Der Nachbarsjunge Teil 1
Ich habe meinen Nachbarn entjungfert. Ich war 36 und schon seit einem halben Jahr geil auf ihn. Ich war zu Besuch bei seinen Eltern und sah durch die halboffene Badezimmertür, wie er sich in der Dusche einen runterholte, als ich auf die Toilette ging. Der Typ hat einen riesigen Schwanz. Bestimmt 20 cm. Und keine Vorhaut. Ich glaube, er hat mich bemerkt wie ich ihn beobachtet hab. Ich war sofort geil auf ihn. Jedes Mal, wenn wir uns sahen bekam ich Lust auf diesen hübschen , sportlichen Kerl. Sechs Monate später fuhr seine Familie für ein Wochenende weg und seine Mutter fragte mich, ob er mit uns 2 Tage zu Mittag essen könnte. Das war meine Chance. Als er zum Mittagessen kam, war ich natürlich nicht angezogen ;-) Im kurzen Bademantel öffnete ich die Tür. "Sorry ich war eben noch schnell duschen", sagte ich zu ihm. Er starrte mir in den Ausschnitt. Mein Busen war ja nur halb bedeckt. Sein Gesicht färbte sich leicht Rot. Ich bemerkte die Schwellung in seiner Jogginghose. "na gefällt dir, was du siehst?" Ein verlegenes leises "Ja, sehr" kam aus seinem süßen Mund.
Ich küsste ihn, öffnete leicht meine Lippen und schön spürte ich seine Zunge auf meiner. Sein harter Knüppel drückte gegen meinen Bauch. Mit der rechten Hand griff ich ihm in den Schritt. Was für pralle Eier hat der in der Hose, schoss es mir in den Kopf. Ich spürte wie ich feucht wurde, Seine zittrigen Hände suchten den weg in den halboffenen Bademantel, mit einem Ruck riss ich ihm die Hose runter, sein mächtiges Glied sprang mir förmlich in den Mund. Ich leckte von den Eiern bis zur fetten Eichel und begann gierig zu saugen. Sekunden später spritzte er eine riesige Ladung Sperma in meine Kehle. Ich konnte gar nicht alles schlucken. "Das ging aber schnell, flüsterte ich. "Sorry, ich hab das noch nie gemacht". Ich fragte ihn "Bist du noch Jungfrau?" Ein schüchternes "Ja, leider" kam aus ihm heraus. Ich küsste ihn und fragte: "Willst du ,dass ich es dir lerne. Willst du dass ich mit dir ficke?" "Oh ja," stammelte er. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Wir gingen ins Schlafzimmer, ich zog ihn aus, ich schob ihn aufs Bett. Ein wunderschöner Unschuldiger Körper lag Splitternackt vor mir. Langsam begann ich ihn zu streicheln, küsste seine Brust,leckte seine Warzen, die sind hart vor Geilheit. Vorsichtig greif ich ihm an seinen Schwanz, „Es ist das erstmal für mich, dass ich einen Penis ohne Vorhaut anfasse“ sage ich. „Meine Mutter wollte das so, weil Papa das auch so hat. Und werde ihr später mal dankbar sein, hat sie mir gesagt. Ich weiß zwar nicht warum?" "Deine Mama hat mir mal erzählt, daß diese Männer viel länger ficken können als andere". Ich küsste ihn und sagte, "und das werden wir jetzt herausfinden". Mit diesen Worten hab ich mich auf seinen Bauch gesetzt, ihn intensiv geküsst und langsam mein Becken angehoben. Meine Pflaume war klatschnass. Behutsam lasse ich mich auf die Eichel sinken, halte kurz inne und mit einem langen Zungenkuss führe ich mir dieses Prachtstück bis zum Anschlag ein. Die Spitze drückt auf den Muttermund, ich genieße dieses leichte ziehen, fange an zu reiten, aber nach 2-3 Bewegungen zuckt er heftig, verkrampft sich und spritzt mir Augenblicklich eine Riesenladung an den Muttermund und flutet die Gebärmutter. Es ist unglaublich, wie viel ein so junger Kerl ejakuliert. "Oh da müssen wir aber noch