Wie ich zur Gay-Hure geformt wurde.
Ich hatte mich immer der Vernunft hingegeben und meine Neigungen unterdrückt, dass ich keinen Schwanz blasen und mich auch nicht ficken lassen wollte. Aber auf der anderen Seite machen mich die Gedanken daran immer wieder geil, so zu Diensten sein zu müssen. Genauso wie ich es liebe zu Hause immer als Transe gekleidet rumzulaufen. Es ist inzwischen für mich zum Alltag geworden, dass ich zu Hause keine männliche Kleidung mehr trage. Sobald ich nach Hause komme, schlüpfe ich in Frauenkleidung. Fast täglich masturbiere ich in Damenkleidung und zu Pornos, in denen Transen von Kerlen gefickt werden oder ihnen zu Diensten sein müssen. Es macht mich total geil, mir dabei vorzustellen, dass ich diese Transe wäre. In den letzten Wochen habe ich immer mehr den Wunsch entwickelt, real einen oder auch gerne mehrere Schwänze zu blasen und mich von ihnen richtig durchficken zu lassen. Zum anderen habe ich hier auf xhamster auch mehrere Postings gelesen, die diese Phantasien plastisch beschreiben, was zu meiner Geilheit und zum Wunsch beitrug, dies real erleben zu wollen. Also kam immer mehr der Wunsch auf, dies in einem Pornokino mal zu erleben. Dies machte mich noch geiler, sodass ich plante in das nächste Pornokino zu fahren. Das Pornokino hat auch den Vorteil, dass es ca. 45 Minuten Fahrzeit von meinem Wohnort weg ist und mich in der Region niemand kennt.
Da ich dort aber nicht als Transe auftreten wollte, kleidete ich mich in Damenkleidung, die nicht sofort als solche zu erkennen war. Ich zog eine dunkelblaue leicht stretchige Damen-Levis Slight Curve in 29/32 an, dazu ein schwarzes in Camouflage-Stil und teilweise durchsichtiges Damen-T-Shirt an, darüber trug ich ein Damen-Levis Jeans-Hemd mit Druckknöpfen an. Als Schuhe trug ich schwarze Damen-Boots im leichten Military-Look mit seitlichem Reißverschluss und ich hatte schwarze durchsichtige Nylon-Socken an. So gestylt machte ich mich an einem Freitag Abend auf den Weg, weil so die Chance deutlich höher war, mehr Männer dort anzutreffen. Dort angekommen, zahlte ich meinen Eintritt von 14 Euro. Ich ging durch das gesamte Pornokino und es war ausreichend voll. Ich schaute in die unterschiedlichen Zimmer und Räume. Die meisten Zimmer waren besetzt mit einzelnen Kerlen, die sich Gay-Pornos ansahen und sich teilweise dabei einen runter holten. In anderen Zimmern waren zwei oder drei Kerle dabei, sich gegenseitig zu vergnügen. In den Gloryholes, die belegt waren, arbeiteten sich andere Kerle an Schwänzen ab oder wurden durch die Gloryholes geil gefickt. Es war alles geil anzusehen und törnte mich auch an, aber ich war noch nicht mutig genug, um von mir aus zur Tat zu schreiten. Ich ging also weiter durch das Pornokino, um zu schauen und zu hoffen, dass sich mir irgendwo oder irgendwann auch die Gelegenheit bot, zu Diensten sein zu dürfen. So kam ich zu einem Zimmer , in dem sich ein kräftig gebauter Mann gerade zu einem SM-Gay-Porno einen runter holte. Ich habe wohl etwas zu genau auf seinen großen Schwanz geschaut, sodass ich ihm auffiel. Er lud mich zu sich ein, mich zu ihm zu setzen. Diese Gelegenheit schlug ich natürlich nicht aus. Ich schaute auf seinen mächtigen Schwanz, was ihm gefiel. Er fragte auch gleich ohne Umwege, ob mir sein Schwanz gefalle, was ich natürlich sofort bestätigte. Darauf hin sagte er im leicht bestimmenden Ton: „Dann knie Dich vor mich nieder und verwöhn‘ meinen Schwanz.“ Ich war so aufgeregt und geil, weil mir jetzt bewusst wurde, dass ich meinen ersten realen Schwanz blank blasen würde. Endlich würde ich fremdes Sperma ins Maul gespritzt bekommen, so zumindest meine Hoffnung. Mein Mund würde endlich in eine spermageile Maulfotze verwandelt werden. Da ich mich etwas zu lange den Gedanken hingegeben hatte, wurde er ungeduldig und forderte mich nun dominanter auf: „Los; Du Schlampe, fang endlich an mich zu bedienen!