Die Nachbarin

Teil 1

Daniel fuhr gerade spät abends vom Kino nach Hause, wo er nach der Schule noch jobbte, um sein Taschengeld aufzubessern. Da sah er seine Nachbarin am Straßenrand laufen. Es war noch recht weit bis nach Hause, also hielt er an und öffnete das Fenster. "Frau Bäcker was machen sie so spät Abends hier?" Als sie ihn erkannte hellte sich ihr Blick auf. "Ach du bist es, Daniel, von nebenan richtig? Meine Freundin, mit der ich unterwegs war, hat mich für 'nen Typen im Club sitzen gelassen obwohl sie die Fahrerin war. Und da ich mein Handy vergessen hatte dachte ich, ich laufe nach Hause. Ganz schön blöde ich weiß." Er hatte schon von weitem gesehen das sie in High Heels unterwegs war, also fragte er: "Soll ich sie vielleicht mitnehmen?" "Dich schickt der Himmel, sehr gerne darfst du mich mitnehmen..." antwortete sie und stieg in sein Auto.

Zu den Heels, die so etwa 10-12cm hohe Absätze haben mussten, trug sie ein kurzes Schlauchkleid das mit Pailletten besetzt war und dazu noch eine kleine Handtasche. Die Fahrt verlief weitestgehend still, bis er an einer einsamen roten Ampel anhielt. Er schaute erst zur roten Ampel und dann zu ihr rüber. Sie sah geistesabwesend aus dem Fenster und so ließ er seinen Blick über ihren schlanken Körper wandern. Doch als sein Blick zwischen ihre Beine fiel, fiel ihm fast die Kinnlade runter. Ihr Kleid war hoch gerutscht und so konnte er sehen das sie nichts drunter trug. Sie war so blank das man nicht einmal Stoppeln erkennen konnte, und kurz unter ihrem Venushügel blitzte es metallisch auf, ihre Klit war gepierct. Plötzlich ertönte ihre leise Stimme und zeriss die Stille: "Es ist schon lange grün - möchtest du nicht weiterfahren oder bist du von etwas abgelenkt?" Sie lächelte ihn an. Daniel setzte das Auto wieder in Bewegung.

Auch bei der nächsten Ampel wagte er einen Blick zu ihr. Aber anstatt das sie ihr Kleid zurecht gerückt hatte, hatte sie sich weiter zu ihm gedreht und die Beine leicht geöffnet. Kurz bevor die Ampel wieder Rot wurde schaffte es Daniel sich zusammen zu reißen und zu fahren. Es galt nur noch eine Ampel zu überwinden bis sie ihr Ziel erreicht hatten. Wieder rot. Frau Bäcker sah diesmal demonstrativ aus dem Fenster, ihr Finger fuhr am Rande ihres Kleides entlang und mit der Spitze ihrer rot lackierten Fingernägel spielte sie immer wieder mit dem Piercing über ihrer Klit. "Daniel wenn du jetzt nicht los fährst verpasst du noch die dritte Grünphase an dieser Ampel. Von was bist du denn so abgelenkt, dass du dich nicht aufs Fahren konzentrieren kannst?", war wieder ihre Stimme zu hören. Und wieder fühlte er sich ertappt und drückte aufs Gaspedal. Am liebsten wäre er im Erdboden versunken vor Scham.

Dann endlich erreichten sie sein Elternhaus vor dem er parkte und sie endlich aussteigen konnten. "Magst du noch mit rüber kommen Daniel? Ich möchte dir als Dank zumindest etwas zu trinken anbieten." Doch eigentlich wollte er so schnell wie möglich aus der Situation raus und antwortete: "Nein danke Frau Bäcker das ist nicht..." - doch sie unterbrach ihn. "Aber ich bestehe darauf! Außerdem sollte ein Gentleman doch die Dame die er gerettet hat auch nicht nachts alleine zur Haustür gehen lassen. Und du bist doch ein Gentleman oder!?" Unter ihrem scharfen Blick gab er nun ihrer Bitte nach und folgte ihr ins Nachbarhaus.

Er war früher schon öfter hier gewesen als das ältere Ehepaar noch hier lebte, die aber vor einem Jahr ins Seniorenheim gegangen sind, und so sind Frau Bäcker und ihr Mann vor ein paar Monaten hier eingezogen. Sie haben es hier schön und modern eingerichtet. Neugierig sah er sich um fragte sich gleichzeitig ob er gleich Schellte von seiner Nachbarin bekommen würde weil er sie begafft hatte.
Sie ging voraus und holte aus einem Schrank zwei Gläser und eine Flasche Sekt. "Bitte setz dich doch", deutete sie auf eine große Ledercouch. Kurz nachdem er Platz nahm stellte sie sich, mit dem Rücken zu ihm, vor ihn hin und stellte Gläser und Flasche auf den Tisch. Als wolle sie es zufällig wirken lassen stand sie dabei breitbeinig und beugte sich in der Hüfte runter sodass ihr Kleid sich hoch zog.