viel üben", sage ich ihm, aber der Schwanz ist immer noch hart. Ich reite jetzt wie verrückt, er geht endlich mit, drückt dagegen, krallt sich in meinen Arsch. Wir vögeln, was das Zeug hält, nach kurzer Zeit kommts mir richtig stark. Ich brülle meinen Orgasmus raus, "Fick mich du geiler Teufel, fick mich, mach mich fertig". Ich werde vom Orgasmus geschüttelt, beinahe kraftlos krieche ich von ihm runter, lege mich auf den Rücken und sagte ihm, er solle mich richtig hart ficken. Unsere Säfte laufen aus meinem Loch. Er steigt über mich, hebt mein Becken an und rammt mir den Bolzen mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag in meine nasse Fotze, wie wild rammelt er jetzt. Aus seinen Augen blitzt endlose Gier und Geilheit. Ungestüm stößt er zu, ich genieße es ,küsse ihn während ich das 2x komme. Aber ich will mehr, diesmal hat es geklappt. Er spritzte nicht ab. Nach 10-15 Minuten löse ich mich von ihm, knie mich ins Bett, streckte meinen Arsch hoch und sagte, komm zu mir du geiler Hengst, besteig dein Ross. Von hinten spürte ich ihn noch intensiver. Jeder Stoß knallt an den Muttermund, drückt auf die Gebärmutter. Es ist einfach Himmlisch. Er bemerkte, dass ich mich ihm jetzt ganz unterwerfe, mich zu Tode ficken lasse. Das machte ihn noch viel geiler, noch viel potenter. Kraftvoll und unerbittlich stieß er zu, ich kam sehr laut. "Spritz endlich, spritz deine Stute voll, komm, komm, komm schon. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, meine kontraktionen Molken den letzten Tropfen aus seinen Eiern und füllte mich wieder voll.Total erledigt lagen wir jetzt nebeneinander. Meine Hand suchte den langsam schlaff werdenden Schwanz. Letzte dünnflüssige Spermatropfen fließen noch aus der glänzenden, mittlerweile dunkelroten Eichel. Ich nehm sie mit den Fingern auf, leck sie ab. Auch das aus mir auslaufende Sperma versuche ich aufzufangen und abzulecken. Er liegt neben mir, über seine Wangen laufen einige Tränen, ich küsse ihn, lecke sein Gesicht. Er ist rundum glücklich. Ich übrigens auch. Es ist bestimmt nicht das letzte Mal mit ihm gewesen. Und ich bin mir sicher, auch er wird immer wieder an seine Entjungferung denken. 20 Jahre Altersunterschied ist halt doch von Vorteil.
Fortsetzung folgt
Ich küsste ihn, öffnete leicht meine Lippen und schön spürte ich seine Zunge auf meiner. Sein harter Knüppel drückte gegen meinen Bauch. Mit der rechten Hand griff ich ihm in den Schritt. Was für pralle Eier hat der in der Hose, schoss es mir in den Kopf. Ich spürte wie ich feucht wurde, Seine zittrigen Hände suchten den weg in den halboffenen Bademantel, mit einem Ruck riss ich ihm die Hose runter, sein mächtiges Glied sprang mir förmlich in den Mund. Ich leckte von den Eiern bis zur fetten Eichel und begann gierig zu saugen. Sekunden später spritzte er eine riesige Ladung Sperma in meine Kehle. Ich konnte gar nicht alles schlucken. "Das ging aber schnell, flüsterte ich. "Sorry, ich hab das noch nie gemacht". Ich fragte ihn "Bist du noch Jungfrau?" Ein schüchternes "Ja, leider" kam aus ihm heraus. Ich küsste ihn und fragte: "Willst du ,dass ich es dir lerne. Willst du dass ich mit dir ficke?" "Oh ja," stammelte er. Sein Schwanz war immer noch steinhart. Wir gingen ins Schlafzimmer, ich zog ihn aus, ich schob ihn aufs Bett. Ein wunderschöner Unschuldiger Körper lag Splitternackt vor mir. Langsam begann ich ihn zu