“ Das machte mich nun richtig geil, weil ich total auf Dirty Talk stehe. Ich ging jetzt sofort vor ihm auf die Knie und fing an, mich um seinen Schwanz zu kümmern. Ich leckte mit meiner Zungenspitze in seine Pissrille, was er mit einem geilen Stöhnen quittierte. Ich fuhr ausgiebig mit meiner Zungenspitze immer wieder durch seine Pissrille und der erste Precum verschaffte mir meine erste Belohnung. Ohh, war das geil, es zu schmecken. Weiter umschlang ich mit meiner Zunge seine Eichel und sorgte mit meiner Zunge und meinen saugenden Lippen, dass sein Schwanz immer mehr anwuchs. Er wurde dabei immer geiler und stöhnte hemmungslos. War das geil zu sehen, wie dieser Kerl auf meinen Blasdienst reagierte. Nun befahl er: „Los Du Blasschlampe, nun nimm meinen ganzen Schwanz in Deine feuchte gierige Maulfotze und lass ja nicht nach, ihn mir richtig ausgiebig und tief zu blasen. Verstanden, Schlampe?“ Ich konnte nur noch mit ; Ja.“ antworten. Wie aus dem Nichts für mich kassierte ich eine kräftige Ohrfeige. „Wie heißt das Du blödes Fickstück?“ fragte er mich. Sofort antwortete ich, als wenn es das Natürlichste für mich war: „Ja, mein Herr.“ „Geht doch Du blöde Schlampe. Du wirst mich jetzt nur noch mit Herr oder Master ansprechen. Hast Du verstanden?“ Um ja keine weitere Ohrfeige zu kassieren, antwortete ich sofort; „Ja, Master.“ Ich konnte es selbst nicht glauben, aber es war total in Ordnung für mich, wie er mich behandelte. Ich genoss es, weil es mich total geil und feucht machte. Also kümmerte ich mich wieder um seinen geilen Prügel und ließ seinen Schwanz in mein Maul gleiten. Ich umschloss ihn dabei fest mit meinen Lippen und umsorgte ihn gleichzeitig mit meiner gierigen und feuchten Zunge. Ich genoss die rhythmischen Auf- und Abbewegungen mit meinem Kopf. Ich war in dem Moment so geil, feucht und willig, weil ich diesen prächtigen Schwanz in meiner Maulfotze hatte. Nachdem ich seinen Schwanz so einige Minuten verwöhnt hatte, ergriff er auf einmal meinen Kopf, hielt ihn richtig fest, sodass ich keine Chance hatte, aus seinem festen Griff zu kommen. „So, Du Blasstück, jetzt wirst Du meinen Prügel bis zum Anschlag blasen.“ Und genau das tat er auch. Er drückte meinen Kopf gnadenlos bis zum Anschlag in seinen Schritt und ich konnte meinen Master genau riechen. Er verweilte kurz in dieser Position, bis ich mit dem Atem rang, dann schob er meinen Kopf wieder nach hinten, achtete aber genau darauf, dass sein Schwanz in meiner Maulfotze blieb. Zum Glück hatte ich bereits Deepthroat mit Dildos geübt. „Geil, dass Du das geschafft hast, Du blödes Stück. Du scheinst zu gebrauchen zu sein. Mit Dir werde ich viel Spaß haben. Ich werde Dich zu meinem devoten, willigen und spermageilen Blas- und Fickstück erziehen. Willst Du das, Du dummes Stück Fickfleisch?“ Ich antwortete voller Überzeugung: „Ja, mein Master, das will ich. Mache mich bitte zu Deinem devoten, willigen und spermageilen Blas- und Fickstück. Bitte, mein Herr. Bitte, Bitte.“ „Betteln kannst Du also schon mal. Du wirst mich noch viele Mal anbetteln, Du verblödetes Stück Vieh.“ Und danach verpasste er mir unvermittelt links und rechts jeweils ein kräftige Ohrfeige, nahm meinen Kopf wieder in seine starken Händen und fickte mein Blasmaul immer wieder bis zum Anschlag über seinen Prügel. Er stöhnte dabei geil und hemmungslos. Inzwischen hatten wir drei andere Männer als Zuschauer im Raum, die uns geil zuschauten. Mein Herr fragte alle drei, ob ihnen die Show gefiel, was alle drei sofort bejahten. Mein Master fragte sie, ob sie mitmachen wollten. Natürlich antworteten alle sofort mit ja. „Macht die Tür zu und schließt ab, damit wir ungestört sind.“ Einer machte die Tür zu und schloss ab. Mein Master befahl mir jetzt: „Los, Du blöde Hure, kümmere Dich um unsere drei Gäste und blas‘ alle Schwänze schön an.“ Zu den „Gästen“ sagte er: „Diese Schlampe bilde ich gerade zu meiner Blas- und Abfickhure aus. Sie wird euch jetzt die Schwänze anblasen, damit wir sie gleich alle besteigen und in ihre Löcher ficken können. Wagt es aber nicht beim Anblasen schon in ihr Hurenmaul abzuspritzen. Ich bin der erste heute Abend, der diese Neu-Hure besamt. Ihr spritzt in sie ab, nachdem ich sie mit meinem Sperma markiert habe. Sollte es jemand von Euch wagen, sich nicht daran zu halten, seit ihr alle drei sofort raus. Verstanden?