Die Verführung des Fremdgehens
Wieder einmal 1. Mai. Der Tag des traditionellen Maibaum aufstellen.
Ein Tag auf den ich mich persönlich jährlich freue. Mal wieder in der Heimat sein.
Das gemeinschaftliche anpacken und gesellig sein, alte Freunde treffen und über vergangene Tage quatschen.
Es war also wieder so weit. Es war bisher ein gelungenes Fest.
Immer mehr der Leute verabschieden sich nacheinander. Es ist ja auch schon ein paar Bier spät denke ich schon leicht beschwippst.
Es ist 2 Uhr morgens bereits und nur noch 4 Leute sind übrig. 2 ältere Dorfbewohner, die ich auch sehr schätze und bisher super Unterhaltungen führten.
Dann noch mich und... Nennen wir sie Corinna...Hier sollte ich auch erwähnen, dass Corinna schon seit 16 Jahren scharf auf mich ist. Bereits als sie 16 war erwischte ich sie zufällig, wie sie durch mein Schlusselloch meines Zimmers guckte... Aber zurück zur Geschichte... Wir unterhielten uns alle zusammen und genossen noch ein paar Bierchen. Die Zeit verrannte weiter und es kühlte deutlich ab. So rutschte Corinna etwas näher und meinte... Langsam wird es mir echt kalt sich an mich schmiegend. Ich stand ja eigentlich so gr nicht auf sie. und möchte sie noch nicht Mal wirklich. Aber der Abend war bisher lustig und konnte auch mit Corinna gut lachen. Als sie so an mir schmiegte fühlte es sich gut an. Ich fasste meinen Arm um sie und streichte ihr über den Rücken zur gegenüberliegenden Hüfte. Es war kein Wunder, dass sie fror. So war das Oberteil durch ihre vorgebeugte Haltung am Rücken nach oben gerutscht, so dass ihre nackte Haut schon eiskalt war... Ich meinte zu ihr, dass sie auch schon kalt wäre und sich besser das Oberteil herunterziehen sollte. Worauf sie entgegnete... Wenn deine Hand da bleibt ist das viel angenehmer. Mich störte es ja nicht. Ganz im Gegenteil... Es ist gerade sehr schön und ist ja auch nichts dabei... Ich begann sie dann unbewusst zu kraulen. Auf und ab zwischen Oberteil und Hosenbund, sowie seitlich. Ich spürte deutlich, dass sie wohl sehr behaart sein muss. Was mir am Rücken und poansatz bei einer Frau neu war. Und fand es auch ehrlich gesagt nen abtörnender Gedanke, da ich mir vorstellte, wie das wohl aussehen muss. Ein Damenrücken behaart wie der eines Mannes. Aber da fühlte ich plötzlich Gänsehaut ich spürte, wie die Haare sich mehr und mehr aufstellen. Da ergriff sie meinen Oberschenkel. Krallte sich förmlich aufrichten. Da wendet sie sich zu mir und beginnt mit ins Ohr zu flüstern, während die anderen beiden am Tisch sich mehr und mehr in einen Dialog vertieften... Wärmen ist schön. Aber du machst mehr. Du kraulst eine meiner empfindlichsten Stellen und wenn du weiter so machst, dann tropfe ich bald. Feucht bin ich schon. Mir stockte der Atem. Was hat sie da eben gesagt grübelte ich. Ich war perplex, aber es machte mich auch sofort unglaublich an. Das Blut schoss mir schlagartig ins beste Stück und ließ es hart werden. Von null auf 100 stieg meine Lust. Ich konnte nicht aufhören und war wie besessen davon sie nun noch viel zärtlicher und bewusster zu streicheln. Ich war so konzentriert, dass ich den Rest nicht mehr mitbekam was am Tisch geschah. Meine Finger schwebten über ihre Gänsehaut. Sie spürte wohl eher die Berührung mit ihrem Haar als auf ihrer Haut. Sie ließ ihre Hand langsam und unbemerkt in meinen Schritt gleiten, während sie immer unruhiger wurde und auf der Bank hin und Herr rutschte, die Beine