Die Kunstsammlerin Kapitel 1
Das Leben eines Künstlers ist nicht immer so glorreich wie man es in einem Netflix Bio Pic sieht.
Nicht immer ist es ein abgeschiedenes Atelier, Chamgnergeschwängerte Ausstellungen und Geld im Überfluss.
In meinem Fall ist es ehr viel Arbeit und die permanente Suche nach Menschen mit dem Blick für Werke der anderen Art. Sammler die den Wert einer Arbeit erkenn und willig sind den aufgerufenen Preis zu zahlen.
So war ich angenehm überrascht als ich eines Tages eine Mail einer Sammlerin in meiner Inbox fand, deren Text sich wie folgt las.
Sehr geehrter Herr Peters
Mit Freude verfolge ich nun bereits seit einiger Zeit Ihre erotischen Kunstwerke. Die Art wie sie weibliche Körper mit gekonntem Strich auf der Leinwand umsetzen begeistert mich. Zwecks einer Auftragsarbeit würde ich sie gerne zu einem Termin in meinem Anwesen einladen.
Bitte lassen sie mich wissen......
Beste Grüße
Paola von Ruttenberg
Die Wortwahl, die Erwähnung eines Anwesens, un ein Von im Namen klang nach Geld und hoffentlich auch nach gutem Geschmack in Sachen Kunst. Natürlich sagte ich zu.
Eine Woche später war es dann soweit. Google Maps lotste mich in das feinste Bonner Villenviertel und tatsächlich fand ich mich auf einem Anwesen wieder. Eine gewaltiger Jugendstil Prachtbau mit umliegendem Park erstreckte sich vor mir.
Etwas nervös betätigte ich den Klingelknopf und erwartet schon fast einen mittelalten Butler mit süffisantem Lächeln auf der anderen Seite der Tür. Stattdessen stand ich einer kleinen, zirka 65 Jahre alten Frau mit feuerrot gefärbten Haaren, die sie zu einem strengen Dutt zusammengesteckt hatte, einer Lesebrille auf der Nase und von wahrlich gewaltigem Körperumfang, gegenüber.
"Ah, der Künstler!" gab sie mit einem freundlichen Lächeln, zur Begrüßung von sich.
Leicht schwitzige Hände wurden zur Begrüßung gereicht und sie führte mich forschem Schrittes durch den mehr als großzügig bemessenen Eingangsbereich hin zu einem Wohnzimmer, das unmöbeliert sicher zum Tennisspiel hätte einladen können.
Die Wände waren übersäht mit Bildern von fast pornös anmutenden Gemälden unterschiedlichster Kunstrichtungen und einer riesigen Bibliothek mit Erotika aus allen Epochen.
"Willkommen in meiner kleinen privaten Ausstellung erotischer Kunst", begann sie die Unterhaltung.
"Ich freue mich hier sein zu dürfen.", erwiderte ich ein wenig steif und ließ meine Finger über die Buchrücken gleiten.
"Gamiani! Ein phantastisches Buch." sagte ich aufrichtig beeindruckt.
"Oh, da kennt sich jemand aus.", entgegnete Sie erfreut. "Aber bitte nimm Platz. Ich hoffe das Du ist in Ordnung?"
Ich nickte. "Gerne doch."
"Nun, David. Wie bereits erwähnt bin ich ein großer Bewunderer deiner Arbeiten. Und um es ohne Umschweife zu sagen. Ich würde mich gerne von dir porträtieren lassen. Nackt natürlich. Ich kann mir vorstellen das du dir sicher ein jünger und schlankeres Gegenüber wünschen würdest, Aber ich denke das wird vielleicht helfen eine gewisse professionelle Distanz zu wahren." gab sie lachend hervor.
"im Gegenteil, Paola. Es sind ehr Frauen deines Formats und deiner Reife, die mir gefährlich werden." gab ich, überrascht von meiner eigenen Courage, zur Antwort.
"Oh. Ich erröte nicht leicht, aber ich fühle mich geschmeichelt. Auch ich muss gestehen das es mir die ehr fülligen Männer, wie du, angetan haben. Das kann ja was werden, mit uns beiden."
