Erinnerungen 1. Grundgedanken
Kurz bevor bei mir ein Orgasmus kommt, wenn innere Anspannung das Maximum erreicht und der ganze geile Körper nach Auflösung der angestauten sexuellen Energie schreit, beginnen meine Oberschenkel unkontrolliert zu zucken. Wenn ich dabei stehe, dann falle ich fast hin, wenn ich liege möchte ich mein Becken in die Höhe drücken und dann alles aus mir herauspressen. Ich halte die Luft an und drücke, dann spüre ich meine Lustgrotte, dann mache ich sie eng, damit ich vollumfänglich die Spannung ausleben kann. Welch wunderbares Gefühl, wenn ich dann gefesselt bin und diesem Bewegungsdrang nicht nachgeben kann, wenn es einfach nicht geht. Dann durchläuft ein inneres Zittern meinen ganzen Körper, dann spüre ich in jeder Faser meiner Biomasse den Schrei nach Erlösung. So genieße ich den Kontrollverlust und die Unfähigkeit klar zu denken und zu fühlen. Alles versinkt in einem Strudel der Geilheit.
Das kann, bei richtiger Vorbereitung, Stunden dauern, wenn der sexuelle Reiz nur kurz über der Steigerungsschwelle liegt. Das schnelle Ficken habe ich nie genießen können. Ja, ich kam zum Höhepunkt, aber es war nicht in dem Maße befriedigend, wie es hätte sein können und es blieb immer ein leeres Gefühl zurück. Ganz unbefriedigend war es, wenn danach alles direkt vorbei war und wieder zur Tagesordnung übergegangen wurde. Dann blieb ein fahler Geschmack zurück, manchmal ein Schuldgefühl, bizarre oder perverse Dinge gemacht zu haben.
Blieb ich aber gefesselt oder mit Dildos ausgefüllt zurück, dann konnte sich die sexuelle Energie - obwohl entladen - langsam zurückbilden und neu entwickeln. Dann blieb die Spannung erhalten und es war der Unterbau eines neuen Extaseschubes, der sich - ganz langsam und sachte - wieder aufbauen konnte.
Mein devotes und masochistisches Selbstbewusstsein war dann gut ausgeprägt, wenn ich die zerreißende Langsamkeit genossen und der Wahnsinn alles verschlingender Geilheit mit allen Fasern meines Seins durchlitten hatte und zum Abschluss bringen konnte.
Keuschheit - ich schätze sie sehr - hat nur dann einen Zweck, wenn es der Verhinderung befriedigender sexueller Handlungen dient. Jedwede erogene Zone, jeder Punkt meiner Sexuallust mit Metall verdeckt (Brüste, Muschi und das dritte Loch) und dann eine Gespielin oder einen einen Sklavenschwanz bedienen zu müssen, ohne sie süße Köstlichkeit eigener Reize empfangen zu dürfen… das ist Keuschhaltung und nicht das tagelange tragen von reizverhindernden Gegenständen. Wenn ich jetzt dasitze und auf Wunsch meiner Herrin dies schreibe, dann trage ich zwei Dildos und eine fest verschlossene Hose, die mir größere Reize verhindern. Ich spüre die Größe der Fremdkörper in mir, sie geben mir jeden Augenblick die Rückmeldung, dass ich ausgefüllt und erregt bin, aber durch die fehlende Bewegung, durch den fehlenden überschwelligen Reiz, kann es nie zur Extase kommen. Das Schreiben erregt mich, weil ich die Erinnerungen an vergangene Lust wiedererlebe, die Muschi erinnert sich an des beharrliche eindringen und rhythmische Dehnen der Schließmuskulatur, mein Darm kennt die stetige Penetration und meine Brustwarzen den sich steigernden Schmerz angelegter Klemmen, der sich den Weg durch meinen Bauch zu meinem Lustzentrum bahnt. Alles das spüre ich, aber ich kann nicht zur Extase kommen, weil die Bewegungen fehlen und weil es mir - natürlich - auch verboten ist. Das ist Keuschheit. Keuschheit bedeutet für mich, trotz sexueller Reize keine Absolution zu erlangen. Keuschheit ist, langsam den Verstand zu verlieren, Keuschheit ist das langsame Absenken jeglicher Hemmschwellen und das Überwinden von Schamgefühlen und bei wachen Sinnen den Verzicht Sekunde für Sekunde zu spüren. In diesem Sinne ist es das erhabenste Gefühl für mich.