Mit ihrem, jetzt zu dreiviertel entblößten, Hintern vor seinen Augen wusste Daniel wieder nicht wie ihm geschieht und er konnte wieder nicht anders als sie regelrecht anzugaffen. Ihm fiel ein weiteres Funkeln auf. Dort wo sich ihre Arschbacken auftaten sah er einen herzförmigen Glasstein in Metalfassung. Sie hatte allem Anschein nach einen Analplug drinnen. Sie griff nach einer etwas entfernt liegenden Fernbedienung auf dem Tisch um die Musikanlage anzumachen. Dabei beugte sie sich noch weiter nach vorne um ihr Kleid ganz vom Hintern zu ziehen. Nun lag ihr ganzer Hintern frei und Daniel bewunderte sein straffes Aussehen und ihre langen Beine. Nirgends konnte er ein Härchen sehen. Daniel war so in den Bann gezogen das er gar nicht merkte das Frau Bäcker sich auf dem Tisch abgestützt hat und ihn beobachtete wie er ihren Hintern und ihre Möse anstarrte.

Erst als sie mit einer Hand nach hinten griff um ihm einen besseren Einblick zu gewähren schreckte er hoch: "Äh... Frau Bäcker ich wollte nicht... es tut mir leid...", fing er an zu stammeln und sie unterbrach ihn: "Oh es muss dir nicht leid tun... ich wäre enttäuscht gewesen wenn du nicht einen Blick riskiert hättest. Außerdem überlege ich noch wie ich mich bei dir bedanken kann das du mir einen Höllenmarsch erspart hast. Fällt dir etwas ein?" Schlagartig wurde sein Mund ganz trocken und außerdem merkte er wie seine Hose mittlerweile fast schmerzhaft eng wurde.

Sie drehte sich zu ihm um. "Außerdem solltest du mich vielleicht nicht mehr Frau Bäcker, sondern Marion nennen. Ich bin ja nicht deine Lehrerin oder so." Sie beugte sich zu ihm runter und er konnte ihren heißen Atem an seinem Ohr spüren. "Und ist dir schon eingefallen wie ich mich bei dir bedanken soll...?", hauchte sie ihm zu. Mit weit gespreizten Beinen ging sie vor ihm in die Hocke. "Vielleicht hilft dir das bei der Ideensuche..." Sie öffnete seine Hose und mit einem Kräftigen Ruck zog sie ihm diese gleich mitsamt seiner Shorts runter. Dabei fiel sein Handy aus der Hosentasche. "Oh... willst du etwa zum Dank anrüchige Fotos von mir haben? Das ist etwas wenig meinst du nicht auch?" Sie griff nach seinem, mittlerweile harten, Prügel und wichste ihn mit festem Griff wie in Zeitlupe. "Nein, das hatte ich nicht vor... Oh verdammt fühlt sich das guuuut an..." stammelte er. Sie drückte seinen Schwanz auf seinen Bauch und leckte von seinen Eiern aus bis zu seiner Schwanzspitze wobei er sah das auch ihre Zunge gepierct war. "Hattest du nicht...? Wie schade - du solltest aber die Chance nutzen und genau das tun." Ihren Worten folgend verschwand sein Schwanz nun in ihrem Mund und ihr Kopf begann sich rasch auf und ab zu bewegen. Ihre Zunge spielte an seinem Schaft und er spürte das Piercing.

Mit vor Erregung zitternden Händen entsperrte er sein Handy und versuchte anständige Bilder zu machen, gab es nach kurzer Zeit aber wieder auf als er merkte wie ihm der Saft aufstieg. Doch dann spürte er einen unangenehmen Schmerz im Schritt. Marion umfasste seine Schwanzwurzel und drückte ihm das Blut ab. Und nicht nur das. Sie hatte den Griff so angesetzt das sie ihm auch die Harnröhre auf Höhe des Dammes abdrückte. "Du wolltest doch noch nicht abspritzen oder?" Während ihrer Worte versuchte er den Schmerz weg zu atmen, als sie wieder los ließ und ihn von neuem hart bließ. Diese Prozedur wiederholte sich ein paar mal wobei sie zwischendrin nach seinem Handy griff und nun selbst immer wieder Bilder von sich machte. Es sah so aus als hätte sie bei dieser Art Selfies auch viel Übung. Als sie ihn aufs neue hart geblasen hatte stand sie auf, zog ihr Kleid bis zur Taille runter und setzte sich dann auf seinen Schoß wobei sie sich seinen Schwanz in ihre Feuchte Möse einführte.