"Wann hast du dir vorgestellt mit der Arbeit zu beginnen" fragte ich und versuchte wenigstens ein wenig meiner Professionalität zu wahren.
"Nun. Gleich , dachte ich. Du wirst doch sicher zu erst skizzieren wollen. Block und Stift hätte ich hier."
Ohne eine Antwort abzuwarten verlies sie den Raum und kehrte wenige Minuten späten, in einem leichten Seidemorgenmantel zurück.
Wundervoll große schwere Brüste drückten sich durch den Stoff und 2 freche Brustwarzen schienen mir entgegen zu lachen.
"Nur eines.", sagte sie. "Da ich jetzt gleich in all meiner Nacktheit vor dir stehen werde, wäre es nur angemessen wenn Du das gleiche tust. Ich denke eine spannende aufgeheizte Atmosphere wird das beste in dem Bild fördern"
Diesmal war ich es der die Antwort schuldig bleib und entledigte mich umgehend meiner Kleider.
Der Morgenmantel glitt zu Boden und gab den Blick auf einen prächtigen runden Körper frei. In der Mitte ihre unglaublich breiten Hüfte, zwischen ihren großen runden Schenkeln, die wie Marmorsäulen ihren massigen Körper trugen, erblickte ich Ihre nach vorne gewölbte, rasierte Scham. Die Lesebrille immer noch auf der Nase, wirkte sie ein wenig wie eine strenge Bibliothekarin. Ein wahrhaft göttlicher Anblick.
"Ich sehe. Du bist nicht der größte da unten." sagte sie mit Blick auf meinen Schwanz, der sich nicht schaffte sich dem gebotenen Anblick zu erwären und sich bereits nach oben richtete. Verschämt schaute ich nach unten.
"Oh nein. Versteh mich nicht falsch. Ich liebe kleine Schwänze. Verzeih meine Aussprache, aber ich denke wir können die Dinge ruhig beim Namen nennen. Ich bin sehr eng gebaut und große Dinger funktionieren nicht wirklich für mich. Mir gefällt es so!" , sagte sie bestimmt und nahm jegliche Peinlichkeit aus der Situation. "Und wie ich sehe erweist du mir auch die Ehre dein Gefallen kund zu tun. Jetzt weiß ich das du vorhin die Wahrheit gesprochen hast. Du stehst wirklich auf dicke Frauen!"
Ohne weitere Worte trat sie auf mich zu und zog mich mit einer Bestimmtheit an sich die ich ein wenig überraschte, aber nicht unangenehm war. Sie drückte mir einen festen Kuss auf die Lippen und ihre forsche Zunge begann die meine zu massieren.
Ich spürte wie sich ihr massiger Körper fest an mich presste und ihre Hände zu meinem Arsch wanderten um meinen Schwanz noch fester gegen ihren Venushügel zu drücken.
"Komm!", sagte sie fast in einem Kommandoton, griff mich an der Hand und führte mich in das wohl aussergewöhnlichste Schlafzimmer das ich je sah.
Wieder so ein riesiges Zimmer. Und in der Mitte ein Bett das ehr an eine dicke blaue Turnamatte für Hochspringer erinnerte als an ein Bett. Zumindest von den Ausmassen her. Es waren bestimmt 3mal 3 Meter.
Mit einer Kraft, die ich ihr nicht zugetraut hätte, warf sie mich darauf und kletterte auf mich drauf. Ihr wunderbar weicher Körper lag schwer auf mir und nahm mir ein wenig die Luft, was aber nicht unangenehm war.
Sie drehte sich um und präsentierte mir ihre geöffneten Schenkel und gab Blick auf die herrlichste Muschi frei die ich je erblickt habe. Wunderbar dicke Schamlippen die hervorlugten und eine riesige Klit ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Umgehend versenkte ich meine Zunge in dieser Liebesgrotte und begann zu saugen und lecken. Sie quittierte es ihrerseits indem sie meinen Schwanz mit ihren Lippen umschloss und lutschte asl wäre es der leckerste Lolli der Welt.
