Wichsen lernen und so manches mehr
1968 waren wir an der Nordsee in dem Ferienhaus unseres Hausarztes. Meine Tante arbeitete dort und kam so an das Haus. Toilette war draußen, ein Donnerbalken mit Zeitungspapier, waschen konnte man sich nur am Waschbecken neben der Eingangstür.
Durch das Fenster in der Tür zu meinem Zimmer konnte ich meiner Tante zusehen, wie sie ihre leeren schlaffen, flachen, langen, eng anliegenden Brüste wusch. Mein Steifer drückte dabei gegen die Tür. Dann drehte sie sich um und sah mir direkt in die Augen, ich erstarrte, fühlte mich aber nicht schlecht dabei.
Meine Mutter hatte sich schon zum Schlafen gelegt und ich war jetzt draußen auf dem Heide- und Buschbewachsenen Grundstück und sah der Sommersonne beim Untergehen zu.
Gerade hatte ich meine Blase entleert und spielte ganz in Gedanken an die Titten meiner nur 155cm kleinen schlanken Tante, etwas mit meinem Schniedel. „Haben dir meine Brüste gefallen?“, sie setze sich neben mich ins Gras und sah auf die Beule in meiner Hose. „Ja“, sagte ich, ich habe noch nie welche gesehen, außer die dicken Dinger meiner Mutter…“, „…und die sind riesig“ ergänzte sie. „Das stimmt.“ „Und wichst du schon?“ fragte sie, „was ist das?“ „Ornanierst du, holst du dir einen runter, machst die Selbstbefriedigung?“ „Manchmal reibe ich die Eichel an der Bettdecke, bis was kommt, das ist ein gutes Gefühl, tut aber auch weh manchmal.“
Ich spielte immer noch an meinem etwas erigiertem Schniedel herum, der jetzt an der Seite aus meiner weiten Turnhose herausschaute, zog die Vorhaut lang nach vorn und schob sie dann weit zurück, sodass die Eichel frei lag. „Warte mal, da sieht man ja wirklich kleine Verletzungen. Aber im Prinzip machst du das ja richtig. Nimm deinen Penis in die Hand und dann mit der Hand immer vor und zurück.“ Sie fasste ihn an und machte vor, was sie eben beschrieben hatte. „Und jetzt du, mach mal selbst. An was denkst du dabei?“ „Jetzt? An deine Brüste.“ „Und sonst?“ „An die Beulen der Mädchen in der Schule.“ „Guck mal, jetzt wird er groß und hart, oh ist das schön, ich mag das, wenn die Lümmelchen groß, steif und hart sind, lass mich auch mal!“ Sie zog meine Turnhose so weit es im Sitzen ging herunter und mit Daumen und Zeigefinger zog sie die Haut vor und zurück und wieder vor und ganz weit zurück, dass ich dachte da reisst was ab, aber es hielt und es fühlte sich mächtig gewaltig gut an. „Ich steh ja auf Frauen, aber wenn ich so ein süßes kleines steifes Schwänzchen sehe, muss ich es einfach anfassen, ich hoffe, du hast nichts dagegen.“ „Nein, mach ruhig.“
„Wie lange dauert es so, bis es dir kommt?“ fragte sie. „Ne Stunde oder so“, „so lange hält du durch!“ „Ich mach ja auch mal ne Pause“ „Okay“ sagte sie, ließ ihn los und zog ihre Bluse, das Unterhemd und den BH aus. Ihre leeren, schlaffen, flachen, langen Brüste hingen bis zu ihrem Bauchnabel. „Fass sie ruhig an“, sagte sie „du musst nicht zimperlich sein, die können was ab.“ Zum Beweis zog sie die Brüste an beiden Brustwarzen lang, etwa so wie ich vorher meine Vorhaut. Ich zog an ihrer Brustwarze, nahm die ganze Brust (sie ließ sich falten) in die Hand, drückte und drehte sie, zog dann die Brustwarze wieder lang, dann nahm ich die andere, wobei sie auch an meinem Schniedel die Haut weit zurückzog, lies ihre Brüste auf ihren Bauch klatschen. „Wichs dich!“ Sagte sie und ihre Hand verschwand in ihren Shorts. Sie machste dort ähnliche Bewegungen wie ich, dann zog sie die Hand wieder raus, sie war schleimig und klatschnass. „Ich bin so geil, ich komme gleich“ stöhnte sie und hielt mir die nasse schleimige Hand ins Gesicht, sie roch richtig gut. Dann zog sie sich ganz aus, legte sich neben mich und sagte:“