Während sie nun langsam anfing auf ihm zu reiten, leckte er an ihren Nippeln. Sie hatte recht kleine, feste Titten deren Nippel ebenfalls gepierct waren. "Hast du es schon mal mit jemandem getrieben Daniel?" Er schüttelte nur den Kopf und versuchte angestrengt das Abspritzen noch aufzuhalten, denn ihre Möse war recht eng und zusätzlich spürte er den Druck ihres Analplugs. "Oh sehr gut - ich liebe es wenn ich die erste bin die einen Junghengst zureitet und seine erste Ladung reingespritzt bekommt. Ja, du hast richtig gehört. Du darfst jetzt in mir abspritzen sobald du es willst." Er biss sich kurz auf die Lippen - "Nein ich schaffe noch... Noch etwas...", aber es war zu spät. Schub um Schub spritzte sein Sperma aus ihm raus, tief hinein ihn ihre dunkle, enge Höhle. Marion drückte ihn fest an sich und säuselte in sein Ohr: "So ist es recht, spritz mir deine Sahne tief in mein Fickloch rein. Ich will auch den allerletzten Tropfen in mir haben."

Vor Daniels Augen tanzten Sterne. Als er wieder klarer sehen konnte wurde er von Marion angestrahlt. "Du hast mir wirklich den Abend gerettet. Und nicht nur durch das herfahren, sondern auch durch diesen herrlichen Entjungferungsfick. Jetzt tu mir nur noch einen Gefallen. Sobald ich aufstehe gehst du zu dem kleinen Schränkchen da drüben und holst aus der zweiten Schublade einen der Gegenstände die darin sind", damit erhob sie sich von ihm.

Er stand auf und ging zu besagtem Schränkchen. In der Schublade waren mehrere kegelförmige Gegenstände aus Gummi und anderen Materialien. Er griff sich einen und drehte sich wieder zur Nachbarin um. Diese kniete auf der Couch und hatte ihren Hintern in Doggystellung nach oben gestreckt. "Los komm her und schiebs mir in die Möse bevor noch was raus läuft!" Verwundert über diese Ansage tat er, ohne weiter nachzudenken, was ihm gesagt wurde. Als sie aufstand gab sie ihm sein Handy wieder. "Ich habe dir noch meine Nummer gespeichert, aber jetzt solltest du langsam rüber, es ist schon spät und mein Mann könnte gleich nach Hause kommen." Als er das hörte stieg Panik in ihm auf und er beeilte sich mit dem anziehen. Marion brachte ihn noch, so nackt wie sie war, bis zur Tür. "Ach und Daniel!? Ich hoffe du guckst mir noch öfter zu. Ich weiß das du von deinem Zimmer direkt in unser Schlafzimmer schauen kannst." Sie zwinkerte ihm zu und bevor er etwas erwidern konnte hatte sie ihn schon aus der Haustür geschoben und selbige geschlossen.

Noch mit den Gedanken an die letzte halbe Stunde oder Stunde, er hatte ganz das Zeitgefühl verloren, ging er zur Gartentür des Grundstücks. Als er diese erreichte fuhr ein Auto in die Einfahrt und Herr Bäcker stieg aus. "Oh... der Nachbarsjunge... was machst du denn noch so spät hier?" Daniel blieb wie angewurzelt stehen und das Herz rutschte ihm in die Hose. "Äh - guten Abend Herr Bäcker. Ich habe ihre Frau nachhause gefahren und zur Tür gebracht." Er spürte das jegliche Farbe aus seinem Gesicht verschwunden sein musste, aber er hoffte das es bei der Dunkelheit und der spärlichen Straßenbeleuchtung nicht erkennbar war. "Das ist sehr zuvorkommend von dir, ich danke dir das du dich so lieb um meine Frau gekümmert hast." Auf diese Antwort war Daniel nicht gefasst und kalter Schweiß bahnte sich seinen Weg auf seine Stirn. Aber Herr Bäcker wünschte ihm nur noch einen schönen Abend und ging dann in sein Haus.

Daniel beeilte sich in sein Elternhaus und sein Zimmer zu kommen ohne das ihn noch wer aufhalten konnte. Sein Herz schlug wie wild. In was für einen Mist hatte er sich da rein manövriert? Er stand in seinem dunklen Zimmer und schaute zum Fenster raus. Drüben sah er das hell erleuchtete Schlafzimmer der Bäckers. Es waren gerademal 7-8m zwischen den beiden Fenstern. Marion lag auf dem Ehebett nun vollständig nackt. Sie hatte die Beine in seine Richtung hin geöffnet und spielte mit Nippeln und Kitzler. Noch immer zierten die beiden Plugs ihre Löcher. Auch wenn Daniel gerade aus einer brenzligen Situation entkommen war schaute er Marion zu und holte jetzt seinen Schwanz raus und fing an zu wichsen.