Unser erste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. ein Schwall ihres Muschisafts ergoss sich über mein Gesicht und meine Ficksahne sich in ihren Mund. Gierig schluckte sie auch den letzten Tropfen.
Ermüdet und glücklich lagen wir schnaufend nebeneinander.
Es dauerte nicht lange bis die erste Befriedigung erneut der Geilheit wich und wir wieder übereinander herfielen .
Mit fester Bestimmtheit ergriff sie meinen Schwanz und lenkte ihn zielgerichtet auf ihre nasse Fotze zu.
Mit einem schmatzendem Geräusch versank er bis zur Wurzel in ihrem heißen nassen Loch und ein geiles Stöhnen entwich ihr.
"Und wehe spritzt vor mir ab!" sagte sie ein wenig scharf aber dennoch freundlich.
Sie drehte mich auf den Rücken und begann mich zu reiten. Ihr schwerer Körper auf meinem, ihre heiße enge Möse die meinen Riemen umschloss und ihre wippenden Titten, machten es mir nicht leicht der Anweisung folge zu leisten.
Es war ein wunderbares Gefühl in ihr zu sein. Sie so tief und innig zu spüren. Und in der Tat schaffte ich es nicht vor ihr abzupritzen, so das sich ein heißer squirt von ihr über meinen immer noch prallen Pimmel ergoss. Doch anstatt ermattet neben mich zu sinken, schien sie von diesem wahnsinnigen Orgasmus erst richtig befeuert worden zu sein. Mit geübter Bewegung schwang sie sich von mir runter, ging auf alle Viere und präsentierte mir ihren riesigen Arsch.
"Steck ihn in meinen Arsch!" sagte sie ungeduldig und ich tat wie geheißen . Wie wundervoll eng ihr Arschloch war mag ich garnicht zu beschreiben, doch es dauerte nicht lange als ich meine Ladung tief darin verschoss.
Ermattet und glücklich schliefen wir nebeneinander ein.
Als ich erwachte war ich allein auf diesem riesigen Bett.
Ohne mir irgendwelche Sachen überzuziehen ging ich zurück in das Wohnzimmer wo ich sie, wieder in ihrem Morgenrock gekleidet vorfand. Zusammen mit 2 anderen Personen.
Ein Mann und eine Frau. Beide ebenfalls Mitte 60, wie ich schätze. Beide sind ebenfalls recht rundlich. Er hat kurze graue Haare und ein freundliches, glattrasiertes Gesicht. Sie hat lange graue Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, schöne große Augen und ist nicht größer als 150cm. „Bernd,Marie… das ist der Künstler, von dem ich erzählt habe.“ David…Bernd und Maria. Zwei alte Freunde und begeisterte Kunstsammler. Ursprünglich wollte ich den beiden deine Arbeiten zeigen, aber… nun ja, Pläne ändern sich. Und angesichts unserer jüngsten Erlebnisse würde ich gerne Deine anderen Vorzüge ins Rampenlicht stellen. „Wenn das okay für dich ist“, sie lacht. Ein wenig überrumpelt von der Situation presste ich ein leises „Hallo“ hervor und nickte. „Oh, da ist ja jemand ganz eingeschüchtert“, vernahm ich von Maria, die einen Schritt auf mich zu macht, mich an sich zog und mir einen saftigen Kuss auf den Mund drückte. Zur gleichen Zeit machte Bernd ebenfalls einen Schritt auf mich zu und stellte sich hinter mich. Während ich seine Frau leidenschaftlich küsste, schob er seine Hand in meine Shorts und griff nach meinem Schwanz. Ich lies mich von dieser bizarren Situation mitreißen und ergab mich den heißen Berührungen der beiden. Nie zuvor hatte ein Mann meinen Schwanz angefasst. Doch es ist nicht unangenehm oder seltsam. Es fühlte sich ganz natürlich an, als hätte ich das bereits tausendmal gemacht. Auch Paola gesellte sich zu uns. „So hab ich mir das gedacht“ , flüsterte sie in mein Ohr und grinste. Mit geschickten Bewegungen half sie Maria und Bernd aus ihren Kleidern, während wir vier immer leidenschaftlicher küssten, streichelten, stöhnten. Maria ergreift meine Hand und lenkte sie auf Bernds Schwanz, der sich mir prall und hart entgegenstreckte .
