Sex-Shop (eine Geschichte)
Ich liebe das Gefühl von Nylons. Ich liebe es, wenn eine Frau mit ihren bestrumpften Beinen meinen Körper streichelt. Ich liebe es aber auch, wenn ich den schönen Stoff selbst spüre, mir Nylons anziehe. Leider sieht das bei mir nicht erotisch ist. Ich habe halt keine sonderlich weibliche Figur und bin auch noch am Körper behaart, bzw. habe einen Bart. Dennoch ist es einfach ein geiles Gefühl. Ich trage gerne eine Strumpfhose während der Arbeit und danach zu Hause, wichse ich meinen Schwanz ganz langsam.
Nur ist es ein kleines Problem passende Wäsche zu finden. Ich möchte ungern, dass die Nachbarn von meinen Neigungen erfahren. So gehe ich in Sex-Shops. Einer ist relativ nahe meiner Arbeitsstelle. Das Geschäft ist schön groß und auch relativ leer. Da war ich schon häufiger. Diesmal war ich auf der Suche nach einem Catsuit ouvert. Ich hatte einen gefunden und ging zur Kasse. Die Kassiererin nahm die Packung entgegen, scannte sie ein. Ich bezahlte und wollte den Catsuit gerade einpacken.
„Da drüben ist eine Umkleide,“ sagte sie und zeigte mir die Richtung. „Da kannst du dir den Catsuit anziehen.“ Ich schaute wohl ziemlich dumm aus der Wäsche, auch reagierte ich erst mal nicht. „Hör zu,“ fuhr die Verkäuferin fort. „Ich weiß, das du ein perverses Dreckschwein ist, und der Catsuit ist für dich. Das sieht man, wie du hier immer herumschleichst. Ich weiß, das du es willst und brauchst. Also gehe rüber zur Umkleide, zieh den Catsuit an, knie dich hin und warte, bis ich dich hole, und zwar plötzlich bevor ich dich noch bestrafe.“
Mein Schwanz übernahm das Kommando. Ich ging zur Umkleide und legte meine Sachen ab. Bald war ich nackt und zog mir den Catsuit an. Während ich mich umzog brachte mir die Verkäuferin noch ein paar High Heels, Sandaletten. Natürlich zog ich die brav an. Es war zwar schwierig damit zu gehen, aber es ging. Das Gefühl war unbeschreiblich. Automatisch ging meine Hand an meinen Schwanz. Ich streichelte ihn mir dem Stoff.
„Das könnte dir so passen, Drecksau,“ schrie mich die Verkäuferin an und verpasste mir links und rechts ein paar Ohrfeigen. „Spielst an deinem schrumpeligen Ding herum, womöglich willst du auch noch abspritzen.“ Sie nahm ein paar Manschetten, damit fesselte sie meine Hände hinter meinem Rücken. Außerdem legte sie mir ein Halsband mit Leine an. Die Leine machte sie an einem Haken in der Umkleide fest. „Du wirst jetzt fein brav warten, Drecksau, bis ich Feierabend habe. Dann werden wir zwei viel Spaß haben. Wenn du Glück hast, darfst du vorher noch einem Kunden den Schwanz blasen.“
So wartete ich in der Umkleidekabine. Der Vorhang war offen. Mir war doch etwas mulmig, dass mich jemand sehen konnte, so dass ich mich in eine Ecke quetschte. Es kam ein Kunde, der mich aber kaum beachtete. Einerseits war ich froh, andererseits enttäuscht, dass ich meiner Herrin nicht den Gefallen tun konnte, und den Schwanz zu blasen.
Sie kam noch einmal in die Kabine, mit einer Flasche Wasser. Diese hing sie kopfüber auf. Ich wurde zur Flaschenöffnung gelotst. Diesen hielt sie mit ihrem Daumen geschlossen. Kaum hatte ich die Flasche mit meinem Mund umschlossen, ließ sie los. Schnell war mein Mund voller Wasser. Ich schluckte mühselig. „Bis zum Feierabend wirst du die Flasche leer machen,“ befahl sie mir. „Schaffst du das nicht, oder du machst Sauereien, wird dein Arsch danach glühen.“
Anderthalb Liter Wasser waren in der Flasche. Schließlich war Ladenschluss. Kurzerhand zog sie den Vorhang von der Umkleide zu, so dass ich nicht sehen konnte, was sie machte.
