Lob der Schwiegermutter (2)
Nach der gegenseitigen Offenbarung im Sommer hatten meine Schwiegermutter und ich keine weiteren Intimitäten mehr. Im Gegenteil: Sie wirkte ein wenig kühl mir gegenüber und ich ließ daher Vorsicht walten, was Zweideutigkeiten anging. Gleichwohl unser Umgang nach wie vor herzlich und warm war. Dieses Gedankenkonstrukt sollte ich jedoch schlagartig ändern!
Vor einer Woche waren zum 3. Advent bei meinen Schwiegereltern eingeladen. Klassischer Advents-Kaffee. Am späten Nachmittag gingen meine Frau, die xyz und mein Schwiegervater mit dem Hund spazieren. Ich hatte keine Lust und lungerte mehr oder minder gelangweilt auf der Couch im Wohnzimmer herum. Sie wuselte durch das Haus. "Kannst du mir mal helfen?", schallte es auf einmal aus den Keller und ich ging gedankenverloren zu ihr hinunter. Sie brauchte Hilfe, um ein paar Weinkisten von einer Ecke des Raumes in eine andere zu wuchten. Kein Problem. Während ich rumfuhrwerkte stand sie an der Tür und beobachtete mich. Sie war an diesem Tag rein optisch wieder die formvollendete Dame: Ein dunkelblauer Rock, eine weiße Bluse. Die Haare hochgesteckt. Zarte Nylons an den Füßen. Stand sie leicht lasziv da? War das Becken einen Tick zu Keck nach vorne geschoben?
"Ist alles in Ordnung?", fragte sie. Ich stockte mitten in meiner Bewegung. Drehte mich zu ihr und schaute sie nur an. Ging auf sie zu. Sie lehnte sich an die Wand. Wir kamen uns näher. Unsere Nasen berührten sich. Ich ließ meine Zungenspitze sanft über ihre Oberlippe gleiten. Nach einer gefühlten Unendlichkeit spürte ich sie. Zaghaft. Vorsichtig. Meine Hände glitten an ihren Hüften hinab und ich grub meine Pranken in ihren Hintern. Sie stöhnte auf. Keine Ahnung, was mich in diesem Moment geritten hat - ich ging auf meine Knie, schob ihren Rock nach oben und presste meinen Mund wollüstig auf die Nylonstrumpfhose, ihren Slip und die darunter liegende Venus. Wild kreiste meine Zunge, bis ich ihren Punkt hatte. Sie stellte ein Bein auf meine Schulter. Ich konnte nicht anders und nahm ihren Fuß in den Mund - sie stöhnte laut auf. Ich kam wieder nach oben. Packte sie wieder an ihrem Hintern, hob sie hoch und presste sie gegen die Wand. Wir küssten uns und mein Becken kreiste lüstern zwischen ihren nun weit für mich geöffneten Beinen. "Ok, das reicht!", hauchte sie. Ich stellte sie sanft wieder auf den Boden. Wir küssten uns erneut und ihre linke Hand massierte meinen Männlichkeit leidenschaftlich durch die Hose. Ihre Augen waren die reine Gier. Wir schnauften heftig. Die Luft pulsierte!
Wir lösten uns voneinander und starrten uns an. Zwei Tiere! Sie schob ihren Unterkiefer leicht vor, fing an ihre Bluse aufzuknöpfen und in diesem Moment hörten wir vor dem Haus die Stimmen unserer Lieben. Wie wenn ein Schalter umgelegt wurde! Wir agierten synchron - ich richtete meine Hose und meine Weste, sie ihren Rock, schloss die Bluse und sie ihre Haare. Ich begann wieder die Kisten zu schleifen (das erklärte meinen roten Kopf, hoffte ich) und musste erneut feststellen, wie geschickt sie war! Anstelle nach oben zu rennen und sich in irgendwelchen Phrasen zu verlieren, setzte sie sich entspannt auf einen Stuhl und schlug die Beine übereinander. Ihr wippender Fuß machte mich wahnsinnig. Erneut übernahm die Gier in mir die Regie und zwei Sekunden später leckte meine Zunge wollüstig über ihre nylonbestrumpften Zehen. Sie fixierte mich nur dabei und sagte kein Wort. Als sie ihren Fuß immer weiter in meinen Mund schob reckte sie wieder ihr Kinn nach vorne und flüsterte mit einer ASMR-Stimme, die es mir halb das Gehirn rausjagte: "Ja, so ist es gut." Ich war nur noch geil! Als wir den Haustürschlüssel hörten war der köstliche Moment vorbei. "Wir sind hier unten!", flötete sie und grinste mich lüstern an, während sie ihren Fuß langsam aus meinem Mund zog. Nach einem kurzen Moment saß vor mir wieder die vollendete Dame und Gastgeberin, die nette Konversation betrieb.