Er war ein wenig länger als meiner, aber etwas dünner. Es fühlte sich gut an, ihn in meiner Hand zu haben. Maria dirigierte meine Hand so, dass ich automatisch anfing, Bernd zu wichsen. Währenddessen presste sie ihren geilen, runden Körper an mich. Sie hat eine ganz andere Statur als Paola. Ehr kleine feste Brüste, einen flacheren Bauch, aber gewaltige Oberschenkel und einen sehr dicken Arsch. Als hätte man sie aus einer kräftigen und einer sehr dicken Frau zusammengebaut.
Ihre grauen Haare verströmen einen betörenden Duft.
„So meine Kleinen ab ins Bett!“, rief Paola plötzlich.
Und wie spielende Kids fassten wir uns an den Händen und liefen dem Schlafzimmer entgegen.
Unsere vier fülligen Körper fielen auf das riesige Bett und sofort begann ein heißes Kuscheln und Küssen. Maria schob sich vor mich und spreizte ihre Beine. Unverzüglich versank ich mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und stieß tief in ihre saftige Muschi. Ihre kleine Klit schwoll an und heftige Zuckungen quittierten jede meiner Zungenbewegungen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Bernd sich seinen Kolben von Paola lutschen ließ. Sie selbst hatte ihre Finger tief in ihrer Spalte versenkt. Maria presste mein Gesicht fester an ihre heiße Möse, so dass mir kurz die Luft wegblieb. Überrascht zuckte ich zusammen, als ich plötzlich etwas an meinem Arschloch spürte.
Etwas Weiches, aber zugleich Hartes bahnte sich seinen Weg in meine Rosette. Ich blickte nach hinten und erblicke Paola, die Bernds Schwanz am Schaft gepackt hatte und ihn in mich steckt. Er war ganz feucht und doch tat es kurz weh, als seine Eichel die erste Hürde passierte. Dann…. Oh wow… was für ein Gefühl… spürte ich, wie er tiefer in mich glitt und jeglicher Schmerz war vergessen. Ich stöhnte und reckte ihm mein Becken fest entgegen, um jeden Zntimeter in mir zu spüren. Saft lief aus meinem Schwanz. Aber nicht als würde ich ich abspritzen
„Vergiss mich nicht!“, rief Maria und zog mein Gesicht wieder auf ihre Möse. Ich gab mein Bestes, sie zu lecken, während Bernd mir immer heftiger in den Arsch fickte. „Nimm die Faust!“, flüsterte Paola mir ins Ohr und hob meinen Kopf weg von Marias Lustgrotte. Also schob ich vorsichtig erst 2, dann 4, dann die ganze Hand in sie hinein.
Wie von Sinnen bäumte sie sich auf und stöhnte so laut das es fast wie ein Brunftschrei war. Ihr Becken hob und senkte sich und schob sich begierig meiner Faust entgegen. Mit einem Beben das mir fast den Arm abriss entlud sie Ihre Geilheit in einem riesigen Orgasmus.
"So !" sagte Paola bestimmt. "Ich bin dran!"
Sie hieß bernd sich auf den Rücken zu legen und wieß mich an mich auf seinen Schwanz zu setzen, der tief in meinen Arsch eindrang. Sie folge darauf und führte meinen prallen Prügel ihrerseits in ihr Arschloch ein. Maria erhob sich immer noch angegeillt, ihre Möse spreitzend und schob diese vor Paolas Mund, die umgehend ihre Zunge darin versenkte. Nach nur einigen Stößen kam es mir gewaltig wie nie zuvor. Auch die andren Drei ließen nicht mehr lange auf sich warten und kamen in gewaltigen Orgasmuswellen.