Ich halte das nicht mehr aus, steck dein Lümmelchen rein und fick mich“ Ich zog die Hose ganz aus und kniete zwischen ihren Beinen. Sie zog mich an meinem Schniedel, der auf einmal steinhart geworden war, zu sich heran, dabei führte sie ihn an die richtige Stelle, drückte ihr Becken nach oben und schwups war ich drin, es war heiß und nass, sie bewegte sich rasend schnell vor und zurück, zurück und vor bis sie nach kurzer Zeit laut stöhnte zitterte und ein riesiger Schwall Flüssigkeit aus ihr herauslief, sie lies sich zurück in die Heide fallen und mein Schniedel schnellte heraus und nach oben. „Du hast ja noch immer nicht abgespritzt“ meinte sie „das dauert ja wirklich lange bei dir“. „Ja, hab ich ja gesagt und ausserdem muss ich pinkeln.“ „Na denn komm, ich halte ihn dir, geht das denn, wenn der so steif ist?“ „Klar, kein Problem“ sie stand auf zog mich am Schniedel zum nächsten Busch und ich ließ es laufen, sie spielte mit dem Strahl, leckte sich einen Tropfen vom Finger und leitet dann den Strahl direkt in ihren Mund, stülpte die Lippen über die Eichel und trank alles. Ich zog und zerrte dabei an ihren Brüsten, dann traute ich mich zwischen ihre Beine zu fassen, nass und schleimig aber hauptsächlich total nass, ich fand den Eingang, weich und dehnbar, erst einer, dann zwei, dann vier Finger fingerten in ihr herum sie verschluckte sich beim Pissetrinken und Stöhnen, ich fingerte gandenlos in ihr herum sie stöhnte noch mehr und lauter, quiekte fast, keuchte und zitterte. „Ich bin schon wieder gekommen, du machst mich richtig richtig geil, komm steck ihn nochmal rein und fick mich.“
Durch das Fenster in der Tür zu meinem Zimmer konnte ich meiner Tante zusehen, wie sie ihre leeren schlaffen, flachen, langen, eng anliegenden Brüste wusch. Mein Steifer drückte dabei gegen die Tür. Dann drehte sie sich um und sah mir direkt in die Augen, ich erstarrte, fühlte mich aber nicht schlecht dabei.
Meine Mutter hatte sich schon zum Schlafen gelegt und ich war jetzt draußen auf dem Heide- und Buschbewachsenen Grundstück und sah der Sommersonne beim Untergehen zu.
Gerade hatte ich meine Blase entleert und spielte ganz in Gedanken an die Titten meiner nur 155cm kleinen schlanken Tante, etwas mit meinem Schniedel. „Haben dir meine Brüste gefallen?“, sie setze sich neben mich ins Gras und sah auf die Beule in meiner Hose. „Ja“, sagte ich, ich habe noch nie welche gesehen, außer die dicken Dinger meiner Mutter…“, „…und die sind riesig“ ergänzte sie. „Das stimmt.“ „Und wichst du schon?“ fragte sie, „was ist das?“ „Ornanierst du, holst du dir einen runter, machst die Selbstbefriedigung?“ „Manchmal reibe ich die Eichel an der Bettdecke, bis was kommt, das ist ein gutes Gefühl, tut aber auch weh manchmal.“