Dann ging die Schlafzimmertür auf und Herr Bäcker kam zu seiner Frau rein. Sie spielte aber weiter an sich rum während die beiden sprachen. Herr Bäcker fing irgendwann an sich auch auszuziehen. Als er sich aufs Bett legte hatte er schon einen beachtlichen Ständer. Er lag nun mit dem Kopf zum Fenster und Marion setzte sich so auf ihn, das sie in Richtung seines Schwanzes sah und er die Plugs direkt vor dem Gesicht hatte. Daniel konnte mit ansehen wie ihr Mann ihr erst den Analplug raus zog und ihn sich in den Mund steckte während sie seinen Schwanz mit der Hand bearbeitete. Dabei sah sie die ganze Zeit über ihre Schulter nach hinten. Aber ihr Blick war nicht auf ihren Mann gerichtet, sondern es fühlte sich so an als wüsste sie wo Daniel stehen müsste und schaute direkt zu ihm. Mit zunehmender Zeit wichste Daniel immer härter. Als Herr Bäcker dann den Plug aus ihrer Möse zog, floss fast sofort eine dickflüssige weiße Masse aus diesem Loch. Doch anstatt sich darüber zu wundern oder dergleichen, fing Marions Ehemann an, ihre Möse mitsamt Daniels Sperma zu lecken. Marion senkte ihren Hintern weiter auf sein Gesicht, wichste seinen Schwanz härter und schon nach kurzem spritzte ihr Mann in hohem Bogen ab. Und während er das tat drückte sie ihm ihre Möse fest ins Gesicht. Dabei schaute sie wieder in Daniels Richtung. Sie begann ihre Hüfte wellenförmig zu bewegen. Daniel nahm an das sie dabei ihre Beckenbodenmuskeln anspannte, denn nach ein paar Bewegungen hob sie ihren Hintern kurz an und ein neuer Schwall von seinem Sperma floss aus ihr raus und landete im Gesicht ihres Mannes.

Diesmal konnte er nicht sofort alles auflecken und so lief ihm die weiße Suppe über die Mundwinkel hinaus in Richtung Ohr. Wie im Bann schaute Daniel den beiden bei diesem Treiben zu, und erst als kein Sperma mehr aus Marions Möse lief schaffte es ihr Mann sie zum Orgasmus zu lecken. Zu der Zeit war er schon dreimal gekommen und Daniel spritzte zusammen mit Marions Orgasmus ab.

Am nächsten Tag öffnete sich ein neuer Chat auf Daniels Handy. Marion, seine Nachbarin, hatte ja gesagt das sie ihm ihre Nummer eingespeichert hat und hatte sich dabei wohl auch seine gesichert. Er las "Guten Morgen Sonnenschein". Darunter schickte sie ihm ein Bild von sich wie sie gerade nackt aus der Dusche gekommen ist. "Hast du uns gestern noch von deinem Zimmer aus zugesehen?" Schon war Daniel wieder überfordert, was sollte er antworten? Wenn er es zugab wäre er ein Spanner, auf der anderen Seite wirkte es so als hätte sie nichts dagegen von ihm beobachtet zu werden. "Ja ich habe etwas zugeschaut", gab er ein. Ein erfreuter Smilie kam zurück. "Ich habe gehofft das du zuschaust, hat dir die Show gefallen?" Was wollte sie jetzt am liebsten hören? Noch während er nachdachte kam eine erneute Nachricht von ihr. "Habe ich mich auch so positioniert das du einen guten Blick auf uns hattest?" Die Vermutungen die er gestern Abend hatte schienen richtig gewesen zu sein. Also antwortete er: "Ja, ich konnte alles sehr gut sehen". Wieder kam ein erfreuter Smilie. Ein paar Minuten später erschien ein neues Bild, er sah ihren Oberkörper in einem sehr knappen Bikini. Die Dreiecke des Stoffes bedeckten gerademal ihre Nippel und ihre Piercings drückten sich durch, darunter stand: "Möchtest du rüber kommen? Mein Mann arbeitet heute wieder lange." Es war Samstag, war ihr Mann wirklich so ein Arbeitstier? Aber bei dem Gedanken das sie mit Daniel Zeit verbringen wollte zuckte es wieder in seinem Schritt. Er ging zum Fenster und schaute in ihren Garten, da er hier groß geworden ist wusste er das sein Zimmer der einzige Ort war von dem aus man sowohl in das Schlafzimmer seiner Nachbarin als auch auf Garten und Terrasse sehen konnte. Ansonsten war das Nachbargrundstück von hohen Hecken umgeben. Er sah auf die Terrasse und dort lag Marion in ihrem Bikini auf einer Sonnenliege. Wieder zuckte es bei ihm. Also schrieb er zurück das er die Einladung annimmt.