“ Alle versprachen ihm, dass sie sich daran halten würden. „Los Du Blashure, jetzt blase alle Schwänze schön an.“ „Ja, Master.“, antwortete ich pflichtbewusst. Während ich jeden der drei abwechseln blies und dabei die anderen Schwänze mit meinen Händen massierte, fotografierte mein Master mich dabei. „So Du Du dumme Hure, jetzt habe ich Dich und deine Blasdienste in Bildern und auch auf Video. Jetzt gehörst Du mir richtig. Gefällt Dir das, dass Du jetzt zu meiner Blas- und Abfickhure geworden bist und andere Kerle bedienen musst? Antworte mir!“ Ich war so geil, dass ich nicht anders konnte, als zu sagen: „Ja, Master, es gefällt mir, dass Ihr mich zu Eurer Blas- und Abfickhure gemacht habt. Und ja, ich will jeden Schwanz blasen, den Ihr mir befiehlt zu blasen und ich will mich von jedem Schwanz ficken lassen, der mich ficken soll.“ „Brav, meine kleine Hure. Und Du geiles Nuttendrecksstück wirst immer bareback blasen und Dich ficken lassen, verstanden?“ „Sehr gerne, Master. Ich freue mich als Eure Blas- und Abfickhure alles machen zu müssen, was ihr mir befiehlt.“ Er grinste mich an und sagte:“ So ist es brav und nun krieche auf allen Vieren zu mir und blas mich mit Deiner Maulfotze zu Ende. Ich will Dir mein Sperma ins Dein Nuttenmaul spritzen.“ So kroch ich auf allen Vieren von unseren Gästen zu meinem Master und umschloss seinem Schwanz wieder mit meinem Nuttenmaul und blies seinen Schwanz. Er fing wieder an zu stöhnen. „Los saug‘ an meinen Eiern.“ Sofort glitt ich mit meinen Lippen und meiner Zunge seinen Schwanz hinunter und leckte seinen prallen Sack. Ich leckte und zog einzeln an seinen Eiern. Er wurde wieder richtig geil und ließ sich einfach bedienen. Nachdem ich ihn so einige Minuten verwöhnt hatte und unsere Gäste nur zugesehen hatten, ergriff er wieder meinen Kopf und fickte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Er nahm keinerlei Rücksicht, sondern fickte meine Maulfotze immer wieder über seinen Prügel. Ich war super geil und triefte vor Feuchtigkeit in meine Levis-Jeans. Inzwischen war diese im Schritt total nass von mir geworden. Mein Master forderte die Gäste auf mich abwechselnd in meine Fotze zu ficken und dabei tief und hart ihre Schwänze reinzuprügeln. „Los zieht der Schlampe die Klamotten aus. Ihr T-Shirt soll sie anbehalten. Und nachdem ihr in sie abgefickt habt, wischt eure Schwänze in ihrer Levis-Jeans und in ihrem Jeanshemd ab.“ Sofort griffen die drei Kerle nach mir, machten meine Reißverschlüsse an den Boots auf und zogen sie mir von den Füssen, dann rissen sie mir die Levis von den Beinen und mein Jeanshemd vom Körper. So nackt war ich für die drei Kerle zugänglich. Der erste drückte mir ohne Umschweife seinen Schwanz rein. Er hatte nur kurz auf meine Möse gespuckt und fing sofort an, mir seinen Prügel reinzudrücken. Es tat weh, aber schreien konnte ich nicht, weil ich noch den Schwanz meines Master blies bzw. sorgte er mit den Auf- und Abbewegungen meines Kopfes, dass ich in Deepthroat-Manier seinen Schwanz blasen musste. Mein Master war inzwischen so geil, dass es sicherlich nicht mehr lange dauern würde, bis ich endlich das erste mal in meinen Leben Sperma ins Maul geritzt bekam. Und so kam es denn auch, während mich die drei Gäste in meiner Arschfotze vergnügten, mich abwechselnd fickten und darauf achtete, dass sie noch nicht in meine Fotze spritzten, ergoss sich mein Master mit einem lauten erleichternden Stöhnen in mein Maul. Er spritzte mir drei große Ladungen Sperma ins Maul.