Forsetzung folgt
Nicht immer ist es ein abgeschiedenes Atelier, Chamgnergeschwängerte Ausstellungen und Geld im Überfluss.
In meinem Fall ist es ehr viel Arbeit und die permanente Suche nach Menschen mit dem Blick für Werke der anderen Art. Sammler die den Wert einer Arbeit erkenn und willig sind den aufgerufenen Preis zu zahlen.
So war ich angenehm überrascht als ich eines Tages eine Mail einer Sammlerin in meiner Inbox fand, deren Text sich wie folgt las.
Sehr geehrter Herr Peters
Mit Freude verfolge ich nun bereits seit einiger Zeit Ihre erotischen Kunstwerke. Die Art wie sie weibliche Körper mit gekonntem Strich auf der Leinwand umsetzen begeistert mich. Zwecks einer Auftragsarbeit würde ich sie gerne zu einem Termin in meinem Anwesen einladen.
Bitte lassen sie mich wissen......
Beste Grüße
Paola von Ruttenberg
Die Wortwahl, die Erwähnung eines Anwesens, un ein Von im Namen klang nach Geld und hoffentlich auch nach gutem Geschmack in Sachen Kunst. Natürlich sagte ich zu.
Eine Woche später war es dann soweit. Google Maps lotste mich in das feinste Bonner Villenviertel und tatsächlich fand ich mich auf einem Anwesen wieder. Eine gewaltiger Jugendstil Prachtbau mit umliegendem Park erstreckte sich vor mir.
Etwas nervös betätigte ich den Klingelknopf und erwartet schon fast einen mittelalten Butler mit süffisantem Lächeln auf der anderen Seite der Tür. Stattdessen stand ich einer kleinen, zirka 65 Jahre alten Frau mit feuerrot gefärbten Haaren, die sie zu einem strengen Dutt zusammengesteckt hatte, einer Lesebrille auf der Nase und von wahrlich gewaltigem Körperumfang, gegenüber.
"Ah, der Künstler!" gab sie mit einem freundlichen Lächeln, zur Begrüßung von sich.
Leicht schwitzige Hände wurden zur Begrüßung gereicht und sie führte mich forschem Schrittes durch den mehr als großzügig bemessenen Eingangsbereich hin zu einem Wohnzimmer, das unmöbeliert sicher zum Tennisspiel hätte einladen können.
Die Wände waren übersäht mit Bildern von fast pornös anmutenden Gemälden unterschiedlichster Kunstrichtungen und einer riesigen Bibliothek mit Erotika aus allen Epochen.
"Willkommen in meiner kleinen privaten Ausstellung erotischer Kunst", begann sie die Unterhaltung.
"Ich freue mich hier sein zu dürfen.", erwiderte ich ein wenig steif und ließ meine Finger über die Buchrücken gleiten.
"Gamiani! Ein phantastisches Buch." sagte ich aufrichtig beeindruckt.
"Oh, da kennt sich jemand aus.", entgegnete Sie erfreut. "Aber bitte nimm Platz. Ich hoffe das Du ist in Ordnung?"
Ich nickte. "Gerne doch."
"Nun, David. Wie bereits erwähnt bin ich ein großer Bewunderer deiner Arbeiten. Und um es ohne Umschweife zu sagen. Ich würde mich gerne von dir porträtieren lassen. Nackt natürlich. Ich kann mir vorstellen das du dir sicher ein jünger und schlankeres Gegenüber wünschen würdest, Aber ich denke das wird vielleicht helfen eine gewisse professionelle Distanz zu wahren." gab sie lachend hervor.
"im Gegenteil, Paola. Es sind ehr Frauen deines Formats und deiner Reife, die mir gefährlich werden." gab ich, überrascht von meiner eigenen Courage, zur Antwort.
"Oh. Ich erröte nicht leicht, aber ich fühle mich geschmeichelt. Auch ich muss gestehen das es mir die ehr fülligen Männer, wie du, angetan haben. Das kann ja was werden, mit uns beiden."