Als er auf der Terrasse ankam deutete Marion ihm sich zu setzen, er tat es und musterte sie von oben bis unten. Und sie beobachtete ihn dabei während sie eine Hand über ihren Bauch gleiten ließ und am Rande ihres Bikini-Slips entlang glitt. Dieser bestand genauso aus einem kleinen Dreieck das kaum Raum für Spekulation offen ließ. "Ich möchte mit dir über etwas bestimmtes reden", eröffnete sie.
"Genauer gesagt über gestern Abend, wobei ich hoffe das ich deine Antwort schon kenne schon aus dem Grund das du hier bist." Daniel wurde sehr neugierig. "Möchtest du dass das, was gestern zwischen uns passiert ist, eine einmalige Sache bleibt oder hättest du gerne das es zu einer Wiederholung kommt?" Daniel überlegte kurz - fragte sie das um ihm zuvor zu kommen und etwas im Keim zu ersticken? Als er so überlegte, öffnete sie ihre Beine etwas und strich sich mit dem Finger über den Slip. "Ja ich würde gerne... öfter mit dir zusammen sein", antwortete er dann. Marion nahm ihre Sonnenbrille ab und schaute ihn ernst an. "Daniel - die Frage war ob du öfter mit mir Sex haben willst und nicht ob du Zeit mit mir verbringen möchtest. Diese Frage ist wirklich wichtig also gib mir bitte eine klare Antwort." Sein Puls raste vor Aufregung und sein Mund fühlte sich trocken an. "Ich möchte noch öfter mit dir schlafen, noch viel öfter." Marion lächelte zufrieden, setzte ihre Sonnenbrille wieder auf und streichelte sich stärker zwischen den Beinen. "Hast du schonmal zugesehen wie es sich eine Frau selbst gemacht hat?" Er war verwirrt und überrascht von dieser Frage, hatte er doch mit einer Ablehnung oder zumindest einer anderen Aussage gerechnet die sich auf seine Antwort bezog. "Nein, bisher nur im Internet." Ohne weitere Worte massierte Marion nun intensiv ihre Klit durch den Slip.

In kreisenden Bewegungen strich sie druckvoll mit zwei Fingern drüber und seufzte immer wieder auf. Mit der zweiten Hand schob sie beide Stoffteilchen ihres Oberteils zur Seite und zwirbelte abwechselnd an ihren Nippeln. Daniel konnte sehen wie ihr Slip immer durchsichtiger wurde je feuchter sie wurde. Es spannte immer mehr in seiner Hose und am liebsten hätte er jetzt gewichst, traute sich aber nicht. Sie zog ihren Slip zur Seite und schob sich zwei Finger in ihre Möse, ein Dritter folgte nach kurzer Zeit und sie fing an sich immer härter mit ihren Fingern zu ficken. Ihr Oberkörper bäumte sich immer wieder auf und sie presste ihre Lippen fest zusammen während sie stöhnte, wohl um die Nachbarn nicht unnötig auf sich aufmerksam zu machen. Daniel währe am liebsten explodiert als Marion heftig vor ihm auf der Liege kam, glänzend lief ihr Mösensaft weiter aus als sie ihm mit weit gespreizten Beinen ihre Spalte präsentierte. Marion atmete heftig, erst als sie sich etwas beruhigt hatte hob sie ihren Kopf. "Ich hatte erwartet das du schon längst dein bestes Stück ausgepackt hättest, was hat dich davon abgehalten?" Verlegen schaute er nach unten, deutlich war seine Errektion zu erkennen die noch immer schmerzhaft von seiner Hose zurück gehalten wurde. "Ich hab mich nicht getraut". Sie lachte kurz auf, "typisch Jungs... Los hol ihn raus und fang an, ich möchte aber das du auf mir abspritzt." Nochmal richtete sie ihren Bikini das soviel wie möglich freigelegt war und machte ihre Beine weiter auseinander. Er stieg auf die Liege zwischen ihre Schenkel und fing an sein Schwanz zu bearbeiten, er brauchte nicht lange bis sich sein Druck in mehreren, kräftigen Schüben entlud. Seine Sahne spritzte über Marion und landete auf allem was er vor sich sah. Auf ihrem gesamten Oberkörper, und sogar bis hoch zu ihrem Gesicht und auf der Sonnenbrille landete etwas von seinem Sperma. Die letzten Tropfen fielen runter auf ihre Möse. Marion richtete sich auf und schob ihm ihre Zunge in den Mund, kurz tanzten ihre Zunge miteinander bis sie sich von ihm löste. "Komm mit mir rein, ich möchte dir erklären was ich mir vorstelle wie es mit uns weiter geht."

