnflüssig verabreichtes Sperma zu schlucken!

Wir rieben uns im Kies stehend am Ufer des Sees gegenseitig mit Sonnencreme ein und massierten dabei auch die Schwänze. Im Anschluss legten wir uns eng aneinandergeschmiegt auf die ausgebreitete Decke und erkundeten uns auf spielerische Art! Ein Vorspiel in der freien Natur mit meinem Freund und Vater konnte nicht schöner sein! Ulrich kam schnell in Fahrt! Er streifte sich die Birkenstock Fersenriemen Sandalen von den Füssen, stand auf und ergriff meine Hand! Unscheinbar und wie Väter es mit ihren Söhnen beim FKK ohne sexuelle Absichten pflegen würden, führte er mich ins seichte Wasser. So, als wenn er mir nur kurz etwas zeigen wollte! Man hätte es gut so interpretieren können! Doch zwischen uns lief es anders, sozusagen elementar anders! Uns ging es um den Spieltrieb und schlussendlich um Sex! Angesicht zu Angesicht standen wir mit steifen Schwänzen im seichten Wasser. Wir waren uns einig, dass man uns als Nacktbader aus der Ferne hätte beobachten können! Es war uns egal! Küssend im heissen Vorspiel gefangen und Körper an Körper windenden suchten wir den Einstieg ins Liebesspiel am Ufer des Sees. Die Lust steigerte sich im Sekundentackt! Ich spürte, wie der väterliche Penis sanft stupsend meinen Penis streifte. Der dicke Lustbolzen mit der grossen Eichel suchte Aufmerksamkeit und schrie nach Zuneigung durch den Sohn!
Getrieben kniete ich mich im seichten Wasser vor Ulrich nieder und führte die pilzförmige und den Mund füllende Eichel in den Mund, um ausgiebig mit der intakten Vorhaut zu spielen.
Ob oral oder händisch, das Spiel mit der sanft über die grosse Eichel vor und zurück ruckelnden Vorhaut machte mich jedes Mal von neuem wieder scharf! Ich fand es auch unfassbar erregend, wenn mein Vater sich vor mir stehend den Penis wichste und dann abspritzte! Doch für einmal stand das nicht im Vordergrund! Ich hatte eine andere Vorstellung wo und wie und vor allem wann es geschehen wird!

Nach dem heissen Vorspiel im Wasser trockneten wir uns an der Sonne liegend auf der Decke. Mit stark erigiertem Schwanz (ca. 13 cm) schlüpfte Ulrich wieder in die Birkenstock Fersenriemen Sandalen und legte sich besitzergreifend in der 69er-Position auf mich. Auf das hatte ich gewartet, denn vor Minuten lief es noch anders herum, als ich in der aktivere war und ihm im seichten Wasser einen Blowjob verabreichte! Ulrich revanchierte sich auf Augenhöhe bei mir! So war er! Der Einstieg war geil, doch mir war das zu wenig! Ich beabsichtigte mich von meinem Vater am Seeufer ficken zu lassen! Damit es auch dazu kam, setzte ich mich auf seinen Unterleib und liess die glühende väterliche Eichel meinen Anus erkunden! Ulrich spürte, dass ich empfänglich war!

Meine Provokation hatte Erfolg und ich konnte und wollte nicht mehr länger zuwarten! Auch wenn der väterliche Fick eine Tortur werden wird, es musste sofort geschehen! Mein Vater grabschte sich eine Tube Gleitcreme aus einer Plastiktüte hervor und befeuchtete damit seine stumpfe XXL-Eichel. Doch bevor der dicke und leicht gekrümmte Lustbolzen meinen Anus durchpflügte, bearbeitete Ulrich mit den Fingern das Loch der Löcher. Nach der sanften und vor dem Eindringen durchgeführten und dringend notwendigen Massage an der Pforte suchte die grosse Eichel den Weg rein ins anale Vergnügen!
Mein Vater war sich stets bewusst, dass mich sein grosser Pilz und der dicke Penisschaft beim analen Geschlechtsverkehr brandmarkte! Er ging es so wie immer behutsam an! Nach ein paar Versuchen überwand die stumpfe väterliche Eichel mit einem beherzt verabreichten Stoss endlich den Widerstand! Ich zuckte wie jedes Mal wenn er in mich eindrang zusammen!
Den brennenden Schmerzen zum Trotz, die anale Verwöhnung war nicht nur eine Tortur, sie war immerzu unfassbar geil! Es war einfach schön, mich von meinem Vater anal und mit Tiefenwirkung besamen zu lassen! Die körperwarm verabreichte Belohnung am Schluss war für mich weit mehr als nur ein Trostpflaster! Und wenn ich ehrlich bin, keine Eichel von einem mir bekannten Mann mit dem ich jemals sexuelle Kontakte pflegte stimulierte meinen Anus und die Prostata beim analen Geschlechtsverkehr intensiver!