„So Du blöde Schlampe, zeig mir mein Sperma in Deinem Maul. Sehr gut und umspiele mein Sperma mit Deiner Zunge. Ja, Du blödes Fickvieh, das gefällt Dir?“ All das filmte mein Master. „So Du Gay-Hure, schlucke mein Sperma!“ Diesen Befehl folgte ich natürlich sofort und schluckte sein köstliches Sperma herunter. Jetzt erklärte mein Master: „Jetzt ist Dein Maul offiziell eine Spermafotze und durch mein Sperma habe ich Dich als mein Blasstück gekennzeichnet. So jetzt kümmer Dich wieder um unsere Gäste.“ Zu unseren Gästen gewandt, erklärte er ihnen: „Ihr werdet meine Gay-Hure abwechselnd in ihre Maulfotze ficken und sie dabei tief mit Euren Schwänzen bis zum Anschlag ficken. Ihr werdet Euer Sperma nur in ihre Maulfotze spritzen. Aber bevor ihr das dürft, bezahlt ihr für ihre Dienste. Sie ist meine Hure und die arbeitet nur für Geld. Jeder zahlt für den restlichen Abend 20€ an mich.“ Alle Gäste zahlten sofort an meinen Master und mein Master befahl mir: „ So, Du blöde Gay-Hure, blase Deine ersten drei Freier.“ Ich kroch auf allen Vieren zu meinen ersten Freiern und bediente ihre Schwänze abwechselnd. Ich achtete darauf, dass sie ihre Schwänze nicht zu lange in meiner Maulfotze ließen, weil ich sie möglichst lange geil halten wollte. Jeder fickte mir seinen Schwanz tief in mein Hurenmaul und an ihrem Stöhnen merkte ich, dass sie mein gieriges und feuchtes Hurenmaul genossen. Plötzlich spürte ich was Feuchtes auf meiner Arschmöse. Mein Master hatte mir auf meine Möse gespuckt und drückte mir ohne Umschweife seinen steifen und harten Prügel in meine Möse. Ich genoss es, wie der Schwanz meines Master anfing meine Möse zu weiten. Ohh, was für ein geiles Gefühl und dieser geile Schmerz gedehnt zu werden. Es gibt doch nichts Geileres und Schöneres für eine Hure. Als mein Master seinen Prügel ganz in mir rein getrieben hatte, fing er an, mich langsam zu ficken. Er achtete darauf, dass sein Schwanz nicht aus meiner Möse glitt. Nachdem er mich so ein paar Mal fickte, zog er meinen Kopf an meinen Haaren zurück, so dass der Schwanz des Freiers aus meinem Blasmaul glitt und fragte: „Gefällt das meiner geilen versauten Gay-Hure? Sag‘ es mir und sei ja überzeugend“, befahl er. Ich antwortete aufrichtig: „Ja, Master, es gefällt mir, als Eure geile versaute blöde Gay-Hure Freier die Schwänze zu blasen und von Euch, mein Master, brutal durchgefickt zu werden. Bitte Master, zeig‘ Deiner Abfickhure, wie brutal Ihr sie durchfickt. Eure Gay-Hure braucht einen harten rücksichtslosen Fick in ihrer feuchten geilen Möse. Bitte, Master, ficke mich brutal durch, denn Eure Bitch braucht das jetzt.“ „So ist es brav, mein versautes, geiles, verblödetes Hurenvieh. Ich werde Dich brutal durchficken und Dir mein Sperma in Deine Möse spritzen, sodass ich auch Deine Möse gekennzeichnet habe.“ Nachdem er dies zu mir sagte, fing er an mir seinen Prügel rücksichtslos in meine Möse zu ficken. Das führte dazu, dass er meinen Körper bei jedem Stoß nach vorne trieb und somit meine Maulfotze bis zum Anschlag über den Schwanz glitt, den ich gerade blies. Es war ein so geiles schmerzhaftes Gefühl, so behandelt zu werden. In meinem Blasmaul abwechselnd ein Schwanz, den ich blies und in meiner Möse den Schwanz meines Master, der mich brutal durchfickte. Ich genoss es nur noch ein Stück Fleisch zu sein, dass von seinen Freiern benutzt wurde. Mein Master erhöhte den Rhythmus seiner Stöße und stöhnte immer lauter und hemmungsloser. „Ohh ja, ich spritz‘ gleich in Dich ab, Du Hure.“ Und er fickte mich weiter hemmungslos durch. Er war wie eine wild geworden Fickmaschine, die keine Gnade mehr kannte, und meine Maulfotze immer brutaler über den Schwanz trieb, den ich blies. „Ja, Du blödes Hurenvieh, ich komme jetzt.“ Und ich spürte, wie sich mein Master vor Geilheit verkrampfte und mir sein geiles warmes Sperma in meine Möse abspritzte. „So, Du blöde Schlampe, jetzt habe ich auch Deine Möse gekennzeichnet. Natürlich habe ich alles gefilmt und auch gefilmt, wie Du vorhin gebettelt hast, Dich brutal durchzuficken. Du bist jetzt meine offizielle kleine versaute geile verblödete Gay-Hure und als Hure wirst Du für mich anschaffen gehen. Ich werde Dich weiter zu einer geilen, total versauten und hemmungslosen Blas- und Abfickhure ausbilden. Du wirst jetzt deine ersten drei Freier mit deinem Blasmaul zu Abspritzen bringen, sie werden nur in Dein Hurenmaul spritzen, Du wirst dann sichtbar für die Kamera mit dem Sperma in Deinem Hurenmaul spielen und erst schlucken, wenn ich es Dir befehle. Verstanden, Du Nutte?