Je länger der Abend
Ich war bei Freunden eingeladen, ein Wochenende in einem Ferienhaus zu verbringen. Wir waren zu sechst, zwei Pärchen, eine Freundin von ihnen und ich. Sie hieß Sandra, alle nannten sie aber Sunny, wohl wegen ihres sonnigen Gemüts. Wir kamen bereits am Freitagnachmittag dort an, wir kochten und aßen, unterhielten uns und hatten viel Spaß. Besonders mit Sunny war gut drauf und unterhielt die ganze Gesellschaft. Meine Versuche, mit ihr in ein Gespräch zu kommen war unmöglich . Dass sie meine Blicke auf sich zog hatte sie schon bemerkt, ließ sich aber nicht besonders auf mich ein. So war es schon später Abend als alle sich in ihre Zimmer zurückgezogen, so tat ich das auch.
Ich war irgendwie aufgekratz. Irgendwie habe ich mir vorgestellt, dass heute Abend noch was laufen würde. Aber ich hatte noch mein Handy und meine fünf Freunde dabei und ich dachte, es wäre eine gute Idee mit ein wenig XHamster und handanlegen für etwas Entspannung zu sorgen. So lag ich nackt unter meiner Decke, auf dem Bildschirm lies ein harter Schwanz eine junge Frau bei jedem Stoß stöhnen und meine Hand hielt meinen fest umfasst und bewegte sich langsam auf und ab. Ich war wohl etwas zu vertieft bei diesem Anblick lustvoller Bewegungen, dass ich nicht merkte, wie sich die Türe öffnete.
Ein kurzes Auflachen ließ mich zusammenzucken. Ich sah zur Türe und sah Sunny, die Hand vor den Mund gepresst, um wahrscheinlich nicht laut los lachen zu müssen, in der halb geöffneten Türe stehen. Rasch kam sie ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Ich fühlte mich wie ein ***********, der beim wichsen erwischt wurde, dabei war ich fast 50. Die Zwei in meinem Handy hatten immer noch Spaß und schienen bald zum Ende zu kommen. Es war zumindest ein Schreien und Stöhnen der Zwei nicht laut aber deutlich zu hören. Ich fummelt an dem blöden Teil herum, bis es dann doch endlich stumm war. Das Blut in meinem Schwanz war längst in mein Gesicht geflossen und ich sah sie an, wie einen Geist, sprachlos, peinlich berührt. Sie trug einen schwarzen Kimono und plüschige rote Hausschuhe und sie grinste über das ganze Gesicht. Sie kam zum Fuß des Bettes und setzte sich auf die Bettkante. "Eigentlich hatte ich einen ganz ähnlich Gedanken" sagte sie und öffnete den Gürtel ihres Kinonos.
Sie lies ihn über ihr Schultern gleiten und ich sah ihre vollen Titten und ihr steilen Nippel. Ich wollte sie berühren und streicheln, aber mit einer Handbewegung sie wies mich zurück. „Bis jetzt hat es dir auch gereicht, nur zuzusehen. Warum nimmst du nicht mich als Vorlage.“ sagte sie, setzte sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. Sie hatte ein rotes Spitzenhöschen an. Sie bewegte ihre Hand über den feinen Stoff, ein wenig kreisend auf und ab. Ich setzte mich ihr gegenüber. Mein Schwanz war wieder erblüht, stand hart von mir ab. Meine Hand hielt ihn fest umschlossen und mit einer langsamen Bewegungen zeigte ich ihr meine glänzende Eichel, an deren Spitze ein dünner, glänzender Faden hing. Mit einem Griff zog sie das Höschen zur Seite und ich sah ihre Muschi und ihre Finger die sich langsam zwischen ihren Lippen bewegten.