Daniel folgte seiner Nachbarin ins Wohnzimmer, sie stellte zwei Wassergläser und eine Flasche auf den großen Glastisch. Als sie sich beide setzten wanderten seine Blicke über ihren Körper. Sein Sperma lief ihr langsam die Haut runter und ihr Bikini verdeckte noch immer nichts von ihrer Blöße. Sie sah ihn an und überlegte kurz - "Ich glaube für das kommende Gespräch bist du mir noch etwas zu abgelenkt", sagte sie lächelnd. "Warte hier kurz..." und sie ging kurz aus dem Raum. Als sie wieder kam hatte sie ein dünnes Sommerkleid an und das meiste Sperma hatte sie weggewischt, nur am Hals waren noch kleine weiße Spritzer. Auch hatte sie den Bikini durch Spitzenunterwäsche ersetzt, die nur schwach durch das Kleid schimmerte.

Marion setzte sich ihm gegenüber und schenke beiden etwas Wasser in die Gläser. Sie nahm einen Schluck und begann mit ihrer Ausführung. "Also Daniel, wie du unschwer erraten kannst habe ich nichts dagegen mit dir eine etwas besondere Beziehung anzufangen aber ich habe ein paar Bedingungen und Regeln. Wenn du etwas gegen diese hast können wir unsere besondere Beziehung aber nicht haben was ich schade finden würde." Er nickte nur kurz und versuchte ihr aufmerksam zuzuhören ohne sich zu sehr von ihrem attraktiven Körper ablenken zu lassen. "Die erste und wichtigste Regel, wo ich auch keine Diskussion zulassen werde ist, das niemand von dir etwas über uns erfahren darf. Nicht deine Eltern, keine Nachbarn und generell keine anderen Erwachsenen. Auch deinen Freunden gegenüber darfst du es nicht sagen und auch niemals mit den Bildern die du von mir hast ihnen gegenüber angeben oder dergleichen, außer ich sage dir etwas anderes. Diese Regel ist ein absoluter Grundsatz, ich möchte weiterhin ein angenehmes und ruhiges Leben hier in der neuen Nachbarschaft führen und das würden bestimmte Gerüchte oder dergleichen zunichte machen." Wieder nickte er verständnisvoll. Es war nur logisch und nachvollziehbar was sie von ihm verlangte. "Um uns eine entsprechende Gelegenheit zu geben habe ich vor zwei Tagen, als ich deine Mutter besser kennenlernen durfte schon ins Gespräch einfließen lassen das mein Mann viel arbeitet und es noch viele Arbeiten im Haus gibt wo ich männliche Hilfe brauchen könnte und sich willige Helfer ihr Taschengeld aufbessern könnten." Daniel überlegte, das war wirklich schlau aber - vor zwei Tagen schon...!? Er hatte doch erst gestern das erste Mal Sex mit Marion gehabt. Die Zahnräder arbeiteten in seinem Kopf. Er sah Marion fragend an, diese lächelte verlegen und etwas Schuldbewusst. "Ja ich gebe zu ich hatte schon länger den Plan dich zu verführen, vor allem als ich mitbekommen hab das du mir ins Schlafzimmer schauen kannst und mir öfter beim umziehen zugesehen hast. Da kam mir der gestrige Abend sehr gelegen wenn auch ungeplant." Er war sprachlos...

Als er sich gefasst hatte und sie auch erstmal nichts weiter erklärte sagte er: "Ja, OK! Die erste Regel ist mehr als nachvollziehbar und ich werde mich natürlich daran halten. Das Zweite... Wie... ähm... Ich bin überrascht aber ja, klingt clever und ich helfe dir gerne im Haushalt und Garten." Zufrieden nickte sie. "Sehr gut, dann kann ich fortfahren. Eine kurze Klarstellung für dich noch: Ich liebe meinen Mann, stell dir also nicht vor das ich ihn für dich verlassen werde oder dergleichen. Ganz im Gegenteil er weiß das ich ein Interesse an dir habe und auch das wir gestern Sex hatten. Ich habe keine Geheimnisse vor ihm. Aber um dich zu beruhigen, er hat nichts dagegen und wird dir gegenüber keine negativen Gedanken oder Gefühle haben." Ihm stand der Mund offen vor Staunen und Schrecken. Ihr Mann wusste es!?!

Daniel verstand erst nicht so recht was das jetzt zu bedeuten hatte und Marion fuhr unbeirrt fort: "Aber das hat sonst erstmal nichts weiter zu bedeuten und zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auf dieses Thema noch zurück kommen. Jetzt zu dem was dich mehr interessieren wird, die eigentliche Art unserer Beziehung. Natürlich basiert sie in erster Linie auf Sex! Und genau dazu kommen wir jetzt. Ich möchte das du mit mir so offen wie möglich bist, da ich sehr wenig Tabus habe und schon sehr erfahren bin möchte ich dir gerne dabei helfen deine Sexualität kennen zu lernen. Genauer gesagt, wenn du sexuelle Fantasien hast die ich dir erfüllen kann, werde ich es sehr gerne tun. Soll ich für dich eine Lehrerin, Ärztin, heiße Tante oder irgendwas sein habe ich keine Probleme damit. Wie wild deine Vorstellung auch ist, für vieles habe ich auch entsprechende Kleidung", sagte sie und zwinkerte ihm zu. "Natürlich spreche ich nicht nur von Rollenspielen, auch alle möglichen Praktiken oder Stellungen darfst du mit mir ausprobieren. Sprich einfach mit mir und ich sage dir ob ich es erfüllen kann. Nur kurz vorweg, um dir eines meiner wenigen Tabus zu erklären: ich mag extreme Schmerzen nicht, also keine bleibenden Schäden oder das Blut fließt, du darfst mir aber gerne auf den Arsch hauen beim Sex, auch mit der Reitgerte wenn du magst." Wieder musste sie auflachen als seine Augen groß wurden.