"Wann hast du dir vorgestellt mit der Arbeit zu beginnen" fragte ich und versuchte wenigstens ein wenig meiner Professionalität zu wahren.
"Nun. Gleich , dachte ich. Du wirst doch sicher zu erst skizzieren wollen. Block und Stift hätte ich hier."
Ohne eine Antwort abzuwarten verlies sie den Raum und kehrte wenige Minuten späten, in einem leichten Seidemorgenmantel zurück.
Wundervoll große schwere Brüste drückten sich durch den Stoff und 2 freche Brustwarzen schienen mir entgegen zu lachen.
"Nur eines.", sagte sie. "Da ich jetzt gleich in all meiner Nacktheit vor dir stehen werde, wäre es nur angemessen wenn Du das gleiche tust. Ich denke eine spannende aufgeheizte Atmosphere wird das beste in dem Bild fördern"
Diesmal war ich es der die Antwort schuldig bleib und entledigte mich umgehend meiner Kleider.
Der Morgenmantel glitt zu Boden und gab den Blick auf einen prächtigen runden Körper frei. In der Mitte ihre unglaublich breiten Hüfte, zwischen ihren großen runden Schenkeln, die wie Marmorsäulen ihren massigen Körper trugen, erblickte ich Ihre nach vorne gewölbte, rasierte Scham. Die Lesebrille immer noch auf der Nase, wirkte sie ein wenig wie eine strenge Bibliothekarin. Ein wahrhaft göttlicher Anblick.
"Ich sehe. Du bist nicht der größte da unten." sagte sie mit Blick auf meinen Schwanz, der sich nicht schaffte sich dem gebotenen Anblick zu erwären und sich bereits nach oben richtete. Verschämt schaute ich nach unten.
"Oh nein. Versteh mich nicht falsch. Ich liebe kleine Schwänze. Verzeih meine Aussprache, aber ich denke wir können die Dinge ruhig beim Namen nennen. Ich bin sehr eng gebaut und große Dinger funktionieren nicht wirklich für mich. Mir gefällt es so!" , sagte sie bestimmt und nahm jegliche Peinlichkeit aus der Situation. "Und wie ich sehe erweist du mir auch die Ehre dein Gefallen kund zu tun. Jetzt weiß ich das du vorhin die Wahrheit gesprochen hast. Du stehst wirklich auf dicke Frauen!"
Ohne weitere Worte trat sie auf mich zu und zog mich mit einer Bestimmtheit an sich die ich ein wenig überraschte, aber nicht unangenehm war. Sie drückte mir einen festen Kuss auf die Lippen und ihre forsche Zunge begann die meine zu massieren.
Ich spürte wie sich ihr massiger Körper fest an mich presste und ihre Hände zu meinem Arsch wanderten um meinen Schwanz noch fester gegen ihren Venushügel zu drücken.
"Komm!", sagte sie fast in einem Kommandoton, griff mich an der Hand und führte mich in das wohl aussergewöhnlichste Schlafzimmer das ich je sah.
Wieder so ein riesiges Zimmer. Und in der Mitte ein Bett das ehr an eine dicke blaue Turnamatte für Hochspringer erinnerte als an ein Bett. Zumindest von den Ausmassen her. Es waren bestimmt 3mal 3 Meter.
Mit einer Kraft, die ich ihr nicht zugetraut hätte, warf sie mich darauf und kletterte auf mich drauf. Ihr wunderbar weicher Körper lag schwer auf mir und nahm mir ein wenig die Luft, was aber nicht unangenehm war.
Sie drehte sich um und präsentierte mir ihre geöffneten Schenkel und gab Blick auf die herrlichste Muschi frei die ich je erblickt habe. Wunderbar dicke Schamlippen die hervorlugten und eine riesige Klit ließen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Umgehend versenkte ich meine Zunge in dieser Liebesgrotte und begann zu saugen und lecken. Sie quittierte es ihrerseits indem sie meinen Schwanz mit ihren Lippen umschloss und lutschte asl wäre es der leckerste Lolli der Welt.
