Freibad
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Der Sommer wollte einfach nicht aufhören und es war seit vielen Tagen sehr heiß. Mittlerweile hatte sich meine Wohnung durch die Hitze so stark aufgeheizt, das ich es langsam nicht mehr ertragen konnte. Ich fasste den Entschluss mal wieder in unser örtliches Schwimmbad zu gehen – dort war ich seit Jahren nicht mehr. Es war schon etwas runtergekommen, aber das störte mich nicht. Im Gegenteil, es erinnerte mich an alte Zeiten.
Ich packte meine Sachen und machte mich auf den weg. Es war zum Glück nicht überlaufen, obwohl die Sommerferien noch nicht vorbei waren. Vielleicht war es noch zu früh, oder es war nicht mehr in Mode in ein Schwimmbad zu gehen. Egal, ich fand es toll. Ich fand einen schönen Liegeplatz und konnte mich wunderbar abkühlen. Danach lag ich etwas in der Vormittagssonne – Oben ohne.
Als ich mich so aufgewärmt hatte und zum Gehen fertig machen wollte, bemerkte ich, das einige Blicke auf mir und meiner durchaus beachtlichen Oberweite ruhten. Sowohl einige Familienväter, als auch eine Gruppe junger Männer schien dieser Anblick wohl zu gefallen. Das schmeichelte mir. Vor allem die jungen Burschen hatten anscheinend mit ihren Beulen in der Badehose zu kämpfen. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Ich zog mir langsam wieder den Badeanzug über die Brüste, packte meine Sachen und ging grinsend an der Gruppe junger Kerle vorbei Richtung Umkleiden.
Ich ging in die Umkleide und schloss die Tür hinter mir. Es waren immer noch die alten und zig mal übermalten Holz-Umkleiden, die ich von früher her kannte. Ich fing an mich auszuziehen, mich langsam gründlich abzutrocknen und mich einzucremen. Plötzlich hörte ich aus der Neben-Kabine merkwürdige Geräusche. Ein leichtes stöhnen und murmeln. Erst jetzt fiel mir auf, das die Holzwand zur Neben-Kabine durchlöchert war wie ein Schweizer Käse. „Lass mich auch mal!“ hörte ich es von nebenan murmeln. Anscheinend hatte ich Beobachter. Ich setzte mich kurz hin und versuchte durch eins der Löcher im unteren Bereich zu gucken. Mich traf der Schlag. In der Neben-Kabine drängten sich 3 junge Burschen – nackt – mit ihren Schwänzen in der Hand. Wahrscheinlich die Jungs von der Liegewiese. Na euch werde ich mal einheizen dachte ich mir und positionierte mich so, das sie gut sehen konnten wie ich bewusst langsam meine großen schweren Brüste eincremte. Dann stellte ich noch ein Bein auf die Sitzbank und gab den Blick auf meine mittlerweile doch feuchte Muschi frei. Dann begann ich damit meinen Kitzler zu massieren. Die Reaktion kam prompt. Das schnaufen von Nebenan würde deutlicher. „Oh Mann!“ hörte ich.
Genau in Hüfthöhe der Trennwand war ein größeres Loch. Ich schaute durch und sah die 3 Burschen heftig wichsen. Dann ritt mich der Teufel. Ich steckte einen Finger durch das Loch – Ruhe nebenan. Mein Finger steckte weiterhin im Loch. Plötzlich spürte ich eine Berührung am Finger. Es war warm, weich und feucht. Mir war sofort klar, das jemand seine nasse Eichel an meinem Finger rieb. Dann eine weitere. Mir gefiel dieses Spiel – denn Jungs von Nebenan anscheinend auch. Ich steckte einen zweiten Finger durch das Loch und spürte sofort einen Schwanz zwischen den beiden Fingern. Ich wollte mehr. Ich kniete mich auf den Boden vor dem Loch und flüsterte durch das Loch „Los, traut euch“.
Es dauerte nicht lange und langsam schob sich eine glänzend nasse Eichel immer weiter durch das Loch, bis der ganze Schwanz erschien. Ich konnte nicht anders und fing an ihn langsam zu wichsen und mit der Zunge an ihm zu lecken. Keine 30 Sekunden später spritzte mir auch schon das Sperma entgegen. In meinen Mund, mein Gesicht und auf meine Brüste. Gierig saugte ich die letzten Tropfen aus der immer noch prallen Eichel. Dann zog sich der Schwanz zurück und der nächste wurde durch das Loch geschoben. Auch dieser schoss nach kurzer Zeit Unmengen an Sperma auf mich. Und dann der dritte ebenso. Dann stand ich auf und stelle mich wieder so, das man mich gut sehen konnte. Das ganze Sperma der Burschen lief mir am Körper runter. Über den Bauch, die Muschi, die Beine runter. Ich massierte noch etwas meine tropfnasse Muschi mit dem Sperma. Dann hörte ich das Nebenan die Türe aufging. Weg waren sie. Jetzt musste ich nochmal duschen.
Fortsetzung folgt.