übereinander verschlang, dann wieder breitbeinig als könnte sie nicht mehr sitzen. Sie griff fester zu an meinen Innenschenkeln, als sich plötzlich die anderen beiden verabschiedeten mit den Worten. Servus guad Nacht. Wir packens.jetzt auch... Da waren wir alleine. In Gedanken hatte ich mir gerade vorgestellt wie feucht sie denn schon sein würde und ich muss sagen... Der Gedanke machte mich so an, dass ich das Gefühl hatte mir würde gleich entweder der Schwanz brechen oder der Verschluss nachgeben. Ich war geil auf sie geworden und wie ich wusste war sie auch geil. So saßen wir nun zu 2. Am noch flackernden Lagerfeuer. Da kam ein kurzer Moment ein klarer Gedanke durch. Verdammt du Idiot, was ist mit dir. Verkehrt denke ich... Du hast Frau und ****** Zuhause... Also zuckte ich meine Hand zurück und meinte, dass es auch für mich Zeit werde. Nur ich wollte eigentlich doch gar nicht. Da ertönte Corinna sauer. Wenn du denkst du kannst mich hier so geil machen, dass mein ganzer Slip schön nass ist und dann abhauen hast du dich aber getäuscht.
Sie packte mir direkt an meine Beule. Verdammt, ja! Denke ich mir und falle direkt über sie her. Ich begann. Sie zu küssen. Leidenschaftlich und voller Lust wanderte meine Hand unter ihr Oberteil an ihre Brüste. Deutlich könnte ich ihre harten Nippel spüren. Hrrr. Ich liebe steife Nippel und beginne sie zu kneifen, zwirbeln und in die Länge zu ziehen. Sie streichelt dabei mit ihrem Daumen genau über meine Eichel, die gegen die Hose drückt. Ich halte es nicht mehr aus und möchte endlich ihre feuchte Spalte fühlen. Während ich in ihre Hose gleite und weiter die Nippel verwöhne schiebt sie mir bereits gierig das Becken entgegen und bäumt sich auf als ich ihre puss erreiche. Sie hatte nicht zuviel versprochen. Sie war klitschnass. Am liebsten hätte ich sie sofort genagelt. Aber sie packte meine Hand und sah mir mit einem tiefen Blick in die Augen. Dieser Blick zwischen Verzweiflung und Verlangen alleine lässt mich heute noch oft rattig werden. Dabei schlug sie vor, dass wir zu ihr gehen. Sie würde gleich heftig kommen und sich nicht mehr beherrschen können. Außerdem mag sie meinen Schwanz spüren, ich soll sie endlich ficken und das wir gleich bei ihr wären. OK. Erwiderte ich sofort... Aber... Ich möchte eine Kostprobe... Ich will dich schmecken. Fuhr ich fort. Hier? OK, dann probiere mich. Aber nur einmal kurz. Bei mir kannst du mich gerne zum Höhepunkt lecken. Aber ich garantiere dir, egal ob du mich 1, 2 oder 3 mal zum Orgasmus bringst. Dein Schwanz gehört mir heute noch drohte sie mir. Schön saß sie breitbeinig auf dem Biertisch vor meiner Nase mit heruntergelassener Hose. Ich tauchte sofort ab und würde schon während ich am abtauchen war von ihren Händen am Kopf umschlungen und weggedrückt. Dennoch leckte ich kurz mit meiner Zungenspitze über ihren heißen und schleimigen Spalt. Es bildeten sich sofort klebrige Fäden und sie schmeckte so herrlich. Aber sie drückte mich mit ganzer Kraft weg und wiederholte. Nur probieren... Und nun kommst du mit. Also liefen wir los und siesie zog mich richtig hinterher, dann hielt sie immer wieder kurz an und überprüfte immer wieder meine ausgebeulte Jeans. Nach einigen Metern und der kühlen Luft wurde ich wieder etwas klarer und da war dann wieder der Gedanke. Sch... Worauf lässt du dich da gerade ein? Hab dich im Griff. Das darfst du nicht... Aber ich war doch auch schon zu weit gegangen, oder?
