Die Englisch-Lehrerin von 1970
Ich möchte auch mal einen Beitrag leisten und hier erzählen, was mich eigentlich dazu inspirierte, dass mich bis heute die strammen Nippel einer Frau ganz besonders reizen.
Als Schüler in der 6. Hauptschulklasse, habe ich mich damals freiwillig für den Englisch-Unterricht gemeldet. Eine Tatsache, die so ganz und gar nicht zu mir passte. Sah ich doch die Schule eher als notwendiges Übel, denn als Schmelztiegel des Wissens. Aber der Reihe nach.
Es sprach sich bei uns an der Schule herum, dass eine junge hübsche Englischlehrerin eingestellt wurde, um den Hauptschülern ab der 6. Hauptschulklasse den Zugang zur Englischen Sprache leichter zu machen. Mein Sitznachbar kam ganz aufgeregt aus dem Lehrerzimmer und berichtete mir von ihr. Sie sei bildhübsch, sehr nett und vor allem super sexy. Ich konnte damit nicht viel anfangen. Bis zu der Stunde, als sie plötzlich bei uns in der Klasse stand und vom Klassenlehrer vorgestellt wurde. Ich sah sie da stehen und war vom ersten Moment an hin und weg.
Der Kumpel hatte nicht gelogen. Da stand sie, die Fachfrau für den freiwilligen Englischunterricht Ein Engelsgesicht mit langen, blonden Haaren. Ihre sportliche Figur war in einer weisen Bluse und einem Minirock versteckt. Dazu trug sie hohe Stiefel bis zum Knie. Das hatten wir bis dato noch nie an unserer Schule so gesehen. Wir hatten vorwiegend ältere Damen in dunklen Kostümen, dicklich und meist mit grauer oder dunkler strengen Frisur. Beispiele dafür wie man den jungen Menschen die Schule vergällen konnte. Auch deren Sprachgebrauch war herrisch und nicht besonders freundlich.
Ganz anders dagegen war da die Neue - Frau Federkiel. Was für ein Name? Als sie uns dann mit ein paar Worten angesprochen hatte und ihre Freundlichkeit jedem ihrer Sätze besonders betonte, habe ich mich zum freiwilligen Englisch- Unterricht gemeldet.
Schon am nächsten Morgen zur 2. Stunde stand sie bereits im Klassenraum als ich die Klasse betrat. Da fiel ihr wohl vor lauter Schreck der Stapel mit den Englischbüchern um und ich stürzte mich darauf ihr zu helfen die Bücher wieder aufzuheben.
Und wie wir uns in gebückter Haltung gegenüber standen, konnte ich einen Blick in ihre Bluse werden. Ob beabsichtigt oder nicht, die obersten drei Knöpfe waren geöffnet und ich konnte ihr auf ihren Busen starren. Dieser Moment hatte in meiner Wahrnehmung vermutlich Stunden gedauert, war real aber höchstens ein paar Sekunden lang. Aber was ich da alles sah, war mir bis zu diesem Tag noch vollkommen unbekannt und hatte ich auch noch nie gesehen. Den Busen zierten zwei wunderschöne Nippel, die ich von da an auch nicht mehr aus den Augen verlor. Frau Federkiel bedankte sich bei mir und meinte nur, bei so einem hilfreichen Schüler fängt der Unterricht ja schon gut an. Ich war hin und weg.
Mittlerweile hatte es sich herum gesprochen, dass Frau Federkiel ja eine ganz liebe und nette Lehrerin ist. Gerade bei uns wilden jungen Bengels war das besonders auffällig. Wir hatten ja sonst nicht so viele lobende Worte für unsere Lehrer.
Die Mädels fanden sie nicht so toll. Da kamen dann solche Anfeindungen, dass sie als Lehrerin viel zu nuttig gekleidet sei.
Uns war das nur recht so. Hatten doch alle männlichen Schüler die Augen im Unterricht immer auf dem Busen der Lehrerin fixiert. Ihr Markenzeichen, weiße Bluse und Minirock trug sie auch im Winter, nur ließ sie wg. der Kälte einen Pullover locker über die Schultern hängen. Auf den sittsamen BH hatte sie jedoch vom ersten Tag an verzichtet. Vermutlich gehörte sie damals schon zu diesen emanzipierten Frauen, der "Women's Lib -Bewegung" die damals in Frankfurt am Main bei Demo's ihre BH's verbrannten.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mit großer Aufmerksamkeit nicht nur an ihren Lippen hing, sondern meistens auch mit einer Hand unter der Schulbank mit meiner englisch motivierten Dauererregung zu kämpfen hatte.
Leider hat uns Frau Federkiel bereits nach zwei Jahren wieder verlassen und ward bis heute nie mehr gesehen. Aber die Geschichten um ihren legeren Kleidungstiel, werden bis heute noch an den Stammtischen meines Wohnortes erzählt.
