[Kurzgeschichte] Der Urlaub (Teil 2)

Hier nunmehr der Abschluss der Urlaubsgeschichte. Die Ausgangsgeschichte wurde in ein paar Details angepasst.


Meine Frage beantwortet sich am nächsten Morgen von selbst, als Mama mich nach dem Aufstehen fragt, ob ich zum Duschen mitkommen will. Ich sagte sofort zu und wir gingen wie schon am Vortag zusammen unter die Dusche.
Ich seifte mich gerade ein, als ich einen ungewöhnlich warmen, kräftigen Wasserstrahl an meinem Bein bemerkte. Als ich schaute, was das war, erstarrte ich kurz. Das war kein Wasser, Mama pinkelte in die Dusche und richtete mit ihrer Hand an ihrer Möse ihren Pisstrahl direkt gegen mich und grinste dabei bis über beide Ohren.
“Warum so schockiert Schatz? Gestern warst du in meinem Po und heute hast du Angst vor ein bisschen Pipi?” sprach Mama mich auf mein verblüfftes Gesicht hin an.
"Nein, gar nicht, ich war nur überrascht", erwiderte ich und seifte mich zunächst einfach weiter ein. Ihr warmer Strahl machte mich allerdings tatsächlich extrem geil und ich fing an, mir einen runterzuholen.
Leider war sie dann fertig, bevor ich abschießen konnte und machte auch keine Anstalten, mich zum Ende kommen zu lassen, sie grinste und verließ die Dusche.

Ich blieb noch einige Sekunden verwundert stehen. Was war das gerade? - dachte ich.

Nachdem wir dann alle gemeinsam beim Frühstück waren, wollten Mama und Jessica an den Strand, Mandy wollte zum Hotelpool und ich war auch eher für den Pool, da ich mich auf den Liegen dort einfach ein bisschen hinpacken wollte, weshalb wir uns entsprechend aufteilen.

Es war ganz unterhaltsam, den Poolbereich zu beobachten. Die meisten Typen, die ich sah, liefen mindestens mit einem Halbsteifen rum. Das konnte man ihnen aber auch nicht verdenken, denn die Damen, die vor Ort waren, sahen allesamt lecker aus, inklusive Mandy.

Besonders angetan hatte es mir eine Dame, sie war etwa 30, würde ich schätzen, mit langen dunkelroten Haaren, prallen Brüsten mit gepiercten Nippeln und einem perfekt rasierten Schlitz.

Nachdem ich sie eine ganze Weile beobachtet hatte, hielt ich es irgendwann nicht mehr aus und musste mir einen runterholen. Ich nahm mein mitgebrachtes Handtuch und legte es mir über den Schoß, dann fuhr ich mit der Hand runter und legte los, erst ganz langsam, dann wurde ich ebenso langsam schneller.

“Na, holst du dir einen runter?” hörte ich auf einmal neben mir. Ich erschrak mich fast zu tode und zog sofort meine Hand unter dem Handtuch hervor.
Es war Mandy, die unbemerkt aus dem Pool gekommen war, was ich nicht bemerkt hatte, da ich in meinen Gedanken bereits in der rothaarigen Schönheit steckte.

“Ja, äh Nein, warum?” stotterte ich zurück.

“Die kleine Asiatin, oder die Rothaarige?” fragte Mandy, als könnte sie hellsehen.

“Die Rothaarige" antworte ich, da leugnen eh keinen Sinn mehr machte.

“Die ist mir auch aufgefallen." "Na dann komm, ich helf dir, dann können wir gleich noch los ein bisschen in die Stadt”, sagte Mandy und setzte sich an den Rand meiner Liege zu mir.

Mandy fuhr dann mit ihrer Hand unter das Handtuch, umfasste schön fest meinen steifen Schwanz und schob meine Vorhaut herrlich rhythmisch vor und zurück.
Als sie merkte, dass ich kurz vorm abschießen war fuhr sie auch noch mit ihrer linken Hand unter das Handtuch und massierte mir leicht meine Eier…das war dann zuviel und ich spritzte genüsslich ab.

“So, los gehts, ich will in die Stadt” beendete Mandy dann abrupt die Wichssession, zog ihre vollgewichsten Hände unter dem Handtuch hervor, stand auf und ging Richtung Hotel. Ich wischte mir mit dem Handtuch kurz das restliche Sperma ab und folgte ihr.

Nachdem wir uns was angezogen hatten, ging es dann los in die Stadt, die keine 15 Minuten mit dem Bus entfernt war. Leider geriet Mandy relativ schnell in einen Kaufrausch und wir gingen von einem Klamottenladen in den nächsten. Ich lief nur mit und wartete immer bis sie fertig wurde.
Interessant wurde es erst, als wir in einem Unterwäschegeschäft gelandet waren, in dem es reichlich interessante Sachen gab. Besonders angetan hatte es mir ein Outfit, dass eine Schaufensterpuppe trug. Es war eine Art brustfreie schwarze Korsage, aber nicht aus Leder, sondern aus dickem Stoff, dazu hatte die Puppe schwarze halterlose Strümpfe an, die ebenfalls deutlich dicker und hochwertiger wirken, als ich sie kannte.

