Empfindungen 1
Empathie-Etude. Von der Herrin befohlen!
Nr 1
Wir betreten eine leere öffentliche Toilette in deiner großen Einrichtung. Eine Kamerafrau ist da und erwartet uns. Katja, meine Gespielin, trägt lange Latexstrümpfe und Heels mit Plateau, gehalten von Strapsen an einem Latexmieder beide Teile in schwarz ihre Brüste sind frei, einen Slip. Dazu kurze weiße Latexhandschuhe. Ich trage ein schwarzes Latex-Minikleid und wadenlange Plateaustiefel beide in schwarz und rote oberarmlange Latexhandschuhe. Auch meine Brüste ragen nackt aus den Löchern, die das Kleid an der Stelle lassen. Katja streichelt mich und leckt meine Brüste. Wir küssen und und ich spüre ihre lange geile Zunge. Ich bin schon ganz wuschig, weil es der dritte Tag ist, an dem ich keinen Sex hatte. Meine Erwartung ist groß und mir zittern etwas die Hände. Die Kamerafrau trägt Jeans und eine Bluse, dazu Sneakers und ist professionell bei der Sache. Über einen Kopfhörer erhält sie Anweisungen von der Regie. „lasst mich eure Leidenschaft sehen, Mädels, den Ton mischen wir später dazu.“ Das braucht sie nicht zweimal zu sagen, die Leidenschaft ist sowieso schon da.
Katja geht langsam und lasziv an einen Schrank und holt eine rote Latex-Miederhose heraus und kommt damit anzüglich lächelnd auf mich zu. Dabei enthüllt sie einen lebensecht geformten Dildo, der in dem Slip hineingeklebt ist. Sie leckt den Freudenspender ab und reicht ihn mir zum lecken und lutschen. Sanft steckt sie ihn mir in meinen feuchten Mund und ich sauge ihn, spüre die nachgemachte Eichel und kann ein stöhnen nicht unterdrücken. Sie streichelt mir mit dem Plastikschwanz über meinen Brüste und es durchläuft mich ein freudiger Schauer der Erwartung.
Katja geht hinter mir und die Hocke und ist mir beim einsteigen in den Slip behilflich, den sie dann behutsam an meinen nackten Beinen hochzieht. Sie macht das aufreizend langsam und ich kann einfach nicht still halten. Immer wieder bewegt sich mein Becken, ohne dass ich es kontrollieren kann.
Sie zieht mir den Mini hoch und die Kamerafrau kommt näher und filmt meine nackte Muschi und zeigt den Dildo, der gleich in mir verschwinden wird. Ich kann es kaum erwarten und habe das Gefühl, auszulaufen. Glücklicherweise tropfe ich nicht, aber ich weiß, dass ich total nass und bereit bin, den Plastikschwanz in mir zu spüren. Aufreizend langsam berührt Katja nun meine Schamlippen, streicht mit der Spitze hin und her, und nach gefühlt langer Zeit schiebt sie ihn Zentimeter für Zentimeter in mich hinein. Ich kann mein lustvolles Stöhnen nicht beherrschen, meine Bewegungen zeigt durch die Kamera allen, dass ich bereit bin, den Schwanz nun in mir zu spüren. Weit geht er in mich hinein, ausgefüllt fühle ich mich, „erfüllt“ im wahrsten Sinne des Worten. Dann zieht sie den Slip hoch über meine Hüften, streicht ihn glatt. Die Lust lässt mich meine Brüste streicheln, ich bin auf einmal eine einzige erogene Zone. Leicht in die Knie gehend drücke ich den Dildo in mich. um die Bewegung zu spüren, beim ersten Schritt reibt er in mir und stachelt mich an.
Wir stehen einander gegenüber und streicheln uns. Ich bin so heiß, dass ich am liebsten über sie herfallen würde. Bei jeder Bewegung spüre ich den Fremdkörper wohlig und angenehm in mir. Ich knie mich vor Katja nieder und fasse ihr zwischen die Beile, streiche über dem Latexslip ihre Muschi und lecke an der Stelle ihrer Clit. Das Gummi schmeckt etwas bitter - ich liebe es. Auch Katja stöhnt leise und ist bereit für deutlich mehr als nur diese sanften Berührungen an ihrem Lustzentrum.