"Nun noch etwas zur Gesundheit. Da ich dich in mir kommen lassen werde und schon habe möchte ich gerne das du dich noch bei einem Arzt untersuchen lässt, nur sicherheitshalber. Mein Mann und ich machen das auch regelmäßig - was ich dir natürlich auch zeigen kann. Außerdem würde ich es zumindest gerne wissen wenn du mit anderen Sex hast, nicht das ich was dagegen hätte, ganz im Gegenteil. Du bist jung und solltest dein Sexualtrieb so oft ausleben wie es sich halt ergibt. Und wenn du das Glück hast eine feste Beziehung eingehen zu können und deswegen das zwischen uns beenden oder pausieren möchtest ist das OK für mich, das liegt ganz bei dir... nur sag mir Bescheid."

Sie machte eine längere Pause damit er das Ganze verarbeiten konnte. "Und jetzt noch eine letzte Sache bei der es ganz auf dich ankommt. Ich würde es gerne sehen wenn zwischen uns mehr als nur Sex ist. Als ich in den vergangenen Wochen, seit wir hier hergezogen sind, mit deinen Eltern mal gequatscht habe, habe ich den Eindruck gewonnen das du ein ganz vernünftiger Junge bist, weswegen ich auch erst ein Interesse an dir entwickelt habe. Von daher würde ich es begrüßen wenn wir uns auch anfreunden können. Du kannst mit mir über Sorgen und Probleme reden oder über was du auch immer magst oder willst. Ich höre dir gerne zu und werde dich nie verurteilen, weder wegen privaten Dingen noch Sexuellen. Wenn du aber nur herkommen möchtest um etwas Taschengeld zu bekommen und mich flach zu legen soll es mir aber auch recht sein." Daniel rauschten die Gedanken wie ein Wasserfall durch den Kopf und er wusste das ihm eine einmalige Chance gegeben wurde die sich wahrscheinlich jeder Junge in seinem Alter wünschte. "Hast du noch irgendwelche Fragen oder möchtest noch was loswerden?" Daniel schüttelte nur den Kopf. "Das ist ganz schön viel über das ich grübeln muss...", antwortete er und sah sie nochmal genau an. Er wusste eigentlich schon wie er auf dieses Angebot reagieren wollte, doch da meldeten sich seine jugendlichen Triebe bei dem Anblick einer reiferen, leicht bekleideten Frau vor ihm. "Aber ähm... Ich weiss nicht wie ich es sagen soll". Sie lächelte ihn verzückt und wohlwissend an. "Du würdest jetzt gerne mit Schlafen?" Er nickte verlegen. Sie stand auf und hielt ihm die Hand hin, als er sie ergriff führte sie ihn in ihr Schlafzimmer.

Nun stand Marion vor ihrem Ehebett und wartete auf Daniel. Er betrachtete sie wieder von Kopf bis Fuß. Dann ging er zu ihr, legte seine Hände an ihre Hüften und gab ihr zögerlich einen Kuss. Sie erwiderte ihn in der gleichen Intensität bis er sich wieder von ihr löste. "Daniel, ich weiss das du einige erste Erfahrungen mit mir machst und das du deswegen schüchtern bist. Ich will dir nur nochmal sagen das ich zu allem bereit bin was du möchtest. Du darfst mich überall anfassen wo du möchtest und wie du es möchtest. Du musst dich nur trauen es zu tun." Von diesen Worten ermutigt griff er nun fest an ihren Hintern, was sie erfreut aufquicken ließ und er küsste sie wild und innig. Auch war er es, der ihr jetzt die Zunge entgegen schob und ihrer Beider sogleich leidenschaftlich miteinander tanzten. Doch ganz konnte er seine Schüchternheit nicht ablegen, was sie merkte als er sie auszuziehen begann, aber sie ließ ihm die Zeit die er brauchte.