Ein Tag auf den ich mich persönlich jährlich freue. Mal wieder in der Heimat sein.
Das gemeinschaftliche anpacken und gesellig sein, alte Freunde treffen und über vergangene Tage quatschen.
Es war also wieder so weit. Es war bisher ein gelungenes Fest.
Immer mehr der Leute verabschieden sich nacheinander. Es ist ja auch schon ein paar Bier spät denke ich schon leicht beschwippst.
Es ist 2 Uhr morgens bereits und nur noch 4 Leute sind übrig. 2 ältere Dorfbewohner, die ich auch sehr schätze und bisher super Unterhaltungen führten.
Dann noch mich und... Nennen wir sie Corinna...Hier sollte ich auch erwähnen, dass Corinna schon seit 16 Jahren scharf auf mich ist. Bereits als sie 16 war erwischte ich sie zufällig, wie sie durch mein Schlusselloch meines Zimmers guckte... Aber zurück zur Geschichte... Wir unterhielten uns alle zusammen und genossen noch ein paar Bierchen. Die Zeit verrannte weiter und es kühlte deutlich ab. So rutschte Corinna etwas näher und meinte... Langsam wird es mir echt kalt sich an mich schmiegend. Ich stand ja eigentlich so gr nicht auf sie. und möchte sie noch nicht Mal wirklich. Aber der Abend war bisher lustig und konnte auch mit Corinna gut lachen. Als sie so an mir schmiegte fühlte es sich gut an. Ich fasste meinen Arm um sie und streichte ihr über den Rücken zur gegenüberliegenden Hüfte. Es war kein Wunder, dass sie fror. So war das Oberteil durch ihre vorgebeugte Haltung am Rücken nach oben gerutscht, so dass ihre nackte Haut schon eiskalt war... Ich meinte zu ihr, dass sie auch schon kalt wäre und sich besser das Oberteil herunterziehen sollte. Worauf sie entgegnete... Wenn deine Hand da bleibt ist das viel angenehmer. Mich störte es ja nicht. Ganz im Gegenteil... Es ist gerade sehr schön und ist ja auch nichts dabei... Ich begann sie dann unbewusst zu kraulen. Auf und ab zwischen Oberteil und Hosenbund, sowie seitlich. Ich spürte deutlich, dass sie wohl sehr behaart sein muss. Was mir am Rücken und poansatz bei einer Frau neu war. Und fand es auch ehrlich gesagt nen abtörnender Gedanke, da ich mir vorstellte, wie das wohl aussehen muss. Ein Damenrücken behaart wie der eines Mannes. Aber da fühlte ich plötzlich Gänsehaut ich spürte, wie die Haare sich mehr und mehr aufstellen. Da ergriff sie meinen Oberschenkel. Krallte sich förmlich aufrichten. Da wendet sie sich zu mir und beginnt mit ins Ohr zu flüstern, während die anderen beiden am Tisch sich mehr und mehr in einen Dialog vertieften... Wärmen ist schön. Aber du machst mehr. Du kraulst eine meiner empfindlichsten Stellen und wenn du weiter so machst, dann tropfe ich bald. Feucht bin ich schon. Mir stockte der Atem. Was hat sie da eben gesagt grübelte ich. Ich war perplex, aber es machte mich auch sofort unglaublich an. Das Blut schoss mir schlagartig ins beste Stück und ließ es hart werden. Von null auf 100 stieg meine Lust. Ich konnte nicht aufhören und war wie besessen davon sie nun noch viel zärtlicher und bewusster zu streicheln. Ich war so konzentriert, dass ich den Rest nicht mehr mitbekam was am Tisch geschah. Meine Finger schwebten über ihre Gänsehaut. Sie spürte wohl eher die Berührung mit ihrem Haar als auf ihrer Haut. Sie ließ ihre Hand langsam und unbemerkt in meinen Schritt gleiten, während sie immer unruhiger wurde und auf der Bank hin und Herr rutschte, die Beine übereinander verschlang, dann wieder breitbeinig als könnte sie nicht mehr sitzen. Sie griff fester zu an meinen Innenschenkeln, als sich plötzlich die anderen beiden verabschiedeten mit den Worten. Servus guad Nacht. Wir packens.jetzt auch... Da waren wir alleine. In Gedanken hatte ich mir gerade vorgestellt wie feucht sie denn schon sein würde und ich muss sagen... Der Gedanke machte mich so an, dass ich das Gefühl hatte mir würde gleich entweder der Schwanz brechen oder der Verschluss nachgeben. Ich war geil auf sie geworden und wie ich wusste war sie auch geil. So saßen wir nun zu 2. Am noch flackernden Lagerfeuer. Da kam ein kurzer Moment ein klarer Gedanke durch. Verdammt du Idiot, was ist mit dir. Verkehrt denke ich... Du hast Frau und ****** Zuhause... Also zuckte ich meine Hand zurück und meinte, dass es auch für mich Zeit werde. Nur ich wollte eigentlich doch gar nicht. Da ertönte Corinna sauer. Wenn du denkst du kannst mich hier so geil machen, dass mein ganzer Slip schön nass ist und dann abhauen hast du dich aber getäuscht.
