Die dicke Nachbarin II

Wir sind zusammen die eine Treppe hoch in ihre Wohnung gegangen. Sie hatte immer-hin ihren Kittel an, den sie im Bedarfsfall vorne schnell hätte zuhalten können. Ich aber musste nur mit ihrem Schlüpper bekleidet hinter ihr her. Mein steifer Ficker als dicke Zeltstange den Stoff des Schlüpfers ausbeulend. Mann wie aufregend und geil.
In der Wohnung schob sie mich sofort ins Bad. „Rein da! Ich muss pissen!“
„Super“, dachte ich, „pissende alte Fotze, mein sehnlichster Wunsch wird wahr!“
Sie stieg in die Badewanne. Breitbeinig stand sie da und pisste ihre Altweiberpisse mit kräftigem Strahl durch mein Höschen, das sie immer noch trug, in die Wanne. Das war der geilste Anblick, den ich je genießen durfte. Ihre Pisse prasselte und dampfte und sofort breitete sich der Geruch frischen Natursektes gemischt mit dem herb-salzigen Geschmack ihrer Fotzenbrühe im Raum aus.
„Warte hier, ich bin gleich zurück“, mit diesen Worten schob sie mir den gerade vollgepissten Schlüpfer ins Maul. „Saug meine Pisse aus, du geiles Schwein! Und Hand weg von deinem Ficker!“
Selten hatte ich so etwas Geiles geschmeckt. Davon geträumt habe ich ja immer, aber ich war mir nicht sicher, ob ich Pisse schmecken wollte. Riechen ja … aber schmecken und trinken?
Gierig sog ich an dem nassen Stoff in meinem Mund … schluckte, was ich zu schlucken bekam. Das war so herrlich geil. Ich verlor fast die Besinnung. Wie weggetreten in einen Zustand von Erregung ohne jegliche Scham war ich.
„Mann, was bist du für ein geiles Stück Wichsfleisch … ein Hurenbock, wie ich noch nie einen hatte!“
Erika war zurück. In der Hand hielt sie einen BH und einen Hüfthalter mit passenden Strümpfen und einen transparenten weißen Slip nebst seidigem Unterrock mit mächtig viel Spitze an Brust und Saum.
Sie selbst hatte sich umgezogen. Ein weißes Korsett, das nur mit Mühe ihre wogenden Brüste und den fetten Arsch bändigen konnte. Vier breite Strapse, die die schwarzen Strümpfe hielten über deren oberes Ende sich kleine Fleischwülste türmten. Dazu ein weißes durchsichtiges Höschen … ach was, Höschen … eine Megaschlüpfer und darüber einen Unterrock, der allerdings nur bis knapp über ihre ausladende Hinterseite ging und zum Befummeln ihrer hinteren Speckbacken und der vorderen Muschifurche einlud.
„Zieh die Sachen an!“
Ihre Worte duldeten keinen Widerspruch. Also zog ich BH, Hüfthalter und Strümpfe, Schlüpfer und Unterrock an und fühlte mich unglaublich wohl darin. Erika kam ganz nahe an mich heran. Sie drückte ihren Wahnsinnskörper, ihr weiches Fleisch, das nur durch den Hüfthalter geformt wurde, an mich und die wunderbaren Sachen rieben aneinander. Es war ein Knistern zwischen uns, das mich fast explodieren ließ. Ihre Stimme, jetzt ganz rauchig und die Erregung kaum noch verbergend, drang an mein Ohr: „Lass die Hand von deinem Schwanz, du perverse Sau! Aber reib mir die nasse Fotze ein wenig, meine Süße!“
„Meine Süße!“ Ich war elektrisiert. „Ja, ich bin eine dicke, geile, hemmungslose Frau!“
„Ja, das bist du, kleine perverse Fotze … Arschfotze … die andere Fotze bin ja ich!“ Erika atmete schwer. Ihre Titten hoben und senkten sich und der Griff an ihre Möse machte mir eines klar: „Dein Saft hat deinen Schlüpfer saunass gemacht!“ „Ja, ich laufe aus, meine kleine Ficksau. Komm, leck der dicken Erika die Omafotze ein wenig!“
„Gerne!“
Ich ging auf die Knie und leckte sie durch den Schlüpfer. Sog auch hier die Fotzennässe in mein Fickmaul, spielte mit den Strumpfhaltern und ihrem geil-fetten Arsch, als sie sich plötzlich umdrehte, den Schlüpfer herunterzog, sich vornüberbeugend an der Badewanne abstützte und mich aufforderte:
„Und jetzt leck mir die Arschfotze! Deine geile fette Erika ist so geil auf deine Zunge im Loch. Mach es richtig nass und sauber. Ich bin so arschgeil … arschfickgeil … arsch-wichsgeil. Mein Ernst hat das immer sooo gemocht und mir die Zunge reingebohrt … mich auch schon mal saubergeleckt und dann in den Arsch gefickt … o, Mann hat der mich in den Arsch .. in meinen geilen Arsch gefickt. Komm mach … mach weiter … leck mich! Reib mir die Fotze dabei. Zwirbel meinen Kitzler. Mach mich fertig … ich bin eine alte Fotze … deine Hure … ich komme gleich … leck … ich kooommmeee!“
Sie schrie ihren Orgasmus laut heraus … und pisste mir dabei in den Mund und ins Gesicht. Ich konnte nicht alles schlucken. Ihre Pisse lief über meinen Körper. Es war herrlich so eingesaut zu sein und zum Abschluss noch einmal eine Menge Fotzenschleim zu lecken.
発行者 milka51
1年前
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