Kino
Kino
Ich nähere mich dem Kino. Ich bin angespannt. Ich habe das Gefühl jeder schaut mich an. Ich möchte gar nicht wissen was sie denken. Was macht denn diese alte Schachtel hier? Hat sie sich verlaufen? Am liebsten würde ich wieder umdrehen. Ich stehe vor dem Eingang – wie angewurzelt. Ein Mann kommt heraus und mustert mich. Mach ich es – oder mach ich es nicht. Die Sekunden des Überlegens kommen mir wie eine Ewigkeit vor. Ich sammel allen Mut und öffne die Türe.
Hinter einem Tresen steht eine Frau mittleren Alters. Sie lächelt mich an und begrüßt mich. Sie bemerkt meine Unsicherheit und erklärt mir so einiges. Was wo ist und was wie abläuft. Mir ist das alles etwas peinlich. Währenddessen betreten weitere Männer unterschiedlichen Alters das Kino und mustern mich im vorbeigehen.
Ich weis nun wo die Kabinen mit den Gloryholes sind und begebe mich dorthin. Ich betrete eine der Kabinen. Sie ist geräumig und etwas schummerig beleuchtet. Ich überlege ob ich das ganze hier abbrechen soll. Im selben Moment sehe ich wie plötzlich ein Schwanz durch das Loch in der Kabine geschoben wird. Ich starre ihn an – weis nicht was ich machen soll – aber genau das hast du dir doch erhofft, sage ich zu mir selbst. Der Schwanz ist groß mit einer prallen Eichel – er gefällt mir – er zieht mich magisch an. Ich strecke meine Hand aus und berühre ihn. Meine Hand umschließt ihn. Ich fange an ihn langsam zu wichsen. Ich knie mich hin. Er ist nun direkt vor meinem Gesicht. Der Anblick fasziniert mich. Ich wichse ihn weiter. Der erste Lusttropfen perlt aus der prallen Eichel. Ich verspüre den Drang ihn abzulecken – zögere aber. Kann dann aber nicht widerstehen. Meine Zunge spielt an der Eichel. Es schmeckt mir. Es gefällt mir. Ich nehme die Eichel ganz in den Mund. Sauge an ihr und wichse ihn weiter. Immer tiefer verschwindet dieser große Schwanz in meinem Mund. Ich sauge, lutsche, lecke immer gieriger. Ich weis nicht wie lange das so ging. Plötzlich spürte ich ein Pochen in dem Schwanz. Er kommt jetzt dachte ich. Ich wollte es sehen und nahm ihn aus dem Mund – weiter wichsend. Und plötzlich spritzte das warme Sperma aus ihm heraus. Ein Schub nach dem anderen. Ich öffnete instinktiv den Mund. Der Schwanz hörte nicht auf zu spritzen – so kam es mir vor – drei vier fünf Schübe. Einiges landete in meinem Mund. Das meiste aber in meinem Gesicht und in meinem Dekolte. Es fühlte sich gut an wie das warme Sperma zu meinen Brüsten lief. Verdammt – ich war noch komplett angezogen. Ich stand schnell auf und knöpfte meine Bluse auf und öffnete den BH. Ich wollte nicht das meine Klamotten voller Sperma sind. Wie sollte ich das Daheim erklären. Nun lief das Sperma über meine Brüste. Es war ein tolles Gefühl. Bluse und BH waren ausgezogen. Sicherheitshalber zog ich auch noch meine Hose aus. Den Slip ebenso. Ich stand nun komplett nackt in der Kabine. Das Sperma lief schon bis zu meinen steinharten Nippeln. Ich verrieb das Sperma auf meinen Brüsten. Ich wurde nass.
Da bemerkte ich das ein anderer Schwanz durch das Loch lugte. Nicht ganz so groß aber dicker als der vorherige. Ich kniete mich wieder hin und lies die glänzende Eichel über meine Brüste und das Sperma gleiten. Dann fing ich an ihn gierig zu saugen, zu wichsen und zu blasen. Wieder spritzten mir Unmengen an Sperma entgegen. Das ganze wiederholte sich noch mit 2 weiteren Schwänzen. Das Sperma lief mir jetzt schon den Bauch runter bis zur Muschi, die ich die ganze Zeit massierte.
Ich spürte das es mir bald kommen wird. Und wieder wurde ein neuer Schwanz durch das Loch gesteckt. Dieser war noch größer als der am Anfang. Ich wollte diese Schwanz in mir spüren. Ich drehte mich um, fasste zwischen meine Beine und bugsierte diesen Prachtschanz in meine tropfnasse Muschi. Ich presste meine Muschi gegen das Loch. Der Schwanz drang immer tiefer in mich ein. Dabei massierte ich meinen Kitzler. Dann kam es mir gewaltig. Der Schwanz fickte mich aber einfach immer weiter. Und nach kurzer Zeit kam er mir erneut. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Das spürte wohl auch der Mann auf der anderen Seite. Plötzlich spürte ich wie er sein Sperma in mehreren Schüben tief in meine Möse spritzte. Dann zog er sich aus mir zurück. Ich spürte wie das warme Sperma mir die Beine runter lief.
Ich blickte in den großen Spiegel und sah mich. Ja, das war ich da. Dieses geile alte Fickstück, der das Sperma etlicher wildfremder Kerle über den Körper und aus der Muschi läuft. Ich grinste zufrieden. Geschafft. Ich werde das sicher wiederholen, dachte ich. Oder in das große Kino gehen. Um noch mehr geile Schwänze zu wichsen, zu blasen und zu ficken und mich von oben bis unten mit deren Sperma vollspritzen zu lassen.