Ulrich fickte mich kniend und mit den Händen die Pobacken fest klammernd hemmungslos stossend durch! Die Schmerzen waren schnell vergessen! Ein tiefer Stoss führte dann endlich zum Tribut! Ich fühlte, wie sich der warme Samen tief in mir drinnen nicht enden wollend ergoss und Ulrich mich vollpumpte! Der Samen tropfte nach dem Rückzug des väterlichen Schwanzes aus dem Anus auf die Decke. Es fühlte sich gut an, auch wenn die stumpf stechenden Nachwehen des analen Geschlechtsverkehrs mich wie gewohnt noch am folgenden Tag an das intensive anale Spiel mit Ulrich erinnern werden!
Rollentausch war angesagt und es war nun an mir, mich auf Augenhöhe zu revanchieren.

Den zusätzlichen Kick suchend, schlüpfte ich in Ulrich’s Birkenstock Fersenriemen Sandalen. Für mich war es immerzu unbeschreiblich erregend, ihn in seinen Birkenstock Fersenriemen Sandalen zu ficken. Sex in Birkenstock Sandalen manifestierte sich übrigens zu einem lusttreibenden und beidseitig lieb gewonnenen Fetisch!
Nachdem mein Vater sich den Penis im Seewasser gewaschen hatte, stellte er sich an der Uferböschung vorgebeugt in seiner bevorzugten Position an eine Birke und streckte mir den Hintern entgegen! Da stand er, mein Vater, breitbeinig an der Birke abgestützt und einladend!

«Sohn, packe mich und spritze den Samen in meinen Arsch!», forderte mein Vater mich auf.
Ich spürte das Feuer in mir, packte Ulrich’s Hintern und spreizte mit den Daumen den väterlichen Anus. Die Pforte war offen! Ich legte meine glühende Eichel an sie an und drang mit einem gezielten Stoss lustvoll in das fickerprobte warme Loch ein. Den arbeitenden Lustbolzen aus der Vogelperspektive im Blickfeld betrachtend vollzog ich mit meinem Vater den schönsten Fick meines Lebens!

Mir zerriss es fast den Unterleib! Sanft streifenden stimulierte meine Eichel mit jedem tiefen Stoss Ulrich’s grosse Prostata! Ein Stoss zu viel konnte augenblicklich zum Orgasmus führen! Wir stöhnten wie die Weltmeister! Ich war zum Zerreissen erregt und es brauchte nur noch einen kleinen Funken bis ich abspritzte! Meine Gefühle spielten verrückt und ich verlor die Kontrolle! Dann geschah es an der Birke an der Uferböschung! Mein warmer Samen ergoss sich druckvoll tief in den väterlichen Anus! Was für ein wohltuender Moment! So geil spritzte ich selten ab! Als ich meinen Penis rauszog tropfte mein verabreichtes Sperma auf den Kies am Ufer des Sees!

Auch mein schon den ganzen Nachmittag dauererregter Vater stand seinen steifen «Old Cock» wichsend erneut am Rand eines Orgasmus. Es gab Situationen wie diese, da konnte Ulrich problemlos zwei Mal in kurzen Abständen abspritzen! Ich liess mir eine weitere Spermadusche keinesfalls entgehen und verabreichte ihm nochmals einen Blowjob. Das viel Samenflüssigkeit produzierende Organ (die Prostata) schien tatsächlich wieder geladen zu sein! Ein geil rollender Lippenkuss am aufgesetzten grossen Pilz (Eichel) am dicken Penisschaft war zu viel! Mein Vater spritzte ab! Ich spuckte das empfangene weisse Sperma auf die Hand und massierte es auf meiner Eichel ein. Ulrich leckte immerzu gerne den verabreichten Samen von meiner Eichel. Er kniete sich lüstern vor mich hin und führte den mit Samen versauten Pilz in den Mund! Es gab kein schöneres Reinigungsritual als dieses!

Ein erlebnisreicher Nachmittag neigte sich dem Ende zu. Wir liebten uns in der malerischen Natur beim Sonnenbad auf einer kuscheligen Decke an einem traumhaft schönen Platz am Seeufer und hatten schönsten Sex! Wir waren uns einig, dass wir wieder an diesen malerischen Ort zurückkommen werden.

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