Im Laden war fast bis auf eine Ecke das Licht ausgemacht. Dorthin gingen wir. Einige Spielzeuge lagen dort parat und noch andere Dinge. Der Boden war bedeckt mit schwarzen Latexmatten. „Stell dich in die Mitte.“ Sofort stellte ich mich in die Mitte. „Beine breit und nach vorne beugen.“ Ich gehorchte. Dabei konnte ich hören, wie sie sich Einmal-Handschuhe anzog. Als nächstes fühlte ich, wie sie damit meinen Hintern untersuchte, abtastete.
„Mal schauen, wie gut zugeritten die Drecksau ist.“ Mit den Worten schob sie mir einen Finger in mein Arschloch. Kurz danach folgten weitere Finger, mit denen sie mein Loch genüsslich fickte und weitete. Nach vier Fingern war aber Schluss, mehr ging nicht hinein. „Das Loch muss noch ordentlich geweitet werden, bevor du richtige Schwänze aufnehmen kannst.“
Nun musste ich herunter auf meine Knie und die Verkäuferin ordentlich begrüßen, wie es sich für einen Sklaven gehörte. Also küsste ich ausgiebig ihre Füße. Ich leckte zwischen den Zehen und lutschte jeden Zeh einzeln. „So wie du an meinen Zehen saugst, bist du Drecksau bestimmt ein guter Schwanzlutscher?“ Als ich nicht darauf reagierte wischte sie mir einen mit dem Fuß. „Ja, Herrin,“ beeilte ich mich zu sagen.
„Das sollten wir direkt ausprobieren, Nutte.“ Sie nahm einen Strapon, und hielt ihn mir vor dem Mund. „Zunge raus und leck den Gummischwanz schön feucht. Ich will ihn glänzen sehen.“ Meine Zunge fuhr eifrig über den Schwanz. Ich leckte ihn von oben bis unten mehrfach ab, inklusive der Eier. Dann schob sie mir den Strap in meinen Mund. Erst nur die Eichel, dann wieder zurück, vor. Dann schob sie ihn mit jedem Stoß immer etwas tiefer.
Ich musste den Schwanz zu blasen, bzw. sie fickte mich mit dem Schwanz in den Mund. Tiefer und tiefer drückte sie ihn mir rein. „Lutsch ihn schön ab, den harten Pimmel. Das ist doch was du Drecksau brauchst, harte Schwänze in deine Nuttenlöcher. Mal sehen weit du abartiges Fickschwein das geile Teil aufnehmen kannst.“ Ihre Bewegungen wurden immer fester. Mein Kopf wurde hin und her geworfen. Sie drückte mir das Teil so tief rein, dass ich teilweise schon würgen musste.
Schließlich zog sie den Strap heraus. Er war voll mit meinem Speichel. Sie zog sich den Strapon an. Der Strapon war mit einem großen Dildo nach vorne, der, den ich gerade geblasen hatte. Nach innen war ein etwas kleinerer Dildo. Den schob sie sich in ihre Fotze. Ich konnte gut sehen, dass diese schon sehr feucht war.
„Jetzt wollen wir die geile Stute doch einmal einreiten, so wie es sich für verhurte Schlampen wie dich gehört.“ Ich musste mich nach vorne beugen. Mein Kopf lag auf dem Boden. Dann spürte ich, wie sie den Schwanz durch mein Arschritze schob, um ihn dann mein Arschloch zu schieben. Ganz langsam drückte sie ihn bis zum Anschlag rein. Das quittierte sie schon mit einem wohligen Stöhnen.