Dann stelle ich mich und gehe meinerseits zum Schrank. Dort liegt eine schwarze Latexslip mit zwei Dildos. Ich gehe auf Katja zu und sehe die geile Vorfreude in ihren Augen. Mein Dildo erregt mich bei jedem Schritt und ich habe mühe, mich zu beherrschen. Vieles schreit in mir nach mehr. Ich halte ihr die Dildos zum ablecken hin und necke sie, indem ich ihn wieder wegziehe und selbst in den Mund nehme. Ahhh. Dann lecken und liebkosen wir abwechselnd die beiden Dildos. Sie hält beide dann fest und ich fange an vor ihr in der Hocke die Stapse zu lösen, um den Slip ausziehen zu können. Alles dauert natürlich seine Zeit. Zeit die unser beider Blut mehr und mehr erhitzt. Natürlich kann und muss ich sie immer wieder berühren, küssen und den Po lecken. Alles an ihr ist so lecker und will gestreichelt, geleckt und bewusst wahrgenommen werden.
Dann, nach geraumer Zeit ist der Slip befreit und wir beginnen gemeinsam, draus zwei-Schwänze-Mieder anzuziehen. Auch das dauert, weil das Material nicht einfach hochgezogen werden kann. Der Geruch und die Geräusche beim anziehen steigern meine Begierde noch mehr und die Tatasche, dass mich ein Plastikschwanz füllt ist mir jede Sekunde bewusst.
Zuerst kommt der Analstöpsel, dann der Dildo für die Muschi. Sie nimmt beide gierig in sich auf. Das Latex noch hochziehen und glattstreichen und beide Einlagen sitzen fest in ihren Garagen. Beide sind aufblasbar. Das steigert die Präsenz und potenziert das Gefühl, ausgefüllt zu sein. Beim Aufblasen der Dildos beginnen Katjas Schenkel zu zittern, sie ist geil bis zum Anschlag, ihre Hüften beben und ich drücke ihr schnell einige male den Muschidildo in sie hinein. Sie wäre fast gekommen. Dann dreht sie sich um und beginnt meinen Stängel zu bewegen, sodass auch ich wild und extatisch werde.
Wir spielen weiter, streicheln, lecken, küssen, schieben uns unsere Dildos immer wieder rein oder blassen Katjas Dildos noch weiter auf. Es ist aufgereizt,
aber
es darf nicht bis zum äußersten gehen. Befriedigung steht nicht auf dem Programm. So schwer es auch ist, den Absprung zu finden, so schwer es auch ist aufzuhören, die Kamerafrau gibt uns Zeichen, dass wir nun wieder nach draußen gehen sollen - so, wie wir gerade sind.
Langsam, mit zitternden Schritten und wackelnden Hüften, durch das Gehen und den Verzicht noch mehr erregt, gehen wir zur Tür, öffnen diese und verlassen den Raum - voll, erregt, bereit…
Nr 1
Wir betreten eine leere öffentliche Toilette in deiner großen Einrichtung. Eine Kamerafrau ist da und erwartet uns. Katja, meine Gespielin, trägt lange Latexstrümpfe und Heels mit Plateau, gehalten von Strapsen an einem Latexmieder beide Teile in schwarz ihre Brüste sind frei, einen Slip. Dazu kurze weiße Latexhandschuhe. Ich trage ein schwarzes Latex-Minikleid und wadenlange Plateaustiefel beide in schwarz und rote oberarmlange Latexhandschuhe. Auch meine Brüste ragen nackt aus den Löchern, die das Kleid an der Stelle lassen. Katja streichelt mich und leckt meine Brüste. Wir küssen und und ich spüre ihre lange geile Zunge. Ich bin schon ganz wuschig, weil es der dritte Tag ist, an dem ich keinen Sex hatte. Meine Erwartung ist groß und mir zittern etwas die Hände. Die Kamerafrau trägt Jeans und eine Bluse, dazu Sneakers und ist professionell bei der Sache. Über einen Kopfhörer erhält sie Anweisungen von der Regie. „lasst mich eure Leidenschaft sehen, Mädels, den Ton mischen wir später dazu.“ Das braucht sie nicht zweimal zu sagen, die Leidenschaft ist sowieso schon da.
Katja geht langsam und lasziv an einen Schrank und holt eine rote Latex-Miederhose heraus und kommt damit anzüglich lächelnd auf mich zu. Dabei enthüllt sie einen lebensecht geformten Dildo, der in dem Slip hineingeklebt ist. Sie leckt den Freudenspender ab und reicht ihn mir zum lecken und lutschen. Sanft steckt sie ihn mir in meinen feuchten Mund und ich sauge ihn, spüre die nachgemachte Eichel und kann ein stöhnen nicht unterdrücken. Sie streichelt mir mit dem Plastikschwanz über meinen Brüste und es durchläuft mich ein freudiger Schauer der Erwartung.
Katja geht hinter mir und die Hocke und ist mir beim einsteigen in den Slip behilflich, den sie dann behutsam an meinen nackten Beinen hochzieht. Sie macht das aufreizend langsam und ich kann einfach nicht still halten. Immer wieder bewegt sich mein Becken, ohne dass ich es kontrollieren kann.