“Na, stellst du dir gerade Mama in dem Outfit vor?” fragte Mandy, die plötzlich neben mir stand und offenbar gesehen hatte, dass ich die Puppe anstarrte.
“Schon möglich, sieht doch gut aus, oder?" fragte ich zurück.
“Ja, das würde ihr sicherlich gut stehen, kauf es ihr doch", schlug Mandy vor und tatsächlich war das eine gute Idee, wie ich fand. Mama würde sich bestimmt freuen und sich - so hoffte ich zumindest - für das Geschenk entsprechend bedanken. “Weißt du ihre Größe?” fragte ich.
“Klar, warte kurz, ich suche die Richtige raus und kauf das für dich, dann ist das nicht so peinlich, gib mir dann draußen das Geld.” erwiderte Mandy und kam kurz darauf mit der Tüte zurück.
Ich habe mich bis zum Urlaub nur mittelmäßig mit Mandy verstanden, aber seit wir in diesem Urlaub sind, verstehen wir uns unglaublich gut.

Unser Ausflug hatte den ganzen Tag gedauert, weshalb wir noch unterwegs gegessen haben, da wir das Abendbuffet verpassen würden.
Als wir dann endlich wieder zurück im Hotel waren, waren Jessica und Mama selbst schon vom Essen zurück und auf dem Zimmer.

“Na kommt ihr auch mal wieder? Habt ihr uns bei den ganzen Tüten wenigstens was mitgebracht?” fragte Mama und gab mir damit die perfekte Vorlage.
“Mama, ich habe dir tatsächlich was mitgebracht, als Dankeschön für den tollen Urlaub, ich hoffe, es gefällt dir.” antworte ich stolz auf die eigentlich gar nicht ernst gemeinte Frage und überreichte ihr die Tüte.

Mama holte sofort beides aus der Tüte. "Na, das sieht ja schick aus, das werde ich mal an einem besonderen Abend anziehen.” sagte Mama.

Ich war enttäuscht und Mandy war auch sichtlich überrascht, dass da nicht mehr von Mama kam. Ich war sicher, dass damit meine Chance nochmal bei Mama rangelassen zu werden vertan waren.
Tatsächlich passierte an diesem Abend auch nichts mehr, denn es war unser letzter Urlaubstag und Mama schickte uns alle früh schlafen, da wir schon um 5 Uhr morgens den Rückflug antreten mussten.

Ich grübelte den ganzen folgenden Tag, ob ich was falsch gemacht hätte und wie ich es hätte besser machen können, aber ich konnte mir einfach nicht erklären, warum meine Mutter, die noch Stunden zuvor keine Tabus kannte, jetzt offenbar die Reißleine gezogen hatte.

Vom frühen Aufstehen und dem ganzen Grübeln war ich ziemlich erledigt und ging früh ins Bett.

Plötzlich wurde ich durch das Angehen meiner kleinen Nachttischlampe aus dem Schlaf gerissen. Sie machte das Zimmer nicht hell, sondern bestenfalls schummrig, genügte aber, um mich aufzuwecken.
Ich drehte mich dann zur Lampe um und erschrak mich für einen Moment.
Da stand jemand! Es war Mama und sie hatte die brustfreie Korsage und die halterlosen Strümpfe an die ich ihr geschenkt hatte.
“Mama, was ist los?” fragte ich noch im Halbschlaf und ohne groß nachzudenken.
"Na, ich wollte mich dir in den Sachen präsentieren, die du mir gekauft hast, gefällt es dir?”
Ich versuchte mich zu fangen und schaute mir Mama nun genau an.

Mama trug wirklich nur das, was ich ihr geschenkt habe: Aus der schwarzen Korsage hingen Mamas große Brüste schön heraus bzw. wurden diese ganz leicht von unten gestützt und sahen so einfach gewaltig aus. Gleichzeitig machte die enge Korsage ihr eine Sanduhrfigur, denn während ihre Taille hierdurch schön schmal wurde, war ihr breites Becken durch nichts verdeckt, insbesondere trug Mama auch keinen Slip, sondern war untenrum nackt; bis auf die halterlosen Strümpfe natürlich, die das Gesamtbild perfekt abrundeten.

“Das sieht wirklich toll an dir aus.” stellte ich fest.
Mama schob meine Bettdecke beiseite und stellte ihr rechtes Bein auf mein Bett. “Fühl mal den tollen Stoff der Strümpfe”, sagte sie, nahm meine Hand und fuhr mit ihr an ihrem Oberschenkel auf und ab - ich bekam unweigerlich einen Ständer.