Der Sommer wollte einfach nicht aufhören und es war seit vielen Tagen sehr heiß. Mittlerweile hatte sich meine Wohnung durch die Hitze so stark aufgeheizt, das ich es langsam nicht mehr ertragen konnte. Ich fasste den Entschluss mal wieder in unser örtliches Schwimmbad zu gehen – dort war ich seit Jahren nicht mehr. Es war schon etwas runtergekommen, aber das störte mich nicht. Im Gegenteil, es erinnerte mich an alte Zeiten.
Ich packte meine Sachen und machte mich auf den weg. Es war zum Glück nicht überlaufen, obwohl die Sommerferien noch nicht vorbei waren. Vielleicht war es noch zu früh, oder es war nicht mehr in Mode in ein Schwimmbad zu gehen. Egal, ich fand es toll. Ich fand einen schönen Liegeplatz und konnte mich wunderbar abkühlen. Danach lag ich etwas in der Vormittagssonne – Oben ohne.
Als ich mich so aufgewärmt hatte und zum Gehen fertig machen wollte, bemerkte ich, das einige Blicke auf mir und meiner durchaus beachtlichen Oberweite ruhten. Sowohl einige Familienväter, als auch eine Gruppe junger Männer schien dieser Anblick wohl zu gefallen. Das schmeichelte mir. Vor allem die jungen Burschen hatten anscheinend mit ihren Beulen in der Badehose zu kämpfen. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen. Ich zog mir langsam wieder den Badeanzug über die Brüste, packte meine Sachen und ging grinsend an der Gruppe junger Kerle vorbei Richtung Umkleiden.
Ich ging in die Umkleide und schloss die Tür hinter mir. Es waren immer noch die alten und zig mal übermalten Holz-Umkleiden, die ich von früher her kannte. Ich fing an mich auszuziehen, mich langsam gründlich abzutrocknen und mich einzucremen. Plötzlich hörte ich aus der Neben-Kabine merkwürdige Geräusche. Ein leichtes stöhnen und murmeln. Erst jetzt fiel mir auf, das die Holzwand zur Neben-Kabine durchlöchert war wie ein Schweizer Käse. „Lass mich auch mal!“ hörte ich es von nebenan murmeln. Anscheinend hatte ich Beobachter. Ich setzte mich kurz hin und versuchte durch eins der Löcher im unteren Bereich zu gucken. Mich traf der Schlag. In der Neben-Kabine drängten sich 3 junge Burschen – nackt – mit ihren Schwänzen in der Hand. Wahrscheinlich die Jungs von der Liegewiese. Na euch werde ich mal einheizen dachte ich mir und positionierte mich so, das sie gut sehen konnten wie ich bewusst langsam meine großen schweren Brüste eincremte. Dann stellte ich noch ein Bein auf die Sitzbank und gab den Blick auf meine mittlerweile doch feuchte Muschi frei. Dann begann ich damit meinen Kitzler zu massieren. Die Reaktion kam prompt. Das schnaufen von Nebenan würde deutlicher. „Oh Mann!“ hörte ich.
Genau in Hüfthöhe der Trennwand war ein größeres Loch. Ich schaute durch und sah die 3 Burschen heftig wichsen. Dann ritt mich der Teufel. Ich steckte einen Finger durch das Loch – Ruhe nebenan. Mein Finger steckte weiterhin im Loch. Plötzlich spürte ich eine Berührung am Finger. Es war warm, weich und feucht. Mir war sofort klar, das jemand seine nasse Eichel an meinem Finger rieb. Dann eine weitere. Mir gefiel dieses Spiel – denn Jungs von Nebenan anscheinend auch. Ich steckte einen zweiten Finger durch das Loch und spürte sofort einen Schwanz zwischen den beiden Fingern. Ich wollte mehr. Ich kniete mich auf den Boden vor dem Loch und flüsterte durch das Loch „Los, traut euch“.
Es dauerte nicht lange und langsam schob sich eine glänzend nasse Eichel immer weiter durch das Loch, bis der ganze Schwanz erschien. Ich konnte nicht anders und fing an ihn langsam zu wichsen und mit der Zunge an ihm zu lecken. Keine 30 Sekunden später spritzte mir auch schon das Sperma entgegen. In meinen Mund, mein Gesicht und auf meine Brüste. Gierig saugte ich die letzten Tropfen aus der immer noch prallen Eichel. Dann zog sich der Schwanz zurück und der nächste wurde durch das Loch geschoben. Auch dieser schoss nach kurzer Zeit Unmengen an Sperma auf mich. Und dann der dritte ebenso. Dann stand ich auf und stelle mich wieder so, das man mich gut sehen konnte. Das ganze Sperma der Burschen lief mir am Körper runter. Über den Bauch, die Muschi, die Beine runter. Ich massierte noch etwas meine tropfnasse Muschi mit dem Sperma. Dann hörte ich das Nebenan die Türe aufging. Weg waren sie. Jetzt musste ich nochmal duschen.
Fortsetzung folgt.
1年前