“ „Ja, mein Master, wie Ihr befiehlt.“ Sofort machte ich mich wieder daran, meine Freier mit meinem Blasmaul zu verwöhnen. Ich umschlang mit meinen Lippen fest ihre Schwänze und genoss ihr tiefen und harten Stöße in mein Hurenmaul. So dauerte es nicht lange und ich hatte meine ersten drei Freier befriedigt. All das filmte mein Master, der am heutigen Abend genügend Filmmaterial in bester Bild- und Tonqualität zusammen hatte, um mich stets damit erpressen zu können. Ja, jetzt gehöre ich wirklich meinem Master und es gibt kein Zurück mehr. Ich bin seine Gay-Hure geworden und ich bin total glücklich darüber.
Da ich dort aber nicht als Transe auftreten wollte, kleidete ich mich in Damenkleidung, die nicht sofort als solche zu erkennen war. Ich zog eine dunkelblaue leicht stretchige Damen-Levis Slight Curve in 29/32 an, dazu ein schwarzes in Camouflage-Stil und teilweise durchsichtiges Damen-T-Shirt an, darüber trug ich ein Damen-Levis Jeans-Hemd mit Druckknöpfen an. Als Schuhe trug ich schwarze Damen-Boots im leichten Military-Look mit seitlichem Reißverschluss und ich hatte schwarze durchsichtige Nylon-Socken an. So gestylt machte ich mich an einem Freitag Abend auf den Weg, weil so die Chance deutlich höher war, mehr Männer dort anzutreffen. Dort angekommen, zahlte ich meinen Eintritt von 14 Euro. Ich ging durch das gesamte Pornokino und es war ausreichend voll. Ich schaute in die unterschiedlichen Zimmer und Räume. Die meisten Zimmer waren besetzt mit einzelnen Kerlen, die sich Gay-Pornos ansahen und sich teilweise dabei einen runter holten. In anderen Zimmern waren zwei oder drei Kerle dabei, sich gegenseitig zu vergnügen. In den Gloryholes, die belegt waren, arbeiteten sich andere Kerle an Schwänzen ab oder wurden durch die Gloryholes geil gefickt. Es war alles geil anzusehen und törnte mich auch an, aber ich war noch nicht mutig genug, um von mir aus zur Tat zu schreiten. Ich ging also weiter durch das Pornokino, um zu schauen und zu hoffen, dass sich mir irgendwo oder irgendwann auch die Gelegenheit bot, zu Diensten sein zu dürfen. So kam ich zu einem Zimmer , in dem sich ein kräftig gebauter Mann gerade zu einem SM-Gay-Porno einen runter holte. Ich habe wohl etwas zu genau auf seinen großen Schwanz geschaut, sodass ich ihm auffiel. Er lud mich zu sich ein, mich zu ihm zu setzen. Diese Gelegenheit schlug ich natürlich nicht aus. Ich schaute auf seinen mächtigen Schwanz, was ihm gefiel. Er fragte auch gleich ohne Umwege, ob mir sein Schwanz gefalle, was ich natürlich sofort bestätigte. Darauf hin sagte er im leicht bestimmenden Ton: „Dann knie Dich vor mich nieder und verwöhn‘ meinen Schwanz.“ Ich war so aufgeregt und geil, weil mir jetzt bewusst wurde, dass ich meinen ersten realen Schwanz blank blasen würde. Endlich würde ich fremdes Sperma ins Maul gespritzt bekommen, so zumindest meine Hoffnung. Mein Mund würde endlich in eine spermageile Maulfotze verwandelt werden. Da ich mich etwas zu lange den Gedanken hingegeben hatte, wurde er ungeduldig und forderte mich nun dominanter auf: „Los; Du Schlampe, fang endlich an mich zu bedienen!“ Das machte mich nun richtig geil, weil ich total auf Dirty Talk stehe. Ich ging jetzt sofort vor ihm auf die Knie und fing an, mich um seinen Schwanz zu kümmern. Ich leckte mit meiner Zungenspitze in seine Pissrille, was er mit einem geilen Stöhnen quittierte. Ich fuhr ausgiebig mit meiner Zungenspitze immer wieder durch seine Pissrille und der erste Precum verschaffte mir meine erste Belohnung. Ohh, war das geil, es zu schmecken. Weiter umschlang ich mit meiner Zunge seine Eichel und sorgte mit meiner Zunge und meinen saugenden Lippen, dass sein Schwanz immer mehr anwuchs. Er wurde dabei immer geiler und stöhnte hemmungslos. War das geil zu sehen, wie dieser Kerl auf meinen Blasdienst reagierte. Nun befahl er: „Los Du Blasschlampe, nun nimm meinen ganzen Schwanz in Deine feuchte gierige Maulfotze und lass ja nicht nach, ihn mir richtig ausgiebig und tief zu blasen. Verstanden, Schlampe?