Wenn ich mit Gästen meiner Herrin bei Tisch sitze und die Speisen rieche und sehe durch einen Knebel um Mund aber gehindert werde zu essen und zu trinken, wenn mir aufgetragen wird und ich das Essen und die Getränke wieder zurückgehen lassen muss, dann bin ich nach einem Tag soweit, dass ich alles schlucke, war mir geboten wird. „Sauge sie aus“ war die Erlaubnis meiner Herrin, mir von vier gefesselten Sklaven Flüssigkeit zu nehmen. Ich hatte vier Stunden Zeit. Ich tat es ausgiebig.
Das kann, bei richtiger Vorbereitung, Stunden dauern, wenn der sexuelle Reiz nur kurz über der Steigerungsschwelle liegt. Das schnelle Ficken habe ich nie genießen können. Ja, ich kam zum Höhepunkt, aber es war nicht in dem Maße befriedigend, wie es hätte sein können und es blieb immer ein leeres Gefühl zurück. Ganz unbefriedigend war es, wenn danach alles direkt vorbei war und wieder zur Tagesordnung übergegangen wurde. Dann blieb ein fahler Geschmack zurück, manchmal ein Schuldgefühl, bizarre oder perverse Dinge gemacht zu haben.
Blieb ich aber gefesselt oder mit Dildos ausgefüllt zurück, dann konnte sich die sexuelle Energie - obwohl entladen - langsam zurückbilden und neu entwickeln. Dann blieb die Spannung erhalten und es war der Unterbau eines neuen Extaseschubes, der sich - ganz langsam und sachte - wieder aufbauen konnte.
Mein devotes und masochistisches Selbstbewusstsein war dann gut ausgeprägt, wenn ich die zerreißende Langsamkeit genossen und der Wahnsinn alles verschlingender Geilheit mit allen Fasern meines Seins durchlitten hatte und zum Abschluss bringen konnte.
Keuschheit - ich schätze sie sehr - hat nur dann einen Zweck, wenn es der Verhinderung befriedigender sexueller Handlungen dient. Jedwede erogene Zone, jeder Punkt meiner Sexuallust mit Metall verdeckt (Brüste, Muschi und das dritte Loch) und dann eine Gespielin oder einen einen Sklavenschwanz bedienen zu müssen, ohne sie süße Köstlichkeit eigener Reize empfangen zu dürfen… das ist Keuschhaltung und nicht das tagelange tragen von reizverhindernden Gegenständen. Wenn ich jetzt dasitze und auf Wunsch meiner Herrin dies schreibe, dann trage ich zwei Dildos und eine fest verschlossene Hose, die mir größere Reize verhindern. Ich spüre die Größe der Fremdkörper in mir, sie geben mir jeden Augenblick die Rückmeldung, dass ich ausgefüllt und erregt bin, aber durch die fehlende Bewegung, durch den fehlenden überschwelligen Reiz, kann es nie zur Extase kommen. Das Schreiben erregt mich, weil ich die Erinnerungen an vergangene Lust wiedererlebe, die Muschi erinnert sich an des beharrliche eindringen und rhythmische Dehnen der Schließmuskulatur, mein Darm kennt die stetige Penetration und meine Brustwarzen den sich steigernden Schmerz angelegter Klemmen, der sich den Weg durch meinen Bauch zu meinem Lustzentrum bahnt. Alles das spüre ich, aber ich kann nicht zur Extase kommen, weil die Bewegungen fehlen und weil es mir - natürlich - auch verboten ist. Das ist Keuschheit. Keuschheit bedeutet für mich, trotz sexueller Reize keine Absolution zu erlangen. Keuschheit ist, langsam den Verstand zu verlieren, Keuschheit ist das langsame Absenken jeglicher Hemmschwellen und das Überwinden von Schamgefühlen und bei wachen Sinnen den Verzicht Sekunde für Sekunde zu spüren. In diesem Sinne ist es das erhabenste Gefühl für mich.
Wenn ich mit Gästen meiner Herrin bei Tisch sitze und die Speisen rieche und sehe durch einen Knebel um Mund aber gehindert werde zu essen und zu trinken, wenn mir aufgetragen wird und ich das Essen und die Getränke wieder zurückgehen lassen muss, dann bin ich nach einem Tag soweit, dass ich alles schlucke, war mir geboten wird. „Sauge sie aus“ war die Erlaubnis meiner Herrin, mir von vier gefesselten Sklaven Flüssigkeit zu nehmen. Ich hatte vier Stunden Zeit. Ich tat es ausgiebig.
1年前