streicheln, küsste seine Brust,leckte seine Warzen, die sind hart vor Geilheit. Vorsichtig greif ich ihm an seinen Schwanz, „Es ist das erstmal für mich, dass ich einen Penis ohne Vorhaut anfasse“ sage ich. „Meine Mutter wollte das so, weil Papa das auch so hat. Und werde ihr später mal dankbar sein, hat sie mir gesagt. Ich weiß zwar nicht warum?" "Deine Mama hat mir mal erzählt, daß diese Männer viel länger ficken können als andere". Ich küsste ihn und sagte, "und das werden wir jetzt herausfinden". Mit diesen Worten hab ich mich auf seinen Bauch gesetzt, ihn intensiv geküsst und langsam mein Becken angehoben. Meine Pflaume war klatschnass. Behutsam lasse ich mich auf die Eichel sinken, halte kurz inne und mit einem langen Zungenkuss führe ich mir dieses Prachtstück bis zum Anschlag ein. Die Spitze drückt auf den Muttermund, ich genieße dieses leichte ziehen, fange an zu reiten, aber nach 2-3 Bewegungen zuckt er heftig, verkrampft sich und spritzt mir Augenblicklich eine Riesenladung an den Muttermund und flutet die Gebärmutter. Es ist unglaublich, wie viel ein so junger Kerl ejakuliert. "Oh da müssen wir aber noch viel üben", sage ich ihm, aber der Schwanz ist immer noch hart. Ich reite jetzt wie verrückt, er geht endlich mit, drückt dagegen, krallt sich in meinen Arsch. Wir vögeln, was das Zeug hält, nach kurzer Zeit kommts mir richtig stark. Ich brülle meinen Orgasmus raus, "Fick mich du geiler Teufel, fick mich, mach mich fertig". Ich werde vom Orgasmus geschüttelt, beinahe kraftlos krieche ich von ihm runter, lege mich auf den Rücken und sagte ihm, er solle mich richtig hart ficken. Unsere Säfte laufen aus meinem Loch. Er steigt über mich, hebt mein Becken an und rammt mir den Bolzen mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag in meine nasse Fotze, wie wild rammelt er jetzt. Aus seinen Augen blitzt endlose Gier und Geilheit. Ungestüm stößt er zu, ich genieße es ,küsse ihn während ich das 2x komme. Aber ich will mehr, diesmal hat es geklappt. Er spritzte nicht ab. Nach 10-15 Minuten löse ich mich von ihm, knie mich ins Bett, streckte meinen Arsch hoch und sagte, komm zu mir du geiler Hengst, besteig dein Ross. Von hinten spürte ich ihn noch intensiver. Jeder Stoß knallt an den Muttermund, drückt auf die Gebärmutter. Es ist einfach Himmlisch. Er bemerkte, dass ich mich ihm jetzt ganz unterwerfe, mich zu Tode ficken lasse. Das machte ihn noch viel geiler, noch viel potenter. Kraftvoll und unerbittlich stieß er zu, ich kam sehr laut. "Spritz endlich, spritz deine Stute voll, komm, komm, komm schon. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, meine kontraktionen Molken den letzten Tropfen aus seinen Eiern und füllte mich wieder voll.Total erledigt lagen wir jetzt nebeneinander. Meine Hand suchte den langsam schlaff werdenden Schwanz. Letzte dünnflüssige Spermatropfen fließen noch aus der glänzenden, mittlerweile dunkelroten Eichel. Ich nehm sie mit den Fingern auf, leck sie ab. Auch das aus mir auslaufende Sperma versuche ich aufzufangen und abzulecken. Er liegt neben mir, über seine Wangen laufen einige Tränen, ich küsse ihn, lecke sein Gesicht. Er ist rundum glücklich. Ich übrigens auch. Es ist bestimmt nicht das letzte Mal mit ihm gewesen. Und ich bin mir sicher, auch er wird immer wieder an seine Entjungferung denken. 20 Jahre Altersunterschied ist halt doch von Vorteil.
Fortsetzung folgt
1年前