Ich nähere mich dem Kino. Ich bin angespannt. Ich habe das Gefühl jeder schaut mich an. Ich möchte gar nicht wissen was sie denken. Was macht denn diese alte Schachtel hier? Hat sie sich verlaufen? Am liebsten würde ich wieder umdrehen. Ich stehe vor dem Eingang – wie angewurzelt. Ein Mann kommt heraus und mustert mich. Mach ich es – oder mach ich es nicht. Die Sekunden des Überlegens kommen mir wie eine Ewigkeit vor. Ich sammel allen Mut und öffne die Türe.
Hinter einem Tresen steht eine Frau mittleren Alters. Sie lächelt mich an und begrüßt mich. Sie bemerkt meine Unsicherheit und erklärt mir so einiges. Was wo ist und was wie abläuft. Mir ist das alles etwas peinlich. Währenddessen betreten weitere Männer unterschiedlichen Alters das Kino und mustern mich im vorbeigehen.
Ich weis nun wo die Kabinen mit den Gloryholes sind und begebe mich dorthin. Ich betrete eine der Kabinen. Sie ist geräumig und etwas schummerig beleuchtet. Ich überlege ob ich das ganze hier abbrechen soll. Im selben Moment sehe ich wie plötzlich ein Schwanz durch das Loch in der Kabine geschoben wird. Ich starre ihn an – weis nicht was ich machen soll – aber genau das hast du dir doch erhofft, sage ich zu mir selbst. Der Schwanz ist groß mit einer prallen Eichel – er gefällt mir – er zieht mich magisch an. Ich strecke meine Hand aus und berühre ihn. Meine Hand umschließt ihn. Ich fange an ihn langsam zu wichsen. Ich knie mich hin. Er ist nun direkt vor meinem Gesicht. Der Anblick fasziniert mich. Ich wichse ihn weiter. Der erste Lusttropfen perlt aus der prallen Eichel. Ich verspüre den Drang ihn abzulecken – zögere aber. Kann dann aber nicht widerstehen. Meine Zunge spielt an der Eichel. Es schmeckt mir. Es gefällt mir. Ich nehme die Eichel ganz in den Mund. Sauge an ihr und wichse ihn weiter. Immer tiefer verschwindet dieser große Schwanz in meinem Mund. Ich sauge, lutsche, lecke immer gieriger. Ich weis nicht wie lange das so ging. Plötzlich spürte ich ein Pochen in dem Schwanz. Er kommt jetzt dachte ich. Ich wollte es sehen und nahm ihn aus dem Mund – weiter wichsend. Und plötzlich spritzte das warme Sperma aus ihm heraus. Ein Schub nach dem anderen. Ich öffnete instinktiv den Mund. Der Schwanz hörte nicht auf zu spritzen – so kam es mir vor – drei vier fünf Schübe. Einiges landete in meinem Mund. Das meiste aber in meinem Gesicht und in meinem Dekolte. Es fühlte sich gut an wie das warme Sperma zu meinen Brüsten lief. Verdammt – ich war noch komplett angezogen. Ich stand schnell auf und knöpfte meine Bluse auf und öffnete den BH. Ich wollte nicht das meine Klamotten voller Sperma sind. Wie sollte ich das Daheim erklären. Nun lief das Sperma über meine Brüste. Es war ein tolles Gefühl. Bluse und BH waren ausgezogen. Sicherheitshalber zog ich auch noch meine Hose aus. Den Slip ebenso. Ich stand nun komplett nackt in der Kabine. Das Sperma lief schon bis zu meinen steinharten Nippeln. Ich verrieb das Sperma auf meinen Brüsten. Ich wurde nass.
Da bemerkte ich das ein anderer Schwanz durch das Loch lugte. Nicht ganz so groß aber dicker als der vorherige. Ich kniete mich wieder hin und lies die glänzende Eichel über meine Brüste und das Sperma gleiten. Dann fing ich an ihn gierig zu saugen, zu wichsen und zu blasen. Wieder spritzten mir Unmengen an Sperma entgegen. Das ganze wiederholte sich noch mit 2 weiteren Schwänzen. Das Sperma lief mir jetzt schon den Bauch runter bis zur Muschi, die ich die ganze Zeit massierte.
Ich spürte das es mir bald kommen wird. Und wieder wurde ein neuer Schwanz durch das Loch gesteckt. Dieser war noch größer als der am Anfang. Ich wollte diese Schwanz in mir spüren. Ich drehte mich um, fasste zwischen meine Beine und bugsierte diesen Prachtschanz in meine tropfnasse Muschi. Ich presste meine Muschi gegen das Loch. Der Schwanz drang immer tiefer in mich ein. Dabei massierte ich meinen Kitzler. Dann kam es mir gewaltig. Der Schwanz fickte mich aber einfach immer weiter. Und nach kurzer Zeit kam er mir erneut. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Das spürte wohl auch der Mann auf der anderen Seite. Plötzlich spürte ich wie er sein Sperma in mehreren Schüben tief in meine Möse spritzte. Dann zog er sich aus mir zurück. Ich spürte wie das warme Sperma mir die Beine runter lief.
Ich blickte in den großen Spiegel und sah mich. Ja, das war ich da. Dieses geile alte Fickstück, der das Sperma etlicher wildfremder Kerle über den Körper und aus der Muschi läuft. Ich grinste zufrieden. Geschafft. Ich werde das sicher wiederholen, dachte ich. Oder in das große Kino gehen. Um noch mehr geile Schwänze zu wichsen, zu blasen und zu ficken und mich von oben bis unten mit deren Sperma vollspritzen zu lassen.
1年前