„Und jetzt werden wir die Stute mal richtig zureiten.“ Sie fickte mich immer immer schneller und auch immer härter. Dabei klatschte sie mir mehrfach mit ihrer Hand auf meine Arschbacken. Sie stöhnte lauter und schrie ihre Lust beim Ficken heraus. Sie wechselte auch die Stellung, so drückte sie mir plötzlich ihren Fuß auf meinen Kopf, sie presste meinen Kopf fest gegen den Boden. Stellte ihn neben meinen Kopf, so dass ich ihre Zehen lecken konnte, musste. Gnadenlos rammte sie mir den Schwanz in mein Loch.
Ich weiß nicht, wie lange sie mich gefickt hatte. Irgendwann hörte sie auf, zog den Schwanz aus mir heraus. „Leg dich auf den Rücken,“ befahl sie mir, während sie sich den Strapon auszog. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Geilheit, und ihre Muschi war klitschnass. Kaum lag ich, presste sie mir diese nasse Muschi auf mein Gesicht. Sie brauchte nichts zu sagen, ich fing sofort an ihre Schamlippen zu lecken, ihren Kitzler zu liebkosen, sie mit meiner Zunge zu ficken.
Sie rutschte auf meinem Gesicht hin und her. Mal war meine Zunge in ihrer Muschi, mal in ihrem Arschloch. Mal musste ich meinen Kopf strecken, um sie zu erreichen, dann drückte sie sich so fest auf mein Gesicht, dass mir die Luft wegblieb. In der Zeit spielte sie an meinem Körper herum. Sie zog und quetsche meine Brustwarzen, massierte meine Eier, haute darauf und auch auf meinen harten Schwanz, dann wichste sie ihn, aber ohne dass ich die Chance hatte zu kommen. Sie schrie mich an, ich verfickte Drecksau solle mich gefälligst anstrengen, solle dafür sorgen, dass sie kommt, solle sie zum Abspritzen bringen.
Gefühlt nach einer Ewigkeit, meine Zunge fühlte sich schon taub an, kam sie. Sie squirtete ab. Ihr Lustsaft schoss in meinen Mund. „Schluck du Drecksau,“ presste sie noch hervor. Natürlich gehorchte ich. Anschließend blieb sie auf mir liegen. Ihr Atem beruhigte sich. „Das war geil,“ flüsterte sie. Ich war noch geil und hoffte darauf noch abzuspritzen. Ihr kam etwas anderes in den Sinn. Sie pisste einfach darauf los. „Schluck meinen Sekt,“ befahl sie. „Alles was daneben geht, wirst du ablecken.“
Natürlich konnte ich nicht alles schlucken, so sehr ich mich auch bemühte. So kniete ich kurz danach wieder auf dem Boden, mein Gesicht ganz unten. Ich leckte über das Gummilaken um auch jeden Tropfen zu erwischen. Meine Geilheit machte mich sehr gefügig. Sie feuerte mich an, mit dirty Talk aber auch Tritten auf meinen Arsch. Dann stellte sich in eine Sektpfütze, ließ mich ihren Sohlen sauber lecken.
„Brave Drecksau,“ meinte sie dann. „Du hast mir viel Spaß gemacht. Du hast eine Belohnung verdient.“ Sie hatte mir die Fesseln gelöst. „Ich gebe dir die Chance abzuspritzen. Ich werde dir einen Countdown geben, von 10 abwärts. Kommst du vorher werden ich dir den Arsch versohlen, dass du drei Tage nicht mehr sitzen kannst. Kommst du nicht bei Null, wirst du so wie du bist, deine Sachen packen und verschwinden.
Und schon fing es an. 10.........9.Ich wichste und wollte eigentlich schon abspritzen, so geil war ich. 8.....7......6,5,4. Jetzt fing ich hektisch an zu wichsen, um dann vorsichtig zu werden, weil 3 nicht kam. 3, endlich....2.........1, ja endlich ich würde es rechtzeitig schaffen abzuspritzen. Dann fühlte ich den Schmerz. Sie hatte mir mit voller Wucht in die Eier getreten. Ich fiel wie ein nasser Sack zur Seite. Gekommen war ich auch nicht.