Sie packte mir direkt an meine Beule. Verdammt, ja! Denke ich mir und falle direkt über sie her. Ich begann. Sie zu küssen. Leidenschaftlich und voller Lust wanderte meine Hand unter ihr Oberteil an ihre Brüste. Deutlich könnte ich ihre harten Nippel spüren. Hrrr. Ich liebe steife Nippel und beginne sie zu kneifen, zwirbeln und in die Länge zu ziehen. Sie streichelt dabei mit ihrem Daumen genau über meine Eichel, die gegen die Hose drückt. Ich halte es nicht mehr aus und möchte endlich ihre feuchte Spalte fühlen. Während ich in ihre Hose gleite und weiter die Nippel verwöhne schiebt sie mir bereits gierig das Becken entgegen und bäumt sich auf als ich ihre puss erreiche. Sie hatte nicht zuviel versprochen. Sie war klitschnass. Am liebsten hätte ich sie sofort genagelt. Aber sie packte meine Hand und sah mir mit einem tiefen Blick in die Augen. Dieser Blick zwischen Verzweiflung und Verlangen alleine lässt mich heute noch oft rattig werden. Dabei schlug sie vor, dass wir zu ihr gehen. Sie würde gleich heftig kommen und sich nicht mehr beherrschen können. Außerdem mag sie meinen Schwanz spüren, ich soll sie endlich ficken und das wir gleich bei ihr wären. OK. Erwiderte ich sofort... Aber... Ich möchte eine Kostprobe... Ich will dich schmecken. Fuhr ich fort. Hier? OK, dann probiere mich. Aber nur einmal kurz. Bei mir kannst du mich gerne zum Höhepunkt lecken. Aber ich garantiere dir, egal ob du mich 1, 2 oder 3 mal zum Orgasmus bringst. Dein Schwanz gehört mir heute noch drohte sie mir. Schön saß sie breitbeinig auf dem Biertisch vor meiner Nase mit heruntergelassener Hose. Ich tauchte sofort ab und würde schon während ich am abtauchen war von ihren Händen am Kopf umschlungen und weggedrückt. Dennoch leckte ich kurz mit meiner Zungenspitze über ihren heißen und schleimigen Spalt. Es bildeten sich sofort klebrige Fäden und sie schmeckte so herrlich. Aber sie drückte mich mit ganzer Kraft weg und wiederholte. Nur probieren... Und nun kommst du mit. Also liefen wir los und siesie zog mich richtig hinterher, dann hielt sie immer wieder kurz an und überprüfte immer wieder meine ausgebeulte Jeans. Nach einigen Metern und der kühlen Luft wurde ich wieder etwas klarer und da war dann wieder der Gedanke. Sch... Worauf lässt du dich da gerade ein? Hab dich im Griff. Das darfst du nicht... Aber ich war doch auch schon zu weit gegangen, oder?
1年前