“Und, bist du bereit?” fragte Mama mich plötzlich.
Ich musste nachfragen: “Bereit wofür?”
“Na Sex, oder hast du keine Lust? Ich dachte, du hast mir das gekauft, damit ich darin mit dir schlafe?” erwiderte sie verdutzt.
Ich war überrascht, aber auch erleichtert und versuchte die Situation zu klären: “Achso, ja, doch, natürlich hab ich Lust, ich dachte nur du möchtest das nicht mehr nach dem letzten Abend im Urlaub…”
“Weil ich da nicht gleich mit dir geschlafen habe, meinst du?” - unterbrach sie mich - “Ich hatte doch gesagt, dass ich das an einem besonderen Abend anziehe, ich wollte nicht direkt neben deinen Schwestern darin mit dir schlafen, die haben uns schonmal erwischt und ich denke, das reicht.”
Ich merkte jetzt selbst, dass ich da nicht mitgedacht hatte und entschuldigte mich: “Oh man, das hab ich dann ganz falsch verstanden, ich bin schon den ganzen Tag total neben der Spur deswegen.”
“Schatz, jetzt haben wir das doch geklärt, also: Möchtest du mit mir schlafen?” fragte Mama, obwohl sie die Antwort schon kannte.
“JA! Ich will mit dir schlafen” antwortete ich und wusste genau, dass sie das nur nochmal aus meinem Mund hören wollte.

Mama hob meine Bettdecke an und legte sich auf der Seite zu mir gewandt hin, dann gab sie mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, der meinen Riemen weiter anschwellen ließ. Sie war ganz nah an mir, presste ihre über der Korsage hängenden dicken Brüste fest gegen meinen Oberkörper.
Ich wollte sie jetzt ganz spüren und zog mir mein Tshirt und meine Boxershorts aus. Mama lächelte zufrieden, als sie dabei meinen prallen, steifen Schwanz sah.
Ich rutsche wieder so nah wie möglich an sie ran, drückte meinen Oberkörper an ihre Brüste, meinen steifen Schwanz gegen ihren Venushügel und küsste sie.

Ich spürte dann ganz kurz Mamas Hand an meinem Schwanz und wie sie sich ihn in ihre warme feuchte Scheide eingeführt und dabei ein genussvolles, leises Stöhnen von sich gab.

Ich war so geil, dass ich direkt losrammeln wollte, was Mama aber dadurch verhinderte, dass sie ihre Beine fest zusammenpresste und ich mich so nur langsam und mit Mühe immer wieder in sie schieben konnte.
“Langsam Schatz, ich will dich genießen”, hauchte Mama mir in mein Ohr, aber das war leichter gesagt als getan. Mama sah rattenscharf aus und ich war geil wie 10 Matrosen.

Das Gute an diesem langsamen Tempo war, dass ich viel länger durchhielt als die letzten zwei Male im Urlaub, ich genoss meine Mama und sie genoss mich, wie ihr kontinuierliches, leises aber intensives Stöhnen verriet.

Auf etwa ¾ Weg zum Abspritzen, öffnete Mama dann ihre Beine und ließ mich aus ihr gleiten.
“Schatz? Bitte leck mich!”, sagte Mama mit leicht zittriger Stimme und machte sich mit gespreizten Beinen auf meinem Bett breit.
Wie Mama da mit ihrer Korsage und diesen samtweichen halterlosen Strümpfen breitbeinig lag, war ein traumhafter Anblick.
Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und fing an, ihr saftiges Fötzchen zu lecken. Ihr reichlich vorhandener Mösensaft zog lange Fäden beim lecken und schmeckte einfach nach purer Geilheit.
Ich erinnerte mich an den Urlaub zurück und fuhr mit meinem Zeigefinger einmal kurz durch ihre saftige Spalte und schob ihn dann ganz langsam in ihr Poloch, während ich sie weiter leckte.
“Oh scheiße…ist das geil”, stöhnte Mama mehr als das sie es sagte.
Wie sie das sagte, machte mich absolut rasend vor Geilheit. Ich leckte sie wie ein Weltmeister und fuhr mit meinem Finger in ihrem Hintern ein und aus.
Lange hielt Mama das aber nicht aus und krampfte unter lautem herausstöhnen ihres Orgasmuses die Beine zusammen, sodass ich sie nicht mehr lecken konnte.

So nicht Ma’dam dachte ich, drückte ihre Beine wieder auseinander und schob ihr meinen zum platzen prallen Schwanz in ihre auslaufende Möse.
Obwohl Mama unter ihrem Orgasmus noch zuckte und zitterte, lies sie sich brav von mir ficken.
“Komm spritz ab!” flehte sie mich an, nicht wissend, dass ich es eh keine Sekunde länger halten konnte.
Ich entlud mein Sperma mit drei oder vier kräftigen Schüben in Mama und sackte dann, meinen Schwanz noch in ihr, auf ihr zusammen.

“Ich liebe dich Schatz", hauchte Mama mir ins Ohr und wie von selbst erwiderte ich “ich liebe dich auch”.

ENDE
発行者 Darkrox
1年前
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