“ Ich konnte nur noch mit ; Ja.“ antworten. Wie aus dem Nichts für mich kassierte ich eine kräftige Ohrfeige. „Wie heißt das Du blödes Fickstück?“ fragte er mich. Sofort antwortete ich, als wenn es das Natürlichste für mich war: „Ja, mein Herr.“ „Geht doch Du blöde Schlampe. Du wirst mich jetzt nur noch mit Herr oder Master ansprechen. Hast Du verstanden?“ Um ja keine weitere Ohrfeige zu kassieren, antwortete ich sofort; „Ja, Master.“ Ich konnte es selbst nicht glauben, aber es war total in Ordnung für mich, wie er mich behandelte. Ich genoss es, weil es mich total geil und feucht machte. Also kümmerte ich mich wieder um seinen geilen Prügel und ließ seinen Schwanz in mein Maul gleiten. Ich umschloss ihn dabei fest mit meinen Lippen und umsorgte ihn gleichzeitig mit meiner gierigen und feuchten Zunge. Ich genoss die rhythmischen Auf- und Abbewegungen mit meinem Kopf. Ich war in dem Moment so geil, feucht und willig, weil ich diesen prächtigen Schwanz in meiner Maulfotze hatte. Nachdem ich seinen Schwanz so einige Minuten verwöhnt hatte, ergriff er auf einmal meinen Kopf, hielt ihn richtig fest, sodass ich keine Chance hatte, aus seinem festen Griff zu kommen. „So, Du Blasstück, jetzt wirst Du meinen Prügel bis zum Anschlag blasen.“ Und genau das tat er auch. Er drückte meinen Kopf gnadenlos bis zum Anschlag in seinen Schritt und ich konnte meinen Master genau riechen. Er verweilte kurz in dieser Position, bis ich mit dem Atem rang, dann schob er meinen Kopf wieder nach hinten, achtete aber genau darauf, dass sein Schwanz in meiner Maulfotze blieb. Zum Glück hatte ich bereits Deepthroat mit Dildos geübt. „Geil, dass Du das geschafft hast, Du blödes Stück. Du scheinst zu gebrauchen zu sein. Mit Dir werde ich viel Spaß haben. Ich werde Dich zu meinem devoten, willigen und spermageilen Blas- und Fickstück erziehen. Willst Du das, Du dummes Stück Fickfleisch?“ Ich antwortete voller Überzeugung: „Ja, mein Master, das will ich. Mache mich bitte zu Deinem devoten, willigen und spermageilen Blas- und Fickstück. Bitte, mein Herr. Bitte, Bitte.“ „Betteln kannst Du also schon mal. Du wirst mich noch viele Mal anbetteln, Du verblödetes Stück Vieh.“ Und danach verpasste er mir unvermittelt links und rechts jeweils ein kräftige Ohrfeige, nahm meinen Kopf wieder in seine starken Händen und fickte mein Blasmaul immer wieder bis zum Anschlag über seinen Prügel. Er stöhnte dabei geil und hemmungslos. Inzwischen hatten wir drei andere Männer als Zuschauer im Raum, die uns geil zuschauten. Mein Herr fragte alle drei, ob ihnen die Show gefiel, was alle drei sofort bejahten. Mein Master fragte sie, ob sie mitmachen wollten. Natürlich antworteten alle sofort mit ja. „Macht die Tür zu und schließt ab, damit wir ungestört sind.“ Einer machte die Tür zu und schloss ab. Mein Master befahl mir jetzt: „Los, Du blöde Hure, kümmere Dich um unsere drei Gäste und blas‘ alle Schwänze schön an.“ Zu den „Gästen“ sagte er: „Diese Schlampe bilde ich gerade zu meiner Blas- und Abfickhure aus. Sie wird euch jetzt die Schwänze anblasen, damit wir sie gleich alle besteigen und in ihre Löcher ficken können. Wagt es aber nicht beim Anblasen schon in ihr Hurenmaul abzuspritzen. Ich bin der erste heute Abend, der diese Neu-Hure besamt. Ihr spritzt in sie ab, nachdem ich sie mit meinem Sperma markiert habe. Sollte es jemand von Euch wagen, sich nicht daran zu halten, seit ihr alle drei sofort raus. Verstanden?“ Alle versprachen ihm, dass sie sich daran halten würden. „Los Du Blashure, jetzt blase alle Schwänze schön an.“ „Ja, Master.“, antwortete ich pflichtbewusst. Während ich jeden der drei abwechseln blies und dabei die anderen Schwänze mit meinen Händen massierte, fotografierte mein Master mich dabei. „So Du Du dumme Hure, jetzt habe ich Dich und deine Blasdienste in Bildern und auch auf Video. Jetzt gehörst Du mir richtig. Gefällt Dir das, dass Du jetzt zu meiner Blas- und Abfickhure geworden bist und andere Kerle bedienen musst? Antworte mir!