„Pech gehabt, Drecksau,“ hörte ich sie weit entfernt. „Wenn dein Gesicht wieder Farbe hat, packst du deine Sachen und verpisst dich.“ Zum Glück war mein Auto nahe dem Eingang geparkt und auch nie so viel Betrieb. Dennoch rannte ich zu meinem Auto, mit einer Mordslatte.
Nur ist es ein kleines Problem passende Wäsche zu finden. Ich möchte ungern, dass die Nachbarn von meinen Neigungen erfahren. So gehe ich in Sex-Shops. Einer ist relativ nahe meiner Arbeitsstelle. Das Geschäft ist schön groß und auch relativ leer. Da war ich schon häufiger. Diesmal war ich auf der Suche nach einem Catsuit ouvert. Ich hatte einen gefunden und ging zur Kasse. Die Kassiererin nahm die Packung entgegen, scannte sie ein. Ich bezahlte und wollte den Catsuit gerade einpacken.
„Da drüben ist eine Umkleide,“ sagte sie und zeigte mir die Richtung. „Da kannst du dir den Catsuit anziehen.“ Ich schaute wohl ziemlich dumm aus der Wäsche, auch reagierte ich erst mal nicht. „Hör zu,“ fuhr die Verkäuferin fort. „Ich weiß, das du ein perverses Dreckschwein ist, und der Catsuit ist für dich. Das sieht man, wie du hier immer herumschleichst. Ich weiß, das du es willst und brauchst. Also gehe rüber zur Umkleide, zieh den Catsuit an, knie dich hin und warte, bis ich dich hole, und zwar plötzlich bevor ich dich noch bestrafe.“
Mein Schwanz übernahm das Kommando. Ich ging zur Umkleide und legte meine Sachen ab. Bald war ich nackt und zog mir den Catsuit an. Während ich mich umzog brachte mir die Verkäuferin noch ein paar High Heels, Sandaletten. Natürlich zog ich die brav an. Es war zwar schwierig damit zu gehen, aber es ging. Das Gefühl war unbeschreiblich. Automatisch ging meine Hand an meinen Schwanz. Ich streichelte ihn mir dem Stoff.
„Das könnte dir so passen, Drecksau,“ schrie mich die Verkäuferin an und verpasste mir links und rechts ein paar Ohrfeigen. „Spielst an deinem schrumpeligen Ding herum, womöglich willst du auch noch abspritzen.“ Sie nahm ein paar Manschetten, damit fesselte sie meine Hände hinter meinem Rücken. Außerdem legte sie mir ein Halsband mit Leine an. Die Leine machte sie an einem Haken in der Umkleide fest. „Du wirst jetzt fein brav warten, Drecksau, bis ich Feierabend habe. Dann werden wir zwei viel Spaß haben. Wenn du Glück hast, darfst du vorher noch einem Kunden den Schwanz blasen.“
So wartete ich in der Umkleidekabine. Der Vorhang war offen. Mir war doch etwas mulmig, dass mich jemand sehen konnte, so dass ich mich in eine Ecke quetschte. Es kam ein Kunde, der mich aber kaum beachtete. Einerseits war ich froh, andererseits enttäuscht, dass ich meiner Herrin nicht den Gefallen tun konnte, und den Schwanz zu blasen.
Sie kam noch einmal in die Kabine, mit einer Flasche Wasser. Diese hing sie kopfüber auf. Ich wurde zur Flaschenöffnung gelotst. Diesen hielt sie mit ihrem Daumen geschlossen. Kaum hatte ich die Flasche mit meinem Mund umschlossen, ließ sie los. Schnell war mein Mund voller Wasser. Ich schluckte mühselig. „Bis zum Feierabend wirst du die Flasche leer machen,“ befahl sie mir. „Schaffst du das nicht, oder du machst Sauereien, wird dein Arsch danach glühen.“
Anderthalb Liter Wasser waren in der Flasche. Schließlich war Ladenschluss. Kurzerhand zog sie den Vorhang von der Umkleide zu, so dass ich nicht sehen konnte, was sie machte.