Als Schüler in der 6. Hauptschulklasse, habe ich mich damals freiwillig für den Englisch-Unterricht gemeldet. Eine Tatsache, die so ganz und gar nicht zu mir passte. Sah ich doch die Schule eher als notwendiges Übel, denn als Schmelztiegel des Wissens. Aber der Reihe nach.
Es sprach sich bei uns an der Schule herum, dass eine junge hübsche Englischlehrerin eingestellt wurde, um den Hauptschülern ab der 6. Hauptschulklasse den Zugang zur Englischen Sprache leichter zu machen. Mein Sitznachbar kam ganz aufgeregt aus dem Lehrerzimmer und berichtete mir von ihr. Sie sei bildhübsch, sehr nett und vor allem super sexy. Ich konnte damit nicht viel anfangen. Bis zu der Stunde, als sie plötzlich bei uns in der Klasse stand und vom Klassenlehrer vorgestellt wurde. Ich sah sie da stehen und war vom ersten Moment an hin und weg.
Der Kumpel hatte nicht gelogen. Da stand sie, die Fachfrau für den freiwilligen Englischunterricht Ein Engelsgesicht mit langen, blonden Haaren. Ihre sportliche Figur war in einer weisen Bluse und einem Minirock versteckt. Dazu trug sie hohe Stiefel bis zum Knie. Das hatten wir bis dato noch nie an unserer Schule so gesehen. Wir hatten vorwiegend ältere Damen in dunklen Kostümen, dicklich und meist mit grauer oder dunkler strengen Frisur. Beispiele dafür wie man den jungen Menschen die Schule vergällen konnte. Auch deren Sprachgebrauch war herrisch und nicht besonders freundlich.
Ganz anders dagegen war da die Neue - Frau Federkiel. Was für ein Name? Als sie uns dann mit ein paar Worten angesprochen hatte und ihre Freundlichkeit jedem ihrer Sätze besonders betonte, habe ich mich zum freiwilligen Englisch- Unterricht gemeldet.
Schon am nächsten Morgen zur 2. Stunde stand sie bereits im Klassenraum als ich die Klasse betrat. Da fiel ihr wohl vor lauter Schreck der Stapel mit den Englischbüchern um und ich stürzte mich darauf ihr zu helfen die Bücher wieder aufzuheben.
Und wie wir uns in gebückter Haltung gegenüber standen, konnte ich einen Blick in ihre Bluse werden. Ob beabsichtigt oder nicht, die obersten drei Knöpfe waren geöffnet und ich konnte ihr auf ihren Busen starren. Dieser Moment hatte in meiner Wahrnehmung vermutlich Stunden gedauert, war real aber höchstens ein paar Sekunden lang. Aber was ich da alles sah, war mir bis zu diesem Tag noch vollkommen unbekannt und hatte ich auch noch nie gesehen. Den Busen zierten zwei wunderschöne Nippel, die ich von da an auch nicht mehr aus den Augen verlor. Frau Federkiel bedankte sich bei mir und meinte nur, bei so einem hilfreichen Schüler fängt der Unterricht ja schon gut an. Ich war hin und weg.
Mittlerweile hatte es sich herum gesprochen, dass Frau Federkiel ja eine ganz liebe und nette Lehrerin ist. Gerade bei uns wilden jungen Bengels war das besonders auffällig. Wir hatten ja sonst nicht so viele lobende Worte für unsere Lehrer.
Die Mädels fanden sie nicht so toll. Da kamen dann solche Anfeindungen, dass sie als Lehrerin viel zu nuttig gekleidet sei.
Uns war das nur recht so. Hatten doch alle männlichen Schüler die Augen im Unterricht immer auf dem Busen der Lehrerin fixiert. Ihr Markenzeichen, weiße Bluse und Minirock trug sie auch im Winter, nur ließ sie wg. der Kälte einen Pullover locker über die Schultern hängen. Auf den sittsamen BH hatte sie jedoch vom ersten Tag an verzichtet. Vermutlich gehörte sie damals schon zu diesen emanzipierten Frauen, der "Women's Lib -Bewegung" die damals in Frankfurt am Main bei Demo's ihre BH's verbrannten.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mit großer Aufmerksamkeit nicht nur an ihren Lippen hing, sondern meistens auch mit einer Hand unter der Schulbank mit meiner englisch motivierten Dauererregung zu kämpfen hatte.
Leider hat uns Frau Federkiel bereits nach zwei Jahren wieder verlassen und ward bis heute nie mehr gesehen. Aber die Geschichten um ihren legeren Kleidungstiel, werden bis heute noch an den Stammtischen meines Wohnortes erzählt.
1年前