“ Ich war so geil, dass ich nicht anders konnte, als zu sagen: „Ja, Master, es gefällt mir, dass Ihr mich zu Eurer Blas- und Abfickhure gemacht habt. Und ja, ich will jeden Schwanz blasen, den Ihr mir befiehlt zu blasen und ich will mich von jedem Schwanz ficken lassen, der mich ficken soll.“ „Brav, meine kleine Hure. Und Du geiles Nuttendrecksstück wirst immer bareback blasen und Dich ficken lassen, verstanden?“ „Sehr gerne, Master. Ich freue mich als Eure Blas- und Abfickhure alles machen zu müssen, was ihr mir befiehlt.“ Er grinste mich an und sagte:“ So ist es brav und nun krieche auf allen Vieren zu mir und blas mich mit Deiner Maulfotze zu Ende. Ich will Dir mein Sperma ins Dein Nuttenmaul spritzen.“ So kroch ich auf allen Vieren von unseren Gästen zu meinem Master und umschloss seinem Schwanz wieder mit meinem Nuttenmaul und blies seinen Schwanz. Er fing wieder an zu stöhnen. „Los saug‘ an meinen Eiern.“ Sofort glitt ich mit meinen Lippen und meiner Zunge seinen Schwanz hinunter und leckte seinen prallen Sack. Ich leckte und zog einzeln an seinen Eiern. Er wurde wieder richtig geil und ließ sich einfach bedienen. Nachdem ich ihn so einige Minuten verwöhnt hatte und unsere Gäste nur zugesehen hatten, ergriff er wieder meinen Kopf und fickte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Er nahm keinerlei Rücksicht, sondern fickte meine Maulfotze immer wieder über seinen Prügel. Ich war super geil und triefte vor Feuchtigkeit in meine Levis-Jeans. Inzwischen war diese im Schritt total nass von mir geworden. Mein Master forderte die Gäste auf mich abwechselnd in meine Fotze zu ficken und dabei tief und hart ihre Schwänze reinzuprügeln. „Los zieht der Schlampe die Klamotten aus. Ihr T-Shirt soll sie anbehalten. Und nachdem ihr in sie abgefickt habt, wischt eure Schwänze in ihrer Levis-Jeans und in ihrem Jeanshemd ab.“ Sofort griffen die drei Kerle nach mir, machten meine Reißverschlüsse an den Boots auf und zogen sie mir von den Füssen, dann rissen sie mir die Levis von den Beinen und mein Jeanshemd vom Körper. So nackt war ich für die drei Kerle zugänglich. Der erste drückte mir ohne Umschweife seinen Schwanz rein. Er hatte nur kurz auf meine Möse gespuckt und fing sofort an, mir seinen Prügel reinzudrücken. Es tat weh, aber schreien konnte ich nicht, weil ich noch den Schwanz meines Master blies bzw. sorgte er mit den Auf- und Abbewegungen meines Kopfes, dass ich in Deepthroat-Manier seinen Schwanz blasen musste. Mein Master war inzwischen so geil, dass es sicherlich nicht mehr lange dauern würde, bis ich endlich das erste mal in meinen Leben Sperma ins Maul geritzt bekam. Und so kam es denn auch, während mich die drei Gäste in meiner Arschfotze vergnügten, mich abwechselnd fickten und darauf achtete, dass sie noch nicht in meine Fotze spritzten, ergoss sich mein Master mit einem lauten erleichternden Stöhnen in mein Maul. Er spritzte mir drei große Ladungen Sperma ins Maul.
„So Du blöde Schlampe, zeig mir mein Sperma in Deinem Maul. Sehr gut und umspiele mein Sperma mit Deiner Zunge. Ja, Du blödes Fickvieh, das gefällt Dir?“ All das filmte mein Master. „So Du Gay-Hure, schlucke mein Sperma!“ Diesen Befehl folgte ich natürlich sofort und schluckte sein köstliches Sperma herunter. Jetzt erklärte mein Master: „Jetzt ist Dein Maul offiziell eine Spermafotze und durch mein Sperma habe ich Dich als mein Blasstück gekennzeichnet. So jetzt kümmer Dich wieder um unsere Gäste.“ Zu unseren Gästen gewandt, erklärte er ihnen: „Ihr werdet meine Gay-Hure abwechselnd in ihre Maulfotze ficken und sie dabei tief mit Euren Schwänzen bis zum Anschlag ficken. Ihr werdet Euer Sperma nur in ihre Maulfotze spritzen. Aber bevor ihr das dürft, bezahlt ihr für ihre Dienste. Sie ist meine Hure und die arbeitet nur für Geld. Jeder zahlt für den restlichen Abend 20€ an mich.“ Alle Gäste zahlten sofort an meinen Master und mein Master befahl mir: „ So, Du blöde Gay-Hure, blase Deine ersten drei Freier.