Sie sah mich an, sah meinen Schwanz und wie ich ihn genüsslich massierte. Ihr Höschen war schon etwas feucht geworden und störte ihre unbändige Lust ihre Vulva zu berühren. Sie richtete sich auf und zog es aus. Wir saßen uns gegenüber und ihre Hände fuhren durch meine Haare, hielten meinen Kopf. Sie legte sich langsam zurück und führte meinen Kopf dabei zwischen ihre Schenkel. Sie presste mein Gesicht auf ihre Pussy und bewegte ihre Hüfte auf und ab. Ich war wie berauscht von ihrer Lust, dem Duft ihrer Muschi, wie sie meinen Mund auf ihre Lippen presste. Sie lies aber ab und zeigte mir ihre aufragende Klit.Ich fing an, leicht an ihr herumzulecken, auf und ab zu züngeln. Ich konnte spüren, wie bei jedem Lecken die Lippen anschwoll und pochten. Dann fing ich an, ihr Lippen zu lecken, von einer Seite zur anderen, auf und ab.Ich saugte all den Saft auf, der aus ihrem heißen Loch lief. Ihr fühlte ihre Erregung und schob zwei Finger in ihre nasse Möse. Ich rollte sie nach oben auf der Suche nach ihrem G-Punkt. Währenddessen leckte meine Zunge ihren harten Kitzler.An ihrem Stöhnen erkannte ich, dass meine Finger die richtige Stelle gefunden hatten und fing an, sie auf und ab zu bewegen.
Meine Lippen klebten an ihrer roten, geschwollenen Klit, ich lutschte daran, zog sie in den Mund.und drückte mit der Zunge dagegen, bewegte sie von einer Seite zur andern. Sie wippte mit der Hüfte auf und ab, ihre Hände pressten meinen Kopf an ihre Lippen, meine Finger fickten sie und als sie kam strömten die Säfte aus ihrem Honigloch. Sie stöhnte und keuchte und ich drückte meinen Mund fester an ihre Klitoris. Sie lies sich in das Kissen fallen, schwitzend und schwer atmend. Ich richtet mich auf, brachte meinen Schwanz in Position und spreizte mit den Fingern ihre Lippen. Ich führte meine Eichel zwischen ihren Lippen in ihr nasses Loch. „Oh ja, fick mich“ hauchte sie und ich schob langsam meinen Schwanz in sie. Es war wie im Paradies, in diese enge nasse Muschi zu stoßen, Ich stieß härter und schneller. Ich griff nach ihren wippenden Titten, drückte ihr Nippel.
Meine Eier klatschten gegen ihren nassen Arsch. Sie fing an zu krampfen und zu zittern, ihre Muschi zog sich um meinen Schwanz zusammen. Ihr Saft lief meine Eier hinunter. Ich presste meinen Körper auf den ihren und und mit harten Stößen spritzte ich meine Ladung in sie.So lagen wir eng umschlungen zusammen. Mein schlaffer Schwanz glitt aus ihrer nassen Muschi und ein Strom aus Mösensaft und Sperma folgten ihm. Es gäbe noch etwas dazu zu erzählen, aber das muss leider warten.
Ich war irgendwie aufgekratz. Irgendwie habe ich mir vorgestellt, dass heute Abend noch was laufen würde. Aber ich hatte noch mein Handy und meine fünf Freunde dabei und ich dachte, es wäre eine gute Idee mit ein wenig XHamster und handanlegen für etwas Entspannung zu sorgen. So lag ich nackt unter meiner Decke, auf dem Bildschirm lies ein harter Schwanz eine junge Frau bei jedem Stoß stöhnen und meine Hand hielt meinen fest umfasst und bewegte sich langsam auf und ab. Ich war wohl etwas zu vertieft bei diesem Anblick lustvoller Bewegungen, dass ich nicht merkte, wie sich die Türe öffnete.
Ein kurzes Auflachen ließ mich zusammenzucken. Ich sah zur Türe und sah Sunny, die Hand vor den Mund gepresst, um wahrscheinlich nicht laut los lachen zu müssen, in der halb geöffneten Türe stehen. Rasch kam sie ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Ich fühlte mich wie ein ***********, der beim wichsen erwischt wurde, dabei war ich fast 50. Die Zwei in meinem Handy hatten immer noch Spaß und schienen bald zum Ende zu kommen. Es war zumindest ein Schreien und Stöhnen der Zwei nicht laut aber deutlich zu hören. Ich fummelt an dem blöden Teil herum, bis es dann doch endlich stumm war. Das Blut in meinem Schwanz war längst in mein Gesicht geflossen und ich sah sie an, wie einen Geist, sprachlos, peinlich berührt. Sie trug einen schwarzen Kimono und plüschige rote Hausschuhe und sie grinste über das ganze Gesicht. Sie kam zum Fuß des Bettes und setzte sich auf die Bettkante. "Eigentlich hatte ich einen ganz ähnlich Gedanken" sagte sie und öffnete den Gürtel ihres Kinonos.