Sie zieht mir den Mini hoch und die Kamerafrau kommt näher und filmt meine nackte Muschi und zeigt den Dildo, der gleich in mir verschwinden wird. Ich kann es kaum erwarten und habe das Gefühl, auszulaufen. Glücklicherweise tropfe ich nicht, aber ich weiß, dass ich total nass und bereit bin, den Plastikschwanz in mir zu spüren. Aufreizend langsam berührt Katja nun meine Schamlippen, streicht mit der Spitze hin und her, und nach gefühlt langer Zeit schiebt sie ihn Zentimeter für Zentimeter in mich hinein. Ich kann mein lustvolles Stöhnen nicht beherrschen, meine Bewegungen zeigt durch die Kamera allen, dass ich bereit bin, den Schwanz nun in mir zu spüren. Weit geht er in mich hinein, ausgefüllt fühle ich mich, „erfüllt“ im wahrsten Sinne des Worten. Dann zieht sie den Slip hoch über meine Hüften, streicht ihn glatt. Die Lust lässt mich meine Brüste streicheln, ich bin auf einmal eine einzige erogene Zone. Leicht in die Knie gehend drücke ich den Dildo in mich. um die Bewegung zu spüren, beim ersten Schritt reibt er in mir und stachelt mich an.
Wir stehen einander gegenüber und streicheln uns. Ich bin so heiß, dass ich am liebsten über sie herfallen würde. Bei jeder Bewegung spüre ich den Fremdkörper wohlig und angenehm in mir. Ich knie mich vor Katja nieder und fasse ihr zwischen die Beile, streiche über dem Latexslip ihre Muschi und lecke an der Stelle ihrer Clit. Das Gummi schmeckt etwas bitter - ich liebe es. Auch Katja stöhnt leise und ist bereit für deutlich mehr als nur diese sanften Berührungen an ihrem Lustzentrum.
Dann stelle ich mich und gehe meinerseits zum Schrank. Dort liegt eine schwarze Latexslip mit zwei Dildos. Ich gehe auf Katja zu und sehe die geile Vorfreude in ihren Augen. Mein Dildo erregt mich bei jedem Schritt und ich habe mühe, mich zu beherrschen. Vieles schreit in mir nach mehr. Ich halte ihr die Dildos zum ablecken hin und necke sie, indem ich ihn wieder wegziehe und selbst in den Mund nehme. Ahhh. Dann lecken und liebkosen wir abwechselnd die beiden Dildos. Sie hält beide dann fest und ich fange an vor ihr in der Hocke die Stapse zu lösen, um den Slip ausziehen zu können. Alles dauert natürlich seine Zeit. Zeit die unser beider Blut mehr und mehr erhitzt. Natürlich kann und muss ich sie immer wieder berühren, küssen und den Po lecken. Alles an ihr ist so lecker und will gestreichelt, geleckt und bewusst wahrgenommen werden.
Dann, nach geraumer Zeit ist der Slip befreit und wir beginnen gemeinsam, draus zwei-Schwänze-Mieder anzuziehen. Auch das dauert, weil das Material nicht einfach hochgezogen werden kann. Der Geruch und die Geräusche beim anziehen steigern meine Begierde noch mehr und die Tatasche, dass mich ein Plastikschwanz füllt ist mir jede Sekunde bewusst.
Zuerst kommt der Analstöpsel, dann der Dildo für die Muschi. Sie nimmt beide gierig in sich auf. Das Latex noch hochziehen und glattstreichen und beide Einlagen sitzen fest in ihren Garagen. Beide sind aufblasbar. Das steigert die Präsenz und potenziert das Gefühl, ausgefüllt zu sein. Beim Aufblasen der Dildos beginnen Katjas Schenkel zu zittern, sie ist geil bis zum Anschlag, ihre Hüften beben und ich drücke ihr schnell einige male den Muschidildo in sie hinein. Sie wäre fast gekommen. Dann dreht sie sich um und beginnt meinen Stängel zu bewegen, sodass auch ich wild und extatisch werde.
Wir spielen weiter, streicheln, lecken, küssen, schieben uns unsere Dildos immer wieder rein oder blassen Katjas Dildos noch weiter auf. Es ist aufgereizt,
aber
es darf nicht bis zum äußersten gehen. Befriedigung steht nicht auf dem Programm. So schwer es auch ist, den Absprung zu finden, so schwer es auch ist aufzuhören, die Kamerafrau gibt uns Zeichen, dass wir nun wieder nach draußen gehen sollen - so, wie wir gerade sind.
Langsam, mit zitternden Schritten und wackelnden Hüften, durch das Gehen und den Verzicht noch mehr erregt, gehen wir zur Tür, öffnen diese und verlassen den Raum - voll, erregt, bereit…
1年前