“ Ich kroch auf allen Vieren zu meinen ersten Freiern und bediente ihre Schwänze abwechselnd. Ich achtete darauf, dass sie ihre Schwänze nicht zu lange in meiner Maulfotze ließen, weil ich sie möglichst lange geil halten wollte. Jeder fickte mir seinen Schwanz tief in mein Hurenmaul und an ihrem Stöhnen merkte ich, dass sie mein gieriges und feuchtes Hurenmaul genossen. Plötzlich spürte ich was Feuchtes auf meiner Arschmöse. Mein Master hatte mir auf meine Möse gespuckt und drückte mir ohne Umschweife seinen steifen und harten Prügel in meine Möse. Ich genoss es, wie der Schwanz meines Master anfing meine Möse zu weiten. Ohh, was für ein geiles Gefühl und dieser geile Schmerz gedehnt zu werden. Es gibt doch nichts Geileres und Schöneres für eine Hure. Als mein Master seinen Prügel ganz in mir rein getrieben hatte, fing er an, mich langsam zu ficken. Er achtete darauf, dass sein Schwanz nicht aus meiner Möse glitt. Nachdem er mich so ein paar Mal fickte, zog er meinen Kopf an meinen Haaren zurück, so dass der Schwanz des Freiers aus meinem Blasmaul glitt und fragte: „Gefällt das meiner geilen versauten Gay-Hure? Sag‘ es mir und sei ja überzeugend“, befahl er. Ich antwortete aufrichtig: „Ja, Master, es gefällt mir, als Eure geile versaute blöde Gay-Hure Freier die Schwänze zu blasen und von Euch, mein Master, brutal durchgefickt zu werden. Bitte Master, zeig‘ Deiner Abfickhure, wie brutal Ihr sie durchfickt. Eure Gay-Hure braucht einen harten rücksichtslosen Fick in ihrer feuchten geilen Möse. Bitte, Master, ficke mich brutal durch, denn Eure Bitch braucht das jetzt.“ „So ist es brav, mein versautes, geiles, verblödetes Hurenvieh. Ich werde Dich brutal durchficken und Dir mein Sperma in Deine Möse spritzen, sodass ich auch Deine Möse gekennzeichnet habe.“ Nachdem er dies zu mir sagte, fing er an mir seinen Prügel rücksichtslos in meine Möse zu ficken. Das führte dazu, dass er meinen Körper bei jedem Stoß nach vorne trieb und somit meine Maulfotze bis zum Anschlag über den Schwanz glitt, den ich gerade blies. Es war ein so geiles schmerzhaftes Gefühl, so behandelt zu werden. In meinem Blasmaul abwechselnd ein Schwanz, den ich blies und in meiner Möse den Schwanz meines Master, der mich brutal durchfickte. Ich genoss es nur noch ein Stück Fleisch zu sein, dass von seinen Freiern benutzt wurde. Mein Master erhöhte den Rhythmus seiner Stöße und stöhnte immer lauter und hemmungsloser. „Ohh ja, ich spritz‘ gleich in Dich ab, Du Hure.“ Und er fickte mich weiter hemmungslos durch. Er war wie eine wild geworden Fickmaschine, die keine Gnade mehr kannte, und meine Maulfotze immer brutaler über den Schwanz trieb, den ich blies. „Ja, Du blödes Hurenvieh, ich komme jetzt.“ Und ich spürte, wie sich mein Master vor Geilheit verkrampfte und mir sein geiles warmes Sperma in meine Möse abspritzte. „So, Du blöde Schlampe, jetzt habe ich auch Deine Möse gekennzeichnet. Natürlich habe ich alles gefilmt und auch gefilmt, wie Du vorhin gebettelt hast, Dich brutal durchzuficken. Du bist jetzt meine offizielle kleine versaute geile verblödete Gay-Hure und als Hure wirst Du für mich anschaffen gehen. Ich werde Dich weiter zu einer geilen, total versauten und hemmungslosen Blas- und Abfickhure ausbilden. Du wirst jetzt deine ersten drei Freier mit deinem Blasmaul zu Abspritzen bringen, sie werden nur in Dein Hurenmaul spritzen, Du wirst dann sichtbar für die Kamera mit dem Sperma in Deinem Hurenmaul spielen und erst schlucken, wenn ich es Dir befehle. Verstanden, Du Nutte?“ „Ja, mein Master, wie Ihr befiehlt.“ Sofort machte ich mich wieder daran, meine Freier mit meinem Blasmaul zu verwöhnen. Ich umschlang mit meinen Lippen fest ihre Schwänze und genoss ihr tiefen und harten Stöße in mein Hurenmaul. So dauerte es nicht lange und ich hatte meine ersten drei Freier befriedigt. All das filmte mein Master, der am heutigen Abend genügend Filmmaterial in bester Bild- und Tonqualität zusammen hatte, um mich stets damit erpressen zu können. Ja, jetzt gehöre ich wirklich meinem Master und es gibt kein Zurück mehr. Ich bin seine Gay-Hure geworden und ich bin total glücklich darüber.
1年前