Im Laden war fast bis auf eine Ecke das Licht ausgemacht. Dorthin gingen wir. Einige Spielzeuge lagen dort parat und noch andere Dinge. Der Boden war bedeckt mit schwarzen Latexmatten. „Stell dich in die Mitte.“ Sofort stellte ich mich in die Mitte. „Beine breit und nach vorne beugen.“ Ich gehorchte. Dabei konnte ich hören, wie sie sich Einmal-Handschuhe anzog. Als nächstes fühlte ich, wie sie damit meinen Hintern untersuchte, abtastete.
„Mal schauen, wie gut zugeritten die Drecksau ist.“ Mit den Worten schob sie mir einen Finger in mein Arschloch. Kurz danach folgten weitere Finger, mit denen sie mein Loch genüsslich fickte und weitete. Nach vier Fingern war aber Schluss, mehr ging nicht hinein. „Das Loch muss noch ordentlich geweitet werden, bevor du richtige Schwänze aufnehmen kannst.“
Nun musste ich herunter auf meine Knie und die Verkäuferin ordentlich begrüßen, wie es sich für einen Sklaven gehörte. Also küsste ich ausgiebig ihre Füße. Ich leckte zwischen den Zehen und lutschte jeden Zeh einzeln. „So wie du an meinen Zehen saugst, bist du Drecksau bestimmt ein guter Schwanzlutscher?“ Als ich nicht darauf reagierte wischte sie mir einen mit dem Fuß. „Ja, Herrin,“ beeilte ich mich zu sagen.
„Das sollten wir direkt ausprobieren, Nutte.“ Sie nahm einen Strapon, und hielt ihn mir vor dem Mund. „Zunge raus und leck den Gummischwanz schön feucht. Ich will ihn glänzen sehen.“ Meine Zunge fuhr eifrig über den Schwanz. Ich leckte ihn von oben bis unten mehrfach ab, inklusive der Eier. Dann schob sie mir den Strap in meinen Mund. Erst nur die Eichel, dann wieder zurück, vor. Dann schob sie ihn mit jedem Stoß immer etwas tiefer.
Ich musste den Schwanz zu blasen, bzw. sie fickte mich mit dem Schwanz in den Mund. Tiefer und tiefer drückte sie ihn mir rein. „Lutsch ihn schön ab, den harten Pimmel. Das ist doch was du Drecksau brauchst, harte Schwänze in deine Nuttenlöcher. Mal sehen weit du abartiges Fickschwein das geile Teil aufnehmen kannst.“ Ihre Bewegungen wurden immer fester. Mein Kopf wurde hin und her geworfen. Sie drückte mir das Teil so tief rein, dass ich teilweise schon würgen musste.
Schließlich zog sie den Strap heraus. Er war voll mit meinem Speichel. Sie zog sich den Strapon an. Der Strapon war mit einem großen Dildo nach vorne, der, den ich gerade geblasen hatte. Nach innen war ein etwas kleinerer Dildo. Den schob sie sich in ihre Fotze. Ich konnte gut sehen, dass diese schon sehr feucht war.
„Jetzt wollen wir die geile Stute doch einmal einreiten, so wie es sich für verhurte Schlampen wie dich gehört.“ Ich musste mich nach vorne beugen. Mein Kopf lag auf dem Boden. Dann spürte ich, wie sie den Schwanz durch mein Arschritze schob, um ihn dann mein Arschloch zu schieben. Ganz langsam drückte sie ihn bis zum Anschlag rein. Das quittierte sie schon mit einem wohligen Stöhnen.
„Und jetzt werden wir die Stute mal richtig zureiten.“ Sie fickte mich immer immer schneller und auch immer härter. Dabei klatschte sie mir mehrfach mit ihrer Hand auf meine Arschbacken. Sie stöhnte lauter und schrie ihre Lust beim Ficken heraus. Sie wechselte auch die Stellung, so drückte sie mir plötzlich ihren Fuß auf meinen Kopf, sie presste meinen Kopf fest gegen den Boden. Stellte ihn neben meinen Kopf, so dass ich ihre Zehen lecken konnte, musste. Gnadenlos rammte sie mir den Schwanz in mein Loch.