Wir verabschiedeten uns an diesem Tag herzlich. Keine versteckten Botschaften bei der Umarmung. Sie roch so gut! Mir wurde bewusst : Es brodelt nach wie vor. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kommen sie zu uns. Um ehrlich zu sein, ich kann es nicht erwarten...
Vor einer Woche waren zum 3. Advent bei meinen Schwiegereltern eingeladen. Klassischer Advents-Kaffee. Am späten Nachmittag gingen meine Frau, die xyz und mein Schwiegervater mit dem Hund spazieren. Ich hatte keine Lust und lungerte mehr oder minder gelangweilt auf der Couch im Wohnzimmer herum. Sie wuselte durch das Haus. "Kannst du mir mal helfen?", schallte es auf einmal aus den Keller und ich ging gedankenverloren zu ihr hinunter. Sie brauchte Hilfe, um ein paar Weinkisten von einer Ecke des Raumes in eine andere zu wuchten. Kein Problem. Während ich rumfuhrwerkte stand sie an der Tür und beobachtete mich. Sie war an diesem Tag rein optisch wieder die formvollendete Dame: Ein dunkelblauer Rock, eine weiße Bluse. Die Haare hochgesteckt. Zarte Nylons an den Füßen. Stand sie leicht lasziv da? War das Becken einen Tick zu Keck nach vorne geschoben?
"Ist alles in Ordnung?", fragte sie. Ich stockte mitten in meiner Bewegung. Drehte mich zu ihr und schaute sie nur an. Ging auf sie zu. Sie lehnte sich an die Wand. Wir kamen uns näher. Unsere Nasen berührten sich. Ich ließ meine Zungenspitze sanft über ihre Oberlippe gleiten. Nach einer gefühlten Unendlichkeit spürte ich sie. Zaghaft. Vorsichtig. Meine Hände glitten an ihren Hüften hinab und ich grub meine Pranken in ihren Hintern. Sie stöhnte auf. Keine Ahnung, was mich in diesem Moment geritten hat - ich ging auf meine Knie, schob ihren Rock nach oben und presste meinen Mund wollüstig auf die Nylonstrumpfhose, ihren Slip und die darunter liegende Venus. Wild kreiste meine Zunge, bis ich ihren Punkt hatte. Sie stellte ein Bein auf meine Schulter. Ich konnte nicht anders und nahm ihren Fuß in den Mund - sie stöhnte laut auf. Ich kam wieder nach oben. Packte sie wieder an ihrem Hintern, hob sie hoch und presste sie gegen die Wand. Wir küssten uns und mein Becken kreiste lüstern zwischen ihren nun weit für mich geöffneten Beinen. "Ok, das reicht!", hauchte sie. Ich stellte sie sanft wieder auf den Boden. Wir küssten uns erneut und ihre linke Hand massierte meinen Männlichkeit leidenschaftlich durch die Hose. Ihre Augen waren die reine Gier. Wir schnauften heftig. Die Luft pulsierte!
Wir lösten uns voneinander und starrten uns an. Zwei Tiere! Sie schob ihren Unterkiefer leicht vor, fing an ihre Bluse aufzuknöpfen und in diesem Moment hörten wir vor dem Haus die Stimmen unserer Lieben. Wie wenn ein Schalter umgelegt wurde! Wir agierten synchron - ich richtete meine Hose und meine Weste, sie ihren Rock, schloss die Bluse und sie ihre Haare. Ich begann wieder die Kisten zu schleifen (das erklärte meinen roten Kopf, hoffte ich) und musste erneut feststellen, wie geschickt sie war! Anstelle nach oben zu rennen und sich in irgendwelchen Phrasen zu verlieren, setzte sie sich entspannt auf einen Stuhl und schlug die Beine übereinander. Ihr wippender Fuß machte mich wahnsinnig. Erneut übernahm die Gier in mir die Regie und zwei Sekunden später leckte meine Zunge wollüstig über ihre nylonbestrumpften Zehen. Sie fixierte mich nur dabei und sagte kein Wort. Als sie ihren Fuß immer weiter in meinen Mund schob reckte sie wieder ihr Kinn nach vorne und flüsterte mit einer ASMR-Stimme, die es mir halb das Gehirn rausjagte: "Ja, so ist es gut." Ich war nur noch geil! Als wir den Haustürschlüssel hörten war der köstliche Moment vorbei. "Wir sind hier unten!", flötete sie und grinste mich lüstern an, während sie ihren Fuß langsam aus meinem Mund zog. Nach einem kurzen Moment saß vor mir wieder die vollendete Dame und Gastgeberin, die nette Konversation betrieb.
Wir verabschiedeten uns an diesem Tag herzlich. Keine versteckten Botschaften bei der Umarmung. Sie roch so gut! Mir wurde bewusst : Es brodelt nach wie vor. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kommen sie zu uns. Um ehrlich zu sein, ich kann es nicht erwarten...
1年前