Sie lies ihn über ihr Schultern gleiten und ich sah ihre vollen Titten und ihr steilen Nippel. Ich wollte sie berühren und streicheln, aber mit einer Handbewegung sie wies mich zurück. „Bis jetzt hat es dir auch gereicht, nur zuzusehen. Warum nimmst du nicht mich als Vorlage.“ sagte sie, setzte sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. Sie hatte ein rotes Spitzenhöschen an. Sie bewegte ihre Hand über den feinen Stoff, ein wenig kreisend auf und ab. Ich setzte mich ihr gegenüber. Mein Schwanz war wieder erblüht, stand hart von mir ab. Meine Hand hielt ihn fest umschlossen und mit einer langsamen Bewegungen zeigte ich ihr meine glänzende Eichel, an deren Spitze ein dünner, glänzender Faden hing. Mit einem Griff zog sie das Höschen zur Seite und ich sah ihre Muschi und ihre Finger die sich langsam zwischen ihren Lippen bewegten.
Sie sah mich an, sah meinen Schwanz und wie ich ihn genüsslich massierte. Ihr Höschen war schon etwas feucht geworden und störte ihre unbändige Lust ihre Vulva zu berühren. Sie richtete sich auf und zog es aus. Wir saßen uns gegenüber und ihre Hände fuhren durch meine Haare, hielten meinen Kopf. Sie legte sich langsam zurück und führte meinen Kopf dabei zwischen ihre Schenkel. Sie presste mein Gesicht auf ihre Pussy und bewegte ihre Hüfte auf und ab. Ich war wie berauscht von ihrer Lust, dem Duft ihrer Muschi, wie sie meinen Mund auf ihre Lippen presste. Sie lies aber ab und zeigte mir ihre aufragende Klit.Ich fing an, leicht an ihr herumzulecken, auf und ab zu züngeln. Ich konnte spüren, wie bei jedem Lecken die Lippen anschwoll und pochten. Dann fing ich an, ihr Lippen zu lecken, von einer Seite zur anderen, auf und ab.Ich saugte all den Saft auf, der aus ihrem heißen Loch lief. Ihr fühlte ihre Erregung und schob zwei Finger in ihre nasse Möse. Ich rollte sie nach oben auf der Suche nach ihrem G-Punkt. Währenddessen leckte meine Zunge ihren harten Kitzler.An ihrem Stöhnen erkannte ich, dass meine Finger die richtige Stelle gefunden hatten und fing an, sie auf und ab zu bewegen.
Meine Lippen klebten an ihrer roten, geschwollenen Klit, ich lutschte daran, zog sie in den Mund.und drückte mit der Zunge dagegen, bewegte sie von einer Seite zur andern. Sie wippte mit der Hüfte auf und ab, ihre Hände pressten meinen Kopf an ihre Lippen, meine Finger fickten sie und als sie kam strömten die Säfte aus ihrem Honigloch. Sie stöhnte und keuchte und ich drückte meinen Mund fester an ihre Klitoris. Sie lies sich in das Kissen fallen, schwitzend und schwer atmend. Ich richtet mich auf, brachte meinen Schwanz in Position und spreizte mit den Fingern ihre Lippen. Ich führte meine Eichel zwischen ihren Lippen in ihr nasses Loch. „Oh ja, fick mich“ hauchte sie und ich schob langsam meinen Schwanz in sie. Es war wie im Paradies, in diese enge nasse Muschi zu stoßen, Ich stieß härter und schneller. Ich griff nach ihren wippenden Titten, drückte ihr Nippel.
Meine Eier klatschten gegen ihren nassen Arsch. Sie fing an zu krampfen und zu zittern, ihre Muschi zog sich um meinen Schwanz zusammen. Ihr Saft lief meine Eier hinunter. Ich presste meinen Körper auf den ihren und und mit harten Stößen spritzte ich meine Ladung in sie.So lagen wir eng umschlungen zusammen. Mein schlaffer Schwanz glitt aus ihrer nassen Muschi und ein Strom aus Mösensaft und Sperma folgten ihm. Es gäbe noch etwas dazu zu erzählen, aber das muss leider warten.
1年前