Unser erste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. ein Schwall ihres Muschisafts ergoss sich über mein Gesicht und meine Ficksahne sich in ihren Mund. Gierig schluckte sie auch den letzten Tropfen.
Ermüdet und glücklich lagen wir schnaufend nebeneinander.
Es dauerte nicht lange bis die erste Befriedigung erneut der Geilheit wich und wir wieder übereinander herfielen .
Mit fester Bestimmtheit ergriff sie meinen Schwanz und lenkte ihn zielgerichtet auf ihre nasse Fotze zu.
Mit einem schmatzendem Geräusch versank er bis zur Wurzel in ihrem heißen nassen Loch und ein geiles Stöhnen entwich ihr.
"Und wehe spritzt vor mir ab!" sagte sie ein wenig scharf aber dennoch freundlich.
Sie drehte mich auf den Rücken und begann mich zu reiten. Ihr schwerer Körper auf meinem, ihre heiße enge Möse die meinen Riemen umschloss und ihre wippenden Titten, machten es mir nicht leicht der Anweisung folge zu leisten.
Es war ein wunderbares Gefühl in ihr zu sein. Sie so tief und innig zu spüren. Und in der Tat schaffte ich es nicht vor ihr abzupritzen, so das sich ein heißer squirt von ihr über meinen immer noch prallen Pimmel ergoss. Doch anstatt ermattet neben mich zu sinken, schien sie von diesem wahnsinnigen Orgasmus erst richtig befeuert worden zu sein. Mit geübter Bewegung schwang sie sich von mir runter, ging auf alle Viere und präsentierte mir ihren riesigen Arsch.
"Steck ihn in meinen Arsch!" sagte sie ungeduldig und ich tat wie geheißen . Wie wundervoll eng ihr Arschloch war mag ich garnicht zu beschreiben, doch es dauerte nicht lange als ich meine Ladung tief darin verschoss.
Ermattet und glücklich schliefen wir nebeneinander ein.
Als ich erwachte war ich allein auf diesem riesigen Bett.
Ohne mir irgendwelche Sachen überzuziehen ging ich zurück in das Wohnzimmer wo ich sie, wieder in ihrem Morgenrock gekleidet vorfand. Zusammen mit 2 anderen Personen.
Ein Mann und eine Frau. Beide ebenfalls Mitte 60, wie ich schätze. Beide sind ebenfalls recht rundlich. Er hat kurze graue Haare und ein freundliches, glattrasiertes Gesicht. Sie hat lange graue Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, schöne große Augen und ist nicht größer als 150cm. „Bernd,Marie… das ist der Künstler, von dem ich erzählt habe.“ David…Bernd und Maria. Zwei alte Freunde und begeisterte Kunstsammler. Ursprünglich wollte ich den beiden deine Arbeiten zeigen, aber… nun ja, Pläne ändern sich. Und angesichts unserer jüngsten Erlebnisse würde ich gerne Deine anderen Vorzüge ins Rampenlicht stellen. „Wenn das okay für dich ist“, sie lacht. Ein wenig überrumpelt von der Situation presste ich ein leises „Hallo“ hervor und nickte. „Oh, da ist ja jemand ganz eingeschüchtert“, vernahm ich von Maria, die einen Schritt auf mich zu macht, mich an sich zog und mir einen saftigen Kuss auf den Mund drückte. Zur gleichen Zeit machte Bernd ebenfalls einen Schritt auf mich zu und stellte sich hinter mich. Während ich seine Frau leidenschaftlich küsste, schob er seine Hand in meine Shorts und griff nach meinem Schwanz. Ich lies mich von dieser bizarren Situation mitreißen und ergab mich den heißen Berührungen der beiden. Nie zuvor hatte ein Mann meinen Schwanz angefasst. Doch es ist nicht unangenehm oder seltsam. Es fühlte sich ganz natürlich an, als hätte ich das bereits tausendmal gemacht. Auch Paola gesellte sich zu uns. „So hab ich mir das gedacht“ , flüsterte sie in mein Ohr und grinste. Mit geschickten Bewegungen half sie Maria und Bernd aus ihren Kleidern, während wir vier immer leidenschaftlicher küssten, streichelten, stöhnten. Maria ergreift meine Hand und lenkte sie auf Bernds Schwanz, der sich mir prall und hart entgegenstreckte .