Ich weiß nicht, wie lange sie mich gefickt hatte. Irgendwann hörte sie auf, zog den Schwanz aus mir heraus. „Leg dich auf den Rücken,“ befahl sie mir, während sie sich den Strapon auszog. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Geilheit, und ihre Muschi war klitschnass. Kaum lag ich, presste sie mir diese nasse Muschi auf mein Gesicht. Sie brauchte nichts zu sagen, ich fing sofort an ihre Schamlippen zu lecken, ihren Kitzler zu liebkosen, sie mit meiner Zunge zu ficken.
Sie rutschte auf meinem Gesicht hin und her. Mal war meine Zunge in ihrer Muschi, mal in ihrem Arschloch. Mal musste ich meinen Kopf strecken, um sie zu erreichen, dann drückte sie sich so fest auf mein Gesicht, dass mir die Luft wegblieb. In der Zeit spielte sie an meinem Körper herum. Sie zog und quetsche meine Brustwarzen, massierte meine Eier, haute darauf und auch auf meinen harten Schwanz, dann wichste sie ihn, aber ohne dass ich die Chance hatte zu kommen. Sie schrie mich an, ich verfickte Drecksau solle mich gefälligst anstrengen, solle dafür sorgen, dass sie kommt, solle sie zum Abspritzen bringen.
Gefühlt nach einer Ewigkeit, meine Zunge fühlte sich schon taub an, kam sie. Sie squirtete ab. Ihr Lustsaft schoss in meinen Mund. „Schluck du Drecksau,“ presste sie noch hervor. Natürlich gehorchte ich. Anschließend blieb sie auf mir liegen. Ihr Atem beruhigte sich. „Das war geil,“ flüsterte sie. Ich war noch geil und hoffte darauf noch abzuspritzen. Ihr kam etwas anderes in den Sinn. Sie pisste einfach darauf los. „Schluck meinen Sekt,“ befahl sie. „Alles was daneben geht, wirst du ablecken.“
Natürlich konnte ich nicht alles schlucken, so sehr ich mich auch bemühte. So kniete ich kurz danach wieder auf dem Boden, mein Gesicht ganz unten. Ich leckte über das Gummilaken um auch jeden Tropfen zu erwischen. Meine Geilheit machte mich sehr gefügig. Sie feuerte mich an, mit dirty Talk aber auch Tritten auf meinen Arsch. Dann stellte sich in eine Sektpfütze, ließ mich ihren Sohlen sauber lecken.
„Brave Drecksau,“ meinte sie dann. „Du hast mir viel Spaß gemacht. Du hast eine Belohnung verdient.“ Sie hatte mir die Fesseln gelöst. „Ich gebe dir die Chance abzuspritzen. Ich werde dir einen Countdown geben, von 10 abwärts. Kommst du vorher werden ich dir den Arsch versohlen, dass du drei Tage nicht mehr sitzen kannst. Kommst du nicht bei Null, wirst du so wie du bist, deine Sachen packen und verschwinden.
Und schon fing es an. 10.........9.Ich wichste und wollte eigentlich schon abspritzen, so geil war ich. 8.....7......6,5,4. Jetzt fing ich hektisch an zu wichsen, um dann vorsichtig zu werden, weil 3 nicht kam. 3, endlich....2.........1, ja endlich ich würde es rechtzeitig schaffen abzuspritzen. Dann fühlte ich den Schmerz. Sie hatte mir mit voller Wucht in die Eier getreten. Ich fiel wie ein nasser Sack zur Seite. Gekommen war ich auch nicht.
„Pech gehabt, Drecksau,“ hörte ich sie weit entfernt. „Wenn dein Gesicht wieder Farbe hat, packst du deine Sachen und verpisst dich.“ Zum Glück war mein Auto nahe dem Eingang geparkt und auch nie so viel Betrieb. Dennoch rannte ich zu meinem Auto, mit einer Mordslatte.
1年前