Ich spielte immer noch an meinem etwas erigiertem Schniedel herum, der jetzt an der Seite aus meiner weiten Turnhose herausschaute, zog die Vorhaut lang nach vorn und schob sie dann weit zurück, sodass die Eichel frei lag. „Warte mal, da sieht man ja wirklich kleine Verletzungen. Aber im Prinzip machst du das ja richtig. Nimm deinen Penis in die Hand und dann mit der Hand immer vor und zurück.“ Sie fasste ihn an und machte vor, was sie eben beschrieben hatte. „Und jetzt du, mach mal selbst. An was denkst du dabei?“ „Jetzt? An deine Brüste.“ „Und sonst?“ „An die Beulen der Mädchen in der Schule.“ „Guck mal, jetzt wird er groß und hart, oh ist das schön, ich mag das, wenn die Lümmelchen groß, steif und hart sind, lass mich auch mal!“ Sie zog meine Turnhose so weit es im Sitzen ging herunter und mit Daumen und Zeigefinger zog sie die Haut vor und zurück und wieder vor und ganz weit zurück, dass ich dachte da reisst was ab, aber es hielt und es fühlte sich mächtig gewaltig gut an. „Ich steh ja auf Frauen, aber wenn ich so ein süßes kleines steifes Schwänzchen sehe, muss ich es einfach anfassen, ich hoffe, du hast nichts dagegen.“ „Nein, mach ruhig.“
„Wie lange dauert es so, bis es dir kommt?“ fragte sie. „Ne Stunde oder so“, „so lange hält du durch!“ „Ich mach ja auch mal ne Pause“ „Okay“ sagte sie, ließ ihn los und zog ihre Bluse, das Unterhemd und den BH aus. Ihre leeren, schlaffen, flachen, langen Brüste hingen bis zu ihrem Bauchnabel. „Fass sie ruhig an“, sagte sie „du musst nicht zimperlich sein, die können was ab.“ Zum Beweis zog sie die Brüste an beiden Brustwarzen lang, etwa so wie ich vorher meine Vorhaut. Ich zog an ihrer Brustwarze, nahm die ganze Brust (sie ließ sich falten) in die Hand, drückte und drehte sie, zog dann die Brustwarze wieder lang, dann nahm ich die andere, wobei sie auch an meinem Schniedel die Haut weit zurückzog, lies ihre Brüste auf ihren Bauch klatschen. „Wichs dich!“ Sagte sie und ihre Hand verschwand in ihren Shorts. Sie machste dort ähnliche Bewegungen wie ich, dann zog sie die Hand wieder raus, sie war schleimig und klatschnass. „Ich bin so geil, ich komme gleich“ stöhnte sie und hielt mir die nasse schleimige Hand ins Gesicht, sie roch richtig gut. Dann zog sie sich ganz aus, legte sich neben mich und sagte:“
Ich halte das nicht mehr aus, steck dein Lümmelchen rein und fick mich“ Ich zog die Hose ganz aus und kniete zwischen ihren Beinen. Sie zog mich an meinem Schniedel, der auf einmal steinhart geworden war, zu sich heran, dabei führte sie ihn an die richtige Stelle, drückte ihr Becken nach oben und schwups war ich drin, es war heiß und nass, sie bewegte sich rasend schnell vor und zurück, zurück und vor bis sie nach kurzer Zeit laut stöhnte zitterte und ein riesiger Schwall Flüssigkeit aus ihr herauslief, sie lies sich zurück in die Heide fallen und mein Schniedel schnellte heraus und nach oben. „Du hast ja noch immer nicht abgespritzt“ meinte sie „das dauert ja wirklich lange bei dir“. „Ja, hab ich ja gesagt und ausserdem muss ich pinkeln.“ „Na denn komm, ich halte ihn dir, geht das denn, wenn der so steif ist?“ „Klar, kein Problem“ sie stand auf zog mich am Schniedel zum nächsten Busch und ich ließ es laufen, sie spielte mit dem Strahl, leckte sich einen Tropfen vom Finger und leitet dann den Strahl direkt in ihren Mund, stülpte die Lippen über die Eichel und trank alles. Ich zog und zerrte dabei an ihren Brüsten, dann traute ich mich zwischen ihre Beine zu fassen, nass und schleimig aber hauptsächlich total nass, ich fand den Eingang, weich und dehnbar, erst einer, dann zwei, dann vier Finger fingerten in ihr herum sie verschluckte sich beim Pissetrinken und Stöhnen, ich fingerte gandenlos in ihr herum sie stöhnte noch mehr und lauter, quiekte fast, keuchte und zitterte. „Ich bin schon wieder gekommen, du machst mich richtig richtig geil, komm steck ihn nochmal rein und fick mich.“
1年前