Nun lag er zwischen ihren Beinen auf ihr drauf, ihre nackten Körper schmiegten sich aneinander. Langsam dirigierte er seine Eichel zu ihrem Lustzentrum, eher unbeabsichtigt strich er dabei mit seiner Spitze über ihren Kitzler und durch ihre Spalte. Er suchte ihren Eingang, sie empfand aufsteigende Lust, dann drang er in sie ein. Es war nicht so eng wie beim ersten Mal da sie diesmal kein Analplug trug, aber das Gefühl war für ihn dennoch unbeschreiblich und wurde noch besser als er sich in ihr bewegte. Immer schneller stieß er in sie hinein, doch als sie anfing zu Stöhnen verschoß er schon seine Ladung obwohl er erst vor kurzem gekommen war. Er versuchte zwar noch mehr Blut in sein Gemächt zu pumpen um länger hart zu bleiben, aber das klappte nur bedingt und war von kurzer Dauer. Niedergeschlagen wollte er sich aus ihr zurück ziehen und sich hinsetzen als Marion ihre Beine um ihn schlang und ihn wieder an sich presste. "Hey mein süßer Spritzer, das muss dir nicht unangenehm sein. Nicht jeder kann stundenlang einen Ständer aufrechterhalten. Außerdem bist du sehr jung und hast damit einen bestimmten Vorteil." Sie griff zwischen den beiden nach unten und kraulte seine Eier und Schwanzwurzel, und schon nach kurzer zeit wurde er wieder härter. "Na also, und jetzt will ich das du dir keine Gedanken mehr machst. Heute geht es nur um dich, benutz mich um noch ganz oft in mir zu kommen. Pump meine Möse schön voll mit deinem geilen Saft." -sprachs und hatte dabei einen verführerischen Glanz in den Augen. "Und wie man eine Frau befriedigt und zu einem guten Liebhaber wird werde ich dir schon noch beibringen." Dann zog sie ihn näher an sich, knabberte an seinem Ohrläppchen und flüsterte ihm zu: "Und jetzt fick mich und spritz mich voll sooft du kannst."

Nachdem Daniel noch weitere 6 mal in seiner Nachbarin gekommen war sollte er ihr wieder einen Plug einführen. Als er fragte warum sie das tat grinste sie schelmisch und sagte: "Damit soviel wie möglich von deinem Sperma in mir bleibt, es fühlt sich schön an so viel in mir zu haben. "Kurz darauf verabschiedete Daniel sich und ging rüber. Dabei merkte er wie seine Eier schmerzten. Sie waren so leergepumpt das er bezweifelte das bei den letzten ein oder zwei orgasmen noch viel rausgekommen ist.

Eine Stunde nachdem er sich verabschiedet hatte sah er das Herr Bäcker von der Arbeit kam, kurz darauf bekam er eine Nachricht von Marion. "Die Show beginnt, schaust du zu? ;) " Daniel löschte das Licht in seinem Zimmer und stellte sich so hin das er Marion gut beobachten konnte. Es lief ungefähr so ab wie am Abend zuvor. Ihr Mann kam rein, sie redeten während sie schon die ganze Zeit an sich spielte. Ihr Mann zog sich aus. Dann nahm er einen Glasdildo und schob ihn seiner Frau in den Hintern und fickte ihre Rosette kurz damit bevor er sich unter sie legte.

Während sie es ihm mit der Hand machte arbeitete er weiter mit dem Glasdildo und zog ihr dann den Plug aus der Möse. Und wie am Abend zuvor ergoss sich Daniels Sperma über den Ehemann der es mit dem Mund auffing. Daniels Augen wurden groß, er hatte Marion eine ganz schöne Menge reingepumpt.

Auch wenn er heute schon sehr oft gekommen war regte sich wieder etwas zwischen Daniels Beinen und er holte sein Schwanz raus zum wichsen. Während er teils geschockt, aber dennoch fasziniert, zuschaute wie Herr Bäcker sein Gesicht in der Möse seiner Frau vergrub. Die Show ging eine ganze Weile, und Daniel schätzte das Marion zwei oder dreimal gekommen sein musste, genau wie ihr Mann als diese aufstanden. Herr Bäcker verließ als erstes das Zimmer und sah dabei sehr verschmiert aus, aber durchaus erfreut. Marion hingegen ging näher ans Fenster und lächelte Daniel zu, der noch immer seinen harten Schwanz in der Hand hielt, es heute aber nicht mehr schaffte richtig zu spritzen. Sie hatte wieder ihr Handy in der Hand und kurz darauf empfing Daniel eine Nachricht. „Ich sehe, dir hat es gefallen, wenn du möchtest, kannst du mir morgen helfen, was Schweres zu tragen. Ich werde mich auch ordentlich erkenntlich zeigen.“ Im Anschluss schickte sie ihm noch einige Bilder die sie just in diesem Moment jeweils machte und danach auch das Zimmer verließ.

Erschöpft ließ Daniel sich auf sein Bett fallen, er hatte so einiges zu verarbeiten und darüber nachzudenken, aber es bahnte sich eine ungeahnte geile Zeit für ihn an.
発行者 FireEyeFrency
1年前
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