Der neue Nachbar
Der neue Nachbar
ich war gerade Mitte 20 und schwanger, als in der Wohnung gegenüber neue Nachbarn einzogen. Ein älteres Paar – so Mitte 60 und sehr sympathisch. So ließen wir uns auch gerne zu ihnen zum Abendessen Einladen. So als kleines Dankeschön dafür, das wir ein bisschen beim Einzug geholfen haben. Wir saßen zusammen, aßen und tranken etwas und plauderten. Es wurde immer lockerer und wir tranken einen Wein nach dem anderen. Irgendwann musste ich mal wohin. Als ich wieder zum Tisch kam fasste mir der Nachbar plötzlich unvermittelt an meinen Po. „Einen geilen prallen Arsch hat deine kleine geile Ehestute!“ meinte er grinsend in Richtung meines Mann. Wir beiden waren wie erstarrt. „Und die Titten sind auch schon schön prall“ ergänzte er und griff gleichzeitig mit der anderen Hand nach meinen Brüsten. „Na los Inge, zeig uns mal deine geilen Titten“ sagte er ziemlich bestimmend zu seiner Frau. Ohne zu zögern öffnete sie ihre Bluse und befreite ihre riesigen dicken Brüste aus ihrem BH. Mein Mann starrte wie gebannt auf diese riesigen Brüste. „Na los mein Junge, fasse sie ruhig mal richtig an – anscheinend gefallen sie dir ja“ forderte er ihn auf. Und dieser tat, wie ihm befohlen wurde. „Zieh schön an ihren Nippeln, das mag sie“ ergänzte er. Ich schaute wie erstarrt dabei zu wie mein Mann diese riesigen dicken Brüste der Nachbarin streichelte und an ihren sehr harten und großen Nippeln zog. Dabei massierte der Nachbar weiter meine Brüste. „Oh, da wird wohl jemand langsam geil“ grinste er mich an. Erst jetzt bemerkte ich das meine Brustwarzen steinhart wahren und er sie gekonnt massierte. „Na los, mach dich mal frei du geiles Luder“ forderte er mich auf – und ich gehorchte. „Zieh dich ganz aus“ kam direkt hinterher. Ich stand nun komplett nackt neben dem geil grinsenden alten Bock, dessen riesigen Hände weiter meinen Körper begrabschten. Dies und der Anblick meines Ehemann, der gierig an den harten Nippeln der Nachbarin lutschte machten mich immer wuschiger. „Uschi, zieh dich auch aus“ raunte er zu seiner Frau. Kurze Zeit später stand diese ebenfalls splitternackt neben meinem Mann und drückte ihm wieder beide Brüste ins Gesicht. Mit den Händen befummelte er Sie überall. Als sie dann ein Bein auf einen Stuhl setzte auch zwischen den Beinen. „Ja, schieb ihr schön ein paar Finger in die nasse Votze – da brauch das geile Fickstück“ . Er tat wie ihm befohlen wurde und die Nachbarin stöhnte wollüstig. „Und deine geile Ficksau braucht das sicher auch“ er schaute mich fordernd an und ich stellte wortlos einen Fuss auf den Stuhl. Sofort spürte ich seine Finger in mich eindringen. Erst einen, dann zwei, dann drei – immer tiefer. Dann fing er an mich mit seinen Fingern zu ficken. Omg – die Geilheit stieg immer weiter in mir auf. „Hört mal wie geil die kleine Fickstute vor Geilheit schmatzt und stöhnt“. Ja, er meinte mich. Ich war nicht mehr ich selbst. Ich wollte nur noch benutzt werden. Ich sah wie mein Mann aufstand, sich hinter die Nachbarin stellte, seine Hose herunterließ und seinen Schwanz von hinten in sie schob. Sie beugte sich dabei über den Stuhl und ihre riesigen Brüste bewegten sich im Takt dazu. „Und jetzt bist du auch fällig du kleine geile Fickstute“ sagte er, zog seine Hose herunter und sofort sprang sein gewaltiger Riemen hervor. Er stellte sich auch hinter mich und sein dicker Riemen drang sofort in mich ein. „Ich werde dich jetzt schön in alle Löcher ficken. Und nicht nur heute, sondern in Zukunft jederzeit."