Er war ein wenig länger als meiner, aber etwas dünner. Es fühlte sich gut an, ihn in meiner Hand zu haben. Maria dirigierte meine Hand so, dass ich automatisch anfing, Bernd zu wichsen. Währenddessen presste sie ihren geilen, runden Körper an mich. Sie hat eine ganz andere Statur als Paola. Ehr kleine feste Brüste, einen flacheren Bauch, aber gewaltige Oberschenkel und einen sehr dicken Arsch. Als hätte man sie aus einer kräftigen und einer sehr dicken Frau zusammengebaut.
Ihre grauen Haare verströmen einen betörenden Duft.
„So meine Kleinen ab ins Bett!“, rief Paola plötzlich.
Und wie spielende Kids fassten wir uns an den Händen und liefen dem Schlafzimmer entgegen.
Unsere vier fülligen Körper fielen auf das riesige Bett und sofort begann ein heißes Kuscheln und Küssen. Maria schob sich vor mich und spreizte ihre Beine. Unverzüglich versank ich mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und stieß tief in ihre saftige Muschi. Ihre kleine Klit schwoll an und heftige Zuckungen quittierten jede meiner Zungenbewegungen. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Bernd sich seinen Kolben von Paola lutschen ließ. Sie selbst hatte ihre Finger tief in ihrer Spalte versenkt. Maria presste mein Gesicht fester an ihre heiße Möse, so dass mir kurz die Luft wegblieb. Überrascht zuckte ich zusammen, als ich plötzlich etwas an meinem Arschloch spürte.
Etwas Weiches, aber zugleich Hartes bahnte sich seinen Weg in meine Rosette. Ich blickte nach hinten und erblicke Paola, die Bernds Schwanz am Schaft gepackt hatte und ihn in mich steckt. Er war ganz feucht und doch tat es kurz weh, als seine Eichel die erste Hürde passierte. Dann…. Oh wow… was für ein Gefühl… spürte ich, wie er tiefer in mich glitt und jeglicher Schmerz war vergessen. Ich stöhnte und reckte ihm mein Becken fest entgegen, um jeden Zntimeter in mir zu spüren. Saft lief aus meinem Schwanz. Aber nicht als würde ich ich abspritzen
„Vergiss mich nicht!“, rief Maria und zog mein Gesicht wieder auf ihre Möse. Ich gab mein Bestes, sie zu lecken, während Bernd mir immer heftiger in den Arsch fickte. „Nimm die Faust!“, flüsterte Paola mir ins Ohr und hob meinen Kopf weg von Marias Lustgrotte. Also schob ich vorsichtig erst 2, dann 4, dann die ganze Hand in sie hinein.
Wie von Sinnen bäumte sie sich auf und stöhnte so laut das es fast wie ein Brunftschrei war. Ihr Becken hob und senkte sich und schob sich begierig meiner Faust entgegen. Mit einem Beben das mir fast den Arm abriss entlud sie Ihre Geilheit in einem riesigen Orgasmus.
"So !" sagte Paola bestimmt. "Ich bin dran!"
Sie hieß bernd sich auf den Rücken zu legen und wieß mich an mich auf seinen Schwanz zu setzen, der tief in meinen Arsch eindrang. Sie folge darauf und führte meinen prallen Prügel ihrerseits in ihr Arschloch ein. Maria erhob sich immer noch angegeillt, ihre Möse spreitzend und schob diese vor Paolas Mund, die umgehend ihre Zunge darin versenkte. Nach nur einigen Stößen kam es mir gewaltig wie nie zuvor. Auch die andren Drei ließen nicht mehr lange auf sich warten und kamen in gewaltigen Orgasmuswellen.
Forsetzung folgt
1年前