Fortsetzung folgt ...
ich war gerade Mitte 20 und schwanger, als in der Wohnung gegenüber neue Nachbarn einzogen. Ein älteres Paar – so Mitte 60 und sehr sympathisch. So ließen wir uns auch gerne zu ihnen zum Abendessen Einladen. So als kleines Dankeschön dafür, das wir ein bisschen beim Einzug geholfen haben. Wir saßen zusammen, aßen und tranken etwas und plauderten. Es wurde immer lockerer und wir tranken einen Wein nach dem anderen. Irgendwann musste ich mal wohin. Als ich wieder zum Tisch kam fasste mir der Nachbar plötzlich unvermittelt an meinen Po. „Einen geilen prallen Arsch hat deine kleine geile Ehestute!“ meinte er grinsend in Richtung meines Mann. Wir beiden waren wie erstarrt. „Und die Titten sind auch schon schön prall“ ergänzte er und griff gleichzeitig mit der anderen Hand nach meinen Brüsten. „Na los Inge, zeig uns mal deine geilen Titten“ sagte er ziemlich bestimmend zu seiner Frau. Ohne zu zögern öffnete sie ihre Bluse und befreite ihre riesigen dicken Brüste aus ihrem BH. Mein Mann starrte wie gebannt auf diese riesigen Brüste. „Na los mein Junge, fasse sie ruhig mal richtig an – anscheinend gefallen sie dir ja“ forderte er ihn auf. Und dieser tat, wie ihm befohlen wurde. „Zieh schön an ihren Nippeln, das mag sie“ ergänzte er. Ich schaute wie erstarrt dabei zu wie mein Mann diese riesigen dicken Brüste der Nachbarin streichelte und an ihren sehr harten und großen Nippeln zog. Dabei massierte der Nachbar weiter meine Brüste. „Oh, da wird wohl jemand langsam geil“ grinste er mich an. Erst jetzt bemerkte ich das meine Brustwarzen steinhart wahren und er sie gekonnt massierte. „Na los, mach dich mal frei du geiles Luder“ forderte er mich auf – und ich gehorchte. „Zieh dich ganz aus“ kam direkt hinterher. Ich stand nun komplett nackt neben dem geil grinsenden alten Bock, dessen riesigen Hände weiter meinen Körper begrabschten. Dies und der Anblick meines Ehemann, der gierig an den harten Nippeln der Nachbarin lutschte machten mich immer wuschiger. „Uschi, zieh dich auch aus“ raunte er zu seiner Frau. Kurze Zeit später stand diese ebenfalls splitternackt neben meinem Mann und drückte ihm wieder beide Brüste ins Gesicht. Mit den Händen befummelte er Sie überall. Als sie dann ein Bein auf einen Stuhl setzte auch zwischen den Beinen. „Ja, schieb ihr schön ein paar Finger in die nasse Votze – da brauch das geile Fickstück“ . Er tat wie ihm befohlen wurde und die Nachbarin stöhnte wollüstig. „Und deine geile Ficksau braucht das sicher auch“ er schaute mich fordernd an und ich stellte wortlos einen Fuss auf den Stuhl. Sofort spürte ich seine Finger in mich eindringen. Erst einen, dann zwei, dann drei – immer tiefer. Dann fing er an mich mit seinen Fingern zu ficken. Omg – die Geilheit stieg immer weiter in mir auf. „Hört mal wie geil die kleine Fickstute vor Geilheit schmatzt und stöhnt“. Ja, er meinte mich. Ich war nicht mehr ich selbst. Ich wollte nur noch benutzt werden. Ich sah wie mein Mann aufstand, sich hinter die Nachbarin stellte, seine Hose herunterließ und seinen Schwanz von hinten in sie schob. Sie beugte sich dabei über den Stuhl und ihre riesigen Brüste bewegten sich im Takt dazu. „Und jetzt bist du auch fällig du kleine geile Fickstute“ sagte er, zog seine Hose herunter und sofort sprang sein gewaltiger Riemen hervor. Er stellte sich auch hinter mich und sein dicker Riemen drang sofort in mich ein. „Ich werde dich jetzt schön in alle Löcher ficken. Und nicht nur heute, sondern in Zukunft jederzeit."
Fortsetzung folgt ...
1年前